Grüner Tee im Speisewagen einer Mongolischen Schmalspurbahn

Mann, kotzt mich dieses stereotype Gesülze überall an, diese genormten Floskeln, diese untertänige Gutmenschelei. Püchologen die so etwas ausknautschen, nennen es auch noch eine politisch korrekte Interaktion. Würg kotz, bei diesen unbedeutenden Menschchen, die ewig nur „NETT“ sein wollen. Solche Arschgeigen können natürlich nicht wissen, wie sehr ich „Nette Leute“ hasse. Bei „Feinkost LIDL“ fällt mir das am meisten auf. Kaum hat das Kassiermensch Restgeld und Kassenbon in der Flosse, ertönt beim Zudrücken der Geldlade als konditionierter Reflex: „Einen schönen Tach noch!“ Nun kann jeder einen Test machen, um festzustellen, dass diese Mädels oder Jungs schon einen antrainierten Webfehler besitzen.
Einfach auf diese hohlen Worte, sofort die Frage stellen: W a r u m ? ? ? Weiterlesen

“Mein Krampf”

In November ´68 lag eine Zeit hinter mir, die ich bis dato als die unsinnigste erlebte und begann sie unter Ulk abzubuchen. Niemals versuchten mich später solche Unmengen von Flachzangen zu verbiegen, wie sie mir in den geschilderten 18 Monaten über den Weg liefen und denen man Tag und Nacht fast hilflos ausgeliefert war…
Solche Massen von Flachzange erlebte ich später noch nicht mal im Knast!
Ich hänge einige, nicht redigierte Seiten aus jener Zeit an.
…verschollen unter Hallensern, Halloren und Halunken
…und weitere short stories bis 1974 – …nicht abgebucht!
– Habe in dem Skript sogar eine Kleinigkeit vergessen!
Zu erwähnen dass ich die letzten 12 Monate im Schlaraffenland, auch noch stolzer Besitzer eines PM 12´s war…

Zigeunerweisen – High Noon in Charlottendorf

Heute, kurz vor XII Uhr, war gerade auf dem Balkon zu gang, als sich dieses Zigeunertrio, nebst Manager, langsam in Richtung Güntzelstrasse bewegte. Wollte sowieso noch auf den Markt und machte ein paar Photos und diese Tonaufzeichnung, mit meinem „SHARP“. Diesen MP3er erstand ich nine thirteen für 222 Deutschmark in der Pampa bei MG. Er schaut etwas mitgenommen aus, aber er läuft und läuft und läuft…

MARC-UWE KLING #BZ+Tagesspiegel#

BZ – 7. Nov. 1917 – Oktoberrevolution

MUK geh in Dich! Studiere auch die kleinsten Werke von: „Professor Peter Raue (67), er gehört international zu den profiliertesten Juristen“!
Der Träger des Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, Herr Ehrenprofessor der Würde, Peter R. (67), hat Recht,  Hans Martin Schleyer war ein profilierter Widerstandkämpfer! Du hast ihn sicher mit Karl Wahl verwechselt, der war nämlich Gauleiter von Schwaben, aber nach ihm, haben sie keine Halle benannt! Dies wird Dir jener, nach Stuttgart emigrierte Sangerhäuser bestätigen können.

Tagesspitzel, VII. X. MMVIII

Eh, Mann! Wat solln det?
Wieso streitest Du wat ab, wat jarnich anjesacht is? Schade eijentlich, icke meene nich, det du wat abbestreitest, wat icke mir mit ville Fantasie – natürlich nur vorstelle – det muss doch die Flachzangen mal jesacht wern, det wat Tucho vor ville Zeit mal abjelassen hat.
Icke will mir jetze natürlich nich in nen „justiziablen“ Morast bejeben. Muß icke ooch jarnich, schließlich sin in unsere Demokratur die Jedanken noch frei, zumidest son bischen noch…
Icke stehe mit meene beeden Hufen fest of ´m Boden der FDJO! Det heesst aba nich, det icke off ihr nur rumtrample! Falsch jefehlt, als Pickel am Arsch dieser Jesellschaft, fallen mir nur manchmal ander Jedankenjänje zu ´s Janze in. Besonders wenn icke Zitate von ne janz andre Lija vernehme. Icke hoffe ja nur, det et dir jenauso jeht wie mich, det Dir ooch nur Menschen beleidijen können. Icke denke an den Ausspruch von det Kunstnapoleon, der Dir adelte mit „Idiot“! Weiterlesen

Barack Hussein Obama – bəˈɹɑːk hʊˈseɪn oʊˈbɑːmə]

Mich erinnert in diesen Tagen vieles an ein mediales Irrenhaus. Ist ja gut, BO hat sich weiß Gott sehr gut vermarkten lassen (Meine Angabe von gestern stimmen nicht, er hat solo 700 Mio. Dollar verpulvert), vielmehr ist bisher noch nicht geschehen, am Rande hat sich das Republikanische Weißbrot, mit den zweiten Platz begnügen müssen.
Viele jubeln, dass er nun der erste schwarze Präsident ist, dies halte ich aus mehreren Gründen für ein Gerücht. Weiterlesen

[bəˈɹɑːk hʊˈseɪn oʊˈbɑːmə]

Mal sehen, ist ja drüben nicht viel anders als hier, man hat beim Versenken des Waschzettels in der Urne, lediglich die Wahl zwischen Pest oder Cholera. Gut, ich sehe ein, es handelt sich dabei um demokratische Erkrankungen, und Ballack Osama möchte der erste farbige Medizinmann werden. Diese Wahl, Gesetz dem Fall, dass Weißbrot verliert, wird nichts – absolut nichts über das politische Verständnis der Amis aussagen. In letzter Zeit kam mir öfters an die Lauscher, dass auch diese Leute lernfähig seien. Blödsinn, es ist einzig das Verdienst, des noch amtierenden Dödels, weiter konnte er ja die Karre nicht in die Scheisse schieben.
Hier erinnere ich an 16 Jahre Kohl, da war es doch ähnlich, das Wahlvieh hätte doch in dieser Situation auch für Harald Juhnke gestimmt… was lief denn anschließend anders? Weiterlesen

Probierpolitkerin Ypsilanti

Wenn es um die Erhaltung von winzigen Bröseln einer politischen Kultur geht, dann drücke ich dieser Tante in Hessen auch die Daumen. Verbunden mit der Hoffnung, dass sie eine Bruchlandung hinlegt, wie weiland so mache F104, wo nebenbei auch noch der MK GQ 7 versagte…
Nun ist Hessen seit geraumer Zeit schon vom recht aggressiven Simonis-Virus befallen, ob Frau Xilanti schon so leidend ist, dass sie die vier Versuche von Hoppel-Heide noch Toppen möchte? Es würde ihr zwar den begehrten Posten nicht bringen, aber eine Erwähnung im Guinness-Rekordbuch, und das ist weit über die Kurhessischen Grenzen bekannt. Weiterlesen

Demokratische Republik Kongo

Die „Demokratische Republik Kongo“, ehemals “Belgisch Kongo” (ist rund siebenmal so groß, wie die Bundesrepublik), sollte man nicht mit der wesentlich kleineren „Republik Kongo“ verwechseln. Dreiviertel der „demokratischen“ Republik ist eigentlich unerheblich, „Interessenten“ aus den Industrienationen richten ihre Blicke immer nur auf die südöstliche Provinz, auf Katanga. Allerdings werden seit über hunderten Jahren, die dort lebenden „Bimbos“ als besonders lästig empfunden. Stimmt nicht ganz, dies gilt immer nur für die andere Seite, welche gerade stellvertretend sich den riesigen Mengen an ganz bestimmten Bodenschätzen bemächtigen will. Außerdem, was wollen die „Wilden“ mit Kupfer, Cobalt und besonders Uran, (Was so „unzivilisierte Penner“ damit anfangen – siehe sämtliche „Schurkenstaaten“, wie Iran, Irak, Pakistan, Nordkorea…usw.) es genügt doch bereits, wenn sie diese Mineralien ausbuddeln dürfen, oder nicht? Weiterlesen