Behörden sehen Besserung – WIE und WO?

Buckelwal vor Wismar schwimmt wieder
Wat hat denn det Viech die janze Zeit anderes jemacht?
Die tagelangen ganz wichtige Berichterstattungen in den Medien, waren von Anbeginn nur zum Kotzen! Noch mehr findet man immer noch im Netz!
Wat sollte der janze Scheiß eijentlich?
In der Glotze fehlte zu den Betroffenheitslarven nur entsprechende tragende Musik und zwischen­durch, für Ankündigungen extrem wichtiger Informationen hätten Fanfarenklänge dazugehört, wie anno Tuck vor den Wehrmachtsberichten des damaligen Reichsrundfunks!!!
Wer da die ganze Zeit vor Kameras und Mikrofone gezerrt wurde und dort wichtigtuerisch verbali­sierend, und sich dort in multiplen Orgasmen der Betroffenheit sielen durfte, fand ich zwar selten dumm, aber doch frappierend! War wohl von den Redakteuren so als gegengewichtiger Ausgleich gedacht, zur leicht mörderischen Plänkelei im Raum Israel bis hin nach Persien…
Finde, dass sämtliche bisherigen Aktionen krüppelhaft einhergingen, ohne Hand noch Fuß!
Beginnend mit vollkommen unsinnigen Argumenten der Rettung, unlogisch und schlecht durch­dacht. Außerdem alles in eine substanzlose und widersprüchliche Handlungsweise ausartete.
Schließlich hatte jene riesige Kreatur, bereits eine an der Klatsche, sonst wäre er nicht dort gelan­det, möglicherweise handelte es sich ja lediglich um einen Trip, in Ruhe seine Leben aushauchen zu können.
Gleich zu Beginn einen Gnadenschuss, hätte ich als wesentlich angebrachter empfunden, denn was dem Meeressäuger in der letzten Zeit angetan wurde, entsprach letztlich nur einer ewigen Quälerei.


Eigentlich müsste man jene tierschützenden Eksperten deshalb entsprechend an die Kandare neh­men!
Verbandele hier noch das sehr menschliche Geschehen im Morgenland, mit der witzlosen Aktion in der Wismarer Bucht, dazu pfriemele ich einen Spruch vom großen Sowjetführer um. Dessen Wahr­heitsgehalt ist nicht zu klittern! იოსებ ბესარიონის ძე ჯუღაშვილი wird der Spruch ewig zuge­schrieben, wo er herstammt, ist mir vollkommen unbekannt – er lautet schlicht: Der Tod eines ein­zelnen Wal“fisches“ (Menschen) ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur Statistik
Der sich vor Wismar befindende Buckelwal zeigt erste Anzeichen der Erholung. (Die sich in Richtung seines Ablebens wandelt!) Den Behörden zufolge reagiert der Meeressäuger wieder auf seine Umgebung und schwimmt wieder. Helfer hoffen nun, dass das Tier mit steigender Flut aus eigener Kraft ins tiefere Wasser zurückkehrt.
Der Buckelwal vor der Ostseeküste hat sich am Abend nach Angaben des Umweltministeriums in Mecklenburg-Vorpommern bewegt. “Die Ruhe, die wir dem Wal gegeben haben, hat sich ausge­zahlt. Er hat genug Kraft getankt, um auf die Motivation durch unser Boot zu reagieren und loszu­schwimmen”, sagte der SPD-Umweltminister des Landes, Till Backhaus. Leider habe der Wal zu­nächst die falsche Richtung – nämlich die zum Hafen – eingeschlagen. Nach Angaben der Wasser­schutzpolizei war das Tier später am Abend dann aber seewärts unterwegs.
DER GLÜCKLICHE!
Wenn er es nicht so eilig haben sollte, könnte sein Ableben zum Wochenende, dann am kommenden
Sonntag einhergehen mit dem legendären Geschehen vom Herrn INRI…
Möglicherweise entschließt sich die Koalition dann auch noch zu 3 Trauertagen, nebst einer Bei­leidsbekundung aus Brüssel, von Flintenuschi, natürlich in English abgefasst…….

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