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Vergangenes Wochenende: wg. Schoeler-Schlösschen – “kleinbürgerlich/demokratischer Protest”

Erinnerte mich etwas an die Aktion: Schwerter zu Zapfhähnen – Saufen für den Frieden
Nach 12 Jahren wachten offenkundig einige Mumien auf und gründen unter Obhut „der linken“ eine BI. War mal kurz dort, wobei mir das Gefühl kam, alles Leute die sich so durch ihr Leben geschlenzt hatten, nun im „Unruhestand“ fällt ihnen die Decke auf den Kopf, deshalb wird jetzt noch auf die letzten Tage etwas Protest veranstalte, beginnend mit einem Kaffeekränzchen und Cocktail-Smalltalk! Sie hatten dabei an alles gedacht, sogar ein Renommierkrüppel ward aufgeboten, genauso wie zwei greinende Gören…
Schmatzend wird „KULTURELLE VIELFALT AUS PRINZIP“ gefordert, dabei sind solche Zeiten längst gestorben. Teile UNSERER Generation hat ihren Ablegern doch nicht allzu viel mitgegeben, traditionelles Kulturverständnis schon gar nicht, denen meisten genügt es ja bereits, dröge vor ihren iPads zu hocken.
Dabei gab es auch für das Gebäude mal Zeiten, in denen dort die Luft brannte, deshalb
wurde das Anwesen sogar aufgestockt. In jenen Tagen avancierte dort ein edler Blaublüter zum Fähnleinführer der HJ im Jungbann 37 von Berlin Wilmersdorf-Zehlendorf…

WIR haben fertig und ZWEI zu NULL verwonnen

War von der Ruhe in der vergangenen sehr lauschigen Frühsommernacht sehr angetan. Keine Explosionen und kein Geknatter, was in den letzten Tagen öfters Erinnerungen an Bagdad, Aleppo, Homs oder Paris aufkommen ließ – allerdings kein gutes Zeichen für den Spielverlauf der Dauerwerbesendung in Marseille.
Richtig, irgendwann schnallte auch ich, dass da etwas schief gelaufen sein musste. Nun wollen in UNSERER Republik bestimmt Massen von FÄNZ weder Jérôme Boateng noch einen seiner Spielkameraden als Nachbarn haben…
Im Netz fand ich dann in Axel-Springers-Medienschlachtschiff eine ganz wichtige Empfehlung, sie betraf Locke M. Scholl!
Nach Aussagen einiger bierseliger Kicker-Experten aus dem Wirtshaus, soll es sich bei ihm um einen Sachverständigen aller höchster Güte handeln. Der nicht nur Fragen beantwortet, die niemand stellen würde und zugunsten seiner langatmigen Betrachtungen auch noch plappern soll wie einstmals die alte Waschweiber an den Ufern der Dahme…
Laut BILD droht er wohl mit einer langfristigen Abrechnung.
Sicherlich wird Mehmet auch mit einer plausiblen Erklärung aufwarten, weshalb der bundesgermanische Startrainer (Bei ihm handelt es sich ganz nebenbei, auch um so eine inhaltsleerer Quasselstrippe) ausgerechnet zu jenem wichtigen Fight einen Handballspieler mit auflaufen ließ…

G. Walker Bush vollendet sein 70stes Lebensjahr…

Was hunderttausende von Irakern schon lange nicht mehr von sich behaupten können, weil sie seit 2003 kontinuierliche in das karge Gras ihrer malträtierten Heimat bissen…
Bei statista findet man The Best of der unterschiedlichsten Todesarten im Zusammenhang mit jenem Blitzkrieg und den anschließenden Folgen.
Heute kam nun in UK der sogenannte Chilcot-Bericht auf den Tisch, in dem an Ex-Premier Tony Blair sachte Maß genommen wird.
Er und sein Kumpel, Bush jun., kann man nach ihrer gemeinsamen Aktion sogar als die Geburtshelfer des IS bezeichnen. An der Tatsache ändert aber Blairs halbherzige Entschuldigung für den Irak-Krieg absolut nichts, auch wenn sie bereits vor einigen Jahren erfolgte.
Soll man nun im Angesicht des Kommissionsberichtes zum Irak-Krieg lachen oder Krokodilstränen herausquetschen?
Tony glaubte, das Richtige getan zuhaben!
Wo waren damals überhaupt die Stimmen der Wichtigtuer und Selbstdarsteller aus Brüssel??
Wer solche gläubigen Politikern in seiner Nähe hat, der braucht wirklich keine weiteren Feinde! Ganz schön bedenklich, denn dergestalt Abziehbilder irren auch auf der Eurasische Kontinentalplatten massenhaft herum!
Mal retour zu John Chilcot, der werkelte über sieben Jahre an dem Schriftwerk, das 12 Bände und 2,6 Millionen Wörter beinhaltet, rund dreimal so lang wie eine Shakespeare-Gesamtausgabe!
Wowww – vielleicht reicht es ja für den diesjährigen Literaturnobelpreis, zumindest für den alternd/naivenWeiterlesen

Runde zwei Stunden soll die „Vernehmung“ von Genossin Kraft vor dem „Untersuchungsausschuss“ gedauert haben

Niemand muss sich über die Winkelzüge und den damit verbundenen Hang zur brutalstmöglichen Aufklärung (© Roland Koch, 58, CDU, kleinwüchsig) wundern, was die (vorgeschützte?) breitgefächerte Unwissenheit jener selbstgerechten roten Dame betreffen, die irgendwie im Zusammenhang mit den Vorgängen der vergangenen Silvesternacht stehen.
Merkwürdig wie Hanni sich seit Wochen bereits windet, scheinbar wird sie dabei ewig von riesigen Funklöchern verfolgt und diese sind ganz schön gefährlich.
Hinzu kommt, dass man nicht nur wegen der vielen digitalen Bermudadreiecke die Vermutung anstellen kann, dass in ihrer Hütte dienstliche und zwischenmenschliche Kommunikation auf ein Mindestmaß reduziert sind. Wie könnte sonst die dreitägige Funkstille nach jener Silvesternacht, zwischen ihr und dem Innenminister, eine plausible Erklärung finden?
Mir gingen Floskeln immer schon kalt am Arsch vorbei.
Nun irren aber in Rudeln von irgendwelchem Lohngesindel stets ein Haufen Zeitgenossen herum, die wenigstens am Jahresende, wenn sie sich schon 12 Monate von teilweise recht unterbelichteten Vorgesetzten knechten lassen mussten,  auf jene kostenfreie Anteilnahme trotzdem sehr viel Wert legen.
Was ließ die große Scheffin darüber verlautbaren? Es habe keinen Austausch gegeben, nicht einmal Weihnachts- oder Neujahrsgrüße, außer von Krafts Büroleiterin (Ob sie wohl schon als das kommende Bauernopfer auserkoren wurde?), hieß es allenthalben. “Ich kann nichts verbergen, was es nicht gab”, beteuert Kraft immer wieder – solche arg reduzierten sozialen Umgangsformen lassen doch sehr tief blicken!
Möglicherweise taucht ja von irgendwoher noch ein Whistleblower auf, der etwas Licht in so einige verworrene Aussagen der Frau Ministerpräsidentin bringt.
Mir könnte niemand erzählen, wenn ich nicht gerade tot sterbenskrank in der Koje gelegen hätte, dass solche weltweit heraus posaunten sexuellen Übergriffe in keiner Form an meine Lauscher gedrungen wären.
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Neues von der Wahlkampffront des hiesigen Innensenators Henkel

…dabei stellte er die Spitzel-App der anonymen Volkspolizeihelfer vor und ging dafür sogar mit einem Erdalfroschgrinsen medienträchtig in die Knie. Nun bricht auch bei ihm endlich die Ostberliner Mentalität durch, schließlich hatte Franki seine prägenden Jahre unter dem Honecker-Regime auskosten dürfen…
Das komischste ist Die Liste der Probleme in Berlin. Aus dem Artikel geht aber nicht hervor, welche weiteren Verfehlungen auch als meldewürdig angesehen werden könnten. Nehme mal an, dass die Liste demnächst noch vervollständigt wird.
Hier noch einige Missetaten die unbedingt auch angezeigt werden müssen: Ganz, ganz wichtig! Alle Fahrradfahrer müssen dringenst abgelichtet werden, die sich in die falsche Richtung abstrampeln!
Einkaufwagen überall stehen lassen, Hörnchen bauen und anschließend den Stoff genüsslich einziehen, kacken in Parkgebüschen und Hauseingängen, Kinder und Frauen verprügeln, masturbieren und entblößen des edlen Teils, pinkeln in Liften und in öffentlichen Bereichen, sodomistische Handlungen an Teppichratten vornehmen (Registriere immer wieder Frauchens, die so inbrünstig ihre Tölen knutschen, dass man den Akt bereits als sexuelles Vorspiel einstufen könnte.), rotzen und anschließend die Lungenbutter an Hauswände spucken, rotes Ampellicht übersehen (An der Baguetterie kommen da stündlich bestimmt 100 Zeitgenossen infrage)

Ein kleiner Schritt für die agilen Marionetten des Kapitals aber ein großer Schritt am rechten Rand

Mutti will die große Macherin spielen
Aha!
Man höre und staune!
Alles scheint aber wieder so geheim zu sein, dass noch nicht mal sie weiß, welche Entwicklung das erblühende Desaster nehmen wird, bei dieser Gelegenheit vielleicht auch in vertikaler Richtung.
Noch nicht mal jetzt treten die Brüsseler-Stare etwas besonnener auf, da verlängert die EU-Kommission die Glyphosat-Zulassung um weitere 18 Monate…
Mit dem Vorsitz im Rat der EU werden slowakische Böcke zu Gärtnern befördert…
Jean-Claude Juncker will das Handelsabkommen Ceta ohne die Mitgliedstaaten beschließen…
Heute nur die Glyphosat-Geschichte, CETA wird folgen, irgendwann TTIP, früher oder später irgendein anderer Scheiß – wie immer!
…und mittendrin Frau Kanzlerin, die weiterhin mit ihren Beschwichtigungsnotwahrheiten hausieren gehen wird.
Darauf kann man bedenkenlos einen Furz lassen

Bemerkungen zum Sternchen (€) vom gestrigen Schrieb

Wer nun annimmt, dass der britische Premierminister und Scheffchen fast aller konservativen Tories, David Cameron, soviel Durchblick besitzt wie ein Paket Knäckebrot, jenes Individuum&in
befindet sich auf dem Holzweg. Weil er aber aus machtpolitischen Erwägungen für seine Wiederwahl frisch frei und fröhlich jenes Brexit-Referendum heraus posaunte, kann man schon zu dieser Vermutung gelangen.
Dabei erweckte die ganze Angelegenheit bereits im Vorfeld den Schein von fulminanter Naivität. Hinzu kommt garantiert, dass mit großer Wahrscheinlichkeit demoskopisch vorbelastete Stare ihm dringend abrieten, irgendein Quorum festzulegen. Warum sollte er auch? Es würde schon alles seinen wankelmütigen Gang zur pauschalen Zufriedenheit sämtlicher Wahlesel und dem Kapital ablaufen.
Gerade diese statistischen Possenreißer kokettieren doch immer mit ihrem Zahlenmaterial.
In diesem Zusammenhang beglückte vor vielen Jahrzehnten bereits ein konservativer UK-Politiker seine Umwelt mit jener trefflichen Bemerkung, die da lautete: Ich traue, keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe!
Jedwede notwendige Stimmenanzahl einer Mindestwahlbeteiligung hätte letztlich dem berühmten Schuss in den Ofen geglichen. Bei 98% wären doch sämtliche Minderheiten in seltener Geschlossenheit im Karree gesprungen, aber nicht bei 40%, hergeleitet vom Alkoholgehalt eines schottischen Single Malt Whiskys. Selbige Ziffer hätte bestimmt auch demokraturischen Ansprüchen von Nichtalkoholikern in Brüssel genüge getan…
Vielleicht sollte der Präsident des Europäischen Parlamentes Mister Cameron gelegentlich mal erklären, was geschichtsbewanderte Bundesgermanen unter dem Ausgang des Hornberger Schießens verstehen. Bin mir aber nicht sicher, ob der Martin dafür eigentlich als richtiger Mann gelten kann und überhaupt versteht, was ich damit ausdrücken will. Denn nach meinem Dafürhalten ist er bereits auf dem besten Weg dahin, es dem Briten mit gleicher Münze heimzuzahlen, allerdings in einer etwas abgewandelten Form…
PS. Höre jetzt lieber weiter Music From My Vaults Show, die Mucke ist allemal besser zu verkraften, als jegliche Registrierung sämtlicher Aktionen von irgendwelchen ahnungslos Bastlern aus Politik und Wirtschaft, welche vorgeben nun endlich die marode Hütte EUROPA zu restaurieren. Was aber mit dem Hausmeister und den althergebrachten Heimwerkern niemals zu bewerkstelligen ist. Momentan konzentrieren sich alle nur auf die Instandsetzung der entsprechenden Zufahrtswege, auf denen werden dann lediglich die neuen Führers mit ihren Luxuskarossen treugesinnt anrollen können…
Tel Aviv, wie die Franzose zu sagen pflegen

Island schlägt England mit 2:1

Geil! David schickt Möchtegern-Goliath zurück auf die Insel. Hoffentlich werden die Franzmänner von den isländischen Jungs ebenso weggewischt. Allerdings traue ich deren widerlich arroganten Präsidenten zu, dass er bei einem verwonnenen Sieg sofort Hákarl auf die Dopingliste setzen lässt, damit die Überraschungsmannschaft von der UEFA postwendend disqualifiziert wird.
Was die englische Auswahl betrifft, hat sie offenkundig ihren Landsleuten nur eine Lehre im Zusammenhang mit dem Brexit erteilt, um den kleinlauten und mächtig verstörten Wähler&innen etwas klarzumachen! Wenn es nämlich um Ente oder Trente geht – wie anlässlich dieses hirnrissigen Referendums() – kann man anschließend keine Wahlen bis zum Sanktnimmerleinstag durchführen, nur damit früher oder später auch der letzten Flachzange&in endlich irgendein Ergebnis genehm ist.
Nun war aber selten dummer Fall von Trente eingetreten, und plötzlich posaunte der demokratisch befleckte aber unterbelichteten Pöbel&innen heulend herum: April, April, wir müssen es nochmal versuchen!
Schließlich konnten die kickenden Millionäre nach ihrem peinlichen Untergang auch nicht darauf bestehen: „Eigentlich wollten wir ja gewinnen! Deshalb muss das Spiel unbedingt wiederholt werden!”

Götz George ging schon länger nicht mehr einkaufen, heute hat Bud Spencer ihn getroffen

Man kann gar nicht so schnell in die Tasten hacken, wie eilig sich die Jungs kontinuierlich verabschieden…
Viele Leute verbinden mit G.G. immer wieder nur jene Proll-Krimis, zu den Ausnahmen zähle ich mich. Habe niemals eine „Schimanski-Episode“ vollständig eingezogen, dies kommt auch daher, dass mir endlose Fernsehserien immer schon auf den Sack gingen, besonders solche merkwürdigen Bullenserien! Erinnere mich aber an einige recht unterhaltsame Streifen aus den letzten Jahren – hier u.a. Zivilcourage
Erstmals nahm ich Bud Spencer Anfangs der 1970er im Osten war, in dem Straßenfeger: Der Kleine und der müde Joe. Über kurz oder lang verflachten sämtliche nachfolgenden Geschichten ebenso schnell, da half dann später auch ein zusätzliches Hörnchen nicht mehr…