Waldemar Grzimek, der ewige Grenzgänger zwischen den deutschen Nachkriegsländereien hat mehr hinterlassen, als nur das Brunnen-Ensemble am Wittenbergplatz!

Weil es am Geld für die Sanierung mangelt, vergreift man sich im Stadtbezirk Tempelhof-Schöneberg an Waldemar Grzimeks Skulpturen – und das im Namen der „Klimaanpassung“.
Lediglich ein Akt von behördlichem Vandalismus?
Verwaltung wählte den Weg des geringsten Widerstands
Dieser Brunnen unter dem Thema „Die Lebensalter“ sollte, anders als bei den weitaus meisten Wasserspielen, durch die offene Gruppierung der Figuren in einem begehbaren Bereich dem Besu­cher erlauben, sich als Teil des Ganzen zu fühlen. Das war auch so – bis das bislang von den Grü­nen geführte Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg sich unlängst achtlos an der Kunst „vergriff“.
Welche Charaktereigenschaften soll man eigentlich von den Chlorophyllmarxisten erwarten, wenn es um darstellende Künste geht?
Etwas tiefer betrachtet hat Kunstsachverstand auch etwas mit Allgemeinwissen zu tun, allerdings kann man bei heutigen Emporkömmlingen jeglicher Politcouleur davon ausgehen, überall auf voll­endet kultiviertes Banausentum zutreffen und dies nicht zu knapp!
Etwas ältere Ablichtungen vom Berlin Wittenbergplatz – Figurenbrunnen auf der Südseite.
Werde demnächst noch einige Erläuterungen hinzufügen…