Kann sogar ich nachvollziehen, dass die Mallorquiner einen Zappen auf die Touries haben, allerdings taten sie ja viele Jahre etwas für jenes allgegenwärtige Chaos – wobei nur eine Minderheit die große Kohle einschaufelte. Allerdings erfolgt im Artikel auch der Wink mit dem Zaunpfahl, ein Hinweis auf das Jahreseinnahmen von zwölf Milliarden Euro, außerdem wurde die Hurerei mit den 150.000 Prostituierten im Tourismusgewerbe nicht vergessen!
Auf Malle war ich noch nie, wobei mich solche Touristenzentren absolut nicht interessieren. Kenne aber Leute, die um die Weihnachtszeit dort waren und sie fanden die Insel richtig geil!
Falls die sozialistische Ministerpräsidentin Francina Armengol nicht klar kommen sollte, wie man Tourieströme kanalisieren könnte, muss sie unbedingt mal einen Blick ins Königreich Bhutan werfen!
Wenn die Insel-Linken nun behaupten, jene Schmierereien sind Vandalismus, dann sind sie ja ähnlich drauf wie UNSERE Frau Kanzler, dabei handelt es sich doch nur um eine nachhaltig analoge künstlerische Ausdrucksform demokratischer Beanstandungen, ähnlich der digitalen und anonym verzapften Späßchen in den ach so beliebten sozialen Netzwerken.
Die frustrierten Inselbesucher sollten jene Graffiti gelassen nehmen, denn sie drücken lediglich ein globales Humorverständnis aus und den Umgang damit kann wirklich jeder lernen!
Bereits der известные товарищи Владимир Ильич Ленин сказал: „Учиться, учиться и ещё раз учиться!“ – verstanden?
Und solange niemand auf die Idee kommt, alles mit der Herstellung von Asphaltgyros zu verbinden, sollte es im Vorfeld eigentlich noch möglich sein, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen!
Stadtschloss Berlin – “”Einheitsdenkmal”” in Mitte genehmigt
Schwebte ob selbiger Meldung den ganzen Tag in freudigen Spähren und nur wegen zweier Zeilen im TAGESSPITZEL: Die Baugenehmigung für das Denkmal in Form einer gigantischen Wippe am Haupteingang des Stadtschlosses ist erteilt. Der Bund muss den Finanzierungsplan noch zustimmen.
Bin ich froh, dass man sich nun doch durchgerungen hat und jene hässliche Einheitsbananenschale vor den Humboldt-Hochbunker (Schonmal registriert, dass sämtliche Hardcorebefürwortes des potjomkinschen Schlossneubaus Heimatvertriebene sind, denke dabei z. B. an v. Boddin, Thierse u.K.? Die haben sich damals bestimmt alle auf ihren Heim-ins-Reich-Trip einen frühkindlichen Schaden zugezogen.) hinzu wurschteln. Schließlich muss gerade diese Südfrucht als das wahre Symbol der unmittelbaren Nachmauerzeit stilisiert werden! Von wegen Freiheit und Einheit, die Ossis wollten doch nur die Einheit mit den schon ewig Bananenfressenden Wessis.
Denke dabei nur an Gabi!
Sicherlich wurde Nookies (Mitinitiator und Jurymitglied des Freiheits- und Einheitsdenkmals) weinerliches Klagen erhört, als er vor drei Tagen noch kündete: „Deutschland braucht das Einheitsdenkmal!“ – Genauso dringend wie Ben Tewaag eine neue Mutti benötigt!
Streit um Gedenken an die Wiedervereinigung, alles nur vorgeschoben von irgendwelchen Wichtigtuern, denn dem Ost/Westgedenkstreit muss man wirklich nicht noch mit irgendeinem horizontal schwankenden Hinkelstein huldigen…
Schon klar, es ist zigmal billiger solch einen Schaukelbrocken zu basteln, denn die vorhandenen gravierenden Unterschiede zwischen dem ehemals reichen und armen deutschen Teilstaaten zu beseitigen. Auf der anderen Seite wolle ja die Denkmalinitiatoren und Modellschnitzer endlich auch mal Kohle sehen.
Nun kann Schwarzkittel Günter endlich wieder ganz beruhigt pennen und voller Schaffenskraft seine undurchsichtige Betätigung als Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin in Afrika aufnehmen. Deshalb ist es auch kein Wunder, weshalb er so auf das überdimensionierte Schaukelding abfährt.
Weiß gar nicht mehr, wie ich zu dem Photo mit der ursprünglichen Idee des Mahnmals kam, will diese abgelichtete Idee aber niemanden vorenthalten.
Abschließend noch ein Artikel von zwei Berliner Politmumien, die sich wöchentlich zu den unwichtigsten Themen einen runter holen dürfen. Weiterlesen
Und immer noch gibt es in der Republik nichts Wichtigeres als der lokalpatriotische Hickhack um Böhmermann Effendi!
ZDF-Intendant sichert ihm volle Unterstützung zu
Oh weh, steht der Medienmann wirklich fest hinter seiner Unterstützungsankündigung oder schärft er im Hintergrund bereits die Sichel für den merkelspezifischen Rundschlag?
Kann allerdings auch sein, dass der momentane Renommierkomiker vom Kanal der Einäugigen nur deshalb die Stellung halten darf, solange die Quoten beim Sender stimmen.
War das nicht eine Glanzleistung, wie sich Mutti am eigenen Schopf aus der Affäre zog?
Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen wäre sicherlich ganz stolz auf sie!
Eigentlich hat Frau Kanzlerin ja nüscht weltbewegendes getan, denn in den letzten Jahren wurden doch so manche Entscheidungen aus dem höheren Häuschen sofort an die Justiz weitergereicht.
Nebenher kann UNSERE Gerichtsbarkeit wiedermal ihre Unabhängigkeit unter Beweis stellen, diese hat in unseren Gefilden bekanntlich eine sehr lange Tradition und ein Haufen Urteile der letzten Jahren kamen außerdem sehr lustig herüber…
Auf Inforadio wurde gestern irgend so ein Komikerhansel gefragt, wen er in der kommenden Zeit auf seiner Liste stehen hätte. Der Knabe nannte nur irgendwelche Personen außerhalb der hiesigen Staatsgrenzen, was mir nicht in die Rübe wollte, da türmt sich der Dreck vor der eigenen Haustür auf und der Typ schaut darüber einfach hinweg. An der polnischen Regierung wolle er Maß nehmen, weshalb eigentlich? Gerade die kann problemlos auf den volkstümlichen Charakter ihres Aufstieges verweisen. (Habe eben mal im Netz herumgestöbert, es handelte sich um Florian Schroeder.) Da sollte Schroeder lieber all jene Polen vorführen, die damals ihre Finger nicht aus dem Loch des Allerwertesten bekamen!
So ist es halt mit UNSERER Demokratie, dem eitrigen Furunkel am Arsch der Industrienationen.
Statt sein Skalpell zu wetzen und in den stinkenden Knoten hineinzustechen, tobt der verdiente Volkskabarettist lieber als nettes Schoßhündchen bei Gysi herum, brrrr
Düstere Prognose: Antibiotika-Resistenz wird 10 Millionen Menschen töten – pro Jahr
Die Kernaussage jenes Artikels entspricht der GMX-spezifischen Verbreitung von nichtssagenden Panikmeldungen. Dafür gebührt Maria Hantschmann wahrhaft ein Lob, ist sie doch ihrer oft sehr merkwürdigen Betrachtungsweise und den daraus resultierenden Aussage wiedermal vollends treu geblieben!
Fast hätte ich es vergessen, natürlich gehören die Grausen verbreitenden Statistikeksperten mit den nachhaltigen Ergebnissen ihrer kaffeesatzleserischen Erkenntnissen auch zu meinen belobigten Hanseln.
Halt, in dem Zusammenhang sollte man wenigstens die pekuniäre Seite positiv betrachten, schließlich haben die Aktionäre der Pharmaindustrie etwas davon und natürlich der sympathische Herr mit der Sense. Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen doch, wo er seine ausgiebige Ernte einfahren wird, weil sein freudiges Agieren mächtig gewaltigen Einfluss auf das Resultat einer entsprechende Deutung des gesammelten Datenmaterials hätte.
Ist er in 34 Jahren weltweit als Schnitter tätig, betrifft es lediglich Europa, vielleicht sogar Bundesgermanien oder nur Liechtenstein?
Fragen über Fragen und Frollein Hantschmann(?) hat auch keine Antwort parat…
Hörspieltag, 17. April, 08:05 Uhr auf d-radio
Don Quixote Teil 3 – Im Kinderfunk
{Schon witzig, was anschließend bei herauskommt, wenn man ein Buch, zu unterschiedlichsten Zeitpunkten (Mit 10 Jahren und Anfang 20) liest, dies ging mir nicht nur bei Cervantes so…
Es existieren tausenfache Publikationen, die muss man in der Kindheit und Jungend verschlungen haben, nicht nur wegen der Allgemeinbildung. Hatte das große Glück, dass mich in der Richtung mein Großvater versaute, wobei seine Tochter ewig der Meinung anhing, dass ich ich immer die falschen Schlussfolgerungen aus meiner Vielleserei zog.
– Die ergiebigste Zeit mit wertvollen Büchern wurde mir in den sieben Wochen Untersuchungshaft im Staatsgefängnis Budapest zuteil, dafür bin ich den Gulaschkommunisten heute noch dankbar!}
Ein köstliches Hörspiel von 1998! Wem der sonntäglich Beginn zu unchristlich erscheint, der kann ja den Radiorekorder runter laden und alles aufnehmen!
Vom ersten Teil hatte ich nur den Rest mitbekommen, allerdings den zweiten vollständig.
Mir kam beim Hören eine ketzerische Ahnung.
Obwohl Miguel de Cervantes Roman bereits vor 400 Jahren geschrieben wurde, fasziniert er noch heute. Sämtliche darin geschilderten chaotischen Aktionen und die abstrusen Lösungsversuche vom Hauptakteur, das korrigierende Eingreifen seines Knappen sind brandaktuell und lassen sich ausnahmslos in unsere Zeit übertragen. Was die Reinkarnationen des Don Quixotes in unseren Tagen angehen, sind sie in vielfacher Ausfertigung weltweit anzutreffen – mittlerweile in beängstigender Vielfalt, nicht nur in Brüssel oder Berlin – da könnte man nur noch dauerhaft kotzen!
Das Tragische an der ganzen Angelegenheit ist doch, dass fast keiner jener Ritter dieser traurigen Gestalten, einen Durchblicker von der Größe eines Sancho Pansas an seiner Seite hat. Hinzu kommt, dass der Schefff Quixote aber auch eine liebenswerte Seite besaß, was allerdings dem heute vergleichbar agierenden Pack vollkommen abgeht! Weiterlesen
Spektakuläre “Weltneuheit” mit “D-Mark-Charme” = Die Fünf-Euro-Münze
Innovation aus Metall und Kunststoff, soll deshalb absolut fälschungssicher sein!
Und schon wieder binden sie UNS einen Bären auf und für jenen Hoax gibt ausgerechnet Christsozialist Söder seine Larve her! Fälschungssicher – dies glauben doch nur vollkommen weltfremde Zeitgenossen, ebenso Leute, die ihre Hosen mit Kneifzangen anziehen.
Auf der einen Seite wollen die Finanzgenies – vornweg UNSER rollender Zehn-Punkte-Planer – Cash abschaffen, begonnen werden soll mit dem 500er Lappen und nun dies! Dafür taucht plötzlich der hundertste Teil in glänzender runder Form auf, sozusagen eine Reinkarnation des verblichenen bundesgermanischen „Heiermanns“.
Alles sehr merkwürdig! Da wurde in den letzten Monaten mit viel Heiteitei nebst Friede, Freude, Eierkuchen die geklitterte europäische Einigkeit beschworen. Allerdings scherten Mutti und Monsieur le President vor zwei Wochen in Metz auch schon wieder in trauter Gemeinsamkeit aus. Und weiter ging es jetzt mit einer brandneuen Münze.
Ganz fett: Bundesrepublik Deutschland. Auf dem Rand steht auch etwas, sicher: Eigennutz geht vor Gemeinnutz!
Wenn UK endlich den Bruch herbeiführt, haben wir dann bereits ein Para-5-Markstück! – Geil!
Zusätzlich jaulten sämtliche Medien lauthals auf, als ob die hiesigen Klimpergeldschnitzer das Rad neu erfunden hätten, dabei hielten sich alle Beteiligten strikt an jene merkwürdigen Kreationen des beginnenden Euronenzeitalters. Zum Piepen fand ich die vielen damit verbunden Betrachtungen, betr. des altbackenen Metalldings, wobei mir natürlich ganz andere Erklärungsmuster durch die grauen Zellen huschten – ohne irgendwelche Drogeneinflüsse! Weiterlesen
Auf merkwürdige Art läuten die regierenden Parteien im Bundeshauptdorf ihren Wahlkrampf ein
Was meint Herr Henkel überhaupt, wie es sich für seinen Verein auszahlen soll, wenn er nun mit martialischen Polizeieinsätzen punkten will, beginnend mit seiner angeordnete Luftnummer gegen einen arabischen Großfamilienclan, nun die Besetzung der größten Berliner Rammel-Wellness-Datsche in Halensee. Die heutige Aktion wird einigen Patienten bestimmt sehr peinlich vorgekommen sein, als man sie im Verlauf ihrer horizontaler Entsaftungsprozeduren abrupt von den Therapeutinnen zerrte.
Halt, stimmt nicht ganz! Während solcher Momente darf jeder seine Nummer eigentlich noch bis zum entspannenden Höhepunkt fortsetzen.
Mal sehen, mit welchen Aktionen der Innensenator demnächst noch punkten will – zumindest gibt es hier noch genügend Puffs, massenhaft orientalische Sippen ebenso…
Die SPD-Genossen sind auf ihre Art mal wieder wesentlich pfiffiger, deren Heckmeck wird immer mal wieder in Hinterzimmern ausgetragen, zumindest in den ersten beiden Wochen. Eins muss man den Hellroten wirklich lassen, anlässlich ihrer chronischen Demontage beweisen sie wirklich unveränderliche Kontinuität.
Müsste mich bei Stöß doch sehr wundern, wenn er es, wegen seiner angekratzten Eitelkeit, nicht auf eine Kampfabstimmung ankommen lassen würde. Dem Chaos könnten natürlich Raed Saleh, im Schlepptau Dilek Kolat, die Krone aufsetzen, wenn sie gewisse Begehrlichkeiten ihrerseits anmeldeten. Beide verfügen nämlich über gewisse Boni ohne weiteres dafür tun, den Migrationshintergrund, gelungene Integration und bei ihr kämen noch geschlechtsspezifische Quotenpunkte hinzu…
Egal, was nun Schwarz/Hellrot in den kommenden Monaten auch anstellen, sie werden es schon entsprechend richten, dabei wollen natürlich die Dunkelroten und die Chlorophyllmarxisten nicht abseits stehen, letztendlich ist nur die AfD wieder der eigentliche Nutznießer vons janze!
Erdogan vs. Böhmermann
Der Schnipsel kommt mir sehr Spanisch vor, ist aber wenigstens humorig! – Der Pressesprecher klärt auf
Hightech-Popstar und Magnetfeld-Magier
Teslanauten, von Mithu Sanyal und Christian Ahlborn – geiles Feature über Nikola Tesla
Mutti´s „Partner“: Recep Tayyip Erdoğan Effendi
Weil den ganzen Tag über zuhause und im Café das Radio blubberte, vernahm ich öfters, wenn es um Erdoğan ging, den Begriff Partner von irgendwelchen Nasen im europäischen Raum. Weiß nicht so recht, ob man mit solchen Partnern überhaupt noch Feinde fürchten muss? Da verblasst doch sogar Nordkorea mit seinen Kontinentalraketen!
Zwischendurch permanent etwas zur Frau Kanzler…
Egal zu was ihr Heerscharen von herangekarrten Eksperten aus den Zünften der Pücho-, Soziolochen, sonst welcher ganz wichtigen diplomierten und promovierten Massen auch raten werden, diesmal wird sie mit ihrer beliebten Art der Problemaussitzungen nichts Wesentliches mehr erreichen können. Änschie hätte nämlich im entscheidenden Moment, vor Tagen bereits ihr Markenzeichen, jene schrullige Fingerfotze augenblicklich in Fäuste umwandeln sollen, um damit auf den Tisch zuhauen!
Nun nützt es absolut nichts mehr, auch wenn sie bis zum Sanktnimmerleinstag irgendwo im Kämmerlein hocken bliebe und dort der Dinge harrte, die bereits an x-beliebigen Horizonten dräuen. Dabei würden ihre Sitzwangen lediglich jene Ausmaße annehmen, die man sonst nur von belgischen Kaltblütern her kennt – mehr aber auch nicht!
Selbst das heutige Seibern ihres Verbaladlatuses misslang beim Versuch irgendwelche Wellen zu glätten.
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