Etwas ZONENSPEZIFISCHES, muss dazu aber vorher etwas erklären!

Es war im ersten sozialistischen Schlaraffenland der Arbeiter & Bauern möglich, auch an staatli­chen Unitäten Theologie zu studieren. Siehe hier, um welche Summen es sich dabei handelte! Man konnte aber noch eine Aufstockung der Mücken erreichen, dazu musste aber unbedingt nebenher eine knallrote politische Schulung besuchen. Weiß allerdings nicht, wie jene Gehirnwäsche bezeich­net wurde, habe mich nie um solchen Scheiß nie gekümmert. Glaube, selbige Impfungen hießen: Zirkel Junger Sozialisten!
Will nicht groß lästern! Hatte ich doch mit Peter A., Ende 1971, meine Aufnahmemodalitäten be­reits hinter mir, dies geschah am Berliner Sprachenkonvikt. Da lief alles natürlich ganz anders ab…
Bin mir sicher das Merkel weiß das bestimmt noch, war ja schließlich ihre entsprechende Profes­sion an der Leipziger Uni!
Über solche Studienabgänger als Himmelskomiker, wurde natürlich ewig gelästert, hier etwas aus jener Rubrik…


 Der frische Pastor soll zu Karfreitag seine erste Predigt halten und ist aber total neben der Rolle.
Gedenken doch vermeintliche Christen weltweit der Kreuzigung und des Todes von Herrn INRI auf dem Hügel Golgatha. Dabei handelt es sich um den bedeutsamen Trauertag, der die Passion und das Leiden Jesu in den Mittelpunkt stellt.
Bereits 15 Minuten vor seinen jungfräulichen Auftritt, schaute er heimlich ins Kirchenareal und fand es rammel voll. Gepeinigt von erheblichen Lampenfieber, wurde sein Schefff aufgesucht und darum gebeten, dass man ihn von der entscheidenden Predigt befreien sollte.
Sein Prinzipal ließ daraufhin ab: Junger Freund, du begibst dich sofort in die Sakristei und da steht auf der linken Fensterbank ein großer vergoldeter Kelch und darin befindet sich eine Buddel mit Russischer Wodke. Daraus nimmst du einen kräftigen Zug und dann, nichts wie rauf auf die Kanzel!
Misstrauisch hält sich der Neuling an den ungewöhnlichen Rat, erklimmt danach sofort die Kanzel.
Freudig bemerkt Anfänger nach seiner Predigt, dass die Gottesdienstbesucher anschließend sogar frenetisches Geklatsche. Als sich alles zu seiner Zufriedenheit aufgelöst hatte, bat er seinen Dienst­vorgesetzten um eine ehrliche Einschätzung seiner Kanzelworte.
Junger Freund, die Predigt war gut durchdacht und auch hervorragend dargeboten, aber, was das Leiden und Sterben Jesu Christi betrifft, da gab es einige Kardinalfehler!
An deren Beseitigung musst du demnächst unbedingt noch arbeiten!
Es betraf drei entscheidende fehlerhafte Darstellungen!
Erstens fand die quälende Exekution des Jesus von Nazaret fand nicht auf einem Gipfel im Ural statt, sondern auf dem Hügel Golgatha, in der Nähe von Jerusalem!
Außerdem wurde Jesus nicht mit einer AK47 erschossen, man hat in gekreuzigt!
Und ganz wichtig!
Zum Schluss sagt man nicht: Na sdorówje! – Sondern AMEN!

Hier noch mehr!

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