Die singenden Steine des Heinz Barth

Eben fand ich in der Tube einen Video-Schnipsel von meinem alten Spezi und grünen Genossen aus der Halloren und Halunkenstadt an der Saale – Heinzel und seine klingenden Brösel
Den Beitrag auf „d-radio“ hörte ich damals rein zufällig. Tagsüber ziehe ich mir nur diesen Sender ein – da Werbefrei und etwas „Gunst“ und „Gultur“ schaden auch nie.
Diese Geräusche aus der TUBE versah ich mit den unterschiedlichsten Effekten und faltete sie mehrfach übereinander…

Wie ein Hund in Finnland mit erhobener rechter Pfote Adolf Hitler zur Weißglut reizte.

Im tiefsten Inneren sind Linke und Rechte, bis auf ganz wenige Ausnahmen tatsächlich vollkommen humorlos, weil sie sich auf eine krankhafte Art ernst nehmen. Sogar ironische Anmerkungen werden deshalb sofort als persönliche Angriffe interpretiert.
Im ersten Satz verzierte ich den richtungsweisenden Begriff mit Gänsefüßchen, weil es eigentlich gar keine mehr gibt, eigentlich noch nie gab.
Mit der Einschränkung, dass Linxwixer en masse orientierungslos durch die Gegend sterzeln. Hier und jetzt möchte ich absolut nicht groß auf irgendwelche etablierten, ehemaligen Saisonrevoluzzer eingehen. In solchen Situationen fallen mir trotzdem immer wieder Trittin und die ehemalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ein. Gott nochmal, um was für Vereine musste es sich gehandelt haben, wenn es hinterher so einfach erscheint, politisch gestählt, unvermittelt wie Kai aus der Kiste, im finstersten kapitalistischen System als staatstragende Luschen wieder aufzutauchen???
Irgendwie waren kommunistische Kleingärtnerverbände doch gewisse Kaderschmieden, wenn ich mir die Masse der geschulten 3D-Karikaturen anschaue.
Wo ist überhaupt die Rote Heidi abgeblieben? War nicht von ihr diese bahnbrechende Erkenntnis, man ist ja als Kind unterm Wasserwerfer groß geworden…
Häufig kam bereits die Frage, warum ich oft auf Die Linke eindresche, das ist auch der Grund, weshalb mir mancher einen latenten Hang zur anderen Ecke nachsagt.
Mitnichten, wer meine politische Orientierung hinterfragt, muss dabei nur geometrisch/physikalisch herangehen, weil ich mich soweit rechts bewege, dass ich links wieder herauskomme. Wobei es bei sehr vielen Leuten, an deren ideoligscher Sozialisation ich teilhaben durfte, in den letzten Jahrzehnten alles umgekehrt ablief…
Deshalb klaffen zwischen diesen arrivierten Politchamäleons und mir Welten, so mancher kann es bestimmt nachvollziehen, schließlich ist die Erde eine Scheibe! Weiterlesen

Carsten M.: Liebling der Politik

Gestern versackte ich unvorhergesehener weise in der Pinte, diesmal nicht wegen Sauferei sondern wegen einer Flippermaschine, die seit zwei Tagen dort herumsteht, anschließend wurde die Bit-Möhre nicht mehr an geschalten…

(Donnerstag) – Heute erzählte mir ein Bekannter, dass er gestern während eines Films über den Maschmeyer eingepennt sei. „Obwohl er den Bericht über dieses Schwein sehr interessant fand…“
Vorhin sah ich mir besagte Dokumentation an.
Mir kam dabei auf: Wenn Ungarn die „Pressefreiheit beschneiden“ und damit solche Streifen meinen, ist mir deren Schritt sogar nachvollziehbar.
Christoph Lütgert (65), „Wirtschaftsjournalist des Jahres 2010“, ist mir von einem anderen Streifen in Erinnerung geblieben. Bereits damals fand ich seine Herangehensweise und Interpretation der Thematik etwas problematisch – glaube die „KIK-Story“!?
Ähnlich ging es mir heute während der Doku über AWD-Gründer Carsten Maschmeyer. Empfand sie als „Moppelkotz“ einer öffentlich-rechtlicher Art. Bestehend aus softem Revolverjournalismus,  halbherzigen Enthüllungsrecherchen, gewürzt mit intellektuellem Anspruch auf gehobenem Boulevardniveau und alles quotenmäßig geköchelt. Herauskam wieder mal eine Betroffenheitsoperette für Dr. Lieschen Müller, ihrer Großmutter u. a.
St. Christopherus´s penetrante Selbstdarstellung erinnert mich an einen mit Mikrofon bewaffneten Don Quichotte…
Nun kam für politisch Interessierte absolut nichts neues.
Meister Maschmeyer ist beliebig austauschbar, auch jedwede schmückenden Statisten neben ihm. Wer sich da bei wem im Schatten sonnte sei dahingestellt und bleibt dem Auge des Betrachters überlassen. Alles vermittelt pausenlos den Anschein einer Symbiose gegenseitiger Promi-Geilheit. Weiterlesen

Diese weltbewegende Themenauswahl fand ich eben bei GMX

– Die besten & größten Burger in Deiner Stadt bis zu 70% reduziert! Tollte Angebote zu Burgern, All you can eat und vielem mehr findest Du jetzt hier bei uns. Jetzt kostenlos anmelden zu Groupon
-Wo sind Megans Kurven hin? Die einstige Sexbombe Megan Fox präsentiert sich ziemlich dürr.
– Promotion Cupcakes -70% wie in den USA Cupcakes & Muffins – Die besten Café in Deiner Stadt
– Streitpunkt bunte Fingernägel, Der Chef darf mehrfarbige Nägel im Job nicht verbieten.
1. Ideale Kleider für Feste & Feiern – Elegante Kleidertrends sind bei GMX aktuell zum Schnäppchenpreis erhältlich!
2. Schneekugel als Geschenk – Dieses Schmuckstück eignet sich als ideales Mitbringsel für Jeden!
–  Jetzt zuschlagen: Stylische Uhren! Egal ob Chronograph oder Digitaluhr: Diese besonderen Uhren peppen Ihren Look auf
– Diane Kruger oder Rihanna? Zwei Frauen, ein Badeanzug und die Frage: Wem steht der besser? Weiterlesen

DEUTSCHLANDRADIO KULTUR – ORTSZEIT – POLITISCHES FEUILLETON: Mit Zähnen durchs Superwahljahr

Soeben im d-radio vernommen und für sehr lustig befunden…
Von Theaterregisseur George Tabori soll der Satz stammen, “Das Lächeln ist die Grund-Grimasse der Demokratie.”
Ich würde sogar noch weiter gehen. Je gutmenschelnder sich eine Nase verkaufen will, desto mehr erinnert mich seine „zähnefletschende Pitbull-Rhetorik“, an gequälte Darstellungen von Irren, denen man jenes Verhaltensmuster nahelegte, beim Grinsen in die Kamera das Wörtchen „Chees“ abzulassen.
In der heutigen Zeit beherrschen ganze Rudel von Hellgrün und Dunkelrot dieses Phänomen am Besten, solche Figuren waren mir schon immer sehr suspekt…
Hier muss ich keine Namen nennen, jeder hat ja die Larven vor Augen.
Beim Anblick vom BuPräs, muss ich die „Genfrage“ von Thilo Sarrazin ins Spiel bringen. „Unser“ oberster Verwaltungsknabe kann scheinbar nicht anders, was ihn mir trotzdem nicht eine Quentchen sympathischer erscheinen lässt…
Wahlkampf wird mit dem Mund bestritten

Immer scheen positiv in´ne Birne denken! Wat icke in die letzten Jahre allet über chemischen Dreck ins Fressen jelernt habe, det jeht of keene Kuhhaut, det ist ooch ´n Form von´n Bildung, un die is ooch noch kostenlos!

Als ich beim Zappen im ARD-Programm hängen blieb, war mein erster Gedanke, jetzt bist du bei Urban Priol hängengeblieben, dies konnte nur „Neues aus der Anstalt sein“.
Dann wiederum kam es mir nach einem Betrag, so merkwürdig sieht der doch auch nach der Maske nicht aus. Richtig, die Bilder kamen nicht aus „der Anstalt“, sondern von „Plus+-minus“. Dachte ich es mir doch, solche Geschichten würde noch nicht mal der Priol hinkriegen.
Nach einer Rauchpause sah Priol schon wieder anders aus.
Im richtigen Augenblick fiel mir ein, das Gesicht kennst du doch – Tom Buhrow.
Nun lief etwas ab, da dachte ich mir so. Heute, wie eigentlich schon immer, wird zu jeder Gelegenheit über die respektlose Jugend hergezogen, aber Leute, was für eine Kinderstube hat denn die Frau Aigner gehabt?
Siehe „Tagesthemen“ ab 3:50, das „Interview?“ mit der BVSMrin IA.
Jemand mit ihrer Mentalität hätte doch als Kind sofort ein Satz warme Ohren erhalten, da sie überhaupt nicht zuhörte, kamen ihre Ausflüchte entsprechend rüber. In den letzten Jahrzehnten scheint diese hilfreiche Patschhand bei so manchem Politemporkömmling wirklich zu fehlen…
In einer anderen Sendung ließ Herr Friedrich Otto Ripke etwas ab, scheinbar der Oberguru aus dem (niedersächsischen?) Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
Mehrere Sachen kamen mir dabei hoch.
Zu seinen Sätzchen werde ich nichts äußern, denn sie könnten als Aufwertung dieses wichtigen Persönchens missverstanden werden.
Auf welche Art müssen sich denn die Borstenviecher vorzeitig ihr Lebenslicht ausblasen lassen, wenn sie in die „Tötung geleitet werden“? Etwas durch Massenerschießungen, Hängen, Vergasung, Totschlag, Ersäufen – sicher durch Keulung – der politisch korrekte Begriff für tierischen Hinrichtung mit Strom. Dabei werden manche Leute wieder einen Haufen Fun haben…
Wenn man Schweinchen bereits wegen minimaler Dixoinbelastung killt, was geschieht denn nach dem Hinscheiden eines Übergewichtigen Schweinefleischfresser? Der muss doch anschließend als Sondermüll behandelt werden – oder? Weiterlesen

Rezept einer Walnusstorte aus dem Hause Halfpaap




Für den Mürbeteig:

300 g Mehl
150 g Butter
1 Ei
100 g Zucker
1 Prise Salz
2 EL Wasser, kalt
Für die Füllung:
250 g Walnüsse
150 g Zucker
20 g Honig
200 ml Sahne
Zubereitung
Mehl auf ein Backblech sieben. In die Mitte eine Vertiefung drücken und das Ei hinein geben. Butter in Flöckchen, Zucker und Salz auf den Mehlrand verteilen und mit Wasser rasch zu einem geschmeidigen Mürbeteig verkneten. Dann den Teig im Kühlschrank ca. 30 Min. ruhen lassen. Für die Füllung Walnusskerne grob hacken. Den Zucker in einem flachen Edelstahltopf bei mittlerer Hitze schmelzen, Walnusskerne zugeben und mit dem Honig unter ständigem Rühren gut vermischen. Den Topf dann vom Feuer nehmen, die Sahne vorsichtig zugießen und unterrühren. Den Teig nochmals durchkneten, 2/3 davon zu einer runden Platte ausrollen, in eine Springform (26 cm) geben und rundherum einen Rand hochziehen. Die abgekühlte Nussfüllung darüber verteilen. Den restlichen Teig zu einem Deckel ausrollen und die Füllung damit abdecken. Den Deckel mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Den Kuchen dann bei 170° ca. 45 Min. backen.

Kulturgeschichte, Ernährung – Heinrich Eduard Jacob, “6000 Jahre Brot”

Was dieses Grundnahrungsmittel angeht, kenne ich kein besseres Sachbuch über dessen Geschichte.
Sehr nostalgisch mutete dieses indische Gedicht an, bei dem Dreck den man heute teilweise  einpickt.
Die Getreidepreise schnellten im letzten Jahr in höhere Sphären.
Mir fiel zu Pfingsten 2010 auf, als wir nach München düsten, dass rechts und links der Betonpisten Unmengen an Raps und Mais angebaut wurden. Die rechnen sich durch unsinnige EU-Subventionen natürlich wesentlich besser.
In unserer Bananenrepublik ist ja Bestechung nur der Begriff eines Hobbys, der bei den mafiös infizierten Itakern gefrönt wird.
Demokratischer Lobbyismus, dem man hier nachgeht, ist etwas ganz anderes und dient letztendlich nur den Verbraucherinnen und Verbrauchern,dass Biomasse als Nahrungsmittel vollkommen ungeeignet ist und Biodiesel sich noch nicht mal als Volksdroge verwenden lässt, interessiert die Selbstversorger in den Brüsseler Verwaltungsetagen nicht die Bohne, warum auch? Weiterlesen