Terminverzug schon seit März (1989) bekannt???

Im Mediacenter vom TAGESSPITZEL fand ich jene Bildchen in der Rubrik: Problem-BER: Reaktion auf das Flughafen-Desaster

Mal sehen wie lange der Kommentar unter dem Knotenbildchen noch in dieser Form erhalten bleibt.
Wie heißt es dort?
Der rote Dorfschulze sei “stinksauer” gewesen. Was tut ein sauwütender Softi in jenen Momenten, er ist dann sogar in der Lage ein feuchtes Tempotaschentuch in der Luft zu zerreißen, klopft zugleich hohle Sprüche und geht mit leeren Versprechungen hausieren. Beim Regierenden Bürgermeister machte sich eine gewisse Lynchstimmung breit. “Am besten wär’s”, sagt er, “wenn man gleich irgend jemanden hängen würde oder so.”
Wen hatte er denn bei seiner faschistoiden Anwandlung im Blick? (Faschistoid deshalb, weil vor vielen Jahren, in einer ähnlichen Situation ein lokalpatriotischer Sozi mir dies vorhielt, denn so etwas sollte man noch nicht mal denken! Jene Flachzange landet kurz darauf in Bonn, scheinbar nur deshalb, damit er in Berlin keinen weiteren Schaden anrichten konnte.)
Tja, wen meinte Wowi denn nun?
Gerkan, Schwarz oder… – die Auswahl ist doch riesig. Mir wäre es schnurzegal wer daran glauben müsste, das sollen sie mal unter sich ausmachen.
Hauptsache, es gäbe bei diesem Festakt auch Freibier.
Da fällt mir noch etwas ein.
Wowi und Quotenheinz Gottschalk an seiner Seite sollten nach den dazugehörigen Delinquenten in der Sendung: „Deutschland Sucht Den Super Schuldigen“ fahnden.
Nee, nee, der Gedanke war recht unbedacht, denn das Kürzel hieße ja: DSDSS…
Sah schon Frollein Roth, Niedecken und den israelischen Botschafter in einer Lichterkette vor dem Kölner Sender stehen…

Fußnote:
Auf dem Bild sieht der sog. „Henkersknoten“ richtig Scheiße aus, nicht nur wegen der dreieinhalb Schläge! Zufälligerweise stammt diese andersartige Verwendung eines Strickes aus der christlichen Seefahrt – wurde aber über Konfessionsgrenzen hinaus auch von den Muselmanen ohne Kommentar übernommen – und dient eigentlich zum Aufschießen von Seilen…

Aller guten Dinge wären dann drei…

Welche Ausmaße muss denn eigentlich der Webfehler von Ramona Pop haben, da sie vom Regierenden Dorfschulzen lediglich ein  “Ehrenwort” vernehmen will?
Gab es doch alles schon mal…
Meint die Grünen-Fraktionschefin im Abgeordnetenhaus etwa, dass sich alles erledigen würde, wenn sie Wowi noch zusätzlich ein verlängertes Wochenende im Beau-Rivage in Genf  spendierte?
Dass er sich aber auf die eventuelle Idee mit einem one way ticket einließe, bezweifle ich aber.
Vice versa – aller guten Dinge sind nun mal drei…

Fußnote:
Und Platzeck händelt die ganze Angelegenheit so, wie man es von ihm gewohnt ist (wie zu alten Zeiten bereits), der hält sich bis zum entscheidenden Augenblick heraus und springt dann im richtigen Moment auf den fahrenden Zug…
Ende der Fußnote! (©Johann)

Wer solche „Freunde“ hat, braucht keine Feinde

Großmächte ist etwas eigen, da muss man sich absolut nicht wundern, über die angesprochenen Problematik im POLITISCHEN FEUILLETON der heutigen ORTSZEIT!
Solche Imperien besitzen nicht mal für einen Cent etwas Arsch in der Hose, versuchen aber permanent dem größeren Teile der Welt, vollkommen respektlos im Fressen herumzumären. Was natürlich vielen nicht passt und zwangsläufig zu den vorzufindenden Auseinandersetzungen auf beiden Seiten führt. Irgendwann geht es überhaupt nicht mehr um die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung, da wird nur noch blind drauf losgeschlagen, in deren Folge aus Tätern Opfer werden und umgekehrt.
Schließlich ist der vermeintlich Stärkere irgendwann nur noch zum Selbstzweck (krankhaft!) bestrebt, den anderen permanent seine überlegene Stärke aufzuzeigen.
Diesen Spielraum nutzen nicht nur die willfährigen Marionetten des Kapitals allerorten weidlich aus, sonder auch andere, von Ideologien trunkenen Kreaturen.
Ihnen scheint währenddessen jenes trügerischen Gefühl eines nie enden wollenden Orgasmus´
aufzukommen und diese notgeilen Wahrnehmung müssen auf Deibel komm raus, gehegt und gepflegt werden. Denn dieses Feeling benötigen solche armen, aber sehr gefährlichen Wesen tagtäglich als Lebenselixier für ihr kaputtes Ego…

Timoschenko will Hungerstreik beenden

Klar, nach 19 Fastentagen hätte ich auch mächtigen Kohldampf.
Schon recht merkwürdig, was mit Julischka T. abgeht.
Nicht nur, dass sie fast über Nacht zur mehrfachen Millionärin mutierte – damals…
Heute scheinbar auch recht beschaulich ihre beengtes Dasein verbringt, mit fast täglichen Besuchen vom Advokaten und Töchterchen nebst Kamera vom iPhone 4S (Mit schnellem Apple Dual-Core A5 Chip, die 8-Megapixel Kamera mit fortschrittlichster Optik, die auch 1080p HD Videos aufnimmt…)?
– Ich wollte seinerzeit nur Sprecher mit einem Anwalt, der monatelang verwehrt wurde.
Ewig kursieren Bilder in den Medien, wobei es sich bei den vorgeführten Hämatomen auch um hypobare Sugillation handeln könnte…
Bin mir sicher, dort hocken tausende politische Gefangene hinter schwedischen Gardinen, bestimmt Landsleute darunter, die ihr normales Leben ganz gern mal so verbracht hätten, wie man es ihr jetzt bietet…
Dieses absonderliche Schauspiel der gegenseitigen Instrumentalisierung finde nicht nur ich abartig.
Wie soll man diesen „humanistischen“ Einsatz der Neurologen Prof. Dr(?!) med. Karl Ma(r)x Einhäupl und seines Kollegen Prof. Dr(?!) med. Lutz Harms eigentlich deuten?
Ob es wiedermal unseriös erscheint, wenn mir schwant, die beiden sind nebenher auf einer Werbetour für Berlins Universitätsmedizin und ihren Kliniken – Harms als Lehrbeauftragter und Einhäupl als Vorstandsvorsitzender der Charité.
Da sämtliche angeschlossenen Kliniken nach wirtschaftlichen Kriterien geführt werden, kann man es dem Schefff nicht verdenken, wenn er für seine Luxussuiten Werbung macht. Dazu passt natürlich auch die Diagnose vom Kollegen Harms: Die Politikerin leide unter einem “chronischen Schmerzsyndrom”…”Das kann nicht mit Physiotherapie und ein paar Tabletten behandelt werden und wird nicht nur drei Tage dauern”.

In dem Zusammenhang auch noch eine billige Verquickung mit der Fußball EM zu konstruieren, liegt mir Lichtjahre entfernt!

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Ta, tä – tra, rahhhh!!!

Ich habe so eben erfahren, dass ich eine Flasche Gehacktes gewonnen habe!
“Niemand hat die Absicht, einen Flughafen zu eröffnen”

Im „rbb spezial“ hatten sie fast alle Larven zum Dummbabbeln aufgeboten, einzig Kunzels Weihnachtsmann tauchte in der Raupensammlung nicht auf…
Weshalb bastelte das lokale Fernsehen überhaupt solch belanglosen Betrag?
Logisch – wegen der QUOTEN!
Was auf diesem Feldflugplatz abläuft, entspricht doch in dieser Republik der absoluten Normalität, nur immer mal etwas anders gelagert, was sollte da als erwähnenswertes Gewäsch überhaupt rüber kommen?
Erdnuckel Mehdorn brachte sich und seine Firma am Besten ein…
…Die Fluglinie, die am neuen Flughafen ein Drehkreuz etablieren wollte, müsse nun komplett umplanen, was für alle Beteiligten „gewaltige logistische Probleme“ und „erhebliche noch nicht kalkulierbare Mehrkosten“ bedeute, sagte der Air-Berlin-Chef…
Darüber hinaus kam mir nur der Gedanke – eigentlich fehlt hier so etwas wie die Scharia…

Fußnote:
Irgendwo las ich vorhin, jeder Monat Verspätung kostet 15 Millionen EU (möglicherweise wurde eine Null vergessen) und dafür müssen alle Steuerzahler und -Innen bluten.
Was unter Garantie einer weiteren, geschönten Notwahrheit entspricht – jene fiktive Summe ruft man bestimmt wöchentlich auf!
Immer wieder wurde vom neuen Eröffnungstermin gelabert und der soll im August stattfinden, aber in welchem Jahr?
Ganz im Dunkeln haben sich alle Kosten bestimmt auch schon verdoppelt…
Aber dafür gibt es irgendwann mal ein neues „rbb spezial“
Ende der Fußnote! (© Johann)

Positive thinking is the key to success

Vielleicht sehe ich ja nur wieder alles ganz falsch!
Wenn mir dabei der Gedanke kommt, dass man diese Sendung von einer ganz anderen Warte aus betrachten sollte.
So als Vorsichtsmaßnahme vielleicht!
Ist doch besser, wenn es ein Päderast in seinem Kämmerchen ganz allein mit sich treibt.
Sagen Sie nichts gegen Masturbation – es ist Sex mit jemandem, den man wirklich sehr lieb hat. (Woody Allan)
Außerdem ist dieser Entspannungsvorgang noch mit anderen Vorzügen behaftet – Mann kann Größe und Frequenz beliebig ändern…

So ville Kulturlosigkeit hats noch nich mal unter den Kommunisten jejeben!

Freier Zutritt in den Schlosspark Dresden Pillnitz.

Runter in Richtung Dresden stand ich eine Weile am Auspuff um mich aufzuwärmen. Bei einem Dampfer wird das Teil bestimmt Schornstein genannt…
Ab und zu gab es Erläuterungen zu den Sehenswürdigkeiten am Fluss, zum „Schloss Sonnenstein“ kam recht wenig. Dafür aber ein Spruch vom seligen Dominikaner Tetzel, der ging glaube so: „Die Seele im Himmel pimpert, wenn das Geld im Kasten klimpert…“
Kann auch anders gewesen sein: „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt.“
Letztlich auch egal, aber es ging irgendwie um die Seelen und ums schnöde Mammon…
Während der Schiffsknecht mehreren Halbstarken technische Daten des Bootes erläuterte, wollte plötzlich ein Bengel etwas über die Lautsprecheranlage ablassen, traute sich dann aber nicht so richtig. Als seine Kumpels zu lästern begannen, bekam der vorwitzigen Knaben vom Käpt´n eine Vorlage, nahm schließlich allen Mut zusammen, rief laut und verständlich ins Mikrophon: „Hallo Mutti, ab heute möchte ich mehr Taschengeld!“
Für mich ließen sie die Schiffströte ertönen, was recht gut gelang.
Jener folgende Hinweis erreichte mich aus dem Prenzelgebirge, während ich im Elbensandsteinjebirje herumdampferte und dort etwas umhersterzelte: “Die Reichen sind die wahren Sozialschmarotzer
Der Buchtip passt irgendwie zum Thema, zumal mir vorhin beim Anblick der  Diagrammen aus der Glotze bereits schlecht wurde – die Kotzpille kam in Form des Wahlergebnisses aus den nördlichen Gefilden und Herr Kubikki präsentierte sie.
Sein Bananen/Apfel/Kleinkinddünnschiss-farbener Verein darf weiterhin unter den Fischköppen herumgeistern…
Zumindest hat es aber die Neobolschewisten weggeätzt, währenddessen die grünen und hellroten Mehrheitsbeschaffer bereits unbändig in den Startlöchern hudeln…

No Dope, No Hope!

Vergangenen Mittwoch schaltete ich fast mitternächtens den lütten Transistor ein, DRadio auf Mittelwelle. Was dort noch fast 30 Minuten herausquoll, war einfach nur abartig, O-Ton der ARD!
Anne wollte mal wieder – für ihren Namen kann sie ja nichts – so richtig wollte sie gar nicht. Auf ihrem Stuhl wäre eine gute Domina angebrachter gewesen, die zwischendurch immer mal wieder mit der Peitsche hätte rein dreschen sollen.
Was schaffte sich denn das für ein respektloses Pack? Von denen hatte bestimmt niemand auch nur den Zipfel eines Stückchen dunklen Flures als Kinderstube. Wenn doch, dann waren sie mit der Geschwindigkeit einer „V2“  dort entlang geschlittert. Keiner der Anwesenden schien mal etwas von Streitkultur vernommen zu haben, alle schnackten viel dummes Zeug und ewig durcheinander.
Darüber hinaus fühlen sich solche Deppen berufen, Schulkids im Fressen herumzumähren und dies ausgerechnet zu solch einem Problematik.
Ich raffte es nicht!
Stand wieder auf und machte die Glotze an, weil ich mal sehen wollte, wer dort in neuester, digitaler Bild- und Tonqualität, seinen verbalen Dünnschiss entsorgte…
Warum verlangen eigentlich Leute mit solch gravieren, pädagogischen Defiziten, dass es die nachfolgende Generation anders händeln sollten?
Dies ist nicht nur überheblich sondern auch noch unverschämt!
Bei dem Mediathekenclip genügen die letzten 30 Minuten…
Zum Vergleich sollte man beim donnerstäglichen „Scobel“ mal reinschauen!
Der Mann, seine Themen und die Talkrunden sind Lichtjahre entfernt von der „Quotengülle“ eines Beckmanns, Gottschalks, Jauchs, der Will, der Illner und wie sie alle heißen…
In dieser Woche stand bei Gerd Scobel folgende Problematik an: No Dope, No Hope! – oder so ähnlich…

FUSSNOTE:
Nun sollen bloß keine Gutmenschen aufjaulen, die angesprochen Problematik ist hinreichend bekannt, darüber existiert ein Haufen Literatur.
Einzig die Szene aus “Eins, Zwei, Drei, da habe ich James Cagneys frommen Wunsch nie registriert.
Witzigerweise wurde auch die älteste und weltweit bekannteste Droge mit keinem Wort erwähnt – der ALLOHOL!
Da kann auch wirklich jeder, der mal eine gewisse Zeit in dem uniformierten Schweinehaufen hing, über gruppendynamische Selbstläufer berichten, die oft in der Gesellschaft nicht geächtet werden…
Ende der FUSSNOTE!

Nun sollen bloß keine Gutmenschen aufjaulen, die angesprochen Problematik ist hinreichend bekannt, darüber existiert ein Haufen Literatur.

Einzig die Szene aus „Eins, Zwei, Drei, da habe ich James Cagneys frommen Wunsch nie registriert.

Witzigerweise wurde auch die älteste und weltweit bekannteste Droge mit keinem Wort erwähnt – der ALLOHOL!

Da kann auch wirklich jeder, der mal eine gewisse Zeit in dem uniformierten Schweinehaufen hing, über gruppendynamische Selbstläufer berichten, die oft in der Gesellschaft nicht geächtet werden…

GMX war dabei!

Jene zwanghaften Leute gehen mir schon mächtig auf den Zünder, die ihre Umgebung permanent mit Antworten nerven, auf Fragen die jemand ohne Webfehler niemals stellen würde. Will es mal nicht so gänzlich in den Raum stellen. Wowi oder Schwesterwelle könnten sich bestimmt an jenem Thema über Parteigrenzen hinaus richtiggehend festbeißen.
Batman ist schwul – wer noch?
Tätigte einen Schnelldurchlauf der Bilder…
Dies ist sogar möglich.
Erinnere mich da an eine Verfilmung, in der ich fast die gesamte Vorstellung Augenpflege betrieb, ausgelöst durch „Schwarzen Afghanen“ in einem vorher eingezogenen Dreiblatt.
Ging deshalb öfters meinen Bekannten beidseitig auf den Keks, wegen der verpassten Handlungen. Was natürlich zu Verwicklungen führte, da es ihnen nicht viel besser erging.
Zumal auch sämtliche Leute vor und hinter uns langsam recht ungehalten wurden.
Als ich mich nach einer Szene nicht mehr einholen konnte, gab mir mein Hintermann sogar den Tip, doch endlich das Kino zu verlassen. Den Rest des Film herrschte meinerseits dann Ruhe im Karton.
Ach so, im entscheidenden Moment ging es um folgendes.
Noch in der neuerlichen Orientierungsphase registrierte ich, wie Batman eine saubere Landung auf dem Balkon seiner hübschen Kollegin hinlegte. Sie stand erwartungsvoll mit feuchten Schenkeln dort herum und erkundigte sich schüchtern beim Fledermausmann, ob er ein Glas Sekt mit ihr trinken würde.
Dieser beschied ihr ganz forsch: „Nein danke! Wenn ich fliege, trinke ich nicht!“, jumpte flugs über die Balkonbrüstung und ward nicht mehr gesehen…
Zwischendurch japste ich recht laut: „Tja Mädelchen, da haste schlechte Karten! Wusste es doch, dein Kavalier ist vom anderen Bahnsteig, der steht nicht auf Schlitzpisser!“

Erinnere mich an ein weiteres Movie, der erst in den letzten Szenen mit der Aufklärung rüber kam, dass der Superdetektiv eine lauwarme Ader hatte.
Ein Arbeitskollege hatte mir gesteckt, in Moni´s Filmbar läuft die nächsten zwei Tage: „Schneeflittchen und die siechen Zwerge“ , sollte ich mir mal einziehen.
Gab unter meinen Kumpels kund, welches kulturelles Ereignis im beschaulichen Wilmersdorf zu erwarten sei und machten uns auf. Weiß nicht mehr genau, wie viel wir waren, vier oder fünf, wurden beim Eintritt prompt von der Schefffin verwarnt, wegen unseres THC-bedingten Auftretens.
Bei dem Laden handelte es sich nicht nur um ein Kino, er diente auch als Bordell.
War alles sehr gepflegt, man lotste uns an einen Tisch, als Eintrittskarte gab es ´n  Flasche „Schultheiß“ für 10 DM.
Im Anschluss gab es noch die Vorschau auf kommende Filmchen und da war ein Krimi dabei – Arthur Conan Doyles berühmtestes Werk: Sherlock Holmes!
Was dort zusammengeschnitten über die Leinwand flimmerte, ließ einiges erwarten.
Ein paar Tage später landete ich nochmals in jenem Etablissement allerdings mit einer Freundin, die mal verlauten ließ, dass sie auch gern mal in einen Pornoschuppen gehen wollte.
Als es dann soweit war, schien sie es sich anders überlegt zu haben, ausschlaggebend war dann die Neugier auf den Bordellbetrieb.
So mancher dort Angestellten passte dies nicht, schließlich nahm man zu einer Brauereibesichtigung in Pilsen auch keine einheimisches Bier mit…
Wüsste gar nicht, wie man den damaligen Film bezeichnen sollte – Pornokrimi oder Kriminalporno? Jedenfalls durchzog die Handlung ein roter Faden, es gab nicht nur Fixierbilder mit hoppelden Menschenknäulen und dauernden Blaskonzerten.
In einem morbiden Landhaus agierten der berühmte Kommissar nebst Assistenten, der Fall löste sich schließlich im Nichts auf.
Worum ging es da eigentlich?
Jedenfalls nagelte Dr. Watson alles was ihm in den Weg kam und nicht schnell genug auf einen Baum kletterte, wenn er auftauchte. Da machte die scheintote Großmutter der blutjungen Schlossherrin keine Ausnahme. Mit der attraktiven Dame wurde permanent der Eindruck erweckt, dass sie es mit Sherlock trieb, mit nichten!
Madame verfasste Briefe an sich selbst und trieb es mit der bisexuellen Christel von der Post. Die wiederum Probleme bekam, wenn sie „nach Männern roch“, dies war hin und wieder der Fall, da Watson niemals einen Quicky mit ihr ausließ.
Zwischendurch hockte  Sherlock Holmes Pfeife schmauchend am offenen Kamin, sinnierte über die Reinheit der wahren Liebe, wobei Doc Watson pausenlos auf dem Sprung war, um irgendwie der verbalen Umklammerung seines Chefs zu entkommen.
Eines Abends, meldete der Doktor heftiges Schlafbedürfnis an und ließ Holmes mit seinen triefenden Monologen am Kamin sitzen.
Stunden später sah man Watson hilflos durch endlose Gänge im Untergeschoss irren, weil er dort jemand stechen wollte, schließlich vertat er sich mit der Tür und landete im Folterkeller.
Zu seiner Überraschung ergötzte sich dort sein Boss bei Sado-Maso-Spielchen mit dem alten Gärtner…