Europol warnt vor schweren Terroranschlägen durch den IS in Europa

Letztens meinte ein Bekannter, dass ihn diese ewige Panikmache in den Medien anstinken würde, mich berühren diese Art Meldungen überhaupt nicht. Anders verhält es sich natürlich, wenn mal wieder irgendwelche Fanatiker, im Hoffnungsrausch auf viele Jungfrauen im Paradies, irgendwo Asphaltgyros produzierten oder ein Haufen Leute perforierten. Da überkommt mich immer ein gewisser Frohsinn, zur richtigen Zeit sehr weit entfernt vom Epizentrum der Explosionsdruckwelle gewesen zu sein und deshalb jener Kelch einmal mehr an mir vorbeiging…
Was soll man sonst auch anders anstellen? Nebenbei bemerke ich immer mehr einen schleichenden Gewöhnungsprozess und wachsende Gleichgültigkeit hinsichtlich sämtlicher Kampagnen der Komiker, die permanent vorgeben, immer mal wieder etwas dagegen unternehmen zu wollen – dabei auf die lustvollen Interpretationen in den Medien setzen.
Heutzutage ist niemand mehr auf UNSERER Erdenscheibe gegen diesen Wahnsinn gefeit und den Politikern fällt nichts weiter ein, als ihr Betroffenheitslarven anzulegen, anschließend wie aufgescheuchte Hühnerschwärme in der Weltgeschichte herum zu düsen, dabei ganz bestürzt in die vorgehaltenen Mikrophone verbalen Dünnschiss ejakulieren.
Jene Eliteriche & Innen kommen mir dann immer vor, wie jener politisch korrekt gutmenschelnde Waldorfpädagoche, der seine Lieblingsschüler dabei ertappte, wie sie lachend einem Maikäfer die Beine ausrissen. Er daraufhin vollkommen am Boden zerstört ward und sofort seinen Pücholochen aufsuchen musste. Solcher Blöße kann sich die Führungsschicht natürlich nicht geben.
Also, Europol warnt vor schweren Terroranschlägen!
Nur gut, dass der IS bereits existiert, ansonsten müsste man ihn schlicht erfinden. Einen solch hohlen Spruch könnte auch von einer x-beliebigen Putzfrau mit Migrationshintergrund stammen, die auf deutsch mindestens bis drei zählen kann… Weiterlesen

Karikaturen, manche sind sogar recht lustig

Verkleinerte vorhin einige Bilder, die ich nachmittags auf dem Nachhauseritt einfing vom Schloss Charlottenburg bis zur Höhle.
Danach wurde vor der Glotze gepennt, anschließend etwas im Netz gesurft. Weil scheinbar in den letzten 24 Stunden weltweit nichts erwähnenswertes passiert war – nur das langweilige Einerlei –  folglich gab es auch keine optimale Panikmeldung. Ach so, im Bundeshauptdorf wurde der Wahlkrampf eröffnet, dafür gab es zusätzlich noch eine Ablichtung vom obersten Dorfschulzen, der total geschäftsmäßig herum stierte, obwohl in der Akte bestimmt der neueste ASTRIX lag.
In der BZ verkörpert das schmale Scheffchen eine kämpferische Pose, weil ihn hiesige Berlin-Visionen plagen! Wie sollte dies auch anders sein? Hört keiner das monotone Geräusch über sich? Na dann spitzt mal Eure Horchwaffeln! Der eintönig Klang kommt von einer Bartwickelmaschine, die bereits seit Jahrzehnten läuft. Auf ihr werden seit jenen Tagen die spezifischen berlin- und bundesgermanischen Beschwichtigungsnotwahrheiten aufgespult!
Müller will Vollbeschäftigung, Forscher* glauben nicht dran – Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller will die Arbeitslosenquote drastisch senken, auf zwei bis drei Prozent. Forscher* halten das für unrealistisch. Selbiger Spruch ist nicht nur unredlich, sondern auch hochgradig unverschämt!
*Da sind sie wieder, all jene hochdotierten Eksperten in ihren überheizten Elfenbeintürmchen, wobei sich so mancher noch zusätzlich wärmen lässt, von der attraktiven Büroklammer auf seinen Knien…
Was künftige Wirtschaftsprognosen betreffen, da könnte der Herr im zugigen Wohnzimmer unter der S-Bahnbrücke, Windscheidstrasse, schon länger ein Liedchen drüber singen. Besagter Basisdurchblicker würde sich auch noch ein zweites Loch in seinen Hinter freuen, wenn er die vorgestrige Sprechblase vom Bürjermeester vernommen hätte, als er im vollen Brustton abließ, dass Berlin täglich 300 Flüchtlinge verkraften könnte. Auf ein Jahr umgerechnet, wären dies nochmals 1 000 000 Leutchen, alles kein Problem, die Hälfte davon, nähme uns Köln bestimmt mit Kusshand ab oder liege ich da sehr falsch? Außerdem sollen diese Zustände mindestens zehn Jahre anhalten!  Welch grenzenloser Optimismus, welch grandiose “Vision”!
– Einige Blicke warf ich auf Pornos und anderen Schnick-Schnack und entdeckte dabei mehrere Seiten mit Karikaturen, die allemal lustiger sind als die leeren Worthülsen UNSER demokratisch legitimierten Volksvertreter…

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Donald Trump – mehr als Straßentheater

US-Wahlkampf
Da sämtliche Segnungen aus dem Amiland ewig stürmischen Anklang finden und deren Verwirklichung in rasanten Tempo fortschreitet, werden WIR in kürzester Zeit auch solche Verhältnisse vorfinden können. Die günstigste Voraussetzung dafür, wäre eine Atomisierung der EU und die sofortige Einführung des Mehrheitswahlrechts. Da müssten keine demokratischen Verrenkungen mehr gemacht werden, wenn es darum ginge, demokratische Parteien eines Schlages der NPD als Konkurrenz auszuschalten. Aufblühenden Splittergruppen ginge es ähnlich, die anfangs von den etablierten Staren aller Couleur, nie für ernst genommen werden, zumindest in den Tagen ihrer schleichenden Etablierungen. Erst bei zweistelligen Prozentzahlen auf irgendwelchen idiotischen Politbarometern – wenn nächstes Wochenende Wahlen wären – gegen die erst dann mit viel Weh und Ach angegangen wird. Siehe den Umgang mit der demokratischen AfD!
Diese viele Demokratie macht mich immer gleich richtig wuschig, vielleicht empfinde ich jene Hurerei mit dem Begriff Parlamentarismus, als eine Art von Politpornographie…
Jedenfalls stehen auch hier schon einige Komiker in den Startlöchern, die sich wegen quälender Langeweile mal in der großen Politik probieren möchten. Kann es mir z. B. bei Tüll Schweiger vorstellen, allerdings erst, wenn er seinen Tatort-Stenz mit der ARD ausgetragen hat, aber dann! Vielleicht?!
Oder bei jüngeren Leutchen von der Preislage aller Ochsenknecht-Gören, im Tross Mami, die dann coacht!
Sie brächten sogar eine glänzende Voraussetzung mit – mich verwundert es schon lange nicht mehr, wenn ich massenhaft Muttersöhnchen an den Schalthebeln in Politik und Wirtschaft registriere. Scheinbar handelt es sich dabei um die sehr seltsamen Blüten des hiesigen Matriarchats im Underground, was aber in allen Industrienationen angesagt ist und mir sehr gefährlich vorkommt.
Vielleicht zeigt ja auch Boris Becker Ambitionen und lässt sich als Gegenkandidat von Pastor Gauck aufstellen…

Malu Dreyer über AfD, “Zu großen Teilen rechtsradikal” – D-radio

Malu Dreyer im Gespräch mit Liane von Billerbeck
Hatte die letzten Tage sehr reduziert in Zeitungen jekiekt, vielleicht kommen anderthalb Stunden Glotze dazu und ähnlich verhielt es sich beim Radio, schließlich will ich nicht laufend so ein Kotzgefühl mit mir rumschleppen, es blieb aber nicht aus.
Da jettet Dr. F-W Steinmeier ins Nachbarland und will DEN Polen Mores lehren und in der Umgebung vom SWR latschen viele Leute durch eine stinkende Pampe hiesiger Demokratieprägung.
Als Krönung kann das selbstverliebt Cocktail-Small-Talk von Malu Dreyer in Richtung der Moderatorin gelten – zum Piepen!
Will hier nicht allzu viel ablassen, jeder soll sich schließlich sein eigenes Feindbild schaffen oder hinter die hehre politisch korrekte Dampfplauderei der Genossin steigen.
Schon klar, um mit einem AfD-ler in den Ring zusteigen und dann gegen seinen würzigen Populismus zu kontern, dies setzt etwas mehr voraus, als lediglich die Versinnbildlichung einer Landes-Quotenmutti. Da braucht es schon etwas mehr als nur ein recht infantile Hausseite mit vielen lauen Worten und wenig Gehalt…

Berlin baut neue Ghettos – Berliner Zeitung

Zu den sattsam bekannten Sekundärtugenden gehörte es in lange vergangenen Epochen, dass die oberen Stare Vorgaben tätigten, an deren politischen Strömungen sich der Pöbel bisweilen orientieren und laben konnte, zumindest für eine längere Zeit…
Das waren noch Zeiten!
In diesen Tagen schrumpelt auch jene Charaktereigenschaft auf Nimmerwiedersehen davon. Stattdessen macht sich globale Orientierungslosigkeit breit und dies geschieht in allen Lebenslagen.
Wobei jede Individuum einen Anspruch auf selbiges Chaos hat, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand…
Noch vor wenigen Stunden, O.K, vor einer Woche! Da dräuten für Blase noch richtige Ghettoprobleme am Horizont, plötzlich kommen Planspielchen in entgegengesetzter Richtung aufs Trapez.
Mit dem entsprechenden Thema beschäftigte sich heute Chefredakteurin Brigitte Fehrle.
Wenn ich sie richtig verstanden habe, handelt es sich dabei um gestapelte Kleinfickzellen und nicht modifizierte Räumlichkeiten aus dem Architektenbüro: „Schlempp“
Trotzdem, wer keine Probleme mit Flüchtlingen hat, der schafft sie sich. Egal welche Form jene Behausungen letztendlich mal aufweisen, die Wohnsituation wird sicher lustig, wenn ein Gemisch aus Orientalische Christen, Sunniten, Schiiten, Salafisten, Aleviten, Sufis, Charidschiten, Ahmadiyya, auch der eine oder andere Wahabit darunter, dort festgesetzt werden.
Notfalls kann man dann doch, wenn alles schief laufen sollte, auf Schremppsche Einfriedungen solcher Unterkünfte zurückgreifen…

Hartaberfair, wo denne?

Frisierte Polizeiberichte, bevormundete Bürger – darf man bei uns noch alles sagen?
Der Mensch ist nicht lernfähig, persönlich bemerke ich dies auch immer wieder – kam aus dem Wirtshaus, machte mir ´n Stulle und hing mich vor die Verblödungslaterne…
Alles geschah gegen 10:50 PM, als die Fresse (©Ronald Pofalla) von F. Plasberg in der Glotze aufblühte, da hätte ich eigentlich sofort ausschalten müssen. Aus irgendeinem Grund geschah es dann doch nicht. Vor mir spielte sich quotenträchtiges Deppenunterhaltungsfernsehen ab, eine Boulevard-Show aller höchster Güte – „Grimmepreis“ und „Bambi-verdächtig“ – deshalb interessierte mich natürlich jene unsägliche Laberrunde. Besser gesagt, weil mir außer dem selbstverliebten Verbaldomteur und der Chlorophyllmarxistin keine der anwesenden Nasen etwas sagte.
Im Endeffekt konnte man alles unter Ulk verbuchen!
Nach mehr als 30 Minuten reichte es wirklich, setzte mich an die Tasten, bemerkte dort aber, dass ein innerliches Blut-Allohol-Gemisch sein Tribut forderte…
PS. Vergaß dann sogar, das Fragment in den Blog zu pappen, deshalb erfolgte es rückwirkend

Eine weitere Narretei

Die bundesgermanische Jeanne d’Arc, der nicht enden wollenden Flüchtlingsströme, darf weiter machen! Nach dem nun das Atomabkommen mit dem Iran in Kraft getreten ist, geht es in orientalischen Gefilden endlich richtig los, dies wird auf ganz unterschiedlichen Ebenen geschehen und nicht nur bei anstehenden Milliardengeschäften
Kein halbes Jahr ist vergangen und schon haben die Leute vergessen, wie unwürdig sich UNSER FiMi als rollender Zuchtmeister für Griechenland gebärdete, nun fand er endlich ein neues Betätigungsfeld in der bereits brüchigen europäischen Datscha. Mittlerweile sollen für Muttis einladende Geste alle EU-ler bluten  nach Verwirklichung seiner grandiosen Idee, der Erhebung eines Flüchtling-Solis in Form einer Spritsteuer. Was letztlich heißt, in seinem Hause sind die Knechte bereits dabei, etwas Lawinenartiges loszutreten. Auch bei dieser getarnten Eintreibung von neuerlichen Steuer-Penunzen, handelt es sich lediglich um den berühmten Tropfen auf den heißen Stein…

Flüchtlingspolitik: Drohen deutschen Großstädten Ghettos?

Wie hieß es früher (Lange vor Birne und auch Adi!) mal?
Schuster bleibt bei deinen Leisten!
Blase hat doch einen Job, den sollte er doch erst mal vollends mit Leben erfüllen, ehe er sich auch noch als Komiker versucht! Populistische Sprechblasen steigen lassen, ist ja die eine Seite, nun aber versucht er es sogar mit Sparwitzen, wo aber die Pointen mächtig klemmen.
Der ganze Artikel ist merkwürdig, was eigentlich schon immer der Qualität von GMX-Geschreibsel entspricht. Zumindest geben die sich viel Mühe, um an ihrem niedrigen Niveau festzuhalten, da ist wirklich seit Jahren bereits Kontinuität feststellbar. Was man von vielen Politikern und den ewig plappernden Eksperten wirklich nicht behaupten kann. Man nehme sich die Zeit, überfliege den Text und erinnere sich vielleicht daran, was jene Leutchen noch vor wenigen Stunden abließen! Ihre eigentliche Größe liegt darin, dass mit permanentem Fähnchen in den Wind hängen, zwangsläufig ein Standpunktwechsel verbunden ist. Ganz schön schwierig hinter deren Wendehalsigkeit zusteigen, wenn einem die dazugehörigen Quellcodes vollkommen unbekannt sind. Obwohl massenhaft Mediendeppen versuchen, vorgekaute Erklärungshappen in die aufgesperrten Mäuler der erstaunten mündigen Bürger zustopfen.
Im Interview begründete der SPD-Chef seine Haltung damit, dass sonst “alle in die Großstädte” ziehen würden. “Da massiert sich das Problem und wir kriegen richtige Ghettoprobleme”, formulierte es Gabriel. (Weshalb hat hier noch kein Gutmensch wegen jenes Ghetto-Begriffes aufgeschrien?)
Aha! Nun stellt sich mir sofort die Frage, welche Haltung hat der Genossen denn gerade wieder eingenommen?
Hier will ich ihm wegen seiner mächtig-gewaltigen Figur nicht zu nahe treten, trotzdem ist es doch so, dass beim Umströmen runder Körper immer identische Luftverwirbelungen entstehen. Auf Grund der Tatsache ist es faktisch nicht möglich dessen eigene Drehung zu registrieren, wenn man sich in seiner Winddrift aufhält…
Was hält Genosse Gabriel eigentlich davon ab, falls ihm sein City-Panzer aus dem Hause Daimler, zu eng erscheint, sich vielleicht mal in ein Gefährt von Krauss-Maffei zusetzen und zu einer Ghetto-Sightseeing-Tour aufzubrechen? Wenn er noch der recht nostalgischen Meinung anhängt, solche Wohngebiete würde es in Berlin nicht geben.
Wo fange ich da an? z.B. Rollbergviertel, Stephan-Kiez, westliche Umgebung der Turmstraße, bestimmte Teile vom Wedding, Muskauer-Straße usw. Weiterlesen

Berlin-Friedrichshain – Großeinsatz nach Angriff auf einen Cop

550 Polizisten, rund 20 Beamte vom SEK, Hundestaffeln, ebenso ein Helikopter, und auf den Dächern der umliegenden Häuser spazierten noch mehr Beamte herum, wenn das reicht.
Die genannten Zahlen stammen aus den Medien…
Kam mir heute alles recht merkwürdig vor, was sie in der BZ abließen, online fehlen die dazugehörigen Bildchen der martialischen Art.
Irgendwie mieft es so leicht nach einer gelungenen Provokation, um endlich mal alles auf den Kopf zustellen und hinterher die Fundstücke präsentieren zu können. Glücklicherweise fand sich ja auch einiges an.
Wenn selbige Jungs und das Mädel, die vermeintlich an dem KOB maß genommen hatten, sich anschließend in besagtes Gebäude verpissten, ohne damit einen entsprechenden Auftrag zu erfüllen, sie aber irgendwie mit den Besetzern verbandelt sind, dann verdienen sie jedoch von ihren Genossen richtige Klassenkeile und in solch einer Form, dass sie anschließend viele Monate etwas davon haben…
Auf der anderen Seite sind ja vor zwei Wochen viele Leute in Köln, Hamburg und München irgendwie auf ihre Kosten gekommen, während im Bundeshauptdorf nichts dergleichen geschah. Allerdings stehen in einem dreiviertel Jahr die Waschzettelmarkierungen für das hiesige Abgeordnetenhaus an! Hinzu kommt, Muttis Stern beginnt heftig zu blaken, da war es für Herrn Henkel endlich an der Zeit, mal in die Vollen zu gehen! So als vorgezogener Wahlkampf, von geringer Hoffnung beseelt, einige Sympathien aus den Reihen der spießigen Bausparfüchse des Rigaer Umfeldes zu erheischen…