Kategorie-Archiv: Alltäglicher Wahnwitz

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den Untertanen mehrheitlich bereits einen schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann, der sich bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, lediglich an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzettel ablesen lässt. Mit denen lediglich die politisch motivierten Kleingartenvereine der extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechte Seite zehrt…

Die Aktivisten von „Extinction Rebellion“ besetzten den Großen Stern und den Potsdamer Platz und meinen, damit erreichten sie etwas.

Leitartikel, Christine Richter – „Extinction Rebellion“: Das Blockieren überzeugt nicht
Da kann ich ihr kein recht geben, bin allerdings auch gleicher Meinung! Wobei ihre folgende Begründung Lichtjahre von meiner Interpretation abweicht! Dies liegt an dem gepflegten Populismus, ohne den sie nicht auskommt und den sie zu jeder Gelegenheit ausgiebig hegt und pflegt.
Vor längerer Zeit bemühte ich bereits das Netz, da mir ihre Artikel immer wieder fade Eindrücke hinterließen. Irgendwann war mit klar, weshalb jene Frau so gehypt wird. Irgendwo fand ich dann auch die entsprechende Headline: Einzige Frau an der Spitze in Berlin: Christine Richter will verbinden
Weil Politik lediglich der begrenze Spielraum ist, den das Kapital geradeso zulässt, müssen in dem Moment die Medien ausgebufft als Katalysatoren fungieren um die Plebse mit Beschwichtigungsnotwahrheiten kontinuierlich bei der Stange zuhalten.
Vom Großvater schnappte ich mal folgenden Satz auf: Wer nicht gewillt ist, aus dem Unbill der Vergangenheit zu lernen, der muss alles aufs Neue durchleben! Und dieser unaufhaltsame Irrsinn wiederholt sich bereits seit Menschengedenken!
So langsam kommt mir der Verdacht hoch, dass die FUNKE MEDIENGRUPPE (Ganz nebenbei bemerkt, Ende letzten Jahres startete ich im Wirtshaus unter einigen Patienten mal eine lose Umfrage, ob sie den wissen würden, wer alles in jener Mediengruppe herumwurstelt. Wobei jeder schon irgendwelche Zitate von ihnen vernommen hatte, sei es in der Glotze oder den Printmedien. Einhelliger Tenor – wer dahinter steckt interessiert uns nicht! Letztlich bescheißen uns die Stare aus Politik und Wirtschaft sowieso von vorne bis hinten und diese Leute verbreiten lediglich deren vollkommen undurchsichtigen Sprüche, die wir dann glauben sollen…) einem schleichenden Prozess unterliegt, und sich jene Meinungsmacher bedächtig in Richtung einer vermeintlich neuerlichen Art von Hugenberg-Konzern entwickelt…
Don Alfredo´s schreibendes Lohngesindel begann auch mit seichtem Gefälligkeitsjournalismus, bis die Zeit reif war und alles extrem umkippen konnte.
Deshalb ist es bis zum jetzigen Zeitpunkt möglich, dass die MOTTENPOST noch mit folgenden Sätzen kokettieren darf: Mit der größten Berliner Lokalredaktion bietet sie Qualitätsjournalismus aus Berlin für Berlin sowie Navigation und Orientierung durch das vielfältige Angebot der Stadt. Das Neueste aus Politik, Wirtschaft und der Welt sowie Berlins größter Regionalteil mit umfangreichem, täglichem Service zu Kultur, Sport und Freizeit sorgen für beste Information und Unterhaltung. Dazu erscheinen samstags das Familienmagazin und viele weitere Extras.
Oh wohl, ist dies entzückend miauzt Löwe!
Wobei vom nostalgischen Anspruch des Ullsteinhauses, was mal deren interpretativen Journalismus ausmachte, nicht mal mehr Ansätze erhalten geblieben…
Anhand der wenigen vorangegangenen Sätzchen und nach dem Lektürieren manipulativer Artikel von Frau Chefradakteur (Ich finde, solche eine verantwortungsvolle Frau auf diesem Posten, reicht eigentlich für Berlin.), müsste eigentlich auch dem dümmsten iPhone-Verbalwixer, der gravierenden Unterschied zwischen Theorie und Praxis einleuchten. Weiterlesen

Weg mit der Tampon-Steuer! Olaf Scholz will Steuer für Periodenblutsauger senken!

Das hellrote Hypnotikum-Placebo hat listig zugeschlagen, soviel Cleverness hätte ich ihm im Leben nie zugetraut!
Wie soll man jene Art von ausgebufften und sehr praxisbezogenem Populismus eigentlich bezeichnen?
Zu dieser Schnellschussattacke wurde ihm bestimmt geraten, da seine vorgesehene Ostquotentante vor wenigen Wochen, anlässlich der Brandenburger Landtagswahl, eine grandiose Bruchlandung hinlegte. Obwohl Genossin Geywitz medienträchtig so einiges nachgesagt wurde, sie sei z.B. eine hervorragende Diskussionspartnerin, die mit inhaltlicher Zuspitzung, klarer strategischer Linie und zugleich gepaart mit Herzenswärme und Humor überzeugen kann. Während der Pressekonferenz, bei der Klärchen G. ihre Kandidatur mit Scholz bekannt gab, waren ihre Schwerpunkte bei den Themen Familie, Ostdeutschland, Migration und Frauen. Geywitz und Scholz erklärten, sie würden als Team für „Erneuerung und Erfahrung“ stehen und das Ziel verfolgen, die SPD wieder zu einer starken linken Volkspartei zu machen.
Aha!
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Der heutige Freitag, aber für welche Zukunft?

Die Gegenwart ist lediglich ein vollkommen untauglicher phantasieloser Adapter von ausgesprochener pathologischer Eleganz zwischen der ewig irgendwie verschandelten Vergangenheit und jener anschließenden, ebenso deformierten Ära, der man für die kommende Periode hoffnungsfroh den irritierenden Begriff Zukunft anhängt. Und dies alles geschieht seit Jahrtausenden unter der Regentschaft jener Kompetenz simulierenden niveaulosen Imitate sog. Führungseliten. Ohne Unterscheidungen, nach Rasse, Farbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer und sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Geburt oder sonstigen Umständen…
Wobei im weltumspannenden Hamsterrad der dauerhaften gesellschaftlichen Miseren, die jeweils folgenden Generationen zwangsläufig eben sowenig bereits sind, aus den fatalen zwischenmenschlichen Missgriffen der Altvorderen auch nur ansatzweise entsprechende Lehren zuziehen. Im Gegenteil, sie tuen es ihnen vollkommen gleich. Alles geschieht dann lediglich auf immer niederträchtigeren nachhaltig vollkommen undurchschaubaren Ebenen des gerade angesagten Zeitgeistes. Dafür wird die Vergangenheit mit nebulösen Mythen verschleiert und im weiteren Verlauf ganz dramatisch unter Ulk verbucht…
Was blieb nun bei mir hängen?
Auf meiner Radtour vom Alex zum Brandenburger Türchen, gewahrte ich anfangs die vielen Anti-Terrorpralinen, welche zu UNSEREM Schutz, jenen saumistigen Platz zierten. Diese dreckige Ansicht wurde ich bis zum Schluss nicht los, am Ziel meiner kurzen Reise kamen überall noch unendlich viele E-Scooter hinzu…
Dabei ist diese zentrale Gegend optimal mit S- und U-Bahn zu erreichen! Ist halt immer das gleiche Spielchen – der gravierende Unterschied zwischen Theorie und Praxis – was ganz bestimmte Handlungsweisen betreffen.
Obwohl mir das hysterische Gekreische des Mädels auf der Bühne, doch mächtig auf den Keks ging, fand ich die Stimmung recht gut. Gut, manche Aktionen erinnerten an den Ausflug, von allen Angehörigen sämtlicher Waldorfschulen dieser Republik, will aber sonst nicht weiter meckern. Weiterlesen

Tunesien vor einem weiteren untauglichen Urnengang, frei nach einer Rezeptur aus dem hohen Norden, direkt über ihren Teich

Heute durfte sich der dumme und ungebildete Pöbel in Tunesien wiedermal von irren Selbstdarstellern an den Urnen witzlos verheizen lassen, rund 10 Jahre nach dem urst schnell verglimmenten Strohfeuer des sog. Arabischen Frühlings.
Lasse dazu nichts weiter ab, verlinke lediglich einige illusorische Betrachtungen aus unseren Landstrichen, von irgendwelchen traumtänzerischen Spökenkiekern. Welche sich als große mediale Eksperten, seichter humanistischer Prägung, bei ihren Brötchengebern anbiedern dürfen. Wobei sie für ihre tiefgründigen Erkenntnisse lediglich einen mitteleuropäischen Elfenbeiturm benötigten, den scharfen Blick durch ein umgekehrt eingesetztes Fernrohr und vielleicht eine Linie Koks…

 

Aus gut unterrichteten Kreisen erhielt ich gerade jene Sprechblase, dazu entsprechende Hinweise:

 

Offen wie selten: Tunesien wählt neuen Präsidenten
Konfrontation an der Wiege des Arabischen Frühlings
Tunesien wählt ein neues Staatsoberhaupt
и т.д

NINE ELEVEN – Terroranschläge am 11. September

Hier der Link zu dem des Jahres 2001, auf dem sich viele Leute langatmig auf WIKI ausgeschissen haben…
Nirgendwo fand ich den Hinweis, weder in Worten noch in Bildern, von dem wesentlich weiterreichenden Terroranschlag, der zum selben Datum, aber 28 Jahre vorher stattfand, allerdings unter einem demokraturischen Deckmäntelchen!
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Hatte der SUV-Fahrer einen epileptischen Anfall?

Tödlicher Unfall in Berlin
Schon merkwürdig, wie seit Tagen bereits jener Anschlag auf Leib und Leben von Spaziergängern, plötzlich in allen Medien gehypt wird, vor allen Dingen auf welche Art und Weise.
Der rbb drehte einen Streifen vom Betroffenheits-Sit-In vor Ort, anderseits fand ich bei BILD den schönsten Aufmacher.
Massenhaft melden sich nun auch überall Kompetenzsimulanten zu Wort, die den Vorfall schemenhaft kommentieren und gleichzeitig beliebige irrwitzigen Symptombekämpfungsmaßnamen anpreisen.
Wobei doch jedem Zeitgenossen*INNEN usw. vollkommen klar sein sollte, dass ein vermeintlicher Epileptiker zu seinem eigenen Schutz, selbstverständlich einen City-Panzer fahren muss!
Zumal es sich bei dem Fabrikat, um die Variante eines Sportgeländewagens (SUVSport Utility Vehicle, was man als sportliches Nutzfahrzeug übersetzen sollte.), bei dessen Herstellung massenhaft Arbeitsplätze gesichert werden.
Zur Erinnerung, wie solche hochzivilisierten ortsansässigen Kollateralschäden bei Benzinkutschen hinterher geahndet werden. Fand dazu zwei recht unverständliche Urteile, ohne dabei die immer wieder zu beobachtenden sportlichen Versionen von besoffenen Kraftfahrern näher zu beleuchten, welche in ihrem minderbemittelten Zustand, dann Jagd auf Radfahrer und Fußgänger veranstalten. Weiterlesen

Was Heimat und nationale Identität mit uns machen

Inforadio vom rbb – BESSER INFORMIERT
Kann mich nicht erinnern, jene Dudelfunkstation mal angeschaltet zuhaben, die auch noch kokettiert mit „besser informiert“. Auch gestern blubberte diese merkwürdige Station nur deshalb, weil sie noch lief und ich keine Lust verspürte, mir die Vorderläufe abzuspülen und etwas anderes einzustellen. Beschäftigte mich gerade mit der morgendlichen Beute vom Markt. Kreierte nämlich einen riesigen Pott Sättigungsbeilage aus Harzfeuer-Tomaten, Rucola, Apfelstückchen, Zwiebelschlotten, Schmand, Joghurt, Olivenöl, Koriander, Petersilie, Salz, Zucker, Pfeffer & Apfelessig.
Nebenher wurde die Hauptspeise gefertigt – Spezialkartoffelbrei und gebackener Camembert…
Dann ging es plötzlich zur Sache: Zwölfzweiundzwanzig – Meister Wickert gab ein Ständchen unter kurioser Regie der netten Gefälligkeitsmoderatorin Ruthchen K.
Was bedeutet es Deutsch zu sein? Gibt es eine nationale Identität? Und was ist Heimat? Bei diesen Themen kennt sich der ehemalige Tagesschausprecher Ulrich Wickert gut aus: Er wurde in Tokyo geboren, wuchs in Heidelberg und Paris auf und war langjähriger Auslandskorrespondent für die ARD. Im Gespräch mit Ruth Kirchner berichtet Wickert über sein neues Buch „Identifiziert euch! Warum wir ein neues Heimatgefühl brauchen“.
Nun konnte ich den blassen Auslandsproblemerklärer und späteren Tagesschauverkünder nie richtig ab.

– Muss hier etwas einschieben!
Vor vielen Jahren konnten sich im Wirtshaus die Volksdrogenjunkies ihrer lästigen Literatur entledigen, indem sie Bücher auf dem dortigen Heizkörper stapelten…
Einer damaligen Tradition folgend landeten Hardcorezecher, nach ihrer samstäglichen Einkaufstour, zum kurzen Umtrunk in der Pinte.
Irgendwann lag auch ein Machwerk von U.W. dort. Anlässlich der noch länger zurückliegenden Veröffentlichung, kam mir damals eine SPIEGEL-Rezension vor die Äuglein, folglich lästerte ich an jenem Tag ausgiebig über das eingeschweißte Exemplar.
Der Spender outete sich niemals!
Zuhause lag dann jene Scharte zwischen meinen Einkäufen und ist heutzutage immer noch mit dem Schutzpräservativ versehen…

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Brandenburgs Ministerpräsident Woidke, „In der AfD sind nicht nur Rechtsradikale und Neonazis“

Mit der rasanten Geschwindigkeit eines Berner Blitzes gelangte der hellroten Genossen nun endlich zu der Erkenntnis – was sind aber seine Schlussfolgerungen daraus?
Nach der Lektüre seiner implodierten Sprechblasen, fiel mir fast nichts mehr ein. Bemerkte in der Tat, dass auch er sich in guter Gesellschaft befindet, wenn es um die Beantwortung von recht schlicht gestellten Fragen geht. Es erübrigt sich die Frage, ob viele Politiker intellektuell einfach nicht in der Lage sind, auf dieser Art von Frage und Antwortspiel auch nur ansatzweise einzugehen. Nein, so ist dem sicher nicht, denn viele haben an irgendeiner Unität stupidiert, was irgendwie belegbar ist, nebenher so manchem ein schmückender Titel gelang, der recht häufig in plagiatierter Form, schwer erarbeitet wurde!
Oftmals hängt jene Mentalität einfach nur damit zusammen, dass es später fast nicht möglich erscheint, pädagogische Defizite aus jungen Jahren, irgendwann doch mal zu beseitigen. Es liegt mir fern, auf jene Umstände auch nur ansatzweise einzugehen, welche letztlich in deren Elternhäusern, zu den verinnerlichten und respektlosen Untugenden führten. Allerdings sind bestimmte nicht erlernte Fähigkeiten, wie z. B. die des Zuhörens, des taktvollen Artikulierens nachvollziehbarer Bedürfnisse zur rechten Zeit и так далее, später für jene gewaltigen Lücken innerhalb des zwischenmenschlicher Informationsaustausches verantwortlich.
Solche fast unüberwindbaren Zwischenräume lassen sich aber ganz bequem mit nettem politisch korrekten Salbadern optimal flickschustern!
Belegbar in den Interviews vom Genossen Woidke und seinem äußerst komischen Christenwidersacher, dem baldigen Möchte-gern-Star auf dem feinkörnigen Boden der brandenburgischen Streusandbüchse…
Will derer beiden Texte absolut nicht nach irgendwelchen gehaltvollen Aussagen nachhaltig durchforsten, denn mit ihren seichten populistischen Anwandlungen können beide noch nicht mal ansatzweise der AfD etwas entgegensetzen. Die bunten Mehrheitsbeschaffer im Hintergrund schon gar nicht, weil sie auch nur mit ihren Selbstdarstellungen beschäftigt sind und nur mit ihren Hufen scharren, für den eventuell anstehenden mäandernden Parcours in Richtung höherer Weihen als ratlose Probierpolitiker. Weiterlesen

ETHNODRAMA – Gran Torino

Morgen, 20.15 Uhr, auf einem dieser Schweinesender mit haufenweise dusseliger Reklame, SAT.1…
In der SÜDDEUTSCHEN tätigt Harald Hordych eine politisch korrekte Verbalpirouette, in dem er schreibt, Walt Kowalskiden benutzt den Begriff Schlitzaugen für seine asisatischen Anwohner. Wenn der Film keiner neuerlichen Synchronisation unterworfen wurde, stimmt dies absolut nicht, denn der Korea-Veteran bezeichnet seine Grundstücksnachbarn als Bambusratten!
Letztens geschah eine ähnliche gutmenschelnde Kapriole in einer Doku über Erich Burdon,  er sprach irgendwann von Negroes! Der Simultan-Übersetzer bereinigte alles und dolmetschte prompt: Afro-Amerikaner

Merkels nicht überraschendes freiheitliches „Bla-bla-bla“ (usw.) bei Herrn Orbán

Eine gewisse Bewunderung, gepaart mit wesentlich größerer Verachtung meinerseits, kommt mir schon hoch, was die grundlegenden moralischen Qualifikationen ganz bestimmter Leute betreffen, meine damit all jene Individuen, welche auf gesellschaftsrelevante Klimaschwankungen, (Betrachte sie deshalb als eine Art von skrupellos agierender vermenschlichter Chamäleons.) in affenartiger Geschwindigkeit mit entsprechenden Häutungen und entsprechenden physiologischen Farbwechseln, in ihren deformierten Köpfen reagieren, sie deshalb vollkommen unbeschwert und folgenlos durch alle Systeme glitschen können.
Mir fiel gerade noch ein anderer Vergleich ein, anlässlich des zweiten Klassentreffens nach dem Mauerfall, äußerte eine einstmalige knallrote Zecke: Was habt ihr nur, mir ging es zu DDR-Zeiten gut, heute kann ich auch nicht klagen.
Darauf antwortet ein Freund: Kein Wunder, jedes Stück Scheiße, schwimmt in allen Gesellschaftsform immer oben!
Welchiger Art von Sprechblase ließ Mutti heute implodieren?
Womit sie viele ihrer Landsleute*INNEN usw. sehr gekonnt düpierte: Bla, bla, bla
Etwas Erinnerungs-Senf!
Zu ihren Leipziger Tagen, agierte sie auch linientreu und knallrot!
Wenn die Zone nicht pleite gegangen wäre, dann säße die Altgenossin der Dreigrammbewegung, als verdiente Physikerin des Volkes ebenso in der Volkskammer und würde sich am 7. Oktober, zum 70 Gründungstages des ersten Schlaraffenlandes der Arbeiter und Bauern auf deutschem Boden, von Neuem multiple Orgasmen holen und ähnliche prunkvolle Legenden-Worthülsen produzieren, wie heute in Ungarn…