Kategorie-Archiv: Alltäglicher Wahnwitz

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den Untertanen mehrheitlich bereits einen schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann, der sich bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, lediglich an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzettel ablesen lässt. Mit denen lediglich die politisch motivierten Kleingartenvereine der extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechte Seite zehrt…

(Numero 1) – Das Horrorszenario ist schon Realität

Trumps Amerika – ein lesenswerter Artikel.
Werde noch meinen Senf dazutun, hier zum Thema lediglich eine Bemerkung von Henry Louis MenckenJener scharfzüngige Typ geht seit über 60 Jahren schon nicht mehr einkaufen!
Sehr vorausschauend war seine folgende Prognose, die er wahrscheinlich lange vor seinem Schlaganfall, im Jahre 1948, abließ.
«Wenn die Demokratie sich fortlaufend perfektioniert, widerspiegelt die Präsidentschaft immer exakter die innere Seele des Volkes. Eines grossen und glorreichen Tages wird sich der Herzenswunsch der einfachen Leute erfüllen und das Weisse Haus mit einem wahren Idioten verziert sein.»
Vermutlich stammen die beiden Sätze aus den 20er/30er Jahren.
Wenn man die darauffolgende Periode ableuchtet, was hatten die Amis danach alles für Nasen als Staatenlenker. Weiterlesen

Was kann dieser vermeintliche Kompetenzsimulant und Trittbrettfahrer der „Ostdeutschen Bürgerbewegung“ überhaupt richtig?

Ex-Bundespräsident Gauck mit Boot gekentert

Nachtrag vom 28. Juli.
Weshalb man sich in den heutigen Abendnachrichten über die DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) ausließ, weiß der Deibel!
Jedenfalls durfte irgendjemand der Hilfsgesellschaft etwas ablassen und jener Typ vergaß natürlich nicht den Hinweis auf den wichtigsten Einsatz der letzten Tage – den gekenterten Ex-Popen @ Ex-Bundespräsi aus seiner Seenot zu retten. Gaffer hatten wohl einen Hilferuf abgelassen, da seine Kommunikationsprothese abgesoffen ward und deshalb einen Rettungskreuzer bemüht.
Weshalb seine Securityknechte ihn nicht am Schlafittchen packten und aus dem brackigen Wasser zerrten, welches an der Stelle die ungeheure Tiefe von 90 cm aufwies, ist vollkommen unbekannt.
Ist wohl medienträchtig inszeniert worden. Wer alles zu der Aktion auflief, ist dem Artikel zu entnehmen.
Wiedermal bewies sich: Sein Fall wurde zur Tragödie stilisiert, was ansonsten weiter weg, vor der libyschen Küste abläuft, ist lediglich Statistik in tausendfacher Form…
Was hatte eigentlich den großen Segler geritten, dass er seine Nussschale zum Kentern brachte? Garantiert waren seine Gedanken wieder bei wesentlich wichtigeren Problemchen, vielleicht bei der schauderhaften gurkenförmigen Einheitswippe oder war es die Vorfreude darauf, anschließend pudelnass die Untertanen mit dauerhaften Winke-winke-Orgien zu erfreuen…
Talkshow-Junkies können ihn und seine Zweitfrau demnächst bestimmt wieder in der Glotze bewundern und Zeugen seiner unendlichen Legendenbildungen werden.

Wie drückte Schmidt-Schnauze jenen unsäglichen Hang gewisser Leute mal aus?
– Die heutige politische Klasse ist gekennzeichnet durch ein Übermaß an Karrierestreben und Wichtigtuerei und durch ein Übermaß an Geilheit, in Talkshows aufzutreten.“

 

Uschi Trude von der Leyen „hat fertig“ @ wurde mit „großer Mehrheit gewählt“…

Dachte in dem Moment, als der Kommentator irgendwann nachschob, mit lediglich neun Stimmen mehr, als sie benötigte – eigentlich waren es sogar acht zu viel – daraus machte diese Gefälligkeitsmedienpfeife eine große Mehrheit!
Für wie dusselig werden WIR Untertanen*INNEN usw. eigentlich verkauft?
Sie musste von aktuell 747 Mandatsträger*INNEN usw. , 374 Ja-Stimmen einsacken.
Wobei laut Statistik 733 Leute*INNEN usw. als Wahlteilnehmer*INNEN usw. anwesend waren, von denen gerade mal 383 Abgeordnete*INNEN usw. ihr Wohlwollen bekundeten. 327 Abgeord­nete*INNEN usw. stimmten mit Nein, 23 Abgeordnete*INNEN usw. enthielten sich und jemand*IN usw., enthielt sich schnöde.
Wie der statistische Zahlensalat zustande kommt, wird mir nicht ganz klar, geht mir aber schlicht an meinen Sitzwangen vorbei.
Die SPD ist wegen von der Leyens überraschender Nominierung aufgebracht, weil dies dem Wunsch des Parlaments widerspricht, nur einen Spitzenkandidaten zur Europawahl zum Kommissionschef zu küren. Die Befürworter dieses Spitzenkandidaten-Prinzips sehen die Demokratie beschädigt und den Wählerwillen missachtet. Damit ist das Tauziehen auch ein Machtkampf zwischen Rat und Parlament um Einfluss auf die Besetzung der Top-Jobs in Brüssel und die künftige politische Linie der EU. Finde ich ganz schön verwegen, wenn jemand künftig eine politische Linie in der EU erahnen möchte. Entweder handelt es sich bei solch einem hoffnungsfrohen Zeitgenossen nebst sehr ausgeprägten infantilen sonnigem Gemüt, um einen Berufsoptimisten oder er huldigt ewigen Zweckpessimismus… Weiterlesen

Kommentar der NZZ zu den EU-Mauscheleien

In der EU schlägt die Stunde der Gaukler und Taschenspieler
Es tut mir nicht leid, aber diese ausufernde vermeintliche Günstlingswirtschaft der EU-StareINNEN* usw., die sich zu einer neuerlichen Sternstunde im Brüsseler Parlament mausert, trägt auf keinen Fall dazu bei, meine Meinung zu jener gefährlichen Art von Parlamentarismus zu ändern, im Gegenteil!
Denn ich halte dies massenhaft auftretende merkwürdige Demokratieverständnis immer noch für einen eitrigen Furunkel am Arsch der Industrienationen…

Beziehe mich mal wieder auf zwei Artikel der NZZ

Irgendwie bezieht sich jener Artikel, der bezeichnenderweise lautet: Über Sex reden, letztlich doch auf unterschiedlichste Betrachtungsweisen, was das Raus-und-Reinspiel betrifft.
Früher war alles anders, da wurde schon vor Jahrtausenden überall noch herumgefickt und nicht nur drüber geredet. Wenn ich nur an die Myriaden von vermeintlich untervögelter Schlitz- und Rüsselpisser denke, denen ich täglich überall begegne, welche sich permanent mit Hilfe ihren Kommunikationsprothesen verbal einen runter holen, verstehe ich den Titel der NZZ.
Hole mir gerade Hilfe von Woody Allan, der meint: Sagen Sie nichts gegen Masturbation – es ist Sex mit jemandem, den man wirklich sehr lieb hat. Außerdem ist dieser Entspannungsvorgang noch mit anderen Vorzügen behaftet – Mann kann Größe und Frequenz beliebig ändern…
Bei den Damen darf man es nicht ganz so sehen!
Allerdings sollte davon ausgegangen werden, wie es nun wieder Giacomo Casanova auf den Punkt brachte: Wer seine Hände in den Schoß legt, muss deshalb nicht untätig sein!
Bei allem Verständnis für selbstverliebte Hormonnivellierer, sollte sich aber auch jeder vor Augen führen, dass dabei nämlich ein ganz wichtiger Aspekt total flöten geht. Wer es bereits vergessen hat, oder noch nicht weiß – es war und es ist realisierbar – aus Anlass angestrebter bilateraler erotischer Momente, sogar nachhaltig Menschen kennenzulernen…
Versuch macht klug!
Hier nun der NZZ-Link zum Sex-Text! Weiterlesen

Äußerst weltbewegende Meldung – Frau Kanzler präsentierte sich zum dritten Mal als „Zitteraal“

Wenn sie anschließend meint, dass sie keine gesundheitlichen Probleme hat, dann nehme ich ihr dies ungesehen ab!
Weshalb nun die Nachrichtentante solch ein Gewese darum macht, weiß der Deibel.
Die Nummer-1-Zitterei ist ungehört an mir vorbeigegangen, habe aber scheinbar nichts dabei verpasst, oder?
Vielleicht setzt Mutti ihren Tick ähnlich ein, wie das mittelamerikanische Flußgetier. Allerdings schmeißt selbiges sein stromerzeugendes Bio-Aggregat nur bei Jagdaktivitäten und zur Verteidigung an!
Muss noch etwas einfügen für Tiefflieger, was daraus folgende Gegebenheiten betreffen – ist Physik der 7. Klasse und es hat etwas mit der elektrischen Leitfähigkeit bestimmter Umgebungssubstanzen zu tun. Wasser hat eine recht gute Konduktivität, was man von dem gasförmigen Stoff, den die Frau Kanzler umgibt, nicht sagen kann, dieser isoliert nämlich gewaltig. Da ändern auch massenhafte Schweißpartikel und alkoholische Ausdünstungen, der sie umgebenden Erdlinge, absolut nichts. Außerdem hinterließ sie ganz und gar nicht den Eindruck, bei den angesprochenen Staatsaktionen, in irgendeiner Form Ambitionen erkennen zu lassen, welche auf Jagd- oder Verteidigungsrastlosigkeit hinweisen würden.
Wäre auch ein ganz neuer Zug an ihr, weil ihr die Mentalität des Aussitzend´s immer schon wesentlich angenehmer erschien. Man sollte dazu aber auch nicht ihre ausladenden Sitzwangen als Beweis hinzuziehen! Diese spezielle körperliche Konstitution wird andere Gründe haben.
Schließlich besitzen Belgische Kaltblüter auch riesige Ärsche und jene Zossen nehmen niemals eine (aus)sitzende Stellung ein. Möglicherweise benutzen sie diese bequeme Stellung nur und setzen sich dann auf ihre vier Buchstaben, wenn mal das große Kotzen vor einer Apotheke angesagt ist…
Wie soll man dann aber ihre Zitterei interpretieren?
Vielleicht handelt es sich ja um eine aalähnliche inwendige Aktion! Komme deshalb darauf, weil bei einem Menschenkind ihres Alters, der Körper mindestens aus 50% Wasser besteht. Entsprechende Stromstöße dann elektrochemische Vorgänge in den grauen Zellen noch mehr aktivieren. Weiterlesen

„Überwältigt und dankbar“ – von der Leyen besucht Straßburg

Newsblog zur EU-Postensuche
Geleitworte: Jene folgenden drei erwähnte Leutchen muss man absolut nicht kennen, Namen sind bekanntlich Rauch!
Auf dem Nachhauseweg zog ich mir etwas aus dem Hause Rowohlt ein, analog natürlich. Wobei mir in der U-Bahn ein Haufen digitale Verbalwixer mächtig auf den Sack gingen!
Die witzige Dichtung stammt aus der Feder von F. R. L. von Canitz, er bezieht sich dabei auf Virgil…
Der Text ist lediglich recht witzig und bezieht sich auf das folgende Geschreibsel.

Wusste bis bis dato allerdings nicht, dass die 20 Uhr-Nachrichten mir etwas Pildunk nahe brachten, dafür sorgten nachhaltige Worthülsen von Politiker und Moderatoren zu Beginn der Sendung. Hatte bisher nämlich die Geisteshaltung vieler hiesiger, mir vorgesetzt bekommender Volksvertreter und deren ungemeine Wichtigkeit, mit der sie uneigennützig ihre Positionen versinnbildlichen, wirklich total verpennt!
Alles drehte sich anfangs um Uschi Trude v. d. Leyen, bisher von mir unbemerkt, wird sie plötzlich als der größte, noch lebende Multifunktionspolitiker angepriesen.
Wow!
Witzigerweise trägt sie mir ihrer recht infantil anmutenden Manier dazu bei, dass die Reste einer schon lange deformierten und recht konturlosen EU-Demokratur schnell verdunsten werden.
Bei jenem Dominoeffekt spielen die bundesgermanischen Sozen, was ihre weitere Demontage betrifft, in der ersten Liga. Meine damit ihre pathologisch ausgeprägte Umfallermentalität! Großmäulig, nach Schulz & Nahles Rezeptur stellten sie sich wiedermal auf ihre Hinterbeine – mehr so in eine langsam umzuwandelnde Sprungposition, um plötzlich ihre Kackständer wieder einzuknicken, weil dann die optimale Reuekriechtour erfolgt.
Was bereits längere Zeit von den mittlerweile verfilzten Seilschaften der Politmumien, in Straßburg und Brüssel veranstaltet wird, hat der jungen Genration immer noch nicht ihre, vom iPhone-Datteln entzündeten Sehschlitze geöffnet. Mit der angesagten Aktion werden nämlich Schleusen geöffnet, deren anschließend etablierten Umstände auch in Jahrzehnten nicht mehr korrigierbar sein werden. Auch nicht mit kurzzeitigen Aktionen, ähnlich des derzeitigen Hong-Kong-Movements... Weiterlesen

Guillermo Mordillo geht seit vergangenen Samstag nicht mehr einkaufen

Letzte Woche lieh mir ein Nachbar Henry Büttners: Bravo, Da Capo! – Karikaturen rund um die Musik. Als gelernter Wessi hatte V., während eines entsprechenden Stichwortes, jenen ostdeutschen Zeichner-Philosophen, den Meister des kargen Strichs, der leisen Satire und des melancholischen Humors kennen gelernt, dann sofort dieses Büchlein geordert und ist von ihm schwer begeistert.
Zu meinen Zonenzeiten fiel H.B. mir nebenher im Eulenspiegel auf. Eigentlich interessierte mich an der Eulen-Postille, die Zeitweise auch als Bückware firmierte, lediglich das Rätsel…
Mordillo war als Humorzeichner (so sah sich auch Büttner) noch einen Zacken schärfer, weil er seinen Fans eine gestrichelt/kolorierten Kunstform offerierte, im sehr verständliche Esperanto ohne jegliche Worte!
Mordillo´s Werk kann als DER Beleg gelten, dass es keiner Worte bedarf, wenn man seine Beobachtungen, auch vom alltäglichen Unbill, entsprechend darstellt!
Danke großer Maestro!
Muss allerdings abschließend noch zwei Gedanke in den Ring werfen.
Soviel mir bekannt ist, war es Loriot, welcher die Knollennasen salonfähig machte. Auch bei ihm handelte sich bekanntlich um einen Weltbürger, deshalb hatte er sicher auch nie einen Prozess angestrebt, wegen irgendwelcher kleinkarierten Copyright-Ehrenhändeleien.
Noch urkomischer erschienen Mordillo´s Geschichten immer nach dem Genuss von bewusstseinserweiternden Leckerlis… Weiterlesen

70 Jahre Berliner Luftbrücke…!?

Nachdem irgendwelche ganz hohen Kompetenzsimulanten die Landung von lediglich einer DC3 auf dem Tempelhofer Areal verboten hatten, gab ich morgens im Büro von Herrn Dr. H. meinen Senf dazu. Weil mir klar war weshalb niemand vom hiesigen Senat, auch nur ansatzweise, irgendwelches Interesse bekunden wollte, den Genossen Schirmherr eingeschlossen…
Eine ungeahnte Nostalgie-Wolke hätte sich nämlich über dem ganzen Erinnerungs-Brimborium herabgesenkt. Geschichtsinteressierten Zweibeinern*INNEN usw. und zeitzeugende Mumien wären doch sofort all jene Bilder wieder auferstanden, was es einstmals in Berlin für SPD-Größen mit Visionen gab, die sich sogar mit aller Kraft für die Verwirklichung ihrer Vorstellungen einsetzten und es überall auch sichtbar vorwärts ging.
Gegen einen Ernst Reuter schrumpft doch der hellrote sichellippige Oberdorfschulze zur Größe einer Imme auf dem Dach vom Reichstag…
Der dunkelrote Neobolschewist, welcher sich noch etwas länger in Kultur versuchen darf, für den durfte es natürlich keine Erinnerung an die tragischen Momente der Luftbrücke geben, als nach Monaten die Sowjets einknickten. Hängt er doch in einem Kader-Verein herum, der sich laufend wandelte, zumindest, was die Namensgebungen angingen. Beginnend als SED, dem stalinistischen Appendix der KPdSU, Jahre später die Umbenennung in Partei Der Stalinisten, dann irgendwann mal die kurzfristige Auferstehung als Wir Alle Sind Gut…
Zum momentanen unsäglichen Dreigestirn gehören bekanntlich die Chlorophyllmarxisten ebenso. Selbige konnten auf keinen Fall den gefiederten Bodenbrütern nochmals solch höllischen Krach nebst den infernalischen Gestank von Kerosin zumuten!
So hielt sich halt jeder an seinen kleingeistigen Auslegungen fest. Weiterlesen

Das Trumpeltier aus NYC gebärdet sich als gefährlicher Komiker mit nostalgischen Anwandlungen

„Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher und die Gescheiten so voller Zweifel sind.“ – Bertrand Russell
Etwas getauter Schnee von gestern: Zu Zeiten von US-Präsident Lyndon B. Johnson munkelte man, dass der amerikanische Luftwaffengeneral Curtis E. LeMay versprach, „Vietnam in die Steinzeit zurückzubomben“.
Wie letztlich alles ausging, ist dem folgenden Text zu entnehmen! Weiterlesen