Der Augenblick machte Katarina Witt zur Ikone
Würg, kotz…
1984 habe ich diese Käthe, Dr. Honeckers widerliches Schoßhündchen, nicht mehr nebenher registrieren müssen, weil ich da bereits über 9 Jahre im Westen war.
Nur so nebenbei, ab meinem 11 Lebensjahr, interessierte mich nichts mehr vom Zonerundfunk und Fernsehen. Hatte in jener Zeit mit Radiotechnik begonnen und von da an, nie mehr bewusst Ostsender gelauscht, wurde dadurch ein absoluter Hardcore-RIAS-Fan.
Dies änderte sich ab 1963 etwas, als der Deutschlandfunk zusenden begann. Seine Sendeleistung war auf Mittelwelle stärker, zumal RIAS auf Langwelle ewig blubbernd gestört wurde.
Mit Beginn der Ausstrahlung vom UKW-RIAS-Sender Hof, gab es keine technischen Probleme mehr.
Mir fällt noch ein, bereits im Warnemünder Lehrlingswohnheim wurde die Lautsprecherbox im Zimmer, ewig mit einer angespitzten Fahrradspeiche deformiert, was ich kurz darauf, als Bereitschaftsbulle weiter betrieb…
Natürlich wurde nebenher registrierte, was die Witt für eine Scheiße abließ, es gab allerdings solche Schmierpisse ewig, die unermüdlich ideologischen Arien zwitscherten. Zumal diese Gehirnwäsche permanent in der Schule praktiziert wurde. Wenn ich da besonders an Recknagel und Täve Schur denke, könnte ich immer noch kotzen, Kati natürlich eingeschlossen!
Zumal die Mutter meiner Schwester solchen Mist auch noch sehr lautstark einzog.
Als absolute Folter empfand ich später, am ersten Weihnachtsfeiertag jene Mittagssendung in der Glotze, dabei handelte es sich auch wirklich um eine geballte Ladung von unbeschreiblichem Mist. Mir ist allerdings nicht bekannt, ob solche Scheiße auch noch getoppt wurde – wahrscheinlich…
Wobei ich keinen Unterschied erkennen kann, bei dem arg versifften Quotenmix von Kultur und Politik, welcher heutzutage aus der Glotze quillt. Sehe darin lediglich eine gelungene Machart von kultivierten Flachfunkinterpretationen auf recht zonenspezifischer niveaulosen Art.
Und genau jene, neurotischen Krüppel, seit einer Ewigkeit geprägt vom Überfluss, aber als zufriedene Sklaven beseelt, von unerfüllbarer imaginären Gier, sind nun als geistig minderbemittelte familiäre Vorbilder bestrebt, der eigenen Brut, schon seit übergestern, deren multiplen Orgasmen auf den vielen Pfaden in die vollkommene Verblödung streitig zumachen. Mit jenen konzeptionslosen Maßnahmen soll nun die jugendliche Masse auf jedwede, ihrer selbstlos konditionierten Möglichkeiten, dem Lieben Gott die kostbare Zeit zu stehlen, urplötzlich verzichten. Wobei es sich um den vermittelten eigentlichen Sinn ihres bisherigen schnöden Daseins handelt. Das sie bis zum jetzigen Zeitpunkt, als Junkies nie enden wollender Momente, im Angesicht von Bildschirmen ihrer Kommunikationsprothesen, unter sich ergehen ließen………………
