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Über ede

Vermutlich wurde ich anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Veröffentlichung vom „Kommunistischen Manifest“, am 21. Februar 1948, während einer sinnlos verbrachten Tanzpause angerührt. Deshalb stand mein weiterer Lebensweg auch unter einem sehr ungünstigen Sowjetstern, denn aus mir wurde noch nicht mal ansatzweise eine "sozialistische Persönlichkeit", sondern ein Pickel am Arsch jener klassenlosen Gesellschaft in der Zone. Später verweigerte man mir wegen politischer Unzuverlässigkeit sogar die Ausübung einer Tätigkeit als Diplomabschmeckers der Kläranlagen im südharzer Marktflecken Sangerhausen/Gonna. Nach über zweieinhalb Jahrzehnten (1975) ging mein langersehnter Traum endlich in Erfüllung, konnte schließlich hinter Mauer und Zaun den ersehnten westlich/dekadenten Lebenswandel führen. Machte irgendwann mein Neckermann-Abitur auf dem ZBW, stupidierte darauffolgend an der Freien Unität mehrere Silvester brotlose Politik und Historie. Ohne Magister, Diplom und Docktor-Titel schlug ich mich dann als Hausmann, nebenher jahrelang als pauschalierter Facility Manager durch den täglichen Unbill in Richtung Urne. Heute führe ich als politischer Beobachter, Staureporter, Kaffeesatzleser mit schrägen Eulenspiegeleien ein recht zufriedenes Leben und nach 24 Jahren Probezeit, lebe ich bereits fünf/sechs Jahren in einer staatlich sanktionierten Zweierbeziehung... (Wird nur so erwähnt, da ich öfters nach selbiger Konstellation ausgehorcht werde.) Seit mittlerweile 50 Jahren ist meine Lebensdevise folgende: „Lass dich nie aus der Ruhe bringen, denk an Götz von Berlichingen! Leck mich am* Arsch! Nur in seinem Zeichen, kannst du den Abend froh erreichen! Musste allerdings während meiner gesamten Karriere sehr oft feststellen, dass gerade dieser ureigenst verinnerlichte Leitspruch nicht überall die entsprechende Wertschätzung erfuhr... *Das ist politisch nicht ganz korrekt, denn bei Friedrich Johann von Göthe heißt es: „im“!

3. Juni 2018, anlässlich des Weltfahrradtages – Flughafen außer Betrieb!

(Der Weltfahrradtag ist am 3. Juni. Er wurde am 12. April 2018 als ein offizieller UN-Tag des Bewusstseins über die gesellschaftlichen Vorteile der Fahrradnutzung verabschiedet. Ist es nicht brennend heiß, was die UN-Fuzzis da wieder ausbaldowert haben? Dafür muss es nächstes Jahr irgendeinen Nobelpreis geben!)
…Löste eine defekte Leitung den Stromausfall am Airport aus?
Zu den 19Uhr-Meldungen(?!?) des ZDF´s durfte sich Schefffchen Michael Eggenschwiler, hier wurde untertitelt: Vorsitzender Geschäftsführung Hamburg Airport, langatmig wahrnehmbar, allerdings mit inhaltsleerer Bravour, gekonnt einen verbal von der Palme wedeln…
Anhand der Besonderheit seines Zungenschlages und Namens konnte man erkennen, bei ihm handelt es sich wahrscheinlich um einen Zeitgenossen mit Migrationshintergrund, der seinen Weg hiesiger Assimilation vollendet hat.
Weil ich im Netz die ZDF-Schose nicht fand, ging´s zur Konkurrenz, deren Aussagen keinen Deut inhaltsreicher über deren Sender gingen.
Allerdings überschlugen sich die Printmedien dafür wesentlich mehr. Wegen der Secondhand-Infos aus unmittelbarer Nähe, wurde auf das gestrige H A zurückgegriffen. Selbiges Blättchen bemühte sogar fünf Schreiberlinge*Innen usw., allerdings vermisste ich dabei eine gewisse Ausgewogenheit, weil drei Frauen gegen zwei Männchen antraten!
Geschlechtsspezifische Interpretation waren nicht direkt erkennbar, der Abschnitt: …Alte Isolierung Grund für Kurzschluss? – könnte ebenso von einem Typen stammen, der als Kind weder eine elektrische Eisenbahn besaß und auch noch während seiner Abi-Phase Physik abgewählt hatte.
…Ursache des Stromausfalls ist offenbar eine veraltete Leitung in der Hauptstromversorgung. Aus dem Umfeld des Flughafens verlautet, dass ein 20 Jahre altes Kabel den Defekt ausgelöst haben soll. Die Zuleitung eines Transformators sei daher verschmort.
Die Leitungen seien in einem Brandschutzkanal gelegt und wegen mangelnder Kühlung wohl über Jahre hin zu heiß geworden. Es ist fraglich, ob dieser Mangel nicht zuvor hätte entdeckt werden können.
Es liegt mir sehr fern, hier auf die Erklärung technischer Details der Starkstromtechnik einzugehen. Zumindest wäre es interessant gewesen, wann der TÜV letztmalig alles checkte.
Kann es außerdem nicht sein, wenn ein Kabel nach 20 Jahren auf solche Art den Geist aufgibt, es sich schlicht um die schon länger bevorzugte Obsoleszenz handelt?
Anders kann ich mir diese Malaise nicht erklären.
Wenn ich dabei an die Дніпровська Гідро Електро Станція denke, zwar lieferten die USA damals die Generatoren und Turbinen an das Wasserkraftwerk, allerdings kamen die elektrischen Leitungen aus eigener Produktion! Tausende politische Gefangene des ersten kommunistischen Schlaraffenlandes der Arbeiter und Bauern, schnitzten in den Gulag´s aus riesigen Kupferblöcken die entsprechenden Drähte und häkelten sie anschließend zu den benötigten Querschnitten zusammen. Man will es kaum glauben, aber nach über 80 Jahren funktioniert das Kraftwerk immer noch!
Im Gegenzug stellt sich natürlich die Frage, was ist eigentlich aus Made in Germany geworden?
Vielleicht ging es ja dortigen Angestellten einfach nur darum, zu beweisen, dass man jene Berlin/Brandenburgische Handlungsweisen vom BER, ohne weiteres auch sonst wo ausprobieren kann…
Was soll eigentlich mit den ganzen Daherplappern, Spekulationen und Irreführungen gedeckelt werden?
Ist wohl eher ein ausgebuffter Cyberanschlag gewesen, darum tappe alle im Dunkeln und deshalb ist totale Verschleierungstaktik angesagt.
Lustig kommt die Tagesschau-Tante daher, als etwas wegen nicht zahlbarer Entschädigungen abließ, nebst der bereits jetzt geltenden außergewöhnlichen Umständen…
Aus gut unterrichteter Kreise wurde mir ein Photo zugestellt, alles verbunden mit dem Hinweis auf den erfolgten Anschlag, hinter dem der russische Präsident Putin vermutet wird. In einem geheimen Kamp in Kamtschatka werden Kamikaze-Marder darauf gedrillt, Hochspannungskupferleitungen anzunagen! Der abgelichtete Terrornager wurde in besagtem Kabelkanal sichergestellt.
Abschließend noch etwas aus dem Text: Wie geht es weiter für die Passagiere?
…Passagiere mit Lufthansa-Tickets können ihre Flugtickets als Bahntickets verwenden und mit dem Zug fahren, teilte die Lufthansa mit.
Wer janz weit nach Osten will, der kann ja die Bagdadbahn oder die Transsibirische Eisenbahn benutzen… Weiterlesen

DSGVO*

*Dieses Scheiß Generve Von Oben
Eigentlich haben die Herrschaften*INNEN usw. in Brüssel lediglich ein vollkommen undurchsichtige Feigenblatt ausgebrütet oder soll man sagen: ausgeschissen?
Da wird unter Freunden hin-und-her gespitzelt – was die NSÄ betrifft, sind die scheinbar nur ganz kleine Lichter, wenn man die Geheimdienstmachenschaften im eigenen Land betrachtet. Letztlich werden doch nur wieder unsereins die Hammelbeine endlos langgezogen. Wobei irgendwelches Pack die Chance beim Schopfe packen wird und ganz nebenher eine Lizenz zum Gelddrucken ergattern kann.
Im Nachhinein finde ich es mehr als nur zum Piepen, wenn mir Erinnerungen hochkommen, wie wir uns vor Jahrzehnten über 1984 und Schöne neue Welt, in Schulen und an Stammtischen, einen von der Palme gewedelt haben. Damals hockten in den Runden noch massenhaft Beschwichtiger und humanistische Traumtänzer, nun hat aber alles einen solch undurchsichtigen Selbstlauf genommen, der niemals wieder rückgängig gemacht werden kann! Hinzukommt, daran hätte auch niemand ein ausgeprägtes Interesse, weil die Masse sowieso aus politisch desinteressierten Blindfischen und Grottenolmen besteht. Wobei sämtliche geplanten EU-Spitzfindigkeiten, empirisch erforschten Charakteristiken entsprechen, die püchologisch ausbaldowert, auf die Mentalität jener grenzenlos sträflicher Apathie der Untertanen zugeschnitten ist und allen wird diese imaginäre Mogelpackung, mit Hilfe politisch korrekter Verbalhurerei, demokraturisch offeriert.
Es soll niemand annehmen, dass ich Herrn Dr. (wahrscheinlich plag.) CDU-Steffel imitieren möchte!
Hier kupfere ich etwas vom Schefff ab!
Weiß aber auch nicht genau, wo er herumstocherte, um den folgenden Salm abzulassen:
Die Lavalampe sieht sich natürlich auch genötigt, alle Besucher dieser Seite darauf hinzuweisen, dass hier hemmungslos Daten gesammelt werden. So wird jeder, der einen Kommentar hinterlässt, per User-Agent-String und IP-Adresse eindeutig identifiziert und gegebenenfalls als Spam Verteiler gebrandmarkt. Jeder genehmigte Kommentar hingegen wird inklusive Metadaten zeitlich unbegrenzt gespeichert. Des weiteren kann aus der E-Mail-Adresse eine anonymisierte Zeichenfolge erstellt (auch Hash genannt) und dem Gravatar-Dienst übergeben werden. Name, E-Mail-Adresse und Website werden ein Jahr lang in Cookies gespeichert. Beiträge auf dieser Website können eingebettete Inhalte beinhalten (z. B. Videos, Bilder, Beiträge etc.). Eingebettete Inhalte von anderen Websites verhalten sich exakt so, als ob der Besucher die andere Website besucht hätte. Diese Websites können Daten sammeln, Cookies benutzen, zusätzliche Tracking-Dienste von Dritten einbetten und Interaktion mit diesem eingebetteten Inhalt aufzeichnen, inklusive Interaktion mit dem eingebetteten Inhalt.
Soweit so gut. Aber was viel wichtiger ist: man sollte immer das Handtuch dabeihaben und zu allererst natürlich …
(Was er mit dem Letzten Satz meint, ist mir recht schleierhaft.)

Finde es wirklich nicht komisch, dass ausgerechnet EU-Vollpfosten*INNEN usw. ihren Untertanen solch einen Storch gebraten haben, denn die kommenden Auswirkungen werden nämlich keineswegs lustig!

Es vergeht kein Tag im Jahr, dem nicht irgendein merkwürdiges Ereignis aufgedrückt wurde und die ganze Welt soll nun mit solchen Geschehnissen zurechtkommen…

…man nennt sie auch Gedenk- und Aktionstage, allerdings betreffen sie oft religiöse Zeitpunkte beliebiger Glaubensrichtungen oder irgendwelchen Schnick-Schnack, den sich zwangsläufig Leute einfallen lassen, (Selbiges Steckenpferd reiten heutzutage besonders gern Angehörige des New Yorker Verbalwixervereins am East-River…), die ihre ganz wichtigen und sehr gut dotierten Jobs so erledigen, dass bei den Massen dauerhafter Sozialneid entsteht, weil sie auf jene Art und Weise gern mal ihren Urlaub verbringen würden.
Vergangenen Donnerstag fiel es mir wieder ein, als im Radio auf Happy Kadaver hingewiesen wurde, bei dem WIR SAU-PREISSEN bekanntlich Näse machen. Kurz darauf kam die zusätzliche Info, dass nebenher auch noch der Weltnichtrauchertag angesagt war – und am Vortag ging wiedermal die Welt unter…
Tags drauf gab es den Internationalen Kindertag, vor Jahrzehnten lediglich in der Kommunistischen Hemisphäre begangen, nun kümmert sich die UNO um das Feigenblatt…
Heute, am 2. Juno, steht seit 43 Jahren der WELTHURENTAG an, was bestimmt noch nicht viele Zeitgenossen*INNEN usw. mitbekommen haben!

 

Seit gestern geht „Dancehall-Caballero“ Boundzound alias Demba Nabé nicht mehr einkaufen

Als SEEED damals auftauchte, war ich richtig froh, denn langsam gingen mir die ÄRZTE und HOSEN langsam auf den Zünder, da andere deutschsprachige Rock-Gruppen von mir beständig ignoriert wurden. Auch gefiel mir immer wieder deren merkwürdiges Arrangement von Reggae-Klängen. Diese Art von Karibiksound kreierte ansonsten nur noch Hans Söllner aus den USA (Unterster Südlicher Abschnit), allerdings in seinem Slang!
Kann mir vorstellen, nun wird alle Welt darüber rätseln, weshalb Demba Nabé in dem Alter plötzlich sein Leben zurück gab.
Allerdings kann man bei seinen 46 Lenzen auf dem Buckel, nicht zwingend davon ausgehen, dass er sich korrekterweise an jene Devise hielt, die da lautet:“live fast, love hard, die young“!
Schon scheiße! Wenn jemand in in relativ jungen Jahren seinen Löffel abgibt, aber auf der anderen Seite, senile und impotente Flachzangen, noch als langlebige scheintote Mumien die Geschicke auf UNSERER Erdenscheibe ausgiebig – bis zum get no – demokraturisch leiten und lenken dürfen…

Felix Klein – Nochmal etwas im Zusammenhang mit dem neuerlichen Bundes-Feigenblatträger

Wenige Tage nach seiner Amtseinführung zwitschert Vox populi vox Dei (wörtlich: ‚Volkes Stimme [ist] Gottes Stimme‘) bedeutet übertragen „die öffentliche Meinung hat großes Gewicht“ bereits gegen die menschenfreundlichen Verkündigungen vom Antisemitismus-Beauftragten.Wird sich in den nächsten Wochen noch verstärken, und schließlich genau in jene Richtung umkippen, gegen die der aktuelle Don Quichotte eigentlich ankämpfen sollte. Sein fast gottgegebener traumtänzerischer Umerziehungsversuch, der pauschal als immens kostenaufwendiges und vollkommen hoffnungsloses Experiment bereits angelaufen ist, wird üblicherweise mit Pauken und Trompeten in die Hose gehen. Allerdings, beiläufig eine neue Qualität von Antisemitismus zum Erblühen bringen. Weil viele nicht verstehen (ich ebenso), weshalb man das innerländische Klima der Verrohung lediglich auf DIE JUDEN projiziert…
Auch mit Hilfe Vieltausender Antigewalt-General-Oberscheff-Präsidenten-Beauftragten könnte man UNSERER kranken Gesellschaft keine Gesundung anheimfallen lassen, auch nicht mit dem parallelen Einsatz von Millionen Pücho- Sozio- und anderen -lochen!
Muss noch etwas zu Kippas ablassen.
In den 1980ern tauchte ein jemenitischer Bekannter aus alten Connewitzer Tagen hier auf, ihm war das Nebenher seiner Studiererei in Leipzig mächtig auf den Senkel gegangen. In Westberlin häkelten er und seine Freundin massenhaft farbige Kippas, die wurden sehr ertragreich auf Flohmärkten und in Kneipen verklickert. Ein solches Teil bekam ich damals geschenkt, trug es in der warmen Jahreszeit bis in die End-80er und wurde in keinster Weise jemals von irgendeinem Dummdödel deshalb behelligt!
Leider lösten sich irgendwann die Ränder auf, und das Käppchen hielt nicht mehr auf meiner rasierten fleischfarbenen Badekappe – eine echte Kippa besitze ich ebenso!
Die Kippa ist ein sehr pfiffiges Gebetsutensil. Da sie, während des Gottesdienstes in heißen Gegenden den Schweiß aufsaugt, in einer arschkalten Synagoge, die Wärme nicht entfleuchen lässt.
Als zigfacher Kirchenkonzertgänger weiß ich, wovon ich spreche.
Da sie lediglich zu liturgischen Anlässen getragen wird, hätte der Zentralrat der Juden dieser Flachzange aus dem Prenzelgebirge eigentlich das Wort zum Sabbat halten sollen, statt sich nach der Provokation so aufzuregen.
Auf der anderen Seite, könnte der prügelnde HI ein hohes Schmerzensgeld einklagen, wegen der Verletzung auf das Recht des eigenen Bildes…

Wir brauchen eine Kultur der Zivilcourage

Der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein kritisiert eine sinkende Hemmschwelle bei Angriffen auf Juden und fordert beherztes Eingreifen.
Hatte letztens irgendwie registriert, dass ab sofort dergleichen wichtiger Posten in der Republik existieren soll. Heute gab es nun im TAGESSPIEGEL die erste Offenbarung vom taufrischen Eksperten auf einem Viertel der Titelseite und ganzseitig auf dem übernächsten Blatt.
Begann gelassen mit seinen recht netten Ausführungen, kurz darauf nur noch querlesend. Nach dem Umblättern wurde alles einfach überflogen, mir kam nämlich die Eingebung, es handele sich wieder um Gefälligkeitsjournalismus. Währenddessen überfiel mich ein ketzerischer Gedanke, wahrscheinlich stammte der gesamte Text vom Herrn Klein und die teilweise merkwürdigen Fragen beider Interviewer, wurden hinterher lediglich hineinmontiert…
Für mich stellt er genau den Scheff-Ober-Beauftragten dar, der zwar als eloquenter Troubadix mit einem Feigeblattkränzchen auf seinem Haupt, voll ins hilflose Gefüge jener vertrackten Situation passt, Hauptsache nett und politisch korrekt.
Was ist das überhaupt für eine Nase, der sich in seiner Selbstverliebtheit auf jenen Schleudersitz platzieren lässt? Bestimmt jemand, der seine Kontakte mit Ausländern, bei erlesenen Speisen und Getränken, nur in Luxusrestaurants pflegt, ansonsten die Basis zeitlebens nur aus irgendwelchen Elfenbeintürmchen mit einem umgedrehten Fernglas begutachtete.
Also das Netz bemüht, und musste feststellen, Herr Klein passt fach- und sachgerecht in meine Vorurteilsschublade. Nebenher war zu erfahren, das er promoviert wurde mit dem prickelnden Thema: „Eheschließung und Ehescheidung in Kamerun“ an der Universität St. Gallen. Mich interessiert allerdings nicht, ob damit die staatliche Sanktionierung von Zweierbeziehungen oder deren anschließende Trennungen währende der kurze Kolonialzeit des Deutschen Reiches gemeint waren…
(Hat VroniPlag seine Doktorarbeit eigentlich schon untersucht?)
Beneide ihn ja um die Kenntnisse in Französisch, Englisch, Italienisch und Spanisch. Nach dem Zeitungsartikel frage ich mich allerdings, wer soll davon eigentlich Nutznießer sein, wenn jemand zwar ohne Punkt und Komma gewählt redet, aber dabei nichts sagt?
Irgendwo meint WIKI: Seit März 2014 war Klein Sonderbeauftragter für Beziehungen zu jüdischen Organisationen und Antisemitismusfragen (Dies ist wieder typisch, zwar ewig Fragen stellen können, aber nie passende Antworten für dringende Probleme parat haben.) im Auswärtigen Amt. Im April 2017 kamen Experten und Politiker zu dem Schluss, dass es der Bevölkerung an Einsicht in das Problem des Antisemitismus fehle.(1) Als im Januar 2018 die Einführung der Position eines Antisemitismus-Beauftragten verabschiedet wurde, schlug der Zentralrat der Juden Klein vor. Sein Amt ist im Bundesinnenministerium angesiedelt. Klein will dazu beitragen, dass die Probleme des Antisemitismus deutlich sichtbarer werden(2). Er ist seit Mai 2018 im Amt.
(1) Wenn erst 72 Jahre nach Beendigung der industriemäßigen Vernichtung von Millionen Juden, Eksperten und Politiker zu jenem Schluss kamen – ich nun diesen ungemein kurzen Erkenntnisprozess mit der zweiten kosmischen Geschwindigkeit gleichsetze – kann sich jeder statistisch interessierte Zeitgenosse ausrechnen, dazu genügen sogar die Grundrechenarten, wie viel hunderte Generationen dazu bewegt werden müssen, um endlich mal das entsprechende Licht am Horizont zu erblicken…
(2) Herr Klein wird sich dazu bestimmt nicht auf einen nostalgischen Trip begeben, wie weiland Diogenes und im gleißenden Sonnenschein, mit einer blakenden Fackel in der Hand, die Probleme des Antisemitismus deutlich sichtbarer machen wollen. Heutzutage eignen sich als zusätzliche Lichtquelle eher Maglite-Mini-Flakscheinwerfer mit mehreren hundert Lumen Lichtausbeute! Weiterlesen

ROYAL WEDDING – wahrscheinlich handelt es sich schon wieder um einen neuerlichen Beziehungs-Meineid im Englischen Königshaus, denn die haben bekanntlich eine lange Tradition…

Mir war entfallen, dass heute jene Show stattfinden sollte, erst der grauhaarige Kiezwolf erinnerte mich daran.
„Du hockst hier in der prallen Sonne, trinkst Kaffee und in der Glotze präsentieren sie die Hochzeit des Jahres!“
Mein Gott, wie konnte ich das nur vergessen…
Was mir aber nicht entfallen ist, sind historisch belegbare Handlungsweisen des Britischen Königshauses, die vor fast 500 Jahren jene Basis schufen, deren weitreichenden Folgen WIR heute weltweit nicht mehr in den Griff bekommen, weil sie nebenher auch noch wegweisend für andere Kolonialmächte waren.
In letzter Konsequenz, muss man sogar daraus resultierende Erkenntnisse und Machenschaften mit einbeziehen, weil sie schließlich zu jenen perversen Auswüchsen unter Adi dem Gütigen führten. Alles nahm seinen Selbstlauf unter der I. Elisabeth (1533-1603), einer der bedeutendsten Herrscherinnen der europäischen Weltgeschichte, wie gewisse Kreise diese blaublütige Hehlerin immer wieder tituleren. Weiterlesen

Antisemitismus-Vorwurf: „Süddeutsche“ schasst Karikaturisten Dieter Hanitzsch

– Umstrittene Zeichnung
Hoffentlich hat Karikaturen-Picasso Hanitzsch soviel Arsch in der Hose und bleibt bei seiner Meinung!
„Dass sich die Redaktion entschuldigt, ist ihre Sache. Ich entschuldige mich nicht.“ Er wolle auch als Deutscher die Politik Netanjahus kritisieren können.
Es ist ja nicht nur die „Politik“ Netanjahus allein!
Denn seit vielen Jahren betreiben gewisse israelische Kreise oftmals menschenverachtende Strategien in vielen Lebenslagen, nicht nur, wenn es um die Belange DER Palästinensern geht…
Bin mir sicher, jene angestoßene Debatte wird im politisch korrektem Sumpf philosemitischer Kapriolen ertränkt werden.
Wenn ich daran denke, wie oft man versuchte, mir antisemitische oder faschistoide Anwandlungen zu unterstellen, wenn es um ethnische oder rassische Sachverhalte ging, da muss man erst gar nicht bei beim Judentum landen. Obwohl es bei jener Begriffserklärung eh losgeht. Juden sind der einzige Menschenschlag auf dieser Erdenscheibe, die grundsätzlich über ihren Glauben definiert werden. Entsprechende Reaktionen meinerseits, wurden dann ewig als Provokationen ausgelegt. Oftmals ergaben sich nach dem entsprechenden Stichwort vollkommen kuriose Situationen, die dann natürlich in der Kiste meiner Spitzfindigkeiten landeten.
Ein Beispiel – Während eines verbalen Luftkampfes im Biergarten vom Ludwig, zu Zeiten der Entstehungsphase des Holocaust-Mahnmals.
Da ging es bereits los, weil ich nicht verstehen wollte, weshalb man unbedingt den Begriff Holocaust dafür benutzen musste und es nicht Mahnmal für die ermordeten Juden Europas nannte.
Hatte garantiert etwas mit dem philosemitischen Kotau vor diesem schrecklichen Fernsehmehrteiler aus dem Amiland zu tun. Meine damit aber nicht die Handlung des Film, die ich überhaupt nicht vollständig kenne. Da ich erstens, grundsätzlich keine Serien einziehe, machte damals jedoch eine Ausnahme. Schaute allerdings den ersten Teil noch nicht mal bis zur Hälfte an. Verstand nämlich absolut nicht, weshalb der ganzen Welt solch eine fiktive Schmonzette oktroyiert wurde, in der sie absolut kein Klischee vergaßen und dies alles auch noch unter der Rubrik einer endgültigen Vergangenheitsbewältigung firmierte. Dabei existierte massenhaft Literatur mit unmissverständlichen Schilderungen, die sich mit den schlimmen Kleinigkeiten des täglichen Unbills auseinandersetzten, an deren Verstrickungen fast die gesamte Bevölkerung des Reiches beteiligt war…
Nee, da wurde mit immensen Propagandaaufwand eine Art nazistische Micky-Maus-Produktion gehypt, bei der sich im Nachhinein die Massen wieder folgsam hinter ihren Betroffenheitslarven verschanzen konnten… Weiterlesen