GMX war dabei

Über Geschmack lässt sich wirklich nicht streiten, schon gar nicht, wenn es um den Zeitgeist geht, außerdem ist der subkultureller Lifestyle der drögen Masse nie so mein Ding gewesen…
Mir ist die französische Schauspielerin Emmanuelle Béart vollkommen unbekannt, deshalb interessieren mich „ihre leidvoller Erfahrung vor chirurgischen Eingriffen“ auch nicht so richtig.
Natürlich bringe ich für jede Art von Körperverschönerungen entsprechende Toleranz auf, solange ich bei solchen Aktionen nicht einbezogen werde.
Allerdings sind leichte, schmerzhafte Spielereien in jene Richtung, auch an mir nicht spurlos vorübergegangen.
Denke dabei an mein verpfuschtes Tattoo, wo man vielleicht auf einem LSD-Trip doch Keith Richards erkennen kann
Zu meinen Halbstarkenzeiten steckte im Revers eine Hutnadel, die beim richtigen Stichwort und der entsprechenden Wette durch meine Wangen gestochen wurde, dabei sind fast keine Schmerzen spürbar!
Eine andere, aber total beknackte Aktion, führte hinterher noch zu wochenlangem Trouble mit dem Stolberger Heimleiter, Herrn E. Kauffeldt und den Behörden.
Beim Versuch, auf meinem Handrücken, einen total zerknitterten Fuffi mit der angespitzten Glut einer Zigarre durchzuschmörgel, wurden hintereinander drei Versuche genehmigt. Die Perforierung  gelang schließlich, allerdings gab es später noch leichte Hudeleien mit der Sehne vom Mittelfinger – aber nur kurzzeitig.
Bereits der Doc fand die entstanden Brandwunde recht merkwürdig, er insistierte aber nicht weiter und bekam alles wieder in den Griff.
Richtig los ging es dann nach den Sommerferien im Heim, weile die knallrote Heimleiter-Socke und alle anderen Genossen, in dem Branding einen Totenkopf erkannten.
Nie ließ ich zu jener Zeit ab, wie dieses zufällige Kunstwerk, damals in der Schecke Pauli entstand.
Heute ist es ja bei vielen gang und gäbe, auf den anderthalb Quadratmetern Haut, medizinische und künstlerische Eingriffe vornehmen zulassen. Da wird an den unmöglichsten Stellen getackert, gemalt, gebrannt und sonst was veranstaltet, dafür werden in den demokratischen Gefilden der Industrienationen Milliarden umgesetzt.
In den 90gern lernte ich einen Doppeldoktor kennen. Wie er mal abließ, gab es zwei Buchstaben für Liften im oberen Bereich, die beiden anderen Lettern für gewisse Vergrößerungen im Areal darunter. So wie er drauf war, verarbeitete der bestimmt die überzähligen Hautpartikel zu Brieftaschen oder Geldbörsen für Ehegatten, möglicherweise auch für sein Patchwork an den Milchdrüsen…
Bin natürlich wieder weit abgeglitten, um was ging es überhaupt?
Ach so!
In den letzten Jahren habe ich doch eine Modeerscheinung glatt verpennt, sie betrifft den knutschigen Schmollmund von Frau Béart.
War es denn mal in, bei solchen Verschönerungen auch noch auf eine leichte Hasenscharte zu bestehen?

ZDF & WDR 3

Witzige 45 Minuten im heutigen Abendprogramm vom Kanal der Einäugigen.
Richtig abartig, dass die Verantwortlichen diesen interessanten Beitrag wieder zerhackt haben. Bestimmt aus alter Gewohnheit, schließlich läuft in der ARD, zwischen der verbalen Gülle vom süßen Wuschelköpfchen auch permanent Werbescheiße…
Hier noch ein werbefreier Glotzentip für Dienstag, den 13. März 2012, 21:00 im WDR 3.
Moderator Ranga Yogeshwar präsentiert: „Was Gesichter verraten
Mr. Yogeshwar plappert zwar manchmal etwas viel, gewürzt mit Prisen von Gutmenschelei und immer politisch überkorrekt – aber seine populärwissenschaftliche Beiträge ziehe ich mir ganz gerne rein, wenn mich jemand darauf aufmerksam macht.
Vieles tangiert ganz normales „Allgemeinwissen“, was man mit Hilfe der heutigen Technik aber verblüffend interpretieren kann.
Mal sehen wie weit sich Ranga Y. aus dem Fenster lehnen wird, denn 45 Minuten sind für dieses breitgefächerte Thema eigentlich gar nichts und die eigentlichen Schweinereien, die sich mit dieser „Wissenschaft“ verbinden, darüber wird bestimmt geschwiegen. Allerdings existiert über das gesamte Spektrum ein Haufen Literatur, verzapft von allen möglichen großen und kleinen Geistern. Im Rahmen von „Terrorristenhatz“ oder den Darstellungen bestimmter Erklärungsmodelle, sind nebenher auch viele Lachnummern entstanden, die immer wieder ernsthaft herangezogen werden zur Symptombekämpfung von irgendwelchen kranken Auswüchsen dieser Gesellschaft…
Im letzten Jahr trat Ronald Pofalla (CDU) auch einen Schritt in jene Richtung, allerdings weniger wissenschaftlich begründet, sondern mehr auf seine cholerische Art. Indem er als Demokrat, einem andersdenkenden Demokraten freudig entgegen schmetterte: “Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen”
Was ich sogar verstehen kann, zwar nicht in dem Fall, weil mir in dem Zusammenhang schlicht  alles am Arsch vorbei ging.
Nicht immer, aber immer öfter! Kommt kommt mir ansonsten der Pofalla hoch – in allen Lebenslagen.
In den letzten Tagen machte ich die Erfahrung, dass wieder eine ehemals beliebte Metapher flöten geht. Mir sollten jüngere Leute erklären, was folgender Satz beinhaltet, der ebenso zum Thema passen würde, weil er auch mit der Mimik und deren Auslegung zusammenhängt.
„Was wird damit gemeint, wenn jemand äußert, dass irgendwer eine Fresse hat wie ein Feuermelder?“
Allerdings werden auch gewisse Erfahrungen hinsichtlich von Mimik und Körpersprache geschlechtsspezifisch gedeutet.
Diese Erfahrung wurde mir vor einigen Jahren zuteil.
Wir kamen aus der U-Bahn und registrierten oben einen nagelneuen, rotierenden Werbepimmel vom hiesigen Stadtmöbelschnitzer. In dreifacher Ausführung drehte sich da ein muskelbepackter „Grinser“.
Meiner nicht mehr so taufrischen Begleiterin gegenüber ließ ich ab:
„Na wäre das nicht mal wieder ein richtiger Kerl für dich?“
„Du spinnst doch! Was sollte ich mit solch einem aufgepumpten Schönling anfangen? Sein Blick sagt doch alles! Der Typ ist stockschwul, hat bestimmt eine Phimose und nebenher noch Hämorrhoiden…!“

André H. stammt nicht aus „gutem Hause“, sonst hätte es „BILD“ bereits gemeldet

Serien-Autozündler: \”Die Reichen sollten sich mal ärgern\”
Das „gut konstruierte Geständnis“ für André H. wird sich „strafmildernd“ auswirken, zumal er es von seinem §§Heinz auch noch vortragen ließ.
…Doch Brandstifter müssen mit hohen Strafen rechnen. Im Januar bekam ein Zeitungsbote, der aus Sozialneid in Hausfluren Kinderwagen angesteckt hatte, knapp sechs Jahre Haft. Der Prozess geht Dienstag weiter.
Wird ihm aber nicht viel nützen, denn genau wie der Zeitungsbote stammt er nicht aus „gutem Hause“, was dem U-Bahnschläger „Torben“ nachgesagt wurde, deshalb ist er von den Behörden bereits vergessen!
Mal sehen, welche „frühkindliche Traumatisierung“ man für den einsitzenden Bunser zurecht schneidert…
Mir gehen schon sehr lange Therapeuten und irgendwelche konfessionelle Auswüchse mächtig auf den Senkel, deshalb komme ich auch zu anderen Schlussfolgerungen als Kerstin Gehrke, sie schreibt da: Er engagierte sich in einer mormonischen Gemeinde in Tiergarten. Er trank keinen Alkohol, nahm keine Drogen, hat keine Vorstrafen.
Lustig ist ihre Betrachtungsweise, die Unterscheidung zwischen „Alkohol“ und „Drogen“ nebst der Verknüpfung zum nicht vorhandenen Vorstrafenregister vom PKW-Zündler, der sich nur im ehemaligen britischen Sektor betätigte. Kann es nicht sein, dass allein die Mitgliedschaft in „einer mormonischen Gemeinde“, Alkohol, Drogen und ein fehlendes Vorstrafenregister ersetzen?
– Man sollte es ja auch positiv betrachten, André H. tat lediglich etwas für den Erhalt von Arbeitsplätzen in der Autoindustrie…
Beim Betrachten der Photos im folgenden Artikel, würde der mediengeile Herostrat bestimmt Pupillen in der Größe von 16 Zoll “grand Prix Crazy” Alu-design Radkappen bekommen…

Im „TAGESSPITZEL“ steht alles mögliche zum Wulffschen Abtritt.

Pfeifkonzert für Christian Wulff
Habe mehrere Artikel quergelesen. Bei Meister Seehofer kam mir mal wieder, auf welche Droge muss man eigentlich stehen, um solch eine Lobhudelei zu verzapfen? Die Uhren scheinen in Bayern wirklich anders zugehen…
– Viel prickelnder sind die Sachen aus Fez-book auch nicht…
Was soll man zu Chrissis geredeter Rede sagen? Mir fällt lediglich das entsprechende Krankheitsbild ein, was seine Betrachtungen und deren Interpretation betreffen.
…Meine Frau und ich werden uns weiterhin engagiert für unser Land und seine Menschen einsetzen.
Beim letzten Satz wird der Ex-Bupräsi schnurrig, denn er drohte bereits wieder!
Nicht auszudenken, dass er und Betty sich weiter, wie dort abgelassen, für unser Land engagieren und deren Leute einsetzen wollen…
Für seinen Nachfolger etabliert sich gegenwärtig auch eine breite Unterstützung. Zumindest scheint es Leute zugeben, die bereits mit der Treibjagd auf das neuerliche Zugpferdchen begonnen haben…
Immer drauf, ich kann diesen selbstverliebten Typ auch nicht ab!
Was für Schlussfolgerungen ziehe ich daraus?
Jungen, alten und Ex-Popen ist die Mentalität von Krähen vollkommen fremd.
Mit kam letztens eine neue Idee!
Wie wäre es mit einer Bupräsi-Doppelspitze? Vielleicht Dirk Bach und Udo Walz…

PS. “Am Ende bleibt wohl nur sein Satz, dass der Islam auch zu Deutschland gehöre.”
Das glaubt doch wohl nur jemand, der seine Hose mit der Kneifzange anzieht!
Auch dieses Problem wird demnächst noch gelöst.
Bin mir sehr sicher, jener Satz stammt nicht von ihm, sondern von einem Redenschreiber!
So gesehen, handelt es sich natürlich um einen  Guttenberg mit Zertifikat!

zdF – diE fukushimA lügE

Dieser filmische Hinweis kam von Jimi, nix besonderes, allerdings auch keine richtige Komödie. Abgesehen von den dort geschilderten Naturgewalten und ihren Auswirkungen könnte alles andere in jeder Ecke dieser Erdenscheibe geschehen. Vorausgesetzt, man hat Atomreaktoren vor der Haustür oder beim Nachbarn stehen. Sehr günstig wirkt sich in Mitteleuropa auch der Lebensmittelpunkt aus, besonders wenn er in der Westwinddrift eines möglichen radioaktiven Desasters angesiedelt ist, die Wetterunbilden hauptsächlich in Richtung Osten wabern und man eigentlich vorhatte, auf ganz normale Art sein Leben zu beenden – während eines Verkehrsunfalls oder nach einer Gewaltattacke auf einem U-Bahnhof…
Nun soll aber keiner annehmen, nur weil Japaner auf lange, praktische Erfahrungen mit Kernspaltung und deren Spätfolgen zurückblicken können, sie außerdem, genetisch (nicht Sarrazinisch!) bedingt an Laktoseintoleranz leiden, deshalb jene, in 30 Minuten geschilderten Machenschaften, ein ganz spezielles Phänomen aus dem Land der aufgehenden Sonne dokumentieren!
Nee, nee!
Obwohl sehr viele AKWs im tektonisch recht agilen Rheingraben aus dem Boden wuchsen, kann man ohne weiteres davon ausgehen, dass es auch bei etwas heftigerem Erdgrummeln niemals zu einem solchen Tsunami wie in Fukushima kommen würde – glaube ich wenigsten.
Allerdings ist üblicherweise der Rest vollkommen identisch, die „Betroffenheit“, alle hysterisch brüllenden Weiber in den beweglichen „Nachrichten“, der süffisante Zynismus beim Vertuschen und Beschönigen einer unsichtbar strahlenden Malaise. Ebenso das anschließende, dämliche Gequatsche von Wissenschaftlern, Technikern und Politikern…

Facebook und der Schwanzhund

Können schlafende Hunde pornografisch sein?
Verklemmte, spießige Kleinbürger bezeichnen geiles Miteinander, das Andocken, (z. B., wenn Vögel menscheln oder umgekehrt – allerdings nur die Heteronormativität) als „miteinander schlafen“, obwohl man währenddessen eigentlich hellwach ist.
Dieses „schändliche Tun“ sollte nach Möglichkeit in voller Montur, während absoluter Dunkelheit, nur in der Missionarsstellung und mit geschlossenen Augen geschehen!
Zu der eingangs gestellten Frage zurück.
Natürlich können fickende Hunde pornographisch sein!
Siehe das angehängte Vijo – die bumsende Teppichratte präsentiert dabei einen recht merkwürdigen Orgasmus

Wulffs einsamer Zappenstreich

Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, haben sich der Ex-Bupräsi nebst Gattin entschlossen das gesamte Programm leicht umzustellen.
Da scheißt doch der Hund ins Feuerzeug, wer hat Chrissi denn diese Titel zugeflüstert?
Frau Bettina schien der Kuddelmuddel an Moppelkotze zu erinnern, folglich wurde alles abgeändert.
Nix mehr mit: “Over The Rainbow“, “Alexandermarsch“, “Da berühren sich Himmel und Erde” und die “Ode an die Freude“!
Außerdem muss nach den vielen Absagen die Show wesentlich überschaubarer vonstatten gehen.
– Vielleicht sollte der Herr Ex-Bupräsi mal Frank Zander anrufen und sich bei ihm erkundigen, wo der immer die Massen von Obdachlosen für sein „Weihnachtsevent“ herbekommt.
Ist Mumpitz, dafür würden keine handvoll Leute auf der Matte stehen, auch wenn es anschließend noch einen Hunni als Handgeld geben sollte…

Deshalb haben sich Ex-1 und seine Angetraute zu einer gravierenden Änderung entschlossen. Man nimmt Abschied vom gesamten Stabsmusikchor und bevorzugt statt dessen ein Trio mit der LIVE ORIGINAL FULL VERSION von „IN A GADDA DA VIDA“ (17 Minuten + 2 Sekunden) für Schellenbaum, Triangel und Maultrommel! Für dieses musikalische Feuerwerk zeichnet das berühmte Komponistenduo Maffay/Blindenberg  verantwortlich…
Dass Vier Alt-Bundespräsidenten dem Zappenstreich für ihren Nachfolger fernbleiben, deuten hiesige Kaffeesatzleser als als „glühenden“ Protest gegen Christian Wulff. Allerdings scheint niemand von dem Quartett den Arsch in der Hose zuhaben und widerspricht dieser Unkerei. Weiterlesen

Da verstehe Tоварищ Лукашенко, wer will.

Was soll dieses Statement nun wieder bedeuten?
Muss ich den Satz verstehen?
Mit welchen Vorteilen ist es denn behaftet, wenn man lieber ein Diktator sei als schwul?
Woher stammt überhaupt die Vermutung des weißrussischen „Staatsscheffchen“, dass BAM Schwesterwelle überhaupt ein Reisenden vom anderen Bahnsteig ist? Da frage ich mich doch, wie nah sind sich die beiden schon gekommen?
Nur eine Behauptung aufzustellen, weil Guida immer wieder einfließen lässt, dass er ein bekennender Homosexueller sei, ist aber sehr fragwürdig.
Wo bleiben die Beweise für jene These?
Wess Geistes Kind ist denn Luki überhaupt? Hat er noch nicht geschnallt, was „Frollein“ W. über den Tag verteilt alles ablässt? Das geht bereits Monate so – Quatsch! – viele Jahre schon und ein Ende ist nicht abzusehen, im Gegenteil!
Mittlerweile wurde er von anderen aus seinem Verein bereits überrundet, denke dabei nur an Dr(?!) Rösler, sein Brüderle oder Niebel…
Weshalb fühlt sich Lukaschenko eigentlich angepisst?
Nur weil es aus dem fernen Germanien hallte, er sei „der letzte Diktator Europas“?
Da wäre ich in seiner Situation auch sehr sauer. Der Beste unter den anderen, wenn man die deutschen Reichsgrenzen vom Oktober 1943 zugrunde legen würde!
Ab heute sieht es wieder anders aus, in der Nachbarschaft ist Wolodja an ihm vorbeigezogen, bestimmt mit 98,89%…
Für wie lange?

Was zweien recht ist, sollte dem einen mehr als billig sein!

Ist es möglich, dass sich Herr Pobereit nur in diese unsägliche Diskussion reinhängt, weil er vielleicht aufsteigende Wärmewallungen ganz falsch interpretiert. Es sich möglicherweise nur um latente Verarmungsängste handelt und Klausi aus solidarischen Erwägungen den Ex-Bupräsi in Schutz nimmt. Da er auf Grund seiner Sozialisation nachvollziehen kann, was dem Muttersöhnchen Christian in den prägenden Jahren widerfuhr…
Hier noch der Link zu wesentlich lustigeren Possen, sie betreffen die recht ausgebuffte Mentalität dreier Staatsknechten der unteren Kategorie…
Wo soll man da die Ficksechser von einem weggefundenen Kassenbon einordnen?
Wie hieß es damals kurz und schmerzlos im Schlaraffenland der Arbeiter und Bauern?
„Wenn alle klauen, fehlt niemand etwas!“
Ich drücke es mal in neuzeitlich/politischer Korrektheit aus: Wenn jeder seinen Mangel an wichtigen Belanglosigkeiten dadurch deckt, dass er mittels diskreter Eigentumsverlagerung in der Lage ist seine Bedürfnisse zu befriedigen, dann fehlt doch niemand etwas.
Schließlich wird sowieso  zu viel an den Bedürfnissen der Verbraucherinnen und Verbraucher vorbei produziert…
Leute! Das Geld liegt auf der Straße, man muss sich nur danach bücken!
(Lasst dem “Söldner” endlich seinen “Ehrensold”, oder seid ihr scharf drauf, dass anschließend wieder die Gerüchteküche zu brodeln beginnt, was Bettina betrifft…)
Beide Artikel beleuchten je eine Seite der Medaille, es liegt allerdings im Sinne des Betrachters, welche moralische Auf- oder Abwertung er dort hineininterpretiert.
Auf keinen Fall möchte ich in Betracht ziehen, wer von den vier genannten die anschließende Unterbringung als größere Strafe empfinden wird – befristet auf Staatskosten der Knast oder lebenslänglich in der Burgwedeler “Bausparfuchshöhle“…