Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Bin heilfroh, dass wir in unserer Bananenrepublik solch eloquente Spökenkieker aufweisen können!

Uschi´s sämtliche Mittel sind so geheim, dass noch nicht mal sie weiß, an was für Ingredienzien die Alchimisten gerade werkeln!

Uschi´s sämtliche Mittel sind so geheim, dass noch nicht mal sie weiß, an was für Ingredienzien ihre Alchimisten gerade werkeln!

…deren Ratschläge mir permanent wie innere Reichsparteitage vorkommen, deshalb auch rund um die Uhr von multiplen Orgasmen gequält werde – in deren Folge aber sämtliche dummgeilen Cono­rar-Vi­ren*INNEN usw. vollkommen apathisch das Weite suchen!
Mittlerweile existiert auch ein neuerlicher Titel, welcher weit über dem Docktor und Professor angesiedelt ist, der Herr TOP-usw! Zu Jahresende ist er garantiert zum Scheff-Präsidenten-Ober-Star-Virologe aufgestigen.
Allerdings sollte er sich endlich mal entscheiden, welche Folgen seine ganz wichtigen Statements letztlich für die sieche Solidargemeinschaft haben und welche auch wesentlich ökonomischer rüber kommen!
Wenn es da heißt: Virologe Christian Drosten zu Coronavirus: “Maximum der Fälle von Juni bis August”, stehen zum Jahresende, letztlich immense unverbrauchte Summen aus der Rentenkasse zur Verfügung, weil nach den sommerlichen Monaten, Myriaden von hiesigen Eingeborenen nicht mehr einkaufen gehen!
Diese Kohle sollte man unverzüglich dem Fluchhafenschefffffchen Engelbert Lütke Daldrup überweisen, damit er den angepeilten Eröffnungstermin, am 31. Oktober 2020, annähernd einhalten kann, damit in ca. zwei Jahren, die ersten Zeppeline dort abheben können…
Wie ist folgende Bemerkung des Top-Virologen: Bis zu 25 Prozent Sterberate bei Senioren – warum sie geschützt werden müssen, letztlich zu interpretieren?
Wenn man der Hoffnung Ausdruck verleiht, dass es zu einer erwartenden Sterberate von 25% kommen sollte, frage ich mich doch, wie sollen die 25%Punkte eigentlich entstehen.
In welcher Höhe wird dabei das entsprechende Quorum angepeilt?
Ist schließlich ein himmelweiter Unterschied, ob die Eksperten von Ü60 ausgehen oder sehr zaghaft erst bei Ü70 beginnen wollen!
Wenn das Steuersäckel gefüllt werden soll, dann ist es aber witzlos, irgendwelche Schutzvorkehrungen zu treffen!
Unser obdachloser Feldscher im hiesigen Kiez, empfiehlt folgende Medizin: verdünnte C2H6O-Lösung!

Kirill Serebrennikovs Regie am Deutschen Theater

Fitness, Sex und Höllenqualm
Als Fan von ihm, ist mir die gestrige Premiere vollkommen vorbeigegangen.
Ob im Rahmen der unendlichen Coronahysterie, sein Stück demnächst nochmals läuft?
Im Vergleich zur Pest, im ausgehenden 14. Jahrhundert, kann man die Ausbreitung der bisherige Virenwanderung, doch lediglich mit einem leichten Schnupfen vergleichen.
Was sich bisher schon zu einer Pandemie entwickelte, ist doch nur eine perverse Ausgeburt sämtlicher Medien. Wobei deren geieriges Lohngesindel auftragsgemäß, wegen der zu erwartenden Quoten, wirklich jeden dahergelaufenen Idioten, zwingend zum Eksperten stilisieren muss. Hinzu kommt, im digitalen Sumpf der gequirlten medialen Scheiße, bleibt es nicht aus, dass sich im gleichen Augenblick viele Kapazitäten der Virologen- und Medizinerdbranche, für lange Zeit diskreditieren. Weil sie teilweise nicht bereit sind, der vielfach nur dusslig vorgebrachten paranoiden Neugier diverser Moderatoren Paroli zu bieten und sich stattdessen, während ihrer Stellungnahmen, in weichgespülten Monologen der politisch korrekten Art verstricken.
Und wie aus heiterem Himmel plötzlich ihre, bisher im Zaum gehaltenen, lange mühsam unterdrückten Eitelkeiten von ihnen Besitz ergreifen, sie sich auf Grund der zur Verfügung stehenden Sendezeiten, dann um Kopf und Kragen reden, obendrein von der Materie noch genauso wenig Sachkenntnis haben, ähnlich des zweisprachigen Analphabeten, welcher auf Berliner Straßen als Halbkreisingenieur tätig ist…
A b e r, in dem Augenblick nun endlich allen bewiesen werden kann, besonders Mutti und dem einen oder anderen sadistischen Pädagochen von der Penne, für die man eine lebenslange Niete war, dass man zu guter Letzt doch oben angekommen ist, denn solch zufällige Chance bietet sich vielleicht niemals wieder…. Weiterlesen

Frauen sollten viel öfter schreien

Findet zumindest die Künstlerin Lisa Maria Baier. Und projiziert zum Frauentag Videos schreien­der Frauen an Hausfassaden.
(Möglicherweise verstehe ich wieder nur Bahnhof, mir kam nämlich sofort Kinky Friedman in den Sinn und die eventuellen lustvollen Schreie einer Frau, im Anschluss von Kinkys Ratschlag: Get your Bisquits in the Oven and your Buns in the Bed...)
Was die selektiven Wahrnehmungen zwischen den vielen Geschlechtern betreffen, da können sie unterschiedlicher nicht sein, ebenso die entsprechenden Reaktionen darauf. Wobei ich das Schreien nicht unbedingt als Privileg der Frauen verstehen will. Bei Typen entwickeln sich Schreiorgien ganz anders, meine damit allerdings nicht lautstarke Reaktionen auf Verletzungen, die ohne zwischenmenschliche Gewaltanwendungen entstanden.
Vor Jahrzehnten erlebte ich in unmittelbarer Umgebung permanent solche verbalen Auswüchse, die immer mit dusseligen, nicht enden wollenden Argumentationen begannen. Dies schien unter linxwixenden Genossen eine weichgespülte Variante von Gewaltanwendung zu sein, wenn ihnen dann im Regelfall weitere Beweggründe ausgingen, endete generell alles in lautstarkem Gebrüll!
Allerdings hatten die meisten Mädels in den mir bekannten Rudeln Glück, dass ihre Beschäler auf körperliche Gewaltanwendungen verzichteten…
Wobei mich aufkommenden Gekreische und die oftmals parallelen Heulereien von Frauen gar nicht so beeinträchtigten, war ich alles seit Kindheitstagen, von der Mutter meiner Schwester gewohnt. Nebenher stellte sie sich ewig als emanzipierte Alleinerziehende da, witzigerweise brüllte dieses chronisch untervögelte Flintenweib mit ihren beiden Gören dann sogar im ihr eigenen Parteichinesich herum.
Dabei lief in unserem Dreigenerationenhaus immer alles ganz friedlich ab, wenn dieses widerliche Weibsbild nur weit genug weg war…
Brüllte jemand herum, kam mir sofort Opas Spruch in den Sinn: „Wessen Geist nicht blitzt, dessen Stimme donnert!“ (Kein Joke! Fiel mir gerade ein. Hatte als Bereitschaftsbulle selbigen Spruch in gotischer Frakturschrift kalligraphiert und an der Wand vom Bett hängen, in einem kleinen vergoldeten Bilderrahmen. Musste das Teil entfernen, wegen wehrkraftzersetzender Tendenzen!) Weiterlesen

SCHAUBUDE BERLIN: “S E N S E – wIR nÄHERN uNS dEM eNDE!?”

Richtig!
Für selbige Erkenntnis sollte aber fälschlicherweise der Pluralis Majestatis nicht benutzt werden, denn letztlich ereilt selbiges Resultat irgendwann jeden von uns. Ebenso sind die Wege dorthin, mannigfaltiger denn jeglicher anderer Vorkommnisse bis zu dem Zeitpunkt, wenn man dem sympathischen Herrn mit der Sense begegnet und Bruder Hein lapidar ablässt: „Nun reicht es aber!“
Wobei es einem mitunter vorkommt, dass man seinen willkürlich anmutenden Erscheinungsformen vollkommen hilflos begegnet, wie er es den Auserwählten letztlich besorgt.
Wobei eine Form des endgültigen Fortgangs doch recht selten vorkommt, wenn irgendjemand im Angesicht des Todes, dem Sensenmannes noch zufrieden ausrufen kann: „Es war ein erfolgreiches Leben! Nun zaudere nicht, walte deines Amtes, hau endlich rein! Ich will nämlich nicht mehr einkaufen gehen!“
Solch glückliche Fügungen sind leider sehr selten!
Meine damit allerdings derlei Erdlinge, denen im hohen Alter, ihr bislang strahlendes Lebenslicht schon merklich zu blaken beginnt. Ihnen dadurch klar wird, dass nach einem erfüllten Dasein, jetzt lediglich die endgültige Erlösung alles abrunden kann, im Idealfall im Kreise der respektvollen Lieben…
Toll, was das Team da gestern abgeliefert hat!
Wirklich: Team!
Denn es kam mir nie das Gefühl hoch, dass Giovanni zwischen den beiden Frauen ein Quotenmännchen mimen musste, wie es umgedreht oft der Fall ist.
Etwas erstaunte mich doch, endlich mal zu einem sehr interessanten Thema mehrheitlich Jungvolk unter den Zuschauern anzutreffen. (In unseren Winz-Theatern, im ehemaligen brit. Sektor, trifft man fast nur auf Mumienrudel, wobei ich dazugehöre…)

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Das zänkische Bergvolk aus neufünflanD bekam die „Regierung“, die es verdiente und ohne Hilfe der AfD!

Nun muss sich wirklich niemand echauffieren im Berliner CDU-Rudel, wegen der dringend benötigten Kandidatenhelfer für den knallroten Wessi-Import schon vergessen eigentlich ist Frau Kanzler doch aus dem gleichen Holz geschnitzt!
Seit Weimarer Zeiten haben bekanntlich Umfallerei und Renegatentum eine lange Tradition, möchte dabei Katholen, Kommunisten und die entsprechenden braunen Massen, für jenen unstillbaren Hang, allesamt lobend erwähnen!
Die eine will endlich wiedermal herum ballern, der aus dem gleichen Verein stammende, schlägt nur eine Arbeitstherapie vor. Wen Neobolschewisten nicht sofort abknipsen, der kann ja in einem Steinbruch am Ettersberg sein entsprechendes Arbeitsauskommen finden!
Demokraten aller Couleur sind schon ein sehr lustiges Völkchen…
Wobei Herr Höcke sich erst mal als tief moralisierender Pädagoche einer Anstandslehranstalt verkauft und den roten Zecken Manieren beibringen will, wobei Händeschütteln heutzutage eigentlich MEGAOUT ist!

„Das größte Übel der heutigen Jugend besteht darin, dass man nicht mehr dazu gehört.“

Frage mich gerade, wann Salvador Dali das Bonmot steigen ließ. Denn er geht seit 1989 nicht mehr einkaufen, also muss seine Einschätzung doch etwas weiter zurückliegen. Vielleicht zu jener Zeit, als Teile unserer Generation noch nicht ganz so triefend umherirrten, wie später von den sog. 68ern vorgelebt, mit ihren kruden moralischen Anschauungen…
Wenn Dali wüsste, was heute bei der Jugend abgeht, der würde im Grab rotieren, wie der Propeller eine JU 52. Da käme nämlich kein Bedauern mehr auf wegen der nostalgischen Bezugnahme zur jüngeren Generation. Bereits vor Jahren beschlich mich das untrügliche Gefühl hinsichtlich meiner Beobachtungen betreffs vieler Heranwachsender, die zwar halb so alt wie ich waren, aber bereits doppelt so tot.
Nun kann ich aber auch keine Veränderungen registrieren, hinsichtlich positiver Wandlungen für die kommende Zukunft. Mir schon klar, die wird auch nicht mehr so, wie sie früher mal war!
Wie kam ich überhaupt zum bisherigen Salm? Schon gut, wir Alzheimer müssen eben zusammenhalten!
Schwöre in dem Zusammenhang, dass mich im Moment keine Figuren der jung/dynamisch/erfolglosen, nachrückenden Jungprobierpolitiker mit christlichem Touch, zu den ketzerischen Eingebungen trieben.
Schon leicht möglich, wenn ich da an die Preisklasse eines Stefan Evers denke, wobei hinter ihm bereits die noch schaurigere Steigerung lauert, Muttersöhnchen Philipp Amthor
Wer in den folgenden Jahren unter deren demokraturischen Knute in die Fänge abgefeimter neoliberale Zeiten getrieben wird, der muss keine weiteren Feind mehr fürchten, auch nicht die neuesten Mutation von Coronarviren.
Kurz vor meinem Elektrobriefkasten stolperten meine entzündeten Äuglein über die folgende Headline: Eine kanadische Öl-Firma soll hinter der Produktion von einem Sticker stecken, der Greta Thunberg in einer Sexposition zeigen soll. Weiterlesen

“Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber.”

Bertolt Brecht (angeblich)
Will mir allerdings nicht jene Geschichte vorwerfen lassen, wo es darum geht, auf den Splitter in einem fremden Auge hinzuweisen, aber den Balken vor der eigenen Birne nicht bemerken!
Mir fällt zwar auf, mit welchchiger Erscheinungsform von Führerpersönlichkeit die Amis*INNEN usw. seit geraumer Zeit bereits gesegnet sind, muss parallel dazu registrieren, dass sich auch hier schon länger selbstverliebte Polittraumtänzer, vom Schlage eines dortigen Captain Chaos´, ihre Startlöcher hacken.
Weshalb will World’s Greatest Troll sich eigentlich mit Taliban-Anführern treffen?
Wie verworren und kurzsichtig sind denn seine wahltechnischen Probeläufe eigentlich?
Jenen verhagelten Schachzug werden viele Rednecks im Bible Belt auf keinen Fall interpretieren können, auch wenn bei jedem von ihnen, der IQ einen entsprechenden Wert annehmen würde, welcher der momentanen mittleren Nachttemperatur irgendwo an der Tobacco Road entspräche, natürlich an einer Fahrenheit-Skala abgelesen! Weiterlesen

Erdoğan hat „die Tore geöffnet“: Tausende Menschen drängen an die griechische Grenze –

…dort empfangen sie Tränengas und Warnschüsse. Die Vereinten Nationen sprechen von 13.000 Flüchtlingen, die sich im türkischen Grenzgebiet zu Griechenland aufhalten.
Aha, solche Einschätzungen der UN kennt man ja, hätte mich auch sehr gewundert wenn sie plötzlich eine ganz anderen Variante aufgetischt hätten. Das von dem Verein irgendwann jemand auf die Idee käme und endlich mal Nägel mit Köpfen machen würde, darauf können wirklich alle Beteiligten bis zum Weltuntergang harren.
Nach der hundertfachen Flut von vor fünf Jahren, die irgendwann nach Westeuropa schwappte, hat sich nirgends etwas verändert. Überall wird immer wieder auf die gefährliche Gleichgültigkeit gesetzt, wobei man die bereits seit Jahrzehnten anstehenden Problematiken weiterhin vollkommen undurchsichtigen Selbstläufen überlässt, weil solche Chosen schon lange von allen kultiviert wurden und deshalb schleichend eine allgemeingültig Akzeptanz gefunden haben.
Währenddessen Politiker sich in bestimmten Intervallen einen von der Palme wedeln trotz geistiger Erektionsstörungen und dies geschieht unter vollem Einsatz ihrer bombastisch gestalteten paranoiden Selbstinszenierungen. Auf solch beliebigen Masturbationsperformances, werden dann unter sorgfältig arrangierter Medienbeteiligung, ewig vollkommen untaugliche aber pervertierten Lösungskonzepte ejakuliert… Weiterlesen

Bereits vor Specht´s (Jewgeni oder Ecki) Beerdigung in der kalten Heimat, kam mir Bruder Hein schon öfters ins Gedächtnis…

Vorher den Link anklicken, da läuft dann ein entsprechender Hit!
Hatte in dem Zusammenhang bereits mehrere Schriebe begonnen und nicht fertiggestellt.
Zumal ich aus unerfindlichen Gründen, mir Anfang des Jahres, die Pest nochmals einzog. Des Büchlein war ein Geschenk für die Scheffin vor 34 Jahren. Witzig fand ich Nelly´s kleinen Spruch, ob man zu jenem Thema wirklich Spaß beim Lesen haben sollte?
Doch schon!
Außerdem sollte man sich den Heimgang eines Familienangehörigen, eines Kumpels, Freundes oder guten Bekannten, durch den endgültigen Schnitt des Sensenmannes nicht total vermiesen lassen! Deshalb fand nicht nur ich, diese Trauerveranstaltung ganz schön schräg, zumal der Verblichene ein lebenslustiger Kerl war und auch sonst den vielen angenehmen Seiten des Lebens, weiß Gott nicht abgeneigt war…
Zumindest kam kein Bammel auf, dass sich in der Trauerhalle die Deckenbalken so bogen und Ängste aufkamen, wegen eines zu befürchteten Einsturzes, weil Redner das Blaue vom Himmel herunter logen…
Wenn ich an Mannes Bestattung denke, sie fand vor zwei Jahren statt, da wurde die Stunde in der Halle, mit vielen Schnurren von Trauernden total aufgelockert. Wobei man sich bei mancher Story wirklich wegschmeißen konnte, so wurde der Verblichene nochmals kurz zurückgeholt und ganz nebenbei erfuhr die anwesende Gemeinde sehr lustige Kleinigkeiten, die nochmals aufgefädelt wurden, wie schöne Perlen auf einer Schnur.
Beim anschließenden Fell versaufen, schafften sich dann Vince Weber († 23. Februar 2020) und Piano-Schulze noch an den Tasten in meiner Stammkneipe. Fast hätte ich ST und Blues-Gunther vergessen, die auch noch ihr Teil dazu beitrugen. Unterbrochen wurde alles immer wieder mit kleinen Geschichten – Manne hat es bestimmt gefallen!
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Niemand hat einen Plan gegen die Coronaflippies, aber allen geht der Arsch auf Grundeis

Bereits vor ca. 8 Jahren tauchte der SARS-(schweres akutes respiratorisches Syndrom)-Virus in den ostasiatischen Gefilden auf und seit einigen Wochen nun die etwas weiter entwickelte Variante.
Kann es sein, dass man sich in Wuhan der Sache damals annahm und die agilen Winzlinge möglicherweise in einem militärischen Forschungslabor etwas modifizierte, wobei einige sich aus dem Staub – Pardon – aus den Reagenzgläsern machten?
Wochen später vernahm ich dann, dass der Virus bereits lange richtige Fettlebe in Ratten und Schlangen tätigte.
OK, mag schon sein, schließlich verleiben sich viele Chinesen alles ein, was irgendwo herumkreucht und fleucht, deren vorherigen Sammelleidenschaft registrierten wir bei Ebbe an den matschigen Gestaden des Jangtse´s .
Da bin ich ja dem sympathischen Herrn mir der Sense so eben noch entwischt, Spätfolgen scheinen nicht aufgetreten zu sein, schließlich liegt alles bereits 35 Jahre Retour.
Weiß noch, wir waren zu einem 35Gängemenü in einer riesigen Landkommune geladen und ich war der einzige, der bis zum Schluss durchhielt und sich wirklich alle aufgetischten Häppchen einverleiben konnte. Hatte mich nämlich akkurat an den Essgewohnheiten unseres Gastgebers orientiert. Jener Schmierpiss, der Parteisekretär vonz Janze, besaß scheinbar nur deshalb so eine drahtige Figur, weil er mit seinen wirr gewachsenen 10 bis 15 cm langen Fingernägeln, nicht richtig zugreifen konnte…
Einzig, kandierte Heuschrecken wurden nicht kredenzt.
Abgesehen von den kalten Entenfüßen, deren Schwimmhäute an gummierte Schuhsohlen erinnerten und dazu salzfreien Reisklumpen zum Frühstück, war schon manchmal undefinierbares Getier dabei, sogar panierte Skorpione.
Eine Köstlichkeit, mit ganz unterschiedlichen Geschmacksrichtungen bis hin zu pikant, eröffneten sich mir am allerletzten Abend in Peking und da erfuhr ich, was es mit den panierten Kügelchen, alle in Normgröße von vielleicht einem Zentimeter Durchmesser, auf sich hatte.
Zu den öfteren vollkommen dekadente kalten Buffets standen aus tausenden dieser Murmeln hergestellte Halbkugeln (Runde 40 cm Durchmesser) zwischen den Köstlichkeiten. Jene absolut geometrischen Gebilde waren zudem noch streifenförmig in Spiralen aufgestapelt. Nach dem Zerquetschen dieser kleinen Gebilde, blieb nur Staub übrig, der aber phänomenal schmeckte…
Ohh fuck, aber wie kamen diese akkurat identischen Kügelchen zustande? Weiterlesen