Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

“Wahlkrampf” vorm ehemaligen “Feinkost-Reichelt” in “Wilmersburg”

Kurz vor einer Wahl krauchen sie immer wieder aus ihren Löchern und irgendwelche Mitläufer*INNERINNEN usw. u.a. belästigen dann friedlich Bürger, indem sie mit irgendwelchen Flyern vor deren Gesichtern herumwedeln und ihnen jene Druckwerke aufdrängeln wollen.
Wenigen Stunden vor dem wiederholt historischen Augenblick werden zu dem Parteireklamezeug auch noch irgendwelche blühenden Strunken verteilt.
Heute ging es um eine gewisse Gaby Bischoff, welche mir natürlich vollkommen unbekannt war. Nicht ganz, denn täglich drehte ich ihr Konterfei aus meiner Blickrichtung, wenn ich rauchend vor der Baguetterie hockte. (Letztens pappten allerdings die Piraten ihren eckigen Müll drunter und das obere Teil ließ sich dadurch nicht mehr verdrehen) Welches im Laufe des Tages immer wieder entsprechend ordentlich ausgerichtet wurde für die Kraftfahrer…
Nun besitzt die hellrote Kieztante, Genossin Flanziska Beckel, bereits seit Jahren ein Wärmestube in der Fechnerstrasse und heute wurde sie mir zum zweiten Mal ansichtig.  
Bisher nahm ich sie nur auf riesigen Postern wahr, wegen ihrer aufgehübschten Beißerchen. In natura sehen sie allerdings etwas anders aus!
Hinzu kommt, dass sie auch noch als Erdnuckel daher kommt…
Für beide Gegebenheiten kann sie natürlich nüscht. Allerdings könnte man sagen, auch mit dem Photoshop-Programm wird aus einer Flunder kein Zierfisch.
So sind sie halt oftmals, UNSERE Volksvertreter! Wie sie sich selbst im Kleinen bereits kaschieren, tun sie es, als sehr sehr wichtige Kompetenzsimulanten, in bedeutsamer politischer Hinsicht auch. Wobei immer wieder die Emporkömmlinge der ewigen Kompromisspartei, besonders die der extremen linkslastigen Mitte, ganz besonders auffallen.
Finde es zum Piepen, wegen seiner früheren SPD-Parteiarbeit, kam mein Großvater – wegen Vorbereitung zum Hochverrat – drei Jahre zur Kur nach Bad Plötzensee, nebst weiterer Umerziehung nach Brandenburg, alles verbunden mit anschließendem siebenjährigen Berufsverbot.
Dies reichte aber während seiner lokalpatriotischen Parteiarbeit noch nicht. Opa wurde später, am 17. Juni ´53, von den Kommunisten noch fast totgeschlagen, weil er als Redner auf einer Streikversammlung auserkoren ward.
Höre jetzt lieber auf, weil mich dieser verkommene Kleingartenverein schon lange maßlos ankotz…
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22. April 2019 – „Europawahlen“, Juncker will gegen Fake-News vorgehen

Habe mich in den letzten Wochen sehr zurückhaltend verhalten, deshalb auch nüscht in die Tasten masturbiert, allerdings meiner nachhaltigen Verachtung viel Zucker gegeben.
Nun reicht es aber!
Am Elektrobriefkasten fand ich etwas, worauf ich nun antworten muss!
Obwohl mir klar ist, journalistische Glanzleistungen zur Volksverdummung bei WEB.de und GMX, sollte wirklich niemand auf die Goldwaage legen!
Es betraf den Würseler Schulzverschnitt, meinen Luxemburger Spezi – EU-Oberdemokrat Juncker – mit seinem permanent erigierten Zeigefinger.
Dazu ein screenshot, nebst seiner Ankündigung, wie er sich demnächst in üblicher großmäuliger Art, als dampfplaudernder Verbalkiller produzieren will.
Fast auf den Tag genau, 20 Jahre nach dem Columbine School Massacre, gehört er nach dieser hirnverbrannten Ansage sofort auf die Abschussliste, was seinen Posten betrifft!
Wie soll man den Satz vom GröDaZ*: „Wir schießen zurück!“, eigentlich interpretieren?
Lange Zeit dachte ich mal, dass es ein großes Privileg von roten, braunen und schwarzen Diktatoren war, begriffsstutzigen Untertanen Ideologien über Kimme und Korn anzupreisen, wobei dabei anfallende Kollateralschäden in vielfacher Millionenhöhe dazugehörten, wie die Suppe zum Salz… Weiterlesen

Debatte um Enteignung

Warum Sarrazin und Wowereit Berlins Wohnungen verkauften
Die BZ ist wahrlich nicht mein Leib und Magenblatt, aber…
Habe den Artikel gefunden und wegen der dazugehörigen Fressen (©Ronald Pofalla) verlinkt. Selbstverständlich gehört das einfach gestrickte, von schlichter Denkungsart geprägte Geschwätz beider Sozen dazu!
Albert Einstein würde es heute bestimmt so ausdrücken: «Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die Unfähigkeit dieser Probierpolitiker, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.»

Wütende Mieter spazierten durch Berlin

Mehr als 35.000 Menschen haben in Berlin gegen hohe Mieten und Verdrängung demonstriert. In Kreuzberg wurde ein Laden besetzt.
Beim sonntäglichen Boulen ward eine Mitspielerin sehr euphorisch, wir waren 40 000 auf der Straße!
Was ich allerdings anders auf den Punkt brachte, denn auf die Quantität des Rudels auf der Straße ist doch wirklich geschissen! Entscheidend ist letztendlich jene Minderheit, welche bis zum Schluss ihr Ding durchzieht.
Ich weiß, wovon ich spreche, auf den Monat genau vor 30 Jahren, stand unsere „Mietergemeinschaft“ in der Nassauischen Straße vor dem gleichen Problem, wie wir heute in der Holzsteinischen...
Damals handelte es sich um die Instand- Modernisierungsankündigung der Herren Dr. Leibfried & Thomas Baumgarten, nun ist es eine GmbH Co. KG, die DeWAG Lux 5.Grundbesitz S.a r.|, 8 rue Marche-aux-Herbes
L-1728 Luxembourg.
(Muss zu dem Brieflein noch etwas ablassen. Schon witzig, heutzutage liefern die Verfasser immer gleich ihre Legenden mit. Ein begrüntes Dach kann man schon als ökologisch sinnvoll betrachten – aber – für ein traditionelles Berliner Dach war es damals die billigste Lösung, allerdings nie die beste! Was jene besondere Sorgfalt für die Kastanie angeht, da blieb ihm nichts anderes übrig bei ihrem Umfang, als sie zu pflegen und zu hegen, denn da hätte es ohne weiteres keine Fällgenehmigung gegeben. Die ganzen Jahre tätigte ich aber nach dem Fall ihres letzten Blattes immer die endgültige Feinharkung wegen der Miniermotte.
Ein Beobachtung muss ich in dem Zusammenhang noch bemerken. Seit ungefähr acht Jahren, klettern die Kohlmeisen wie Kleiber sogar kopfüber am Stamm herum. Scheinbar picken sie dort Gelege der Miniermotte aus der Borke?)
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Mietenwahnsinn-Demo in Berlin

Zehntausende haben in Berlin gegen hohe Mieten protestiert. Unter den Demonstranten war Linken-Politikerin Lompscher genauso wie FDP-Generalsekretär Czaja
Dachte mir am Samstag, warst ja eine Woche vorher bei einem Spekulantenevent und bringst ohne einen Anflug von schlechtem Gewissen, alles wieder in die Waage.
Nun herrschte ja ein Wetter zum Heldenzeugen, also den Finger aus der Perforierung der Sitzwange gezogen und ab zum Protestspaziergang. Latschte allerdings nicht sehr weit mit, da alles über dem U-Bahntunnel ablief. Stand ein Weilchen auf einem Straßenbaufahrzeug, beobachtete von oben herab die farbigen Missfallensbekundungen. Waren teilweise sehr phantasievolle Darstellungen darunter.
Spätabends hätte ich dann kotzen können, denn TAGESSPITZEL online meldete, dass die Neobolschewistin Lompscher sich unter ihre Untertanen gemischt hatte, genauso wie der Neoliberaldemokrat der Quittenpartei, Herr Czaja.
Da tätigten solche Marionetten des Kapitals vorgezogenen Wahlkrampf und ich Idiot befinde mich im Rudel als ihr Mitläufer… Weiterlesen

arte – Musikdoku „Chuck Berry“, heute 21:45

Das Genie des Rock’n’Roll – die Doku ist noch bis 03/07/2019 in der Mediathek zu finden!
Über Chuck ist ja eigentlich alles schon gesagt, entweder man mochte ihn oder nicht, dazwischen gab es nüscht!
Hier noch ein Tippppp vom Schefffff über eine andere Größe seiner Zeit.
Leider geht der ja schon über 25 Jahre nicht mehr einkaufen…

„Stadtentwicklung braucht einen langen Atem“

NEUE PLÄNE FÜR TEGEL
Aha, oller Wein in neuen Schläuchen oder soll man es anders sehen?
Es beginnt mit: Wenn der Flughafen Tegel schließt, beginnt ein neues Zeitalter auf dem Gelände. Der Chef der Tegel-Projekt GmbH verrät seine Pläne.
Philipp Bouteiller
find´ ich gut! – denn irgendwie kommt er mir wie ein Dercon-Verschnitt vor, meine damit aber lediglich seine wichtigtuerischen Schnackereien…
Während des Studierens jener geprinteten Gefälligkeit, kamen mir aber eine Haufen Fragen hoch, ähnlich eines sich andeutenden Erbrechens.
Alles begann bereits bei den kursiven Sätzchen, einige Zeilen höher.
Nein, stimmt gar nicht!
Wenn sein grinsendes Konterfei irgendwo auftaucht, denke ich sofort daran, wann VroniPlag sich endlich auch mal seinen Titel vornimmt, zumal er an einer neoliberalen Kaderschmiede erworben wurde…
Das lustigste am Job des Geschäftsführers der landeseigenen Tegel Projekt GmbH ist doch die Tatsache, dass er mit seiner Crew bereits seit sieben (7) Jahren das imaginäre Fell von einem Bären extensiv striegelt und toupiert, obwohl der sich noch bei bester Gesundheit und vollgefressen, auf Jahre hinaus, weiterhin im legendären Berliner Baufilz aalen darf…
In den Räumen der Tegel-Projekt an der Lietzenburger Straße erklärt Bouteiller, wie er und seine Mannschaft sich auf den Endspurt vorbereiten.
Kaum ein Entwicklungsvorhaben ist in Berlin derart lange vorbereitet worden wie die Urban Tech Republic, ein Wissenschafts- und Gewerbegebiet auf dem Noch-Flughafengelände.
Herr Bouteiller, die Arbeit der Tegel Projekt GmbH nimmt 18 Monate vor der geplanten Eröffnung des neuen Flughafens BER und der anschließenden Schließung Tegels an Fahrt auf. Ihr Etat wurde auf 24 Millionen Euro erhöht und sie wollen das Personal von 36 auf 47 Mitarbeiter erhöhen. Was planen Sie schon heute konkret in Tegel?

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wg. Litfaßsäulen – Da muss ich dem Scheff harsch widersprechen!

– Amtliche Bekanntmachung, aus dem Lieben Tagebuch
Denn für meine Begriffe wurde mal wieder eine riesige Sauerei mit momentan undurchsichtiger Kungelei gestartet. Über kurz oder lang verkloppen irgendwelche Senatsstellen immer wieder Allgemeingut an Spekulanten und ähnliches Pack. Verbal herumgehurt wird dann ewig mit dem Erhalt von Arbeitsplätzen. Wobei es sich lediglich um abgewixxte Beschwichtigungslügen handelt. Möchte nicht wissen, wie viel Kohle irgendwo im Hintergrund, von einer schweißigen Pfote in die andere wanderte…
Schon vergessen, wie unter der Ägide vom Herrn Pobereit, der hiesige Stadtmöbelschnitzer den Berliner Oberdorfschulzen in die Enge trieb mit seiner Ankündigung, wenn der Senat nicht auf seine neuen Bedingungen eingehen würde, er nach Hamburg gehen wollte.
Was kam dabei heraus?
Ein Geheimvertrag, für deren finanziellen Mehrausgaben die Steuerzahler aufkommen mussten. Wenn ich im mittlerweile total vermistetem Dorf die absolut hässlichen Reklamedrehteile sehe, könnte ich immer kotzen. Zumal sie nächtens auch noch beleuchtet werden.
In der Regel glotzen ein von den riesigen Postern, mehrheitlich nette lauwarme Knaben an, durchweg mit Photoshop zu harten Kerlen gemorpht!
Beim dritten und weiteren Geschlechtern sieht es nicht anders aus. Oftmals weibliche Hungerharken darunter – kein Arsch, keine Tittchen – mit Figuren, wie Schneewittchen! Aber stieren mit jenen lasziven Blicken herab, in die man hineininterpretieren könnte: Küss mich, es kommt!
Lightpornos für viele der 2015er Neuankömmlinge… Weiterlesen

Howgh! Innerhalb kürzester Zeit hat Genossin „A.K. minus K.“ ein zweites mal gewitzelt

Wobei man ihre damalige Aussage, eher als einen Freudschen begreifen sollte und sie möglicherweise nicht Herr, bzw. Frau ihrer Sinne war. Obwohl alles mit einer sehr bedeutsamen Mine vorgetragen wurde…
Nun ließ sie beim Stockacher Narrengericht eine Belanglosigkeit ab, mit der nun die bundesgermanische Welt, sämtlicher populistisch korrekter Genderfaschos mit ihren moralinsauren Scheuklappenansichten, vollkommen aus den Fugen geriet.
Möchte mich erst mal bei der schrägen christdemokraturischen Narrentante herzlich bedanken, durch ihren Auftritt erweiterte sich meinen geographischer Horizont etwas. Wusste bis dato nämlich nicht, dass in der Republik ein Marktlecken namens Stockach existiert.
Weshalb jetzt solch Aufschrei nebst Kritik ertönt, ist mir vollkommen schleierhaft. Ihre Ansichten kommen doch 40 Jahre zu spät! Sie betreffen allerdings Teile jener nachfolgende Generation, die von Fall zu Fall damals angerührt wurden von strickenden Frauenverstehern in violetten Latzhosen und mit fettigen Haaren…
Abgesehen davon, hat sich unsereins über dieses Klientel nicht weiter einen Kopf gemacht. In den erwähnten Tagen war allerdings noch wesentlich mehr Toleranz vorhanden, obwohl wir uns über solche Heinze mächtig amüsierten und deren damals beginnenden ideologischen Anbiederungen ans andere Geschlecht…
Allerdings kamen etliche dieser Männlein, in ihrer weibermischfarbigen Tracht, von anderen Stern. Andere Kreide fressende Chauvis in Magenta getünchten Beinkleidern, umgingen öffentliche Handarbeitsvorführungen, ebenso langweiliges Miteinander in Männergruppen, wo sie Marschrichtungszahlen in Richtung des anderen Geschlechtes erarbeiteten. Gerade solche Typen mit dem Endsechziger Kainsmal, landeten dann als Leerkörper im ZBW oder als Tutoren an den Unis. Wo dieserart Empathiekrüppel dann, in Ausübung ihrer Macht, die entsprechenden Partner für ihre sexuellen Notgemeinschaften fanden. Softies darunter, die ihre Wohnungen sauteuer untervermieteten, anschließend mit der Eroberung in besetzte Häuser zogen und dort nebenher versuchten, aus ihnen klassenbewusste Zeitgenossinnen zu basteln…
Will über solche Leute nicht weiter lästern. Schließlich partizipierte ich jahrelang an selbigen Wesen, weil es als erweiterte Form ihrer linkslastigen obskuren Grundeinstellung galt, wenn sie Handwerker aus der Schattenwirtschaft anstellten. Weiterlesen

wg. „Kiezspaziergang“, Fechnerstrasse 7 u.a.

Wenn auch nicht belegbar ist, von wem selbige Bemerkung stammt: „Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch vorher eine Bahnsteigkarte! – wird sie häufig Владимир Ильич Ульянов zugeschrieben!
Ist auch egal, aber eine gewisse Berechtigung hat der Spruch schon irgendwie.
Rappelte mich dann doch auf und radelte zum Treffpunkt in der Uhlandstraße 61.
Von der äußere Erscheinung her, mehrheitlich Angehörige der Kukident-Generation, Grauchen, Leute mit fleischfarbenen Badekappen und Nickelbrillenfraktionäre. Man kann deshalb davon ausgehen, ein Haufen ehemals Klassenkampf erprobte Leute darunter, wo der, die oder es auf dem späteren Marsch durch die Institutionen, mit entsprechenden Diplomen ausgestattet und schön klingenden Titel behangen, gut dotierte Jobs ergatterten, folglich irgendwo stecken blieben. In den darauffolgenden Jahren sich ausgedehnten pseudohedonistischen Freuden hingaben. Deshalb auch nicht registrierten, wie ringsumher alles den Bach hinunterging. Obwohl sie permanent, in einem Zustand absoluter Verzückung, ihren später andressierten demokraturischen Pflichten, als Angestellte im Öffentlichen Dienst oder als Beamte, kritiklos nachkamen. Will nicht in Abrede stellen, dass sich manche zwischendurch mal mit Kind und Kegel in Lichterkettenschlangen wiederfanden oder Betroffenheitsschweigemärsche bevölkerten…
Mittlerweile war die Protestherde am Treffpunkt auf vielleicht peinliche 150 Leutchen*INNEN usw. angewachsen. Was mir absolut nicht in die Birne wollte, dass der eigentliche Protest, eine Woche vorher abgesagt wurde, weil irgendein Politstar*IN usw. nicht auftauchen konnte. Und ich Depp hatte auch noch versucht einige Bekannte mit Emils und Anquatscherei, für jenen ganz wichtigen Event, zu motivieren.
Handelte sich bestimmt um die Jenossin Becker, welche heute natürlich belanglose Sprechblasen durch das Mikrofon tröten durfte. Wieso war es denn so wichtig, anlässlich einer ganz speziellen Protestchose, gerade jemandIN belangloses Zeug plappern zulassen, noch dazu aus der hellroten Dauerkompromissfraktion, welche als ewige Mehrheitsbeschaffer der vergangenen Jahrzehnten für diese momentan anstehenden Miseren auf dem Wohnungsmarkt verantwortlich sind.
Will nicht alles schlechtreden!
Hatte am Treffpunkt sogar ein Erfolgserlebnis!
Ließ mir nämlich von der Modefrau das Rezept ihrer phantastisch schmeckenden Kuchenquadrate geben. Nebenbei fand ich sehr respektlos, sie hatte keine Mühen gescheut und einen sehr gelungenen Imbiss angerichtet, der total verschmäht wurde! Weiterlesen