Heute war Markttag!

Sehr viel Wasser ist die Spree hinabgeflossen, bis wir es endlich mal rafften und in Little Vietnam landeten, dem heutigen Dong Xuan Center, welches sich auf dem ehemaligen Gelände vom VEB Elektrokohle Lichtenberg befindet.
Pures Vietnam-feeling stimmt nicht ganz, so mancher Shop wird von einem bunten Völkergemisch, bestehend auch aus Sikhs, Türken und Angehörigen anderer Nationen betrieben, sogar einige Deutsche darunter.
Hätte nie gedacht, dass ich es in einer exorbitanten Konsumtempelanlage, bestehend aus sechs riesigen Hallen, von runden 100 Meter Länge, sogar dreieinhalb Stunden aushalten könnte.
Rauchpausen bei vietnamesischen Kaffee und abschließendem Mittagsmahl natürlich eingeschlossen. Wobei für eine wohlschmeckende Terrine Nudelsuppe mit Koriander und Hühnerfleisch (5 Euronen) die entsprechenden Innereien vorher schon richtige Klimmzüge machen sollte, eigentlich ist die Schüssel ausreichend für zwei Personen, bei einem normalen Essverhalten! Als Gourmand war es sogar für mich ausreichend und ich musste mich dabei anstrengen, was mir nicht leicht fiel, es aber wegen meiner Devise, letztlich doch raffte – Lieber den Magen verrenkt, als dem Wirt was geschenkt!
Hatte zwischendurch viel mit den anwesenden Händlern geschnackt, einige Photos gemacht und das Areal von drei Hallen intensiv ausgeleuchtet. Es gibt schon ein Haufen preiswerter Dinge dort, u.a. Stoffe, Kurzwaren, Schuhwerk, asiatische Fressalien, wirklich die verrücktesten Klamotten und das entsprechende Equipment dazu… Weiterlesen

Ein Versuch ist es allemal wert, wenn Mieter der Meraner-Str-16a und andere Kombattanten probieren wollen, dem Scheffchen der Bank- und Immobilienconsulting GmbH, Geschäftsführer: Nikolaus Ziegert, mal auf seine zarten Pfötchen zu klopfen!

(Drei Tag war die Möhre krank, nun läuft sie wieder – Gott sei Dank – Scheiß Bit-Möhre!)
Habe mal einiges aus dem Internet geangelt, beginne mit einem noch recht frischen Artikel aus der Berliner Zeitung. Nur als kleiner Beleg, dass es sich doch lohnt zu kämpfen, sei es nur, wenn schlussendlich das Ausharren mit einer fetten Abfindung verbunden ist. Schon klar, das Spekulantenpack greift dafür lediglich in die Portokassen – .
Bei uns lag der der Fall damals etwas anders, 1988/89, als die Wohnwert GmbH (Dr!? Leibfried & Baumgarten), zwar eine Instandsetzung + weichgespülte Modernisierung durchziehen wollte, wir uns als die einzigen zu allen mündlich verkündeten Maßnahmen quer stellten, bis wir eine dezidierten Baubeschreibung in den Händen hielten und die ließ fast ein dreiviertel Jahr auf sich warten.
Hier ein witziges Beispiel, wie es ausgehen kann, wenn man hinterher nichts schriftliches besitzt, was anfallende Arbeiten zum gegebenen Anlass beinhaltete. Der unteren Nachbarin hatten sie mündlich die Instandsetzung ihres Bades angekündigt. An zwei Tagen wurden der Kackzylinder von der linken Seite nach rechts versetzt, bei der Wanne geschah es umgekehrt und die Tür befand sich plötzlich rechts. Anschließend standen 350 DM Modernisierungskosten an, rechtlich ging Frau Doktor anschließend leer aus, da sie nichts beweisen konnte.
Eigentlich handelt es sich bei mir immer schon um eine Art Eulenspiegel, wer mir vernünftig entgegenkommt, dem vergelte ich alles ebenso, aber wehe, es versucht mich jemand anzupinkeln, dann ist aber alles zu spät!
Gleich anfangs ließ ich den Bau monatelang stoppen, da noch keine Baugenehmigung vorlag, dies kostete schon einiges, war das Haus doch bereits vollständig eingerüstet. Später konnten die Wasser-Strangsanierung nicht kontinuierlich durchgezogen werden, weil niemand in die Wohnung kam, die Neuverlegung der Elekto-Steigleitung fand schließlich auch im Treppenhaus statt.
Ein Prozess folgte auf den anderen, wobei wir bis auf einen, alle gewannen. Da war die Rüstung bereits wieder weg und das riesige Küchenfenster wurde dann noch eingebaut. Auf der gegenüberliegenden Seite kam es niemals zum Austausch der maroden Trink- und Abwasserleitungen, da angeblich keine Kohle mehr vorhanden war. Weiterlesen

Café Lyrik, Livemusik in Berlin Prenzlauer Berg – “Aletchko Trio“

Vom Freitag,  08.01.2016, 19:30 Uhr – Weltmusik Konzert
– Der Text ist der Vorankündigung des Konzertes im Café Lyrik entnommen!
“Aletchko Trio“, Klezmer-Klänge, arabische Melodien und mitreißende Balkan-Rhythmen”
Aletchkos Auftritte sind eine außergewöhnliche Mischung verschiedener Stile und Genres, die den Hörer atemlos zurücklassen. Die Einflüsse orientalischer Musik, gepaart mit klassischer Virtuosität, rundet der Geiger mit einer Prise der besonderen Berliner Individualität ab.
Zusammen mit dem chilenischen Flamenco-Gitarristen Christían Varas und dem Percussionisten Peter Kuhnsch kreiert er eine einzigartige Atmosphäre von europäischer Virtuosität und mediterranem Temperament.
Die Geige ist für ihn Leidenschaft und Sprache. Der Multi-Kulti Violinist Aletchko erschafft durch seine Musik Welten. Seine musikalische Identität ist eine Mixtur aus den Rhythmen des Balkans und des Nahen Ostens und einer klassischen russischen Musikausbildung.
Zehn Jahre lang lebte Aletchko in Israel und experimentierte mit Klezmer-Klängen und den arabischen Melodien des Nahen Ostens. Jetzt ist Alexey der Geiger im musikalischen Schmelztiegel Berlin angekommen.
Mit seiner Geige verbindet Aletchko eine tiefe Liebe. Sein Spiel biete ihm die Möglichkeit, Dinge auszudrücken, die sonst im Verborgenen blieben, sagt der Violinist selbst. Aletchko lässt seine Geige singen, es scheint fast, als käme die Stimme einer melancholischen alten Seele zum Vorschein, wenn er die Saiten streicht. Er variiert, überrascht, dreht und wendet die Töne, spielt immer schneller, fast in Ekstase. Zieht den Hörer hinein in eine bunte Welt des Klangs. Aletchko lässt Töne tanzen wie kleine Tropfen auf einem Wasserfall. Weiterlesen

Harald Martenstein – Übergriffe in Köln –

Wie Feministinnen und politisch Korrekte Sexualverbrechen relativieren
Bis zu der Zeile wo es heißt: Es geht um den Islam, gab ich ihm sogar Recht. Dann verwunderte mich, dass er vom Regierungssender Nummer eins, dem ZDF, sprach.
Jetzt gibt es aber Kontra mit Matthaeus 7, Vers 1 bis 5!
Hatte gerade heute im Café mit einen Bekannten über die unsägliche journalistische Quantität seines Brötchengebers gesprochen. Hinzu kommt, schon lange existiert in Berlin keine Postille mehr, die man noch vorbehaltlos als lesenswert einstufen könnte…
Erinnere mich an die 1980er Jahre, da gab es einen Tag, da war die Fresse (©Pofalla) von UNS-Diepchen rund 20mal abgebildet. Solche Dreistigkeit hat sich zu meinen Zonenzeiten noch nicht mal das ND mit Onkel WU oder Honni erlaubt.
Habe mal eine kleine Ton-Collage verzapft, weil der Komiker von der hiesigen Provinzfernsehanstalt etwas ungemein witziges abließ. Der Knabe musste etwas vorlesen, was UNSER aller wichtigste Luxusdirne des Systems anging – die Pressefreiheit! Gott noch mal, jetzt ziehen DIE Polen mit etwas nach, was hier täglicher Normalität entspricht – dem politisch korrekten Gefälligkeitsjournalismus. Bin mir sehr sicher, auch DIE Polen sind lernfähig! Man muss solche Geschichten nämlich ganz leise mit Seilschaften regeln und nicht auch noch im Parlament demokraturisch an die große Glocke hängen!
Nur gut, dass ich wiedermal Aufklärung vom pseudo-paneuropäischen Lech-Kaczyński-Verschnitt erfuhr, da meine ich lediglich die napoleonischen Staturen beider Superpolitiker – Schulz spricht von gelenkter Demokratie nach Putin-Vorbild. Sprechblasenmäßig scheint er sich ganz und gar auf Putin eingeschossen zuhaben. Hofft der Brüsseler St. Martin etwa, dass es in naher Zukunft den gewendeten Zaren erwischt, vielleicht durch Hilfe eines winzigen Metallbrösels mit großer v0, damit in Russland endlich Parlamentarismus westlicher Prägung Einzug halten kann? Was allerdings zwangsläufig einer Atomisierung des jetzigen Staatsgefüges bedeuten würde. Stelle mir gerade vor, wie lang die Schlange von Flüchtlingen dann wäre, bei runden 150 Millionen Einwohnern… Weiterlesen

Übergriffe in Köln: In der Masse geht die Kontrolle verloren – Kölle alaaf!

Um für gruppendynamische Verhaltensmuster, nach und während x-beliebiger Zusammenkünfte, anschließend Erklärungen zu suchen und sich wilden Spekulationen hinzugeben, da muss man nicht unbedingt stupidierter Sozialpücholoche sein. Letztlich laufen verheißungsvolle Events ewig nach einem gleichen Schema ab, genauso wie jene Massenansammlungen die letztlich vollkommen destruktiv enden.
Nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln fragen sich viele Menschen erschrocken, wie es zu den schrecklichen Taten kommen konnte. Meister Wagner erklärt die Angelegenheit in leicht verständlichem Pücholochen-Chinesisch: …ist in derartigen Situationen häufig maßgeblich, dass interne und externe Kontrollmechanismen nicht mehr greifen.  Was heißt in derartigen Situationen? (Mensch Meier Wagner, gerade deshalb strömen die Narren doch so gern in Stadien und zu den Fanmeilen. Du raffst gar nichts!) Je mehr Leute dort auftauchen, desto fragiler wird solch Konstrukt jener schwülstigen Glocke über dem Ganzen. Wenn dazu eine verbindende latente Unzufriedenheit vorhanden ist, gepaart mit übermäßigen Alkoholgenuss, dann genügt irgendein Funke und alles explodiert, wobei sich der dann entwickelnde Selbstlauf auf gewisse Zeit überhaupt nicht mehr kanalisieren lässt, außer durch ganz brutale Gewalt von außen. Sammelte dazu seit meiner Halbstarkenzeit eine Menge Erfahrungen, konnte mir deshalb immer Gedanken zu solchen Begebenheiten machen und sehr oft bereits im Vorfeld entsprechende Konsequenzen ziehen. Weil mein Großvater mich schon zu Kindheitstagen entsprechend manipulierte, dass ich gefälligst mit offenen Augen und Ohren durch die Weltgeschichte zulaufen hätte. Jener Einfluss war letztlich nur der hervorragende Ersatz für eine andere Tragik in meinem Leben…
Nun wieder der Eksperte: Der Sozialpsychologe plädiert in diesem Zusammenhang für mehr Achtsamkeit und Zivilcourage. “Wir Bürger müssen lernen, schnell zu reagieren, wenn wir solche Übergriffe als Dritte beobachten.”
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Nach sieben Minuten dem „heute-journal“ den Hals umgedreht

Seit gestern ist dieses katholische Provinznest der Nabel der Welt.
Aber nur, weil bereits nach fünf Tagen sämtliche triefenden Leute der ganzen Republik endlich aus ihrem Silvesternickerchen erwachten.
Es erstaunte mich überhaupt nicht, wer nach fast einer Wochen plötzlich auf der Pisse jener Sex-Terroristen Kahn fahren will.
Oh fuck, bereits zu spätmorgendlicher Stunde ging es wieder los.
Muss dazu sagen, ich hätte ja gleich eine Mucke aus dem Netz fischen sollen. Aus alter Gepflogenheit durfte das Radio weiter stören. Weiß gar nicht in welcher Station sich Frollein Roth produzieren durfte. Fand Teile ihrer schalen Sprüche dann im Netz wieder – „Es ist doch nicht so, dass wir jetzt sagen können, das ist typisch Nordafrika, das ist typisch Flüchtling…
Da gab ich sogar neidlos Recht, zumal jenes Gewalt-Hobby in vielen Ländern anzutreffen ist und gar nicht soweit entfernt. Bereits Anfang der 1970 erzählten mir Mädels, dass sie auf ihren Trips ans Schwarze Meer bereits in Budapest betatscht wurden, da boten sich überfüllte Trams und Busse hervorragend an. Weiter südöstlich nahmen diese unangenehmen Streicheleinheiten auch noch zu. Eine etwas weitergereiste Dame erzählte mir damals, im christlich geprägten Georgien empfand sie es manchmal als Hölle. Was 20 Jahre später von einer Freundin bestätigt wurde.
Allerdings kenne ich auch etliche Frauen – fast nur Beamtinnen und Angehörige des öffentlichen Dienstes darunter, sich folglich öfters im Jahr Kurzurlaub gönnen konnten – die jenen Bodycheck hier immer sehr peinlich fanden, ihn zu Mauerzeiten auf Kuba, als Vorspiel aber sehr genossen…
Allerdings ging es bei Typen ähnlich ab. Denn der Obolus für eine halbe Stunde Entspannung bei einer hiesigen Spermatherapeutin ließ sich auf Castro´s-Eiland auf mehrere Tage strecken. Während der Ex-Zoni jene rote Insel bevorzugte und sich dort relativ frei bewegen konnte, machte der Wessi einen all inclusive Trip nach Haiti oder der Dom. Ein Kumpel zeigte mir mal dort heimlich geschossene Photos, nachdem er sich in die NogoArea verirrte, selbige riesige Anlage erinnerte an ein Luxus-KZ…
In den Tagen unter der Militärregierung fragte ich meinen urlaubenden Kollegen in Istanbul, ob es gegen frühere Zeiten jetzt Unterschiede geben würde. Daraufhin sagte er zu seiner Frau etwas auf türkisch und lachte dabei schrill auf, ihre kurze Antwort lautete: „Seit dem überall Soldaten sind, kann ich in einem überfüllten Sammeltaxi beruhigt fahren, ohne irgendwie betatscht zu werden…“ Weiterlesen

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker erntet Spott in Netz

Dafür hat Madame schließlich auch einiges getan. Mal sehen, ob sie demnächst mit wirklich bedeutsamen Aktionen von sich reden macht oder weiterhin eine Komikerin spielen möchte, deren Pointen dann immer andere erklären müssen.
Ansonsten ist ihr ja ein grotesk schöner Einstieg für´s neue Jahr gelungen! Nebenbei bemerkt, von den Typen an ihrer Seite hat sich auch keiner mit Ruhm bekleckert, die waren nicht viel schlechter!

Köln´s OB(in) gab Pressekonferenz, plapperte viel, sagte aber nichts konkretes, ihre Beisitzer verhielten sich nicht anders

Ihr Fazit vor dem Rathaus lief nicht anders ab. Allerdings sollen für die Kanevalzeit den Mädels und jungen Frauen Verhaltensmaßregeln in der Glotze kommen. Für die kommenden Jahre haben nun Sozijo- und Pücholochen eine Lizenz zum Geld drucken. Ein Ratschlag wird bestimmt sein, dass gefährdetes attraktives Klientel zu den drei tollen Tagen in Omas Korsett schlüpfen soll und darüber ein Ganzkörperkondom in Form einer modische Burka getragen werden muss…
Abschließend noch einige sehr widersprüchliche Empfehlungen von diplomierten Eksperten zum Schutz vor sexuellen Übergriffen: Dr. Sommer rät:
Während des Überfliegens jenes Artikels kam mir kurz die Frage nach dem Grad der Unterbelichtung von Jennifer Fraczek.
Etliche Frauen haben mir zu entsprechenden Gegebenheiten von ihren erlebten Vergewaltigungen berichtet, aber nicht weil sie damit hausieren gingen, sondern es endlich mal loszuwerden. Unter den Tätern befanden sich so manche Kumpels, welche mit Hilfe von Gewalt auf die Erfüllung ihrer triebgesteuerten Begehrlichkeiten bestanden…
Wobei jegliche Herangehensweisen, ob von Fremden oder Bekannten, immer total unterschiedlich ausarteten. Da waren Mädels darunter, die es schon mehrfach erlebten und jedes mal entwickelten sich diese Aktionen unter ganz anderen Bedingungen. Egal wie die Situationen letztlich eskalierten, egal was sie dann auch anstellten, um sie nicht wieder durchzumachen – jegliche Reaktionen dagegen – waren grundsätzlich immer falsch!
Ich weiß es daher, weil öfters nächtens Bräute anriefen und um politisches Asyl baten, was ihnen auch gewährt wurde, verbunden mit dem Spruch, dass sie irgendwann noch ein weiteres Nachtlager frei hätten, allerdings bräuchten sie ein drittes mal bei mir nicht auf der Matte zustehen. Eine Freundin wollte in solch Augenblick Mitleid erheischen und meint doch allen Ernstes, ich müsste bei ihr Einsehen walten lassen, schließlich wäre eine beschissene Beziehung noch wesentlich besser als gar keine. Von da an herrschte etwas länger Sendepause zwischen uns…
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Frauen in Köln an Silvester sexuell belästigt: Polizei spricht von 80 Opfern

Jetzt geht es nochmals um „Recht“ oder „rechts“!
Finde ich äußerst merkwürdig, da laufen Rund um die Uhr auf allen Glotzenkanälen permanent öde Krimis, täglich kommen da bestimmt 30 oder 40 Stunden zusammen, wo Superbullen und Quotensuperbullinnen die idiotischten Fälle mit affenartiger Geschwindigkeit aufklären und in Köln scheinen die Gendarmen sich dem Beamtenmikado hinzugeben. Die sollten sich mal am brandneuenen Scheff-Präsidenten-Ober-Ermittler, Commisaire Tschilper, ein Beispiel nehmen!
Nach vier Tagen landet dann eine verstümmelte Pressemitteilung bei den Medien, habe dafür GMX bemüht.
Im Schnelldurchlauf die Fakten im Telegrammstil: +++80 opfer +++ 60jährige milf ist vermeintliche berufszeugin (Ich bin Zeugin, um was gehts?) +++ bis zu 40 junge männern umzingelten opfer +++ 60 sexualdelikte +++ ausgeführt von stark pigmentierten menschen +++ vermutlich arabischer/afrikanischer herkunft +++ völlig neue dimension der gewalt +++ ein täter hat einer zivilpolizistin in die hose gefasst +++ tiefe betroffenheit +++ ungeheuerlich +++ wir können nicht tolerieren, dass hier ein rechtsfreier raum entsteht +++ kölner polpräs habe kurzfristig für dienstag einen termin vereinbart (Das sind fünf Tage! nach den Vorfällen, da kann man bereits von Lichtgeschwindigkeit sprechen!) +++ (far/afp/dpa)
Achso, eine Ermittlungstruppe existiert auch schon!!!
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