Gestern verpasste ich erstmals die Verleihung des gülden schimmernde langbeinige Kurzohrkarnickels aus dem Hause Burda nicht

Eigentlich stimmt es gar nicht! Registrierte lediglich drei kurze Ausschnitte jener euphorischen Sternstunde des heutigen medialen Kulturverständnisses, mit seinem Mordsrummel während des Tanzes um das Goldene Langbeinkurzohrkarnickel.
Madame kam zur obligatorischen Werberauchpause in die Küche und ließ ab, „gerade läuft ein Film mit Denzel Washington, den magst du doch auch.“ Stimmte schon, aber der Schmarren lief auf einer privaten Station. Machte mich trotzdem auf und wollte wissen, um was es da ging. Fand nur eine sehr magere Info, zappte anschließend weiter, landete deshalb im Ersten.
Da begann gerade eine Nase und stellte drei berühmte bundesdeutsche Mimichen vor – Glas, Dohm, die dritte sagte mir überhaupt nichts. Es begann eine exorbitante Lobhudelei, dass sich überall die Balken bogen. Dann schwebte sie bedeutsam nach vorn, dann ging der Film auch weiter. Nächste Pause ging es dann retour. Irgendwann kam mir die Vermutung, auf dem Dödelkanal liefen lediglich Werbespots mit störenden Unterbrechungen von irgendeinem Thriller.
Dachte mir, schaust doch heute mal in der Mediathek nach, was den mündigen Fernsehkonsumenten da eigentlich geboten wird. Nach 1:47 Stunden begann auch die Sequenz mit den drei Grazien. Nicht zufassen was der Plapperer vom Dienst abließ. (Was macht eigentlich der Filius von Uschi, Benjamin „Ben“ Matthias Christian Tewaag, gegenwärtig überhaupt? Vernahm schon längere Zeit nichts mehr im Weltspiegel des TAGESSPITZELs von ihm. Atmet er möglicherweise gerade wieder gesiebte Luft?)
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Pling! Wie in einem Märchen tauchte letztens ein aus Südafrika stammender, kanadisch-US-amerikanischer Unternehmer und Investor auf…

Es handelte sich dabei um das mediengehypte großmäulige Tesla-Scheffchen Elon Reeves Musk und der begab sich, wie ein Dschinn aus der Flasche, in hiesigen Gefilden auf einen imaginären Werbetrip. Natürlich vollkommen uneigennützig, als vermeintlicher Wohltäter und Menschenfreund, des in den Startlöchern lauernden hoffnungsfrohem künftigen Lohngesindels der Brandenburgischen Streusandbüchse.
Der Unternehmer und vermeintliche Investor erinnert mich, nicht nur wegen seiner Herkunft, an den mittellose Amerikaner Henry Adams, in Mark Twains: The Million Pound Bank Note. In der Story mutiert schließlich ein Habenichts ganz ungewollt zu einem stinkreichen Schaumschläger. Weil man ihn plötzlich von allen Seiten pathologisch hofiert.
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Jahrestag der Proteste: „Gelbwesten“ demonstrieren in Paris

365 Tage sind ins Land gegangen und nüscht hat sich getan, da würden auch mediengehypte sog. friedliche Proteste bis zum Sankt Nimmerleinstag absolut keine Veränderung bringen. Verscheißern können sich die Protestanten doch selber, da benötigen sie absolut keine brutalen Einsätze der Polizei, die immer wieder die heißen Kartoffeln aus den Feuern klauben müssen, für landläufig anzutreffendes Nichtstun der Politiker…
Stimmt gar nicht, man muss es ganz anders betrachten!
Denn jene demokraturisch auserwählten Schwanzlutscher Wasserträger des Kapitals, sind im vorausgaloppierenden Gehorsam ewig die willfährigen Wegbereiter, damit die entsprechenden Individuen ihre pathologische Mentalität zur optimalen Gewinnmaximierung rücksichtslos ausleben dürfen.
Vor nunmehr 170 Jahren, hat Henry David Thoreau letztmalig etwas tiefgründiger abgelassen, in seinem Essay: Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
Die wenigen Seiten fand ich sogar im Netz!
Mit Aufkeimen bourgeoiser Strukturen, gab es immer wieder alle möglichen Leute aus unterschiedlichsten Fachrichtung, welche sich mit der Problematik beschäftigten. Deren Theorien aber niemals dem Allgemeinwohl irgendwelchen Nutzen brachten, aber immer wieder vollkommen entstellt, den Plebsen entsprechen offeriert wurden.
Hinzu kommt, solche Schriften interessieren sowieso nur eine Minderheit, die sich zwar peripher mit der ganzen Chose interessehalber befassen, denen ansonsten aber alles andere eiskalt am Arsch vorbeigeht…
Nur ganz nebenbei.
Ohne irgendwie gehässig zu erscheinen, viel Erkenntnisse aus dem Heftchen sind bedingungslos auf UNEREREN täglichen Unbill zu übertragen und der ist mit sog. friedlichem Protest auch nicht mehr zu begegnen

Plötzlich „kämpft“ Olaf Scholz wirklich um den SPD-Vorsitz

Vizekanzler vollzieht Strategiewechsel
Wenn mir OS vor die Äuglein kommt, frage ich mich schon immer, handelt es sich sich bei ihm um die Reinkarnation einer politfröhlichen Schlaftablette oder spielt er lediglich den vollkommen farblosen Parteisoldaten?
Klara Geywitz wird von mir ähnlich angesiedelt, zumal jene mediengehypte Genossin bei der letzten Landtagswahl leer ausging. Was eigentlich bedeutet, dass sie ihre Hausaufgaben noch nicht mal korrekt erledigt hatte!
Allerdings sind sie das ideale Zweizackpärchen, er kann weiter seinen oftmals eigenartigen Schlingerkurs fahren und sie wird anschließend ewig seine Querschläger ausbügeln müssen, wobei ihr die geschlechtsspezifisch ausgeprägte krankhafte Harmoniebedürftigkeit ungemein hilfreich sein wird… Zumindest sind die beiden Galionsfiguren der Garant, dass alles so weiter gehen wird wie bisher, immer sachte und beständig bergab.
Davon ab, was eine ernsthafte Erneuerung jenes hellroten Kleingartenvereins betrifft, wäre sowieso kein Männchen oder Weibchen in Sichtweite, denen man wenigstens ansatzweise, gewisse Führungsqualitäten nachsagen könnte.
Warum denn auch, sind doch die alten Bahnen so schön ausgelatscht auf denen man immer wieder gern lustwandelt, wie das Pärchen Paul und Klärchen

Die UNO-Weltbevölkerungmasturbationsperformance…

Eigentlich wollte ich etwas über ein NZZ-Thema ablassen, erlauschte aber nebenher einiges über das vollkommen unergiebige Uno-Mastrubations-Pow-Wow.
Nach zwei Einspielungen aus den Glotzennachrichten kam mir das halbverdaute Abendmahl fast hoch, wegen der Konferenz in Nairobi.
Im Netz fand ich dann endlich die entsprechenden Problemlösungen, natürlich bei SPIEGEL ONLINE!
Heerscharen ihres schreibenden Lohngesindels stocherten mit gutmenschelnden Wünschelruten im undurchdringlichen afrikanischen Nebel herum und wurden pfündig! Weiterlesen

Kann Armin Laschet Kanzler?

Er wird bereits als Merkel-Nachfolger gehandelt
Natürlich, den jeder Humanoide*IN usw. ist dazu in der Lage, falls es seine Laufmaschen an den Synapsen hergeben, dass er, sie, es, usw. – noch mit einem IQ aufwarten können, der etwas höher angesiedelt ist, als die Ziffer der höchsten Hochsommertemperatur diesen Jahres, in Grad Celsius gemessen! Meinetwegen auch in Fahrenheit ausgedrückt…
Uns-Harald hätte ich mir für solch einen Kanzlerposten sehr gut vorstellen können, leider geht er ja bekannterweise, schon lange nicht mehr einkaufen!
Lasst mal den Laschet machen!
Wobei sicher nicht viel dazugehört, die allseitig anzutreffende Mentalität von AKK irgendwie zu übertrumpfen…
Eigentlich sollte man bei Politikern endlich mal so etwas wie ein Gardemaß einführen! Bedenklich finde ich nämlich die Tatsache, dass der mediengehypte und in nostalgischen Seilschaften verpuppte Kanzleraspirant, lediglich anderthalb Zoll größer erscheint, als die Narrenkappenqueen mit ihrem subtilen Humor.
Wobei ich gerade dieses Charaktermerkmal an ihr recht menschlich finde, an and peach* nehme ich sie ansonsten vollkommen farblos wahr…
Muss aber noch etwas ablassen, wobei ich ihr sogar in die Seite treten muss, was ihr Hobby betrifft.
Da könnte sie nämlich von mir sogar noch einiges lernen!
Habe Jahrzehnte, anlässlich von Julklapp- und Weihnachtsfeiern, oftmals den Ruprecht gespielt, in Anwaltskanzleien, Büros, Kneipen, kleinen Firmen und anderswo. Einmal befand sich darunter sogar ein Angebot, jenen Auftritt in einem renommierten Berliner Bordell nachzukommen, was sich dann kurzfristig aber zerschlug…
Jeder Auftritt begann mit Vorträgen kleinbürgerlicher Klassiker von großem Rang und Namen, persönlich fing alles immer mit Loriots ADVENT (den ich heutzutage leider ablesen muss) an.
Schließlich war noch nicht mal mehr Unterkante Stammtisch angesagt, sondern Oberkante Scheuerleiste und dann auch noch, wenn in solchen Runden Frauen in der Überzahl anwesend waren.

*Lübke-Englisch, zu Deutsch: an und für sich

Fußnote: Weiß nicht, weshalb mich Herr Laschet ewig an Akakij Akakijewitsch erinnert, jener tragischen Figur aus Nikolai Wassiljewitsch Gogol´s: Petersburger Erzählungen, DER MANTEL (Kapitel 4)

Jetzt geht es erst richtig los – was eigentlich?

Stichwahl um SPD-Vorsitz – näher betrachtet – ein Votum zwischen Pest und Cholera!
Hinzu kommt, gehe mal davon aus, dass sich beide Duos, wie letztlich krumme Eier von Kapaunen gleichen.
Wer sind überhaupt Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken?
Da der Apfel nicht weit vom Pferd fällt, scheint die Ähnlichkeit frappierend zu sein.
Bei jener merkwürdigen Prozedur darf das Männchen anschließend immer Nummer „1“ spielen, als kommende Führungsschlaftablette der Sozen und seiner Genossin fällt bei diesem basisdemokratischer Ringelpiez lediglich der Part einer Quotentouch-Placeborin zu, natürlich hochgelobt von den Hofschranzen des bundesgermanischen Mediendschungel´s…
Wow!
Schon mal darüber nachgedacht, weshalb momentan überall soviel Wert auf glanzlos stumpfe Doppelspitzen gelegt wird, noch dazu als gemischte Dopplung?
Nicht etwa deshalb, weil an die Seite eines starken Mannes eine starke Frau gehört, oder geteiltes Leid, halbes Leid bedeutet!
Alles geht in eine ganz andere Richtung, wie bereits angedeutet, darf das Männchen weiterhin als Solo-Scheffchen agieren und in seinem hellroten Wolkenkuckucksheim wie ein Elefant im Porzellanladen hausen. Anschließend muss dann die seitlich angetackerte Genossin, mit ihrem geschlechtsspezifischen krankhaften Hang zur Harmonie, immer wieder alles sofort kaschieren. Weiterlesen

„Wir Ostdeutschen werden einfach wegignoriert“

Jener Artikel wäre eigentlich der entscheidende Grund, unser verlängertes Wochenend-Abo des TAGESSPITZELs endgültig in den Wind zuschießen.
Weil es sich um eine kosmischen Unverschämtheit handelt, das ausgerechnet diese merkwürdige Trulla, sich in der Gazette, als Jeanne dArc der entrechteten und enterbten Ossis aufspielen darf.
Den Text fand ich online in den PNN.
Immer wieder frappierend, wie schnell die Plebse die gesamte Zonen-Vergangenheit unter Ulk verbuchen!
Erinnere mich an Darstellungen von ihr, wie sie als vermeintliches Schoßhündchen vom Honecker, lachend mit ihm herzte und koste. Hinzu kam irgendwann auch noch der klemmende Scherz, als Westmedien-Heinze sie zum schönsten Gesicht des Sozialismus kürten. Für mich gehört zum Gesamtbild einer Frau etwas mehr als nur die subjektive Begutachtung ihrer Larve. Wobei die Kategorisierung von Anmut sowieso relativ zu interpretieren ist. Nur gut, nicht alle Frauen kann man durch solch ein Raster pressen, wenn es der Realität entspräche, wäre ich sicherlich auf dem anderen Bahnsteig gelandet. In meinem übernächsten Leben werde ich sowieso eine bucklige Frau aussuchen, da Schönheit doch sehr schnell vergeht…
Ach so, weshalb erst im übernächsten Leben?
Ist ganz einfach zu erklären. Das nächste mal möchte ich nämlich als Spinnenmännchen auferstehen, allerdings von der Spezies, wo Mann noch im Laufe eines zügellosen sexuellen Höhepunktes aufgefressen wird, damit es dann auch ein für alle Mal, mit jeglicher Art von ausufernder Hashtag-Manie vorbei ist!
Hier einige Links zu der schwatzhaften Tante von gehobener Eleganz: Dann Die Stasi-Akten der Katarina Witt
Zur folgenden Bekanntmachung muss ich unbedingt meine Potsdamer Bekannten interviewen, ob die sich vor Freude wirklich nachhaltig einen runter holen werden: Potsdam könnte sich bald über erneuten Promi-Zuzug freuen. Wie bekannt wurde, sollen Katarina Witt und Herbert Grönemeyer zuziehen…

 

Live im „Landsknecht“ – O. M. & Spontanitäter

Seit langer Zeit kann man das beschauliche Wilmersburg lediglich als musikalische Sahelzone bezeichnen.
Gut!
Hans-Hugo mit seinem „Hof“, hält seit Jahrzehnten erfolgreich gegen, ebenso das „Rickenbackers“. Nun kam vor wenigen Monaten mal wieder ein kleines Pflänzchen hinzu – DAS „Landsknecht“!
Man sollte sich vom recht ungewöhnlichen Namen nicht abschrecken lassen, außerdem werden in dem Laden keine spätmittelalterlichen Minnegesänge intoniert! Kann dazu nur berichten, dass ich in den Wochen nach der Neueröffnung, dort ein Haufen tolle Mucken eingezogen habe!
Witzig, wen ich in der kurzen Zeit von der alten Garde dort wiedertraf, die seit Beginn der 1970er, in hiesiger Diaspora der Coca-Cola-Sektoren von Restberlin herumgeistern. Leute, welche mir in den letzten Jahren nur immer mal wieder über den Weg liefen, während der Fête de la Musique oder den kurzfristig angesetzten Zusammentreffen, wenn wieder jemand sein Leben zurückgegeben hatte und derjenige nun auch nicht mehr einkaufen gehen kann…
Gestern gab es für mich allerdings das Erlebnis der besonderen Art – ein Gig vollkommen in hochdeutscher Mundart dargeboten.
Erinnerte mich daran, zu Zeiten der Hausbesetzungen Anfang der 80er im letzten Jahrtausend, zwischendurch auch ab und an im SO36, kam mir letztmalig solch gewohnter Slang an meine Horchwaffeln, dann allerdings immer nur zu Punk-Klängen!
So richtig war es nicht mein Ding, habe mich aber trotzdem köstlich amüsiert, hätte schlimmer kommen können, dann wäre ich aber auch tonlos abgedriftet.
Was oft sehr störend ist, sind die Leute, welche permanent sehr laut quatschen müssen. Vielleicht sollten diese Seniorentruppen vorher ihre Hörgeräte und Herzschrittmacher entsprechend synchronisieren…

Wie soll man AKK eigentlich ohne Drogen aushalten?

Jene Frage stelle ich mir immer öfters, nicht nur im Angesicht UNSERER Sicherheitszonenforderin, welche bisher lediglich als kleines blakendes Quotenlichtlein in Erscheinung trat und sich, wie auch immer, plötzlich als vermeintliche weltpolitische Kompetenzsimulantin etablieren will. Hat bestimmt etwas damit zu tun, da nach ihrer angedachten Kanzlersternstunde, die dafür nötige Energie nun rasant verpufft.
Was ich absolut nicht verstehe ist die Tatsache, dass ringsumher ihr recht spontanes hoffnungsloses Unterfangen so zerrissen wird. Was letztlich nur einer nichtssagenden Aufwertung gleichkommt, zumal Frau Verteidigungsminister, anlässlich des verbalen Loopings, auch noch die UNO miteinbeziehen will. In dem Moment schien sie witzigerweise in Richtung ihrer Elferratssitzungen abgeglitten zu sein, wo sie seit Jahren bereits, immer wieder rauschende Erfolge einfährt.
Eigentlich kann man ihr jetziges Vorpreschen, gar nicht in diese Schublade packen! Ihr Vorgehen lässt sich eher unter einem geschlechtsspezifischen Ulk verbuchen. Mir ist hinreichend bekannt, solche Einschätzungen mag man an der weiblichen Front überhaupt nicht, weil es etwas mit deren speziellen Selbstverständnis zu tun hat, wo unsereins in vielen Lebenslagen absolut nicht dahinter steigen kann, zumal in der heutigen genderfaschistoiden Periode mit ihrer unsäglichen politisch/korrekten Verbalhurerei, im sog. modernen abendländischen Kulturkreis.
Muss in dem Zusammenhang ablassen, dass mittlerweile ganz bestimmte Betrachtungsweise aus weiblicher Sicht, kurioserweise besonders in den Riegen von männlichen Softies und Frauenversteher, als eine Art von Solidaritätsbekundungen abfärben, mit entsprechend abstrusen Interpretationen. Was dann solche Herren der Schöpfung in einem noch wesentlich absurderen Licht erscheinen lässt. Derartige ganz wichtigen Kompetenzsimulanten finde ich oftmals brüllend komisch, allerdings halte ich sie oftmals auch für wesentlich gefährlicher, als z. B. AKK mit ihrer gerade implodierten Sprechblase… Weiterlesen