Nebenbei mal wieder ein Buchtippppp – Richard Wagner & Co.

…einfach nur so!
Gleichwohl der Titel nicht so sehr auf uns vollgefressenen Pseudo-Hedonisten gemünzt ist, da er lautet: „Lasst uns die Schwerter ziehen, damit die Kette bricht…“
Allerdings findet man auch nach über 160 Jahren viele Parallelen zur heutigen Ära, obwohl sich zumindest in den reichen Industrienationen viele Ebenen mächtig verschoben haben…
Außerdem passt es nachträglich noch zum 201sten Geburtstag von Richard Wagner, neben seinem ausgeprägten Hang zur Mucke und der antisemitischen Ader, gab es auch noch jene Seite von ihm…

Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.

– Das Gute ist am Denunziant, auch wenn er uns bekannt, steht er im Schutz der Macht. Er steht im Schutz der Heilgen, der Dummen und der gut – Gläubigen… (Ist aus dem Netz, weiß aber nicht von wem.)
In Bezugnahme auf gewisse Aktivitäten der berühmten Nationalen Spitzel Agentur aus US-Gefilden, wurden dem hiesigen Regierungssalbader auch mal wieder einige Worte in den Mund gelegt, die er auch ganz brav zum Besten geben durfte. Was er dann mit ganz wichtiger Mine kundtat, dem konnte ich mal wieder nicht so richtig folgen. Wie meint er das überhaupt mit dem „Kalten Krieg“?
Gerade in jenen Zeiten hätten sich doch Freundschaften beweisen müssen, zumal man sich Freunde bekanntermaßen aussuchen darf. Da lief natürlich in beiden deutschen Staaten vieles ganz schräg.
Der Sowjetunion lagen ihre Musterschüler immer schwer im Magen, aber nicht weil der „große Bruder“ sie gefressen hatte, nein – weil sie ihm permanent in den Arsch krochen. Viel anders verhielt es sich bei den Bundesgermanen auch nicht, in ihrem vorausgalloppierenden Gehorsam kupferten und kopieren sie immer noch sämtliche Segnungen von der anderen Seite des Atlantiks vorbehaltlos ab. Weiterlesen

National Security Agency

Bin mir wiedermal nicht sicher ob es unseriös erscheint, wenn mich deucht, dass die intellektuelle BILD aus Hamburg hart am Wind auf der weltweiten Quotenpisse segelt und ob deren journalistische Sichtweise nicht der einer x-belieben Schülerzeitung eines Schwachstromkollegs irgendwo in der bundesgermanischen Pampa gleicht.
Wer sich nebenher auf jener Schmalspurtrasse auch noch in der Rolle als Trittbrettfahrer gefällt, ich weiß ja nicht…
Statt Julian Assange und Edward Snowden wenigstens ein Quentchen Dankbarkeit entgegenzubringen, wird in UNSERER Republik von allen Seiten lediglich versucht, recht flüssigen Darmauswurf wegen der anstehenden Wahl zu quirlen. Man hätte doch den Anstoß der beiden Jungs dazu nutzen können, um mal vor der eigenen Haustüre zu kehren!
Sogar ein Blinder mit Krückstock würde niemals annehmen, dass die Schlapphutträger der hiesigen Lausch- und Späherorganisationen sich mit etwas anderem beschäftigen als deren Kollegen in UK und US-Amiland.
Was soll wohl später in den riesigen Betonwürfeln an der Chausseestraße in Berlin-Mitte gemodelt werden? Abgesehen von den noch anstehenden Lobhudeleien, der speziell in Berlin immer wieder anzutreffenden Schießscharten-Architektur, wird in den Hochbunkern doch feinste und beste Elektronik installiert! Etwa um BVG-Schwarzfahrer zu orten und anschließend zu outen?
Irgendwie scheint Änschie zum – Neuland im Internet – mit dem Vorschlaghammer ein Bilderahmennägelchen voll auf den Kopf getroffen zuhaben. Weiterlesen

Nelson M.

Was sich momentan um dessen Person aufschaukelt, hat der Mann nun wirklich nicht verdient und wird seinem Lebenswerk in keinster Weise gerecht!
Es bahnen sich Peinlichkeiten an, die er mit seiner aufrichtigen kämpferischen Lebenseinstellung bestimmt nicht gewollt hätte. (TAGESSCHAU, 27. Juno 2013)
Weshalb wächst überhaupt weltweit die Sorge um den schwer erkrankten,  früheren südafrikanischen Präsidenten? Der Mann hat ein biblisches Alter erreicht, abgesehen davon, dass man ihm in Folge der damals herrschenden politischen Verhältnisse in seiner Heimat, fast ein Drittel seines Lebens stahl. Was ich an ihm so bewunderte, auch 27 Jahren Knast haben nicht die versöhnliche Art gedeckelt, mit der er den Übergang vom Apartheid-Regime zu einem anderen Südafrika einleitete. Wenn Mandela nun abtreten sollte, verliert die Welt den letzten bedeutsamen Kämpfer gegen die weltweite Unterdrückung von Schwarzafrikanern. Weiterlesen

TAGESSCHAU – 20:00 Uhr

Eine schleichenden Politikverdrossenheit hat mich auch schon befallen!
Nee, nee, das anstehende Phänomen ist eigentlich nur falsch ausgedrückt mit diesem Begriff. Mir fällt es bei diesen merkwürdig aufbereiteten Beiträge von ganz wichtigen Staatslenkern lediglich immer schwerer, noch irgendwelche brauchbare Aussagen zu erheischen – es lohnt sich diese TAGESSCHAU mal einzuziehen!
Es geht einfach nicht mehr, dass man noch etwas zwischen den Zeilen lesen kann. Wie auch? Wenn die rasche Folge der implodierenden Sprechblasen mittlerweile dem Stakkato eines alten Maxim-MGs gleichen.
In der gähnenden Leere von Plenarsälen gibt lediglich das körperliche Agieren am Rednerpult etwas her. Bin mir nicht sicher, ob Änschies heutiger Auftritt in Verbindung mit einer gymnastischen Einlage zu verbinden ist oder sie eine neue Kreation von Lipsi und Ententanz zum Besten gab. Möglicherweise sollte ja nur die Festigkeit des Nähgarns ihrer Knöpfe getestet werden, dass bei ihrer ewigen Einschnürerei doch einiges aushalten muss. Auf Druckknöpfe, wie ich es schon längere Zeit bei meiner Hemdenschneiderei praktiziere, kann sie nicht umsteigen, denn ich bevorzuge wallende Tracht!
Die anschließende Schwimmbewegung vom Genossen Steinbrück wertete seinen Sparwitz auch nicht besonders auf – „Wenn sie in der Wüste regieren, wird der Sand knapp!“ – ha, ha, ha.
Sicher zu seinem Leidwesen, denn diese Körnchen fehlen ihm für seine Wählerschaft, die er ihnen bestimmt gern in deren Äuglein gestreut hätte…
Jedenfalls, ist der Arsch kein Gänsehals! Was die Leute dort vortragen ist weder lustig noch irgendwie brauchbar. Das war früher auch mal anders, denn da besaß der eine oder andere Schaumschläger wenigstens noch Profil.
…6 Milliarden Euronen gegen Arbeitslosigkeit in den hiesigen Südstaaten, Herr Steinbrück fordert 20 Milliarden – beider Vorstellung gleicht einer Luftnummer…
Polittouristin Änschie erklomm gleich anschließend in Brüssel einen Gipfel, dort oben wollten Staats und Regierungsschefffs „ein deutliches Signal im Kampf um die Jugendarbeitslosigkeit in Europa setzen…“ (In dem Beitrag tauchte die ältliche Hure mit dem hübschen Kosenamen – „Politische Korrektheit“ – gar nicht auf!)
Irgendwann werden es die Betroffenen auch bemerken, dass ihnen mit Sonntagsreden, verpackt in Feigenblättern, nicht geholfen ist. Wie es anders geht, zeigen momentan Jugendliche in der Türkei und in Brasilien…
Was währen wohl für Veränderung entstanden, wenn bei den ewigen Auseinandersetzungen z.B. in Brockdorf, Wackersdorf, Gorleben oder Anfang der 1980er, anlässlich der Hausbesetzungen, strickende Softies lediglich mit aggressiven Bombardements von Wollknäulen, gemeinsam mit Lichterkettenmammis und deren teilweise widerlichen kleinen Monstern, ihrem demokratischen Prostest Ausdruck verliehen hätten?
Ihre Enkel würden heute immer noch stricken und nebenbei den Umsatz von Teelichtern bei IKEA ins uferlosen steigen lassen…
Je länger das Sprecherblondchen textete, desto lustiger entwickelte sich alles.
…es ging weiter mit den Banken
…dann kam Portugal, UNSERE EU-Landsleute scheinen nun aus dem langanhaltende neoliberal-verbrämten Wirtschaftswinterschlaf zu erwachen.
..die soziale Hängematte wurde auch nicht vergessen.
…Experten gabe die Geburt eines neuen Begriffes bekannt: „Die Pflegebedürftigkeit“ und belästigten damit den entsprechenden Minister. Letztendlich erhielt die bürokratische Chimäre nur einen anderen Namen – ABER! – „…sollen viele Betroffene besser, aber keiner schlechter gestellt werden.“
Man höre!
Mit einem fast identischen Spruch gelang Birne, so gut wie auf den Tag genau vor 23 Jahren, am 1. Juli 1990, ein Coup: “Es wird niemandem schlechter gehen als zuvor – dafür vielen besser.”
Wie jene Notwahrheit ausging, dazu könnte man jetzt Myriaden von Ex-Zonis interviewen…
…als Fazit des Gejammers von UNICEF folgte die kleinbürgerliche Erkenntnis, dass 132 Millionen Kids immer noch keine Schulbildung besitzen.
Es waren gerade europäische Missionare, Kolonialisten und anderweitige Bekehrer, welche Jahrhunderte lang allen entfernt lebenden Kulturen dieser Erdenscheibe ihren Lifestyle aufgedrückten und was ihnen nicht in dem Kram passte, gnadenlos ausrotteten. Wozu dann für wenige Überlebende, in einem gewissen Grad vermitteltes Lexikonwissen unabdingbar erschien, zumindest, wenn man dort auch Leitern des sozialen Aufstiegs erklimmen wollte, um anschließend die breite Masse ausgebuffter zu drangsalieren…
…zu Nelson Mandela hacke ich noch etwas gesondert
…Hut ab vor den Verantwortlichen in Ecuador

Endlich sind die fuffzich Jahre Vergangenheit

…weshalb sollte JFKaus Anlass des Mauerbaus eigentlich in Westberlin auftauchen? Schließlich hatte er doch alles mit Никита Сергеевич Хрущёв abgekaspert.
Welche Seite indessen auf die Idee mit dem Panzerspielchen kam, wurde niemals bekannt gegeben…
Allerdings schien irgendwo etwas durchgesickert zu sein, sonst wäre es auf der internationalen Pressekonferenz in Ost-Berlin, am 15. Juni 1961, niemals zu jener Fragestellung von Frau Doherr gekommen, damals entgegnete Onkel WU:
Welche Seite indessen auf die Idee mit den martialischen Panzerspielchen kam, wurde niemals bekannt gegeben…

Katastrophentourismus über die Elbe

Vom nordwestlichsten Zipfel Sachsen-Anhalts ging es heute in Richtung Stendal, traf aber dort meinen Kumpel nicht an.
Da sich in meinem Besitz immer noch keine Kommunikationsprothese befindet, war er auf die Schnelle dort auch nicht zu erreichen, denn fast alle Einrichtungen der Telekom wurden in der Ecke bereits in die Tonne getreten.
Also ging es weiter in Richtung Tangermünde, um südlich von Stendal auf der B188 über die Elbe zu gelangen, obwohl auf sämtlichen Ortshinweisschildern „Rathenow“ fett überklebt war.
Ab der neuen Brücke lief es die nächsten elf Kilometer recht langsam vorwärts, weil der Verkehr öfters einspurig mit Ampeln geregelt wurde.
Die ganze Zeit pfiff eine recht kalte Brise und nebenbei schiffte es nieselig.
Nicht das optimale Wetter für Katastrophentourismus, deshalb schoss ich die Bilder lediglich aus dem Hirschlein heraus.
Stinkender S-Forst mit halb gefluteter Strasse
Nördlich von Fischbeck, die zwei Kilometer durch den Schönhauser Forst, an Kabelitz vorbei, stank es infernalisch.
Wer wissen will welche himmlischen Gerüche dort wehen, der sollte sich mal einen Heuaufguss herstellen, wenn er jenes Gebräu nicht aus alten Grundschultagen her kennt. Der positiven Aspekt dieser stinkende Brühe ist der, darin können sich noch nicht mal Mücken entwickeln…
Nebenbei will ich noch erwähnen, dass es sich gerade bei dieser Gegend um eine sehr geschichtsträchtige Region handelte – ist fast tausend Jahre her, allerdings bis hinein ins 19. Jahrhundert.
Gebe mal einige Links für müßiggängerische Interessenten. Jene Gegend ist ideal für Fahrradtouren, denn der Distrikt ist recht häufig platt und teilweise gut mir Radwegen erschlossen…
Beginne mal mit der Straße der Romanik, die weit nach Süden mäandert.
Kann von mir behaupten, dass ich fast 100 pro, alle dort aufgeführten Sehenswürdigkeiten aus meinen Zonenzeiten her kenne.
Die Erkundungen begannen als Kind mit dem Großvater, der damals auch meine Neugier für historische Tatsachen weckte, durch Exkursionen und Literatur.
Später, als Zonenhippie oder Kunde, im Stasijargon – „Aktiver Beatanhänger“ (Was gar nicht den Tatsachen entsprach, ich war „Blueser“ mit seinen vielfältigen schwarzen Varianten) – gelang es mir immer wieder, Bekannte für jedwede kulturellen Gegebenheiten zu begeistern. Diese Art von Manipulationen brachten mich bei dem ungebildeten Kommunisten- und Stasipack ewig in die Bredouille und die Mutter meiner Schwester fungierte dabei oft als der beste Helfer der Organe.
Viele merkwürdige Begebenheiten wurden später notiert, die mir im Osten noch nicht mal Arbeitskollegen abnahmen, im Westen dann, Linxwixer sie lediglich als antikommunistische Hetze einstuften – die DäDäRe galt ja als der bessere deutsche Staat…
Natürlich provozierte ich bis zum get no und manchmal mussten dabei andere mit dran glauben. Wie anlässlich einer 200 km Gewalttour in den Harz (ohne jegliches Training zuvor) mit Stoney und Pfeffi, von Freitag Abend bis Sonntag Nacht.
Nach der Seilbahnabfahrt vom Hexentanzplatz gingen wir zum Spachtel in die Mitropa. Kaum Platz genommen, tauchte so ein merkwürdige Nase im Dederon-Anorak auf und fragte, ob der vierte Stuhl noch frei wäre. „Klar, nimm ihn und verpiss dich!“
Er tat uns den Gefallen nicht, irgendwann hing er sich in unser Gespräch rein. Es lief darauf hinaus, was wir hier täten. „Wir gucken uns die Gegend an, weil wir nach dem Westen abhauen wollen.“
Diese Arschgeige musste eine etwas größere Fahndung ausgelöst haben, den Stunden später nahmen sie uns am Ortseingang von Quedlinburg hopp, es folgten stundenlange Verhöre. Schließlich die Aufforderung sofort nach Sangerhausen retour düsen und Rückmeldung bei der VP-Kreisdienststelle erstatten, was wir natürlich nicht taten…
Auf dem Weg nach Berlin zogen mich die Bullen bei Ziesar aus einem Westwagen, führten mich in Brandenburg zu. Dort ging es um ein Geständnis, da ich nach dem Westen abhauen wollte – als Beweis galt meine merkwürdig zusammengefaltete Autokarte, als Deckblatt war der Raum Göttingen/Hannover zusehen. Außerdem wollte mir die pfiffigen Genossen noch Spionage anhängen, da sich auf dem Kartenwerk Markierungen in der Nähe von Truppenübungsplätzen befanden. Bis mir aufging was die Arschgeigen meinten. Irgendein Kreuzchen war natürlich immer in der Nähe von irgendwelchen militärischen Objekten. Schließlich war die Zone von Kasernen der Russen und der eigenen Armee übersät, hinzu kamen die Vielzahl von Truppenübungsplätzen und sonstigen geheimen Orten.
Dabei handelte es sich bei den Markierungen lediglich um Scheunen und Strohschober mit entsprechenden Qualitätsmerkmalen…
Oder nach der Führung auf der Wartburg begab sich das größere Rudel mit Zech und Klampfe in dichtere waldige Gefilde und in der Gegend gibt es viel Wald – aber hinter den Bergen, bei den Zwergen, auch irgendwo die Grenze. Von Anfang an hatten wir wieder diese Dederon-Frommse am Arsch. Stundenlang hantierten sie mit ihren Teleobjektiven, beobachteten uns beim Plumpsack und wenn man mal kurz mit einer Käthe, zum Entsaften im Unterholz verschwand…
Von weiteren Erlebnissen ähnlicher Art, z.B. an der Ostseeküste, will ich nicht weiter eingehen. Meine Liste von irgendwelchen merkwürdigen Begebenheiten ließe sich fast endlos fortsetzen, aber dies würde zu weit führen, weil es ja eigentlich um etwas ganz anderes ging, nämlich die Hinweise, welche die südöstliche Altmark betreffen. Weiterlesen

Am vorletzten Tag noch in zu Billy Childish

Auf einen Tip von der Scheffin des Scheffs hin, machte ich mich am Samstag gegen Mittag in die Müzstrasse auf, dort gab es etwas Malerei von besagtem Musiker.
Wegen der ewigen Knipserei verlor ich dann leicht den Faden währen meines anschließenden Blindfluges.
Die grobe Richtung gab mir dann ein Eidgenosse mit Hilfe seiner Kommunikationsprothese vor.
Sein vielleicht 10 jähriger Filius wollte nebenbei von seinem Vater wissen, ob es solche Fische, wie einer meine Mütze (ein Wels) ziert, es auch in der Schweiz gäbe, „Warte mal ganz kurz oder frag doch gleich den Mann..!“
„Wenn ich richtig informiert bin, gibt es bei euch auch solche Fische, zumindest in der Dose!“
„Hääh!?!?“
„Papa, wie meint das der Mann?“
Lachend gab Mami dann die korrekte Erklärung…
Auf Grund der Marschrichtungszahl wurde weiter geradelt und schließlich wieder vom Weg abgedriftet. Abermals in der „Gipsstrasse“ gelandet, hockte ich mich in einem Winzpark rauchend auf eine Parkbank. Etwa zwanzig Meter weiter kauerte jemand, der sich an einer Bierpulle festhielt, dabei fröhlich trällerte und pfiff, nicht besonders gut, aber selten. Zwischendurch schien er sich mit seinem Freund Harvey zu unterhalten…
Dachte mir so, dem lustige Kerl kaust du ein Ohr ab und machte mein MD-Player startbereit – es kam total umgekehrt – auf meine Frage ging der Typ anfangs überhaupt nicht ein. Nach mehreren Anläufen erhielt ich schließlich – etwa zehn Minuten später – die entsprechende Auskunft…*
Zu Billy Childish kann ich nur sagen, seine Musi gefällt mir eindeutig besser. Weiterlesen