Kategoriearchiv: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Morgen ist der Schefff ein King

Morgen big Party

Der Schefff feiert seinen 51sten Geburtstag, oder die Vollendung des 50sten Lebensjahres.

Motto:

Mein Hang zum Perfektionismus hat in den letzten Jahren etwas gelitten…

Deshalb muss ein Harrschopf ausreichend sein.

Beim druntigen Photo fand ich kein ©

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Goetz Widmann u.a.

Bonn – Wenn ich nur wüsste, in welchem Zusammenhang der Name jenes Marktfleckens, mir etwas sagen sollte. In dieser Woche hörte ich mal wieder etwas aus diesem Nest. Irgendein „wichtiger Kongress” fand dort statt. Muss sich um etwas politisch Korrektem gehandelt haben. Gutmenschelnde Weißbrote luden „global” wieder mal zu einem Alibithing. Fällt mir immer dann auf, wenn sich irgendwo Rudel, von Deputierten fast aller menschlichen Rassen tummeln, die unser Planet so zu bieten hat, bunt aussehend an Haut, Haaren und Kleidung. Die nordischen Gastgeber unterscheiden sich oft nur an der zur Schaustellung ihrer entsprechenden Betroffenheitslarven, das aber mit Bravour. Diese folkloristischen, kollektiven Verbalmasturbationsperformances kosten ewig ein Haufen Schotter, bringen rein gar nichts, außer, dass der Rest der Welt verscheißert wird – machen sich aber weltweit gut für Plebse. Denn wichtige Entscheidungen werden von „Expertengremien” getroffen und die tagen im Untergrund, in Bars und Bordellen…
Bonn – jetzt habe ich´s. Aus dem Nest stammt ein bekannter Musikus, der in den Fünfzigern von einem Neger aus St. Louis, Missouri , den ungebildeten middleclass kids im Amiland und anderswo näher gebracht wurde.
Nebenbei, solche Leute wie Chuck und seine Kollegen haben weit mehr zur Völkerverständigung beigetragen, als so mancher, mit dem „Friedensnobelpreis geehrter”, vorher andersweitig instrumentalisierter  Verbrecher… Weiterlesen

M.S.(Bindestrich)W. aus Münster, droht dem Robin Hood der Volksdrogenabhängigen

Eben bei GMX gefunden

Axel Prahl droht Bußgeld wegen Rauchens

Münster (dpa) – Sein bewusst provokanter Griff zum Glimmstängel könnte teure Folgen haben: Schauspieler Axel Prahl, bekannt durch seine Rolle als Hauptkommissar Thiel im Münster-“Tatort”, droht ein Bußgeld in Höhe von bis zu 100 Euro vom Ordnungsamt der Stadt Münster.

Droht dem Robin Hood aller Volksdrogenabhängigen jetzt das Zuchthaus?

Axel Prahl macht eine Zigarettenpause.
© dpa

Der 48-Jährige habe bei der Vorpremiere des 15. Münster- Tatorts im Cineplex-Kino in Münster demonstrativ geraucht und somit gegen das Nichtraucherschutz-Gesetz verstoßen, sagte Münsters Ordnungsamtsleiter Martin Schulze(Bindestrich)Werner und bestätigte entsprechende Medienberichte. Gegen den Schauspieler wurde ein Verfahren eingeleitet. Weiterlesen

Queen van Mum

Auf dem Pfad zu meinem Elektrobriefkasten strahlte mich dieses entzückende Konterfei an.

© RTL / Stefan Menne

© RTL / Stefan Menne

Wie in alten Tagen, sieht sie nicht zum Anbeißen aus?
Mir war überhaupt nicht bekannt, dass die Dame noch existiert. Also ließ ich meinen latent anhaftenden, nekrophilen Neigungen, hier und jetzt freien Lauf. Dieser niveauvolle Artikel kam wie gerufen, stellte ich doch letzte Woche fest, dass bei Ärzten die Auslage von Yellopresserzeugnissen rückläufig ist. Bin ich froh! Da muss ich meine Neugier nicht bis zum nächsten Besuch bei Schwiegermutter zügeln, sie ersteht diese Blätter allerdings „nur wegen der Rätsel“. Weiterlesen

Die mysteriöse neue 2-Euro-Münze – Teil 2

Der entsprechnde 4zeiler aus dem “TAGESSPITZEL”, vom 23.1.2009

Was soll dieses Geschreibsel, da klingt doch blanker Sozialneid durch, weil der Handel in grauer, eisiger Vorzeit noch richtig funktionierte, Geschäfte unter Ehrenmännern getätigt wurden.
Jetzt ist Phantasie gefordert.
Mann stelle sich mal zwei damalige Geschäftsfreunde in Fellen vor: z. B. Merkle (Der da unten, sei seiner Seele nicht gnädig!) und Zumwinkel, nicht mit Schieleisen auf seinem Gesichtserker, sondern einen Knochen durch die Nüstern. Im Hintergrund, jeder seine lauernde Sippe, da wäre doch nie ein Gedanke an Beschiss aufgekommen.
Oder Ackermann in einem räudigen Bärenfell. Da hätte doch sein Gegenüber die beiden erigierten Finger als üble Verarsche empfunden und ihm sofort in die Eier gelatscht.
Ja, ja. Die golden Zeiten des nostalgischen Handels, sind wirklich Strichmännchen wert.
Als ich vor einigen Tagen diese Münze kommentarlos in der Kneipe rumreichte, kam von „unverschämt“ bis „peinlich“, auch: „da hat doch so ein total bezechter Designer Tau- sende eingestrichen und wir werden verscheißert…“ Weiterlesen

FÜR COMICFREAKS

Aus dem „TAGESSPITZEL“, vom 22. I. M M X I X
Einige Berliner Comicläden im Überblick

Modern Graphics: Oranienstraße 22; im EuroCenter, Tauentzienstraße 9-12.
Grober Unfug: Weinmeisterstraße 9; Zossener Straße 33
Comics und Graphics: Prenzlauer Allee 64
Black Dog: Rodenbergstraße 9, 
Neo Tokyo: Schönhauser Allee 188
Die Romanboutique: Martin-Luther-Straße 95
Roman-und-Comicladen: Ebertystraße 22
Comic & Roman Treffpunkt: Cantianstraße 22
Comic & Spiele: Baruther Str. 10
Comicbibliothek “Renate”: Tucholskystr. 32
Neurotitan im Haus Schwarzenberg: Rosenthalerstr. 39
SupaLifeKiosk: Raumerstr. 40
Bigbrobot: Kopernikusstraße 19
Der jüngste, originellste und kleinste Comic-Laden ist halb Fast-Fodd-Imbiss, halb Lesestube:  Soup & Comix, Raumerstr. 5, gibt es zum Snack ausgewählte selbstverlegte Comics von Berliner Nachwuchszeichnern, die bislang noch bei keinem Verlag untergekommen sind.
“City Comix”, der jeden Samstag und Sonntag von 8 bis 16 Uhr auf dem Trödelmarkt Straße des 17. Juni, (Charlottenburg)
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Am 21. Februar um 12 Uhr signiert der Berliner Marvel-Starzeichner Marko Djurdjevic – Info:  www.blackdo1.de

Baader Meinhof Komplex

Oh mein Gott!
Dazu fällt mir nicht viel ein, der Film: “Pater Meinhof – perplex”, ist laut Agenturmeldung – am Donnerstag bei den Oscar-Nominierungen in Los Angeles in der Kategorie bester nicht englischsprachiger Film vorgeschlagen worden. Bei mir bekäme er noch nicht mal, den neu zuschaffenden Bronzenen Engerling.
Wo man hinschaut – nur Klitterung, dazu zähle ich auch den Streifen über den verhinderten Naziterroristen, seine Gräfliche Hoheit, Herrn Staufhügel.
Manchmal vermute ich in solchen Schinken, Herrn Guido Knopp mit seiner Mickymausgeschichtsinterpretation als beratenden Experten…

Radtour im feinsten Niesel

Heute suchte ich in meiner Nähe einen Uhrmacher. Düste deshalb die „Berliner/Blisse” bis „Luther/Grunewald” runter und über den „Kennedy-Platz” gings die „Badensche” retour.
Stellte dabei fest, dass Unmengen von Bäckereien, Stehcafes, Imbisshöhlen, Reisebüros und Frisöre existieren, aber nur zwei Buchläden am Bayerischen Platz. Gut etwas weiter um die Ecke, in der Lutherstrasse, kann Mann bei „Sarah Young” auch lesbare Heftchen und Bücher erstehen…
Zwei Fotos entstanden auf dieser kurzen Radtour.

Ist nicht "RUDIS RESTERAMPE"In einem ehemaligen Reisebüro (Berli- ner/Bundesallee) befindet sich jetzt auch so etwas Ähnliches, allerdings für den allerletzten Trip – ein Discountbestatter, der sein sprachloses Klientel „billig” un- ter die Grasnabe bringt. Bei dem Ge- schäft, treffen zwei Sprüche meiner Großmutter nicht mehr zu: „Billig ge- kauft, ist zweimal gekauft”. Oder – „Wer immer billig einkauft, muss sehr reich sein”. Was in diesem Geschäft nie mehr zur Geltung kommt, wenn der Verblichene schon vorher alles regelte.
Scheinbar bestehen die dortigen Erdmöbel aus Pappe, oder die Hinterbliebenen dürfen selber Hand anlegen, z. B. die Grube ausheben, das Kreuz zusammennageln… Weiterlesen