Heutige „Nachrichten“ im Fratzenradio

Die Scheffin wollte mal wieder etwas Tagesschauen, dachte mir, das lässt du dir nicht entgehen und amüsierst dich ein bisschen über jene Dampfplauderei UNSERER demokratisch legitimierten Machteliten*Innen. Alles begann mit Herrn De Misérere, der schien seine wochenlangen obskuren Sicherheitsvorstellungen mit einem unverständlichen Krönchen verziert zuhaben, eigentlich nichts Neues. Da fiel mir aber aber eine Wandlung bei dem illustren Don Quichotte der bundesgermanischen Terrorsymptombekämpfung auf.
Noch vor Wochen wedelte er während seiner blassen Statements immer wieder mit seinem Kopf abwechselnd nach beiden Seiten, währenddessen kamen mir permanent Erinnerungen an den hektischen Kermit hoch -dem war aber heute nun nicht mehr so – eigentlich schade!
Schon mal bemerkt, Tommy kann nicht lächeln, manchmal überkommt ihn lediglich eine verkniffenes Zehntelsekundengrinsen, dabei wurden kurz seine Häckerchen sichtbar und ich sah plötzlich Bugs Bunny vor mir. Seine Ausführung entsprach letztlich nur einer wichtigtuerischen nichtssagenden Selbstdarstellung…
Zu dem Text von GMX nur zwei Hinweise auf älteres Geschreibsel, damals ließen gutmenschelnde Traumtänzer im Bekanntenkreis dazu ab, es wäre alles sehr rechtslastig…
Flüchtlingsunterkünfte: Gefährliche Langeweile,
Plötzlich Partner – aber auf welchem Niveau?

 

 

wg. Nafri

Gestern echauffierte sich Piraten-Renegat und jetziger SPD-Frischling Lauer im Radio über das polizeiübliche Kürzel. Für mich persönlich sehe ich im Gebrauch dieser Abkürzung keine Probleme. Deshalb gings mal ins Netz und dort gab es einen recht ausführlichen Artikel im Berliner Springerschlachtschiff: Nafri, Spusi, Limo und Co. – das ist die Geheimsprache der Polizei
Alles beginnt mit einem reichlich äh, äh, ähs gespickten Vortrag vom Kölner Polpräs.
Dabei soll es sich um ein polizeiinternes Synonym handeln. Bestimmt mehr für den schriftlichen Verkehr gedacht, denn während der internen Kommunikation unter den Kollegen werden sicherlich mehr die Begriffe Kanaken oder Bimbos benutzt…
Hier nun der BZ-Text
Will in dem Zusammenhang noch etwas über meinen Umgang mit Ausländer ablassen, betrifft all jene, die mir mit dem gleichen Respekt begegnen, wie sie es auch von mir erwarten können.
Wenn es um irgendwelche Probleme mit diesen Zeitgenossen geht, beginnen Bekannte oft mit folgender Einleitung: „Nicht, dass du denkst, ich habe etwas gegen Ausländer..!“ Obwohl man mir eine ausgesprochen intakte Streitkultur nachsagt, die mit Zuhören beginnt, wird selbige Floskel sofort unterbrochen! „Ich habe auch nichts gegen Ausländer, allerdings würde ich mir keinen zulegen! Halte mir auch weder einen Renommiernigger, einen Renommierjuden oder eine Renommierschwuchtel oder sonst wen mit Migrationshintergrund der zweiten oder dritten hier geborenen Generation…“ Weiterlesen

Schon länger anhaltende Sternstunden der Psycho- und Soziopathen

Bekanntlich werden diese Irrläufer jener menschlichen Spezies nicht geboren, man verformt sie im Laufe ihres Lebens entsprechend, beginnend während der frühkindlichen Phase. Von da an entwickeln sich gesellschaftlich bedingt die entscheidenden Laufmaschen im Gewirr ihrer Synapsen. Irgendwann kommt die Zeit, wo sich noch nicht mal mehr auch nur ansatzweise gewisse moralischen Verknüpfungen erstellen lassen, aber schlussendlich ein unstillbar wucherndes Bedürfnis überhand nimmt und solche TypenInnen öfters zur Erleichterung nur noch gegen eine Wand laufen wollen. Was sie schließlich in ihrer geistig anspruchsvollen Hilflosigkeit irgendwann in die Tat umsetzen. Über kurz oder lang genügen diese selbstbetrügerischen Alleingänge aber nicht mehr, deshalb wird für den furiosen Abgesang schließlich die unmittelbare Umgebung miteinbezogen, je spektakulärer, desto besser! Zumal imaginäre Jungfrauen irgendwo lauern…
Über Stunden klang es in den Medien richtig traurig, da sich bisher niemand zu dem Anschlag bekannte, vielleicht geschah er diesmal lediglich aus Sozialneid heraus – Reina, Symbol für Reichtum und Dekadenz.
Zu den beiden Headlines der SZ-Artikel stellte sich mir die Frage, weshalb der Schreiberling – Anschlag in Istanbul: „Grausam und gnadenlos“, genauso Mutti mit ihrem Kommentar: Merkel spricht von “hinterhältigem Anschlag” – jene Akte als grausam, gnadenlos und als hinterhältig bezeichnet werden? Soll das Blutbad durch jene dusseligen Begriffe lediglich noch weiter gehypt werden?
Wenn dort jemand Leute abrauchte, es Schwerverletzte und viel Tote gab, handelt es sich doch bereits um eine traurige Angelegenheit, da ändert sich an dem perversen Endergebnis absolut nichts, auch wenn zusätzlich mit vollkommen geistlosen Adjektiven herumgehurt wird…

 

Märchenstunde mit Frau Bundeskanzler

Bei dem Blick dachte ich so, hörst dir mal diesen Ausschnitt an, eine Minute und 45 Sekunden wirst du schon überleben. Hinterher sah alles aber ganz anders aus, fragte mich anschließen, welche Art von Drogen waren denn da mit im Spiel? Fand aber, dass ihr Salm doch recht gut synchronisiert rüber kam, gleiches traf auch weitestgehend für ihren Tonfall zu.
Plötzlich hatte ich eine Idee und suchte in der Tube Den Wolf und die sieben Geisslein, ließ das Hörspiel anlaufen, drehte beim gleichzeitig laufenden ARD-Gpalpper den Ton ab.
Was soll man sagen, etliche Passagen wurden sogar Lippensynchron dargeboten.
Suchte anschließend den vollständigen Wortlaut der Kanzlerrede und musste feststellen, Grimms Märchen war nachvollziehbar.
Irgendwann landete ich beim ZDF, dort lief: „Der satirische Jahresrückblick 2016“. Jene Collagen machte mich natürlich wesentlich mehr an, obwohl ich Mutti um einiges komischer fand, wegen der gekonnt umschriebenen Inhaltsleere…
Also Leute: „Kopf hoch oder ich schieße!“ – ansonsten Augen zu, Hand vor den Arsch und durch!

 

„Allerdings müssen wir zugeben können, dass mit den Flüchtlingen eben auch Kriminelle und Psychopathen zu uns kommen.”

Ob Babsi John überhaupt weiß, dass in fast jedem Bus aus Chemnitz mehrere BVer hockten, die dem Bund als Geschenke offeriert wurden?
Im Netz fand ich nichts über ein Büchlein(*), welches Ende der 1970er/Anfang 1980er nur wenige Stunden im Handel war. Es stammte aus der Feder von zwei französischen Journalisten, die den staatlich sanktionierten Menschenhandel zwischen beiden deutschen Staaten ableuchteten. Merkwürdigerweise ist dieser Literaturhinweis auch heute noch nicht bei WIKI zu finden. Darin befand sich auch eine Einkaufsliste, beginnend mit den Preisen für Hilfsarbeiter bis hin zu hochqualifizierten medizinischen Personal, wobei dort noch Boni hinzukamen, für Promotionen und spezielle Qualifikationen. Auf den vorderen Rängen kursierten u.a. Dentisten, Kieferchirurgen und -orthopäden. (Wenn ich mich richtig erinnere, war der Preis für einen Facharbeiter mit mehrjähriger Berufserfahrung, runde 30.000 DM) 
Wir kamen damals in unserem Bus auf eine Summe von mindestens 1,5 Millionen DM, deren Zahlen damals schon unter den Häftlingen kursierten und den späteren Veröffentlichungen total glichen. Auf der hintersten Bank erfreuten sich acht, bis unters Kinn tätowierte Knackis, sehr lautstark ihres Lebens.
Mich beeindruckte das Auftreten vom Ostberliner Menschendealer Vogel, der diese Leute mit Verachtung strafte, aber uns alle per Handschlag begrüßte und jeden mit seinem Namen ansprach. Dabei hatte er die wenigsten Businsassen persönlich betreut, ich befand mich damals in den Fängen seines Beauftragten für den Bezirk Halle, Dr. Ködel, aus Merseburg.
Das war vielleicht eine Nase, zum ersten Sprecher erhielt ich zwei Zigaretten und er schob mir sofort einen Zettel rüber: „Sagen Sie nichts, der Raum wird abgehört! Wenn sie immer noch in den Westen wollen, dann nicken sie und müssen mir vertrauen!“
Darauf folgte noch eine Zigarettenlänge belangloses Labern und das war es auch schon.
Zum ersten Verhandlungstag tauchte er nicht auf. Ohne jemand vom Gericht zu Wort kommen lassen, blubberte ich gleich los, dass ich ohne Anwalt die Verhandlung ablehnte. Was mir augenblicklich eine sehr laut geblökte Missbilligung des Hohen Gerichtes einbrachte. Beim zweiten mal sollte ich ihm versprechen, auf das letzte Wort zu verzichten, dies brachte mich so in Rage und folglich wurde auf jene Floskel nicht verzichtet.  Augenbicklich verzog sich daraufhin der Herr Verteidiger grußlos.
Witzigerweise taucht der Wortlaut nicht in den Akten auf. Mir waren nur die junge Protokollantin und die beiden Schöffen bekannt. Irgendwann gab die attraktive junge Büroklammer, unter dem Siegel der Verschwiegenheit, meinen Spruch weiter. An den ich mich nach dem Mauerfall kaum noch erinnern konnte, wurde aber in jenen Tagen des Zusammenbruchs gleich mehrfach darauf angesprochen.
Mann, konnten Staatsanwalt und Richter brüllen!
Schon klar, wessen Geist nicht blitzt, dessen Stimme donnert
…wenn sie mich hernach in den Osten rauslassen, würden ich es am gleichen Tag nochmals versuchen in den Westen zu gelangen.“

Als der bundesgermanische Bus dann über die Demarkationslinie schlich, sprangen die schweren Jungs sofort auf und schmetterten sämtlich Strophen des Deutschlandliedes. Von unserer Meute gab es daraufhin keine Reaktion. Allerdings klatschten wir nach den ersten Zeilen der brandneuen Mucke, die der Busfahrer gleich darauf anstellte, frenetischen Beifall. Weiterlesen

wg. eigentlich belangloser Reden von Mutti und vom ganz schräg moralisierenden Bundesvati

Weit über 50 Jahre, trotz aller Höhen und Tiefen meines Lebens, empfand ich es bewusst immer geil, keinen Krieg live erlebt zu haben.
Bin nun in einem Alter, da bräuchte ich sicher auch nicht mehr auf die Einberufung für eine Art Volkssturm oder Bürgerwehr zu harren, wenn alles noch weiter versumpft – der unsägliche Wandel dräut bereits am Horizont!
Eigentlich dachte ich vor etlichen Jahren bereits, nun geht es wieder los, ließ doch damals Verteidigungsheinz, Genosse Struck ab: Landesverteidigung steht für die Bundeswehr nicht mehr an der ersten Stelle: Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt!
Erinnerte mich an Weimarer Tage, als durch deutsche Lande waberte, WIR seien ein Volk ohne Raum. Mehrere Jahre später wurde der Spruch konkretisiert und begann wie folgt: Der natürliche Siedlungsraum des deutschen Volkes ist das Gebiet östlich unserer Reichsgrenze bis zum Ural, im Süden begrenzt durch Kaukasus, Kaspisches Meer, Schwarzes Meer…
Der Sozi vermittelte mir den Eindruck von Größenwahn, dehnte er die vermeintlichen Begehrlichkeiten sogar noch ein paar tausend Kilometer weiter aus – Dafür wollte er zudem die Verteidigungspolitischen Richtlinien (VPR, weiß der Teufel was damit gemeint war) neu fassen. Statt Landesverteidigung soll die Bundeswehr im Rahmen einer neuen strategischen Ausrichtung andere Aufgaben erhalten.
Anschließend finanzierten sämtlichen bundesgermanischen Raucher den Trip von Y-Tours. Jene immense Tabaksteuererhöhung verdankten sie einer Initiative der Chlorophyllmarxisten.
Letztlich wurde am Hindukusch nichts befriedet, allerdings das vorherrschende Chaos noch undurchsichtiger gestaltet und kleckerweise entwickelte sich dort eine westwärts gewandte Aufbruchstimmung, die irgendwann lawinenartig ausuferte. Nebenher wurden noch andere Völker an der Fluchttransitstrecke beflügelt, es ihnen gleichzutun. Hilfreich dafür waren beginnende Stellvertreterkriege in denen Russen, Amis und Briten begeistert mitmischten.
Dann kam diese vollkommen unverständliche Reaktion von Mutti, die sonst immer erst versucht Probleme auszusitzen wie ihr damaliger Mentor. Plötzlich steht sie nicht mehr mit ihrer Fingerfotze (von anderen mittlerweile Merkel-Raute genannt) in der Weltgeschichte herum, sondern breitete ihre Arme weit aus, lud massenhaft Leute aus den entfernten morgenländischen Regionen hierher ein und wat is nu?
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Ein Drittel des berühmten Alexandrow-Ensembles geht nicht mehr einkaufen

Ein Drittel des berühmten Alexandrow-Ensembles geht nicht mehr einkaufen
Als schon etwas älteres Kind habe ich die Truppe zweimal gesehen, natürlich anlässlich irgendwelcher roten Happenings, in Berlin und Halle(?).
Etwas später kam mir in meiner kalten Heimat der folgenden Spruch zu Ohren, als am 1. Mai irgendein anderer Soldatenchor auftrat: „Ja, ja, das russische Seelchen, sie haben zwar keine Kultur, aber singen und saufen können sie wirklich!“
Unter den deutschen Hits war grundsätzlich Im schönsten Wiesengrunde dabei. Während jener Darbietung flossen dann auch bei ehemaligen Nazis die Tränen, hatte sicher auch etwas damit zu tun, da der Hit als heimliche Vertriebenen-Hymne durchging…
Irgendwann spielte eine Scheibe des Alexandrow-Chores auch in Melkow eine kleine sonntäglich Rolle, nicht immer zum Wohlgefallen der Betroffenen. Dies hing mit einer Eigenheiten des großen Hauses zusammen. Bei uns gab es fließendes Wasser nur aus einer kleinen Schwengelpumpe in der arg deformierten Küche, dort war ein Deckenbalken durchgebrochen. Als Lokus musste ein Wanderscheißhaus herhalten. Ewig wurden Gruben gebuddelt, mit dem neuerlichen Aushub wurde die alte dann immer wieder gedeckelt. Am späten Vormittag war natürlich auch keine Papier mehr vorhanden, das musste dann erst aus Zeitungen entsprechend portioniert werden. Wegen selbiger Handycapes pennten viele Leute bis kurz vor 10 Uhr, erledigten ihre Katzenwäsche und ihren Morgenschiss dann in der Kneipe, nahmen dazu ihre gesamte Rödelei mit und begaben sich nach dem obligatorischen Frühschoppen in Richtung Heimat. Und wir blieben im Chaos hängen, besser gesagt, zurückbleibende Mädels räumten dann immer auf. Deshalb wurden mit einem Ritual die Massen kurz nach neun aus ihren Povtüten geschmissen. Da vom riesigen Partykeller bis hinauf zum mistigen Dachboden alles oft einem Hunnencamp glich, entstand irres Tohuwabohu. Allerdings ward dann bis zur Kneipenöffnung einigermaßen Klarschiff angesagt.
Jemand brüllte vor irgendwoher lautstark: Iwan! Wiederholte den Ruf noch mehrfach, bis einer mit Ja antwortete. Da einige das Spielchen kannten, entwickelten sich dabei oft beknackte Wortwechsel aus verschiedenen Ecken.
Iwan, komm endlich, der Hirsebrei ist fertig und bringe deinen Holzlöffel mit!
Hab keine Lust!
Iwan!
Mann, brülle doch nicht so herum, du weckst doch Väterchen Stalin auf! Damit war aber nicht der verblichene Sowjetdiktator gemeint, sonder eher unser rabenschwarzer Kater gleichen Namens, der an solchen morgendlichen Sonntagen vollkommen wuschig umherirrte, bis sich endlich jemand erbarmte und ihn in den Garten entfleuchen ließ.
Genosse, ich komme, aber nur, wenn du etwas entzückendes vom Alexandrow Chor auflegst, in der Regel waberte dann die Катюша oder Калинка durchs Haus. Welche oft von irgendwelchen erwachten Suffköppen mitgeplärrt wurden, weil sie jene две песни noch aus der Schule kannten…
Retour zum späteren Red Army Choir. 1993 bekam ich zum Geburtstag eine Kassette mit einem schrecklichen bootleg vom Konzert in Helsinki geschenkt, am Mixer illegal mitgeschnitten, wo sie gemeinsam mit den Leningrad Cowboys auftraten – die Total Balalaika Show.
Wiedermal stellte sich dabei heraus, dass junge Leute etwas für die Annäherung unter den Völkern taten, nicht senile und impotente PolitikerWeiterlesen

Raucher-Memory

Habe heute endlich mein erstes Gedächtnistrainings-Spiel fertig bekommen.
Allerdings fand die junge Frau im Kopierladen es doch etwas makaber.
Weshalb, dazu hatte sie keine Meinung.
„Kannst du nachvollziehen, dass es sich in der heutigen Zeit noch um eine der wenigen Möglichkeit handelt, mit Hilfe von legalen Drogen auf freiwilliger Basis das eigene Leben zu verkürzen? Dies alles verbinde ich mit einem selbstbestimmten würdevollen Tod.”
Wobei gerade selbiges Hinscheiden oftmals mit reichhaltig schmerzhaften Malaisen verbunden sein kann, hinterher aber die Mischpoke, Freunde und Bekannte, am schön zurechtgemachten Verblichenen an der geöffneten Kiste noch besinnlich Abschied nehmen können.
Was für die nächste Zeit unter Umständen als vollkommen gegenstandslos angesehen werden muss, nämlich dann, wenn jemand zur richtigen Zeit am falschen Ort herumturnte, deshalb später als Asphaltgyros mit einem Rakel irgendwo zusammengekratzt wird. Weil vorher ein ganz bestimmter Fanatiker mit dem Aufschrei: “Allahu   Akbar“,  sein göttliches Werk vollendet hat…
Gleiches gilt für verstümmelt Reste, nachdem Menschen von Fahrzeugen flach gefahren wurden und niemand vor der Beisetzung die verbliebenen Teile als Puzzle zur Schau stellen will.“
Auf meinen Spruch erfolgte nur ein sehr betretenes Lächeln…

Irgendetwas war doch nochwm

Anis Amri offenbar in Milano erschossen

Es ist nicht nur eine Alterserscheinung, wenn ich die Reste von implodierenden Worthülsen irgendwelcher Ekspertenschwätzer bereits nach kurzer Zeit nicht mehr zusammen bekomme. Glaube vor zwei Tagen ließ Muttchens Plapperschoßhündchen etwas in jene Richtung ab, der Regierungsverkünder seiberte ungefähr diesen Satz: „Die Behörden müssen jetzt dafür sorgen, dass der Berliner Attentäter so schnell wie möglich gefasst wird, um ihn einer gerechten Strafe zuzuführen!“
Was soll man nach dieser Tat eigentlich unter einer gerechten Strafe verstehen?
Wenn DIE Italiener den rollenden Killer nun wirklich abgeknipst haben, ging es zumindest bei ihm in die richtige Richtung.
Was letztlich an der gesamten weltweiten Situation nicht die Bohne ändern wird, schließlich handelte es sich lediglich um einen der vielen Köpfe einer Hydra, außerdem kann der Typ nun endlich auch über seine 40 imaginären Jungfrauen herfallen.
Trotzdem will sich bei mir keine Freude einstellen, wurde mit seinem Tod doch auch nur wieder auf der riesigen To-do-Liste von irgendwelchen ebenfalls irren Symptombekämpfern, ein weiterer x-beliebiger Fall abgehakt, zur Freude von Statistikern und beliebigen Medienheinzen.
Möchte absolut nichts beschönigen, aber es existiert auch ein Leid auf der anderen Seite…
Wünsche nebenher für die kommenden Tage den Leuten in UNSEREN christlich/jüdischen Gefilden ein FROHES OSTERFEST!