Abgesehen vom 20. April, der ist seit Kindheitstagen permanent belegt, dies geschieht allerdings mit anderen Terminen auch öfters.
Selbige gehen dann zwangsläufig mit Schlüsselerlebnissen einher…
Weiß der Deibel, weshalb mir im Zusammenhang mit der Ukraine, träumend der 21. August 1968 in der Birne herum sauste.
Etwa zur gleichen Zeit, als damals ein merkwürdiges Treiben begann, während der letzten Wochen meiner Bereitschaftsbullenzeit…
Im folgenden Schrieb findet man einigege Begebenheiten aus jenen Tagen und hier noch etwas…
Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ
Steinmeier dankt Ungarn für Rolle bei Öffnung des Eisernen Vorhangs
Ein hellroter Bock reiste als Gärtner nach Sopron…
W I K I – Während seiner Studienzeit gehörte er gemeinsam mit Brigitte Zypries zur Redaktion der linken Quartalszeitschrift Demokratie und Recht (DuR), die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand. Die Zeitschrift erschien im Pahl-Rugenstein Verlag, von dem sich später herausstellte, dass er von der DDR mitfinanziert wurde.
Zu seinen Studienzeiten war aber schon bekannt, wer im Hintergrund vom Pahl-Rugenstein Verlag werkelte.
Massenhaft fand man Hinweise zu deren Druckerzeugnisse in Literaturhinweisen der FU.
Z. B. bei ganz besonderen Prof´s der Politologen im Otto-Suhr-Institut, den Publizisten und Historikern…
Entsprechend war auch deren politische Ausrichtung, u.a. verkündeten solche Nasen oft den Slogan: Die DDR ist der bessere Deutsche Staat!
Jessica Campbell geht nun doch nicht mehr einkaufen…
Nichts ist umsonst.
Selbst der Tod kostet das Leben
Aber wie soll es eigentlich korrekt geschehen?
Meine es in Richtung einer humanistischen Verselbständigung!
Eine Amerikanerin verkaufte ihr Hab und Gut, um in der Schweiz in den Sarco steigen zu können. Sie war vorgesehen als Botschafterin der umstrittenen Kapsel.
Doch dann lief alles schief.
Habe keine Lust mehr, mich weiterhin über jene imaginäre Marschroute auszulassen!
Hier geht es weiter… Weiterlesen
►(IV)◄ DAS WAR DANN MAL WEG – Letzte FUSSNOTEN
Irgendwie merkwürdig, besaß ich doch mal fast 30 Zigarettenalben, übrig geblieben sind lediglich vier oder fünf. Nun trat selten dummer Fall ein, die Suche Anfang des Jahres nach einem bestimmten Teil, blieb aber ein Satz mit X!
Dafür fand ich etwas anderes wieder, den ziemlich dicken rötlichen Folianten mit großen güldenen Prägebuchstaben.
Dann lief letztens irgendwann das Vijo im Fratzenradio und am Ende erfolgte besagter Hinweis zum berühmtesten Album…
Mein verschollenes Lieblingssammelobjekt, fast in DIN A 3, aus den1920ern, befasste sich mit Flora und Fauna Mitteleuropas, sowie herausragende Landschaften des Deutschen Reiches.
Ist nun auch nicht mehr auffindbar, so mancher Schaden entstand zu meinen WG-Tagen…
Als sehr nervig stellte sich in der Reklame-Doku das teilweise widersinnige Geplapper von einigen sog. Promis heraus, von denen mir niemand bekannt war.
Nicht besonders prickelnd kamen auch die folgenden bedeutsamen Wissenschaftler herüber, zu denen ich noch etwas ablassen muss. Es betrifft nicht nur die körperlichen Darstellungen beider Eksperten.
Dr. Prof. Bernhard Jussen aus der Goethe-Universität Frankfurt am Main, verzichtete allerdings auf sein Eitelkeitskürzel, die Historikerin dr. Judith Blume aber nicht! Madame wedelte dafür recht unmotiviert mit ihren Vorderläufen herum, da wäre Luis Trenker zu seinen Lebzeiten schier verblasst.
Kann es sein, dass beide, ob ihres Unsinn´s zum Adol_ Fitler-Album, zwingend noch irgendwelche Ergänzungen beifügen wollten, vielleicht mehr pro denn contra zum Führer, deshalb ihre komisch verrenkenden Armeinsätze⁈
Im Übrigen, man konnte Onkel Adi privat sehr nahe kommen…
Darum ging es in der Bildersammlung aber weiß Gott nicht!
Es handelte sich um eine anfängliche NS geprägte Deutschtümelei, mit Darstellungen aller Lebenslagen. Wo jeder die revanchistischen Anläufe, nebst Wiederbewaffnung und die nun bereits ausufernde Massenhysterien in Richtung 1000jährigem Reich betrachten konnte, welche Ehrfurcht gebietend präsentiert wurden.
Bei jenem Album handelte es sich nicht nur um eine billige Reproduktion für den Pöbel, wie viele andere Bildsammelwerke der Zigarettenindustrie. Die vielfach sehr gekonnten Ablichtungen sprechen für sich, technisch einfach bemerkenswert, auch nach über 90 Jahren weisen die Fotos noch keine Alterserscheinungen auf. Lediglich das schwere Papier besaß keine gute Qualität, ist wegen des hohen Holzgehaltes schon leicht vergilbt.
Inhaltlich bieten die Texte zeitweise nicht viel für den Geist, auch noch nicht in Richtung einer nazistischen Gehirnwäsche.
Einen sehr seltsamen Beitrag ist hier zu finden – merkwürdig finde ich die Tatsache, dass der Druck in Frakturschrift erfolgte. Wurde doch in jenen Tagen die Sütterlinschrift, bereits im Auftrag der Reichsschrifttumskammer aus den Schulen verbannt.
Mit 9 Jahren habe ich mir Fraktur lesen beigebracht, nahm dazu eine Jugendstilausgabe von Tolstoi. Opa sagte kein Ton, schüttelte aber mit dem Kopf. Biss mich unter emsiger Mithilfe des Großvaters wirklich durch, auch was den Inhalt betraf, wo ich zwar lesen lernte aber oftmals nichts weiter verstand. Hatte mir doch zufällig „Die Auferstehung“ gegriffen, ein ellenlanges Werk… Weiterlesen
►(III)◄ DAS WAR DANN MAL WEG – Bemerkungen zum Ende hin…
►(I)◄ Das war dann mal weg: Klementine, Litfaßsäule & Co. – 26. Juli 2024
►(II)◄ DAS WAR DANN MAL WEG – nicht ganz! Deshalb eine Ergänzung zum gestrigen Schrieb… – 27. Juli 2024
Will nun endlich mal zum Schluss kommen und beziehe mich dabei auf die letzten Minuten des Vijo´s!
Beginne mit den sog. „Ekelbildern“, und lasse dazu einige Ablichtungen von meinem kleinen Gunstwerk sprechen.
– Mir wurde damals erzählt, dass sich in Neuseeland eine Frau als Gesundheitsminister versuchen durfte und auf ihrem Mist sollten jene idiotischen Warnungen gewachsen sein. Logo, dies entspricht den geschlechtsspezifischen Interpretationen von inhaltsleeren mütterlicher Mahnungen. Auf der anderen Seite traue ich solcherart Hinweise auch lauwarmen Softies, traumtänzerischen Blindfischen und anderweitig agierenden Gutmenschen*INNERINNENi usw. u.ä. zu…
Alles Leutchen, die mit solchen Don Quijoterien versuchen, ihre trägen Seelchen dauerhaft zufrieden stellen, und damit letztlich den gesamten weltweiten Irrwitz, immer weiter kultivieren. Wobei solcherart wichtigtuerisch verbreitete gähnende Leere, sich bei den hohlen Plebsen, schon seit Jahrtausenden formidabel bewährt. Und man findet Massen darunter, welche nach dergleichen Torheiten süchtig sind, weil sie bei ihnen multiple Orgasmen ganz exotischer Eigentümlichkeit hervorrufen.
Stopppp
Eigentlich ist es ganz anders!
Denn der Pöbel lechzt deshalb immer wieder nach solch heren Visualisierungen von vermeintlich gehobener Eleganz, weil sie von ihren kranken Scheinpropheten kreiert werden, bei denen zumindest in demokraturischen Gefilden, unter raffinierter Vorspiegelung seltsamer gesellschaftlicher Zusammenhänge zeitweise das trügerischen Gefühl aufkommt, selbstverständlich geben die latent machthungrigen Soziopathen auch irgendwann etwas zurück, weil man sie schließlich gutgläubig auf die Schilder der Macht gehievt hat…
Heute gab es wieder diese beliebigen Events an verschiedenen Kranzabwurfstellen…
Musste ich mir nicht einziehen, sind doch sowieso, die seit Jahrzehnten eingespielten Empfindungsdarstellungen, mit identisch geflöteten Sprüchen aus entsprechenden Betroffenheitslarven. In der Regel sind es ja seltsam anmutende Vorstellungen, von Leuten*INNERINNEN usw. u.ä., welche allesamt zu jenem Ereignis noch flüssig waren. Sich erst in dem Moment mit solchen Vorkommnissen befassten, als sie sich in letzter Konsequenz entschlossen ihr lebenslanges Heil nur auf politischen Terrain zu suchen. Sicherlich wurden auch drei- und vierbeinige, sowie rollende Mumien als Alibi-Zeitzeugen üblicherweise mit heran gekarrt. Weil sich solche gemischten Cliquen immer gut medial aufbereiten lassen, vor allen Dingen, was die zwingende Anwesenheit der wichtigtuerischen Politstare angeht…
Weiß gar nicht mehr, wer mich vor Corona, zu dem gefühlsduseligen Mauerstützpunkt hinzottelte. Irgendwie sollte es darum gehen, dort auf einer Vijo-Dauerschleife, das seltsame Geplapper von einigen Bekannten einzuziehen.
Na ja, ich belasse es bei der Bemerkung
Mir fiel gerade ein, vielleicht 200 m südlich liegt Johann Caspar Schmidt…
Irgendwie kommt hier überall die Mauer vor: (01) – ( 02 ) – ( 03 ) – (04)
Habe noch ein weiteres Heftchen angehangen: „wir leben – ALLTAG UM 1950“ ►(1)◄
wg. Daniela Klette – Tschuldigung!
War doch Politredakteur Frederik Schindler auf meiner Pisse Kahn gefahren und hatte mich dadurch ganz demokraturisch in die Sphäre eines IM´s befördert und nebenher mit seiner digital-illegalen Performance massenhaft Punkte gesammelt.
Daraufhin wurde Daniela Klette am 26. Februar 2024 von Beamten des Landeskriminalamts Niedersachsen in Berlin festgenommen. Sie befindet sich seit dem 27. Februar 2024 auf Grund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Verden in Untersuchungshaft…
Bereits am 7.März, 2024 Jährchen nach Christi-Geburt, meldete sich bereits
(siehe Links!) – allerdings pennten anschließend die Chlorophyllmarxisten, das Rudel der grünlichen extremen Mitte, noch ein halbes Jahr den Schlaf der Gerechten.
Aber heute kam es endlich!
Irgendjemand, wahrscheinlich mehrere Schlafmützen, reagierten nun zurückhaltend!
Frage mich allerdings, wie jener schale Einwand eigentlich lautete?¿?¿?
Dabei handelte es sich bestimmt um eine im ERNSTFALL GRÜN gehaltene überdimensionierte eckige Sprechblase, welche im gleichen Augenblick vollkommen geräuschlos implodierte.
Stellte mir gerade vor, wer sie hätte kreieren sollen.
Ricarda vielleicht oder Bonusmeilen-Cem.
Der Knaller wäre ja Annalena gewesen und natürlich die Ankündigung im Englischen Idiom, in folgender Preislage: We are nämlich hevy on wire, eaqual go´s it deshalb loose!
Alles verbunden mit einer hellroten Solidaritätsbekundung von Kevin Kühnert…
PS:
Allerdings ging mir der TAGESSPITZEL recht nett auf den Keks.
Reagierte aber nicht darauf, da mich bereits viele Bekannte nervten, ob man wirklich meine Fotos ausgesucht hätte.
Hinzu kam auch die Frage, ob es sich bei mir um einen Spätzünder mit nostalgischen Anwandlungen handeln würde, wegen meines jetzigen Ehrgeizes für den Job eines IM´s…
Welchiger Art Komiker war eigentlich Volodymyr Oleksandrovyč Zelensʹkyj (ukrainisch Володимир Олександрович Зеленський)?
Wenn ich ihn irgendwo registriere, wird mir oftmals ganz anders. Es beginnt schon mit seiner Kostümierung, recht seltsam ist auch das gestanzte Konterfei. Was soll man auch noch zum merkwürdig kalligrafierten Namenszug ablassen?
Allerdings besitzt er eine ausdauernde Eingebung, was, wie und wo, er sich auf den anhaltenden Betteltouren präsentiert, wenn es um ganz bestimmte Waffen geht…
Hinzu kam nun der Beginn einer Handlung, die der Westen als Vorwärtsverteidigung klassifiziert. Welche in ähnlicher Form, gerade am Kursker-Bogen, schon mal eingefädelt wurde und dabei voll in die Hose ging. Wobei vor 81 Jahren der Anstreicher aus Braunau bereits aufs falsche Pferd gesetzt hatte und letztlich bekamen damals seine Mannen eine fürchterliche Klatsche auf ihre stählernen Mützen.
Gut, Putin traue ich eben sowenig etwas vom Format eines Josef Stalins zu, allerdings könnten neuerlich aufflammenden Erinnerungen an den Großen Vaterländischen Krieg, zu einer brauchbaren Initialzündung führen. Hinzu kommen schließlich entsprechende Mutmaßungen, weshalb Zelensʹkyj kein Interesse bekundet, erst mal die eingedrungenen Besatzer wieder aus dem Land zu jagen. Der Beginn kriegerischer Handlungen nordöstlich der Landesgrenzen, ist mit dem Vorteil behaftet, dadurch näher an Moskau zu sein. In dem Zusammenhang der Einsatz von bestimmten Drohnen natürlich einen besonderen Sinn ergeben würden. Hinzu käme, dass sich bestimmt heißgemachte Patrioten fänden, welche ganz scharf darauf wären, mit Kamikaze-Ambitionen einen F-16er Trip auszuführen…
Das olympische Dragqueen-Abendmahl von Paris verspottet Christen.
Hätte man den Mut auch für die Satire auf einen gewissen Propheten gehabt?
Was soll eigentlich diese dusselige Frage, schließlich lässt doch Charlie Hebdo grüßen oder nicht?
Kann es sein, dass der ehemalige Schweizer Himmelskomiker vielleicht auch in Scholz, Putin oder im demokraturisch überkandidelten Trumpeltier die neuesten Propheten erkennen wollte?
Muss zu dem schnuckeligen Foto im Artikel etwas bemerken!
Bei dem mittig drapierten Beau, getüncht im grau-blauen Farbton der kaiserlichen Kriegsmarine, handelt es sich nicht um meine Wenigkeit! Außerdem würde die gesamte Komposition sowieso vollkommen falsche Erwartungen knüpfen, wegen der vielen lauwarmen Brüder und Schwestern im Rund.
Denn auch als Mumie stehe ich immer noch auf Schlitzpisser, wenn Sie verstehen sollten, wen ich damit meine…
Schon merkwürdig was Martin Grichting da verzapfte. Dem ehemaligen Generalvikar des Bistums Chur der sich publizierend mit philosophischen sowie theologischen Fragen beschäftigte, folglich nie Antworten geben musste.
Bei ihm handelte es sich wahrscheinlich auch um einen von der Sorte, der irgendwann auch versuchte, sich als Prophet zu verkaufen.
Ansonsten, Zeit des gesamten arbeitsreichen Lebens in einem Elfenbeintürmchen hockte und von dort oben die Welt aus einem umgekehrten Feldstechern beobachtete, um schließlich untaugliche Erkenntnisse zu basteln. Welche dann ewig von gefälligkeitstreuen Medienheinzen, wegen der Quoten, immer sofort ausposaunt wurden.

Deren Inhalte, sich in letzter Konsequenz, für die Lebensbewältigungen der Plebse als vollkommen untauglich erweisen. Wovon die meisten Leute sowieso ausgehen und ihnen deshalb alles eiskalt an ihren Ärschen vorbeigeht…
Denn diese philosophischen Luftnummern dienen doch lediglich den Wein saufenden Herrschenden dazu, dem gemeinen Volk die täglich nachhaltigen Wasserrationen als außerordentlich überlebenswichtig zu offerieen…
►(II)◄ DAS WAR DANN MAL WEG – nicht ganz! Deshalb eine Ergänzung zum gestrigen Schrieb…
…allerdings auf meine Art!
Sehr seltsam, was in mir abging, wenn ich das Geplapper zu den Frauenbildern der Ekspertinnerinnen vernahm. Bin felsenfest davon überzeugt, dass keine der wichtigtuerischen diplomierten Tanten auch nur ansatzweise, jemals bei den vorherigen Generationen in ihren Elternhäusern, mal irgendwie erfuhren, was es für Möglichkeiten gab, in Bezug auf das Hausfrauendasein…
Meine Großmutter kann ich bedingungslos als eine emanzipierte Spezies jenes Genres bezeichnen. Die jahrzehntelang nebenher Rosen züchtete, später brachte sie mir sogar das Okulieren bei…
Innerhalb der Partnerschaft, hatte beide ihre entsprechenden täglichen Aufgaben, wobei niemals der eine dem anderen irgendwie im Fressen herummährte!
Als Kind fiel mir später auf, brauchte der eine Hilfe, dann meldete er oder sie seine Bedürfnisse an aber bereits im Vorfeld. Wenn bei Tisch geredet wurde, z.B. während des Frühstücks, ging es nur kurz um Belange der folgenden Stunden. Beim Mittagsmahl waren eigentlich Belanglosigkeiten angesagt, außerdem lief dann auch das Radio. Abends ließen die Erwachsenen dann den Tag Revue passieren, wobei wir Kinder auch keinen Ton sagten durften, es sei, man wurde über irgendetwas gefragt…
Gleich nach dem Morgenmahl wurde es immer spannend. Weil wir Kinder täglich wechselseitig einen Stuhl erklimmen mussten, um das neueste Blatt von dem kleinen Kalender abzureißen. Stand dort ein brauchbarer Spruch, deklamierte ihn Großvater. So brannten sich hunderte von klugen Sprüchen in meiner Birne fest. Zwei davon haben mir im Leben sehr viel geholfen, besonders, wenn ich mich nach dem entsprechenden Stichwort flugs aufraffte und reagierte.
Der erste lautete: Leichte Arbeit im Hafen, erspart dir schwere Arbeit auf hoher See!
Der zweite war manchmal sogar mit einem Satz warme Ohren verbunden, wenn mich der entsprechende Adressat als rotzfrech würdigte – Wessen Geist nicht blitzt, dessen Stimme donnert!
In dem Zusammenhang erlebte ich niemals, dass sich die Großeltern irgendwann mal angifteten, geschweige denn, anschrieen…
Was deren Tochter betraf, lief es allerdings anders ab.
Deren Kindheit und frühe Jugend, der Mutter meiner Schwester, prägte die Nazizeit, als Ableger eines inhaftierten Volksschädlings. Gerade zur Pubertät befand sich ihr Vater, den sie abgöttisch liebte, drei Jahre im Zuchthaus. Anschließend folgte seine siebenjährige arbeitslose Ewigkeit bis Kriegsende.
Jegliche Tätigkeiten für ihr weiteres Leben als Heranwachsende, lernte sie von ihrer Mutter, die allerdings, wegen der gesamten Situation damit überfordert war…
Angefangen bei sämtlichen Hausfrauenarbeiten, nebst Umgang mit dem Viehzeug, Hühnern, Gänsen, Enten, mehreren Ziegen und einem Schwein. Hinzu kam der ewige Klavierunterricht unter sorgsamer Obhut mütterlicherseits.
Zur angesagten Selbstversorgung gab es massenhaft Gartenarbeiten, die Pflege von vielen Gemüsebeeten, den Obstbüschen und Bäumen. Auf ellenlangen Acker-Handtuchstreifen kam noch stundenlange vollständiger Feldpflege von Futterrüben und Kartoffeln hinzu. Allerdings tauchte in den letzten anderthalb Kriegsjahren Verstärkung auf, von der Mischpoke aus Hamburg, Dresden und Nordhausen. Dort ausgebombte Mädels in ihrem Alter, deren Eltern sie deshalb auf dem Land in Sicherheit brachten.
!944 fand dann eine heimliche Verlobung mit einem Gartennachbarsjungen statt. Monate nach Kriegsende erfolgte die entscheidende Traumatisierung ihrerseits, als sie endlich Gewissheit hatte, dass ihr Liebster, noch im April 1945, während eines Luftkampfes über Kassel abgeraucht wurde…
In gewisser weise konnte ich sogar etwas nachvollziehen, dass jemand nach solchen Erlebnissen, keine Lust verspürte, in eine dauerhafte Hausfrauenfalle zu stolpern.
Was die nachfolgenden Einlassungen mit wenigen Typen betrafen, fasste die Frau dann permanent in die Scheiße.
Nebenher entwickelte sie sich zu einer 100%igen Stalinistin, dies ging in vollem Umfang konträr vonstatten, mit den politischen Ansichten ihres Vaters, der seit Studienzeiten mit Kurt Schumacher befreundet war. Er darüber hinaus die erste SPD-Ortsgruppe im Nest mitgründete. Nebenbei aber auch die wenigen äußerst dummen Kommunisten verachtete. Zu seinem Unwillen machte es sich seine Tochter dort bequem.
Was mit viel Hass aus der ganzen Umgebung einherging, am meisten mussten darunter ihre beiden Gören leiden. Wie die Alte besonders mit mir umging, da wuchs während meiner Jugendzeit bereits dieses untrügliche Gefühl, bei mir musste es sich um das Produkt einer sinnlos verbrachten Tanzpause handeln…
Was die Vermittlung von bürgerlichen Sekundärtugenden betrafen, lernte ich sie lediglich von meinen Großeltern.
Bedürfnisse immer rechtzeitig anmelden, mit offenen Augen und Ohren durch die Weltgeschichte mäandern, zuhören und lernen, bestimmten Menschen auch mit Vertrauensvorschuss zu begegnen. Fast bedingungsloses wechselseitiges Vertrauen gab es nur zwischen meinen Großelten und mir. Bei ihrer Tochter sollte ich lediglich nach ihren Vorgaben funktionieren, was mein weiteres schulisches Fortkommen betraf, war von ihrer Seite irgendwann die Einweisung in die Kadettenanstalt vorgesehen. Was zur Folge hatte, dass mich Mitschüler und Lehrer schnitten, hinzu kamen deren Ängste vor mir, wegen eingebildeter Pätzereien und dies führte noch zu jahrelangem Mobbing…
