Was die Auseinandersetzungen mit tagespolitischen Themen angehen und daraus resultierende Informationsinhalte betreffen, da waren die Siebziger Jahre in der Zone ein Scheißdreck, wenn man gewisse journalistische Glanzleistungen der letzten beiden Tage, mit denen der damaligen Zeit vergleicht. Nicht zu vergessen all jene politischen „Freunde“ und „Feinde“, die augenblicklich die Gelegenheit beim Schopf packten und auf der Pisse von Thilo Sarazzin, in ihren leckgeschlagenen Kanus wie wild um die Gunst der Medien rudern.
Vielleicht würde mich mal jemand aufklären, was das eigentliche Problem darstellt! Ist es lediglich die Namensnennung von besagtem Herrn, der sogar mit einem Migrationshintergrund kokettieren könnte?
…gehässig wie ich nun mal bin, vertrete ich hier politisch inkorrekt die These, dass zwischen den Lebensphilosophien von Hugenotten, Arabern und Osmanen schon immer Lichtjahre klafften, oder?
Nach verblassten Erinnerungen lassen sich meine Wurzeln (mütterlicherseits) bis zum 30jährigen Krieg verfolgen, also nix Hugenotte, Araber oder Türkmann. Aber was ging vorher ab?
Vielleicht doch Blutpartikel von einem Sarazenen oder gar Tataren in mir?
Ist mir gelinde gesagt scheißegal! Weiterlesen
Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES
Von Dachhasen, Grauhörnchen & Co.
Eigentlich sollte nur ein Kochrezept folgen, mir fielen aber zusätzlich wieder andere Sachen ein…
Willi, der Opa meines Freundes Datsch, besaß eine sehr salzigen Leber. Um diesem Leiden Abhilfe zu schaffen, wurde jene Drüse nach Möglichkeit mit Nordhäuser Korn feucht gehalten. Ab einem gewissen Zustand war deshalb pausenlos Zoff mit seiner Gattin angesagt, wenn es gut lief, an mindestens 30 Tagen im Monat.
Im angesoffenen Stadium gab er häufig Schoten zum Besten, dass wir uns manchmal nicht einholen konnten und deshalb auf dem Boden wälzten, nahm dabei nie ein Blatt vor den Mund, dass öfters seine Tochter kreischend einschritt. In solchen Momenten besänftigte der olle Suffschäddel sein Kind (Was den Alk-Konsum betraf, war sie erblich vorbelastet.) ewig mit dem Spruch, „der Junge kommt nach meinem Freund Fritze und nicht nach seiner Mutter…!“
Diese Aussage machte mich immer sehr stolz.
Genauso wie mein Großvater, verachtete er als orthodoxer Sozi die meisten Kommunisten.
Neben seiner Leidenschaft für Baron Münchhausen stand er mit seinen Plattfüßen felsenfest auf dem Boden der Tatsachen und meisterte als Tausendsassa jede Lebenslage, manchmal auf eine Art, die nicht nur mich verblüffte.
Egal wie traurig seine Episoden waren, zum Schluss musste man gezwungenermaßen lachen.
„Jungs, ihr werdet es nicht glauben, was man so alles in sich hineinfressen kann, wenn der Magen wochenlang Klimmzüge veranstaltet, der Bauch so laut knurrt, dass man sein eigenes Wort nicht mehr versteht…“
So fing er im Herbst immer wieder Hamster.
Diese armen Viecher, hatten sich gerade einen Ranzen angefressen, wollten in den nächsten Monaten den Winterschlaf genießen und landeten stattdessen im Schaffen seiner Frau. In dem Bratutensil, erinnerten sie an genormte kleine Männchen, die während des Bratvorganges, ausgerichtet wie Soldaten dem Gahrungsprozess unterzogen wurden.
Ihre wunderschön gezeichneten Fellchen trockneten auf kleinen Spannbrettchen. Meine Großmutter besaß für ihren Pelzmantel ein Futter aus dieser Produktion, dieses Innenteil verarbeitete ich später zu einer Weste.
– Meersäuen in Südamerika werden in der Pfanne genauso ausschauen, wie einheimische Feldhamster.
Da fällt mir ein, ich habe schon lange keinen Hamster mehr gesehen, noch nicht mal flache Exemplare auf den Bundesstraßen.
Es gab in den 60er/70er Jahren noch Massen (am Südharz zumindest) von diesen Nagern, da konntest du nachts nicht jedem ausweichen, noch dazu wenn jemand besoffen fuhr. Es machte deshalb öfters mal: „Knätsch“. Weiterlesen
Lothar de Maizière: “DDR war kein Unrechtsstaat” – Die Zone war möglicherweise kein vollkommener Rechtsstaat
Die Zone war nur ein bissssssssssschen Unrechtsstaat
Heute hatte ich etwas von AFP quer gelesen, aber den Namen leicht übersehen, ein gewisser Lothar de Miesere ließ sich da über „Das Dritte Reich“ aus.
Fand ich recht komisch, was bei mir ankam.
Wieso zog der Mann über irgendetwas „eine positive Bilanz der Einheit“. Er lehnte den Begriff „Unrechtsstaat“ für das „DDR“ ab – merkwürdig.
Das „DDR“ war nicht Fisch und auch nicht Fleisch – kein „vollkommener Rechtsstaat, aber auch kein Unrechtsstaat.“
Recht befremdlich, wenn man von einem gewendeten §§-Komiker mit bolschewistischer Prägung auf das brüchige Eis der letzten Heiminsreichholung geschubst wird. Wie soll unsereins dafür Verständnis aufbringen? Hinzu kommt, dass unser heutiges Rechtsverständnis auch partiell beeinflusst ist von den tausend Jahren davor, dem Chaos von Weimar, der wilhelminischen Rechtsverdrehung, von Traditionen und schräger Sozialisation. Laut Überlieferungen begann jenes Kuddelmuddel bereits zu einer Zeit, als die Germanen noch auf Deutschen Eichen hausten und Met soffen. Dabei registrierte niemand, dass hinter den Wäldern bereits Kulturen verblühten.
Schon seit diesen Tagen wird hartnäckig ein Dolch (für die jeweilige Stoßlegende) weitergereicht, wie bei einem Staffellauf, verbunden mit den entsprechenden Ammenmärchen und Rechtfertigungen für vergangene, merkwürdige Verhaltensmuster.
Beim nochmaligen „studieren“ des Textes wurde mir bewusst, Lolo meinte gar nicht „Das Dritte Reich“.
Schließlich war schon unter Hilde Benjamin Mord Diebstahl und Diebstahl Mord, oder habe ich es wieder falsch verstanden.
“Das eigentliche Problem waren das politische Strafrecht und die fehlende Verwaltungsgerichtsbarkeit.”
Recht hat diese gelernte Blockflöte, schließlich hat er mit seinem Job viele Jahre zur Stabilisierung der Zustände im 1. Schlaraffenland der Arbeiter und Bauern aktiv beigetragen…
Genial war auch der Schachzug seines Führungsoffiziers (?), ihn (als Belohnung?) noch in die Position des „einzigen frei gewählte DDR-Ministerpräsident“ zu bugsieren.
Zwar seien sich manche Vertreter seiner Generation fremd geblieben, aber “für die jungen Menschen, die heute an den Universitäten studieren, spielt Ossi oder Wessi gar keine Rolle mehr”, sagte de Miesere.
Da gebe ich ihm nochmals Recht, allerdings auch den Tipp sich mal bei seinen restlichen, ehemaligen Untertanen umzuhorchen.
Warum rudert der Genosse Minipräs a.D. eigentlich zurück und ausgerechnet in der „PNP“?
Handelt es sich vielleicht um ein Geburtstagsgeschenk für seinen Genossen Führungsoffizier a. D. – oder wurde L.d.M. von ihm erpresst?
Die “DDR war kein Unrechtsstaat” – wenn er meint, Frau Kanzlerix wird sich seiner Meinung bestimmt anschließen, schon wegen ihrer damaligen FDJ-Karriere.
Fußnote: Weiterlesen
Stenkelfeld
Es torkeln immer noch Zeitgenossen durch hiesigen Straßenschluchten mit einem Handy an ihren Horchwaffeln, quatschen dämliches Zeug in ihre Kommunikationsprothesen, haben aber noch nie etwas von Stenkelfeld vernommen. Steuerfandung Handwerker
Einer kleinen Ansiedlung ganz weit weg, ganz weit hinter dem hiesigen Horizont in nördlicher Richtung. Vom Ostberliner Telepimmel aus, lässt sich dieser Marktflecken orten, allerdings nur bei föniger Wetterlage…
Es ist dort so ähnlich wie in unserem hundeverschissenen Bundeshauptdorf, aber wesentlich witziger. Obwohl sich die Viren auf den Festplatten von reichlich vielen KnechteInnen der dortigen Exekutive, in keinster Weise von den hiesigen unterscheiden.
Möglicherweise orientieren sich die Stenkelfelder am immer wiederkehrenden, täglichen Wahnsinn aus dem Preußischen, weshalb einem vieles so bekannt vorkommt… Weiterlesen
Tafalla nahe Pamplona konnte Duisburg nicht toppen
Da hat gestern Abend ein Bulle mal den Spieß umgedreht. Nehhh, die Hörner! Quatsch, er hat in seiner Todesangst versucht die sehr spitzen Wucherungen am Kopf optimal einzusetzen.
So gut, so schön, denn alles wurde profimäßig gepixelt – wegen der Einschaltquoten.
Um ein Quentchen Betroffenheit zu spüren, müsste mein Herz ein Affe sein.
…dramatische Szenen, panisch kreischende Menschen, Platzwunden, Prellungen, Schockzustände, eine Perforierung…
Man kann nur hoffen, dass die Verletzungen des 10-jährigen genug Lehrgeld für ihn waren.
“Ich hatte Panik. Ich rannte heulend aus dem Stadion”, sagte eine junge Frau dem baskischen Fernsehen. Die Dame sollte es positiv sehen, wenn sie einige Pfunde mehr mit sich herumschleppt, dann sollte sie vielleicht mal öfters joggen und nicht immer auf solche Gelegenheiten hoffen…
Nach ungefähr 15,24 Minuten kehrten Mitarbeiter der Arena das Opfer/Täterverhältnis um und schickten den Unschuldigen in den Kuhhimmel. Dort erwarteten ihn bestimmt 30 gutaussehende, geile Jung(Frauen)kühe mit wohlgeformten Eutern…
Fakt ist, bei diesem Stier handelte es sich nicht um „Ferdinand“
Es gab eine Ära, da beschäftigte man/Frau sich mit ganz anderen Dingen, verbrachten die Leute ihre Zeit nicht so destruktiv, vor fast 500 Jahren ließ sich Margarete von Navarra, in ihrem „Heptameron“ darüber aus, 150 Jahre nach einer ähnlichen Beschreibung des Giovanni Boccaccio – in seinem Decamerone)…
In der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts versuchte es Oskar Maria Graf ebenfalls mit seinem Bayerischen Dekamerone, nicht so eindeutig, aber sehr witzig geschrieben! In der Zone lernte ich das bayerische Idiom nach diesen Geschichten. Wobei ich den Hirnpecker oft zum Besten gab.
Frankfurt bei Słubice/Odra
Ein Kurztrip innerhalb der Reichsgrenzen von 1937 beginnt grundsätzlich mit Ärger. Fahrkartenautomaten spinnen kontinuierlich auf BVG-Bahnsteigen, wo man Karten auch in dortigen Shops erstehen kann…
Alle elektronischen Kartenproduzenten kotzen permanent Geldscheine oder Scheckkarten wieder aus, vor sechs Wochen probierten wir alle vier Automaten an der „Berliner Straße“.
Anschließend rückten die Verkäufer unter bedauernden Worten das verlangte „Brandenburgticket“ raus, „aber sie wissen doch, bei uns kostet der Fahrschein 2 Euro mehr, wegen der Serviceleistung!“
Diese Knechte machen nichts anderes, als vor der schleichenden Preiserhöhung, die hier „Serviceleistung“ betitelt wird.
Bei der Bundesbahn sind sie ja noch unverschämter, da kostet am Schalter die Karte gleich 5 EU mehr…
Gestern verweigerte der gelbe Stahlkasten die Annahme von Scheinen, auch von Sabs Scheckkarte wollte er nichts wissen.
Mein Konto bis zum Anschlag geräubert, ohne Dispo, nach Einführung meiner ungedeckten Karte rasselte es drinnen und wir bemerkten, es geschehen auch bei der BVG noch Wunder.
Für Leute, denen dieses „BT“ immer noch nichts sagt. Es kostet 27 EU. Fünf Leute können damit in den Regionalzügen durch die Botanik huschen, wenn die Bahn es zulässt. (Manchmal ist das nicht so einfach, weil die Bundesbahn schon lange einer gänzlichen Verostung unterliegt. Ihr geht es heute wie anno knips der Deutschen Reichsbahn, ihre vier Hauptfeinde sind: Frühling, Sommer, Herbst und Winter!“) Nebenbei können in Berlin und z.B Frankfurt/Oder, zusätzlich sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel benutzt werden.
Nach meinem obligatorischen (köstlichen) Würstchen, nebst richtiger Schrippe (sicher aus Polen) rein in den Bus und per Pedes über den Bach.
Aber der Reihe nach, wegen der Photos aus dem Fahrzeug heraus.
Die Bezeichnung für dieses Wellblechareal finde ich nicht nur geschmacklos, sondern auch dümmlich, weil hohle Kleingeister mit dem Namen vom größten preußischer Gartenkünstler und Landschaftsarchitekt des deutschen Klassizismus herum huren und dieses arme Schwein sich noch mal gegen diese Herabwürdigung wehren kann.

Ähnlich verhält es sich mit Ulrich von Hutten, nur weil der „1.Reichsritter“ und spätere „Humanist“ mal ein Wintersemester in der „Viadrina“ eingeschrieben war, ist es noch lange kein Grund seinen Namen, vollkommen respektlos unter „Rossmann“ und über eine Bank zu pappen.
Zumindest verlief Ullis kurzes Dasein recht bewegt, jemand mit seiner Mentalität würde man heut als Lagzeitstudenten betiteln. Er gab sich dem Müßiggang hin, stupidierte, lernte, dachte nach, schrieb, reiste, kämpfte, soff und ging diesen Tätigkeiten in Mitteleuropa nach, lernte dabei viele Größen seiner Zeit kennen.
Nur seine Vögelei stand unter keinem glücklichen Stern, schon in jungen Jahren fing er sich die Syphilis ein…
Im letzten Jahr zog ich mir von Kurt Eggers: Hutten: Roman eines Deutschen. Dortmund: Volkschaft-Verlag 1943, ein. Selten so etwas deutschtümeldes gelesen, dagegen ist ja Graf Luckner ein kleines Licht, was die Schilderungen der Fahrten mit dem „Seeteufel“ anging. Weiterlesen
1-ne Frage an Josef Joffe – Was macht die Welt ohne ihn?
Warum beantwortet Jupp Joffe (Herausgeber der „ZEIT“, Alpha-Männchen und Dickb(r)ettbohrer) all jene Fragen, auf die sonst kein Schwein käme, nicht in der Schülerzeitung oder bei “BILD“?
Werden auch die Fragen von ihm gebastelt?
Manchmal kommt mir das Gefühl, jene Textchen stammen möglicherweise von Praktikanten (vielleicht aus der Realschule?).
Nee, mehr so in Teamwork wird es bestimmt erledigt. Jemand GOOGLEt belanglose Stichworte zusammen, aus der anschließend in einer Art Scrabble-Version, politisch korrekt, ohne „F-“ und „S”-wörter, jene Wortbeiträge entstehen und zum Schluss kreiert der große Meister die entsprechenden Fragen…
Was würde eigentlich „Sprachpapst“ Wolf Schneider dazu äußern? Für mich sind Joschkas Ergüsse jedenfalls nicht das gelbe vom Ei, meist…
Sollte Herr J. etwa auf diese „Ficksechser“ vom „TAGESSPITZEL“ angewiesen sein? Dann würde er mir echt leid tun.
Vielleicht sollte man auch mal für ihn etwas spenden?
Als Paraeinleitung dient Antwort 1.
Betrifft gewisse Gedankengänge vom Kriegsminister der Verteidigung, Karl Theodor Marina Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg.
Herr Stabsunteroffizier i. R. möchte auf den „Bürger in Uniform“ verzichten, weil „es um hoch trainierte Spezialisten“ geht – um Hightech-Killer, wenn ich es mal so ausdrücken darf.
Nebenbei, jeder Knabe könnte mit einem bisschen guten Willen in kürzester Zeit schießen lernen. Das ist aber nicht das Problem! Sechs Monate reichen nämlich nicht, ihm gewisse Reste von humanistischer Gefühlsduseleien auszutreiben! Diese Frage wird sich bei vielen Berufskillern überhaupt nicht mehr stellen, da man Programme in jener Richtung auf ihrer Festplatte nicht finden wird.
Hier möchte ich einen Satz von Ignaz Wrobel nicht anbringen, der die Krone seiner Wertigkeit nur erhält, wenn man ihn aus dem Zusammenhang zitiert…
Dafür wird mit etwas anderem genervt: „Der Mord ist ein Verbrechen, wenn ein einzelner ihn begeht; aber man ehrt ihn als Tugend und Tapferkeit, wenn ihn viele begehen! Also nicht mehr Unschuld sichert Straflosigkeit zu, sondern die Größe des Verbrechens!“ – Cyprian von Karthago
An der Schwelle zur Unendlichkeit „des Verbrechens“, verzapfte Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau den eigentlichen Klassiker gegen die Ausgeburt allen menschlichen Ungeistes, bei dem letztendlich alle Beteiligten büßen müssen – wirklich alle – egal wie man es wendet, oder auch dreht.
Kriege sind lediglich ein Indikator dafür, dass der Homo sapiens, (latein: der „einsichtsfähige, wissende Mensch“), egal welcher Rasse, Farbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer und sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft – nicht bereit ist, seine Lernfähigkeit in bestimmte Richtungen zu lenken. Weiterlesen
Bei Rückruf Abo!
Billiger Telefontrick zur Umsatzsteigerung
DsdS – Deutschland such den Superknasti
Wann kommt endlich die Serie: Deutschland sucht den Superknasti?
Bin allerdings der Meinung, dass man dazu absolut keine Weicheier verpflichten sollte.
Da hatte Benny bei den 586 Tagen noch nicht mal zwei Totensonntage auf seinem Konto und riskiert für harte Währung schon wieder eine dicke Lippe.
Gut, er konnte mehr Erfahrungen sammeln als der Eidgenössische Wetterfrosch, der ja verschärfter daherkam. Knutscht schon nach wenigen Wochen einen Schließer (Waren dies schon Anzeichen von Knastschwulitäten, oder nur das Phänomen der tiefen Zuneigung vom Untersuchungsgefangenen zum Vollzugsbeamten?) Vielleicht hat er nur auf Anweisung vom Herrn Advokat Winkel gehandelt, in weiser Voraussicht für kommende Zeiten…
Der ehemaligen Häftling T. ist recht billig weggekommen.
Zu den ganz normalen Flachzangenausrastern möchte ich nichts äußern, aber Trunkenheit am Zügel wird bei bestimmten Leuten immer wieder als Kavaliersdelikt geahndet.
„Ich habe 10 der 18 Monate im geschlossenen Vollzug verbracht. Eine Stunde Hofgang, 23 Stunden drin, alle 14 Tage eine Stunde Besuch, 30 Telefonminuten pro Monat“
Wie hat der sich denn ein Zuchthaus vorgestellt? Ihm traue ich sogar zu, dass er auf Kriegsfuß mit gedrucktem Papier steht. In solche einem Fall, wenn man noch dazu auf keine vorbelasteten Bekannten mit Knasterfahrungen zurückgreifen kann, lauert der Anschiss überall.
Vielleicht hätte der Knabe sich früher auch mal andere Filme anschauen sollen, dann wäre er auch nicht zu dem unpassenden Vergleich mit Hannibal Lecter gekommen. (Diesen Streifen habe ich beizeiten verlassen – ein Scheißfilm.) Weiterlesen
Die Auferstehung von Fritz Teufel
Völker hört… ihr das monotone Geräusch über euch? Es stammt von einer Bartwickelmaschine!
Was Fritz Teufel widerfuhr, ist doch nichts Neues.
Christen in aller Welt feiern ein identisches Ereignis bereit seit vielen Jahren.
Fritze handelte schlicht als Nachahmungstäter und niemand wird dieses neuerliche „Wunder“ vermarkten können, denn seit 2010 Jahren hat die Kirche bereits das Copyright auf dieser Posse…
Urne weg – Wenn ich mich richtig erinnere, sehen zusammengekehrten Überreste unter dem Rost eher aus wie verunreinigter Gries, allerdings etwas grobkörniger und nicht wie auf dem ersten Bild zusehen. (Der „pietätvoll“ dargestellte Akt mit Handfeger und Kehrschaufel ist bestimmt eine gestelltes Photo. In Wirklichkeit werden sie die ge”Fake”ten Reste mit den Schuhspitzen zusammengeschoben haben.)
Deshalb wunderte mich damals die Geschichte von Keith Richards.

