Di 12.05.2026 | 20:45 | rbb24 – Der Talk

Prostitution unterm Penthouse – Angst und Frust in Berlin
Drogenstrich Kurfürstenstraße – kippt der Kiez?
Seit Jahrzehnten ist die Berliner Kurfürstenstraße bekannt für sichtbare Straßenprostitution. Doch in letzter Zeit mehren sich die Berichte über zunehmende Vermüllung, Drogenhandel, Gewalt und Kriminalität.
Dabei handelt es sich doch lediglich um Implosionen leerer Sprechblasen, beliebiger Blindfische, welche ausschließlich versuchen, sich noch hastig irgendwie einzubringen. Dabei sind es doch lediglich beliebig verkalkte Eingebungen unserer modernen Zeit, die von arrivierten Proletenablegern zur Schau getragen werden. Teilweise noch immer ahnungslos behaftet mit Rudimenten des klassenkämpferischen Ringelpie­zes mit Anfassen, aus 68er Tagen.
Welche im Angesicht der Urne noch versuchen, auf der versiegenden Pisse ihre dünkelhaften Vorgänger – sämtlicher politischen Kleingartenverbände – noch etwas Kahn zufahren. Massenhaft Deppen auch aus meinem ehemaligen Bekanntenkreisen darunter, die in den vergangenen Jahrzehntelangen, als zufriedene Sklaven niemals registrierten, dass sie zu den maroden, bedingt tauglichen demokraturisch verklärten Säulen (eigentlich eher Vollpfosten) mutierten…
Unternehmen die Behörden zu wenig dagegen? Müssen wir als Gesellschaft das Problem Sexarbeit noch einmal grundsätzlich überdenken und Prostitution verbieten? Diese und weitere Fragen diskutiert Moderator Volker Wieprecht in rbb24 – Der Talk.
►Auch jene rbb-Serie wurde von mir immer ignoriert, obwohl ein Bekannter mir öfters diese Dokus ans Herz legte.
Empfand oftmals bestimmte Themen von rbb recht interessant, bin aber niemals länger als 10 Mi­nuten dabei geblieben, wegen des dusseligen Gequatsche sog. Promis, vornweg diese rote Zecke, Genosse Locke Gysi, noch schlimmer empfinde ich die Witt, Honeckers Schoßhündchen!
In beiden heutigen Streifen hielten sich Gott sei Dank, ausschweifende Plappereien mancher Eks­pertinnen in erträglichen Grenzen.
Bei Stephanie Klee, ehem. Sexarbeiterin, kam zum Tragen, dass es sich bei ihr um ein Profi handel­te, deshalb gefielen mir ihre Beiträge besonders.
Es ist für mich immer wieder unerträglich, wenn stupidierte Kenner*INNERINNEN u.ä: der Materie, ewig moralisierend in die seichten Gefilde ihrer wichtigtuerischen Selbstdarstellungen glitschen…
(Kafka) – Der entscheidende Augenblick der menschlichen Entwicklung ist immerwährend. Darum sind die revolutionären geistigen Bewegungen, welche alles Frühere für nichtig erklären, im Recht, denn es ist noch nichts geschehen – aber…
Kann mich gar nicht daran erinnern, dass irgendwann in den vergangenen Jahren, wie in den ver­gangenen knapp 2 Stunden soviel Schlüsselerlebnisse plötzlich vorbeikamen, betreffs Kurfürsten­straße und ihrer unmittelbaren Umgebung…
Fast alles, was in der Sendung angesprochen wurde habe ich auch irgendwie registriert und dies ge­schah in meinen 14 fetten Mauerjahren!
Im morgigen Schrieb findet man eine Karte der dortigen Umgebung mit mehreren Nummerierungen ehemaliger Highlights, von denen fast nichts mehr vorhanden ist…
Für wen auch, wenn ich an die merkwürdigen Wohnungseigentümer denke, die sich im TALK pro­duzieren durften, ist mir der Rest klar. Jene Meute arrivierter Proletenablegern sind allerdings im gesamten Stadtgebiet anzutreffen. Wenn ich mich nicht früh genug gegen solcherart Einflüsse ge­wehrt hätte, aus mir wäre auch solch lebensunfähiger Wohlstandkrüppel geworden. Wenigstens be­saß besaß ich bereits zu Kindheitstagen ein vernünftiges Zimmer, mit einer Sichtweite von über 30 km, gen Westen!
Allerdings ging die Mutter meiner Schwester gegen alle mein kleinen Freiheiten, die ich mir neben­bei immer wieder schaffte, mit gnadenlosen Züchtigungen gegen an. Allerdings existieren sog. Be­strafungen, die mit vielen Bewusstseinserweiterungen einhergehen. Dies geschah anlässlich meiner vielen Stubenarresten, die mich aufbauten mit Hilfe Opas großen Bibliothek und seinem Geschenk seines alten Detektors, nebst entsprechender Literatur. Noch keine 12 Jahre, baute ich mir den ers­ten Audion, surfte damit weltweit im Äther herum und entwickelte mich zu einem ausgesprochenen Fan von westlichen Einflüssen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert