Wild mit Federboa -Doku über Janis Joplin
Hier etwas aus der MA und dann von mir.
Einige Songs von Janis coverte vor vielen Jahren die Kanadierin, Rita Chiarelli – The Queen of Canadian Blues.
Mir sagt da besonders ihre 7minütige Version von Me&BobbyMacGee zu… Weiterlesen
Archiv des Autors: ede
Nun hat es auch Dieter Wedel erwischt – egal was passierte, er hockt doch lediglich auf der Spitze eines Eisberges
Weiß gar nicht wo ich bei diesem Thema anfangen soll, werde mich aber zu jenem verbalen bloody bullshit, doch irgendwie äußern.
Weiß nicht mehr, welche Tante sich in der heutigen BZ dazu äußerte. Jedenfalls war ihre Quintessenz, sie hatte sich nur deshalb auf eine Statistenrolle in der Horizontalen eingelassen, weil sie Angst bekam die vorher ausgehandelte Rolle nicht zubekommen…
Weshalb spielte sie in solch einer sexistischen Schmierenkomödie überhaupt freiwillig Opfer?
Erstmal ist es doch so, wenn sich zwei Individuen, auch nur in irgendeiner Form auf derlei kurzfristige Geschäftsbeziehung einlassen wollen, will doch jeder nur auf seine kleine beschissene Art den entsprechenden Nutzeffekt erheischen, weil gerade in dem Moment, für beide alles im grünen Bereich abläuft, da jeder nur auf seinen, später nicht mehr überschaubaren Vorteil bedacht ist.
In solchen Situationen ist es doch vollkommen bedeutungslos, ob der Typ letztlich nur die vor ihm stehende Schnecke flachlegen will, da er vorher schon zu faul zum Wixen war und er die Gunst der Stunde gnadenlos ausnutzt, zu guter Letzt aber alles nach beider Vorstellungen abgespult wird.
Wenn eine Schauspielerin, die entscheidende Verhandlung, statt mit dem entsprechenden Management, lieber in einem Hotelzimmer, noch dazu im Angesicht eines halbnackten Mannes führen will, der sicherlich auch vollkommen übertrieben nach Aftershave und idiotischem Deo stinkt, dann sollte sie schon einen Arsch in der Hose haben, um für gewisse Unwägbarkeiten gewappnet zu sein. Wenn jemandin auch noch unter den vorgefundenen Umständen weiterhin gewillt sein sollte, um ihr Vorhaben trotzdem durchzuziehen, muss aber vorher die natürliche Leidensschwelle bereits verdrängt worden sein! Da hilft allerdings nur die eigene unkalkulierbare Dummheit weiter. Dann hinterher, am Tag X, in die Rolle einer Leidtragenden zu schlüpfen, kann nur als unglaubwürdig interpretiert werden!
Also doch Kopf runter und durch!
Du darfst zwar einen kurzen Ausflug in meinen Körper unternehmen, vielleicht fällt sogar etwas Lustgewinn für mich dabei ab. Allerdings wird meine Seele kilometerweit von dir entfernt sein! Doch werde ich anschließend deine Drüsensäfte in die obligatorische Zementmischung einrühren, aus der ich das Fundament für mein weiteres Leben gießen werde – trotzdem, Arschloch verdammtes!
In letzter Konsequenz zeugt diese Art Problemlösung nicht gerade von viel Selbstvertrauen.
Ich kenne etliche Frauen, die gerade in dem Berufsstand selbigen Weg wählten, wo dann nebenher auch noch Leibesfrüchte angerührt wurden. Welche zwangsläufig für die nächsten Jahrzehnte zu anders gelagerten Problemen führten.
Bezeichnend ist der heimische Werdegang von allen schauspielernden Bekanntinnen.
Durch die Bank weg, waren deren Väter Alkis, prügelten in der Familie herum und zwischendurch wuselte Mutti herum, die in dem Chaos mit ihrem unbändig-pathologischen Hang zur Harmonie, alles immer noch sinnlos toppte…
Es scheint doch etwas Gutes zuhaben, dass massenhaft Flüchtlinge hier auftauchten, deshalb wurde auch mal über verschiedenen Qualitäten von Gewalt an Frauen gesprochen.
Versuche langsam zum Schluss zukommen. Weiterlesen
Cannabis jetzt legal in Kalifornien
Hatte ich ja fast vergessen, so sind sie halt DIE Amis!
Leisten sich einen Präsidenten, der seinen Job „demokratisch“ gekauft hat und dem ich, was sein Politikverständnis betrifft, lediglich jene Weitsicht zutraue, die einer Packung Knäckebrot entspricht, das bei zwei weiteren Punkten auf der IQ-Skala, bereits zusprechen beginnt…
Dabei ist Kalifornien nicht der einzige US-Staat in dem man vollkommen legal Hörnchen einziehen kann.
Auf der anderen Seite, wer machte sich bereits vor Jahrzehnten einen Kopf, ob THC-haltige Kost eigentlich verboten ist? In Westberlin gab es in der Richtung, Anfang der 1980er, lediglich eine noch zu ertragende Wandlung, was nach Kneipenrazzien die Größe eines Steins zum Eigenbedarf anging. Hatte die CDU doch, statt Harald Junke oder Wolfgang Neuss, einen Blaublüter zum regierenden OB bestellt.
Wobei es nie von Belang war, dass jener überkorrekte Staatsdiener, unter Adolf dem Gütigen, Fähnleinführer der Hitlerjugend im Jungbann 37 in Berlin Wilmersdorf-Zehlendorf war, deren Tummelplatz sich im extra erweiterten Schölerschlösschen befand. Bereits damals stand er schon immer in der ersten Reihe, als Gymnasiast und in Uniform…
Habe trotzdem nie vernommen, dass man jemals einen meiner Bekannten, in irgendeiner Form verknackte. Angeleierte Verfahren wurden grundsätzlich eingestellt und es gab lediglich kleine Bußgelder, z. B. auf das Konto zur Rettung von Schiffbrüchigen.
Ehe sich irgendeine hiesige Regierung zu solch einem Schritt bemüßigt fühlen sollte, hüpfte eher die Frau Kanzler mit ihren weit ausladenden Sitzwangen durch ein Nadelöhr, dafür wird schon das Lobbyistenpack der Volksdrogenindustrie sorgen!
Und immer daran denken, sei kein Kameradenschwein!
Hier noch eine Winzauswahl meiner beliebtesten Hits.
Nr. 1: Cypress Hill Los Grandes Exitos En Espanol
Nr.2: Sweet Smoke – “Just A Poke” – “Silly Sally”
Nr3: Jon Lord Bouree 1976 Weiterlesen
Wiederholt ein neuer „Emil“-Scheißhaufen im Elektrobriefkasten
Heute kam mal wieder etwas, es sieht fast so aus, als ob man mit dem Schrieb für Hinterbänkler in der neuen Regierung wirbt, so sie mal zusammengebastelt werden sollte.
Ich brauch keine 4500 Euronen im Monat, auch nicht täglich eine solche Summe!
Vielleicht hat ja jemand anders Interesse an jenem Job!
Es folgt lästige Schrieb, einige Sätze wurden von mir kursiv gesetzt, wegen der besseren Kennung:
Arbeitsagentur bietet neue Arbeitsstellen an 02.01.2018 um 15:51 Uhr
Favorit
Maximize/Minimize (Bestimmt ein Code der IS, weil ich ihn nicht verstehe.)
Mehr Informationen
Von: Schwartz Vermittlungsagentur
Sehr geehrte(r) Fred Jochen Klaus Ede Renate Dingensknecht,
unser Unternehmen ist eine innovative und kundenorientierte Firma, die ein hohes Gehalt und verschiedene Vorteile für die Mitarbeiter anbietet. Das Hauptanliegen Ihrer Arbeit ist die Geldflussoptimierung und Trading mit Coins. Jedermann kann bei uns ohne besonderes Vorwissen sofort anfangen Geld zu verdienen.
Wir bieten Ihnen einen attraktiven Nebenverdienst bis zu 4500 € im Monat an, bei nur einigen Arbeitsstunden pro Woche. Ihre Arbeitszeit ist variabel und kann Ihren Wünschen angepasst werden. Der Bewerber hat keine eigenen Ausgaben und muss keine technische Kenntnisse haben.
Ihre Aufgabe ist es die Coins für unsere Kunden zu erwerben, das Geld dafür überweisen wir Ihnen im Voraus und die Provision von 20% behalten Sie gleich ein.
Falls Sie sich angesprochen fühlen, wollen wir Sie kennenlernen.
Dafür senden Sie uns eine Email an: lara.bray3@aol.com
Hochachtungsvoll
Schwartz Vermittlungsagentur
– Hier noch etwas Ähnliches von der OnlinePayment GmbH, habe natürlich den Schweineanhang nicht geöffnet.
Sehr geehrter Kunde,
leider mussten wir feststellen, dass die Zahlungsaufforderung ID 058904536 bis heute erfolglos blieb. Nun gewähren wir Ihnen damit letztmalig die Chance, den ausstehenden Betrag der Firma zu decken.
Aufgrund des andauernden Zahlungsverzug sind Sie angewiesen dabei, die durch unsere Inanspruchnahme entstandene Kosten von 42,20 Euro zu tragen. Bei Rückfragen oder Reklamationen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von 48 Stunden. Um weitete Mahnkosten auszuschließen, bitten wir Sie den fälligen Betrag auf unser Konto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungseingänge bis zum 20.06.2017.
Wir erwarten die Überweisung bis spätestens 26.06.2017 auf unser Girokonto. Können wird bis zum genannten Termin keine Zahlung verbuchen, sehen wir uns gezwungen Ihre Forderung an ein Gericht abzugeben. Sämtliche damit verbundenen Zusatzkosten werden Sie tragen müssen.
Die detaillierte Kostenaufstellung ID 058904536, der Sie alle Buchungen entnehmen können, fügen wir bei.
Mit besten Grüßen
Stellvertretender Rechtsanwalt Bastian Carlstadt
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*2018
2017 †
2017 †
Klaus Stuttmann durfte heute die gesamte Titelseite vom TAGESSPITZEL mit Konterfeis von irgendwelchen Politikern verzieren, nicht nur mit Larven von Leuten aus bundesgermanischen Gefilden. Das Schlitzohr nannte sein Werk schlicht: Das Personal des Jahres
Ein Haufen karikierte Figuren drunter, die zum dauerhaften Wohlsein, nicht nur für Europa, eigentlich für immer weggesperrt gehören.
Zu diesem Zweck existieren bekanntlich gewisse Institutionen, wo bereits massenhaft Napoleons, Duces, Cäsaren, Pharaonen, Caudillos, Propheten und sogar Götter, sich in sehr haltbaren, im schlichten weiß gehaltenen Livrees, auf ihre bescheidene Art wohlfühlen dürfen, allerdings unter nachhaltiger Aufsicht!
Ebenso erkannte ich auf dem Zeitungsblatt Höflinge und Schranzen, denen man zumindest elektronische Fußfesseln anlegen sollte. Die sofort Alarm auslösen, wenn sich jene Heinze*Innen usw. bereits 500 Meter an beliebige Medienredaktionen für Presse, Funk und Fernsehen annähern würden – da mahnten besonders deren Hang zu irrwitzigen Selbstdarstellungen in Talkshows zu größtmöglicher Vorsicht…
Fußnote:
Ach so, eigentlich hätten für die Silversterausgabe vier Seiten vollends genügt.
Dazu zähle ich Stuttmanns Werk, Barbara Johns: Politiker Floskeln, wobei die letzten Texte, entstanden auf ihrem Altenteil, recht unglaubwürdig klingen. Solche Ergüsse hätte sie dringend vor Jahrzehnten ablassen müssen!
Proletarier aller Länder, befreit euch; von Volontär Hannes Soltau und einigen doch recht unbedeutenden Kultur-Schriebsen, einschließlich des Sudokus…
Habe die Gazette nochmals durchgeblättert, eigentlich waren vier Seiten bereits zu viel!
Am vorletzten Tag des “HERRN”, anno 2017
Die Proll-Prinzessin aus der Westsiedlung hatte mal wieder zugeschlagen
Der Rubikon wurde überschritten…
Gestern fand ich mehrere verschiedene Merkzettel wieder, auf denen sich ältere Adressen ebenso Notizen über Anrufe anlässlich meines längst vergangenen Geburtstages befanden, die nun endlich abgearbeitet werden müssen. Nebenher lief das Geplapper der letzten Wochen, welches sich die elektronische Kommunikationsprostituierte gemerkt hatte.
Beim Lauschen jenes spillerigen Stimmchens, es erinnert mich entfernt an Frau Elster (Wobei ich diesem imaginären Federvieh gerade sehr viel Unrecht angedeihen lasse. – Mein Weib drückte es anders aus, wenn unsere digitale Empfangsprothese bereits angesprungen war: „Ich höre es am Dialekt, deine Quasseltante aus Sangerhausen ist in der Leitung, die Frau, welche immer ohne Punkt und Komma plappert.), fiel mir zum wiederholten Male etwas ein. Es wanken massenhaft Leute durch die Weltgeschichte, welche gar nicht bemerken, wie sie als Volksdrogen-Junkies, mit Hilfe ihrer dauerhaften Alloholsucht dafür sorgen, dass die Laufmaschen an ihren Synapsen unweigerlich zunehmen…
Zumal ich ihren geliebten Schmusi vor über einem Jahr, am Sachsen-Anhalt-Tag, gebeten hatte, mich fernmündlich endlich in Ruhe zulassen. An dem ersten Abend erlebte ich etwas phänomenales, wurde endlich auch mal Zeuge, wie es möglich ist, dass man sich stundenlang an einem Glas mit diesem braunen amerikanischen Sirupgetränk festhält und sich anschließend irgendwann volltrunken erdet. Aber hinterher im Dorf verbreitete, jemand hätte KO-Tropfen hinzugegeben. Was ich nicht lustig fand, denn in dem Zusammenhang fiel auch mein Name.
Lange Zeit kam mir mein bisweilen anhängiges Gemüt eines Fleischerhundes zugute, denn beiden war nie klarzumachen, dass man mit THC vernebelten restlichen Hirnwindungen oder sehr wenig Blut im Alkohol, nach der Geisterstunde nicht ewig versuchen sollte, irgendwelchen Leuten die Ohren abzukauen. Zumal sie dieses unsägliche Hobby auch während der Monate weiter frönten, wo Schwiegermutter sehr krank darniederlag. In solchen Momenten braucht man zu nachtschlafenden Stunden solche Telefonbimmelei unbedingt!
Anfangs verbuchte ich ja deren mitternächtlichen Telefontrieb noch unter Ulk, verbunden mit viel Nachsicht. Wurden sie doch scheinbar, wegen ihrer entscheidenden Sozialisation im Mansfelder Land, von viel Nachholbedarf gepeinigt. Da zu Ostzeiten die meisten dortigen Eingeborenen private Telefonverbindungen oftmals nur vom Hörensagen kannten…
Hier folgt noch eine Toncollage, verbunden mit der Hoffnung, jemand bringt sie ihnen nahe.
Lauter Gabriel, leises Merkel
Führungsschwäche wohin man blickt: Gabriel kritisiert Merkel – das zeigt auch ein SPD-Problem
Würde ich nicht so absolut sehen, schließlich beginnt die vorangehende Erkenntnis mit: Führungsschwäche wohin man blickt!
Blase muss sich nun langsam damit abfinden, was seine ehemals glorreiche Politikerlaufbahn angeht, seinerzeit beginnend als Rockbeauftragter der niedersächsischen Provinzregierung bis hin zum heutigen Noch-Außenminister, dass er dabei ist, endgültig aber sicher in den Orkus bundesgermanischer Politiker abzugleiten, in deren Annalen man sich später mit Hilfe von einigen unbedeutenden Fußnoten, seiner erinnern wird…
Deshalb nutzt Siechmar momentan die letztmöglichen Chancen, um noch etwas auf den Busch zu kloppen. Beseelt von dem irrwitzigen Glauben, damit seinem 100%Spezi einen Gefallen tun zu müssen. Jene Rechnung wird aber nicht aufgehen, sie nutzt letztlich dem rechten Rand mehr, denn den Neobolschewisten.
Mich erinnert sein augenblicklich chaotisches Aufbäumen lediglich an einen leinenlosen fast blinden Minenhund, der im hausgemachten Unbill ziellos herumgeistert und die Schuld für das jahrelange gemeinsame Versagen grundsätzlich bei der anderen Seite sucht…
Vorwärts Blase, nimm es endlich wie ein gestandener Mann! Du wirst dem Schwein schon schlachten, auch wenn ihm quiekt!
Letzten Endes werden beide Vereine, nicht nur aus machtpolitischen Erwägungen heraus, zwangsläufig miteinander kuscheln!
Wobei es der mündige Pöbel schon immer wusste: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich!
Fra-Wa Stonemeiers prickelnd “geredete Rede”
Nur die Nummern 1 und 3 der bundesgermanischen Politelitenhierarchie dürfen mit langatmigen Worthülsen IHRE Untertanen bombardieren, dabei sind doch alle guten Dinge drei!
Weshalb wird eigentlich Nummer 2 so schnöde übergangen?
Ist schon gut so, denn die zwei halte ich bereits für zu viel.
Ganz schlimm wäre es ja, wenn bei den momentan 631 Abgeordneten, bis auf den letzten Hinterbänkler, jeder eine Rede reden dürfte. Auf das gesamte Jahr verteilt, abzüglich aller Wochenenden und Urlaubstage, müssten sich täglich drei Figuren vor den Kameras produzieren…
Abgesehen davon, in meinem Bekanntenkreis ist mir niemand bekannt, der mal gewissen Gemütsschwankung unterlag und solche Fernsehpausenfüller konsumierte.
Auf der anderen Seite, wer will sich schon in jene Richtung outen?
Möglicherweise flunkern doch einige und in Wirklichkeit fiebern sie trotz ihrer verneinenden Antworten, an den folgenden 365 Tage, ganz erregt dem Jahresende entgegen…
Ob Stoni, wie weiland die Oggersheimer Birne, seinen Salm später auch auf dem Bildschirm verfolgte?
Merkwürdig, ob seiner geredeten Rede gab es ansonsten noch keine erwähnenswerten Reaktionen von hiesigen Eingeborenen, auch nicht von passgermanischen Migrationshintergründlern*Innen usw..
Nur BILD sah ganz genau hin! Weiterlesen


