Tocqueville hat vor 200 Jahren die Demokratie in Amerika analysiert.

Wie würde er die USA unter Trump sehen?
Und hat es etwas gebracht?
Was nun die NZZ bewegte und ausgerechnet jetzt die Schrift vom Maestro heraussuchte, weiß der Schaitan!
Was habe ich für einen bleibenden Scheiß in jene Richtung alles gelesen?
Zeug darunter, was vor Jahrtausenden verzapft wurde und letztlich keine bleibenden humanisti­schen Werte hinterließen. Mir hat letztlich jenes Ejakulat dieser schreibenden Onanistenherolde, letztlich nie etwas praktisch beschert!
War 10klässler und fand es vor 62 Jahren sehr interessant, als ich begann, mir Immanuel Cunt´sKritik der reinen Vernunft“ reinzuziehen. Da Großvaters Buchbestände akkurat sortiert waren, gab es noch wesentlich mehr solcherart Betrachtungen, die unter der Rubrik: „Aufklärung“ firmierten…
Fand aber sehr schnell heraus, dass allesamt dieser Schreiberlinge, dem „Lieben Gott“ lediglich die Zeit stahlen!
Was nützen eigentlich verquere Rezepte für humanistische Lebensformen, wenn sie sich zwar inter­essant lasen, aber letztlich vollkommen unbrauchbar anzusehen sind. Da jene Erkenntnisse aus dem einzigen Grund zur beflissentlichen Unterdrückung der Massen subtil herangezogen wurden und weiterhin, nun aufgepeppt mit KI (…firmiere meinerseits dieses Kürzel nicht als KÜNSTLICHE INTELLIGENZ, sondern für mich häppchenweise unter KÜNSTLICHEM IRRSINN, deren x-beliebig demokraturisch verbrämten Plappereien, ganz beliebige Eksperten auf Schnäppchentischen sog. „Demokratie-Basare“ feilgeboten werden. Wobei sie ihre Masturbationsperformances jedes Mal wichtigtuerisch als GIPFELtreffen, überall aus den Fenstern hängen lassen. Irgendwann kam auch noch hinzu, dass beliebige Medienheinze*INNERINNEN usw. u.ä. sämtliche dort abgelassenen Verbal­hurereien anschließend immer als journalistischen Genfälligkeitsdünnschiss der dortigen Macher aufbereiten, und ihn dann den Plebsen entsprechend präsentieren…
Was letztlich allerdings immer wieder als dauerhafte brauchbare Gehirnwäsche angesehen werden muss, natürlich demokratisch verklärt!
Mir fiel gerade ein, auch mal in eine ganz bestimmte Richtung eine Art Barometer zu benutzen. Jene unsinnige, aber sehr beliebte wissenschaftliche Deutung, wie sie ewig im Fratzenradio ver­wendet wird, zu eigentlich vollkommen belanglos hohlen Themen. Brüllend komisch finde ich dann ewig die entsprechend wichtigtuerischen Darstellungen der dazu plappernden Spökenkieker.

Mein Instrument soll als Anzeiger für Allgemeinwissen herhalten!
Habe dazu auch ein Bildchen herausgesucht, auf dem die wichtigste bunte Truppe von Probierpo­litikern aus des Kanzlers Umfeld abgelichtet ist. Etwas Phantasie muss allerdings dazu mitspielen, wie sämtliche Konterfeis aussehen würden, bevor der Fotoknipser abließ: „Alle, welche wissen, was auf Englisch „Käse“ heißt, sollen es auf mein Zeichen hin sagen!“ Deshalb kommen immer wieder solche merkwürdigen Darstellungen zustande. Ohne selbige Einlage würden nämlich alle sehr merkwürdig aus ihrer Wäsche glotzen…
Meine Großeltern hatten mir bereits zu Kindheitstagen beigebracht – nicht ihre Tochter! Egal was zu allen Lebenslagen ansteht, wenn es zu beliebigen Auseinandersetzungen mit anderen Individuen kommt, in solchen Momenten dabei immer auf ihre Physiognomie zu achten! Man schließlich von Anbeginn, sofort verblüffende Wandlungen erfahren wird! Will hier nicht weiter darauf eingehen, wie wichtig der entscheidende Blick, besonders bei Anbändelversuchen ist…
Retour zum zweiten Bildchen, deren nichtssagend grinsenden Lichtbilder, eigentlich inhaltsleere Bände sprechen, wobei die Masse niemals etwas von Alexis Charles-Henri-Maurice Clérel de T. vernom­men hat. So mancher aber ewig damit kokettiert, dass er/sie aus gebildeten Akademikerfamilien stammen. Dabei verstehe ich unter Bildung etwas ganz anderes als solche Flachzangen!
Versucht man aber auf privater Ebene mal mit solchen Kapazitäten zu diskutieren, wurde ihnen noch nicht mal beigebracht, was gegenseitiger Respekt bedeutet, sie können überhaupt nicht zuhö­ren und plappern ewig andressierten Politmist, gehaltloser als Unterredungen von Waschweibern an der Dahme, zu Kaiserzeiten.
Möchte nicht wissen, wer aus dem Rudel viele Wochen mit sog. Kapitalkursen verbrachte, letztlich aber nichts verstand. So mancher der anwesenden ist sicher während seiner Kindheit mit den unsäg­lichen Zeug von Janosch drangsaliert worden. Die Scheffin war so ähnlich drauf, als ich irgend­wann mit „Ferdinand, der Stier“ und „Der kleine Prinzankam, fand sie es für ihre Bonsais abartig…
– Anlässlich von Rüstzeiten, trug ich zu meinen Zonenzeiten Kids öfters beide Geschichten vor.

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