Archiv für den Tag: 20. Oktober 2020

Diese coronafaschistische Ära treibt einstweilen sehr merkwürdige Blüten

Mittlerweile werden es bestimmt einige Zeitgenossen gerafft haben, ohne sich mit irgendwelchen Verschwörungstheorien zu beschäftigen, was weltweit für Idioten auf UNSERER Erdenscheibe herumirren.
Will in dem Zusammenhang keine Namen von x-beliebigen Politkern nennen, finde es aber erbärmlich, wie viel Wissenschaftler darunter zu finden sind, die man eigentlich auch zu ihrem eigenen Schutz, dauerhaft in Klapsmühlen wegschließen sollte!
Will zu der ausgebufften Gehirnwäsche kommen, wozu Kommunisten und Nazis Jahrzehnte benötigten, gelang es abgefuckten Emporkömmlingen, die sich unverfroren auch noch als Eliten verkaufen, innerhalb kürzester Zeit, mit viel Blutzoll in Jahrhunderten etablierte moralische und ethische Wertvorstellungen, plötzlich auf den Kopf zustellen und sie auf lange Zeit auszuhebeln!
Beginne mal mit dem Uhrschleim, es handelt sich dabei lediglich um einen Song von Robert Zimmermann – den ich immer noch verehre – aus dem Jahr 1963. Jenes Liedchen wurde weltumspannend geträllert – sogar ich habe es oftmals geklampft – allerdings halte ich es bereits seit Jahrzehnten für einen seiner dusseligsten Hits: Blowin’ In The Wind!
Denn eine Antwort ist niemals vom Wind zu erwarten! Vielleicht ist diese Aussage das eigentliche Dilemma, weil bis hin zum letzten Linxwixer, es immer noch Leute gibt, die blind auf das entsprechende Zeichen harren.
Ein Jahr später wurde er allerdings konkreter, in seinem: The Times They Are A Changing!
…rechtzeitig mit Schwimmen beginnen, ehe du wie ein Stein versinkst…
Damals war es noch möglich, beizeiten etwas zu unternehmen, bevor das Wasser bis zum Halse stand und du auf keinen Fall den Kopf hängen lassen wolltest!
Heutzutage ist es nicht mehr möglich, da es von oben herab nur noch Scheiße regnet! Wir schon lange darin herum stampfen, nebenher von Allerweltspolithohlköpfen gezwungen werden, auf Knien zu leben, zusätzlich der vorhandene Gestank einem keine Luft mehr zum Atmen gibt.
Wenn ich einige Wochen zurückschaue, wie sich die Leute in den Kiez-Supermärkten, von zweisprachigen Analphabeten und anderen fremdländischen Jungspunden drangsalieren ließen, deren Machtfülle sich nur durch den simplen Aufdruck: Security, manifestierte.
Mir ist natürlich klar, dass der vorangehende Satz selbstverfreilich rassistisch und ausländerfeindlich interpretiert wird!

Mache nachher weiter…

Auf den Essay von Christoph Hein gehe ich auch noch ein!
Ebenso auf das ausschweifende Leben in der Renaissance-Zeit, während einer Pest-Ära und der entsprechender Regiebearbeitung von Kirill Serebrennikov im Deutschen Theater
Sprechen ohne Konsonanten wegen Corona?