Karneval satt Kanzleramt

Annegretel Krampf-Karrenbauer kann es nicht lassen, jenes unsägliche mäandern auf multifunktionalen Quotentantenpfaden.
Hier ein Link zur gestrigen Mottenpost zum betreffenden Thema, alles sehr gekürzt, möglicherweise wegen der permanent angesagten Gefälligkeitsschreiberei auch noch zensiert, mit dpa Signierung versehen und folglich schlecht plagiatiert…
In der heutigen Berliner Zeitung, stand alles etwas ausführlicher, selbstredend nicht online, deshalb der Scann.
Da mich jene erlauchte Frauensperson nicht sonderlich interessiert, ob in der Politik noch als Narr­halesin, habe ich mich auch noch nicht damit befasst, ob sie wenigstens einen Job100prozentig erledigt, gestehe ihr darin vollendete Narrenfreiheiten zu, allerdings interessieren mich deren anderweitigen Hinterlassenschaften überhaupt nicht.
Vielleicht ist es ja ganz einfach, wenn man die Summe von sämtlichen nachweislich unmittelbaren Händeleien ihrerseits erstellt, wo sich in irgendeiner Form etwas nachhaltig leicht Verständnisvolles basteln ließe, käme bestimmt eine verwertungsfähige Ziffer weit über 100%punkte heraus…
Könnte diesen Sachverhalt allerdings nur positiv sehen, wenn ich sämtliche Augen zudrücken würde, nebst der Hühneraugen!
Gratuliere zur Sonderbotschafterin des BDK!
Sie kam ja zu dem sehr wichtigen Posten, wie weiland Blase Gabriel, für den sein Politkumpan den Posten eines Rockbeauftragten aus der Taufe hob. Wobei sie in den kommenden Jahren wenigstens dort keine bleibenden Schäden anrichten kann.
Ein dreifaches AKKauuuu! Weiterlesen

Jede Münze hat bekanntlich zwei Seiten…

…was nützen sie aber, wenn es sich dabei um Falschgeld handelt, noch dazu, aus einer grottigen Legierung?
Habe beider Schriebe Notizen widerwillig umgemodelt, da in mir immer noch Ansätze stecken, mit denen ich auf Grund verinnerlichter Sekundärtugenden, trotz meiner sprichwörtlichen politischen Inkorrektheit, die innewohnenden partiellen faschistoiden Anwandlungen noch unterdrücken kann. Bemerke aber, dass es auch mir immer schwerer fällt, bei gewissen Handlungsweisen, den ehemals andressierten sittlichen Verhaltensmaßregelungen weiterhin den Vorrang zu geben.
Und dann kommt solch ein Text vor meine entzündeten Sehschlitze, von einem Typen, der garantiert schon lange als leuchtendes Beispiel von gelungener Integration angepriesen wird.
Jemand, der sicherlich nur noch in seinem Elfenbeiturm hockt, nebenher ein Haufen Kohle einstreicht. Alles weit weg vom täglichen Unbill seiner Zeitgenossen, mit nicht vergleichbarer arriviert afghanistanischer Sozialisation…
Finde es sogar eine Unverfrorenheit von seinem Brötchengeber, ihm solch eine Gelegenheit zu offerieren, alles in der Preislage von Blase Gabriel – die andere Seite der Münze – sich über etwas auszulassen, was ihn noch nicht mal ansatzweise in unmittelbarer Nähe zu tangieren scheint.
Pflege immer noch massenhaft Kontakte zu Ausländern und hiesigen Passgermanen, allerdings auf einer gleichberechtigten und zivilisierten Ebene! Beide letztgenannten Adjektive kommen nicht von ungefähr! Werde deshalb von linkslastigen Flachzangen, seit Jahrzehnten bereits, mit einem rechten Touch versehen. Besonders verdient machen sich dabei ewig Individuen pücholochi-, soziolochi- und pädagochischer Prägung, was mir aber immer am Arsch vorbeiging und geht!
Bei allem Entgegenkommen den Fremdlingen gegenüber, möchte man doch irgendwann etwas von der Fairness, die man ihnen gegenüber angedeihen ließ, auch mal zurückbekommen – oder ist dies zu viel verlangt?
Merkwürdigerweise handelt es sich genau um die Leute, welchen Walid-Effendi zuruft, endlich stolz und wehrhaft aufzutreten.
Was verlangt er da eigentlich?
Vielfach geht deren Emanzipation schon lange mit einer dauerhaften Unverfrorenheit einher.
Kann es nämlich permanent erleben, mit welchem Empathieverständnis sie ihrer menschliche Umgebung entgegentreten. Nur einige Beispiele – sei es bei den Kassiererinnen in Supermärkten, in Cafés, in den öffentlichen Verkehrsmitteln, als Fahrzeugführer im Straßenverkehr.
Mittlerweile haben deren Frauen bereits gleichgezogen.
Im letzten Monat erlebte ich es zweimal, da drängelten sich junge Frauen in den entsprechenden Gewändern mit ihren Krötenkarren der breiten Luxusklasse, vollkommen rücksichtslos in die U-Bahn. Ihre Kommunikationsprothesen klemmten unterm Kopftuch und sie plapperten unentwegt in einer Lautstärke, dass man annehmen konnte, sie tätigten eine Unterhaltung auf einem überfüllten Basar mit einer 50 Meter entfernten Bekannten…
Schon klar, die partielle Wahrnehmung von Fremdsprachen, kommt bei den entsprechend Unkundigen oftmals sehr merkwürdig rüber. Tut mir nicht leid, aber lautes arabisches Stakkato erinnert mich oftmals an blubbernde Geräusche, welche ein ersaufender Unglücksrabe ausstößt, wenn er um Hilfe schreit. Im Gegensatz dazu, empfinde ich die Polnische Sprache sogar melodiös.
Komme abschließend kurz zu ähnlichen Auswüchsen der anderen Art, die Genossen Gabriel betreffen, allerdings waren seine Steilvorlagen in die rechte Ecke nicht so weitschweifig, wie Meister Nakschbandi´s Ausführungen, aber ähnlich treffsicher.
Erinnere an einen legendären Auftritt im südlichen Sachsenland.
Blase flatterte medienträchtig in einem Helikopter zum entsprechenden Brennpunkt.
Steigt kurz vorher in einen Politpromi-Panzer um, taucht plötzlich als dickes Zentralgestirn, umgeben von seinen vielen Security-Trabanten, vor dem Pöbel auf, kreischt mehrfach etwas vom PACK und lässt anschließend vor laufenden Kameras einige sinnlose Sprechblasen implodieren, damit hatte es sich…

T-online – INTERVIEW – Kampf gegen Klimakrise

„Wir werden einfach nicht klüger“ – drei Umweltminister ziehen Bilanz
Eigentlich suchte ich im Netz etwas ganz anderes, fand dann diese selbstdarstellerische Dampfplauderei. Beide Interviewer gebärdeten sich als optimale Stichwortgeber für belanglosen Gefälligkeitsjournalismus…
Bebildert ist ein ganz wichtiger Einsatz von Blase Gabriel, als er die Patenschaft über die weiße Arktisratte, dem Knutchen, übernahm. Jene Aktion war vielleicht der Grund, dem Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit eins auszuwischen, gab deshalb freiwillig seine Leben zurück und ersoff.
Mir fiel in dem Artikel etwas auf, wobei man nicht sagen kann, wenn vermeintliche Quotenfrauen irgendwo ans Ruder dürfen, dass sie nichts bewegen. Abgesehen von Hasi Altmaier, den ich in jeder Funktion äußerst lustig finde, toppten beide hellroten Genossinnen alles noch. Es betrifft nicht nur die Show ihrer Selbstinszenierungen, nee, nee, die Ergebnisse sprechen für sich!
Unter dem Chlorophyllmarxisten Trittin, waren es noch 366 CO2-Flippies auf eine Million Luftmoleküle. Babsi Hendricks steigerte alles auf 396 Teilchen, unter Svenja Schulze ist eine weitere Zunahme um 17 Mikro-Brösel, auf 413 ppm (engl. parts per million, übersetzt: „Anteile pro Million“), nachweisbar.
Ob dies ein Grund zum Feiern ist?

Crocodile Jürgen Bailey 🎸 & vocals @ Ernie Schmiedel 🎹

Blues and Rock’n Roll pur, echt und geradeaus!
Жалпыға жария·Ұйымдастырушы: „Landsknecht“, Nikolsburger Str. 11, 10717 Berlin
– Im inzwischen verschlafenen Wilmersdorf, was die ehemals häufig anzutreffende Musikkultur betrifft – am U-Bahnhof: Hohenzollernplatz
In den letzten Monaten schaute ich öfters mal dort vorbei, schon deshalb, weil Samstags in der Nähe ein Wochenmarkt stattfindet, der mittlerweile auch am Abnippeln begriffen ist.
Zumindest halten seit wenigen Jahren, in der Sommer- und Herbstsaison, die zwei Landwirte aus dem Brandenburgischen immer noch die Stellung. Hinzu kommt, dass man im Gemeindesaal vom „Kraftwerk Gottes“, der zwar spartanisch eingerichtet erscheint, sehr gut frühstücken kann, von 10 bis 13 Uhr.
Da ich immer gleich morgens auf dem Markt auftauche, geht es oft ein zweites mal dort hin, wegen der leckeren Hackepeter-Schrippen bei Kirchens, anschließend ins schräg gegenüber liegende „Café Bernstein“. Dabei handelt es sich um eine gefährliche Institution, wegen der gigantischen Torten, welche die junge Inhaberin kreiert. Man kann dort sehr gepflegt abhängen, zumal es auch mehrere lesbare Tageszeitungen gibt. Schlürfe dann zumindest einen schwarzen Kaffee mit einer Kugel Vanilleeis. Irgendwann testete die Scheffin mein spezielles Getränk und erkundigte sich, wie es heißen würde, da sie es in ihr Angebot aufnehmen wollte: „Wiener Kaffee“. Gab ihr aber zu verstehen, ob dies schicklich wäre, in einer türkisch geleiteten Restauration, solch ein Getränk zu offerieren, ob sie denn nicht wüsste, was 1683 in jener österreichischen Stadt geschah…
Wusste sie natürlich nicht. Ließ sich aber ausführlich berichten, bis hin zum späteren polnischen König, Johann III. Sobieski...
Möglicherweise erscheint es im vergleichbaren Licht, dort „Wiener Kaffee“ auszuschenken, als wenn man beim Kroaten eine Serbische Bohnensuppe bestellen würde…
Mann, bin ich wieder ausgeglitscht, zurück zum Landsknecht!
Den Laden kannte ich aus alten Mauertagen, weil wir dort mehrere Monate Doppelkopf spielten.
Der alte Besitzer musste nach einigen Schlaganfällen seine Flinte ins Korn werfen, anschließend dauerte dann der Umbau ziemlich lange. Irgendwann trug man mir zu, dass nun wöchentlich Live-Mucken stattfinden sollten. Vom erhaltenen Namen, schloss ich natürlich in Richtung deutsche Schlager u. ä., die sind nun weiß Gott nicht mein Fall. Aus meiner Stammkneipe konnte mir niemand sagen, zu welcher Tonkunst da der Bär steppen sollte.
Nun wurde das Netz bemüht, das angesehene Interieur ging in vermutete Richtung – aber Pustekuchen! Weiterlesen

(Numero 2) – Das Horrorszenario ist schon Realität

Trumps Amerika…
Warum eigentlich immer über den Teich schauen, wenn es um Dystopie geht?
Beginne mal damit, dass ich Stöckers Ausführen schon interessant finde.
Logisch, solche weitverzweigten Betrachtungen müssen zwangsläufig in der Hamburger BILD für Intellektuelle erscheinen. Wobei es sicherlich auch nur eine gewisse Minderheit betrifft, welche den Text (nebst Verlinkungen), schon wegen seiner vielen Fremdwörter, zwar bruchstückhaft wahrnimmt, aber ihn tiefgründig umso weniger versteht. Weil doch so manch wichtigem Zeitgenossen*INNEN usw., zwar vielfach geschmückt mit Diplomen und Titeln, letztlich ein gewisses Quantum an Bildung fehlt.
Deren Ursachen bei solchen Emporkömmlingen*INNEN usw., anhand ihrer verinnerlichten pädagogischen Defizite während der Sozialisation in frühkindlichen Tagen und den Flegeljahren zu finden sind. Hinzu kommt, ab eines gewissen Alters ganz bestimmte Maßnahmen nicht mehr angesagt sind, wenn es darum geht, irgendwelche auftretenden Irrläufe mit der entsprechenden Dressur (welche einstmals unter Erziehung firmierte) sofort zu korrigieren, um die schnöden Übeltäter*IN usw. wieder auf ehemalig vorgegebenen elterlichen Wege zu manövrieren. Sei es nur mit Hilfe jener bedingungslosen Knebelung unter der Herrschaft von Mamis krankhaften Harmoniebedürfnissen, alles verbunden mit den entsprechenden Sätzen von warmen Ohren ihrerseits oder den Prügelorgien von Papa, der damit seinen vermissten Respekt einforderte…
Zumal da jeglicher Anflug von Empathie vollends auf der Strecke bleibt!
Wo sollte jene Tugend auch herkommen, wenn sie bereits unter den erziehungsberechtigten Altvorderen, zu ihren prägenden Zeiten, eine große Unbekannte war… Weiterlesen

(Numero 1) – Das Horrorszenario ist schon Realität

Trumps Amerika – ein lesenswerter Artikel.
Werde noch meinen Senf dazutun, hier zum Thema lediglich eine Bemerkung von Henry Louis MenckenJener scharfzüngige Typ geht seit über 60 Jahren schon nicht mehr einkaufen!
Sehr vorausschauend war seine folgende Prognose, die er wahrscheinlich lange vor seinem Schlaganfall, im Jahre 1948, abließ.
«Wenn die Demokratie sich fortlaufend perfektioniert, widerspiegelt die Präsidentschaft immer exakter die innere Seele des Volkes. Eines grossen und glorreichen Tages wird sich der Herzenswunsch der einfachen Leute erfüllen und das Weisse Haus mit einem wahren Idioten verziert sein.»
Vermutlich stammen die beiden Sätze aus den 20er/30er Jahren.
Wenn man die darauffolgende Periode ableuchtet, was hatten die Amis danach alles für Nasen als Staatenlenker. Weiterlesen

Was kann dieser vermeintliche Kompetenzsimulant und Trittbrettfahrer der „Ostdeutschen Bürgerbewegung“ überhaupt richtig?

Ex-Bundespräsident Gauck mit Boot gekentert

Nachtrag vom 28. Juli.
Weshalb man sich in den heutigen Abendnachrichten über die DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) ausließ, weiß der Deibel!
Jedenfalls durfte irgendjemand der Hilfsgesellschaft etwas ablassen und jener Typ vergaß natürlich nicht den Hinweis auf den wichtigsten Einsatz der letzten Tage – den gekenterten Ex-Popen @ Ex-Bundespräsi aus seiner Seenot zu retten. Gaffer hatten wohl einen Hilferuf abgelassen, da seine Kommunikationsprothese abgesoffen ward und deshalb einen Rettungskreuzer bemüht.
Weshalb seine Securityknechte ihn nicht am Schlafittchen packten und aus dem brackigen Wasser zerrten, welches an der Stelle die ungeheure Tiefe von 90 cm aufwies, ist vollkommen unbekannt.
Ist wohl medienträchtig inszeniert worden. Wer alles zu der Aktion auflief, ist dem Artikel zu entnehmen.
Wiedermal bewies sich: Sein Fall wurde zur Tragödie stilisiert, was ansonsten weiter weg, vor der libyschen Küste abläuft, ist lediglich Statistik in tausendfacher Form…
Was hatte eigentlich den großen Segler geritten, dass er seine Nussschale zum Kentern brachte? Garantiert waren seine Gedanken wieder bei wesentlich wichtigeren Problemchen, vielleicht bei der schauderhaften gurkenförmigen Einheitswippe oder war es die Vorfreude darauf, anschließend pudelnass die Untertanen mit dauerhaften Winke-winke-Orgien zu erfreuen…
Talkshow-Junkies können ihn und seine Zweitfrau demnächst bestimmt wieder in der Glotze bewundern und Zeugen seiner unendlichen Legendenbildungen werden.

Wie drückte Schmidt-Schnauze jenen unsäglichen Hang gewisser Leute mal aus?
– Die heutige politische Klasse ist gekennzeichnet durch ein Übermaß an Karrierestreben und Wichtigtuerei und durch ein Übermaß an Geilheit, in Talkshows aufzutreten.“

 

Lachs und Avocado für Europa, für wen denn sonst?

Etwa für jene Staaten, aus denen all die Hungerleider stammen, welche massenhaft im Mittelmeer aufgefischt werden?
Nebenbei bemerkt, Trend-Food ist keine Erfindung der Neuzeit! Bereits vor Jahrhunderten, während der kolonialen Glanzzeiten, etablierten die neuen Herrscher überall in ihren eroberten Gefilden Monokulturen, denke dabei nur an Tee, Kaffee, Bananen usw.
Hier die neuerlichen Fressperversionen, diesmal aus mittel- und südamerikanischen Landstrichen!
Wobei die ahnungslosen EU-Stare, die pseudo- hedonistische Fressgier auch noch anheizten mit dem neuerlichen Freihandelsabkommen von EU und Mercosur-Gruppe…
Die dunkle Seite von Trend-Food!