Erbitterte Kämpfe gegen Ebola und wie wird der Krieg nach Kobane übertragen?

Von meinen Großeltern erhielt ich als Zwerg ewig irgendwelche Teilchen für das Puzzle der zu erlernenden Sekundärtugenden.

Ein Brösel betraf den Umgang mit unnützen Geschwätz, wobei „Reden nicht immer Silber ist und Schweigen Gold!“

Zumindest trifft es in Situationen zu, wenn jemand nichts zusagen hat – dann soll er gefälligst auch sein loses Maul halten!

Jene lange vergessene Weisheit wurde mir heute Morgen mal wieder bewusst, als ich zum zweiten Frühstück die Glotze hochfuhr.

Was musste für die verbalen Selbstbesteigung herhalten?

Besser ausgedrückt, bei der gerade angesagten Politmasturbation ging es um Kobane, dann wieder zu Ebola…

Den ganzen Tag lief es so weiter, wobei GMX natürlich kleine Ausnahme tätigte – Ebola, Kobane und umgedreht, wobei man die eigentlichen Schweinereien mit keiner Silbe erwähnte, z.B. das Handelsabkommen zwischen EU und dem US-Amiland, was letztlich wesentlich schlimmere Auswirkungen haben wird, da wir es auf viel Jahrzehnte lebend ertragen müssen…

IMG_9326äIMG_9328äWie lautete die spekulativer Panikfrage bei GMX?

Wie wird Ebola übertragen?

Als ob es momentan die hiesigen Plebse überhaupt interessiert!

Von denen scheint niemand soviel Phantasie zu besitzen, um sich vorzustellen wen von den Bevölkerungsteilen – bei einer anstehenden Pandemie – die Regierenden eigentlich als überlebenswert einstufen werden, wie man jene Auserwählten dann medikamentös versorgt und wie dies alles vonstatten gehen soll.

Zum Ebola-Artikel frage ich mich, handelt es sich bei den Schreiberlingen um Witzbolde oder können die vor lauter pfeifen im Wald nichts vernünftiges zusammen schmieren?

Lediglich wegen der Quoten wird scheinbar solch Mist verzapft. Weiterlesen

Kinder, wie die Zeit vergeht…

 – Wenn die Zone, die kein Unrechtsstaat war, nicht auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet wäre, ab morgen hätte sie in den Westen reisen können…

– Orientiere mich dann weiter an irgendwelchen dödeligen Texten von GMX, bei deren Qualität ich keinen großen Unterschied zu den Kolumnen von Schupelius, Fried- und Seligmann entdecken kann. Vielleicht liegt es daran, dass jenes Trio sich für das Berliner Schlachtschiff aus dem Hause Springer schafft.

Hier nun etwas aus den Annalen von GMX.

1.) Einen wesentlich höheren Geburtstag, den 80sten, hätte unter anderen Umständen Ulrike Meinhof heute begehen können – ob man vor 38 Jahren bei ihrem Ableben nachgeholfen hat, steht immer noch in den Sternen…

In den 1960ern engagierte sie sich in der Westdeutschen Studentenbewegung und mutierte später zu einer Separatistin, hier Terroristin genannt! Sie war Gründungsmitglied und Führungsperson der 1970 gegründeten RAF – nicht der Royal Air Forces! Deren ideologisches Konzept sie maßgeblich mitverfasste, keine Kunst, schließlich war sie Journalistin. Deshalb hieß es damals auch: „Meinhof, Ensslin, Baader – das sind unsere Kader“, in der namentlichen Aufzählung landete das Quotenmännchen auf dem letzten Platz.

Irgendwie hat es aber etwas, wenn jemand in jüngeren Jahren ins Gras beißt.

Nicht auszudenken der Gedanke, dass sie heute vielleicht mit einem Rollator, an dem ein Haufen blaue Mülltüten baumeln, durch endlose Häuserschluchten peest und in Papierkörben nach Pfandflaschen sucht… Weiterlesen

Verschwörung gegen die Freiheit (½) und Protest gegen TTIP, CETA und TiSA

Big Brother und seine Helfer

Selbiges Filmchen lief heute nochmals in 3SAT, je mehr sie ihn laufen lassen, desto weniger nehmen die Plebse ihn noch wahr – als ob nichts weiter passierte, wurde zum drögen Alltag übergegangen. Da dräut längst die nächste Schweinerei, besser gesagt, es ist bereits wieder ein Kind in den Brunnen gefallen und keiner hat es so richtig bemerkt. Denn das Transatlantic Trade and Investment Partnership, dieses geplante(!?) Transatlantische Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika ist doch ohnehin schon in trocknen Tüchern, auch wenn sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker mit mächtigem Körpereinsatz, großen Äuglein vor den Kameras beschwichtigend windet und wendet…

In der Zeit fand ich folgenden Satz: Lange haben Europas Politiker Bedenken gegen Freihandelsabkommen ignoriert – jetzt wollen sie nachbessern. Petra Pinzler´s Witz klemmt aber mächtig, wo nimmt diese Traumtänzerin eigentlich ihren Sichtweise her? Die designierten* EU-Handelskommissarin Malmström ist nicht die Einzige, die den Freihandel plötzlich neu betrachtet. Wenige Tage zuvor hatte SPD-Chef Sigmar Gabriel sein Wirtschaftsministerium ganz offiziell Änderungen bei Ceta fordern lassen…

Was mag wohl den gut gepolsterten SPD-Vortänzer geritten haben, wegen seines plötzlichen Kurswechsels, und dies auch noch in der rasanten Geschwindigkeit eines Berner Blitzes!

Ach so, fast vergessen!

Kommenden Samstag in einer Woche, am 11. Oktober 2014, heraus zum europaweiten dezentralen Aktionstag gegen TTIP, CETA, TiSA und die Freihandelsagenda!

Aber alle Zweibeiner, Dreibeiner, Vierbeiner mit Rollatoren und in AOK-Choppern!

*Die ist es noch gar nicht! Sie steht lediglich in perspektivischen Startlöchern, deshalb kann man davon ausgehen, dass sie sich lediglich für die Medien ins Gespräch bringen will! Ob sie ihr Kreuzverhör auch in einer Form des schwäbischen Pitchen English vom designierten EU-Digitalkommissar Oettinger durchstand?

Digitalkommissar?!?

Wat soll´n det überhaupt?

Hat der aus seinem englischen Manuskript doch nur falsch übersetzt, oder? Das sollte bestimmt Kriminalkommissar heißen! Eigentlich gibt eine Kriminaler in der EU auch nicht so einen richtigen Sinn, was aber in dem Verein leicht möglich sein könnte!

Hast´n Opa – schick ihn nach Europa!

Manchmal erinnern mich dortige Parlamentarier an das Agieren der scheintoten Genossen im Politbüro, dort lief es wie folgt ab: Hereintragen des Präsidiums. Synchronisieren der Herzschrittmacher usw…

Möglicherweise muss man das Wirken von Herrn Ö. nur von einer ganz anderen Seite betrachten. Bereits früher kam er mir manchmal vor, als ob er nicht ganz rund lief, der war immer mehr so analog drauf, scheinbar soll seine neu Profession mehr als Schwungrad, wie bei einem Lanz-Bulldog, angesehen werden – deshalb dem Zeitgeist entsprechend der Digitalkommissar

Proteste in Hongkong

„Die Studenten singen und lachen“

Der demokratische Aufstand in Hongkong gewinnt an Wucht. Auch Deutsche demonstrieren vor Ort mit. Politiker von CDU und SPD sympathisieren zunehmend mit der Bewegung.

Da ist sie wieder, die hässliche Hure namens demokratischer Aufstand, mit der es liebend gern auch Politiker von CDU und SPD treiben möchten. Wo waren eigentlich jene heutigen Sympathisanten 1997, als die Briten  – vornweg Charly, den viele damals noch den segelohrigen Dünnbrettbohrer aus dem Buckingham Palace nannten – mit dem treudoofen Slogan „Ein Land, zwei Systeme“, den Kommunisten zu Kreuze krochen?

Immer mehr Menschen versammeln sich auf Hongkongs Straßen. Weiterlesen

George Clooney

Ist schon richtig nervig, überall wird Herr Clooney erwähnt, da er zum wiederholten Male eine staatlich sanktionierte Zweierbeziehung eingegangen sein soll und abermals mit einer Frau.

Dies von der Vorgängerin war mir bis heute nicht bekannt, ich dachte immer, er sei schwul…

Tschuldigung!

So kann man sich irren

Kampf gegen IS: Droht den USA ein erneutes Vietnam?

Was soll diese dämliche Frage überhaupt?

Da kann ich nur NEIN sagen, es wird nicht passieren!

Wie sagte schon der alte Neandertaler – geteiltes Leid ist halbes Leid!

Nun sind aber die verantwortlichen Strategen in Amiland richtige Kumpels, weil sie die Verantwortung für ihren Kreuzzug auf ganz viel Schultern verteilt haben, allerdings sind sie auch dort wieder sehr ungerecht vorgegangen! Auf der einen Seite wird uns klargemacht, dass die Fans der Todesgöttin Isis, täglich mit Erdöl so runde 2 Millionen EURONEN verdienen. Wie soll das geschehen, wenn sie den Stoff lediglich mit Tanklastern und Kamelkarawanen zu den Verbrauchern transportieren.

Nee, nee! Anders wird ein Schuh draus! Man wird den arabischen Kollaborateuren – den strategischen Saison-Freunden der nächsten Monate – versprochen haben, dass als Belohnung zuerst die Raffinerien ihr Konkurrenz im Irak zerlegt werden und sie anschließend für den entsprechenden Ersatz sorgen müssen. Wenn jene irrgläubigen Mohren ihre Schuldigkeit getan haben, bleiben üblicherweise nur die Tritte in deren verlängerte Rücken übrig.

Bis dahin wird mit Russland alles, wie gehabt, in den entsprechenden Bahnen laufen, quatsch! Natürlich meine ich das schwarze Gold, was dann wieder durch die alten Pipelines rauscht. Bis es soweit ist, wird nun erst mal mit internationalen Schulterschluss abgebunst. Wo können denn sonst die Bomberstaffeln ohne Rücksicht auf kleinliche Öko§§ auf Tod und Verderben optimales Killen aus der Luft üben und dies genau vor der Haustür des hochgelobten Europas?

Nebenher die überlagerten Bestände entsorgen, um Platz für wesentlich pervertiertere Bomben und Raketen aus brandneuer Produktion schaffen? Da lässt sich heute schon ausrechnen, zu welchem Zeitpunkt der nächste Konflikt anstehen muss, wegen der dann anstehenden Entsorgung… Weiterlesen

Übergriff in der Oderlandbahn in Brandenburg

Betrunkenes Schlägertrio stellt sich
Da haben die drei Leute bis ins letzte Detail vorher alles mit ihren §§-Heinzen abgekaspert, stellen sich anschließend frohen Mutes und in den Medien wird es als schneller Fahndungserfolg gefeiert.
Logisch, dass dem eigentlichen Tathergang widersprochen wurde, schließlich hat mit sehr großer Wahrscheinlichkeit der sechsjährige Knabe angefangen, deshalb musste er sofort in die Schranken gewiesen werden, in einem Abwasch seine Eltern gleich dazu…
Gegen das in Notwehr handelnde Verteidigungstrio wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, was ich nicht verstehe.
Weiterhin besteht keine Fluchtgefahr und deshalb bereits wieder die Chance einer neuerlichen Gegenwehr, damit eine trunkene Bahnfahrt nicht allzu langweilige verläuft.
Wie wird nun alles weitergehen?
Auf Anraten seiner Advokaten bietet der 17-Jährige dem Hohen Gericht an, 100 mal niederzuschreiben: Es tut mir alles so furchtbar leid!
Wegen ganz schwerwiegender frühkindlicher Traumatisierungen werden seine beiden Mitstreiter zu 20 Sozialstunden verdonnert, müssen während der Zeit Kronkorken, Zigarettenkippen und Papierfetzen im Görlitzer Park aufklauben, die Fundstücke anschließend nach den hiesigen Müllbeseitigungsrichtlinien korrekt entsorgen.
Vielleicht sollte man von den beiden Passgermanen, wegen ihres polnischen Migrationshintergrundes, auch verlangen, dass sie sich nebenher noch die dritte Strophe des Liedes der Deutschen einbimsen…
Ansonsten ist ja heute auf UNSERER Erdenscheibe nichts besonders weltbewegendes geschehen.
Ach so, dies mit der französischen Geisel tut mir echt leid, aber das geschah ja bereits gestern. Weiterlesen

Vom Altardienst zum TV-Entertainer

Messdiener = Moderator?

Es klingt wieder total gehässig, was mir gleich zu Beginn einfällt.

Also, ich habe bis auf drei Ausnahmen (zwei Vikare und ein Priester), wirklich nur Flachzangen (in Ost und West) kennengelernt, die sich als Messdiener schaffen durften – wirklich alle menschlich total verbogen!

Zu den aufgeführten Leuten (Matthias Opdenhövel und Willi Weitzel sind mir vollkommen unbekannt!) will ich nichts großartig ablassen. Nur einen habe ich durch seinen Freund mal kennen gelernt, zu einer Zeit, als er im „Go in“ und den umliegenden Läden noch die Klinken putzte. Mit seinem Spezi (Der wesentlich besser Gitarre spielen konnte als der dort aufgeführte) habe ich mich zu so manchem, fast komatösen Umtrunk verleiten lassen – will damit meine zeitweilige Trunksucht nicht beschönigen und ihm dafür die Schuld geben – ginge ja auch nicht mehr, da er in Folge seiner Sauferei bereits von vielen Jahren seinen Löffel – pardon, sein Bierglas – abgab.

Herr S., seines Zeichens ehemalige ZDF-Intendant a.D., nach tiefschürfenden Beobachtungen beantwortet er in Thesenform Fragen, die ein vernünftiger Mensch mal wieder nicht stellen würde. Eine weltbewegende lautet: „Gibt es eine besondere, bisher unbeachtete Verbindungslinie zwischen Showbiz und Messdienst?“

Aber selbstverfreilich! Darauf würde sogar ein Blinder mit Krückstock kommen, auch wenn er zeitlebens keinen dieser Figuren, je visuell verarbeiten konnte. Allerdings fände selbst er die entscheidende Verbindung zwischen: Messdiener = Moderator? In der Tat müsste ein Nichtsehender der Brailleschrift mächtig sein und sofort käme ihm beim Tasten die dunkle Erleuchtung! Ist doch ganz einfach! Der springende Punkt ist die Tatsache, dass beide Begriffe, vorausgesetzt sie wurden korrekt niedergeschrieben, mit dem gleichen Buchstaben beginnen!

Die Draufblicke auf die Messdienerei sind in der Regel positiv…

Wenn ich mir vorstelle, wie muss man überhaupt drauf sein, um sich freiwillig unter die Knechtschaft irgendeines anderen Individuums zu begeben, viel Jahre lang die gleichen langweiligen Tätigkeiten auszuführen und Sonntags nie auspennen dürfen. (So gestraft wurde unsereins noch nicht mal unter einer Knute der Kommunisten!)

Jahre retour, da hätte man der Tätigkeit noch etwas positives abgewinnen können, ab nur hinter dem Popen und eingenebelt von den Rauchschwaden aus seinem brennenden Handtäschchen, als darin noch zusätzlich Halluzinogene verglühten…

Bei 14 Probanden, die ja einem repräsentativem Querschnitt von Messknechten entsprechen und eine Vielzahl von Popen erlebten, ist es doch recht unwahrscheinlich, dass lediglich Willi W. den sexuellen Eskapaden eines katholischen Himmelskomikers ausgesetzt war.

Sind möglicherweise nicht Alf Biolek und Hape Kerkeling in jungen Jahren durch ihren christlichen Job auf den Geschmack gekommen, was ihre spätere sexuelle Orientierung angeht?

Vor vielen Jahren erzählte mir ein älterer Typ (ein ehemaliger Jesuitenschüler) von den Erfahrungen aus seinen Kindheitstagen, was ihm damals sehr viel Freude bereitete. Später aber in große Schwulitäten kam, als er feststellen musste, dass es sein Beschäler nur auf Frischfleisch abgesehen hatte. Viele Jahre verkümmerten daraufhin seine sexuellen Bedürfnisse, bis er im etwas fortgeschrittenen Alter sehr junge Knaben im „GEO“ sah, nach jener Inspiration ging es zweimal im Jahr nach Sri Lanka

Frank Castorf im Interview “Am liebsten hätten sie veganes Theater”

und dies sehr, sehr nachhaltig!

…irgendwann wird der Name Timm Renner ins Rund geworfen. Ob es dabei bleiben würde, wenn Castorf dem Guldursenador lediglich jene Vision eines Proberaumes für Rammstein beimisst. Na, na Frank, dabei hat der Herr Senator für seine Verhältnisse, mit dieser kulturellen Inspiration doch recht hoch gegriffen. Dem würde ich sogar zutrauen, besagte Hütte am Luxemburg-Platz in einen ganz anderen Tempel zu verwandeln, vielleicht in Richtung eines riesigen Darkrooms mit entsprechenden Kulturprogrammen…

Für mich liegen aber erlebbare kulturelle Belange zwischen den Ansichten der beiden Leute. Ich erinnere mich sehr gern an die mal vorhandene Vielfalt in den Cola-Sektoren, die es etwas kleiner und intimer auch in der Hauptstadt gab, deren Anfänge mir noch aus den beginnenden 1970ern in Erinnerung blieben.

Auf beiden Seiten glimmten mehrere Jahrzehnte unterschiedlichste Formen ihrer Darstellungen in sehr vielfältigen Kategorien, die kurz vor und nach dem Mauerfall kulminierten. Allerdings irrten damals nicht solche Massen von kulturbeflissenen Flachzangen durch die Schluchten des schon recht spezifischen Berliner Kunstbetriebes. Hinzu kam, aus Prestigegründen wurden auf beiden Seiten der geteilten Stadt, zeitweise Gelder aus Töpfen ohne Boden geschöpft. Der Wandel im Kunstbetrieb manifestiert sich in heutiger Zeit auch dadurch, dass der versiegenden Qualität eine ausufernde Quantität der Beliebigkeit entgegensteht, wo man nach Quoten um die Gunst der Verbraucher und Verbraucherinnen buhlt, besser gesagt, den pseudo-hedonistisch veranlagten KonsumentenInnen eine Art billiges vorgekautes Fastfood in ihre gierigen Mäuler stopft.

Wobei der Vergleich mit den Innenstädten von Stuttgart oder Frankfurt nun zu hinken beginnt, da auf dem Fangelsbachfriedhof der schwäbischen Metropole öfters mehr los ist als im Kulturgeschäft des hundeverschissenen Bundeshauptdorfes, vom quirligen Frankfurter Bahnhofsviertel ganz zu schweigen…

Abschließend möchte ich unbedingt noch Katharina Thalbach widersprechen!

Also, manchmal tickt sie auch nicht ganz richtig, von wegen ihr altes „Piss-Berlin“ zurückhaben wollen. Dies wird sich auch in ihren kühnsten Träumen nicht verwirklichen lassen.

Frank Castorf kann da etwas mehr Glück haben und seine Einschusslöcher vielleicht schon in nächster Zeit wiederbekommen. Wenn es weltpolitisch so weiter geht, ist es sehr leicht möglich, dass demnächst auch hier die Luft noch bleihaltiger wird…