So erst recht nicht!
Ungeschminkt – Die schmutzige Welt der Kosmetik
Nach ganz mistigen Arbeiten und der anschließenden Reinigung mit Öl, Terpentinersatz oder Nitroverdünnung, creme ich meine Pelle schon seit Jahren mit Schweizer Melkfett ein, notfalls macht es auch Olivenöl. Bei Arscheskälte und Schneetreiben kommt manchmal auf meine Larve: Calendula-Pflegecreme.
Möglicherweise ist auch dort irgendwelcher Mist drin…
Allerdings traue ich keiner Produktbeschreibung mehr!
3-Satt
Heute mal wieder bei „Scobel“ reingeschaut und bin trotz der recht dünnen Aussage seiner Sendung nicht eingepennt. Mann, war das diesmal ein verbales Gestocher in dunkler Brühe…
Im letzten Filmbetrag musste ewig die unattraktiv gewordenen Hure „Demokratie“ für alles mögliche herhalten. Gleichsam mit dem Fazit der letzten drei Minuten kann dies als Krönung der Sendung angesehen werden, populistischer und flacher ging es dann nicht mehr…
Hallo die Waldfee! Also Gerharden, setzt du mir nochmal so etwas vor, dann wirst du für ewig versenkt.
Hier noch einige lustige Sprechblasen aus dem Beitrag:
…echte Verschwörungen, falsche Verschwörungen, Staatsverschwörungen – Weiß nicht so richtig, aber ich mache zwischen der „kriminellen“ und einer „staatlichen“ Verschwörung keinen Unterschied – warum eigentlich?
…die traditionellen Filter von Fachredaktionen und ausgebildeten Journalisten – sind mit Filtern etwa die Scheren der Zensur gemeint oder der mittlerweile eingebürgerte Gefälligkeitjournalismus in den Medien? PS: Ich freue mich immer wieder, wenn ich den alten Herrn Merseburger beim Einkaufen noch antreffe, ist jetzt schon länger nicht mehr passiert…
…des mündigen(*) Staatsbürgers ist es, immer wieder kritische Fragen zustellen und sich einzumischen – weshalb soll man überhaupt den Versuch starten „kritische Fragen“ zustellen, wenn man von allen Seiten sowieso nur noch mit „Notwahrheiten“ bombardiert wird?
…vielen Dank…für die Aufklärung… – was sollte Herr Scobel damit gemeint haben?
(*) Vielleicht kann mir ja mal jemand helfen! Wird „mündig“ überhaupt von „Mündel“ hergeleitet?
Fußnote:
Betrifft eine Verschwörungstheorie was jenes Bauvorhaben der BND-Zentrale in Berlin angeht – „Deutschlands geheimste Baustelle“.
Wird die Eröffnung vom „neuen Feldflughafen“ bei Schönefeld nur deshalb ins nächste Jahrzehnt verschoben damit keiner mehr mitbekommt, dass sich die Kosten der Festung für den demokratischen „Horch und Guck-Verein“, mittlerweile vielleicht schon verfünffacht haben und die Mehraufwendungen für den „BER“ dagegen nur noch wie Peanuts erscheinen?
Ärzte wollen 600 Kliniken bestreiken –
Berlin nicht betroffen
In den letzten Jahren kamen mir richtiggehende Zweifel auf, ob es sich bei Hippokrates wirklich um einen Mediziner handelte. Das wird uns zwar immer erzählt, aber nun weiß ich es, der Mann war in Wirklichkeit Hedgfonds-Manger…
Gezettelt in Berlin. Fotostrecke mit Leserbildern.
Machen Sie mit!
Manchmal schaue ich in die Photostrecken vom TAGESSPITZEL rein, heute wurden zwei Bildchen gefunden, die ergänzt werden müssen.
Seit Jahren werden von mir sporadisch Ablichtungen der Blumenrabatten im Volkspark fabriziert. Einfach genial, was die Gärtnerin immer wieder dort veranstaltet, auch im Kampf gegen die Massen von Karnickeln – und ewig werden Pflanzen geklaut.
Zu beiden Schappschüssen muss ich folgendes ablassen.
Jene Tafeln betrafen zwei unterschiedliche Beete, was heißt, dass mehrere Stauden an unterschiedlichen Stellen verlagert wurden.
Auf Grund der Kommentare von einem Dödel oder einer Dödelin der Zeitung erfolgt nun meine Gegendarstellung.
Unter der Folge – 63 steht:
Diesen Schnappschuss einer unfreundlichen Botschaft schickte uns Michael Wiedmann. Haben Sie auch eine lustige Entdeckung gemacht? Schicken Sie uns Ihr Foto an leserbilder@tagesspiegel.de.
Foto: Michael Wiedmann
Auf der einen Seite – …unfreundliche Botschaft – dann wiederum – Haben Sie auch eine lustige Entdeckung gemacht?
Bei Folge – 64:
Merke: Bei dieser Version, noch ohne unflätige Beschimpfung, ist das Blatt an anderen Stellen feucht – unser Leser hat also keineswegs die Version mit und ohne Beschimpfung direkt hintereinander aufgenommen.
Foto: Michael Wiedmann
… noch ohne unflätige Beschimpfung,..
Nebenbei das Blatt war furztrocken! Allerdings besitze ich die Version(en) mit und ohne Beschimpfung direkt hintereinander aufgenommen.


Fußnote:
Wenn Leute wie Raben Pflanzen wegfinden, dies scheint UNSERE Behörden nicht sonderlich zu interessieren.
Aber schon öfters bemerkte ich, dass radelnde Angehörige von Ordnungsamt oder Polizei auf Hightech-Drahteseln in Parks Radfahrer „jagten“. (Auch hier im Volkspark!) Allerdings immer nur diese Zeitgenossen anschließend verarzteten, die langsam und vernünftig auf den dortigen Wegen herum kurvten. Sportliche Biker, die sich mit Speed querfeldschräg verdünnisierten, ließen die uniformierten Helden permanent entkommen.
Vor einigen Jahren widerfuhr mir ähnliches im Treptower-Park.
Zwei jung-dynamische Knaben vom Ordnungsamt hatten gerade ihre Räder im Bully verstaut, als ich an ihnen vorbei radelte und ihre kreischende Anmache geflissentlich überhörte. Vernahm aber gerade noch, dass sie ihre Hirschleins rasant wieder auspackten und die Verfolgung aufnahmen, nun hieß es Gummi geben.
Vor mir am Ehrenmal, waren für zwei Hochzeitspaare mehrere Tapeziertische fürstlich gedeckt und daran gaben sich die Anwesenden einer sehr ausgelassenen Völlerei hin. (Wie es die slawischen Völker so drauf haben und ich schon öfters erleben durfte.)
Als man mich in meiner Not gewahrte, wurde ich laut schreiend eingeladen, also nichts wie hin.
Das gab vielleicht ein Hallo. Mehrere Zerrwanstspieler machten sich musizierend über die beiden Beamten lustig, nebenher sorgten beide Rudel sofort für meinen Schutz. Die Verfolger gaben schließlich auf und trollten sich mit leicht zur Faust geballten Gesichtern…
Leider musste ich alsbald die illustre Gesellschaft verlassen, da meine Gattin an der Bootshaltestelle meiner harrte, da noch eine „Große Müggelseetour“ anstand. (Die ich nur empfehlen kann!)
Etwas irritiert nahm sie zur Kenntnis, dass ich nach einer halben Stunde Abwesenheit, ganz schön angetüdelt zurückkam…
Sage mir, mit wem du umgehst,
so sage ich dir wer du bist!
Weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann – bereits geworden ist…
(Johann Christoph Friedrich von Goethe – Quelle: Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer)
Es wird immer wieder betont, dass Politik absolut nichts mit Sport zu tun hat.
Wenn es den Herrschenden allerdings in den Kram passt, wendet sich natürlich das Blättchen.
1970 kamen beliebige Vasallen, ob sie nun im Weißen Haus oder irgendwo als Medienknechte (Diese Geschichte ist nicht mehr nachvollziehbar!) werkelten auf die grandiose Idee und bezeichnet jene politische Annäherung zwischen Rot-China und den USA als „Ping-Pong-Diplomatie“.
Anfang 1971 machte es in China „Ping“, flugs verschwand überall folgender englischer Satz, der ganz oben jegliche Propagandapublikationen(*) zierte, egal in welcher Sprache sie gedruckt wurden: „People of the world, unite and defeat the U.S. aggressors and all their running dogs!“
Ebenso wurde plötzlich auch auf solche Hinweise verzichtet: „People of the world, be courageous, and dare to fight, defy difficulties and advance wave upon wave. Then the whole world will belong to the people. Monsters of all kinds shall be destroyed.“
Statt die dortigen Kommunisten am ausgestrecktem Arm verhungern zu lassen, machte es im Amiland „Pong“ und im Februar 1972 saß plötzlich ein grinsender Richard Nixon neben Mao und dessen Spucknapf. (Nicht überliefert ist, ob der große Vorsitzende dem amerikanischen Besucher auch gestattete seinen Chewinggum dort rein zu rotzen…)
Man weiß ja wie das Märchen letztlich ausging.
Irgendwann begannen auch gewisse Türklinken in Peking recht schnell zu oxidieren, da sie von einer schweißigen Hand in die andere glitten und die Schlange der Wartenden existiert immer noch…
Breche hier ab, weil ich UNSERE Frau Kanzler nicht auch noch aufwerten möchte, dies tat im Namen vieler tausender Chinesen bereits ein Karikaturist in der BERLINER ZEITUNG vom 1. September.

Anderes Thema und eine Verknüpfung. Weiterlesen
Geniale optische
Staatsbesuch der Frau Bundeskanzler im Reich der pekuniären Mitte
Wenn ich Änschie so beobachte, wenn sie mit den Kommunisten herzt und lacht – so richtig wie in alten Zeiten. Da kommen mir doch immer wieder ganz schräge Gedanken. Langsam empfinde ich Frau M. als die gut getarnte und sehr späte Rache der untergegangenen Dä Dä Rr, zumal sie auch noch eine Haufen recht merkwürdiger Leute im Gepäck hat. (Der harmloseste ist bestimmt Peter Ramsauer, Herr Dr.(!?) darf bestimmt auch mit seiner Kfz-Kennzeichen Luftnummer hausieren gehen – welch weites Betätigungsfeld findet er dort vor, wirklich beneidenswert…)
Vielleicht war Madame in den letzten Jahren eine gewiefte „Schläferin“, die nun ihrer eigentlichen Aufgabe nachgeht.
Was unsereins als Ausverkauf westlicher Werte ansieht, scheint nichts anderes zu sein als ein verkappter Klassenauftrag aus vergangenen Tagen. Bestimmt hat sie bereits einen chinesischen Pass in ihrem schmucken Jäckchen, deshalb im Hintergrund auch schon die Landesfarben des zukünftigen Heimatlandes.
Mal sehen was weiter geschieht, vielleicht anschließend ein Ritt nach Nordkorea und weiter auf die rote karibische Zuckerohrinsel…
Mir fällt noch etwas ein. Wenn die Griechen in den nächsten Tagen doch die EURO-Zone verlassen sollten, könnte sich dieser Schritt in der Perspektive als Joker des Jahrhunderts herausstellen, denn am Horizont dräut bereits eine recht fremdländisch anmutende Währung für Resteuropa – der Renminbi Yuan!
Nebenher würden sich viele untergetauchten Kader bei den Chlorophyllmarxisten ebenso an ihre Tage als Saisonklassenkämpfer erinnern und eine der ersten Aktionen für ihre neuen Führer aus dem fernen Osten wird sein, dass auf der Stelle als Nachwachsende Rohstoffe für Biokraftstoffe nur noch Reis angebaut wird…
Nebenher freue ich mich natürlich schon auf weitere alkoholhaltige Brände wie Mao Tai und Kao Liang. Mit eisernen Willen können sich Langnasen an ersteren gewöhnen, bei Kao Liang ist es nicht so einfach, der erinnerte schon vom Geruch her an nostalgische Mottenkugeln und so ähnlich schmecken die bestimmt auch…
Private Blogger können sich entspannen!
Gott sieht, Gott hört, Gott straft
Die Besitzer der „Schwabinger 7“ haben sich ja lange gegen die Schließung gewehrt, irgendwann war dann doch Sense – nix mehr mit Smokestufe 40 oder 50 für Raucher.
Ebenso fielen die individuellen Kreationen an den Wänden flach…
Jedenfalls war der Schuppen ein letztes Stück „Raucherkultur“ in der heimlichen Hauptstadt, das Bier schmeckte trotzdem und nach 22 Uhr kam noch dieses Sprotten-in- der-Dose-feeling hinzu, wirklich geil.
Irgendwann gings los und endlich dürfen sich Spekulanten (dem Zeitgeist entsprechend) in Stahl, Beton und Glas dort ausscheißen.
Nun sorgte eine amerikanische Knallerbse von fünf Zentnern für neuerliche Nostalgiegefühle, aber nicht was den letzten Weltkrieg betraf! Der ist doch schon längst vergessen, ebenso sein Drumherum. Fast lückenlos konnten wir uns doch anschließend über weitere Scharmützel amüsieren, erst noch audiophonetisch, dann audiovisuell in schwarz/weiß, schließlich in Farbe. Heutzutage werden sogar die kleinsten menschlichen Brösel gezoomt, im HDTV-Format ist es für „Experten“ bestimmt schon möglich auch noch die Blutgruppe zu bestimmen – ist doch geil? Oder?
Mehrere Eigenheiten versteh ich im Zusammenhang mit der Sprengung allerdings nicht.
Weshalb haben die „Experten“ eigentlich zu der Pfadfindervariante mit Strohballen gegriffen?
Weshalb wurde nicht alles mit Ketten- und hoch vergüteten Stahlnetzen, nebst den entsprechenden Container abgedeckt? Scheinbar liegt dieses Zeug noch verpackt irgendwo im Kosovo oder Afghanistan herum.
Ewig wird in allen Lebenslagen mit Quoten rumgehurt, ebenso machen bestimmte Leute immer wieder irrwitzige Kosten/Nutzenrechnungen auf – und dann jagt man solch Bömbchen einfach in die Luft, verstehe ich nun wirklich nicht.
Als Carepaket hätte man dieses Teil mit Hilfe einer Friedenstaube von Lockheed (Um Gotteswillen nicht mit DHL!) doch nach Amman versenden können, um den Startschuss abzufeuern, damit jener Zar endlich auch in Richtung „Demokratie“ gebombt wird…
Hatte wohl nicht sollen sein!
Die entsprechenden „Experten“ haben wahrscheinlich ganz andere Pläne in ihren Nachttischschubladen.
Auch für Obama ist es wegen seines Wahlkampfes noch viel zu früh um solche „demokratischen“ Aktionen aus dem Ärmel zu zaubern…
Was die ehemalige Pinte und das innerstädtische Feuerwerk betreffen, habe ich noch etwas in der “SZ“ gefunden, letzteres ist mit hübschen Bildchen versehen.
Fußnote:
Wie heißt es so schön in jenen unsäglichen Zeilen?
Hoffnung Weiterlesen
Heinrich, der Wagen bricht…
Hier noch der Tip für ein sehr witziges Büchlein von jemanden aus meiner kalten Heimat.
Jener Flüchtling beschreibt darin sehr originell gewisse Erfahrung beim Umherirren in der Diaspora…


Fußnote:
Bin mir nicht sicher ob ich die folgende Begebenheit schon mal erwähnte.
Jedes mal wenn mir Nils über den Weg läuft, kommt die Erinnerung an ein Kuckucksei hoch, welches mein Freund Datsch und ich als Kinder einem Widerling legten.
Der alte Knabe lebte in dem Haus, wo Nils später aufwuchs…
Allerdings müssen für diese Aktion ganz bestimmte Voraussetzungen herrschen, besonders was den Brandschutz angeht!
Nachdem wir uns in der Nebenstraße vergewissert hatten, dass besagter Typ anwesend war, platzierten wir einen riesigen Scheißhaufen vor der Haustür, pressten mehrere zerknüllte Zeitungsblätter in die weiche Masse, spritzten etwas Spiritus auf das Papier und zündeten alles an.
Gut kommt in solchen Momenten, wenn der Klingelknopf noch mit einem Rosendornen verklemmt wird, das steigert die unbändige Wut des Vorgeführten noch mehr. Weil es sich zwangsläufig auf zwei Vorkommnisse konzentriert, auf der einen Seite die nervige Klingel abstellen möchte, aber gleichzeitig auch das Feuer auslatschen will…
