Archiv für den Monat: Januar 2013

Pour l’Afrique et pour toi, Mal

Bis der r Raï aus Algerien über das Mittelmeer schwappte, vergingen Jahrzehnte. Mit Musik aus Ghana und Senegal, wo Taj Mahal – ein Afroami – mitmischte, verhielt es sich etwas anders und Mali bekam vor längeren Tagen ebenso Schützenhilfe aus dem gelobten Land, von Ry Cooder.
Obwohl ich ihn sehr mag, eigentlich mehr die alten Sachen bis „Bop Till You Drop“ („Es war auch die letzte Scheibe, die ich von ihm erstand.), kommt er mir mit seiner Art manchmal etwas merkwürdig rüber, so leicht postkolonialistisch, „leiht“ sich da und dort etwas, bis irgendwann seine musikalischen Sedimente hochgelobt als Weltmusik, für ihn, in den Industrienationen die Kassen klingeln lassen…
Wenn ich nur an das schreckliche C-Movie: „Buena Vista Social Club“ denke, wird mir immer noch schlecht. Alle mitwirkenden Kubaner brauchten für ihre Aura weder einen Ry Cooder, noch einen W.W., ganz zu schweigen von Donata…
Jetzt bin ich wieder etwas vom Thema abgerutscht.
Wollte an und für sich nur eine kurze Bemerkung ablassen, betreffs der rasanten Weiterverbreitung von Musik aus Mali. Unter Umständen geht in der Folgezeit ihre bisherige Qualität flöten. Garantiert werden sich hiesige Komponisten am musikalischen Schaffen jener Region vergehen, denke dabei an die vielen Betroffenheitslyriker im Lande, an  Stefan Raab, Ralph Siegel für den Eurovision Song Contest und vielleicht covert Heino etwas von den „Tamikrest“…
Nun reicht es aber, denn ich wollte nur etwas positiv betrachten!
Schon ganz gut, dass es dort zum Krieg kam, denn sonst wäre noch sehr viel Wasser am Kanzleramt entlang geflossen, bis die hiesige, dröge Masse registriert hätte, dass die dortigen Wilden auf eine Jahrhundertelange Musiktradition zurückschauen können…

Hier noch mehr Afro-Mucke!

Annette Schavan verteidigt Doktorarbeit…

…mit „Flüchtigkeitsfehlern“
Schon merkwürdig, egal wo ich hinschaue, überall reden sich die Leute schließlich heraus.
Nur Bubimi Frau Prof. Dr!? Schavan geht voller Elan und ganz allein in die Offensive. Scheinbar bekam sie von einem „Plagiatflüsterer“ diesen heißen Tipppppppp: „Wir probieren mal eine ganz andere Variante aus. Wissenschaftlich an ihre Arbeit ran zugehen, lohnt sowieso nicht, wegen eventuell, neuerlich auftretender Kopien. Also beziehen Sie sich mal locker auf eine hohe Fehlerquote in Ihrer Doktorarbeit und die Verteidigung erfolgt dann mit Hilfe der vielen Flüchtigkeitsfehler – Denn wo fast nichts ist, kann man schwerlich noch mehr finden!
Wir werden schon einen Dreh finden.
Nach über 50 Jahren könnten wir doch mal wieder auf eine verminderte geistige Leistungsfähigkeit aufgrund einer Unterzuckerung plädieren, die in häufigen Schüben auftrat…
Mit der Gnade der späten Geburt ist in Ihrem Fall aber absolut nichts zumachen, nicht mal im Ansatz!
Kleine in zyklischen Intervallen auftretender Blackouts sind auch nicht von der Hand zuweisen…“
Wir werden sehen, sprach der Blinde.
Nun gibt ja der Artikel nichts her, also schaute ich mal wieder bei Magnus W. Göller vorbei und wurde auf seiner Heimatseite doch fündig – unter Schavanplag.
Hier noch ein Anklicker: S.O.F.

Fußnote: Kann mir nicht helfen, denn manchmal finde ich, dass ihr in der Position als Bubimi auch irgendetwas plagiatmäßiges anhaftet…

“…weil nicht sein kann, was nicht sein darf…”

Durch den TAGESSPITZEL landete ich in der ARD-Mediathek.
Für besagte Sendung lautet der Reklamespruch: Der Polittalk aus dem Herzen der Hauptstadt: Günther Jauch diskutiert in seiner Sendung sonntags nach dem Krimi mit interessanten Gästen aus Politik und Gesellschaft das Thema der Woche.
Aktuell, relevant und bewegend. Die einstündige Sendung ist live.

Natürlich setzte der Quotenheinz im Gasometer auf das mediale Schattenboxen und alles lief unter der Rubrik: Herrenwitz mit Folgen – hat Deutschland ein Sexismus-Problem?

Gleich nach der Larvenpräsentation im Rund wollte ich schon wegschalten, hielt es dann aber noch  etwas aus und machte während der beginnenden 8. Minute den Abgang.
So viel Expertentum neben einer fetten Erkältung kann man nicht gebrauchen.
Begnügte mich nur mit dem Artikel, der warf wieder Fragen auf.
Was ich auch dort vermisste, niemand lässt endlich mal rüberwachsen, was so ein alter, hässlicher Pfälzer in weinseliger Stimmung unter einem Herrenwitz versteht…
Dafür besaß Frollein S. den absoluten Durchblick, wie hieß es da?
– Sicher traf Alice Schwarzer den Kern der scheinbar so plötzlich über uns hereingebrochenen Problematik. Sie gibt zu bedenken, dass die zunehmende Qualifikation von Frauen in der Arbeitswelt neue Verteilungskämpfe zwischen den Geschlechtern hervorruft. Sexistische Bemerkungen und anzügliche Gesten aber gehörten zum männlichen Versuch der Machtsicherung, womit junge, professionelle Frauen nicht gerechnet hatten. Umso größer nun deren Erwachen und Empörung.
Interessant sind natürlich ihre dargebotenen Windungen zur gedruckten Sprechblase…
Von den sexistischen Bemerkungen, den anzüglichen Gesten, die letztlich von Typen als fürchterliche Waffe zur Machtsicherung eingesetzt werden.
Wenn junge, professionelle Frauen damit nicht gerechnet hatten, gehören sie auch nicht in solche Positionen, wo es auch darum geht den Typen Paroli zu bieten.
Mit welchen Maßeinheiten bedenkt denn Alitze die Größe des Erwachens und Empörung…
Bei Letzterem empfinde ich lediglich ein geschlechtsspezifisches Zeter & Mordio. Weiterlesen

Deutschland schreit gegen Sexismus auf, wo?

Eigentlich war Brüderles „Sexaffäre“ für mich abgegessen.
Nun schwirrte als einzige freie Postille die MOTTENPOST im Café herum, ganz oben die Zeile: „Deutschland schreit gegen Sexismus auf“ – Wow!
Zumal sich auch da – „Deutschlands bekannteste Feministin“ – Dr? Alice Schwarzer zu Wort meldete, deshalb kam es mir doch an, neuerlich einen Keil in diesen weichen Klotz zudrücken.
Momentan gefällt mir Reiner B.
Hat er doch in seinem Leben so viele eckige Sprechblasen implodieren lassen, massenhaft schräges Zeug geplappert, sich als wichtigster Politiker der FDP, gleich neben seiner eigenen Persönlichkeit verkauft und letztlich in sturer Selbstverliebtheit den richtigen Zeitpunkt zum Abdanken verpasst. Dabei hätte es zu einer Fußnote in den Annalen dieses gelben Kleingärtnervereins gelangt, nun ist vielleicht noch nicht mal eine Markierung in der Größe eines Fliegenschisses drin…
Man erkennt ihn gar nicht wieder und der Mann tut gegenwärtig das einzig Richtige – er schweigt!
Deshalb trete ich ihm auch in die Seite!
Außerdem, was soll es auch einen knorrigen, pfälzischen Polit-Bonsai tangieren, wenn von allen Seiten versucht wird ihn wegen jener Lappalie anzupinkeln?
Zum Piepen, wer und wie nun die entsprechenden Leute versuchen ihre Notdurft zu verrichten, angefangen bei Laura H., die mit ihrer seichten „Herrenwitz-Plattitüde“ plötzlich in aller HerrenInnen Munde ist, eine „Staatsaffäre“ lostrat und genauso schnell verstummte.
Was versteht die Tante überhaupt unter „Herrenwitze“? (Für mich sind dies stets total verklemmte Späßchen, nicht Fisch nicht Fleisch! Um ihre „Pointen“ zu verstehen, benötigt man oft noch eine Brechstange.) Weiterlesen

„Adolf der Gütige“ – noch vier Tage bis zum Jubiläum

Anlässlich seiner Inauguration vor rund 80 Jahren taugt der Anstreicher aus Braunau immer noch zum Quotenheinz in den Medien.
Von jenem Ereignis ist Max Liebermanns Kommentar überliefert, der die euphorisch trunkenden Massen vor seinem Haus am „Brandenburger Tor“, in „fest geschlossenen Reihen“ mit blakender Beleuchtung vorbeitrappelnden sah. Seine angeekelte kurz und bündige Bemerkung lautete damals: „Ach, wissen Se, ick kann jar nich soville fressen, wie ick kotzen möchte.“

Heute nun zieren die Titelseiten von TAGESSPITZEL und TAZ Konterfeis jenes Gefreiten, versehen mit nicht gerade durchschlagenden Titelzeilen. In der Schülerzeitung begnügt man sich lediglich mit einer Fragestellung: „Wer war der nochmal?“
Ist doch klar, die Antwort könnt sogar ein MinderjährigerIn mit Migrationshintergrund beantworten, das sieht doch jeder – natürlich Bruno Ganz!

wg. Dünnschiß auf Internetseiten

Was sind diese Webdesigner überhaupt für Flachzangen? Den Scheiß, den solche BitknechteInnen in die Internetportale stellen, ist doch fast nicht zu ertragen.
Als Steigerung empfinde ich besonders halbseitige Reklame für diverse Weltanschauungen. Man hätte ja vor Jahren mal etwas zu den Kifis ablassen können, nein, da wurde geschwiegen.
Letzte Woche glotzte mich eine mittelalterlich Käthe mit Schlafzimmerblick an.
Daneben die Frage – Und was ist Dein Wunsch an Gott?
Drunter auf dem Button: Wunsch eingeben, dann wieder diese lästigen Frage: „Was ist Dein Wunsch an Gott?“
Gut, dann wurde etwas hineinkopiert…

Habe es gleich anschließend entschärft, verwende dafür einen abgewandelten Vers, den Brecht bei Villon fand.
„Man schlage ihnen ihre Fressen
Mit schweren Eisenhämmern ein.
Im übrigen will ich vergessen
Und bitte sie, mir zu verzeihn!“
Hatte eigentlich alles bereits versenkt, nun klebte mittig wieder so ein Klops auf der Seite und Meister Brüderle (Ich mag diesen Typen überhaupt nicht, allerdings benutze ich jetzt nicht den Begriff, mit dem er sonst von mir tituliert wird.) soll darin der Hauptakteur sein, weil sich dieser alte Lustgreis, scheinbar mit etwas weniger Blut im Alkohol, zu einer recht belanglosen Äußerung hinreißen ließ.
Nun kann die 29-jährige Journalistin Laura Himmelreich (Eine Blondine!), Korrespondentin im Berliner Hauptstadtbüro des „Sterns“, bei dem Zeug was sie manchmal verzapft, eigentlich froh sein, dass sich die hiesige Redaktion überhaupt den Luxus erlaubt und sie als Quotengirl beschäftigt.
Himmelreichs Quoten-Softporno beginnt folgendermaßen: Brüderles Blick wandert auf meinen Busen. Wieso Busen, da ist doch gar nichts. Sie meinte hundert pro, ihre hoch geschürzten Bindegewebswucherungen vor dem Brustbein!
„Sie können ein Dirndl auch ausfüllen.“ Sie scheint also kein Hungerhaken zu sein.
Im Laufe unseres Gesprächs greift er nach meiner Hand und küsst sie. Dieser Lustmolch, hatte vorher bestimmt eine dieser blauen „Daddys little helper“ nicht schnell genug eingeworfen, lief nun mit einem steifen Hals umher und versuchte deshalb diese merkwürdige „Tanzkarte“ an die Frau zubringen.
„Ich möchte, dass Sie meine Tanzkarte annehmen.“ Wat´n det? So ´ne Art „Arschkarte“, die ein junges Mädel gezogen hat, wenn ein alter Knacker sie versucht anzubaggern?
„Herr Brüderle“, sage ich, „Sie sind Politiker, ich bin Journalistin.“
„Politiker verfallen doch alle Journalistinnen“, sagt er.
Ich sage: „Ich finde es besser, wir halten das hier professionell.“
Die abschließenden Sätze sind voller Brüche. Wollte Brüderle nun poppen oder Laura für seine Partei werben?
„Am Ende sind wir alle nur Menschen.“
Rechts neben dem martialisch aufgepeppten Text – Vorwürfe erschüttern FDP
Brüderle soll Journalistin mit pikanten Äußerungen bedrängt haben – hing wieder jene Tussi mit dem gewissen Blick: „Küss mich, es kommt…“

Diese Tante könnte Rainer mal zu Rate ziehen, vielleicht wird sein Traum dann doch noch wahr…
Auf der anderen Seite, wenn solch harmloses Geplänkel die FDP bereits „erschüttert“, dann sollte der Fraktionschef mal seinen Außenminister konsultieren und vielleicht auch noch den Bahnsteig wechseln.
Auf welchem Niveau ist der „Stern“ mittlerweile überhaupt gesunken, wenn solche Artikel bereits verkaufsfördernd eingestuft werden. Versteh überhaupt nicht, was hat denn der Brüderle überhaupt angestellt? Eigentlich nur mit einem Basedow die Möpse von dem schreibenden Blondchen abgeleuchtet und alles drumherum ausgesprochen linkisch eingefädelt.
Bei einer ähnlich gelagerten Fleischbeschau, kämen von mir aber ganz andere Kommentare, natürlich mache ich bei sehr attraktiven Tittenbuketts auch entsprechende Komplimente. Kann mich aber nicht erinnern jemals solch dümmliche Retourkutsche erhalten zuhaben.
Abschließend ein Tip an Laura Himmelreich, um demnächst solchen „Anmachen“ aus dem Weg zugehen, muss ja nicht gleich mit Multikulti vorgebeugt werden, so in Richtung der Burka. Eine violette Latzhose, Latschen und fettige Haare würden bei Frau glatt zu identischem Erfolg führen…

Fußnote:
Natürlich fiel mir bei diesem sehr aufschlussreichen Artikel sofort wieder Götz Wiedmann ein!

Jägers Klage ohne Viagra:
In meinen jungen Jahren,
Da ging ich oft zum Wald,
Die Schnepfe dort zu jagen –
Wie hab‘ ich da geknallt!

Wie stieß ich gern und mächtig
Den Ladstock in den Lauf!
Wie stand der Hund so prächtig,
Wenn’s auf die Sau ging drauf!

Jetzt hängt die Jägertasche,
Die Schnalle bleibt nun zu!
Leer bleibt die Pulverflasche,
Der Hahn hat gute Ruh‘!

Die Jagd, sie ist geschlossen,
Verrostet ist´s Gewehr –
Das Pulver ist verschossen,
Der Hund, der steht nicht mehr!

Frau Dr?! plag. – Uni Düsseldorf eröffnet Verfahren gegen Schavan

Könnte nicht der Verdacht aufkommen, dass seit fast einem Jahr sehr merkwürdige Dinge geschehen und alles so aussieht wie Kungelei auf höchster Ebene, was den Umgang mit dem Eitelkeitskürzel dieser akademisch vorbelasteten Dame angeht.
Scheint schon ein riesiger Unterschied zu bestehen, ob es sich um Pfandbon-Elli handelt oder eine Toilettenfee mit Migrationshintergrund aus sowjetrussischen Gefilden, die täglich ihre Ration Papier für den kommenden Morgenschiss einsteckt. Gut, der Vergleich hinkt etwas, denn beide erwähnten Angestellten können vielleicht nicht mal irgendein Zertifikat vorweisen. Bei der Deutschrussin wäre ich mir noch nicht mal so sicher. Gerade nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion habe ich etliche Leute kennen gelernt, denen ihre Diplome von Konservatorien oder Universitäten hier absolut nichts bedeuten, dazu kommen mehrere polnische Putzen, die als ehemalige Akademiker zum bundesgermanischen Besengeschwader wechselten.
Eine Bekannte hat ihren vielen „Arbeitgebern“ (Widerliche, ungebildete Leute darunter – aber mit viel Knete – sie benutzte zur Klassifizierung allerdings ganz andere Ausdrücke, da gibt die polnische Sprache wunderschön klingende Begriffe her.), auch nach fast 20 Jahren, bestimmt immer noch nicht gebeichtet, dass sie als Agraringenieurin auf einem Polytechnikum den Job einer Dozentin inne hatte, aus Schamhaftigkeit weil sie hier nur als billige „Staubtuchnutte“ anschafft.   Weiterlesen