Wal in der Wismarer Bucht: Wie verläuft der Sterbeprozess bei einem Wal? | WEB.DE

Wal in der Wismarer Bucht – Er atmet nur noch schwer: Wie verläuft der Sterbeprozess bei einem Wal?
Wie sich weltweit sämtliche Medien an dem Schicksal jenes „FISCHES“ aufgeilen, ist schon ein recht irrwitziges pathologisches Phänomen.
Putin würde jetzt sagen können: Не будет скучно!
Kein einziges Mal vernahm ich einen Hinweis, dass dieses arme Viech, sich nur deshalb verschwommen hatte, weil er bereits vorher ein Rad ab hatte!
Die überall verursachten Geräuschkulissen in den Meeren entsprechen solchen Individuen doch einer lebenslangen Folter! Man vergisst in dem Zusammenhang ebenso die unendlichen Massen an Dreck und sonst was für schwimmenden Mist, überall in den Weltmeeren…
Allein was ich kurzfristig in den Glotzen-Nachrichten aufschnappte, angefangen bei den dusseligen Bemerkungen von den Sprechern*INNERINNEN usw. u.ä., ganz zu schweigen, von den gutmenschelnden Verbalhurereien der ganz wichtigen Eksperten…
Vor weit über 100 Jahren ließ der geniale lauwarme Bruder O.W. aus Irland ab: Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, dass sie verdummen…
Ist durchaus eine zutreffende alte Kiste, mit der am Horizont dräuenden KI (Für mich Künstlicher Irrsinn!) wird alles noch interessanter!
Drama in der Ostsee: Antworten auf die wichtigsten Fragen zum gestrandeten Wal. Die Chancen für den Buckelwal stehen schlecht, er ist krank und geschwächt. Inzwischen haben Behörden und Tierschützer ihre Rettungsbemühungen eingestellt.
Die Betrachtungsweise von Noam Chomsky, welche sich mit dem Tod befasst, sollten die sog. Ak­tivisten endlich in Betracht ziehen!
Allerdings habe ich eine leichte Beanstandung, wenn Herr C. vom modernen Menschen spricht. Wie viel Unwissenheit und praktizierte Verblödung muss man solchen Individuen eigentlich zugestehen?
Solche Gedanken sollen sich andere Blindfische gefälligst machen. Da fällt mir gerade ein, ich muss unbedingt noch auf den Kommentar reagieren, den eine Flachzange abließ, der sich hinter Bakunin versteckt.
Dazu eine Bemerkung, beim Herr Bakunin handelt es sich absolut nicht um einen Kameraden von Владимир Владимирович Путин, außerdem ist Meister Bakunin lange ver­blichen!
Nach der Interpretation könnte alles vom kleinwüchsigen Intrigenschmied, aus Sangersdorf han­deln, dem Fischchen…
Ach so, hätte fast etwas wesentlich wichtigeres vergessen, besagten Spruch von N.C., der da lautet: Gewöhnlich wollen moderne Menschen von ihrem Tod nichts wissen. Sie halten sich an Epikur: Was geht mich mein Tod an? Solange ich da bin, ist der Tod nicht da. Und wenn der Tod da ist, bin ich nicht mehr da. Wir begegnen uns nie. Wo also liegt das Problem?

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