Roger Willemsen geht nicht mehr einkaufen

Der Scheff aus meiner kalten Heimat hat mir einen Wink mit dem Zaunpfahl verpasst, deshalb die Zeilen!
Beginne mit seinem digitalen Rauchzeichen
Schriftsteller und Moderator : Roger Willemsen ist tot
Der Schriftsteller und Fernsehmoderator Roger Willemsen ist gestorben. Der Grimme-Preisträger und Kolumnist wurde 60 Jahre alt.
8. Februar 2016, 15:16 Uhr / Aktualisiert am 8. Februar 2016, 15:33 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE
Hoffentlich behandelst du den nicht wie David Bowie!

Nööööööh!
Zu RW hatte ich ja ein leicht anderes Verhältnis als zu DB.
Aber so richtig war er auch nicht mein Fall!
Da ich mindestens 8 Tage brauche, um den täglichen Stundenkonsum eines mündigen aber schläfrigen Bundesgermanen zu inhalieren, bekam ich den Verblichenen relativ selten vor meine Sehschlitze. In der Regel schaltete ich ihn aber immer sehr schnell weg! Man betrachte die Bildergalerie von GMX! Da sitzt neben ihm einer der Gründe meines ewigen Wegschaltens – z. B. das süße Wuschelköpfchen und es geht noch weiter…
Manches von ihm fand ich in den Printmedien ganz witzig, meistens überflog ich seine Texte aber nur halbherzig. Er kam mir immer sehr gefällig vor, wenn er so nett Mainstream-mäßig die kulturellen und politisch angehauchten Gelüste im Land bediente. Schaue ich seine Ehrungen
aus der Medienecke an, dann wird mir ganz anders – da könnte ich sogar David B. mehr abgewinnen.
Öffnete bei GMX noch eine Seite, huh, huhhh…

Sarah Kuttner verlinkte noch zusätzlich den schnarrenden Betroffenheitslyriker

Irgendwann tauchte Blase Gabriel auf: Mit Roger Willemsen verlieren wir einen brillanten Intellektuellen und eine bedeutende Stimme unseres Kulturlebens

Gregor Notar Gysi: Roger Willemsen konnte nicht nur wunderbar reden und schreiben, sondern auch hervorragend zuhören
Was wollte der Neobolschewist mit dem Satz eigentlich ausdrücken, dies mit dem Zuhören?
In seiner Gegenwart blieb dem artigen Roger sicher nichts anderes übrig, denn während der Hochphasen seiner rhetorischen Selbstverliebtheit redet GG doch stundenlang ohne Punkt und Komma

Weiter unten meinte pit **
Schade um diesen Mann. Das was Roger Willemsen in seinen Talks bot, war Journalismus auf höchsten Niveau. Fair,liebenswürdig, symphatisch kompetent und immer bemüht seine Interview-Partner im guten Licht erscheinen zu lassen*. Eine Wohltat gegenüber gewissen andern Kollegen, welche am liebsten sich selbst interviewen würden. Ich wünsche Roger Willemsen Friede und Ruhe.
Schon klar, solche gutmenschelnden, politisch korrekten Journalisten und Talknasen brauchen WIR noch mehr
*Jene unsägliche Mentalität erinnert mich an den köchelnden Schwätzer – geht der überhaupt noch einkaufen?

Bis zu Sorglos Susi schaffte ich es gerade noch so.
…#105 | vor 4 Std… !”§$%&/()=?

Auffällig ruhige Weiberfastnacht* in Köln

 (Dies mit den „Weibern“ ist aber nicht politisch korrekt!)
Karneval unter Aufsicht – Polizeipräsenz und Dauerregen zeigen Wirkung
Die Überschrift ist schon recht merkwürdig, was hätte denn Simon Lorenz gern berichtet, da alles so auffällig ruhig abging? Klar, wenn man nach der Anzahl von Worten seine Brötchen verdient, da wäre nach einer Massenvergewaltigung wesentlich mehr Knete raus gesprungen, schon wegen der verkaufsfördernden Quoten. So war alles nur lahmarschig, was natürlich am Dauerregen lag…
Is nix mehr mit Bützchen, Bier und Beischlaf!
Obwohl es sich beim Bützche um eine Art von g´schamichten Jungfrauenbussel handelt, könnte man ihn schon als eine Art Vorspiel betrachten! Zwar als Küsschen bereits lange eingerheinischt, ist der Begriff vom späteren mittelhochdeutschen butzen meint damit stoßen, was in anderen germanischen Mundarten auch für Vögelei benutzt wird, da wären wir dann schon wieder bei jenem äußerst sündigen Akt gelandet. Das herausragendste an dem oftmals sehr lustvoll begangenen Raus-und-Rein-Spiels muss unter der Tatsache verbucht werden: Wer sündigt – der schläft nicht!
Vielleicht so´n bisschen, deshalb: Beischlaf! Irgendwie hatten solche Events auch immer einen leichten Touch von Vermehrungstreffen. Deshalb war es nie verwunderlich, dass sich nach neun Monaten, am Elften Elften 11 Uhr 11, ganz bestimmte Hardcore-Narren zwangsläufig wieder zusammenrotten müssen. Selbiges Datum wurde ganz bestimmt deshalb auserkoren, weil so manche Närrin für ihr Produkt einer sinnlos verbrachten Schwofpause, nun Ausschau nach dessen närrischem Erzeuger halten kann…
Seit einigen Tagen hecheln in den Medien laufend Eksperten herum und preisen die durchgestylten Sicherheitsvorkehrungen bis zum Erbrechen an. Ist es lediglich krankhaft oder etwas pervers, wenn verantwortliche Stare der Bevölkerung etwas vorgaukeln, was niemand garantieren kann.
Nachdem ich Jahrzehnte sämtliche Einladungen zu den katholischen Deppentagen ausschlug, wird es weiterhin so bleiben.
Zum Schluss fällt mir noch etwas ein.
Können die Behördenfuzzis in den Karnevalhochburgen überhaupt garantieren, dass man sämtliche spendierenden Leute auf den Motivwagen erkennungsdienstlich erfasste und wurde mit Hilfe einer Verordnung bereits kundgetan, damit im Rahmen der eigenen Sicherheit, nur aufgefangene Kamellen gemümmelt werden dürfen…

Integration ins närrische Treiben

Flüchtlinge in der Mainzer Fastnacht (Von Anke Petermann)
Will letztmalig noch etwas wegen des närrischen Treibens nachschieben.
Beginne mit dem Hinweis auf merkwürdige Verhaltensmaßregelungen für Flüchtlinge, diese armen Schweine tun mir wirklich in der Seele leid. Da bekommen sie während recht merkwürdiger Knüppelkurse ganz bestimmte – auch für mich nicht nachvollziehbare – vollkommen unverständliche verbale Eigenheiten der Rheinländer eingetrichtert, wobei nur gutmenschelnde Schaitans wissen, weshalb jene Aktionen eigentlich stattfinden. Dabei sollte es doch darum gehen, dass die holde Weiblichkeit nicht als Freiwild zu betrachten sei, auch wenn sie an den drei Tagen noch mehr als üblich mit ihren sekundären Geschlechtsmerkmalen kokettiert. Esoterisch verbrämt wird ihnen nun mit viel Singsang und Tanz beigebracht, dass Ärsche und Titten Tabuzonen sind!
Weil das Vergessen und die Verdrängung ausgeprägte menschliche Charakteristika darstellen, wird auf Dauer sowieso nichts in den grauen Zellen hängen bleiben…
Mehrere Kleinigkeiten fielen mir gestern Abend auf als ich gegen 9:30pm die Glotze einschaltete, natürlich gab es Rheinischen Frohsinn.
Schaute vorhin mal auf der ARD-Heimatseite nach, dort hieß es irgendwo: Das “Comitee Düsseldorfer Carneval e. V.” mit seinem Präsidenten Michael Laumen präsentiert natürlich auch in diesem 191. Jahr des Düsseldorfer Karnevals eine hochkarätige und “narrensichere” Besetzung.
Tut mir ja leid, aber auch nach einer halben Stunde wollte kein Funke überspringen, trotz der Sparwitze von Comedian Markus Krebs und der hektischen Aktion von Herrn Trepper.*
Tätigte wie in ganz alten Zeiten einige Photos von unserer Uraltglotze, habe sie nicht weiter verfremdet, nur in s/w gewandelt. Da kann man besser erkennen, dass trotz Schminke aus Flundern keine Zierfische werden, hinzu kam, weder beim Frischfleisch, genauso wenig sah man bei den schon etwas abgehangenen Semestern attraktive Tittenbuketts, sämtliche Närrinnen schienen die Hinweise im Vorfeld von BKA und Polizei doch befolgt zuhaben…
Als dann der Lokalmatador nebst „Räuber“-Band auftauchte, da reichte es mir wirklich!
Die sollen ihren Fun haben und sich multiple Orgasmen dabei holen, meinetwegen auch wochenlang – aber ohne mich – „Jedem Tierchen sein Pläsierchen!“
Zumal ich noch die Klänge der Tonart von letzten Nacht intus hatte. Gebe mal einen Hinweis, welche Art Musik da über den Sender lief – nur Mumien werden sich an die vielen Hits und deren Interpreten noch erinnern können!
Einen vorgestellten Titel von Hank Williams jr., gemeinsam mit der großartigen Whoopi Goldberg, fand ich im Netz: Wrapped Up, Tangled Up In jesus…
Über jedes Kostümfest könnte ich seitenweise Erlebnisse ablassen, hier noch meine erste Maskerade, selbiges Bild ist keines aus der Faschingszeit! Wir waren damals erst wenige Wochen im Kindergarten, hatte uns doch vorher Großmutter gerade aus dem Kinderheim in Alt Töplitz entführt. Mein blöder Blick resultiert scheinbar daraus, weil mir möglicherweise schon damals jegliche verordnete Kostümierungen suspekt vorkam! Weiterlesen

Was bringen Karnevalskurse für Flüchtlinge?

Fias al-Shater alias Zukar im Gespräch mit Stephan Karkowsky
Eigentlich hatte ich auch heute keine Lust etwas zuschmarlen. Allerdings ging mir bereits gestern ein Beitrag mächtig auf den Sack, der war allerdings von Anke Petermann. (Integration ins närrische Treiben -Flüchtlinge in der Mainzer Fastnacht)
Im Keller gerade mit Streicharbeiten beschäftigt, durfte wegen meiner mistigen Vorderläufe das Radio weiter dudeln.
Was sollte denn der Scheiß eigentlich? Es gibt doch bestimmt wesentlich dringenderer Probleme, als frustrierten Flüchtlingen verordneten Frohsinn einzutrichtern, auf eine Art die noch nicht mal mehr im Kindergarten angesagt ist – zumal unkontrollierte Hormonschwankungen nicht auf jene Art langfristig unter Kontrolle gehalten werden können.
Auf der anderen Seite sind ja die prüden Katholen nicht viel anders drauf als so mancher hinterwäldlerischer Neuankömmling. Mit einem kleinen Unterschied, dass die alteingesessenen Fastnachtsjunkies nur zu einer ganz bestimmten Zeit ausflippen dürfen, was für den Rest des Jahres reichen muss! Zumal es Augenzwinkernd geduldet wird, dass manche(r) in in solcher Heftigkeit über die Stränge schlägt, wo ansonsten der Gesetzgeber für mindestens 362 Tage harte Grenzen setzt.
Wurde es es in den DREI TOLLEN TAGEN doch übertrieben, der schnöde Sünder anschließend sofort beim Popen vorsprechen sollte, dann folgt auch noch für Wochen halbseidenes Fasten!
Mir aber alles egal… Weiterlesen

Razzia bei SS-Panzer-Division “Hitlerjugend”

Da wird ja die demente Oma Hulda aus dem Seniorenzuchthaus, „Zur untergehenden Sonne“, mit glühenden Augen mächtig aufhorchen, wenn ihr in einem lichten Moment der Urenkel selbige Meldung aus dem Laptop vorliest und sie an jene vielen feschen Burschen denkt.
Dabei geht niemand gegen die gesamte Rotte vor!
Sondern nur gegen drei Knaben mit hart 90 Lenzen auf dem Buckel und die hocken vielleicht sabbernd in AOK-Choppern oder wuseln hinter Rollatoren durch die Botanik.
Ausgerechnet das Landeskriminalamt NRW bastelt ein neuerliches Feigenblatt und inszenierte damit einen demokraturischen Treppenwitz, ließen aber 70 Jahre untätig verstreichen.
Aus gesundheitlichen Gründen wird sowieso keine Anklage erhoben – aber alle oberen Demokraten können ihren Schein wahren!
Erinnert mächtig an Vorgehensweisen der Stasi, wenn sie aus ganz bestimmten Anlässen mal Biographien von Altnazis näher in Augenschein nahm und sie zu ganz bestimmten Anlässen der Weltöffentlichkeit präsentierte – vor drei Tagen stand hier der Internationaler Holocausttag an…
Da werden fast scheintote Mumien ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt, die möglicherweise auch schon out of order sind, doch gegen Neonazis sowie rechtes Parteienspektrum wird weiterhin recht wenig getan. Man denke nur an den Eiertanz, der letztens gerade in NRW seinen Ausgang nahm. Wo führende rote Quotengenossinnen und der chlorophyllmarxistische ehemalige Gymnasialpauker aus dem Musterländle, sich weigerten im Sender der Realität ins Angesicht zuschauen…
Hier noch etwas aus der populistischen Meinungsschmiede von GMX – Gewalt gegen Flüchtlinge: BKA macht hetzerische Propaganda der rechten Szene verantwortlich. Dem gelernten Ossi wird jene richtungsweisende Deutung noch umfassender in Erinnerung geblieben sein.
Die Gesinnungsakrobaten des BKAs spielen ihre Rolle als Handlanger der Koalition wiedermal recht gelungen, immer sind die anderen an allem schuld! Noch nicht mal ansatzweise wird endlich mal eine gewisse Art von Selbstreflektion in Betracht gezogen, letztlich ist das permanente Lavieren der großen Parteien verantwortlich für den schon lange anhaltenden Rechtstrend!

Anschlag auf Flüchtlingsheim in Villingen-Schwenningen: Woher hatten Täter die Handgranate?

Na, woher hatten sie das Teil eigentlich?
Du Depp, natürlich auf dem freien Markt erstanden!
Bin mir sicher, es ist heutzutage bestimmt schwieriger ohne den Service des netten Hausdealers an irgendeinem fremden Ort eine vernünftige Portion Koks aufzutun, denn ein Stück militärischen Equipments zu erstehen, ob Handgranate oder Interkontinentalrakete…
Jene Meldung bekam ich abends bei RTL AKTUELL mit, es handelt sich dabei um einen Info-Clip herausragender journalistischer Leistungsfähigkeit! Mein Gefühl sagte mir, es handelt sich lediglich um eine kleine Medien-Granate, damit alle Gutmenschen und jeder Gaffer erfahren kann, wie toll Flüchtlinge hier bewacht werden, ebenso wurde die verantwortungsvolle Arbeit der Behörden dargestellt.
Im online-Teil fehlt allerdings der Polizei-Hansel – der tat nämlich mit ganz wichtiger Mine kund, dass man diese Waffe kontrolliert sprengte, allerdings müsse noch festgestellt werden, ob der Zünder auch funktioniert hätte….
Diese ganze Meldung kam vom Inhalt wieder daher, als ob Waldorfschulen-Kids im Rollenspiel solch eine Situation vor der Kamera nachspielten.
Das Salbadern vom Pol-Eksperten-Sprecher interpretiere ich wie folgt: Da haben sie trotz immenser Technik vorher die Funktionsweise des Sprengkörpers nicht untersucht und deshalb keine Erklärung parat, warum das Teil nicht explodierte. Sie scheinen die Granate auf einem Truppenübungsplatz in den Wald gefeuert zuhaben, nach dem Zerbersten wurden anschließend die Partikel aus dem Unterholz geklaubt, alles wieder gepuzzelt, da man nachträglich auch noch Fingerabdrücke finden kann!
Jetzt ermittelt die Polizei in alle Richtungen – werden nun im weiteren Verlauf zwei oder dreidimensionale Nachforschung geführt?
Bin mir fast sicher, es war scheinbar alles für die Medien inszeniert, was heißen würde: Außer Spesen nichts gewesen und wieder hatten viele Beteiligten ihren Spaßaußerdem stimmten die Einschaltquoten!

“Mörtel” L. will Bundespräsident werden

Nun versucht noch so ein Komiker, von der Preislage eines Donald Trumps, sich seinen Weg mit Dukaten zu pflastern um der bannigen Langeweile kurz vor der Urne noch ein Schnippchen zuschlagen. Was bleibt auch anderweitig übrig, wenn selbst doppelte Portionen Viagras überhaupt nichts mehr ausrichten können. Nebenher noch die irreparablen Kurzschlüsse an den neuronalen Verknüpfung in der Birne erschreckend zunehmen und der Kopf letztlich nur noch dazu taugt, dass es in den Hals nicht hinein regnet…
Wünsche den Ösis für die nächsten Wochen viel Spaß!

Die Redaktion der Berliner Abendschau hatte sich nicht entblödet

Scheinbar war die Redaktion der Meinung, weil sich sämtliche Funk- und Fernsehanstalten wie wild auf den Phantomtoten stürzen würden, müssen sie wegen der Quoten in die gleiche Kerbe hauen. Als Stunden später jener schlechte Treppenwitz aufgeklärt ward, kam wütendes Zähneklappern hinzu.
In der gestrigen Sendung hätte Blondchen Böhme nach dem Lageso sofort das Thema wechseln müssen, so kam aber eine journalistische Glanzleistung heraus, die solchen Latrinenparolen glichen, die im Idealfall unter dem Siegel der Verschwiegenheit nur auf Donnerbalken gedeihen können.
Bereits zur Tageszeit fand ich das aus der Luft gegriffene Brimborium mit Kerzchen und der dazugehörigen Betroffenheitslyrik schon recht abgedreht. Was waren denn da für unterbelichtete Flachzangen am Werk, als sie sich zu solch ausgebuffter Luftnummer verführen ließen – einem gutmenschelnden Drahtseilakt ohne Netz und doppelten Boden?
Noch nicht mal Ansatzweise kamen beide Mädels vom Berliner Bündnis “Moabit hilft” auf die Idee, dass dabei eine abgrundtief Diskreditierung herauskommen könnten, als sie ohne Beweise mit viel Pathos und ganz wichtigen Minen vor den Kameras agierten. Im Nachhinein kam mir mal wieder, spontaner klassenkämpferischer Aktionismus ist nicht immer das Gelbe vom Ei…
Nun sind viele fassungslos, wie vor den Kopf gestoßen, perplex, betroffen, erschüttert, neben der Rolle, verstört, verwirrt, überwältigt, baff, entsetzt, erschrocken, bestürzt, betreten, kopflos, ratlos, verdattert, durcheinander, entgeistert, bestürzt, erstaunt, geschockt, entgeistert, konfus, umnachtet, konsterniert, platt, sprachlos, außer Fassung, stimmlos, betroffen, entsetzt, derangiert, außer sich, beklommen, berührt, betreten, völlig aus dem Häuschen, durcheinander usw.
Habe mal einige Vokabel zur freien Auswahl herausgesucht, falls in jener Richtung Nachfragen bestehen sollten. Nebenbei, handelt es sich dabei um Worte, die ewig der obersten Schlafmütze vom East River und weltweit den Politkern aus ihren entgeistert verzogenen Mündern sprudeln, wenn sie im ersten Moment mal wieder ihre Unfähigkeit kaschieren müssen, um anschließend sofort ihre Untertanen mit irgendwelchen Worthülsen zu nerven…

Fezbuck-Tod eines Flüchtlings und Twitter-Vergewaltigung?

Ist doch affengeil, welche Macht die sozialen Netzwerke mittlerweile besitzen. Noch wesentlich Schärfer ist die Reaktion der demokratischen Medien, vornweg die beiden Boulevard-Schlachtschiffe aus dem Tempel in der Kochstraße.
Wobei sämtliche Behörden keinen Deut besser reagierten!
Mehrere Tage sind bereits in völliger Aufklärungsdunkelheit verstrichen und der vermeintliche sexuelle Missbrauch gestaltet sich immer verworrener, führte sogar zu internationalen Verwicklungen.
Nur gut, dass sich die Zeiten doch etwas gewandelt haben! Sonst hätten tapfere Kosaken bereits ihre Panzer gesattelt und ständen schon an der Oder, obendrein im Auftrag des Kremls, en passant auf ihrem Transitritt gleich noch mit den Ukrainern, anschließend den Polen, ein Hühnchen gerupft…
So darf sich in unseren Gefilden lediglich Herr Advokat Winkel (mit Migrationshintergrund) im fernen Leipzig versuchsweise profilieren.
Auch 24 Stunden nach der Verbreitung des irrigen Netzwerktodes eines Syrers, tat sich außer irgendwelchen Spekulation in alle Himmelsrichtungen, außer in den Medien, absolut nichts.
Letzte Woche war der Wahlkampf Einsatz in der Rigaer-Straße allerdings von ganz anderem Format. Abschließend konnte man nirgends etwas über den wahren Hergang erfahren, sei es nur, was der eigentliche Auslöser überhaupt war. Schon klar, es ist natürlich nicht nett, ausgerechnet einen Gendarmen physisch zu erden, noch dazu, wenn er sich mit einem Falschparker amüsiert. Dann kommt es aber, meine damit jene schräge Zweck-Mittel-Relation, um die unerhörte Straftat ruckartigst aufzuklären. Zu dem Zweck trieben sich vor Ort über 600 Hanseln&Innen herum, dabei vernachlässige ich den schweren Job tausender von Mitarbeitern, welche in ihren überheizten Büros sämtlich Fäden zogen.
Nun haben es viele Verantwortliche nicht gerafft, in einer Nacht und einem Tag, den eventuellen Fahrer einer Krankendroschke ausfindig zumachen, in der ein fiebernder Patient sein Leben zurückgab. Selbige Leistung ist natürlich noch wesentlich höher einzustufen, als diese vollkommen überzogene Aktion in F-hain!
Auch wenn sich herausstellen sollte, dass beide Initiatoren lediglich eine gefährliche Tatarenmeldung in die Weltgeschichte setzten, weil sie nicht richtig ticken, wird auf der anderen Seite natürlich niemand zur Rechenschaft gezogen, weder in den Ämtern noch bei den Medienfuzzis.
Das Tragische an den ganzen Geschehnissen ist folgende, besonders wenn sie ausgehen sollten wie das Hornberger Schießen. Fast alle hatte dann ihren Spaß dabei, besonders die Plebse während der verbalen Masturbationsperformances in den Fernsehstudios ebenso der hirnträge Spieß&In.
Letztlich bleibt immer etwas hängen, sei es nur die tiefschürfende Erkenntnis: „ES HÄTTE JA SEIN KÖNNEN!“

Fernsehen 50er Jahre – Da kam “Amerikas gefährlichster Hausgenosse zu uns!“

Jenen Spruch fand ich heute während der Suche nach Abbildungen der alten METZ-Glotze, die mir vergangenen Sonntag vor die Linse kam. Selbiges Teil kann im Abgeordneten-Büro der Chlorophyllmarxisten in der Windscheidstrasse, fast Ecke Stutti, bewundert werden. Sie ist natürlich modifiziert und alles lief ohne Ton, was in der heutigen Zeit gar nicht so verkehrt scheint.
Gerade die Firma Metz hatte immer ein geiles Design auf der Pfanne! Ob es auch schon im III. Reich der Fall war, als sie massenhaft Kurzwellensender für die Wehrmacht herstellten? Dies mit den KW-Stationen fand ich in vielen Artikeln, allerdings wurde niemals der Auftraggeber erwähnt…
Was z. B. die Formgebung von Radio- und Fernsehgeräten, nebst sämtlicher Inneneinrichtungen deutscher Haushalte betraf, lief sie in den ersten Jahren der Restauration von Bundesgermanien, auch in der Zoffjetzone (Adenauers Idiom) noch relativ ähnlich ab, weil viele Designer der alten Garde noch vom Bauhaus geprägt waren und nach dem Krieg auf ihren lange unterdrückten Erfahrungen aufbauen konnten. Hinzu kam die großzügige Handhabung von Geldern des Lastenausgleichs (Allein jene Summe, welche an Vertrieben aus dem Sudetenland gezahlt wurde – hatte man später mal errechnet – da hätte selbiges Fleckchen reichsdeutscher Erde, die Fläche von Frankreich haben müssen.), allerdings nicht in der generösen Form für sämtliche Plebse aus den ehemaligen Reichsgebieten (Schließlich scheißt der Deibel immer auf die größten Haufen!), außerdem flossen reichlich Gelder aus dem Marshallplan. Wobei parallel dazu, natürlich auch amerikanische Einflüsse der anderen Art mit eine Rolle spielten, die sich sehr schnell bei der Herstellung elektrischer Haushaltsgeräte und besonders in der Automobilbranche widerspiegelten. So kam es in Westdeutschland zu einer wirtschaftlichen Verzahnung, der das Ulbrichtregime in Pankoff (Wieder Adenauer) nichts entgegensetzen konnte und in dem Moment driftete alles auseinander… Weiterlesen