Bin momentan so leicht am Aufräumen und will deshalb ein Haufen Mist entsorgen…

Dabei lief gestern die Glotze und schier in dem Moment fiel mir doch massenhaft Politscheiß in die Vorderläufe. Statt den Dreck sofort verschwinden zulassen, wurde leicht sondiert!
Allerdings passte es, wie der Arsch auf den Eimer, zu dem endlosen DEMOKRATISCHEN Geplap­per aus der Laterne der Verblödung.
Dazu fiel mir Max Liebermann ein, der am 30. 1. 33, als ein Fackelzug der Nazis abends an seinem Häuschen am Pariser Platz, entlang spazierte…
Sein Kommentar lautete damals, wenn ich mich richtig erinnere: Ick kann jar nich so ville saufen, wie ick kotzen könnte…
Heute erreichte mich nochmals diese Erinnerung, gesendet von Alf, allerdings in einer etwas anderen Fassung!
Überflog die paar Seiten, jener populistische Siff wurde von hellroten Deppen vor über 30 Jahren verzapft. Nun ist es ja so, dass Politsubjekt besonders aus dem aufstrebenden Bürgertum, schon nach 1848, permanent darauf bedacht waren, bei ihren dümmlichen Mitläufern unbedingt auf deren Vergess­lichkeit zubauen. Woraus sich dann perfekte kaiserliche Episoden optimal entfalten konnten, nebst der brutalen Zerschlagung der Pariser Kommune und letztlich hin zum I. Weltkrieg. Dabei waren sämtliche europäischen Teilnehme dieser kriegerischen Malaise, allesamt versippt und verschwä­gert…
Danach gab es sogar wieder einen unsäglichen Versuch einer sog. Positionsänderung, die unter dem Deckmäntelchen der Demokratie verschwand, wobei Russland absolut nicht mitspielte!
Allerdings nach Abdankung des hiesigen Kaisers, jene Ausrufung einer Republik auch hier im Chaos versankt. Besonders muss man dabei den Versailler Schandvertrag unbedingt mir einbeziehen, den vollendete Flachzangen, besonders aus französischen Gefilden forcierten, als Rache nach fast 50 Jahren einer damals gezogenen Arschkarte, auf deren gelöhnten Kriegsschuld, dass neugegründete Kai­serreich anfangs mächtige Vorteile verbuchen konnte. Als dann alles zusammenbrach, meinte Kaiser Wilhelm II. lapidar: „Ich kenne keine Partei mehr, ich kenne nur noch Deutsche. Deshalb ist es mir vollständig gleichgültig, ob in dem Reichstagskäfig rote, schwarze oder gelbe Affen her umsprin­gen.“ Womit daraufhin alle bereit sein sollten, seinen Startschuss korrekt zu interpretieren um voller Elan in den Krieg zuziehen, was prompt geschah: „Eine schwere Stunde ist heute über Deutschland hereingebrochen. Neider überall zwingen uns zu gerechter Verteidigung. Man drückt uns das Schwert in die Hand.“
Schließlich endete alles nach 4 Jahren mit einem verwonnenen Sieg, obwohl das Heer „im Felde un­geschlagen“ war, wurde anschließend aber alles mit der „Dolchstoßlegende“ kaschiert…
Scheinbar gab es in dem Verhandlungsrudel nur einen Durchblicker, nämlich den britischen Öko­nom John Maynard Keynes, denn er kritisierte den Versailler Vertrag von 1919 scharf und sagte voraus, dass die hohen Reparationsforderungen den europäischen Kontinent ruinieren würden.
Die seltsamen Zustände in der neuen deutschen Republik, gingen mit ewigen gegenseitigen Anmachen der vielen Parteien flugs den Bach hinunter und vornweg immer die SPD! Jene Abfolge ist für sie, auch 100 Jahren danach immer noch der Weisheit letzter Schluss und wird weiter kulti­viert!
Witziger Weise ähneln heutige Querelen im „Reichsaffenhaus“: von Wilhelm II. so tituliert, jenen damaligen Posen, weil im „Reichstagskäfig“ rote, schwarze oder gelbe Affen umherspringen, da kein auch in nächster Zeit kein kompetenter Dompteur in Sicht ist, was sich aber sehr schnell än­dern wird……………………….