Michel Friedman-Analyse, NRW-Wahl-Analyse: Die SPD braucht endlich Inhalte

Auf dem anfänglichen Vijo wird der spätere Text sogar getoppt. Beim Betrachten sollte man auf gar keinen Fall die beiden flankierenden Glaubensbrüder aus den Augen verlieren!
Der hiesige Obermoralist anderen Glaubens hat mal wieder recht merkwürdig zugeschlagen.
Bereits am zweiten Absatz kam ich nicht so richtig in die Puschen. Was meinte Schneemann da eigentlich? Ist es nicht zum Piepen, was der Herr da abließ. Nach den beiden Sätzen, kam mir als erstes die Frage hoch, was nimmt der Typ denn jetzt eigentlich für Drogen?
St. Martin und auch seine Partei brauchen einen Motivations-Coach – etwa jemand in der Preislage von Töpfchen-Pfeiffer?
(Das geht nun mal gar nicht, denn der soll Hintergründe sexueller Übergriffe und Misshandlungen bei der Bundeswehr untersuchen.
Das klingt fast so, als ob er sich im hohen Alter noch daran setzt und das Rad neu erfinden will. Chrissi soll in historisch gewachsenen Strukturen herumstochern, die sich seit Jahrtausenden weltweit in allen militärischen Einheiten bewährt haben, deshalb permanent gedeckelt wurden…)
Ist ja auch eine neue Variante, dass die Galionsfigur eines Kleingartenverbandes auch noch den Part eines Motivations-Coaches über nehmen soll. Jene verwendete Begrifflichkeit schießt nämlich weit über den eigentlichen Sinn eines solchen pücholgisch vorbelasteten Dompteurs hinaus, obwohl diese Neu-Sprech-Definition schon einiges hergibt, nicht nur für den Schreiber.
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Genossin Kraft hat bombastisch verwonnen!

Ab 18 Uhr 16 lief bei mir 17 Minuten die Glotze. Es brauchte doch schon einige Überwindung, sich jenen allseitig verbreiteten Firlefanz einzuziehen, war schon lustig. Am Besten gefiel mir Guido Lindner, gefolgt von Hanni K.
Während ihrer Analysen, verscheißerten die Hellroten nebst den Chlorophyllmarxisten auch noch alle Wechselwähler.
Verstehen konnte ich die Begründungen der rückwärtsgewandten Sieger absolut nicht, diese Geschichte mit dem Nichtverstehenwollen und dem grenzenlosen Unverständnis, was demokratisches Wahlverhalten des Stimmviehs betraf.
Landtagswahl in NRW: SPD-Chef Martin Schulz kündigt Konsequenzen aus Wahlniederlage an!
Wenn nun der 100%Messias auch zurücktreten würde, hätte sein Entschluss allerdings eine ganz andere Wertung als bei der Kraftschen, da sie ja lediglich auf der Schleimspruch vom großmäuligen Möchtegernkanzler auf die Fresse fiel. Da kann man ihren Abgang nebst leerer Verantwortungsübernahme nur unter feigen Rückzug verbuchen. Statt sich abschließend auf Augenhöhe wenigstens noch ihren unmittelbaren Mitläufern zustellen, nichts als der schmollende Rückzug.
Außerdem – wenn schon ehrenvolle Demission, dann aber mit allen Konsequenzen, verbunden mit der Niederlegung sämtlicher politischen Ämter! Will ja hier nicht übertreiben, gut, vielleicht sollte ihr ein Beschäftigungsverhältnis in der Mühlheimischen Provinz angeboten werden, vielleicht der Posten einer Kassiererin auf Kreisebene…
Sollte Hannelorchen der totale Rückzug ans Herz gelegt werden, könnte ich vielleicht einen Tipp geben, interpretiert von einem jüdischen Texaner!
Scheinbar ist die einzige nachvollziehbare Schulzsche Konsequenz, seine gerade gewonnene Erkenntnis: „Ich bin kein Zauberer“. So empfand ich aber Wochenlang sein überkanditelndes feelig, nach den angedienten 100 Prozent.
In den nächsten Wochen wird St. Martin noch viele witzige Sachen anstellen und parallel dazu, sich auf seine gigantomanischen Art erst recht diskreditieren und es gar nicht bemerken!
Man könnte fast meinen, der kleine Schulz ist gerade dabei eine gekonnte Demontage seiner selbst zu inszenieren, wobei letztlich nur eine schemenhaft Karikatur mit vielen Dellen übrigbleiben wird
Es lebe der versiegende Kanzlertraum!

Jagger & Co. machen einen großen Bogen um das hundeverschissene Bundeshauptdorf, warum eigentlich?

Man munkelt, dass Flüchtlingskoordinator Hasi Altmaier im Auftrag seiner Schefffin mehrere Karten für die VIP-Lounge geordert haben soll.
Auf Grund der weltbekannten emotionalen Freudenbekundungen von Mutti, verzichteten die STEINE deshalb vollends auf einen Trip nach Berlin…
Hier trotzdem: the-rolling-stones-tickets-2017-trailer

Kurzer Elektrobriefwechsel

Lieber Klaus,
bei meiner täglichen Fahrradkontrolle der Mitbürger der Holsteinische Str. musste ich deinem Freund Wolfgang heute eine mündlichen Verwarnung (mangelnde Verkehrssicherheit seines Fahrrads) erteilen.
Um seine gesellschaftlichen Privilegien nicht zu verlieren hat er die Aufgabe übernommen, sich in einige Themen der Aufklärung einzuarbeiten.
Könntest du ihm in ausgedruckter Form den Essay von Pankaj Mishra übergeben.
Danke
LG
K.d
http://www.deutschlandfunk.de/praesidentschaftswahlen-in-den-usa-4-4-wie-rousseau-

Hej Scheffffffffffffffffffffffffffff,
geht irgendwie nicht:
Aufgeschlagenes Buch mit Lesebrille (Deutschlandradio / Bettina Straub)
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– Nochmal versuchen!!
http://www.deutschlandfunk.de/praesidentschaftswahlen-in-den-usa-4-4-wie-rousseau-trump.1184.de.html?dram:article_id=368315

Herr Doktor!!!
der Artikel ist ja affenscharf! Ob es einen heutigen Politiker gibt, der besagte Interpretation auch nur ansatzweise versteht? Bei bei deren Verhalten glaube ich, traue manchen der Führungselite aber zu, dass sie ihre intellektuellen Inspirationen zumindest aus Asterix-Heften beziehen.
Bin ja auch ein Fan von Rousseau, seine besonders verkannte Erkenntnis lautet: „Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.“
Jrusssssssss un jutes Nächtle!

Lieber Klaus,
wie Recht du hast!
Aus dem schönen Satz von Rousseau, über die Freiheit des Menschen, hat dann Schopenhauer folgendes gemacht:
Ein Mensch kann zwar tun, was er will, aber nicht wollen, was er will“!
Auch nicht schlecht!!??
Und der Kollege in Königsberg hat das Büchlein über die Kritik der reinen Vernunft geschrieben. Soweit der Diskurs über den Freien Willen des Menschen…
Alles andere bei einem Glas Wein!!
LG
K.d

O.K. Wenn wir uns dann die Kante geben, sinnieren wir über den Satz von Immanuel Cunt: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ – und wie wir ihn den anderen Zechern nahe bringen werden…

Nachtrag: Lieber Freund,
da wir ja bereits nach dem kategorische Imperativ leben, müssen wir diesbezüglich nicht soviel darüber sinnieren.
Aber klar, wir müssen den anderen Zechern natürlich sagen, wohin die Reise geht und das sie sich ggf. auf dem falschen Weg befinden.
Aber auch die machen wir doch täglich, auch im nüchternen Zustand!?
LG
K.d

Fußnote: Recht makaber wird es, wenn eine vermeintliche Flachzange über DIE Freiheit sinniert. Beim besten Willen, ich steige nicht hinter die Aussage des Liedchens! Da würde sich bei mir auch in der Rauschphase römisch III, – Hang zur allgemeinen Verbrüderung – nichts ändern. Vielleicht war es ja ursprünglich mal als Hymne für die Zeugen Jehovas gedacht.
Vor Jahrzehnten hatte es Westernhagen auch schon mal mit solch einem Schunkelhit probiert, bei dem es mir ähnlich ging. Scheinbar liegt es wirklich nur daran, weil ich unter F r e i h e i t  und  D e m o k r a t i e  etwas ganz anderes verstehe…
Deshalb läuft bei mir solch herzzerreißendes Tingel-Tangel unter Audiofolter!
Hier noch ein Link zu etwas vergleichbarem, dort geht es unter Garantie auch um DIE Freiheit

Mein Gott, war das gestern ein Tag, ein kleiner Schritt für die Wähler in ihren Landstrichen, aber ein großer Schritt für die europäische Demokratur!

In Sangerhausen haben sie gewählert und in Schleswig Holstein und auch in Fronkreisch, ja, tatsächlich!
Beginne mit den entsprechenden Wertigkeiten, natürlich wird den Südharzern ihr Wahlergebnis besonders ans Herz gehen, schließlich ist ihr Marktflecken noch am Ehesten überschaubar. Weiß wiedermal nicht, ob es seriös erscheint, wenn ich für die Zukunft, jene sachte daherkommende fehlenden Kontinuität von Bürgernähe bereits am Horizont dräuen sehe, und anschließend kommen viele dann nur wieder zu der billigen Erkenntnis, dass haargenau der bereits bekannte Wechsel stattfand, diesmal lediglich von schwarzer Pest zur roten Cholera.
– Weiß schon, weshalb ich den Zonenjammersender in der Regel ignoriere, der sprach anlässlich Poschmännchens Abwahl gleich von einem Machtwechsel.
Locke Strauß setzte sich sogar mit einem Stimmanteil von 56,96 Prozent gegen den bisherigen Amtsinhaber durch, man kann es kaum glauben und dies bei einer Wahlbeteiligung, in Prozenten ausgedrückt von sage und schreibe: 30,35198758778957unendlich. Die Sangerhäuser sind aber sehr tief gesunken, als sie noch im 1. Schlaraffenland der Arbeiter und Bauern auf deutschem Boden leben durften, betrug die Wahlbeteiligung immer fast 106%, wenn ich mich richtig erinnere. Sehe es aber positiv, zumindest steht die gestrige Prozentzahl nur ganz leicht unter jener Summe der Verdopplung ihrer jahrzehntelangen Arbeitslosenziffer.
Locke wird dies ja egal sein und Poschi kann sich jetzt noch intensiver um seine neue LAG kümmern…
Mir fällt zu den drei Scheinsiegern der vorgestrigen Wahlen etwas ein, trotz ihrer vermeintlich unterschiedlichen ideologischen Schattierungen, verbindet sie folgende Gemeinsamkeit: Nur wer Ehrlichkeit heucheln kann, ist fit für die Welt!*Kinky Friedman
Sämtliche Schleswig Holsteiner werden sich auch auf ihre sattsam bekannte Art durchwursteln, mit viel nachhaltig partizipativen Lärm um nichts! Bei den Fischköppen wird deshalb alles seinen unergründlichen demokratischen Gang gehen. Darum sehe ich demnächst auch für keinen dortigen Politiker die Veranlassung ein Ehrenwort zu barscheln, um anschließend im Genfer Hotel Beau-Rivage abzusteigen… Weiterlesen

NZZ am Morgen,08. Mai 2017

Mal etwas von jener Art Journalismus, wie ich ihn täglich portioniert erhalte und was die Eidgenossen darunter verstehen – nämlich nicht diesen spekulativ/populistische Dünnschiss aus bundesgermanischen Gazetten, von denen ich mich permanent berieseln lasse und immer mehr zwischen den Zeilen lesen muss, wie in alten Zonenzeiten!
Sehr geehrter Herr Simmling
Frankreich hat gewählt, Europa ist erleichtert. Front-national-Chefin Marine Le Pen kommt nicht ans Ruder. Zumindest vorläufig, denn der Gewinner, der frühere Wirtschaftsminister Emmanuel Macron, wird sich und seine ziemlich diffuse Wählerbewegung En marche nun zuerst einmal beweisen müssen. Was will Macron genau? Und wer könnte ihn dabei unterstützen? Es steht ein spannendes politisches Tauziehen mit den etablierten Parteien bevor.
Allein schon die schwere Niederlage der Bürgerlichen und der Sozialisten bereits in der ersten Wahlrunde bedeutet eine Zäsur für Frankreich. Und so dürften sich fortan gerade sozial- und geisteswissenschaftlich gefärbte Kommentatoren ausladend über das neue «Narrativ» in Frankreich auslassen. Intellektuelle lieben dieses Modewort. Es steht zwar für nichts als bloss für «Erzählung» – aber es klingt so schön abgeklärt und bedeutungsschwanger. Doch haben die Franzosen Marine Le Pen wirklich aufgrund eines wie auch immer gearteten neuen französischen «Narrativs» in die Stichwahl geschickt? Und war gar ein neues, eigenwilliges britisches «Narrativ» für den Brexit verantwortlich?
Mit dem wolkigen Begriff «Narrativ» lässt sich die neue Unübersichtlichkeit nicht erklären. Europa steht vor grossen Herausforderungen – dies aber kaum, weil «an den Politik-Lagerfeuern» auf einmal die Narrative nicht mehr übereinstimmen würden, wie der Publizist und Literaturwissenschafter Manfred Schneider zu Recht spöttelt . Er wertet die grassierende Reduktion des politischen Diskurses auf «Narrative» schlicht als «Gedankenrückschritt». Es sind nicht veränderte Narrative, welche die zukünftige französische Politik bestimmen werden, sondern – wie bisher – konkurrierende Ideologien und Interessen.
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Wie die Alten sungen, zwitschern heut die Jungen

Mit traditioneller Nazisymbolik dürfen zwar die Mumien kokettieren, aber nicht die unbedarften zukünftigen Verteidigungsjungkiller
Wollte eigentlich etwas über jene angeordnete Farce des Verteidigungsblondchen ablassen, ist mir aber alles viel zu blöde, setze deshalb nur zwei Links zum Thema.
Mein Geschreibsel ist neun Jahre her, das von Knofo ist noch etwas älter.
Das Erlebnis ´89 gab ich damals zwei Politikern kund. Der Hellrote meinte daraufhin, „ist ja wirklich schrecklich, aber hast du vielleicht eine Idee, wie wir das in der Zukunft verhindern können?“
Vom Chlorophyllmarxisten kam lapidar, „momentan müssen wir uns mit andren aber auch sehr wichtige Problemen auseinandersetzen…

Zur Geschichte eines Denkmahnmals muss ich noch etwas ablassen.
Schon sehr belustigend, dass dem Standortkommandant des Panzerartilleriebattailions 425 aus Lehnitz, Oberstleutnant Lindhorst, nicht bekannt war, wen er da mit Knofo vor sich hatte…
Eigentlich wollten die Tschechen nicht, dass Stolpe sich dort mit einmischte.
Während Havel aus dem Stegreif wenige gehaltvolle Sätze zum eigentlichen Geschehen abließ, wird Kröchers Beschreibung im Text, zum Vortrag von Stolpe nicht gerecht, wenn er da schreibt: Stolpe las ab, erbrach Worthülsen, kaum auszuhalten.
Obwohl der große brandenburger Macher einen großen Spickzettel vor sich hatte, stotterte er die ganze Zeit schlimmer als ein Abgänger eines Schwachstromkollegs…

Landtagsquahl in Schleswig-Holstein

Musste ganz schön im Netz suchen, um etwas zum Wendeereignis in SWH zu finden, Fronkreisch war eben näher. Wurde schließlich in Der Zeit fündig, sogar mit einer köstlichen Ablichtung vom roten Messias. Sein Blick sagt alles, er scheint schon wieder etwas uszubaldowern
Nun hat die Nordlichter-CDU doch begonnen 100%Schulzens Strohfeuer auszupissen, den Rest haben sie ihren Mitstreitern in NRW überlassen. Und der von sich immer noch eingenommen St. Martin plappert unentwegt weiter, als ob nichts passiert sei. Da kam es noch nicht mal zu Angstschweißblasenbildung auf seiner fleischfarbenen Badekappe, zumindest wird er im September Mutti die Steigbügel untertänigst andienen können, allerdings auch nur wenn Gott es will, so als Trostpreis für seine damalige ungewollte Rosstäuscherei…
Niemand soll sich aber täuschen lassen, denn bei einer Wahlbeteiligung von etwas über 60 Prozentpunkten war der ganze Gewinnerakt des Christenvereins letztlich auch nur ein zu beschönigender Pyrrhussieg.

Der Tagesspiegel6 May 2017Von Nadine Lange und Sebastian Leber – wg. Xavier Naidoo

Er sieht es einfach nicht
Xavier Naidoo war der größte deutsche Popsänger, doch nun driftet er immer weiter ab. Sein neues Werk strotzt vor kruden Theorien. Es dürfte den Reichsbürgern gefallen
Eigentlich ist der Text seine Kohle nicht wert und trotzdem vergeudete der TAGESSPITZEL dafür zwei Drittel seiner heutigen Seite Drei damit.
So gut, so schön, aber mir fiel etwas ganz anderes auf, deshalb wurden die Zeilen quer überflogen.
Bereits seit den Mitsechzigern des letzten Jahrhundert zog ich mir niemals ostdeutschen Singsang ein, auch nicht von den späteren Elektropopsingegruppen, mir genügte bereits die blauhemdige Dudeltruppe von Natschinski jun.
Nun entstand der erste Deutschrock bekanntlich und gezwungenermaßen in Mitteldeutschland, dies hatte aber nichts mit der dort weitverbreiteten Unkenntnis der Englischen Sprache zu tun. Eigentlicher Grund war jener, die senilen roten Zensoren hatten eine tiefe Abneigung gegen die Sprache des westlichen Klassenfeindes. Außerdem wollten diese emsigen Genossen ohne weiteren Aufwand wissen, was ihr junge Volk so von sich gibt.
Bringe deshalb hier Onkel WU´s klassenbewussten Einwand!
Im Westen soll ja dann alles besser gewesen sein. Trotzdem ließ ich hier nur die Hosen und Ärzte gelten, sowie einige wenige andere Punkbands.
Natürlich ist mir die hier abgehandelte exotische Blüte (Irgendjemand ließ vor langer Zeit im Deutschlandradiokultur mal ab, er wäre sogar der lebende Beweis für eine gelungene Integration…) bekannt, zwangsläufig schnappte ich mal was von ihr auf, fand aber die Texte Scheiße, auf sein Gesülze jeglicher Art will ich gar nicht erst eingehen…
Was wollten UNS Nadine Leber und Sebastian Lange eigentlich sagen? Richtig schlau konnte man nicht werden, handelt es sich bei ihm nun um eine rechtslastige Flachzange oder nicht?
Wat soll´n det, dürfte er doch sein! Auch diese Art von Ansicht wird laut Verfassung jedem gestattet, schließlich sind NPD und AfD doch auch demokratische Vereine. Gehe ich doch mal davon aus, weil sie sonst schon lange verboten wären…
Kann es nicht sein, da der Artikel lediglich als nichtssagendes Eiapopeia ankommt, es eigentlich einen ganz anderen Grund für jenen Aufhänger gab. Nämlich den eines schlichten Werbegags? In der Onlineausgabe fehlt das entsprechend Konterfei vom vermeintlichen Reichsbürger-Troubadix, welches größenmäßig fast der Hälfte des Geschreibsels entspricht. Auf dem Photo richtet das Xavier sehr auffällig sein Schieleisen, kann ja jedem mal passieren!
Allerdings gleicht seine Sehhilfe ganz zufällig jener des netten Schönlings auf der entsprechenden Reklame, die das fehlende Drittel unterhalb des Naidoogeschreibsels ausfüllt.

PS. Das restliche Teil der linken Seite fehlt allerdings, hatte keinen Trieb es noch anzupappen.