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Forever Young, zum 81sten Geburtstag Robert Zimmerman´s

Bin mir nicht ganz sicher, ob es einer vermeintlichen alterssenilen Erleuchtung von Aust entsprang, trotzig den Titel: Forever Young, zu wählen. Registrierte vormittags, während der Ableuchtung sei­nes Werkes im DLF-Kultur, den Hinweis, dass es sich bei ihm um einen Dylan-Hardcore-Fan handeln musste, da er (Baujahr 1946) bereits 1978, erstmalig den jüdischen Barden einzog und dies ausgerechnet auf dem Nürnberger Reichsparteitagsgelände… (Nebenei bemerkt, Adolf den Gütigen, kann man als den Pionier der Genderei bezeichnen! Gentlemanlike hatte er nämlich immer seine Volksgenossinnen zuerst genannt! Was ihm besonders auf dem Areal gedankt wurde. An Hand von Streifen der Leni Riefenstahl ist dies zu belegen.)
So zersplittert, wie er sein bisherigen Lebensweg meisterte, kommt mir die Auswahl der befragten Individuen vor. Demgemäß finde ich darin auch keine Linie, deshalb interessiert mich aber auch kein Wort der dort aufgeführten Leute.
– Patti Smith, Navid Kermani, Ursula von der Leyen, Pete Townshend, Wolfgang Niedecken, T.C. Boyle, Robert Plant, Gene Simmons, Dan Brown, Martina Gedeck, Otto Schily, Daniel Cohn-Bendit, Carla Bruni, Suzanne Vega, Jean-Michel Jarre, Joan Baez, Elvis Costello, Reinhold Messner.
Weil für meine Begriffe darunter doch manch eine Kotzpille auftaucht.
Natürlich hat man im Sender ein besonderes Quotenaugenmerk auf die obere EU-Blondine geworfen. Nach ihrer Aussage, hat sie besonders Bowin In The Wind geprägt. Dies musste Madame wirklich nicht betonen, schließlich ist es doch leicht nachvollziehbar. Wenn ich gehässig wäre, würde der kommentierender Blick in Richtung Anerkennung ihrer Doktorarbeit genügen, wegen etwaiger windiger Antworten…
Irgendwie ist es schon bezeichnend, dass jener unsägliche Hit, zum Fanal x-beliebiger Protestbe­wegungen mutierte. Mich erinnert er irgendwie an ein karnevalistische Schunkelliedchen, dazu könnte man ja mal den Kölner Betroffenheitsbarden interviewen, der ebenso im Büchlein auftaucht…

Mittenmang im Wedding: Die Wiesenburg!

Habe mir gerade das Werk von Heather Allen zu Gemüte geführt – obwohl selbiges Format doch etwas gewöhnungsbedürftig ist.
Über den Inhalt kann man wirklich nicht meckern, möglicherweise hätte man die Fotos etwas vorteilhafter reproduzieren können.
Letztlich geht es ja um die wiedergegebenen Fakten und da hat jemand gut recherchiert, alles auch ohne witzlose Füllungen von Nebensächlichkeiten dargestellt.
Öfters wurde auf Paul Singer verwiesen, einem SPD-Genossen der alten Garde.
Leute von seinem Schlag existieren bekanntlich nirgendwo mehr im Lande!
Gegen ihn kann man in heutigen Kompetenzsimulanten, der Partei mit dem krankhaft ausgeprägten Hang zu immerwährenden Kompromissen, lediglich noch verwaschene Abziehbilder oder belanglose Fixierbilder erahnen.
Da lässt sich nur mit sehr viel Phantasie irgendetwas basteln, um dann mehr schlecht als recht, anschließend einen gewissen Hauch von Format zu erkennen, welches in irgendeiner Form an die Ursprünge jenes Vereins erinnern könnte… Weiterlesen

Christian Drosten über das Coronavirus

Wer sich gegen das Impfen entscheidet, wird sich unweigerlich infizieren“
Christian Drosten erwartet eine schwere nächste Grippe-Welle.
Im „Coronavirus-Update“ nimmt er aber auch die Angst vor der indischen Virusvariante.
„Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.“ Mit seiner Erkenntnis hat Einstein weit gefehlt, denn heutzutage genügen dazu lediglich visuelle Informationen aus dem Netz! Da ist es nämlich egal, ob man nur die Larven jener Leute sieht, ganz zu schweigen von deren wider­sprüchlichen Plappereien!
Weshalb wird sich ein „Impfverschmäher“ unweigerlich infizieren?
Was weiß ich denn, ob meine Entscheidung, mir einen x-beliebigen Vakzin-Schuss setzen lassen, letztlich etwas bringt. Schließlich bin ich dadurch auch nur im Millionenheer der Probanden gelan­det! Was mir als Mumie aber recht egal erscheint, denn bestimmte anstehende Langzeitfolgen wer­den mich, wegen der zwangsläufig anstehenden altersbedingten Endlösung, weiß Gott, nicht mehr tangieren.
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Zum 76sten Tag der Befreiung im Treptower Park, am sowjetischen Ehrenmal

Will mal kurz einige Beobachtungen ablassen.
Von den tausenden Besuchern trug vielleicht jeder hundertste eine Maske – auch eine Art von Befreiung!

Traf diesmal keinen einzigen Bekannten, weder von russischer noch deutscher Seite.
Viele Verbalwixer waren üblicherweise auch wieder zugange und ließen den üblichen Stuss ab.
Die DKPisten werden es auch nie raffen, dass Menschen, welche an jenem Tag zu dieser Gedenk­stätte pilgern, mehrheitlich in der Lage sind zu rekapitulieren, weshalb sie den dortigen Grund und Boden betreten…
Hinzu kam, dass diese Propagandisten es nie lernen werden, vernünftig mit Beschallungsanlagen umzugehen.
Mir fiel noch etwas ganz anderes auf. Vom S-Bahnhof bis hin zum Ehrenmal, schafften sich mas­senhaft Nachtigallen, hinzu kam auch der Ruf eines Kuckucks. Weit oben registrierte ich die ersten Mauersegler, entweder waren noch nicht alle hier aufgetaucht oder es werden immer weniger…

“Race Book” soll nun plötzlich zu “Fez Book” mutieren!

So etwas, wie in der obigen Zeile, lag mir eigentlich auf der Zunge.
Alles Schnee (Meine damit die gefrorenen himmlischen Tautröpfchen!) von gestern, denn darüber hatte ich mich schon vor fast 10 Jahren ausgelassen
Da mir schon länger mächtig stinkt, ewig Bemerkungen über den momentan anstehenden Scheiß in die Tasten zu hacken, wollte ich mal wieder etwas aus längst vergangenen Tagen schildern. Aus den güldenen Tagen des Klassenkampfes, mit seinen vielen Demos, anschließenden Straßenschlachten, meiner Neckermann-Abitur-Zeit, der permanent angesagten Feten, den Hausbesetzungen, Kon­zerten, Reisen usw.
Der abgelichtet Spruch kann somit als Initialzündung angesehen werden, um endlich den Finger aus der Perforierung meines verlängerten Rückens zuziehen und mit allem Drum und Dran loszulegen, wie mir immer noch mein Maul gewachsen ist.
Sofort kam die Erinnerung hoch, an eine Begebenheit aus den länger zurückliegenden anfänglichen Achtzigern. Der Zeit, als violette Latzhosen und fettige Haare, bei bestimmten Mädels angesagt waren…
Habe sogar noch sämtliche Gesichter und Namen der fünf frauenbewegten Geschöpfe vor mir, in deren Runde ich mich seinerzeit aufhielt, als Quotenmännchen so zusagend. Wurde von denen, bis zu einem gewissen Grad geduldet, wegen meiner Bereitschaft ihnen auch zuzuhören, allerdings nicht mit der damals weitverbreiteten Softiementalität.
Immer interessiert am alltäglichen Wahnsinn, hatte ich das Versprechen gegeben, im neueröffneten „Café Lila“, in der Katzbachstraße, aufzuschlagen. Allerdings unter der Bedingung, dass die LAG, meiner sexuellen Notgemeinschaft, nicht mitkam. Da sie auf eine der anwesenden Frauen tierisch eifersüchtig war, gab es keinerlei grö­ßere Probleme, ohne sie dort zu erscheinen.
Hatte aber ausbedungen, gleich die Segel zu streichen, wenn mir dort alles auf die Steine gehen würde und vorsichtshalber noch eine lose Verabredung mit einem Kumpel getroffen…………….

Heute ist 1. Mai – da war doch irgendetwas!

Eine richtige Arbeit muss immer mit einer Pause beginnen!
Deshalb ließ ich alles gemächlich angehen, irgendwann mümmelte ich etwas und schaltete dafür die Glotze ein. Essen, dabei zappen und außerdem Prachtfeuerwerke implodierender Sprechblasen von den vielen Dampfplauderer über sich ergehen zulassen, ist schon eine schwierige Angelegenheit! Da stopfte man sich oben etwas zwischen die Fressleiste und unten drückt alles gleichzeitig dage­gen. In dem Moment stellte sich mir die simple Frage, rückwärts essen oder weiterhin die umge­kehrte Reihenfolge einzuhalten?
Entschloss mich deshalb, lieber auf USB umzuschalten und für das Mittagsmahl ein längeres Stück von AC/DC herauszusuchen, damit kein Brechreiz aufkam.
Blieb vorher noch zufällig bei tagesschau24 hängen, weil ich, Der Mann im Schatten, vernahm. Klang sehr angenehm, obwohl im Moment etwas ganz anderes damit verbunden wurde. Darauf­folgend der Namen Jean Monnet, über ihn sollte eine Doku folgen. Da musst du mindestens ansatz­weise mal rein sehen.
Merkwürdig, den Typen kennt sowieso keine Sau und nun dies – war anschließend wirklich platt!
Großen Dank an Rüdiger Mörsdorf nebst Team!
Allerdings fand ich, glaube zwei wönzige Einspielungen total überflüsig, sie kamen von dem Mini­ster, welcher mit Maske auch besser aussieht. Hätte ihm die Statements nicht zugetraut, da er sich in seiner eigentlichen Funktion immer sehr rar macht, ansonsten fast nur salbadert.
Wahrscheinlich las er alles von einem Teleprompter ab oder sie hatten für ihn eine N-Wort-Tafel aufgestellt.
Muss jenen verwendeten Begriff noch erklären. Da er der jungen verblödenden i-Phon-Generation, sowie den genderfaschistoiden politischen Korrektoren absolut nichts sagen wird.
Meine einen Neger! (Wann wird eigentlich selbig bezeichneter Nebenfluss der Ruhr umbenannt? Solche merkwürdigen Gedanken kommen mir immer mehr…)
Schaffte mich nach 14 Uhr dann mit der Handkreissäge beim zersemmeln einer Euro-Palette, als plötzlich sehr ungehalten die Scheffin auftauchte.
„Bist du denn wahnsinnig, HEUTE ist ein Feiertag!“

RICHTIG! KRAMPFTAG DER ZUFRIEDENEN SKLAVEN!

Jürgen Zimmerer über die Benin-Bronze

Zeigen, dass Deutschland die Deutungshoheit abgibt“
Jürger Zimmerer macht folgenden Vorschlag: „Wir bekennen uns zur Restitution aller gestohlenen Objekte und bitten dann demutsvoll, einige Objekte hier ausstellen zu können.
Damit wir uns an deren Kunst noch etwas länger erfreuen können!
Bin mir nicht ganz sicher, ob die folgende Betrachtung etwas mehr Zynismus enthält.
Da bekommen sie das Zeug ihrer Altvorderen retour, schmelzen alles irgendwann ein und stellen daraus Handgranaten und Minen her…
Jene Gerätschaften sind allerdings nicht so nachhaltig!
Frau Kulturstaatsminister Monika Grütters (CDU) spricht von einer historischen Wegmarke im Umgang Deutschlands mit seiner kolonialen Vergangenheit.
Madame kommt gleich mit einem nostalgischen Hang zu Größenwahn daher, denn WIR waren niemals in Benin! Weiß diese Kompetenzsimulantin überhaupt, was ein Beniner ist?

Aber Kameruner kennt sie bestimmt!
Traf diese Woche den kleinen Bimbo in der Berliner Feinbäckerei von Lutze T.

#allesdichtmachen – #istdochbereitsgeschehen

Um seiner Überzeugung treu zubleiben, muss man nicht jedem Esel der daher gelatscht kommt, seine Meinung offenbaren…

– ARD titelte: Gelungener Protest oder Dammbruch?
Beginnt dann mit einer miesen Meinungsmache: Etwa 50 prominente Schauspieler…
Dabei ist bekannt, dass es sich um 53 Schauspieler*INNEN usw. handelte!

– In „SPIEGEL Kultur“ darf sich eine Pücholochin echauffieren (Wie lange wird es wohl dauern, bis alle dieser Zunft, aus der gesamten Republik, sich irgendwann und irgendwo mal als Eksperten produzieren durften? Jene routinierten Seelenklempner haben weiterhin großes Glück, den nach Covid-19, wird sich demnächst die mutierte Variante 20 ausbreiten, dann...)
Vielleicht sollte sie bei sich beginnen und nicht nur mit einer fragenden Worthülse einen x-belie­bigen Versuch starten, was lediglich in Richtung einer missglückten Selbstdarstellung hinausläuft.
Was kann man aus all dem lernen? Es gibt inzwischen etliche Erklärungsversuche, einer stammt von der Psychologin Tabea Scheel: »Die Videos sind zynisch, und hinter Zynismus steht meistens Frust, Resignation und Verletzung«, sagt sie. »Diese Form des Humors enthält nichts Konstrukti­ves. Sie provoziert, sie erzielt Aufmerksamkeit, aber die Sache, um die es eigentlich geht, gerät in den Hintergrund.«

– Also, die Vijos sind zynisch, meistens soll man darin Frust, Resignation und Verletzung finden kön­nen. Nun erkennen die KulturSPIEGELER: Ein deutsches Debattendesaster, wobei T.S. plötzlich auf Humor umschwenkt und nichts Aufbauendes erkennen kann. Sie provoziert, sie erzielt Aufmerksamkeit, aber die Sache, um die es eigentlich geht, gerät in den Hintergrund.
Richtig, dies geschieht in dem Moment, wo sich solche Leute, wie jene Dame, daran wichtigtue­risch versuchen… Weiterlesen