Junge muslimische Männer, die wochenlang unbeschäftigt in Heimen warten – kann das explosiv werden?
Monate oder Jahre, dies kommt den wirklichen Gegebenheiten allerdings etwas näher…
Weshalb stopft ZEITONLINE eigentlich alle männlichen Muselmanen bereits in eine Kiste, in der man nur chronisch untervögelte Monster vermuten könnte?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle der jungen Ankömmlinge sich in ihrem verlassenen Heimatländern der regelmäßigen Entsaftung hingeben konnten. Dort ging es in der Hinsicht bestimmt noch prüder zu als in Bayerischen Gefilden, allerdings bestätigen auch dort Ausnahmen die Regel, was Notgeilheit angeht. Man denke dabei an das momentane Landesväterchen vom zänkischen Bergvolk nördlich der Alpen, der zwar aus konservativ-katholisch geprägten Familienverhältnissen in Ingolstadt stammt, aber im entscheidenden Augenblick seine Notgeilheit auch nicht unter Kontrolle hatte und ebenso das 11. Gebot missachtete! Was da sagt: Du sollst deinen elften Finger nicht in fremde Löcher stecken! Für ihn scheinen gewisse Eigenheiten, welche seine praktizierende römisch-katholischer Konfession eigentlich so mit sich bringen sollte, sowieso nicht zu gelten, wenn ich dabei nur an seine zweite staatlich sanktionierte Beziehung denke… (Siehe nun auch Dr. Söder!)
Es soll jetzt niemand denken, ich wedelte gerade mit einer moralischen Keule herum.
Nee, nee, für solch einen Spontanfick außer der Reihe kann er meinerseits immer mit uneingeschränktem Verständnis rechnen – auch für die nächste Zeit – aber wirklich nur dafür!
Der Texter hat in seinem Artikel bereits im Vorfeld sehr viele Schaitans und Dschinns an die Wand gepinselt und jongliert nebenher weitgefächert mit Spekulationen herum. Auf die vielzähligen Vorahnungen im Druckwerk und denen die sich hinter allen Links verbergen, will ich gar nicht weiter eingehen. Wo waren überhaupt all die traumwandlerischen Gutmenschen vorher und was bringt es eigentlich, wenn jetzt schon Massen von marodierenden Vergewaltigern und andersartige Unholden ausgemacht werden? Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ
Die Ewige Flamme auf dem Theodor-Heuss-Platz mahnt seit 60 Jahren gegen Vertreibung (und mehr auch nicht)
Zuflucht in Berlin, anschließend een janz oller Text von mir:
…nach etwa 15 Minuten konnte ich mir am Heuss-Platz endlich wieder den etwas frischeren, leicht nach Benzin müffelnden Ostwind um die Löffel wehen lassen. Dabei fiel mir bruchstückhaft jene lustige Geschichte aus den Achtzigern wieder ein, die mit einer nichtssagenden Zeitungsnotiz begann. Aus der damals hervorging, dass ein Nichtsesshafter die „Ewige Flamme„ am Theodor Heussplatz entweiht hatte. Man verhaftete den Täter, behandelte ihn so weit als möglich erkennungsdienstlich und ließ selbigen anschließend gleich wieder laufen. Vielleicht war dies gar nicht in seinem Sinne.
Den Rest erzählte mir kurz darauf ein Bekannter zu fortgeschrittener Stunde im damaligen Wilmersdorfer „Holzwurm“ – zufälligerweise lungerte er an jenem Tag mit seiner gelblichen Motordroschke am „Heussi“ herum.
Seit Jahren fehlte mir die Pointe. Sie musste etwas mit der Aufschrift an dem eckigen Hinkelstein am unteren Teil des Platzes zu tun haben. Also überkam es mich heute, endlich mal dieses Zementmonster aus der Nähe zu betrachten, denn ewig fuhr ich oben auf der Straße daran vorbei oder mit der U-Bahn darunter durch.
Beim Überqueren der Straße huschten mir ein Haufen in Stein gehauene oder Metall gegossene Banalitäten durch den Kopf. Außerdem ging auch der letzte, in Historie promovierte Kanzler, ewig mit so etwas hausieren. Wenn ich an den Heckmeck dachte, den er veranstaltete, was die „Neue Wache“ Unter den Linden betraf. Ganz zu schweigen von den nun dort verewigten Worten – so zur „Mahnung“ gedacht.
Dr. Kappes setzte sich schließlich mit seinem Lieblingsvers durch. Der bezog sämtliche Opfer totalitärer Gewaltherrschaft rund um den Globus zu jeder nur erdenklicher Zeit mit ein, ebenso unsere jüngere deutche Gechichte (©Birne). Ergo auch den netten SS-Soldaten von nebenan, der im Dritten Reich, in Ausführung seines verantwortungsvollen Dienstes, besoffen vom Wachturm eines KZs gefallen war…
Da ruht am unteren Rand jener erhöhten Rasenfläche, ein Zementquader, ungefähr 2 Meter lang, 1,5m breit und schätzungsweise 1,8m hoch, obendrauf befindet sich eine auf drei Füssen stehende Bronzeschale von zirka 1m Durchmesser, mit der „ewigen Flamme“.
Während mein Blick über die metallene Beschriftung auf der westlichen Seite glitt, kam mir langsam alles wieder, ließ dabei das Fahrrad vor dem Stein auf den Rasen kippen und gab mich der allseitigen Betrachtung hin.
Da man dieses Denkmal schon Anfang der Goldenen Fünfziger kreierte, ging der Künstler sparsam mit einer Aufschrift um. Auf der, zur Straße nach Osten gerichteten Fläche, stehen in großen Lettern drei gehauene Worte untereinander, insgesamt etwa 1,50 hoch:
FREIHEIT
RECHT
FRIEDE
Nun ist diese Aufschrift nicht gerade prickelnd, aber für jeden in UNSERER Galaxie ist etwas dabei. Was soll man von solch „künstlerischer“ Trivialität eigentlich halten? Weiterlesen
Malaysia-Airlines-Flug MH370: Forscher sagten Fundort hervor
Aus gut unterrichteten Kreisen wurde bekannt, selbige Eksperten entstammen aus dem United States Naval Special Warfare Command und sind Wünschelrutenschwimmer z.b.V.
Endlich mal eine hervorragende Vorhersage, leider ist jene Tatarenmeldung getürkt!
Nun, in der Tat wird endlich das Rätsel um Martin Bormanns geheimnisvollen Verschwindens gelüftet. Es sieht doch ein Blinder mit Krückstock, dass dies kein Flügelteil einer Boeing 747-200 ist, sondern von einer JU-52 stammt…
Hier die technischen Daten der damals verschollenen Maschine:
• Reichsdeutsches Kennzeichen: D-AHIA
• Baujahr: 1944
• Besatzung: 4
• Passagiere: 1
• Triebwerk: 3 Neunzylinder-Sternmotoren Pratt & Whitney, PW 1340 S1 H1G Wasp
• Baumuster: Junkers Ju 52/3m
• Startgeschwindigkeit: 122 km/h
• Reisegeschwindigkeit: 193 km/h
• Höchstgeschwindigkeit: 249 km/h
• maximale Reichweite: ca. 821 km
• maximale Flugdauer: 4 Stunden 22 Min.
• Länge: 18,90002 m
• Höhe: 6,10003 m
• Spannweite: 29,25o1 m
• Startrollstrecke: ca. 502,2 m
• Landerollstrecke: ca. 353,1 m Weiterlesen
„Theorien“ der sog. „Machteliten“
…aber ganz weit weg von der Spezifizierung des amerikanischen Soziologen C. Wright Mills!
Muss dazu noch eine Ergänzung zum gestrigen Schrieb ablassen, es betrifft allerdings nicht die ewigen Turbo-Wendehälse.
– Meine Großeltern sind durch vier Systeme geschlittert und dies lief nicht folgenlos ab. Alles begann Anfang letzten Jahrhunderts, zu Kind- und Jugendjahren, mit dem Absturz vom Großbürgertum in kleinbürgerliche Gefilde. Bis hin zu Großvaters mehrjährigen Kuraufenthaltes in Bad Plötzensee und im Zuchthaus Brandenurg (1935-´38), mit anschließendem Berufsverbot bis 1945. Dennoch gründete er, als unverbesserlicher Sozi die Dreigrammbewegung im Dorf mit, anschließend bereute er jenen Schritt bis zu seinem Lebensende. Trotzdem sind sich die alten Herrschaften treu geblieben, indes ihre Tochter zu einer vernagelten, chronisch untervögelten Stalinistin mutierte. Zwischen beiden ideologischen Mühlsteinen wuchsen ihre beiden Kinder auf, wobei meine jüngere Schwester ewig und überall korrekt funktionierte, aber letztlich auf ganzer Linie draufzahlte. Da Madame irgendwann ein Faible für rot angehauchte, aber schweinisch prügelnde Beschäler entwickelte. Kann vielleicht sein, dass sie gar nicht mehr im Diesseits umherirrt…
– Jetzt habe ich mich aber wieder mal etwas vergaloppiert, weil der Ausgangspunkt ein ganz anderer war, denn es ging ja um Macht und um solche Leute, die sich auserwählt fühlen, ihren Einfluss auf Deibel komm raus, auch auzusüben. Denen es ohne weitere Schwierigkeiten ebenso gelingt, ihre Spielchen in jedem System weiter zu kultivieren, als wäre nichts geschehen. Damit meine ich jetzt und hier all jene Akteure, denen in irgendeiner Form die Zügel zum Handeln angedient wurden, seien es Politiker durch vermeintlich demokratische Legitimation. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, ob es sich z.B. um einen Präsidenten der FU handelt oder einen kleinen Manager irgendeiner wichtigen Klitsche, meinetwegen ehemals Schering; Banker muss ich einbeziehen, sämtliche neoliberalen Wachstumsfetischisten, auch den kleinsten Lobbyisten, gewisse Pädagochen, Soziolochen, Püchologen, dergleichen Günstler und Sportler. Eben sämtliche Rädchen in irgendwelchen Getrieben, die sich unabdingbar als tragende Säulen jeglicher Gesellschaftsformen verstehen!
Um es kurz zumachen, all jene, die in irgendeiner Form unbedingt Macht ausüben müssen! Sogar der saufende und prügelnde Ehegatte oder Lebensabschnittsgefährte zählt letztlich dazu, auf gewisser Weise Hinz und Kunz, sogar Teile der holden Weiblichkeit samt ihrer Quotengenossinnen, die ich fast vergessen hätte. Weiterlesen
“Ich bin nicht mitgelaufen, ich bin begeistert mitgestürmt”
Eva Sternheim-Peters über die Nazizeit
„Über die Nazizeit wird immer nur vom Ende her berichtet, man spricht über Krieg und Gewalt, aber nicht darüber, wie es begonnen hat.“
Bereits in früheren Zonentagen haben wir oft darüber diskutiert, im auserwählten Bekanntenkreis, wie es trotz des Versailler Schandvertrages nebst weltweiter Beobachtungen überhaupt möglich war, innerhalb solch kurzer Periode, jene martialische Militärmaschinerie aus dem Boden zu stampfen.
Aber dies steht jetzt auf einem ganz anderen Blatt…
Will dafür aber mal einen Bogen spannen, der den anschließenden Zeitabschnitt in der Zone betraf und weshalb mich solche Politspielereien bereits als Kind nicht hinter dem Ofen vorlocken konnten. Meine Resistenz war dem Einfluss vom Großvater zuzuschreiben, denn er ging stetig auf meine Fragen ein, besonders was seine Erlebnisse im Feld betrafen.
Fast jeder normale Mensch hätte nach einer so schweren Verletzung einen unbändigen Hass auf den Erzfeind bekommen, da ihm ein französischer Schrapnellbrösel, am Fort de Douaumont, die rechte Hand fast vollständig abriss.
Dem war aber nicht so, im Gegenteil! In einem SPD-nahen Versehrtenverein, lernte er u.a. Kurt Schumacher kennen, wandelte sich als vormaliger begeisterte Krieger in einen Pazifisten und behielt jene Ansicht für den Rest des Lebens bei. Weiterlesen
17. April 2015 – Merkwürdiger Event in der Hauptstadt der Jecken
Morgens lief auf Info-Radio jene Meldung, dass in drei Wochen Honeckers allerletzte Rache in Köln erwartet wird.
Am Elektrobriefkasten fand ich unter „Verschiedenes“ wiedermal einen ganz wichtigen Artikel, dessen Headline wie folgt lautete: Flugzeugabsturz Germanwings: Technischer Fehler nicht auszuschließen
Das übliche Geschreibsel – alles Ergebnisse durcheinandergewürfelter Kaffesatzlesereien, garniert mit indifferenten Statements irgendwelcher Eksperten*INNERINNEN usw. u.ä.…
Nun sind ja manche dieser Leute*INNERINNENE usw. u.ä. wirklich keine kleinen Dummen, diplomierte und promovierte Zeitgenossen darunter, aber…
So mancher Unbekannte wird sich auch bei GMX seine ersten Sporen verdienen, um später an medialen Brennpunkten endlich dünnflüssigen medialen Dünnschiss verspritzen zu können und beim Rabatz anwesender Claqueure endlich multiple Orgasmen erheischen…
(sist/dpa) © dpa, lässt mittendrin ab: Im Kölner Dom soll am 17. April mit einem Gottesdienst und einem staatlichen Trauerakt der Opfer des Flugzeugabsturzes vom Dienstag gedacht werden. Erwartet werden dazu neben Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auch Vertreter aus Frankreich, Spanien und anderen Ländern, aus denen die Opfer der Flugkatastrophe stammten.
Ist ja alles ganz gut und schön, wenn man Wochen danach solch einen Event steigen lassen will. Nun erinnere ich mich aber schwach daran – der Kölner Dom ist doch ein riesiger hohler Steinklotz – da könnte man doch wenigstens die Verwandten, Freunde und Bekannten der Opfer auch dazu einladen oder nicht?
“Emma” irritiert mit Kommentar zur Germanwings-Katastrophe, weshalb eigentlich?
Noch nicht kapiert, dass ihr die hohlen Sprechblasen jener Tante noch weiter aufpumpt?
Lieschen Pusch schlug mal wieder zu, na und?!
Leute, bringt doch auch ihr gegenüber mal eine bisschen Toleranz aufs Trapez oder ignoriert sie einfach! (Hat überhaupt mal jemand daran gedacht, ihre Arbeit, in deren Folge sie das vermeintliche Eitelkeitskürzel erhielt, auf eine Plagiatierung abzuklopfen?)
Was ist eigentlich unter Feminismus zu verstehen?
Nach einem kurzen Blick in mein Nähkästchen, muss ich zur Begründung jener Anschauung, lediglich die Verhaltensmuster der Mutter meiner Schwestern anführen. Sie verstand sich nämlich als Reinkarnation jener weiblichen Eingebung und letztlich kam auch nur heraus, dass Mutti sämtliche Schnitzer der Männchen ebenso verinnerlichte und sie lediglich mit Hilfe einer etwas anders gearteten geschlechtsspezifischen Prägung auslebte. Kein Wunder, schließlich sterzelte sie als chronisch untervögeltes stalinistisches Flintenweib umher…
Will hier und jetzt Frau Luise Professor Dr.?! Pusch mal in die Seite treten. Natürlich bin auch ich für eine Damenquote in allen Lebenslagen, allerdings treibt mich dabei eine ganz andere Intension!
Hat eigentlich jemals eine der momentanen Quotenverbalwixerinnen darüber nachgedacht, wie viele Quotenheinze überall in Politik und Wirtschaft umherirren? Und warum fallen diese Individuen nicht weiter auf? Ganz einfach, weil sie in Massen irgendwo geschickt untertauchen und deshalb mit ihrer nichtssagenden Ab- und doch Anwesenheit jegliches Qualitätsniveau allseitig nach unten korrigieren dürfen. Von daher entspräche es nämlich einem Selbstschutz, wenn recht viele Frauen auch Posten besetzten, wo sie das angesagte Chaos noch weiter forcieren dürften und zu diesem Zweck ihre geschlechtsspezifischen Varianten mit einfließen lassen könnten. Genauso, wie von ihren Müttern abgeschaut, mit pathologischen Harmoniebedürfnissen und ebenso gearteten Helfersyndromen…
Als sich UNSER Familienblondchen letztens hinstellte und trällerte, sie sei stolz eine Quotenfrau zu sein, da vergaß sie ganz, dass es sich nur um einen Gnadenakt handelte und sie letztlich nur mit Hilfe der männlichen Runde auf ihren Posten geschoben wurde. Bei näherer Betrachtung bleibt von ihrem eingebildeten Stolz nicht viel übrig!
Es geht auch anders, man betrachte in Europa den Aufstieg von Marine Le Pen, leider agiert sie auf der falschen Seite!
Hahhh, existiert heute überhaupt noch eine richtige politische Flanke?
Letztlich taugen Pusch Lieschen Thesen lediglich für Stammtischrunden, deshalb sollten sie in den Resten von Vertrauen erweckend angesagten Medien auch nicht noch breitgelatscht werden.
Hier noch eine Ablichtung von Frau Professorin, die ich im Netz fand, man betrachte dabei ihre sinnliche Fingerhaltung am entsprechenden Symbol… Weiterlesen
WIR können wirklich auf alles Mögliche richtig stolz sein
Aus einer gewissen Distanz betrachtet leben WIR doch in einer sehr reichen Demokratur, zumindest statistisch gesehen. Dazu muss man allerdings die sich immer weiter spreizende Schere zwischen Arm und Reich vollkommen außen vor lassen und nicht in Richtung der Vermögensverteilung im Lande schielen!
Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, ist auch in diesem Jahr nicht geplant, dass Pfandflaschensammler für ihre Tätigkeit einen Gewerbeschein benötigen, was zwangsläufig mit der Abführung von Steuern verbunden wäre. Ihr Selbstwertgefühl ließe sich nebenbei durch einen kleinen Trick sogar steigern. Wer wöchentlich seine Einnahmen in mongolische Tögrög umrechnet, der könnte am Monatsende feststellen, wie die finanzielle Ausbeute einem Millionenbetrag gleichkommt, trotz der Schwankungen beim Wechselkurs, da eine EURONE = 2.243,9 MNT entspricht…
Also, über den Kamm geschoren, kann man behaupten, der pekuniäre Windchill-Effekt sagt uns, wir schwimmen in der Kohle, abgesehen von dem kleinen Missgeschick, wo UNS momentan die Gierkröten aus der Eidgenossenschaft mit ihren Franken etwas ärgern.
Seit Jahresbeginn expandieren trotzdem die Märkte, der Dax peilt auf Dauer schon mal die 20 000-Punkte-Marke an, was wollen WIR noch mehr?
Kurzum, ich sehe nirgendwo auch nur den Anflug von irgendeinem Problemchen!
Was, der Zulauf bei Pegida? Nur eine zu vernachlässigende Randerscheinung!
Charlie Hebdo – jener Kollateralschaden scheint in diesen Tagen das christlich/jüdisch Abendland zusammenzuschweißen und führte nebenbei auch zu einer Auflagensteigerung in zweifacher Millionenhöhe – noch nicht ganz, aber bald!
Im TAGESSPITZEL ließ sich Ulrich Z-G heute sehr pessimistisch über den neuen Oberdorfschulzen aus, u.a. ging´s da so los: …Müller hat nun mal kein Talent für Visionen, ausholende Gesten und rhetorische Akrobatik. Er wird niemals große Sprünge machen, weil er Berlin aus dem Kiez heraus versteht – und da verbirgt sich das Große und Ganze hinter vielen Häuserecken.
Gott sei Dank haben wir im hundeverschissenen Bundeshauptdorf noch die Speerspitze journalistischer Vollkommenheit angesiedelt.

Seit Tagen können wir erleben, wie glücklich alle sein müssten, wenn da nicht dieses kleine halbtote Affenviech wäre. Auf welch mickerige Dimensionen schrumpft da der gesamte weltpolitische Unbill?
Springer wird garantiert dafür sorgen, falls jenes Äffchen das zeitliche segnen sollte, dass Änschie eine dreitägige Staatstrauer ausruft und die Berliner Kids am Tag seiner Beisetzung auch noch schulfrei bekommen!
Ob der Kleene nun überlebt oder hops geht, im vorauseilendem Gehorsam sollen alle schon mal nach einem Namen für den Orang Utan suchen – ich bin für Willy Brandt – zumindest für die nächsten zwanzig/dreißig Jahre, solange der Schönefelder Fluchhafen noch vorsichhindämmert…
Bayern und Refugees wollen jetzt gemeinsam Hochdeutsch lernen!
Nun kupfert sogar der Mini-Präs des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen beim Scheffpräsidentenobermacker vom BER ab, präsentiert sich ewig in den Medien, redet viel und sagt nichts. Allerdings ist Meister Seehofers Problematik doch etwas anders gelagert, er bringt zwar seinen Verein in Misskredit, richtet ansonsten für die Gesamtbevölkerung keinen weiteren Schaden an.
Nun hat er mal wieder seinen Untertanen*INNERINNEN usw. u.ä. einen gutgemeinten populistischen Tacken zu viel zugemutet, deshalb summte es ringsherum mehrere Tage und nun ist alles wieder in Butter. War doch Klasse, wie sich Horstis Handlanger*INNERINNEN usw. u.ä. für ihn in die Bresche warfen, um den medialen Dolchstoß gegen das Scheffchen abzuwehren.
– Will mal in der Reichsdeutschen Geschichte etwas zurückgehen. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran, dass unter Fürst Bismarck, 1871, auch im Königreich Bayern der aufrechte Gang eingeführt wurde, obwohl König Ludwig II., der damit verbundenen deutschen Einheit total ablehnend gegenüber stand. Vielleicht ging sein Gesülze gewissen Saupreißn so auf den Sack, dass sie veranlassten, den King am Pfingstsonntag des Jahres 1886, wie ein räudiges Miezekätzchen im Starnberger See zu ersäufen.
Abgesehen davon, wurde aber von den Lakaien des Kaisers total verschwitzt, nebenher her auch das Erlernen der deutschen Sprache besser zu überwachen. In Ermangelung einer speziellen bayerischen Schriftart, rächten sich süddeutsche Separatisten später, als sie nach dem letzten Krieg, dereinst Sütterlin wieder in den Schulen einführten, obwohl ein Zuàgroàsdà die „Schwabacher Judenlettern“ wenige Jahre vorher durch seine Reichsschrifttumskammer erst verbieten ließ…
Nun soll aber niemand auf die Idee kommen, dass es sich dabei um einen Protest gegen das zerschlagene III. Reich handelte. Mitnichten, denn im nächsten Jahr strebt der Freistaat sogar einen weiteren Prozess an, weil er auch in nächster Zeit nicht auf den zweistelligen Millionenbetrag an Tantiemen verzichten will, den das Machwerk jenes Wahlmüncheners immer noch ins Steuersäckel spült…
– Bis vor einigen Jahren lief die Geschichte mit der damals vermittelten lotrechten Lauferei recht gut ab. Neo-Monarchisten, wie Rollex-Kalle gingen letztlich dagegen an, entsprechende Aktionen kann man beim FC-Bayern recht gut beobachten. Da lässt KHR haufenweise jung/dynamische Menschurs im vollen Saft ihrer Jugendlichkeit (Meine damit aber nicht deren vermeintliche Kraft in ihren baumelden Drüsen im Oberschenkelbereich!) einkaufen und sie werden gezwungen die Lauferei beim Hocken auf der Ersatzbank wieder zu verlernen. Nebenher geht es einem ehemaligen Vereinsmanager sogar ähnlich (Habe seinen Namen vergessen.), der momentan auch versucht sich die Lauferei abzugewöhnen, weil er die nächste Zeit im Landsberger Wellnesscenter ebenso sitzen muss…
Pressestimmen zum Deutsch-Vorstoß der CSU: „Ein Schmarrn, zum Schreien komisch oder brandgefährlich?“, weshalb eigentlich?
Erinnere hier nur mal an „Die Rolle von Ellis Island bei der Immigration in die USA“! – Damals forderte die Einwanderungsbehörde auch Englischkenntnisse von den dort gestrandeten Leutchen…
Bereits seit Jahren finde ich es unerträglich, wie massenhaft hanebüchende Segnungen aus dem Amiland vollkommen kritiklos übernommen werden. Mittlerweile verblasst der vormalige Slogan aus Zonenzeiten: „Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen!“, in dunkler Unkenntlichkeit, dafür ersaufen WIR langsam an den demokratisch verbrämten Varianten aus der Neuen Welt…
Dabei könnte man es den Flüchtlingen auch in München relativ einfach machen!
Schwabing, im Zentrum liegend, könnte doch ein arabischer Slum werden, folglich bräuchte keiner der Ankömmlinge Deutsch zu lernen…
“Es muss jeder zu Hause sprechen können, wie er möchte”, sagte CSU-Vize Peter Gauweiler (Sein Einwand gültet nich! So wie der ausschaut, lehne ich ihn wegen Befangenheit ab, da sein Outfit an einen Muezzin erinnert.) am Montag vor der Sitzung des Parteivorstands in München. Der umstrittene Satz müsse umformuliert werden.
Auch Mutter Hasselfeldt (Handelt es sich bei ihr etwa um eine Quotenfrau? Weil dann ihr Ausspruch als Wertung nicht so Ernst genommen werden muss.), Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, durfte etwas nachschieben. Offenkundig wollte sie ihren Großen Vorsitzenden nicht ankratzen, deshalb besitzen ihre Worte einen mächtigen FDP-Touch…
Gleich zu Beginn der einsetzenden Debatte, fand ich es schon zum Piepen, dass ausgerechnet einige christ-sozialistische Bajuwaren von Ausländern hochdeutsches Parlieren verlangen wollten. Natürlich gehört zum Bayerischen Idiom auch das Jodeln! Hier zwei Varianten, die von noch Lernenden und eine vom absoluten Profi!
Vor etlichen Jahren bereits, ließ mal ein ganz großer Durchblicker etwas ähnliches in der hiesigen rbb-Abendschau ab: „…wir müssen Grundlagen dafür schaffen, dass Menschen mit Migrationshintergrund auch zu Hause Deutsch sprechen…!“ Zur neben mir sitzenden Scheffin meinte ich daraufhin: “Wiedermal typisch, da hocken solche Leute in ihren Elfenbeintürmchen, dürfen mit solch ausgesprochenem Blödsinn kokettieren und niemand widerspricht ihnen! Wer sich nur im reichen Südwesten von Berlin herumtreibt, ansonsten ewig mit einem Dienstwagen durch die Botanik kutschiert wird, so jemand kann sich folglich, in totaler Unkenntnis der vorherrschenden Gegebenheiten, nur mit solch hohlen Sprechblasen vor der Kamera interessant machen. Jemand mit solch ausgeprägter Phantasieresistenz wird sich niemals vorstellen können, was überhaupt in einer Zweieinhalbzimmerwohnung abgeht, in der drei Generationen hausen, wobei die Großeltern sogar oft noch Analphabeten sind.“
Fast hätte ich vergessen, wer jenen Klops abgelassen hatte! Weiterlesen
Nazi-Vorwürfe gegen Altkanzler Helmut Schmidt
Neues Buch mit bisher unbekannten Beurteilungen
Kurz vor seinem 96sten Geburtstag wird Schmidt-Schnauze von der Buch-Autorin Dr!? Sabine Pamperrien mit einer schrägen Nazi-Humoreske beglückt, in dem sie einen der wenigen wirklich profilierten Altkanzler mit brisanten Verdächtigungen konfrontiert.
Ihr bisher wichtiges Quoten-Werk lautet: „Helmut Schmidt und der Scheißkrieg“, dabei nahm die Dame vom Titel her, mit Sicherheit eine Anleihe bei Doris Dörrie und deren phantastischen Film: DIESES SCHÖNE SCHEISSLEBEN…
So ganz nebenbei sprang der Autor BILD für Intellektuelle, Dr!? Klaus Wiegrefe, auch noch auf den fahrenden Zug.
In der großen Schwesternzeitung aus der Berliner Kochstrasse hört es sich dann so an: KW stellte prompt die Frage, ob die alte Bundesrepublik neben dem NSDAP-Mitglied Kurt-Georg Kiesinger (CDU), der von 1966 bis 1969 regierte, einen „zweiten Kanzler mit brauner Vergangenheit“ gehabt habe. Er kommt zu dem Schluss, Buchautorin Pamperrien lege das nahe, wenn sie schreibe, Schmidts Denken sei zeitweise „von Nazi-Ideologie kontaminiert“ gewesen.(*)
Bin mir wiedermal nicht sicher, ob es unseriös ist, wenn ich Autor und -In in die Nähe von vermeintlich unwissenden Komikern der jüngeren Historikerbranche stelle?
Da sich beide Schreiber sehr weit entfernt von der im III. Reich vorherrschenden Alltäglichkeit entfernt bewegen. Vielleicht sind beide ja Parteigänger ihres dicken Dr?!-Kollegen aus Oggersheim, der zog ja sogar immer seine Gnade der späten Nachgeburt mit heran, bei seinen Betrachtungen zur Deutchen Gechichte während der Nazizeit. Seine Doktorarbeit hätte von mir noch nicht mal die Kriterien eines Schülers vom PW-Leistungskurs erfüllt. (Anfang der 1980er kam ein Paperbackbüchlein heraus und unsere bekiffte Runde amüsierte sich köstlich, als ich daraus rezitierte. Nur mit Heiner Geisleins Schrift konnte man etwas anfangen, bei ihm ging es um Wehrdienstverweigerung…)
DR!? Sabine Pamperriens Werk enthält ein Bericht des Magazins „Der Spiegel“, auch drei bislang unbekannte politische Beurteilungen aus Schmidts Wehrmachtsakte im Freiburger Militärarchiv. Die Autorin habe die Dokumente ausgewertet.(!?!)
Jene Triole ist vollkommen nichtssagend, die Einschätzung spricht lediglich für Schmidts Vorgesetzten und für ihn selbst.
Da jeder, egal in welchem System er mehr oder weniger zufällig aufwächst, bestrebt ist ohne größere Blessuren schließlich in der Urne zu landen, ist es vollkommen legitim für die breite Masse, wie tote Fische im Strom zutreiben. Dann existieren noch die jung-dynamisch erfolglosen Individuen mit ausgeprägter Machiavelli-Mentalität, obwohl viele dieser Flachzangen seine Thesen überhaupt nicht kennen, für Politiker und Manager die eigentlichen Lebensmaxime bedeuten, um brillant durch die unterschiedlichsten staatlichen Gebilde zu schlittern. Der größte Lebenskünstler in jener Richtung war Conny Hermann Joseph Adenauer…
Außerdem schwirren noch lustige Vögel herum, auf deren Festplatte irgendwann ein ganz bestimmter Virus landet, die wollen dann aber weder das eine noch das andere…
– Wenn ich mir vorstelle wie viele ehemalige Nazis aus Politik, Wirtschaft und Militär in beiden deutschen Staaten zu hohen Ehren gelangten und deren Kids auch wieder in den vorgelebten Positionen landeten, natürlich gewendet! Für die entsprechenden Ostler ging es sogar weiter, allerdings mussten die noch 44 Jahre warten…
Im Westen war man da nicht so schamhaft, in der Zone wurde für weichgespülte braune Herrschaften extra eine Partei gegründet, schon vergessen?
Zurück zum greisen “Obernazi“! Weiterlesen
Blick in die Berliner Boulevardkacke
Eigentlich war mir danach, ein am Sonntag begonnenes Geschriebsel zu beenden.
Allerdings brachte mich am frühen Abend eine Nachricht unserer elektronischen Kommunikationsprostituierten auf die Palme. Kam nach Hause und aktivierte das Teil, weil ich annahm, die ebenfalls aushäusige Scheffin wollte mir ein Ohr abkauen, dem war aber nicht so!
Es musste gehandelt werden, da jenes Problem ja auf meinem Mist gewachsen war, will aber darauf nicht weiter eingehen und landete später im Wirtshaus. Mit etwas weniger Blut im Allohol hänge ich nun doch an den Tasten – Что делать? (Dieses berühmte Fragespiel kam mir vollkommen arglos in den Sinn!) Werde allerdings daruf nicht eingehen!
Also stapele ich jetzt ganz tief und werfe einen Blick in UNSERE berühmte Springer-Gazette.
Öffnete vorher noch eine Pulle ASTRA – ARSCHKALT vom Geburtstag (Dank an Jogi!), mittlerweile lauwarm. (Wäre deshalb sicher der Haustrunk vom hiesigen Oberdorfschulzen.)
– Beginne mit dem weichgespülten vermeintlichen Hausdemagogen: Grüne Politik ruiniert den Ruf der Flüchtlinge – weshalb eigentlich?
– Pöbel-Schüler sprengen Theater-Vorstellung – deren Erziehungsberechtigten wären in ihrem jugenlichen Alter bestimmt ebenso wenig auf eine andere Idee gekommen…
– Was dem zukünftigen Finanzsenator unterstellt wird ist immer noch schrecklich, scheinbar die Preislage Tim Renner, der Herr flippt bestimt bei den rockenden Kölner Betroffenheits-Lyrikern oder den Puhdys aus, na ja, jedem Tierchen seine Plessierchen.
– Marianne Faithfull feiert sich selbst, da wäre ich gern bei gewesen…
– Coco Schumanns Leben jetzt auf der Bühne, ist schon im letzten Monat passiert, außerdem war es eine Hamburger Produktion. Uns hatte es vor einigen Jahren doch etwas irritiert, als Dominique Horwitz (Den wir sehr schätzen!!!), auf seiner Hausbühne im Renaissance Theater Charlotte von Mahlsdorf gab (Von der/dem ich noch in irgendeiner Kiste etliche analoge Photos aus den 1990er Jahren habe.). Allerdings in der unsäglich geklitterten Ami-Fassung und man hatte vergessen die gewaltigen Horchwaffeln vom Scheff mit Gaffa-Tape an seine Birne zu pappen… Weiterlesen
