Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Heute Schluss mit Berlusconi?

Showdown Nummer 51 für den Cavaliere = Ritter
Nur sein Abschuss im Parlament wäre aber zu wenig.
Falls sich in Italien nicht endlich die passende Behausung für diesen Ritter von der ganz traurigen Gestalt finden sollte, auf Cuba existiert doch eine gewisses „Wellness-Camp“…
Seine Einweisung käme einer gewaltigen Aufwertung dieser Institution gleich, wenn sie da mal jemanden einlochen würden, der es schon lange verdient hat, aber unter Heranziehung sämtlicher Therapievarianten dortiger „Experten“…

Bei LUPE, DER SATIRE-BLOG gefunden:
was ist der unterschied zwischen einer berlusconi-krawatte und einem kuhschwanz?
– der kuhschwanz verdeckt wenigstens das ganze arschloch

Who the fuck is Sara Turchetto?

Sicher eine jüdische Spaghettinerin, war mein erster Gedanke beim Betrachten ihres sinnlichen Konterfeis, den Text wollte ich mir gar nicht antun.
Nach der Lektüre fiel mir nur der letzte “Pofalla” ein, der mit der Fresse…
So, so.
Sie hängt in der „Blindenstraße“ ab, auf dieser fast intellektuellen Endlosschleife.
Das Mädelchen ist mit Sicherheit schon länger nirgends in den Medien erwähnt worden…
Dachte sich wohl, flippst mal ein bisschen aus, „Web.de“ wird sich deiner schon annehmen.
Anschließend suchst du dir irgendeinen §§-Komiker, der dir ein frühkindliches Trauma bescheinigt, da reichen die Cents aus der Portokasse noch.
„Schwer bewaffnet“ schmiss die Tante auch noch mit Büchern um sich. Warum hat ihr denn niemand gesteckt, dass man diese Teile eigentlich für einen ganz anderen Zweck benutzt.
Wegen der Tusse wird man demnächst diese gebundenen Teile auch nicht mehr in einen Flieger mitnehmen dürfen, als Reiselektüre sind dann nur noch Micky Maus Hefte und dünne Pornos erlaubt.
Wowww, verbal griff sie auch noch an!
Ist ja die Höhe!
Deshalb kann auch jeder nachvollziehen, dass alle Flugbegleiterinnen gegen solch Power an Aggressionen machtlos waren. Oder?
Nun blieb der Crew blieb aus Sicherheitsgründen wirklich nichts anderes übrig, als einen ungeplanten Zwischenstopp in Zagreb einzulegen.
Jetzt mal Ernst bei Seite!
Was für Schlaffies waren denn Piloten und Passagiere?
Fingen mit der Wüterichin bestimmt eine gutmenschelnde und politisch korrekte Grundsatzdiskussion an.
Wieso hat ihr denn keiner einen Satz warme Ohren verpasst, so als Erinnerung an frühe Kindheitstage, hat sie in diesem Moment bestimmt schmerzlich vermisst.
Bei Anwesenheit in solcher Situation wären mir meine Kenntnisse einer japanischen Kampfsportart sehr hilfreich gewesen. Ich besitze den 8. Dan in Mikado und hätte deshalb zugelangt. Nur wegen einer behinderten Kampfschnepfe länger in einem Bomber ausharren, nee, nee.
Ob diese Flachzange nur deshalb ausflippte, weil sie offenkundig von einem Dealer beschissen wurde, der ihr statt Schnee, Backpulver unterjubelte?
Möglicherweise verzichtete Madame aber auch schon länger auf einen reellen Hormonaustausch…
Ihre Aktion im Flieger scheint sich aber gelohnt zuhaben.
In den paar Zeilen standen dreifach die verschiedensten Berufsbezeichnungen von ihr: „Serienstar“, „Lindenstraßen-Schauspielerin“ und „Schauspielerin“. Viermal tauchte der Nachname auf, zweimalig sogar mit Vornamen und BILD war auch dabei.
…Sie verabschiedete sich von den Mitreisenden mit einem doppelten Stinkefinger.
Das verstehe ich wieder nicht…
Fand sie denn während der ganzen Aktion auch noch Zeit für eine beidhändige Onaniersession?

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Beate Uhse rennt – ein TV-Film mit Franka Potente

Letzte Nacht schaute ich mir “Beate Uhse…” an.
Mmmhh.
So prickelnd, wie er mir von Herrn Dr. H. geschildert wurde, fand ich ihn nicht.
Was die Requisite der 50er/60er Jahre betraf, das war OK. Schauspielerisch hat mir Henry Hübchen gefallen, Franka auch.
Nun wird ja schon lange in den Nachmittagsserien herum gepoppt, dachte deshalb, in dem Streifen kommen ewig solche Pausenfüller vor. Aber nothing, nicht eine schlecht gestöhnten Luftnummer dabei. Fand ich richtig gut.
Allerdings hätte man mehr aus dem Thema machen können, einiges kam sehr kleinbürgerlich und verklemmt rüber, letztendlich betraf es ja die Lebenseinstellung der BU.
Was mir nicht in die Birne ging, wieso lief der Film unter dem Titel: „Beate Uhse – Das Recht auf Liebe“?
Nun hat es sich ja auch in katholischen Kreisen schon länger herumgesprochen, dass es zum Entsaften, nicht unbedingt der Liebe bedarf…
Damit mich niemand falsch versteht, ich meine nicht junge Ehepaare mit der erwähnten Konfession.
Mit dem Begriff „Liebe“ konnte ich noch nie etwas anfangen.
Die merkwürdigste Lektion, was „Liebe“ betraf, widerfuhr mir bei der Truppe.
Wir sollten mit der Knarre in der Hand einen 7/8 Meter Sandhang hinunter springen.
Bevor ich absprang, flog mein LMG den Hügel hinab.
Unter schiss mich ein Kapo zusammen. „Wissen sie nicht, dass die Waffe aus der Hand der Arbeiterklasse ihre Braut ist und die müssen sie lieben! Verstanden?“
„Nehhhhhhhh!“
„Dann werde ich ihnen heute Abend Gelegenheit geben, um darüber nachzudenken! Sie werden beide Kompaniescheißhäuser schrubben!“
Wieso – „Das Recht auf Liebe“?
Ist es lediglich verklausuliert und soll bedeuten – „Das Recht auf Ficken“?
Mir ist niemals untergekommen, dass eine Kirsche meinte, „komm lass uns „Liebe“ machen!“
Es gab welche, die meinten, „ich will mit dir schlafen!“ Auch recht merkwürdig ausgedrückt bei einem Spielchen, wo man eigentlich sehr wach sein sollte…
Hier höre ich auf und setze den Link für die Mediathek vom ZDF, ich glaube, noch bis zum Wochenende ist der Film abrufbar.
Beate Uhse rennt!
Im Film wurde permanent der § 184 erwähnt…

Terror: In der Logik der Brandsätze

Der „Staatstrojaner“ ist doch nicht wirklich das Problem, sondern die paranoide Sammelwut bestimmter „demokratisch“ legitimierter Institutionen in allen Industrienationen, was nicht nur den digitalen Müll betrifft.
War doch alles schon mal da, nur etwas primitiver.
Ein Beispiel aus der englischen Kolonialzeit in Afrika. So war es nicht ohne weiteres möglich, von einer britischen Besitzung, über die Grenze hinweg, in die andere zu telefonieren, sämtliche Kabel machten den kleinen Umweg über London…
In Europa lässt sich dieses System sehr gut an einer Karte von Ungarn ablesen. Entsprechend der der Straßen- und Schienenwege liefen auch die Kabel sternförmig nach Budapest.
Im Zentrum, wie in einem Spinnennetz hockten die Horchfotzen, neugierige Schlapphutträger aus vielen staatlichen Behörden. Wenige Jahre war das Belauschen noch recht einfach, denn die Verbindungen wurden manuell gestöpselt. Mit der rasanten Verbreitung von Anschlüsse kam es vor hundert Jahren zu einer technischen Neuerung, der Einführung des Impulswahlverfahren, was aber riesiger Anlagen bedurfte…
(Während der 50er Jahren lief eine Telefongespräch von Tel Aviv nach Sachsen-Anhalt über London, Moskau, Warschau, Berlin und überall hockten Lauscher am Draht…)
Heute ist es wieder ganz einfach, es genügt ein Notebook und die entsprechende Software.
Nun geben aber die Maßstäbe des heutigen Zeitgeistes zwingend vor, dass jeder mindestens eine Kommunikationsprothese besitzen muss. Weil er, sie, es, in jeder Lebenslage erreichbar sein will* und dies weckt nebenher Begehrlichkeiten aus allen Gegenden des Universums. Weiterlesen

“SAMRAT” in der Güntzelstrasse

Im Umkreis von einem Kilometer befinden sich in unserem Kiez massenhaft Haarschnippler, noch mehr Bäcker, unzählige Fresstempel aber keiner mehr darunter, wo man als Ausländer deutscher Herkunft, deftige, schnörkellose Kost aus heimischen Gefilden einpicken kann.
Es existiert kein Laden mehr, in dem man richtige Bratkartoffeln erstehen kann. Alle machen sie so ähnlich, „wie bei Muttern“ (der von meiner Schwester) und die konnte auch nicht gut kochen.
Früher gab es im „LUDWIG“ eine Köchin, Irmchen, die rief ich dann an und stand 45 Minuten später auf der Matte.
Auf jeden Fall muss ich in dem Zusammenhang auch noch Ali, aus der „AUE“, erwähnen. Als gebürtiger Ägypter brutzelte er Röstkartoffeln, die jenen von Irmchen total ebenbürtig waren.
Wobei im erstgenannten Laden immer ein Schnitzel von der Größe eines Toilettendeckel dazugehörte, bei Ali war es ein Schälchen mit Kräuter/Knofi/Johurt.
Wir spielten in der „AUE“ viele Jahre Doppelkopf, gleich zu Beginn fragte der Küchenschefff dann nach und begann anschließend sein Werk, wobei das Dressing ganz frisch hergestellt wurde.
– 125 gr. Joghurt, eine große, gehackte Knofizehe, die mit etwas Salz auf einem Tellerchen unter Zuhilfenahme eines Teelöffels breiig gequetscht wurde, hinzu kam ein kleiner Schuss Olivenöl, ein Messerspitzchen Zucker, minimal etwas geriebene Zitronenschale, ein Teelöffel ganz feine Zwiebelstückchen, Pfeffer, Dill, Petersilie und Basilikum.
Decker hat ja mal abgelassen, dass er mich für einen Geschmacksfaschisten hält, nachdem ich es Ali kundtat, war er der gleichen Meinung.
Ähnlich ging es auch mal Gunther auf unserer gemeinsamen Baustelle.
Nach einer total durchzechten Nacht, hinter mir lag schon eine Duschung mit eiskaltem Wasser im Garten, kam mein immer noch angesoffener Spannemann hinzu und beobachte mich dabei, wie zwei Rollmöpse eine Haube aus Erdbeermarmelade erhielten. Nach dem ersten Happen riss er das Fenster auf und kotzte sofort, dann ließ er, ob meiner merkwürdigen Frühstücksangewohnheiten etwas ähnliches ab. Weiterlesen

Beziehe mich nochmals auf einen merkwürdigen Artikel von GMX.

In der Ankündigung für den „Friedensnobelpreis“ klebten gestern die Photos von Birne (links) und Assange (rechts) nebeneinander.
Was für ein Frevel!
Der eine wurde beleidigt, der anderen mächtig erhöht.
Was nehmen die Herren und Damen im Auswahlkonsortium eigentlich für Drogen zu sich?
Ich beziehe meine Frage nicht auf die Spekulation, was Julian betrifft, denn die Nasen von GMX spielen schließlich in einer ganz anderen Liga!
Was war das für eine Fehlentscheidung von Alf Nobel, auf Anraten von Berta v. Suttner, mit der Auslobung dieses Preises!
Man sollte mit der Knete lieber, jeweils am 24. Dezember, in Stonhenge oder einer ähnlichen Thingstätte ein Knäckerchen abfackeln.
z. B. Dan Shechtman, der „stellte mit seine Entdeckung das wissenschaftliche Verständnis von Kristallstrukturen auf den Kopf“ und das Militär bekam multiple Orgasmen, bei dem Gedanken, was er da für Perspektiven eröffnete…
Beim „Friedensnobelpreis“ wird es allerdings verworrener.
Herr Kappes soll ihn irgendwann mal bekommen, warum eigentlich?
Klar, wenn man es will, kann aus jeder historischen Scheiße Süßware kreiert werden.
Zum Kotzen finde ich seit Jahren schon diese Art Bonbonherstellung. Sie war nur möglich durch befremdliche Gutmenschelei nebst politischer Korrektheit. Alles forciert durch einen pücholochischen Schlachtruf: The power of positive thinking can change and improve your life!
Irgendwann begannen Medienplepse nur noch die positiven Seiten von menschlichen Kreatur zu beleuchten, da bleibt zwar nicht viel übrig, aber damit lassen sich nebenbei Quoten erhöhen.
Was soll das denn? Birne war nur zufällig am Ruder.
Uns Harald Juhnke soff leider viel zu viel, deshalb wurde es nie sein Part.
Nicht auszudenken, dass es zu damaligen Zeiten um ein Haar passiert wäre und der Politnapoleon aus Hannover und sein chlorophyllmarxistischer Moses, hätten gezwungenermaßen UNSERE bundesgermansiche Galeere (Wir sitzen alle im gleichen Boot, aber die dröge Masse muss rudern) durch den politischen Dunst lavieren müssen und bei jener Irrfahrt der „Rockbeauftragten“ als Signalgast im Mastkorb… Weiterlesen

Tag der untergegangenen “Deutschn Demokatschn Replik”

Heute ist der 7. Oktober, so manche Altlast wird deshalb dem  „Gründungstag seiner Republik“ nachtrauern…
Um diesen fragwürdigen „Gedenktag“ geht es mir aber nicht, denn ich beziehe mich deshalb auf dieses Datum, weil ein Artikel bei GMX auftauchte, der eigentlich nur Stammtischniveau für den 1. April hergeben würde.
Deshalb stellt sich mir die Frage, ob es nicht besser wäre, Berlusconi einzusperren.
Bei einem Dorftrottel in Sizilien könnte man ja solche Anwandlungen noch durchgehen lassen, aber…
Letztendlich ist es aber ein Problem der Itaker.
Wenn mich nun ein(e) AsiatIn darauf anspräche, dass ich ja auch im vereinigten Europa rumhänge und er/sie mir zu verstehen gäbe, dass ihm/ihr jenes, dort vorherrschende ökonomisch/politische Chaos absolut einleuchtend sei, bei den Führern und Führerinnen. (Bei meiner ganzen politischen Inkorrektheit habe ich es mal anders herum versucht – es ist einfach nur gequirlte Scheiße und trotzdem lechzen viele danach.)
Was sollte man darauf nun antworten?
Recht hätte er/sie!
Außerdem ist SB, der alte Jungblutbumser, kein Einzelfall mit seinen sexuellen Eskapaden. Weiterlesen

Gestern verstarb nach sehr langer Krankheit ganz plötzlich…

Nun geht ein gewisser Steve Jobs auch nicht mehr shoppen.
Wer war S.J. überhaupt?
Einer der größten Visionäre des Computerzeitalters – aha.
Kann mit dieser Interpretation nichts anfangen.
Rein menschlich betrachte, hat er nicht viel für die Erhaltung aufrecht gehender Säuger getan.
Klar, unter dem Logo des angefressenen Appels entstanden mehrheitlich Statussymbole, wobei es ihm scheißegal war, wie diese Teile hergestellt wurden…
Bei GMX wurde ihm laufen gehuldigt, u.a. so: “Eure Zeit ist begrenzt“. Im Stadion von Stanford schaffte es sich als ein Art Mario Barth, allerdings nicht mit Männerwitzen, mehr so als moralischer Laienprediger.
Mag sein, dass es an dem Artikel lag, ich fand anschließend, dass es bereits bessere Stories zu jenen drei Themen gab, allerdings von Leuten, die schon lange vor ihm unter der Erde lagen…
Fünfzig Jahre dauerte es, bis Mr. Jobs zu diesen Erkenntnissen gelangte und so kurz vor der Urne.
Weltbewegendes hat er zur begrenzten Zeit nicht abgelassen, woher auch.
Für den größten Computererfinder in der Geschichte unseres Sonnensystems blieb sicher nicht viel Zeit zum Leben. Abgesehen von den Monaten nach seinem Studienabbruch wo er sich als Hippie psychedelischen Drogen hingab, wenigstens etwas.
Auch Frauen kreuzten seinen Lebensweg…
Der Tod des Apple-Mitbegründers Steve Jobs hat in den USA Trauer und Bestürzung ausgelöst. Jobs starb am Mittwoch im Alter von nur 56 Jahren. (Washington – dpa)
Das mit der Trauer kann ich ja noch nachvollziehen, aber wieso denn „Bestürzung“?
Ewig diese unpassenden Floskeln in solchen Artikeln, liegt bestimmt daran, dass solche Schreiber immer nach Worten bezahlt werden.
Mit 56 Lenzen bereits abzutreten ist schon herb.
Scheint etwas mit „Schicksal“ auf sich zuhaben, wenn zu eben dieser Zeit der sympathische Herr mit der Sense auftaucht und ganz  cool ablässt: „Mein Freund, jetzt reicht es! Heute musst du dein Leben zurückgeben!“
Einem die ganze Kohle auf hoher Kante nichts nützt, denn wirklich jeder weiß, der Knabe ist vollkommen unbestechlich…
Ich hoffe, dass Steven J. bei seinem Heimgang nicht allzu viel leiden musste Weiterlesen

Vetomächte blocken Syrien-Resolution ab

Wieder wurde am East River viel Knete für eine witzlose Mastrubations-Performance der verbalen Art verjuxt.
Wann wird dieser merkwürdige Verein nun endlich in die Tonne der Geschichte getreten?
Hier und jetzt möchte ich nicht sämtliche Verfehlungen der Blauhelm-Knechte in den letzten Jahre aufzählen.
Viele Merkwürdigkeiten erinnern mich an längst vergangene Zeiten des Völkerbundes.
Zieht man parallel die Resultate des Versailler Vertrages mit heran, wird es ganz komisch.
Wie in den zwanziger/dreißiger Jahren, betätigen sich in NYC immer wieder Leute als unverzichtbare Kaffesatzleser und gewichtige Spökenkieker. Bin mir nicht sicher, ob mich dieser Schnacker-Club mehr an einen antiautoritären Kinderladen, mit vollkommen respektlosen Gören erinnert oder an eine riesige Therapiegruppe, wie man sie in gewissen Anstalten finden kann, wo jeder mit seinen Macken kokettieren darf, …ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. Weiterlesen

Koalitionsgespräche Rot-Schwarz: Da geht was

Natürlich wäre der Berliner SPD-Häuptling blöde gewesen mit den Chlorophyllmarxisten eine wacklige Scheinehe einzugehen.
Allerdings fällt mir bei den zwei recht dümmlich dreinschauenden Grinsemännern nur der veränderte Ausspruch vom Genossen Pofalter, quatsch – Pofalla (Emporkömmling, CDU-Demokrater) ein. Ich meine seine demokratische Meinungsbildung, was den Kollegen Bosbach betraf.