Archiv für den Monat: März 2011

Nachtrag zum 18. März – Nein zu Gentechnik im Saatgut!

Hier endlich einige Bilder.
Bei einer Geschichte, die ähnlich viel Brisanz beinhaltet, wie der atomare Scheiß, waren ja die 60 000 Unterschriften und wir hundert Hanseln der Lacher für die GEN-FOOD-Konzerne. Wenn man den verantwortlichen Politikern die Listen mit den Unterschriften wenigstens um die Ohren hauen könnte…
http://www.ruhr-guide.de

Aber sie haben am gleichen Tag aus wahlpolitischen Erwägungen erst mal gegen das Gesetz gestimmt. Das heißt, es muss mehr Lobbyarbeit geleistet werden. Wo richten denn heutzutage die Konzerne ihre Schwarzgeldkonten ein? In Nordkorea?
Letztlich erinnerte mich der Winzprotest an Aktionen aus antiautoritären Kinderladenzeiten. Zumindest war dort kein Rudel schweigsamer Lichterkettenmammis, dafür überwiegend junge Leute, die mir zwar die Lauscher verbogen, aber nicht gegen den unbändigen Verkehrslärm anstinken konnten. Zumal die kleine Beschallungsanlage gerade mal ausreichend für eine Speisekammer gewesen wäre.
Von den Politikern erklomm nur olle Kutte, der rote Kugelblitz aus Rheinland-Pfalz die Bühne, alle anderen schickte dritte Garnitur…

Studiert das kleine Lesebuch fürs Klo!

Hier ein Tipppppppppppp für die Hausseite von Betti Susanne Österholz.
Besonders hervorheben möchte ich ihre Lokuslektüre, ist allemal unterhaltsamer als die Maofibel (Würde der Renegat Trittin sicher bestätigen können. Kann er aber nicht, da bei solchen Leuten das Verdrängen zu ihren ständig wechselnden Lebensphilosophien gehört.) oder das (الكتاب الأخضر) al-Kitāb al-achdar vom Herrn Gaddafi!
Besonders geeignet zum Entspannen für Leute, die sich tagtäglich entfremdeter Arbeit hingeben müssen und dann auch noch einen Schmierpiss von Cheffchen haben…

Das neue „Guidomobil“ ist da

Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war, existiert bereits das neue „Guidomobil“ als „Erlkönig-Version“ in einer Öko-Variante.
Momentan bewegt sich Herr Schwesterwelle bekanntlich auf sehr holprigen Pisten.
Was bedeutet, dass Frau Wronz auch mächtig Hand anlegen müsste, um ihm schiebenderweise von hinten Erleichterung zu verschaffen.
Wird demnächst vielleicht alles anders kommen, wenn GW zu einer rasanten Talfahrten ansetzen sollte.
Dann kann Michi aber aufsteigen und es sich vorn auf Guidos Stange bequem machen… Weiterlesen

Wat sin denn überhaupt Strahlungen?

Diese Zeilen fand ich heute bei GMX – Alle kursiven Sätze wuchsen auf meinem Mist!

Wie viel radioaktive Strahlung verträgt der Mensch?
(Das Problem ist doch, dass es niemand weiß, trotz Hiroshima, Nagasaki, Sellafield ’57, Tschernobyl ’86…)
Berlin (dpa) – Die gesundheitlichen Folgen von Radioaktivität hängen von der Dauer, Art und Stärke der Strahlen ab. Eine gewisse Menge sogenannter ionisierender Strahlung ist allerdings unumgänglich.
Ist jeder Mensch Strahlung ausgesetzt? (Natürlich! Beim Arzt, vor der Glotze, am Klingelofen, an der elektronischen Kommunikationsprothese, besonders bei den ewigen Fernreiseflügen…)
Ja, denn in Luft, Wasser und Boden gibt es natürliche radioaktive Stoffe. In Deutschland bekommt ein Mensch jährlich rund 2 Millisievert (2 Tausendstel Sievert) an natürlicher Hintergrundstrahlung ab. Sievert ist die international gültige Maßeinheit, mit der die biologische Wirkung der radioaktiven Strahlung auf Menschen, Tiere oder Pflanzen angegeben wird. Da ein Sievert eine sehr große Dosis ist, sind Angaben in Tausendstel Sievert (Millisievert, mSv) üblich.
Welche zusätzliche radioaktive Belastung gibt es?
(Mächtig gewaltig viele!)
Medizinische Untersuchungen wie das Röntgen verursachen für jeden Deutschen im Schnitt eine Belastung von rund 2 Millisievert. Die Belastung durch Atomkraftwerke ist dem Bundesamt für Strahlenschutz zufolge extrem gering. Nach Angaben von 2009 liegt sie bei unter 0,01 mSv.
Welche Grenzwerte gibt es?
(Jede Menge, unzählige. Sie werden permanent angepasst, entsprechend der „neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse“, dem Grad der Verdrängung aller Verbraucher… )
Die Bevölkerung in Deutschland darf durch die Nutzung radioaktiver Stoffe und ionisierender Strahlung mit maximal 1 Millisievert (mSv) pro Jahr belastet werden. Menschen, die beruflich mit Radioaktivität zu tun haben – wie Mitarbeiter eines Atomkraftwerks – dürfen nach der Strahlenschutzverordnung höchstens 20 mSv pro Jahr ausgesetzt sein. Unter außergewöhnlichen Umständen kann die zuständige Behörde bestimmte höhere Grenzwerte zulassen. Weiterlesen

93.1 FM

Vor Jahren dachte ich noch, dass „Inforadio“ deshalb so genannt wurde, weil sie Informationen senden wollten. Heute beschleicht mich das Gefühl, es handelt sich nur um eine Station wo sich irgendwelche Plappertaschen austoben können und dafür auch noch Knete erhalten, als ABM-Maßnahme für Para-Journalisten und ihren Helfershelfern, die zu diesem Zweck in der Weltgeschichte umher düsen.
Geradezu klassisch mutet der folgende Mitschnitt an, er betrifft die dampfenden Fukushima-Ruinen. Dort wird von allen Seiten beschönigt, gelogen, Kaffeesatzleserei betrieben, dümmliche Prognosen unters Volk gebracht und immer wieder irgendwas gedeckelt.
Zum Frühstück gelang es mir sogar meine Horchwaffeln auf Durchzug zu stellen, bis zu dem Zeitpunkt, als es noch eine Steigerung gab, allerdings der bundesgermanischen Art. In dem Moment sprang sogar die Dame des Hauses auf und würgte den Ton ab. Der greise Gotthilf Fischer hing als „Parteiexperte“ am Rohr, packte schließlich die Gelegenheit beim Schopfe und intonierte abschließend noch einen Werbehit für seine Christenpartei.
Eigentlich stehe ich ja für leben und leben lassen, aber dies ging wirklich etwas zu weit. Wenn mir jemand so nahe tritt, werde ich sehr leicht schnurrig.
Vielleicht sind ja altersbedingt bereits gewisse Wesensveränderungen bei ihm eingetreten, die stehe ich ihm sogar zu. Er darf sie bitte schön mit dem sangesfreudigen Klientel auch ausleben, aber so ein Scheiß sollte nicht über den Sender laufen!

Frankfurt will mit Käp´t Daum untergehen

Meister Daum wurde empfangen wie ein lokaler Popstar. Über 200 „Medienschaffende“ von Presse, Funk und Fernsehen waren im Presseraum des Frankfurter Stadions anwesend. Dachten wohl viele, dass er mit seinem Dealer dort auftaucht?
Auf etlichen Ablichtungen fummelt er an seinem Gesichtserker herum…


Was man bei FAZ.NET für Sprüche von ihm lesen kann, lässt gewisse Ahnungen zu. Möglicherweise tue ich ihm damit Unrecht und er ist auch nur ein Nasensteingourmet.
In der „Rundschau“ kommt er noch besser rüber: „Der Ball ist die beste Medizin für alle“
Vielleicht aus der Sicht von Christophorus!
Deshalb modelte ich einen Spruch um: „Habt ihr Cocain in den Näschen, könnt ihr rennen wie die Häschen!“
Der ursprüngliche Satz, von Anfang der 80er, lautet folgendermaßen: „Hast du Cocain in der Blutbahn, kannst du vögeln wie ein Truthahn.“
Diese Erkenntnis stimmt leider nicht ganz, selbige Erfahrungen wird so mancher auch schon gemacht haben.
Jemand, dem es unter ganz normalen Umständen nicht möglich ist, sich in bestimmte Lebenslagen gehen zu lassen, der erlebt unter Einfluss von psychoaktive Drogen lediglich einen typischen Fall von: Denkste?! Weil solche Leute unter einen imaginären Erwartungsdruck geraten, dass letztlich der Dope, vom Körper als Downer wahrgenommen wird…
Deshalb sollten Gabi Mustermann und Herr Stino bei der Volksdroge bleiben, wenn sie es auf einen lässigen Austausch von Körperflüssigkeiten anlegen wollen. Denn bis zu einem bestimmten Grad enthemmt nur Allohol jene gehandicapten Leute, allerdings nur in einem sehr begrenzten Zeitfenster…

PS. Mit brutto 250 000 EU wird Herr Daum nun die nächsten drei Monate haushalten, das kann sehr eng werden!
Um diese bescheidene Summe zu verdienen, müsste eine Bekannte (Sie aalt sich gerade in der sozialen Hängematte, zwischen Kindergeld und Mindestrente.) bei 1,5 EU stündlich – allerdings Netto! – 83 Jahre für arbeiten.
Ist ja nur einen Milchmädchenrechnung ohne die Einbeziehung von Teuerungsraten, Inflationsschwund, Rezeptgebühren, Arztrechnungen…

Das BfS gibt sich die Ehre

Bundesamt für Strahlenschutz erwartet erhöhte Strahlenlast
Wieso heißt das Bundesamt für Strahlenschutz eigentlich „Bundesamt für Strahlenschutz“, wenn es überhaupt nicht in der Lage ist, uns vor Strahlung zu schützen, aber in „in Kooperation mit Spiegel Online“ Panikmeldung unters Volk streut?
Die ankommende Radioaktivität werde jedoch „sehr, sehr niedrig sein“.
Ist doch klar, schließlich ist die Erde eine Scheibe!
Jede x-beliebige Pachttoiletteninhaberin (mit Migrationshintergrund) auf der „A2“, hätte den kursiv gesetzten Satz nicht besser formulieren können.
Nach dieser Meldung interpretiere ich möglicherweise alles ganz falsch – wie üblich.
Verstehen denn bestimmte Kreise in, Japan die weltweite Verbreitung von Radioaktivität als Nebeneffekt ihrer Globalisierungsbestebungen und verbuchen deren Auswirkungen lapidar als „Kollateralschäden“?
Der Rest der Welt soll sich nicht so haben, denn alles im Leben ist im Prinzip ein Geben und Nehmen. In der speziellen Situation, was Japan betrifft, muss diese zwischenmenschliche Grundregel allerdings umgekehrt betrachtet werden.
Könnte man deshalb nicht den heutigen Tatbestand als späte Genugtuung für die beiden sinnlosen Atombombenabwürfe vor 66 Jahren sehen?

Nun ist Hyper-Super-Knut auch aus dem Traum des Lebens erwacht

Im Hause Springer lagen gestern Libyen und Japan außerhalb des Universums – UNSER verblichener „Knuti“ musste nämlich als Quotenheinz fungieren, in der „BZ“ auf 16 (sechzehn) Seiten!
Ein gewaltiges Trauerevent in Wort und Bild!
Was in den Medien für Spekulationen wegen seines kurzen Lebens alles in die Welt gesetzt wurde. Gott noch mal, ich wusste gar nicht, dass so viele „Beerenexperten“ im Land umher sterzeln und alle haben es bereits vorher gewusst.
Nun hatte Bärenmama Tosca ihren Ableger bestimmt nicht, wie eine Rabenmutti so einfach verstoßen. Hier beginnt das Mediendrama und die dusseligen Plebse würgten alles ungekaut herunter. Gleichzeitig erschien Siegfried in der Gestalt von Herrn D., jener nahm sich seiner an – wider die Natur. Schließlich ist hinreichend bekannt – jeder kann es im Umgang mit Tieren erleben, dass sie sofort nach der Geburt registrieren, wenn etwas nicht korrekt abläuft und deshalb dafür sorgen, dass ihre Nachkommen sehr schnell den Arsch zukneifen. Entweder die Brut verhungert oder es wird physisch nachgeholfen. Warum dies geschieht, darüber hat ein gewisser Herr Darwin sehr viel geschrieben.
Thommi D. peppelte folglich nur etwas auf, was von vornherein in der Natur nicht lebensfähig gewesen wäre…
Dies wird ein Grund sein, warum Knut bereits mit vier Jahren seinen Löffel abgab.
Über was da alles spekuliert wird.
Mobbten ihn die drei geilen Bärenmädels deshalb, weil er die Norm nicht schaffte? Auf die Idee mit Viagra kam natürlich keiner. War sicher eine Vorsichtsmaßnahme, denn das Zeug muss schnell geschluckt werden, sonst läuft man stundenlang mit einem steifen Hals herum.
Warum ist denn niemand der Gedanken gekommen, als Experten mal den Rainer Langhans zu kontaktieren? Er lebt doch in einer vergleichbaren Situation. Wim Wenders hätte darüber sogar einen abendfüllenden Streifen drehen können. Nun ist es zu spät.
Falls Illner, Maischberger und Co. sich der Sache annehmen sollten, gäbe es für Raini doch noch eine Chance.
Vielleicht war das Bärenmännchen ja auch schwul… Weiterlesen