Lauter Gabriel, leises Merkel

Führungsschwäche wohin man blickt: Gabriel kritisiert Merkel – das zeigt auch ein SPD-Problem
Würde ich nicht so absolut sehen, schließlich beginnt die vorangehende Erkenntnis mit: Führungsschwäche wohin man blickt!
Blase muss sich nun langsam damit abfinden, was seine ehemals glorreiche Politikerlaufbahn angeht, seinerzeit beginnend als Rockbeauftragter der niedersächsischen Provinzregierung bis hin zum heutigen Noch-Außenminister, dass er dabei ist, endgültig aber sicher in den Orkus bundesgermanischer Politiker abzugleiten, in deren Annalen man sich später mit Hilfe von einigen unbedeutenden Fußnoten, seiner erinnern wird…
Deshalb nutzt Siechmar momentan die letztmöglichen Chancen, um noch etwas auf den Busch zu kloppen. Beseelt von dem irrwitzigen Glauben, damit seinem 100%Spezi einen Gefallen tun zu müssen. Jene Rechnung wird aber nicht aufgehen, sie nutzt letztlich dem rechten Rand mehr, denn den Neobolschewisten.
Mich erinnert sein augenblicklich chaotisches Aufbäumen lediglich an einen leinenlosen fast blinden Minenhund, der im hausgemachten Unbill ziellos herumgeistert und die Schuld für das jahrelange gemeinsame Versagen grundsätzlich bei der anderen Seite sucht…
Vorwärts Blase, nimm es endlich wie ein gestandener Mann! Du wirst dem Schwein schon schlachten, auch wenn ihm quiekt!
Letzten Endes werden beide Vereine, nicht nur aus machtpolitischen Erwägungen heraus, zwangsläufig miteinander kuscheln!
Wobei es der mündige Pöbel schon immer wusste: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich!

Fra-Wa Stonemeiers prickelnd “geredete Rede”

Nur die Nummern 1 und 3 der bundesgermanischen Politelitenhierarchie dürfen mit langatmigen Worthülsen IHRE Untertanen bombardieren, dabei sind doch alle guten Dinge drei!
Weshalb wird eigentlich Nummer 2 so schnöde übergangen?
Ist schon gut so, denn die zwei halte ich bereits für zu viel.
Ganz schlimm wäre es ja, wenn bei den momentan 631 Abgeordneten, bis auf den letzten Hinterbänkler, jeder eine Rede reden dürfte. Auf das gesamte Jahr verteilt, abzüglich aller Wochenenden und Urlaubstage, müssten sich täglich drei Figuren vor den Kameras produzieren…
Abgesehen davon, in meinem Bekanntenkreis ist mir niemand bekannt, der mal gewissen Gemütsschwankung unterlag und solche Fernsehpausenfüller konsumierte.
Auf der anderen Seite, wer will sich schon in jene Richtung outen?
Möglicherweise flunkern doch einige und in Wirklichkeit fiebern sie trotz ihrer verneinenden Antworten, an den folgenden 365 Tage, ganz erregt dem Jahresende entgegen…
Ob Stoni, wie weiland die Oggersheimer Birne, seinen Salm später auch auf dem Bildschirm verfolgte?
Merkwürdig, ob seiner geredeten Rede gab es ansonsten noch keine erwähnenswerten Reaktionen von hiesigen Eingeborenen, auch nicht von passgermanischen Migrationshintergründlern*Innen usw..
Nur BILD sah ganz genau hin! Weiterlesen

„Doischland“ – Alles unter Kontrolle – Bundespräsident Steinmeier beruhigt in Weihnachtsansprache

Weiß gar nicht wo, ich anfangen soll…
Bereits am Heiligen Abend ging mir DLF-Kultur, schon morgens mächtig auf den Zünder. Nicht nur deshalb, weil sie jede Nachrichtengülle mit dem vermeintlichen Feuilleton-Jingle einleiten. Sämtliche öffentlich/rechtlichen Radiosender haben es geschafft, sie mutierten bereits zu Regierungs-Stationen.
Nicht zum Aushalten!
Schaute heute mal kurz im Netz herum, fand aber nichts besonderes.
Vor zwei Tagen titelte RTDEUTSCH obere Headline. Gingen aber nicht darauf ein, weshalb Alles unter Kontrolle sei, und sich die immer schon farblose Regierungs-Nummer1, stattdessen an seine Untertanen wandte, um sie zu beruhigen!
Der Mann hätte bereits vor Monaten ausschlafen sollen, um damals die entsprechenden Kader bereits an die Kandare zunehmen…
Den Rest lasse ich Roger Letsch sagen: Der nichtssagende Herr Steinmeier: Ein Fest der Floskel
Muss aber trotzdem noch etwas ablassen.
Fange mit dem Spruch an: Wie der Herre, so’s Gescherre!
Wegen der politisch-korrekten Verbalhurerei müsste ich ja Gescherrin sagen.
Zu wem soll man überhaupt Polit-Vertrauen haben? Falls es überhaupt vorhanden war, mir ging es bereits in jungen Zonen-Jahren flöten.
Bringe ein kleines Beispiel dafür, was für mich Bände spricht.
Es handelt sich dabei um UNSERE Vlksvertreterin aus dem Kiez. Jene SPD-Tante habe ich seit Jahren noch nie zu Gesicht bekommen, obwohl mein Weg laufend an ihrem staatlich finanzierten Wahlkreisbüro vorbei führt.
Stimmt nicht ganz!
Zu Wahlzeiten erinnert mich ihr Konterfei, besser gesagt, ihre bleckenden Beißerchen, ewig an Egon Krenz…
Ansonsten ist sie mir noch nie untergekommen, weder in positiv noch negativer Art, wohl auch besser so!
Über den riesigen Panoramascheiben prangt sehr weit sichtbar, die entsprechende Kleingartenvereinsreklame. Für mich ist aber der untere Teil wesentlich aussagekräftiger!
Stimmt auch nicht ganz!
In wieweit kann man eigentlich aus dem merkwürdigen Sammelsurium sämtlicher, dort präsentierte Ausstellungstücke, irgendwie auf eine handfeste klassenkämpferische Message schließen?
Zu der ich, nach einem Wink mit dem Zaunpfahl vom Genossen Steinmeier, auch noch grenzenloses Vertrauen aufbauen soll.
Stoni ist ein kleiner Schelm!

Seit fast drei Tagen verringern sich die Nachtstunden bereits wieder, allerdings noch unbemerkbar

Da unzählige Himmelskomiker, dem heidnischen Brauch der winterlichen Sonnenwendfeier ihren Stempel aufdrückten, etwa zum Thema, allerdings aus ganz anderer Sicht.
Zur angesagten Mediengülle DER Tip, eine Art Dok-Film aus dem Hause Monty Python: Das Leben des Brian.
Hier noch Zweifel an der Leib-Christi-Idee für Brot und Wein und etwas von Georges Bataille, französischer Schriftsteller und Philosoph Weiterlesen

Leder Adelt Berlin †

Wieder ist eine kleine Institution im ehemaligen britischen Sektor von Groß-Berlin verblichen!
Seit über 40 Jahren war ich dort bekannt.
Hoffentlich bekomme ich mal einen Tip, ob im hundeverschissenen Bundeshauptdorf, wenigstens irgendwo ein schnöder Ersatz für „Leder Adelt“ existiert!
Habe nebenher auch noch in der ekelhaftesten Konsummeile Charlottengrad´s einen Unterhaltungselektroniktempel aufgesucht. Ist mir noch nie widerfahren, aber heute lief mir dort nur kompetentes und sympathisches Lohngesindel über den Weg, ebenso eine sehr fein gekleidete köstliche alte Dame.
Wollte sie vorlassen, weil sie nur eine Kleinigkeit erstanden hatte, dann fiel das Stichwort: Merkel!
Und Vox populi vox Dei (wörtlich: ‚Volkes Stimme [ist] Gottes Stimme‘)
Hatte heute keinen größeren Beutel mit, nun arbeitet die Kassiererin mit einer affenartigen Geschwindigkeit, deshalb konnte ich das Plastikteil nicht mehr umdrehen, wegen der Scheißwerbung drauf. Gab es kund, nebst der Bemerkung, dass ich nur hier sei, weil ich ihren Arbeitsplatz erhalten wollte.
Da erkundigte sich die Dame, ob ich dafür von Frau Merkel schon einen Orden bekommen hätte.
(Ab und an, nehme ich Straßengeräusche auf, schon wegen der vielen Musiker in der Wilmersdorfer.)
Die Antwort ist nicht ganz korrekt vernehmbar. …hören sie bloß mit der Merkel auf! Die erschieße ich nochmal!
Holla, die Waldfee! Dabei hatte gerade irgendwo gelesen, dass Frau Kanzler die beliebteste Politikerin der Republik sei.
Zumindest ist sie es auch nicht bei mir.
Unter anderem entstanden noch mehrere Fotos, direkt entlang der Kant-Straße lagen Alibi-Placebo-Brösel herum – Antiterrorberuhigungspralinen – Angst ham wa janich, aba ville Beton!

Wozu wird überhaupt ein „Amtseid“ gegabelt?

Springers Schlachtschiff widmete sich heute auf den ersten Seiten sehr ausführlich, in verschiedensten Varianten, mit dem Jahrestag des Terroranschlages vom Breitschneidplatz. Dessen Folgen, fast 364 Tage, weder in den Medien entsprechend aufgearbeitet wurden, noch in irgendeiner Form auf tiefgreifende Politikerpräsenz verweisen konnte.
Ich glaube von Mutti kam zwar irgendwann mal, dass WIR auf jenen Anschlag nicht vorbereitet waren, solch exakte Betrachtungsweise kann auch von De Misere gekommen sein.
Muss für meinen weiteren Schrieb mit dem Hinweis in Richtung einer Metapher beginnen.
Ein Buckliger muss sich hinterher keinen Kopf machen, wenn seine Verwachsung gut erkennbar auf einem Foto abgelichtet wurde, dass er anschließend das Fotoalbum nicht korrekt zuklappen kann…
Ähnlich ging es mir morgens mit der BZ.
Trotz Myriaden mächtig gewaltiger Worthülsen, teils großspuriger Art mit nicht nachvollziehbaren Bekundungen in viele Richtungen, witzlosen Beschwörungen und massenhaften betroffenheitslyrischen Ergüssen, ließ sich die Postille ohne irgendwelche Problem händeln und üblicherweise lag sie anschließend ganz flach auf dem Tisch…
Als Beispiel flache und viereckige Sprechblasen, von drei Leuten*davon einer In!, zwei davon haben folgenden Salm gegabelt: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“
Beim Berliner Oberdorfschulze hieß es etwas anders: “Ich schwöre, mein Amt gerecht und unparteiisch, getreu der Verfassung und den Gesetzen zu führen und meine ganze Kraft dem Wohle des Volkes zu widmen.”
Abschließend natürlich, was auch immer, mit irgendeinem Gott verbandelt.
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Schulz vs. Gabriel: Ein Konflikt zur Unzeit

Ist wiedermal bezeichnend, nirgendwo taucht der Name von dem Witzbold auf, der jenen Artikel verzapft hat.
Da kokettiert mal wieder jemand mit vermeintlich proletarischem Halbwissen, in dem er fälschlicherweise mit dem Begriff α-Tierchen herumhurt. Mir würde noch nicht mal einfallen, in dem Zusammenhang den zweiten Buchstaben des hellenischen Alphabet´s zu benutzen. Den dritten vielleicht, da er mich wenigstens phonetisch an den jetzigen Zustand jener Partei erinnert, Γ (Gamma) geht leicht in Richtung gammlig!
Schon vergessen, am Kopf fängt ein Fisch an zu stinken!
Martin Schulz und Sigmar Gabriel könnten alles in die Waagschale werfen, um die SPD zu erneuern und von einer großen Koalition zu überzeugen. Doch sie schreiten alles andere als Seit’ an Seit.
Eine Erneuerung könnte eventuell in Betracht gezogen werden, wenn man die ganzen Fettaugen auf der gammligen SPD-Brühe abschöpfen würde, samt ihrer unentwegt plappernden Quotentanten!
Hinzu kommt meine Frage, was hätten beide Γ-Tierchen eigentlich in petto? Denn, wo nüscht ist, kann man auch nix wegnehmen und folglich gar nix in eine imaginäre Waagschale werfen!
Es ist eine der Paradoxien dieser seltsamen Tage in Berlin. Gabriel ist laut Deutschlandtrend der beliebteste Politiker Deutschlands.
Was für Hanseln werkeln eigentlich im Politalchimistenkabuff herum und brauen dort heimlich solche Erkenntnisse?
Wenn dem unbegreiflicherweise wirklich so sei, dann würde es ein bedauerlich blakendes Licht auf den Gemütszustand von gewissen Teilen der hiesigen Bevölkerung werfen.
Ich hoffe, dem ist nicht so!

wg. Park&Control u.a. – Abzocke auf Supermarkt-Parkplätzen

Am letzten Tag, an dem nochmals unsere Möhre benutzt wurde, fing ich mir auch von Park&Control eine Knolle ein.
Vom ersten bis zum letzten Tag gab es nur Ärger mit der Karre.
Gott sieht, Gott hört, Gott straft!
Wir wollten uns das Teil gemeinsam in Magdeburg anschauen, da fiel mir einen Tag vorher ein, dass ich bei einer Bekannten ein dringendes Elektroproblem lösen sollte. Es gab keinen Grund, an besagtem Tag dort aufzutauchen, alles hätte man verschieben können, aber die Scheffin musste sich ja mal wieder etwas beweisen und düste allein los. Sollte aber den kommenden Montag das Hirschlein mit abholen.
Sah den Nissan und ließ nach mehreren Minuten nur verlautbaren, kauf bloß diese Scheißkarre nicht! Das Alter, 14 Jahre und die 180 000 km, waren nicht das Problem. Bei sämtlichen Latschen war erkennbar, der Vorgänger musste permanent mit reduzierter Luft gefahren sein, außerdem hatte er eine Hängerkupplung – aber die Farbe ist doch so schön!!

Ein ähnliches Argument war mir noch in Erinnerung, damals finanzierte Mutti aber das Fahrzeug, einen preiswerten Citroën CX 2000 Pallas. Der hielt die zwei Jahre TÜV standhaft durch, war aber danach nicht mehr zu reparieren, hatte ich doch die Bescherung gleich anfangs bemerkt. Unten gab es ein durchgängig geheftetes dickeres Blech und zusätzlich alles dick vermumpt – der Zustand interessierte beim Kauf auch nicht – Sie doch mal, was er für eine schönes Gesicht hat!

Dreieinhalbtausend Euronen wechselten den Besitzer. Am selben Abend gab in Berlin die Benzinpumpe den Geist auf und in der rollenden Spardose landeten insgesamt noch fast 5000 Glocken. Nach zwei Jahren sollte der Wagen abgestoßen werden, ein arabischen Autodealer wollte für das Teil trotzdem noch 900 OI´s, für den obligatorischen Afrika-Transfer zahlen. In dem Moment wollte Herr A. unbedingt mit einsteigen. Der Knabe tätigte mehrere vollgeladene Touren nach Rumänien, keine Probleme tauchten auf. Seltsamerweise hatte ich immer die Arschkarte! Musste mich mit Seil(!) 70 km, bei Regen, nach Berlin schleppen lassen. Zweimal stiegen wir auf weiteren Touren auf Leihwagen um.
Am letzten Oktobertag erwachte unser Partner ganz friedlich aus dem Traum seines Lebens, damit war Pumpe angesagt. Die Karre brachte letzte Woche schließlich noch 400 Eier… Weiterlesen

Hass gegen Israel und Juden: De Maizière fordert Antisemitismusbeauftragten in der Bundesregierung

GMX war wieder in vorderster Front dabei. Dies langte mir aber nicht, deshalb bemühte ich wegen deren vielleicht anderen Sichtweisen, noch zwei anderes Postillen.
Bumi T. de M. hat sich nach den israelfeindlichen Demonstrationen in Berlin für einen Antisemitismusbeauftragten des Bundes ausgesprochen.
Wenn der große Meister von israelfeindlichen Demonstrationen sprach, interpretiere ich seine Aussage in Richtung Protest gegen die israelische Politik, was soll da ein Antisebe d. Bu ausrichten?
Muss er, sie, es, sich dann in erster Linie um die ethnischen Probleme kümmern? Nach älteren Definitionen werden Araber indes ebenso zu jener Volksgruppe der Semiten gezählt. Solcherart Interpretation verwirrt schließlich alles von Anbeginn, weil nämlich nach dem letzten Weltkrieg, Juden in Deutschland, niemals mehr über ihren Rassen(*)status definiert werden durften.
Obwohl selbiger Begriff innerhalb der Evolutionsgeschichte, lediglich zu wertfreien Bestimmung unterschiedlichster Arten, vom Einzeller bis hoch zu den affigen Primaten, angewandt wurde.
Dann tauchten plötzlich überall pfiffige Scharlatane auf, die Götter ersannen und denen entsprechende imaginäre Schöpfungsgeschichten in die Sandalen schoben. Jene Legenden auch heute noch unter die entsprechenden Völker gestreut werden, allerdings einschlägig modifiziert. Wobei sich Schampus saufende Eliteriche*Innen, schon lange über DIE Götter erhoben haben und dabei ihren Untertanen, demokratisch geweihtes, aber stinkendes Konsumwasser predigen.
Weshalb fordert Herr De Miesere eigentlich einen neuerlichen Beauftragten?
Geht diesmal bedeutungsschwanger mehr oder weniger auch in Richtung Opfer und so…
Finde jene inflationäre Etablierung von irgendwelchen Beauftagten*Innen und Koordinatoren*Innen doch recht seltsam.
Aufs Neue ein Untaugliches Feigenblatt! Weiterlesen

Warum das Internet, wie wir es kennen, gerade gestorben ist

Die US-Behörden haben gerade das Ende der Netzneutralität beschlossen. Das wird auch für uns in Deutschland ungeahnte Folgen haben – von neuen Diensten bis zum Porno-Konsum
Parallel zum letztgenannten Problem geht nun auch noch das Flensburger Sex-Imperium über die Wupper!
Bundesgermaniens wichtigste Postillen haben sich natürlich sofort des Problems angenommen.
BILD Berlin titelte: Der Spaß ist vorbei = Beate Uhse ist pleite! Und schob nach: Flensburg – Der Erotikhändler Beate Uhse will Insolvenz beantragen. So ein Blödsinn! Erstens ist die Gründerin eine Frau gewesen, die sich während ihrer Flüge, als Pilotin der Deutschen Luftwaffe, sicherlich im Kampf mit sexuellen Nebenträumereien ihren Kopf klar hielt und zweitens, geht sie bereits seit 16 Jahren nicht mehr einkaufen!
BILD Hamburg bewies totalen Durchblick: Ein Grund für den Absturz: Die Wünsche der wichtigen weiblichen Kundschaft wurden nicht ausreichend befriedigt.
Ob Andreas Albert da auch die vielen Burka tragenden neuen Bundesbürgerinnen mit einschloss? Weiterlesen