Dies stimmt nicht ganz!
Er war eine Legende für all jene, die sich weder im Osten und später auch im Westen nicht für diese Scheiße einspannen ließen, mit der wir seit Jahrzehnten nichts am Hut hatten und was auch so bleiben soll!
Dies auszudrücken ging immer am besten mit den swampigen Klängen des schwarzen Amerikas und deren verbalen Auslegungen aller ihrer Lebenslagen.
Was Monokel dann in der Sprache der hiesigen Eingeborenen fortsetzte…
Nur noch eine Bemerkung nebenbei!
Wenn ich mir vorstelle, wie einfach es war, Nazis, Kommunisten sowie anderen Flachzangen, mit unseren langen Haaren und dem Rhythm & Blues, Jahrzehntelang auf die Palme zubringen, da ist es doch immer noch ganz billig die entsprechenden Schlussfolgerungen zuziehen, welch Geistes Kinder die ideologischen Drahtzieher in den entsprechenden Systemen eigentlich waren und immer wieder sind, in jene Schublade gehören natürlich sog. Demokraten ebenso, egal aus welcher Ecke sie gekrochen kommen…
Nachruf auf “Speiche” – Weshalb quatscht die Pfeife ewig vom Helmholtzplatz? Speiches Blues-Laden befand sich in der Raumerstraße!
– Geschäftsführender Redakteur
Robert Ide ist Geschäftsführender Redakteur des Tagesspiegel. Er war lange Chef der Berlin-Brandenburg-Redaktion und der Sportredaktion, ist Buchautor und Experte zur deutschen Einheit. (Die Schlussbemerkung verstehe ich wieder nicht, weil ich immer noch nicht dahinter stieg, über welche Art von doitscher Einheit er ewig labern darf.)
So verkauft ihn allerdings der TAGESSPITZEL!
Wie Bob Ide jenen Text zusammenbekam, ist wiedermal recht rätselhaft. Zu seinem Ekspertentum: DEUTSCHEN EINHEIT, haben wir uns schon öfters gefragt, woher seine Secondhand-Infos überhaupt stammen.
Eigentlich ist es ja ganz einfach!
Ist doch kein Wunder!
Da überall Massen von Deppen herumstreunen, vornweg jene, die heutzutage sowieso alles glauben!
Zumal an allen Ecken und Enden UNSERER ERDENSCHEIBE, landauf, landab, egal wo man geht und steht, Brösel von lustigen Legenden ohne Realitätsbezug und Knete flächendeckend auf den Straßen herumliegen, man muss sich nur danach bücken…
Irgendwie gehörten Eberhard Klunker und Olaf Wegener auch dazu…
Hatte vor langer Zeit mal einen Schrieb verfasst, wie ich kurz nach meinem Freikauf (1975), anlässlich einer Keller-Fete, beide wiedertraf. Dies geschah in einer Butze, wo ich einige Jahre später, unter seltsamen Umständen dann einzog und eine WG eröffnete…
