Warum am 13. August 1961 in Berlin keine Mauer gebaut wurde und alles mögliche zu diesem nostalgischen Zweck!

Trotzdem der COCA-COLA-Sektor abgeriegelt wurde…
Schließlich nur die alliierten Franzmänner sich kurzfristig damit beschäftigten, das kunstvoll geknüpfte Makramee aus Stacheldraht, an ihren Außengrenzen kurzfristig zu beseitigten…
Im anschließenden Geschreibsel, befindet sich ein Hinweis, woher jener Draht stammte, aller­dings wurde mit seiner bildlichen Verwendung, etwas im KZ Sachsenhausen unverfrorenerweise geklittert. Jene kleine Produktbeschreibung habe ich noch zuhause…
Allerdings interessiert es mich wieder nicht, wie in den vergangenen Jahren bereits, welche Berliner Ecke für den heutigen Tag, als Kranzabwurfstelle den Zuschlag erhielt.
Ansonsten gleichen sich ja seit sehr langer Zeit jene nichtssagenden Inhalte dieser politisch entspre­chend aufgepeppten hohlen Worthülsen. Allerdings wurden ewig die Figuren ausgetauscht, welche sich mit gekonnt zur Schau gestellten Betroffenheitslarven dann immer wichtigtuerisch produzieren durften, möglicherweise waren da auch schon mal ausgelassen brabbelnde Quotenfrauen drunter…
Da ich nicht gewohnt bin, das zu sagen, was alle immer sagen, sage ich nüscht!
Surfte dafür etwas im Netz herum.
Halt, will vorher doch noch etwas hinzufügen, es betrifft diese Pressekonferenz, in der Onkel WU sich schaffte…
Kurz etwas zum Spitzbart!
Man munkelte im Osten damals, seine Kinnbehaarung hätte nichts mit einer männlichen Zierde zu tun! Jener Grund sei lediglich der gewesen, dass von ihm eine leichte Blessur etwas kaschiert wurde. Welche sich der Genosse in jüngeren Jahren zuzog, während einer Maßnahme vom Arbeits­amt. Dies soll soll sich in Leipzig zugetragen haben, als er irgendwo einen Einlasskontrolleur mi­men musste, es zu einer Rangelei kam, bei dem ihm eine leichte Schnittverletzung am Kinn zuge­fügt wurde…
Hier noch etwas aus den etwas merkwürdigen Zeiten meines Schulabschlusses, als mir massenhaft Witze anhingen, der jetzige gehörte zu einer unendlichen Menge von den “Wirtinnen”…
Allerdings stimmte dies mit seinem Job in einem Bordell nicht!
„Frau Wirtin hatte einen Sohn, der war im Puff Kassierer.
Dann ging er in die Sowjetunion und heute ist er unser Führer!“
Besagtes Interview und die Antwort, abschließend etwas gequirlte Flitzekacke aus dem Netz:
65 Jahre nach Mauerbau gedenkt Berlin der Opfer
65 Jahre nach dem Mauerbau
Beginn des Mauerbaus vor 65 Jahren