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Den Mrs.Sporty Club Berlin-Wilmersdorf, finden viele im Kiez total Scheiße!

Letztens wurde das 15. Jubiläum eingeläutet.
Immer nach irgendwelchen Reklame-Events fliegt jener, an Laternen angepappte Werbescheiß, es betrifft dann massenhaft Flyers und weibermischfarbene Ballonreste. Welche seit Jahren bereits, erst durch die Straßen flattern, dann irgendwo herumliegen. Das verrottende Zeug findet man anschließend wochenlang in sämtliche Straßenzüge im Umkreis von mehreren hundert Metern, in der Holsteinischen, Güntzel, Gasteiner, Nassauischen, Fechner und Uhlandstraße!
Vor einigen Jahren war es nicht so schlimm, weil damals die orangenen Halbkreisingenieure noch öfters ihrer Kehrgeräte schwangen…

Heute wurde der 31. Volkstrauertag recht einseitig, wiedermal unter Ulk verbucht…

Muss in dem Zusammenhang etwas zur Zählweise ablassen!
Denn alles begann ja an diesem ewig geklitterten 3. Oktober 1990!
Was hieß, nach einem Jahr, wieder an einem 3. des 10ten Monats, war ein Jahr der Volkstrauer verblichen!
Wobei nun diese merkwürdige Zählweise begann, welche den ersten Tag immer unterschlägt!
Eigentlich hätte bereits in dem Zeitraum eine wirkliche Revolution beginnen müssen!
War aber aus einem gravierenden Grund heraus nicht machbar!
Denn Neufünfland wurde lediglich, auf Jahre hinaus, eine Bedarfshaltestelle auf der es keine Bahnsteigkarten mehr gab! Allerdings ewig Lohngesindel des Kapitels auftauchten, sich die Taschen vollstopften und flugs wieder verschwanden. Hinzu kommt die Tatsache, dass Ossis flehentlich Luschen (Vielfache Karo 7en darunter) der zweiten und dritten Garnitur anlockten, nicht nur aus Politik und Wirtschaft, die im Westen, zu ihrer Standsicherheit bis zur Urne, niemals ihren zweiten Fuß auf den Boden bekommen hätten…
Allein aus meinem entfernteren Bekanntenkreis waren z. B., haufenweise traumtänzerische Alkies, Kiffer und Kokser darunter. Die sich in Goldgräberstimmung aufmachten und mir gegenüber auch noch abließen, sie wollten den Leuten drüben, beim anstehenden Aufbau helfen. Nach solchen Offenbarungen fühlte ich mich oft im ganz falschem Film…

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Gott sieht, Gott hört, Gott straft, falls es ihn geben sollte! Trump wurde mit Corvid-19 gesegnet…

Möglicherweise helfen viel beten und massenhafte Voodoo Events der Kulturvölker, dass sich dieses Problem irgendwie lösen lässt…
Allerdings kann es ja auch sein, wenn Corona-Viren neuerliche, noch nicht erforschte Symptome auslösen würden, dadurch die vermeintlichen Laufmaschen an seinen Synapsen zunähmen und Mr. So-wie-noch, dann bis zum Sanktnimmerleinstag, weiter und schlimmer als bisher, agieren könnte…
Wobei nicht nur meine Wenigkeit, was die künftigen US-Präsidenten betreffen, lediglich eine Wahl zwischen Pest und Cholera erkennen kann.
Seit vielen Jahrzehnten bereits, pflege ich Kontakte zu Amis mit ganz unterschiedlichen Sozialisationen, angefangen bei Weißbroten bis hin zu sehr stak pigmentierte Menschen. Allerdings sind darunter keine Flachzangen, stop mal, keine flatheads, wie sie sagen würden!
Was ich seit über 40 Jahren feststellen musste, sehr wenige meiner unmittelbaren Bekannten hat sich jemals etwas tiefgründiger mit der Geschichte dieses Landstriches befasst!
Bei den vielen Linxwixern unter denen, war oftmals sowieso nur eine dusslige Antiamerikahaltung verinnerlicht.
Will hier nicht weiter ausholen, hänge lediglich einige Literaturhinweisen an, welche heutzutage sowieso niemanden mehr interessieren, da bereits viele Kinder in den Brunnen gefallen sind…
Als frühreifer Heranwachsender begann ich mit Friedrich Gerstäcker, Bret Harte, dazwischen Karl May und immer wieder amerikanische Literatur aus dem 19ten Jahrhundert und andere Veröffentlichungen bis Anfang der 1930er, bis hin zu den Schilderungen im: „Der gute Kamerad“, die „Illustrierte Knaben-Zeitung“. Bei den wenigen späteren Veröffentlichungen aus Zonenzeiten wurde ich bereits skeptisch, wegen eventueller Klitterungen.
Legte erst ab 1976, im Westen, wieder los. Nebenher begannen auch die vielen Bekanntschaften mit Amis und Amikanerinnen

US-Geschichte – Der ewige Süden
AMERIKAFIBEL FÜR ERWACHSENE DEUTSCHE
US-Schriftsteller Gore Vidal geht nicht mehr einkaufen 
von, mit und über amilanD
Über die Demokratie in Amerika

Fußnote:
Mir fällt dabei ein, Hope Charlotte Hicks, muss ja dann sehr nah an den Trumps agiert haben!
Hat sie vielleicht eine ähnliche Funktion, wie weiland Praktikantin Monika Lewinsky*, unter Billy Boy Clinton, im Oral Office?
*

„Guitar Crusher“ geht auch nicht mehr einkaufen

Was soll ich zu dem pigmentierten Barden eigentlich ablassen?
Bin sehr froh, dass ich ihn auch erleben durfte, zu meinen fetten 14 Jahren in den Coca-Cola-Sektoren. Als quer durch Westberlin, noch die aufrecht stehende Autobahnplatten zum Trocknen standen und mir den musikalischen Zonen-Frohsinn der FDJ vom Halse hielten…
Ein schönes Ding, die erste Strophe von „Stand by Me“, in der Anzeige zu finden. Auch eine Verknüpfung zur schwarzen Musik, stammt der Text doch von den beiden Weißbroten: Jerry Leiber & Mike Stoller…
Hier noch einige Texte, welche in irgendeiner Form mit Crusherin in  Verbindung stehen:
Guitar Crusher´s 80th Bithday Celebration (I)
Guitar Crusher´s 80th Bithday Celebration (II)
Blick in die Berliner Boulevardkacke

25. September 2020, 19:01 Uhr, Dampfplauderer Schäuble (CDU) meldet sich mal wieder

… und meint: “Wir müssen unsere parlamentarische Demokratie zukunftsfähig machen”
Da hockt der Mann, seit fast 50 Jahren im Parlament, bzw. rollt dort umher und bunst plötzlich ein unterirdisches Flachfeuerwerk neuester Erkenntnisse ab und meint u.a. plötzlich: “Die Bindung zwischen Wählern und Gewählten ist schwächer geworden”.
Dabei hat er doch banniges Glück, das jungdynamisch/erfolglose Muttersöhnchen und nebenher Bruchpilot, Philipp Amthor, wird schließlich alles richten!
Was will er eigentlich mit solchen verbalen Luftnummern erreichen? Dabei dachte ich immer, dass
es sich bei Wölfchen, schon immer um einen konservativen Verfechter der parlamentarische Demokratie handelte.
Wie will er überhaupt eine Zukunftsfähigkeitsmachung basteln?
Dies gleicht doch einer neuerliche Luftnummer, wie müssen dann eigentlich seine angedachten Pirouetten aussehen?
Wenn ich zwischen den Zeilen lese, soll es sich da letztlich, zum wiederholten mal, um eine ähnlich Hinwendung des katholischen Zentrums, wie anno tuck, in Richtung der Nazipartei handeln, gleich zu Beginn der 1930er geschehen?
Heutzutage mit neuerlicher Hinwendung zur AfD hin…
Ist es nicht zum Kreischen komisch, wenn Christparlamentarier Schäuble ablässt: “Die Bindung zwischen Wählern und Gewählten ist schwächer geworden”. Jene Neutralisierung war doch nur möglich mit Hilfe der gelben und hellroten Mehrheitsbeschaffer und deren untertänigen Wankelmütigkeiten. Aus deren Ecken auch permanent jene Steilvorlagen kommen, die nur dem rechten Rand nützen. Weiterlesen

Muss doch wiederholt, aber wirklich nur sehr kurz, auf Uschi v. d. L´. implodierende Sprechblasen eingehen

WELT DOKUMENT
Wenn man ihr Manuskript nebst des Rednerpultes in der Autopresse Tempelhof total zusammenquetschen würde, käme noch nicht mal ein gehaltvoller Tropf heraus, der auch nur annähernd die Wertigkeit besäße, welche den paar Sätze Tenzin Gyatso´ entsprächen.
Dabei handelt es sich bei ihm, lediglich um einen buddhistischer Mönch
Als der Dalai Lama gefragt wurde, was ihn am meisten an der Menschheit verwundert, antwortete er: „Der Mensch. Er opfert seine Gesundheit um Geld zu verdienen.
Wenn er es hat, opfert er es, um seine Gesundheit zurückzuerlangen.
Und er ist so auf die Zukunft fixiert, dass er die Gegenwart nicht genießt.
Das Ergebnis ist, dass er weder die Gegenwart, noch die Zukunft lebt.
Er lebt, als würde er nie sterben und schließlich stirbt er ohne jemals richtig gelebt zu haben.“

Eigentlich sollte etwas über diese Rede von der EU-Galionsfigurin, Frau Dr. med. partiell.Plag.

Will allerdings jene Dame nicht noch mehr aufwerten, deshalb lasse ich es fast sein!
Irgendwo schnappte ich auf, dass sie ihr salbadern sogar dreisprachig abgelassen hat. Welch Verschwendung von leicht durchschaubarer unnützer Koketterie und dafür stahl sie dem lieben Gott auch noch jede menge Zeit.
Was sollte das nun wieder, zumal sie sich auch mit ihrer ganz speziellen Gestik produziert, die ich immer zum Piepen finde und so ganz nebenbei redet und redet sie, aber sagt nichts konkretes!
Suchte im Netz den Text und war richtiggehend baff, er erinnerte mich in seiner Präsentation an das Staatsbürgerkundeleerbuch der 10. Klasse (1964´65), zu meinen Zonenzeiten.
Darin hatten sie auch alle ganz wichtigen Sätze fett herausgestellt, die wir uns für die kommenden Jahre eintrichtern sollten. Nicht nur für mich war es der permanent Wink mit dem Zaunpfahl, jenen ideologischen Dünnschiss, auf jeden Fall zu überlesen, um sich keineswegs einwickeln zulassen!
Anschließend wurden vielleicht 100 cm gescrollt, danach hatte ich die Schnauze gestrichen voll, eigentlich kam es mir bereits nach dem ersten Satz hoch.
Andrej Sacharow, einer der couragiertesten Köpfe unserer Zeit, den dieses Parlament so sehr bewundert, glaubte felsenfest an die verborgene Kraft des menschlichen Geistes.
Was hat sich da der Redenschreiberfuzz*IN usw., eigentlich dabei gedacht?
Diesen Mann zu zitieren, der sich ob jener merkwürdigen Aussage, im Nachhinein noch nicht mal mehr wehren kann…
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Fortsetzung vom gestrigen Schrieb – nun als Rohrknickerknecht im Norden Berlins

Bisweilen erlebt man Geschichten, die fast keiner glaubt. Habe leider den Kontakt zu meinem Spezi verloren, der alles bezeugen könnte…
Im anderen Fall gehörte ich zum Lohngesindel einer Vierer-Kolonne. Ein Kumpel hatte mich, während der Semesterferien (1980 oder ´81), in der Firma als Rohrknicker untergebracht. Sollte anfangs den Mietern erklären, wo wir die Rohleitungen verlegten und gab die Anweisungen, was dann in Kellern und Wohnungen freigeräumt werden musste. Die ersten Tage war die schönste Zeit, danach wurde es allerdings vielseitiger, bohren, Gewinde schneiden, am Bock schweißen, Heizkörper anbringen, Löcher beseitigen usw.
Es handelte sich um ehemalige Zwei- und Mehrzimmerwohnungen, in Tegel, für oberer Chargen irgendeines Berliner Großbetriebes, glaube von Borsig.
Zum Piepen, wie sich alles entwickelte.
Irgendwann handelte das Scheffchen noch einen guten Nachschlag aus, weil auf meinen Vorschlag hin, wir auch die kleinen Putzarbeiten gleich anschließend erledigten.
Zu entsprechenden Bohrungen, hielt in der unteren Wohnung jemand einen Karton an die Decke, für vorgesehene Schweißstellen wurden die Wände mit Astbest(!)platten abgedeckt und Auslegwaren mit dicker Malerfolie abgeklebt.
Bei manchen alten Witfrauen nahmen wir die Gardinen ab, nach deren Waschung wurden sie auch wieder angebracht.
Wir heimsten später Unmassen an Trinkgeldern, Schnaps, Bier oder Speisen ein. Um die Ecke befand sich zudem eine sehr gute Fleischerei. Deshalb gab es zum häufigen Hackepeter, an den D-Tagen, mittags wochenlang Eisbein…
Eine ganz wichtige Sache nebenbei, uns ließen alle Betroffenen auf ihre Toiletten, was eigentlich nicht selbstverständlich war!
Anfangs tätigten meine Kollegen die Vorbereitungen, Materialbeschaffung u. ä., wobei ich begann, entsprechend der Ankündigungen, sämtliche Mieter aufzusuchen. Kurzzeitig irritierte mein Outfit die Leute, zerschlissene Hosen, Nickelbrille, langer Bart und Haare, mit einer beginnenden fleischfarbenen Badekappe aber eine riesige Kladde in der Hand.
Zufällig ergab sich gleich in der ersten Wohnung die entscheidende Gegebenheit, für die gesamte anschließende Zeit.
Das mitt70er Ehepaar war total neben der Rolle. Am vormittäglichen Zeitfenster sollte ein neuer Elektroherd geliefert werde – ob sie den alten wohl abklemmen und gleich mitnehmen würden?
Nach meinem paar minütigen Job, wobei ich den Leutchen lediglich zuhörte, kam abschließend das Angebot, den Herd abzuklemmen, nebenher ihrer ungläubigen Vorbehalte, ob ich so etwas überhaupt könne, dann die gutgemeinte Empfehlung, dem Lieferanten nebenher einen Dürer in die Hand drücken und zu verlangen, dass er das alte Teil mitnehmen soll.
Klemmte den Herd ab, stellte dabei fest, dass sogar 380 V auf der Anschlussdose waren, das Ding aber mit 220 V lief. Misstrauisch wie ich nun mal in solchen Situationen bin, entfernte ich das Kabel auch am Herd, da es möglich schien, dass selbiges nicht zum Lieferumfang gehörte.
Als ich gehen wollte, kam von der alten Dame die Frage, ob ich nicht alles in meine Hände nehmen könnte, besonders die Geschichte mit dem Zehner, da es absolut nicht ihr Ding war.
Gut, sie sollten Obacht geben, wo ich mich gerade im Block aufhielt!
Alles lief glatt, der Mann hatte sogar den Auftrag, das alte Teil mitzunehmen, dies steckte er mir augenzwinkernd, als er den Schein einsackte.
Ein Anschlusskabel gab es natürlich auch nicht!
Nun stand der neue Herd in der Küche, was nun?
Bot die sofortigen Anschlussarbeiten an, nebst vorherigen Versuch, die Geschichte mit den 220 und dem Vorteil des Betriebes mit 380 Volt zu erklären. Ratzfatz ging alles über die Bühne, strahlend schob mir der alter Herr noch einen Lübecker in die Hemdtasche, aber nichts ihren Kollegen erzählen!
Gott noch mal, wer mich in den folgenden Wochen, alles sehr freundlich grüßte…
Einen Tag später wurde ich zum Frühstück eingeladen, wahrscheinlich wollten sie mir lediglich stecken, dass ich beim Ortsbauernführer, im Nachbareingang, bestimmt Schwierigkeiten bekommen würde. Um wen und was es da ging, da hielten sich beide bedeckt, dafür bekam ich aber Unmengen von Gerüchten zuhören…
Begab mich anschließend sofort zu jener Wohnung, dort richtete mir eine Frau aus, dass sich ihr Mann noch fernmündlich mit der Verwaltung in Verbindung setzen wollte, kein Problem, er möchte sich dann im Bauwagen melden!
Kurz vor Feierabend kam die Mieterin noch vorbei und erkundigte sich, ob es mögliche sei, am kommenden Tag gegen 7 Uhr, gleich bei ihnen zu beginnen – Logo!

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Ehe ich zu den recht merkwürdigen Methoden der DeWAG LUX 5.Grundbesitz S.à r.l Luxemburg, komme – etwas anderes

Wie respektvoll manche Eigentümer ihre Belange durchziehen.
Einmal betraf es mich persönlich, ein anderes mal gehörte ich zum Lohngesindel, welche Heizungen einbauten unter dem Aspekt der Modernisierung…
Damals wurde öfters Skat gespielt mit zwei Knechten () aus der Sanitärfirma, die mir irgendwann den Hauskauf ihres Chefs () steckten, in dem ich damals höhlte. Auf dem Grundbuchamt sagte man mir, dass momentan noch die Auflassungserklärung verzeichnet war, die beiden Jungs gaben mir noch den Tip, trotzdem in den Mieterverein einzutreten.
Gesagt, getan.
Machte später allerdings die Erfahrung, wenn man diesen Verein nicht tiefgründiger in Anspruch nahm, war alles O K. Ansonsten konnte man sie in der Pfeife rauchen, weil die Schriftsätze selbst gebastelt werden mussten, außerdem man damals (1981 und später) nur Anwälte aus dem Klüngel nehmen durfte…
Ein Haufen linkslastige Gutmenschen darunter, am meisten gingen mir dabei Frauen auf den Zünder.Weil ich klar definierte Formulierungen ohne Wenn und Aber gegen das Spekulantenpack niederschrieb und sie ewig mit ihrem geschlechtsspezifischen Harmoniebedürfnis dazwischen funkten, wegen sogenannter faire Korrespondenzen. Da kamen sie bei mir aber nicht an, denn meine Erfahrungen fußten darauf, dass von diesen vollkommen respektlosen Finanzjongleuren Fairness permanent als Schwäche ausgelegt wurde und ich absolut keine Lust verspürte, einen unendliche Briefwechsel zu beginnen. Hinzu kam meine Ansicht, aus Schweinen macht man letztlich Koteletts und zweibeinigen kriecht man nicht in deren Ärsche oder lutscht ihnen schwarz auf weiß die Schwän­ze… Weiterlesen

Seit dem 15. September geht Wayne Grajeda nicht mehr einkaufe

Nun können sie ganz weit weg, bereits im Trio spielen…
Zwei Jahre vor mir, enterte Wayne die Coca-Cola-Sektoren vom Westen, ich von der östlichen Seite her. Immer wieder kreuzten sich unserer Wege, mal trat er alleen of, dann wieder in den unterschiedlichsten Formationen. In den fetten 14 Jahren, wo ich in den eingemauerten Cola-Sektoren den kühlen Krieg noch erleben durfte, heizte der sympathische Ami uns immer mächtig ein!
Letztmalig geschah dies, fast auf die Woche genau, vor einem Jahr, gemeinsam mit Bob Williams! Nenne aber die Kneipe nicht, weil die Hälfte in dem Laden aus Leuten bestand, welche liebend gern Heintje oder andere ähnliche Musikusse gehört hätten…
Er trat oft auf mit: Jesse Ballard, Tom Cunningham, Francis Serafini, John Vaughan, Bob Williams usw.

Adiós!