Mit seiner Bewertung liegt Don T. gar nicht so falsch, mir geht es ähnlich. Zumindest verbinde ich Meryl’s Namen nicht mit solcherart Qualität und renne dann sofort in jeden neuen Film von ihr, obwohl ich sie als Schauspielerin schon mag.
Trotzdem laufen nach meinem Dafürhalten immer noch wesentlich größere Akteure auf unserer Erdenscheibe herum, abgesehen von denen, die bereits auf Friedhöfen ausharren und man heute nur noch deren Konserven einziehen kann…
Was ich partiell auf zwei Radiostationen und in den Tagesthemen aufschnappte, klang erst mal annehmbar. Wobei in der Glotze, zu der entsprechenden Passage des Streep-Vortages, parallel eine manipulativen Trump-Sequenz mitlief. Wo er sich vermeintlich über behinderten Journalisten lustig machte, dabei seinen Körper verrenkte, was wie ein spastischer Anfall aussehen sollte. Im ersten Moment hat mich jene Szene sofort an Luis Trenker erinnert, der ruderte auch ewig recht unkoordiniert mit seinen Armen herum, wenn es um ganz wichtige Darstellungen in der Bergwelt ging…
Fast zwei volle Tage gab es nun in den Medien ein tiefes Terrorloch. Deshalb dachte ich, die komplette Dankesrede wenigstens irgendwo im Netz zu finden – nichts an dem!
Immer wieder gab es in der Presse nur irgendwelche Schnipsel. Allerdings fiel dort nirgendwo der Name: Trump! Was allerdings naheliegend war, nach dem Inhalt ihrer gewählten Worte. Weiterlesen
Merkel will schnell Konsequenzen aus Berliner Terroranschlag ziehen
Mein Gott, welch glückliche Fügung, schon wieder ist ein Terroranschlag in Berlin über die Bühne gegangen und mich hat es abermals nicht erwischt – so dachte ich wenigstens beim Betrachten der Schlagzeile.
War hernach doch sehr erleichtert, aber…
Nun meinte Mutti kein neuerliches Attentat, sondern ihre Reaktion betraf den Anschlag, der auf den Tag genau, vor drei Wochen abging.
Wow, da reagierte Frau Kanzler ja in einer affenartigen Geschwindigkeit! Trotzdem lässt sich kein Vergleich ziehen, zur wesentlich höheren Rasanz eines Berner-Blitzes oder des irren Tempos einer australischen Beutelrennschnecke, wenn die sich auf ihre Beute stürzt.
Zitiere etwas aus ihrer heutigen Büttenrede die sie zur Jahrestagung des Beamtenbunds dbb in Kölle am Rhin abließ.
Da geht es wie folgt los: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat schnelle Konsequenzen aus dem Terroranschlag von Berlin angekündigt. Der schreckliche Anschlag auf den Breitscheidplatz „mahnt uns, hier schnell zu handeln, hier richtig zu handeln, nicht nur in Ankündigungen steckenzubleiben, sondern auch wirklich Flagge zu zeigen.“
Auf Änschie bin ich wirklich ganz Stolz, ihre erhabenen Worte bringt es faktisch auf den Mahn- und Handelspunkt! Fortschrittlich wie sie nun mal seit ihren FDJ-Tagen ist, wurde für den Inhalt ihrer Sprechblase nicht der Konjunktiv benutzt.
Welche Flagge sollte da gemeint sein?
Die Fahne nach einem kräftigen Schluck klarer Volksdroge aus der Pulle oder UNSERE Trikolore etwa?
Hier möchte ich eingreifen! Jetzt muss sofort ein Stander her, der auch auf die Power und Entschlossenheit UNSERER Politiker hinweist, wenn es um die Vollendung gewisser Aktionen zur Symptombekämpfung contra Terrorismus geht.
Habe da eine Idee.
Man sollte zu diesem Zweck eine Ablichtung der geballten Faust vom Herrn De Miesère (CDU) benutzen, ganz in weiß gehalten und diese auf weißen Grund gestickt…
Gleichzeitig unterstrich Merkel aber auch, dass bei allen nötigen Anti-Terror-Maßnahmen die Freiheit erhalten bleiben müsse. Das Ziel sei „Sicherheit in Freiheit“, sagte sie. „Wir wollen einen freiheitlichen Staat, einen offenen Staat.“ (Na, na, na. Was meinst sie da schon wieder?) Die Bürger selbst, „die gesamte gutmeinende Gesellschaft“, sei dabei jetzt gefragt: „Es ist vielleicht auch wieder eine Zeit, wo man deutlich zeigen muss, wofür wir stehen“, sagte Merkel. „Dass wir wissen, welche Vorteile wir haben in einem Land, sicher in Freiheit zu leben, und nicht in einer Diktatur zu leben.“ Sie selbst wisse aus ihrem eigenen Leben in der DDR sehr wohl, worin der Unterschied bestehe.
Der letzte Satz belegt wiedermal, welche groteske ideologische Geisteshaltung der Ex-FDJlerin aus ihren güldenen Zonenzeit immer noch anhängt. 
Deshalb sehen viele in ihr auch die Reinkarnation von Erichs ultimativer Rache…
Nach dem Anschlag in Berlin
Politiker wollen der Opfer vom Breitscheidplatz würdiger gedenken
Hier noch ein Artikel, worin sich Politiker nach drei (3) Wochen auf Kosten der Opfer profilieren wollen. Es ist noch nicht raus wann das geschehen soll, vielleicht nächste Woche oder anlässlich der Eröffnung der Berliner Flughafens?
Guten Morgen allesamt!
Was den Bundestag betrifft, so sollen nach Informationen des Tagesspiegels kommende Woche Gespräche zwischen den Fraktionen darüber stattfinden, in welcher Form das Parlament mit dem Anschlag am Breitscheidplatz umgehen will.
Weil ansonsten nichts passiert, kann während der Wartezeit bereits der nächste Anschlag geschehen sein…
Zumindest sind die Lobbyisten sehr agil, das Milliardengeschäft mit der Vijo-Überwachung scheint bereits anzulaufen.
Berlin fürchtet russische Hackerangriffe
Der Scheff aus der kalten Heimat meinte in seinem Elektrobrief: SPD-Fraktionschef Oppermann sieht Cyberattacken als “große Herausforderung für den deutschen Wahlkampf”. Auch EU-Parlamentspräsident Schulz ist besorgt.
Sehe ich aber ganz anders! In Wirklichkeit wird Genosse Oppermann vermutlich inständig hoffen, dass die russischen Hacker seinen Verein über die 30% hieven werden. Deshalb ist Parlamentspräsident Chulz möglicherweise auch besorgt, wenn es nicht klappen sollte…
„Die Grünen müssen eine eigene Position entwickeln“
Was tun gegen die Terrorgefahr?
Nochmals die ganz bestimmte Frage der letzten beiden Tage zustellen, wäre langweilig. Will es mal so ausdrücken, Ralfis Konterfei erinnert mich an Gustaf Gründgens Mephistopheles-Darstellung und ganz ohne Maske…
Fünfeinhalb Minuten Sendezeit war es dem rbb-inforadio Wert, diesen Dampfplauderer hohl reden zulassen, der dabei nüscht zusagen hatte.
Stimmt nicht! An einer Stelle des Interviews wurde der Chlorophyllmarxist konkret! Heraus kam im Zuge dessen eine sehr gelungene Stotterei.
Wie stehen die Grünen in der Sicherheitsdebatte? Das fragen wir Ralf Fücks, Vorstandsvorsitzender der Heinrich-Böll-Stiftung. Die Grünen dürften weder eine “laxe” Haltung einnehmen noch eine Verengung der Sicherheitsdebatte zulassen, sagt Fücks.
Mir fiel aber etwas ein, wie sich die Grünen auf ihre ganz spezielle Art in der Terrorismus-Symptom-Bekämpfung total profilieren könnten. Sie müssten nur, im Rahmen der vergangenen Anschläge mit Kraftfahrzeugen, ein weltweites Verbot von LKWs fordern!
Oppermanns Ziel für die Bundestagswahl: 30 Prozent plus X
Beim Betrachten des Photos vom Genossen O., kam mir im Angesicht seines Blickes die gleiche Frage hoch, wie im gestrigen Schrieb…
Abgesehen davon, wo solcher Größenwahn hinführte, belegte doch der groteske Aktionismus von UNS-GUIDO damals schon: Wahlziel 18 wandert in den Orkus der Geschichte
Dafür hatte ich das schwülstige Gemälde von Hans Bohrdt, Der letzte Mann, entsprechend geändert.
Schleuser lässt Flüchtlinge in Kälte zurück
Auf Parkplatz abgestellt – in dem Moment fiel mir sofort jenes 1953er Hörspiel ein: Das Schiff Esperanza. Hatte vor zwei Jahren schon mal an dieses Hörstück erinnert. Heute läuft es zufällig, von 21:05 bis 22:20 Uhr, auf NDR Info…
Rot-Rot-Grün nicht einzige Option
Sigmar Gabriel bringt Ampel-Koalition im Bund ins Spiel
Jetzt wird der Hund in der Pfanne verrückt!
Dabei dachte ich immer, dass Blase in der jetzigen Koalition nach wie vor irgendwelche Aufgaben bewältigen müsste, zumindest sollte er deshalb so tun als ob und nicht irgendwelchen blühenden Unsinn in die Welt setzen. Nun schlenzt dieser blassrote Traumtänzer durch die unwegsame Politbotanik, phantasiert euphorisch und wedelt nebenher bereits mit den Fellen von andersfarbigen Bären, die der mündige Wahlbürger erst noch erlegen muss.
Da stellt sich mir die Frage, welchen stimulierenden Dope naschte der denn? So frisch, frei und fröhlich wie er sich seit vielen Monaten bereits präsentiert, trotz der permanent verlorenen Siege seines Kleingartenvereines, dies muss in Richtung Pervitin gehen. Wer mit jener pharmazeutischen Produktbezeichnung nichts anfangen kann, es handelt sich dabei um die Tablettenform, deren kristalliner Zustand heutzutage als Christels-Mett bezeichnet wird.
Dämmert es jetzt?
Ich erinnere nur an den Chlorophyllmarxisten Volker Beck, der ein vermeintlicher Fan dieser Leckerlies war und dessen Rauschjiftkonsum in keinster Weise seine weitere Politikerlaufbahn beschädigte. Dabei hätten die eigenen Genossen ihm schon deshalb einen Tritt in den verlängerten Rücken geben müssen, weil er sich zu dusselig anstellte und das Zeug nicht bei einem vernünftigen Dealer besorgte. Man sollte es aber auch positiv sehen, denn für viele andere User war Becks Fiasko zumindest ein Warnschuss vor ihren Bug.
Momentan scheint Blase aber im vollen Galopp den Gaul gewechselt zuhaben und ist offenbar auf Micky Mäuse umgestiegen. Denn nach deren Genuss ist es ohne weiteres möglich auf einem psychedelischen Trip mit den unterschiedlichsten Farben zu kommunizieren…
Die wilde „atlantische Entschlossenheit“ ist angelaufen – Erste Panzer in Bremerhaven entladen
Als vor fast 60 Jahren, an der gleichen Pier Elvis anlandete, ging dort alles recht zivil vonstatten, so änderten sich halt die Zeiten…
Damit ist die US-Operation „Atlantic Resolve“ zur Stärkung der Nato-Ostflanke nun auch logistisch in Deutschland angelaufen. Als brave Bündnispartner wollten WIR schon immer etwas tiefer in jene neuerliche amerikanische Kraftmeierei mit reingezogen werden, weil es, wie in alten Tagen, gegen DIE Russen geht. Nun haben viele Polen traditionell einen mächtigen Zappen auf DIE Moskauer Machthaber, wenn sie aber unbedingt zündeln wollen, müssen sie uns doch nicht notgedrungen da mit hineinziehen…
Nun soll aber auch niemand mit der Meinung hausieren gehen, dass in unserem Nachbarland keine vernünftigen Hafenanlagen existieren.
Warum aber Wilhelmshaven? Wird alles aus der fast 150jährigen militaristischen Tradition dieser Stadt am Jadebusen resultieren und da können weder Szczecin noch Gdańsk mithalten.
Insgesamt werden rund 4000 US-Soldaten und 87 Panzer der 3. Brigade der 4. US-Infanteriedivision in Nato-Länder Ost- und Mitteleuropas verlegt. Die Verlegung soll in zwölf Tagen abgeschlossen sein. 288 Stunden sind für das beginnende Muskelspiel veranschlagt worden, ist schon OK. Da es sich lediglich um einen postfaktisch verklärten Vorwärtsverteidigungs-Hoax handelt, wurde jene Aktion auch nicht als Blitzübungsfeldzug deklariert…
Panzer, Container, Lastwagen und Anhänger gehen per Bahn und in Militärkonvois auf den Weg nach Polen und später dann in weitere Länder – etwa nach Weißrussland, der Ukraine oder noch weiter in Richtung восток?
Ein Stück Blech, ein Stückchen Draht, fertig ist das MIFA-Rad, noch nicht mal dafür reicht es heute!
Der Scheff aus Sangersdorf, ex MIFA-Hausen, sendete mir ein digitales Rauchzeichen – So reagiert die Region auf die Insolvenz. Von wegen sie reagiert – wie üblich sind alle wieder paralysiert, nebenher lassen der Oberdorfschulze (CDU-Heinz) und die neobolschewistische Landrätin (beide versteckt hinter Betroffenheitslarven), garantiert irgendwo einige trosttriefende postfaktische Sprechblasen aufsteigen…
Sogar im hundeverschissenen Bundeshauptdorf kreierte Henrik Mortsiefer in der Senatspostille einen Abgesang. Scheinbar wurde er dafür sogar ausgesucht, bedeutete doch die erste Silbe seines Nachnamens im Französischen und Englischen: TOD !
Irgendwo findet man in dem Artikel folgenden Satz: …Stolz verweist man darauf, dass in der Region bereits 1761 das erste Laufrad erfunden wurde. Da änderte sich allerdings in den darauffolgenden 200 Jahren nichts, dies lässt sich belegen. Hatte doch der pinselnde und anderweitig tätige Lokalkünstler, Genosse Schmied, zwei entsprechende Laufmöhren als Mosaik in der Bahnhofsvorhalle verewigt.
Ach so. Wer auf der Suchleiste unter dem Monatskalender MIFA eingibt, findet anschließend noch mehrere Schriebse über jene berühmte Firma!
Abschließend ein Drahtesel-Sparwitz:
Auf einer Fahrradtour. Der eine zum anderen: “Dein Schutzblech klappert!”
Fünf Minuten später nochmal: “Du, dein Schutzblech klappert immer noch!”
Da der andere: „Ich versteh dich nicht, mein Schutzblech klappert!”
Sollte man heutzutage bei einem herren- bzw. damenlosen Paket vor der Wohnungstür ein Sprengstoffkommando antraben lassen?
Habe das postfaktische (“Un“wort des Jahres 2016 – Kunstwort, das darauf verweist, dass es zunehmend um Emotionen anstelle von Fakten geht und ein Teil der Bevölkerung bereit ist, auf den Anspruch auf Wahrheit zu verzichten, Tatsachen zu ignorieren und offensichtliche Lügen zu akzeptieren.) Gesülze der neoliberalen Wachstumsfetischisten noch im Ohr, die da meinten, der gesamte Postservice wird besser, bunter, effektiver, wenn man den Verein endlich privatisieren würde.
Was werden wir seit jener Metamorphose vom Lohngesindel der neuerlichen Paketverteiler ins Knie gefickt. Dabei sind manche Knechte sogar ausgesprochene Komiker und sehr lustig drauf, so geschehen vor ungefähr anderthalb Jahren.
Es bimmelte Sturm, musste dann feststellen, auf dem Treppenabsatz stand ein rabenschwarzer Typ, er erinnerte mich an den Sarotti-Mohr. Der Neger grüßte freundlich, legte dann aber lachend ohne Punkt und Komma los. Sehr schnell kamen Bedenken, dass er mir die Lauscher abkauen wollte, wedelte dabei mit einem Paket vor meiner Nase herum. Problematisch an der Geschichte war nur sein unverständliches Geplapper, es geschah nämlich mit französischem Zungenschlag. Sicher sprach er noch mehrere Heimatdialekte, allerdings weder Deutsch noch Englisch.
Das Paket nahm ich schließlich nicht an, da mir der Empfänger unbekannt war…
Oft wird von den Paketdiensten gar nicht erst irgendwo geklingelt, sie geben ihr Zeug gleich in den Kindergärten und Geschäften in der Nachbarschaft ab.
Nun lehnte am späten Vormittag ein deformiertes Paketchen an der Wohnungstür, zwar ohne Absender, aber für die Scheffin – möglicherweise eine neue Winzvariante vom IS, als Kollateralschaden für nebenbei gedacht…
Die intakte Seite ward mit einem Rest Klebestreifen verschlossen, das andere Ende chaotisch umwickelt.
Im Päckchen befand sich kein Begleitschreiben, nur etwas längliches in zerknülltem Packpapier, schätzungsweise aus dem Hause von „Beate Uhse“?!
Neeee!
Von der BVG ein unbrauchbares Präsent und dieses Ätzteil auch noch mit Reklame* versehen – ausgerechnet mit jenem idiotischen Spruch: WEIL WIR DICH LIEBEN! Von uns macht sich aber keiner zum Robert und würde mit solchem Ding flanieren gehen.
Zur Selbstverteidigung kann man das Teil auch nicht benutzen, weder verbirgt sich drinnen eine Klinge, noch ist es als Schlagstock zu gebrauchen!
Endlich ging mir ein Licht an!
Bei dem erst vermuteten Vibrator, handelt es sich lediglich um ein verspätetes Silvester-Gadged! Dem legendären Oberbürgermeisterin-Henriette-Reker(parteilos)-Nafri-Armlängen-Abstandshalter!
Ich wusste es immer, die BVG-Schefffffin, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, ist ein helles Köpfchen! Dies hat aber nichts damit zu tun, dass sie in ihrem Büro vielleicht am Fenster sitzt!
Mittlerweile kann man ihr fast ungesehen den Spruch von anno tuck abnehmen, als sie irgendwie abließ: „Als Pücholochin kann ich mit Menschen!“ Weiterlesen
