Stahlschlacke könnte Straßen deutlich klimafreundlicher machen

Langlebiger Belag senkt Emissionen, Feinstaub und Kosten
Abfall wird zum Straßenbaustoff: Ein neuer Modellvergleich für Chinas Städte zeigt, dass Asphalt mit recycelter Stahlschlacke über Jahrzehnte deutlich weniger Treibhausgase und Feinstaub verur­sachen könnte als herkömmliche Beläge. Entscheidend ist nicht nur die Herstellung, sondern vor allem die längere Lebensdauer, durch die Reparaturen, Baustellenstaus und zusätzlicher Kraftstoff­verbrauch seltener werden.
Hongkong (China). Straßen verschlingen nicht nur große Mengen an Gestein und Bindemitteln. Auch Wartung, Baustellenstaus und der wachsende Rollwiderstand beschädigter Fahrbahnen treiben Energieverbrauch und Emissionen über Jahrzehnte nach oben. Genau hier könnte ein Abfallstoff der Stahlindustrie ansetzen: Stahlschlacke ist hart und kantig und kann natürliche Gesteinskörnungen im Asphalt ersetzen.
Merkwürdig, bereits in den End1960ern wurde im Mansfelder Land, die Produktion Schlackenstei­nen eingstellt, jenem Abfall der Kupferschieferschmelze. Dafür gab es zwei Gründe, die Brösel für die Pflasterung der Straßen, waren Würfel, in den geschätzten Abmaßen von 20 mal 20 cm, oder 25 mal 25. Während der Jahrzehnte waren sie schließlich abgefahren und spiegelglatt glänzten sie dazu. Irgendwann war es in den hügeligen Straßen des Dorfes deshalb nicht mehr möglich, dort Pferdegespanne einzusetzen. Witzigerweise wurden zwischendurch Versuche gestartet, irgendwel­che „Pantoffeln“ aus hartem Kautschuk für die Hufeisen der Zossen zu entwickeln, was aber bald eingestellt wurde.
Kann mich nicht mehr an die Maße erinnern, in welcher Größe die riesigen anderen Steine gegossen wurden, welche man in den Kellerfundamenten vermauerte. Müssen irgendwie runde 50 mal 30 mal 30 cm Kantenlängen gehabt haben. Die Teile waren erbärmlich zu verarbeiten! Da rundherum ewig irgendwelche scharfkantige Krümel herausschauten, durch die sich dann ewig diese billigen ledernen Schutzhandschuhe auflösten.
Allerdings gab es einen ganz anderen Grund, weshalb schließlich die Produktion eingestellt wurde, wie man mir mal erzählte – sie strahlten nämlich radioaktiv!
Wahrscheinlich wurde deshalb jene Gußbrocken von Knastrologen aus aus dem Arbeitslager Volk­stedt hergestellt.
Diese Meuten rekrutierten sich hauptsächlich aus 249ern, 213ern und ebenso 215 usw. – kann man bei WIKI erstöbern und dabei die Massen an anderer Möglichkeiten noch erspähen…

PS. 
Zufällig fiel mir eben ein, dass ich heute, genau vor 50 Jahren, im Westen landete.
Hinzu kam noch, die letzten Tage in Richtung der jugoslawischen Grenze galten als die übelste Zeit, nach den gigantischen vier Sommermonaten (1974), meines illegalen Aufenthaltes in Polen, durch eine 30 km Sperrzone. Jene letzten Kilometer, wanderte ich nur morgens und Abends in der Däm­merung, dabei regnete es die ganze Zeit Mistgabeln…
Hinzu kamen noch mehre andere einschneidenden Unpässlichkeiten, dabei schaffte mich eine große
Dusseligkeit besonders. Auf den Trip hatte ich mich ja besonders vorbereitet, wozu auch gehörte, dass ich für die letzte Wanderung mich meines Taschenmessers entledigt hatte. Da mir bekannt war, jenes kleine Utensil konnte die Stasi später, als versuchten bewaffneten Grenzdurchbruch betrach­ten! Besaß nämlich viele kleine Wurst und Fleischdosen, die ewig mit Steinen auf geklopft wurden. Die letzten km ging es ewig durch Weinberge, welche korrekt mit viel Drähten quer bespannt waren. Absolut ätzend gestaltete sich mein ewiger Durst, dazu wurde ewig Regenwasser von den Blättern gelutscht und dazu Weintrauben eingepickt. Dies verschaffte mir noch mehr Brand und einen bärenmäßigen Flattermann. Dazu musste die Perforierung meiner Sitzwangen laufend mit nassen Grasbüscheln bearbeitet werden, so als Art eines Wasserabortes…
Als mich direkt am Draht ein sehr gut dressierte und entzückender ungarischer Schäferhund stellte,
empfand ich die späteren Stunden als wahre Erholung!
Ach so, später wollte man mir im ROTEN OCHSEN auch noch den 219er aufdrücken. Mehrere Tage gingen dafür ins Land, hatte nämlich auf der bundesgermanischen Botschaft in Budapest meine Daten hinterlassen und darum gebeten, wenn sie nach 10 Tagen nichts von mir hören würden, mir dann einen Anwalt bestellen sollten. Bekam dort auch noch ein fettes Taschengeld, in Forint und Dinar. Was mich veranlasste, dem Besamten zustecken, dass ich hier kein Urlaub mehr machen wollte, sondern es im Transit nach Triest gehen sollte und dann nach Bundesgermanien! Kaufte mir anschließend daraufhin aber eine sauteuere Bluesharp von Hohner.
Als die Zonis dann aus dem Westen mein Anliegen vernahmen, saß ich allerdings noch im Staatsgefängnis der ungarischen Hauptstadt…

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