Trump unter ferner liefen usw.

Kam gestern 30 Minuten vor der Geisterstunde nachhause und beschloss diesmal kein fettes Pausenbrot mehr zu verdrücken, wollte nämlich noch einigen Zeilen zu Kunzels Heimgang in den Anarchohimmel ablassen.
Aktivierte nebenher die Glotze, vor mir öffnete sich Maischbergers unsägliches Panorama. Dieser Pausenfüller veranlasste mich, aus dem Kühlschrank einen Joghurt zu holen. Weiß nicht, wie lange man braucht, um 150 Gramm dieser Pampe genüsslich einzuziehen, vielleicht 10 Minuten?
Mann, wurde während der Zeit ein öffentlich/rechtlicher Dünnschiss gequirlt. Legte dabei keinen gesteigerten Wert darauf, wer von den anwesenden Komikern*INNEN usw. sich dort irgendwie haarsträubend produzierte.
Alles erfolgte in fast identischer Machart – nichtssagend, aber viel Geplapper. Lustig finde ich dabei immer die ganz wichtigtuerische Mine von Tante Sandra…
Momentan vergeigt Europa die einmaligen Chance, sich endlich von den USA zu emanzipieren und die Jungs und Mädels tätigen nichtssagenden Cocktail-Smalltalk über die Galionsfigur in god´s own country.
Da ich mein Milchprodukt drinnen behalten wollte, ging´s im Kabel zum Sparten-Musikprogramm von stingray radio und wählte mir die Mucke vom anderen Amerika aus, sie begann mit John Lee…
Was momentan gewisse Leute im Amiland anstellen, erinnert mich an die Entstehung eines Tsunamis. Weiterlesen

Kunzel geht nicht mehr einkaufen

Und wieder hat der sympathische Herr mit der Sense zugeschlagen.
Diesmal traf es jemand, der nie in krankhaft selbstverliebter Art auf den Status eines 68er beharrte. Er zog auf provokanter Weise sein Dasein durch, wobei er auch nie den nachhaltigen Versuch startete, irgendwann auf dem, von vielen Linxwixern propagierten Marsch durch die Institutionen, irgendwo hängen zu bleiben.
Letztmalig lief ich ihm während Knofos Beerdigung über den Weg, da betätigte er sich als Gärtner am Grab seines Freundes Fritz Teufel…
Wiedermal verabschiedete sich ein langjähriger Witzbold von uns, wobei man unter den Lebenden, eine massenhaft Zunahme von sehr humorlosen, dafür exorbitant gefährlichen Irren beobachten kann…

Mit seinem Statement macht Herr Bosbach einen auf Komiker,

als er sich zu Özil und Gündoğan äußerte, die beiden „Sollten als Nationalspieler wissen, dass Steinmeier ihr Präsident ist“.
Warum und weshalb eigentlich?
Beide präsentierten sich doch lediglich als sehr treue zweigleisige Staatsbürger. Als Inhaber der doppelten Staatsbürgerschaft, ist doch folglich Erdoğan ihr anderer Halbpräsident oder sehe ich das falsch? Ihr Handeln resultiert doch lediglich aus jener doppelt gemoppelt zu verstehenden gutmenschelnden politischen Korrektheit!
Wie selbstverständlich musste natürlich Bonusmeilen-Cem auch als zusätzlicher Trittbrettfahrer fungieren, um damit seine aufkommende Gänsehautentzündung zu kurieren…

 

„ Lindner stellt sich selbst klar“ und fickt sich nun erst recht ins Knie

Zufälligerweise wurde kurz vor den Tagesthemen das Volks-Verblödungsmöbel eingeschaltet.
Dann taucht der große Meister endlich auf, nebst seiner beanstandeten Worte. Allerdings wurde an den entscheidenden Stellen darüber gequatscht, sodass ich zusätzlich das Netz bemühen musste, um herauszubekommen, welchen Stuss er eigentlich wieder abgelassen hatte.
Aber aus seinem unverfänglichen Satz eine Rassismus-Debatte zu entfachen, da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt.
Was ist eigentlich an der Aussage so verkehrt? „Man kann beim Bäcker in der Schlange nicht unterscheiden, wenn einer mit gebrochenem Deutsch ein Brötchen bestellt, ob das der hoch qualifizierte Entwickler künstlicher Intelligenz aus Indien ist oder eigentlich ein sich bei uns illegal aufhaltender, höchstens geduldeter Ausländer.“
Wenn man täglich mindestens eine halbe Stunde im Café hockt, dort die Zeitung liest und nebenher die immer wiederkehrenden Leute beobachtet, da kommen bei vielen bereits sitzenden Kaffeetrinkern ähnliche Gedanken hoch. Da muss es sich zwangsläufig aber nicht um Ausländer handeln, allerdings wandern eigene Gedanken und Bemerkungen von anderen Dauergästen in die unterschiedlichsten Richtungen.
Da ist der schnieke aussehende Mann, der mit westdeutschem Idiom und ohne große Gefühlsregung immer sein Begehrlichkeit anmeldet, allerdings schleimig nebst politischer Korrektheit, was könnte der denn sein? Kifi, Loddel, vielleicht Politiker?
Oder jener orientalisch anmutende Typ, den sie Schläfer nennen. Wobei einige die Auffassung vertreten, bei ihm handelt es sich um den Distrikt-Schnee-Dealer, andere meinten auch schon, er würde Stricher vermitteln, da selbiger nur an seiner Kommunikationsprothese hängt und dabei sehr leise in arabisch parlieren soll…
Was ich nicht bestätigen kann, in welcher Sprache er seine Gespräche abwickelt, weil es mich absolut nicht interessiert. Ebenso geht es mir kalt am Arsch vorbei, wer wohl hinter einem, nicht europäisch aussehenden Menschen steckt, wenn er fremdländisch plappernd und zusätzlich Esperanto mit seinen Händen einsetzt, um irgendetwas zu erstehen. In solchen Momenten bedauere ich lediglich die Mädels hinter dem Verkaufstresen, bei denen alles hängen bleibt und dort werden garantiert keine identischen Fragen auftauchen, wie sie dieser gelbe Fuzzi auf seinem Parteitag unters Volk warf.
Ob der neoliberale Speichellecker des Kapitals keine anderen Probleme hat?

Nebenher lief die Memphis Jug Band, deren Mucken wesentlich ergiebiger rüber kamen, als der ganze Scheiß, den sie unter Tagesthemen anpreisen und für den man auch noch blechen muss…

 

Reinhard Zabka – Das Lügenmuseum schon länger in finanzieller Bedrängnis – dies ist aber eine Tatsache!

Denn dabei handelt es sich keineswegs um eine getürkte Tatarenmeldung! Tut mir nicht leid, wenn jemand*IN usw. beide kursiv stehenden Begriffe, als ausländerfeindlich outen sollten.
Gestern war medialen Sympathisanten, vom rbb UM6 – Das Ländermagazin, jene Malaise sogar eine wönzige Berichterstattungg wert und der Scheff kam selbstredend zu Wort.
Während der Anmoderation hielt sich die Reporterine allerdings bedeckt und verriet mit keiner Silbe, aus welchem Ministerium der Lügenbaron eigentlich hohen Besuch erhielt. Glaube nicht, dass es sich dabei um die oberste Kulturschefff-Präsidentin, Karlinetja Margarethe Mieth, handelte.
Wird vielleicht jemandin vom Kehrbesengeschwader der höheren sächsischen Kultur-Anstalt gewesen sein.
Wer nach dem Einwurf vom Scheff plapperte, habe ich vergessen, er meinte nur lapidar: Ein Museum muss folgende Vorgaben erfüllen: es soll ausstellen, vermitteln und forschen!
Wenn es nach diesen ausgeplauderten Kriterien gehen sollte, dann müsste man zumindest die Kuratoren*INNEN usw. von so mancher musealen Institution auf der Stelle entlassen! Weiterlesen

Groko-Newsblog SPD unter Nahles nur noch halb so stark wie Union

Wer wundert sich denn überhaupt darüber?
Wenn man sie in Wörtern und Bildern erleben darf, belegt sie ohne großen Aufwand zu betreiben, dass es sich bei ihr um eine vermeintliche Proletenablegerin handelt, allerdings von der untersten Kategorie und sie scheinbar mit der Geschwindigkeit einer F-16 Fighting Falcon durch ihre Kinderstube flutschte.
Was aber nicht zwingend bedeutet, dass sämtliche Ableger aus bildungsfernen Bevölkerungsschichten immer ähnlich drauf sein müssen!
Ausnahmen bestätigen die Regel!
Nicht nur der große chlorophyllmarxistische Renegat, welcher in der SPD zu hoher Anerkennung gelangte, kann dafür als Beispiel herangezogen werden. Denn selbiger Genosse manifestierte oftmals Verhaltensmuster, die die schlicht auf die Herkunft aus dem Prekariat wiesen…
Nach dem Abiteng – Ernstlicher Berufswunsch: „Hausfrau oder Bundeskanzlerin“, dazwischen gähnende Leere – stupidierte sie nur 20 Silvester an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Unität in Bonn, eine doch recht brotlose Angelegenheit, u.a. Germanistik…
Ist anschließend niemals einer ehrlichen Arbeit nachgegangen, was natürlich bedeutet, dass sie auch zu keinem Zeitpunkt den täglichen Unbill, als Angehörige x-beliebigen Lohngesindels, erfahren durfte. Weitab jeglicher Realitätserfahrungen, nur in Politik ausprobierte, sich dabei aber auch sehr wacker schlug. Weiterlesen

Gysi: Karl Marx vom Missbrauch durch die DDR befreien

Die Fresse (© Ronald Pofalla) von dem neo-bolschewistischen Pumuckl empfinde ich permanent als Würg-Kotz-Plazebo, kann mir nicht helfen.
Da laufen ein Haufen Nasen herum, die der Meinung sind, lediglich die AfD hat den Populismus gepachtet, das haut wohl nicht ganz hin, denn mit seiner politisch überkorrekten Verbalhurerei, besitzt Notar Gregor sage und schreibe nicht nur die Lufthoheit über linkslastigen Stammtischen, sowie in geisttötenden Talkshows, nee, nee – der Kurze ist Balsam für ungesundes Volksempfinden. Im Vergleich zu ihm, sind doch die rechten Agitatoren lediglich blakende Kerzchen, weil er sich ewig als nostalgischer NVA-Flakscheinwerfer produzieren muss.
Da nun mal jeder für seine ureigenen Feindbilder selbst geradestehen muss, sollen die werten Leser des Artikels, doch bitte schön die entsprechenden Schlussfolgerungen persönlich ausbaldowern…
Abschließend wurde an den Text noch etwas angepappt: Gregor Gysi: Seine besten Sprüche
Die erste Aufnahme wurde untertitelt: Gregor Gysi war 1989/90 der letzte Vorsitzende der „Sozialistischen Einheitspartei“ (SED (So Ein Dreck) der DDR, bevor diese in „Partei des Demokratischen Sozialismus“ (PDS) (Partei Der Stalinisten) umbenannt wurde. Aus der PDS wurde später die „Linkspartei“ und dann die gesamtdeutsche Partei „Die Linke“.
Weshalb Gregor sich nach seinem Schwachstrom-Abitur, nebenher auch noch Facharbeiter für Rinderzucht schimpfen durfte, versteh wer will. Denn in der Zone wurden damals Rindviecher als Rauhfutter verzehrende Großtiereinheiten (RGV´s) bezeichnet!
Aus jenen Tage, wo das kleine Rädchen zum total undurchsichtigen Schwungrad des Ost-System´s mutierte und er sich dummgeil am Missbrauch von Charly Marx ebenso verging, wie in Leipzig jene Pastorentochter aus Templin, kommentierten Leute von der anderen Seite die vorgefundenen marxistischen Auswüchse so und riskierten ganz nebenher einen Totensonntag in der Braunkohle…
1964 schnappte ich den folgenden Spruch auf, der sich auf den Herrn aus Trier bezog.

Frau Wirtin hatte ein Kanapee, drauf vögelte die SED, doch nur die jungen Bengels.
Die alten saßen drumherum und lasen Marx und Engels

Nachtrag:
Soll man in dem überdimensionierten Gartenzwerg, Herrn Marx nachempfunden, nun ein gelbes Kuckucksei sehen oder handelt es sich dabei eher um einen Trojanischen Zossen der Rotchinesischen Kommunisten?
Vielleicht stände es der dortigen Uni auch wesentlich besser an, sie stattdessen in Gregor-Gysi-Klipphochschule zu taufen?
Will zu dem dunkelroten Erdnuckel nicht mehr ablassen, denn meine abgrundtiefe Verachtung für jenes Individuum kann/will ich noch nicht mal in Worte fassen…

Ellwangen zeigt, wie kaputt das deutsche Asylsystem ist

Der Fall ist längst nicht so klar, wie Seehofer vorgab.
Wer ist eigentlich Herr Seehofer, nur rein menschlich betrachtet? Seine moralischen Attitüden will ich gar nicht erst ableuchten!
Meister S. Christ scheint vom gleichen Kaliber zu sein.
Um was für einen Traumtänzer handelt es sich bei ihm eigentlich?
Das deutsche Asylsystem, bzw. das Asylsystem der reichen Industrienation, kann kein Deut besser sein als deren kranke Gesellschaftsstrukturen, in denen seit Jahrzehnten bereits – von Wahleseln demokratisch hoch gespülte – ahnungslose Probierpolitiker hilflos herumdoktern…
Da wundere ich mich nicht über die Reaktionen von Flüchtlingen, wenn sie gegen die Einsätze der uniformierten Staatsdiener aufbegehren, welche letztlich immer wieder die heißen Kartoffeln aus dem Feuer klauben müssen, alles verbunden mit beiderseitiger Gewissheit, dass sich auch in den kommenden Jahren absolut nichts an den eingeschliffenen Strukturen ändern wird.
Weil fast sämtlichen Verantwortlichen dieser verfahrenen Kiste, mehr an ihren konfusen Selbstdarstellungen liegt, denn mit prognostischer Planung etwas an den sich entwickelnden Miseren, wirklich etwas ändern zu wollen.
Denn was in Ellwangen passierte, ist unter den heutigen Voraussetzen nur der Beginn, von nicht mehr kanalisierbaren chaotischen Zuständen und dies betrifft nicht nur bundesgermanische Gefilde!

Prof. Dr. Elmar Altvater geht nicht mehr einkaufen

Weltbürger des demokratischen Sozialismusweiß nicht so richtig, wie das gemeint sein soll, zumal er im Alter bei den Neo-Bolschewisten landete.
Na ja, zu meiner Zeit war er noch nicht so schräg drauf, lief zwar damals auch schon im OSI als bekennender und praktizierender Linker herum, muss aber im Herbst des Lebens dann einen recht merkwürdigen Wandel durchlaufen haben. Sonst wäre er ja nicht bei dem gammeligen Appendix der ehemaligen SED gelandet…
Muss allerdings sagen, vor gut drei Jahren, zu seinen recht gründlichen Ausführungen zu TTIP, CETA & Co., schien er, wie in früheren Jahren, zur Hochform aufgelaufen.
Zumindest ist sich E.A. einigermaßen treu geblieben…
Mir fällt zum OSI noch etwas ein. Suchte im Vorlesungsverzeichnis nach interessanten Themen, warf abschließend einen genauen Blick auf die vorgeschlagenen Bücherlisten der entsprechenden Dozenten. Hakte dann sofort die Leute ab, die mit Pahl-Rugenstein oder mit den unsäglichen FDJ-blauen Schmöker vom Ostberliner Dietz-Verlag hausieren gingen. Noch schärfer waren jene Irrläufer drauf, welche sogar eine zweibändige Zonen-Ausgabe eines Philosophischen Wörterbuches anpriesen.
Wer weiß, was heute für Nasen an dem Institut herumgeistern, um der verblödenden iPhone-Generation etwas neuzeitliche Politik unter die Nasen zu schmieren. Bestimmt keine Leute vom Schlage eines Prof. Dr. Elmar Altvater, Prof. Dr. Peter Grottian, Prof. Dr. h.c. Helga Haftendorn, Gesine Schwan, Richard Stöss, Mr. Levine usw.
Wohl mehr in Richtung von Bernd Rabehl

85ster „Geburtstag“ vom „Tag der nationalen Arbeit“

Gestern war es nun wiedermal so weit, für die Mehrheit im Lande hieß es, heute nix werkeln!
In vielen Ländern dieser Erdenscheibe bezeichnen sie diese 24 Stunden schlicht: Tag der Arbeiterbewegung oder nur Tag der Arbeit, allerdings nennen ihn verständnisresistente Zeitgenossen mit ideologiefreien Reflexionen lapidar: Krampftag des heutigen Lohngesindels!
Zur Erinnerung, am 1. Mai 1933, schenkte jener Anstreicher aus Braunau, SEINEM VOLK den „Nationalen Feiertag des deutschen Volkes“.
Fand im Netz den entsprechenden Monolog des Verführers. Da hat sich zu UNSEREN TAGEN nichts weiter geändert, die Stare bombardieren gegenwärtig die Plebse auch nur mit Worthülsen…
Gleichwohl sind die Leute nicht mehr so euphorisch, liegt vielleicht daran, weil alles anders kaschiert wird, aber jener Honig, der dem Volk ums Maul gestrichen wird, kommt aus dem gleichen Napf und schmeckt ähnlich.
Mir fällt zu dem Standbild noch etwas ein, damals machten sich die Ideologen absolut keinen Kopf um die Bodenbrüter auf der zertrampelten Rasenfläche des Tempelhofer Feldes!
Adolf der Gütige beginnt sogar politisch korrekt, nennt seine Zuhörer Volksgenossen und Genossinnen!
…habe total den Faden verloren, wollte eigentlich den Schrieb noch abends beenden, war dazu aber nicht mehr in der Lage, wegen übermäßigen Genusses von harten griechischen und polnischen Volksdrogen. Legte dann noch einen sehr unglücklichen Stunt hin. Erschrak mächtig, als ich aufstand und der Plastikstuhl scheinbar eine Grätsche machen wollte, in deren Folge ich mich auf dem Terrazzo erdete. War mir doch vor einigen Jahren ähnliches widerfahren, auf dem Balkon vom Schefff in meiner kalten Heimat, allerdings stocknüchtern und mit viel Reaktion dabei. Erhob mich recht schwungvoll aus solch einem Sitzgerät, wobei das weiße Unding prompt den Geist aufgab. Um ein Haar wäre mir anschließend ein sehr spitzes Teil ins Gekröse gefahren…
Vor fast dreißig Jahren sah dies noch ganz anders aus, da wurde am Vorabend gebechert, nebenher noch Kultur eingezogen, zu riesigen Gewerkschafts-Events in der Deutschlandhalle. Das waren noch Zeiten, als an solchen Abenden Die Drei Tornados vom Leder zogen, IG-Blech trötete und am nächsten Tag, wurde sich dann recht sportlich betätigt.
Dies begann mit einer Wanderung quer durch Westberlin, erst zum Kudamm 185, weiter in den Dschungel oder die Ruine. Wenn es das Wetter zuließ, landeten wir irgendwann zum Pennen vor dem Reichstag.
Mittags dann Treffpunkt Mariannen-Platz, zumindest war die stundenlange Latscherei zu ende. Dort begann schließlich der Klassenkrampf – High sein, frei sein, überall dabei sein, Chaos muss dabei sein…