Archiv für den Monat: Januar 2012

Geschichten des Gelingens – Ein Projekt von Futur Zwei und Kulturzeit

Leben und leben lassen
Die Philosophie des Unternehmers Heini Staudinger

Habe mal in der Heimatseite vom „Kulturwissenschaftliche Institut“ in Essen (KWI) herum gestöbert. Dabei meine Schubladen weit geöffnet und der Reihe nach alle wieder zugeknallt.
Allein beim „Gespräch“ von Harald Welzer (Sozioloche und Sozialpücholoche) erigierten die wenigen Flaumborsten auf meiner fleischfarbenen Badekappe.
Nordwestdeutsche würden ihn als einen schnackenden Spökenkieker bezeichnen.
Alles nur schrecklich. Da stolpert jemand viele Jahre als politisch-korrekter Gutmensch durch die Gegend, landet irgendwann in einem Elfenbeinturm und fokussiert von dort mit einem guten Feldstecher Teile der Gesellschaft, wie es ihm gerade in den Kram passt. Stiert dabei aber von hinten in das Fernglas…
Hat denn HW seine letzten Jahre verpennt? Er tut ja so, als ob die von ihm gerade erkannten, weltweiten Phänomene erst seit letzter Woche existent sind.
Diese Leute kommen mir immer wieder so vor, als ob sie urplötzlich das Rad neu erfinden wollen. Nun will eine Stiftung „Verrückte“ beobachten und deren Tun analysieren. Ich meine mit „Verrückte“ allerdings keine Leute, die krankheitsbedingt mächtige Webfehler in ihren Gehirnwindungen vorweisen können, sondern all jene Menschen, die sich immer schon außerhalb des Mainstreams besser gefühlt haben. Denen deshalb gewisse Konventionen fortlaufend auf den Keks gingen und sie folglich andere Wege suchten und beschritten.
Nun wird versucht diese Minderheit auch zu instrumentalisieren von „Wissenschaft“ und den Medien. Heini Staudingers kann für in Anspruch nehmen, dass er der erste war…
Ich könnte wiedermal nur kotzen.
Wo bleiben jene Stimmen, die auch einem Herrn Welzer versuchen zu vermitteln, dass er nur warme Luft (Ich drücke mich hier sehr zurückhaltend aus!) ablässt?
Ist vielleicht der Doktorgrad und die „gehobene“ Amtsbezeichnung lediglich ein Schutzschild gegen andere, die solchen Leuten folglich nur mit Demut begegnen können?
Ich raffe es nicht!
Deshalb höre ich hier auf
Etwas gehässiges muss ich doch noch ablassen. Vielleicht ist alles gar nicht so wild und HW möchte lediglich öfters mal in Talkshows auftreten. Soll er mal machen, da bekomme ich ihn wenigstens nicht mit…
Bloß Scheiße, dass mir 3SAT mit seinen Konzepten und solchen Leuten die Lust an „Kulturzeit“ langsam vermiest…

Vielleicht ist der Eigentümer dieses City-Panzers auf Suche nach der Realität für das Projekt „FUTUR ZWEI“

Kleine Beobachtungen über eine aussterbende Spezies…

– Der  Thurn und Taxis-Sippe kam in relativ kurzer Zeit, vom 16. bis 18. Jahrhundert, zu sagenhaftem Reichtum.
Eigentlich begannen die Malaisen der Posteinrichtungen bereits in der zweiten Hälfte des 19ten-Jahrhunderts, als sich der preußische Staat ihren Service einverleibte.
Die Verurteilung zu einem nicht enden wollenden Siechtum wurde den Posthörnchen im 20sten-Jahrhundert verpasst, durch fast kriminelle „Nieten in Nadelstreifen“…
Nun wird irgendwie gewurstelt und fast alle nehmen es mit stoischer Ruhe hin Weiterlesen

Am vergangenen Wochenende wurde mal wieder etwas „Guldur gedädichd“

Samstag.
Annehmbares Wetter.
Rein in den kleinen, roten Stinker und ab an den kalten Busen der Natur.
Als erstes gab es einen Satz mit „X“!
Det war allet nix…
La Vache qui ritEs ging nach LDS, wir Blödmaxen wollten in die gläserne Molkerei nach Münchehofe. Diese Idee hatten aber einige andere Leute auch, wegen der vorangegangenen Durchsage am Abend im rbb.
Die Menschenschlange erinnerte an alte Zonenzeiten, als ob sie Bückware verscherbeln wollten oder gab es dort Käsetaler als Begrüßungsgeld?
Kampf dem Spekulantenpack?Also wieder rin in die Karre und kreuz und quer durch die Pampa in Richtung Bundeshauptdorf.
Wir hatte Zeit, deshalb fuhr ich nach dem recht bleichen Sonnenstand – zwischen Bohnsdorf und Altglienicke war dann alles zu spät. Weiterlesen

Bundespräsident Wulff darf Lügner genannt werden

Zu dem neuen Titel vom Herrn Bupräsi fand ich im Netz leider keinen Hinweis, ob es sich lediglich um ein Privileg für den Fraktionsvorsitzenden der Chlorophyllmarxisten im niedersächsischen Landtag, Stefan Wenzel handelt, der das Wülffchen einfach so einen Lügner nennen darf.
Ist mir dann freigestellt selbiges auch ungestraft zu äußern?
Eigentlich schon, wenn die hannoversche Oberstaatsanwältin Irene Silinger der Meinung ist, alles sei in diesem Zusammenhang von der Meinungsfreiheit gedeckt. Dann darf es bestimmt auch gegen mich keinen Anlass für Ermittlungen geben, falls ich ihn mal so bezeichnen würde.
Finde ich geil, von Justizseite hatte mal jemand den Arsch in der Hose und fällte solch eine   Entscheidung.
Seien Sie bedankt Frau Sillinger!
Allerdings sind mir in diesem Zusammenhang viele Fragen aufgekommen.
Handelt es sich bei den Leuten die den Bupräsi damals wählten ebenfalls um Lügner? Ist doch eine hinlängliche Tatsache, dass im Bundestag ein Haufen Leute hocken, die es mit einer gewissen Ehrlichkeit auch nicht so genau nehmen, da wird doch auf Deubel komm raus mit Notwahrheiten jongliert…
Werden wir demnächst für den Rest der Welt als ein Volk von Lügnern dastehen, weil der erste Mann im Staat diese ehrenhafte Bezeichnung juristisch verbrieft bekam?
Hinter dem Horizont lachen sich doch die Leute in allen Himmelsrichtungen kaputt über dieses „Made in Germany“…
Jahrelang amüsierte ich mich über Silvio, zum Schluss habe ich die Itaker fast bedauert wegen ihres Mipräsis. Der permanent versuchte seine Rolligkeit auszuleben, bei all den Mädels die nicht schnell genug auf einen Baum entfleuchen konnten, wenn er irgendwo auftauchte. Dieser Erdnuckel aus Milano hatte einfach etwas von einem Stehaufmännchen.
In der Richtung scheint UNSER Nochbupräsi mehr ein Hypnotikum zu sein. Bei ihm handelt es sich vielleicht auch um jene Spezies, die ihren One-Night-Stand sofort für den gewissen kleinbürgerlichen Akt vor den Traualtar zerren, selbiges Hobby gehört ja für viele Politiker zum Lifestyle. Die kommenden Jahre werden zeigen wie es Herr Wullf in der Zukunft angeht, mehrfache Ehelichungen gelten schließlich als eine gute Übung für das Gabeln von Meineiden.
Was vernahm ich letztens?
Peter Hintze (!?) will in der nächsten Zeit den Coach für Herrn Wulff spielen, nachdem dem nun Christian mit einem Tiefschlag fast ausgeknockt wurde, muss sich der ehemalige Pope aber mächtig anstrengen.
Vielleicht entschließt er sich und schmeißt das Handtuch in den Ring, die Zeit dafür ist gekommen…

Auschwitz: Nachhilfe gegen das Vergessen

Aha, morgen jährt sich in deutschen Landen zum 67sten mal der dickste Tag des schlechten Gewissens, mir kommt es so vor, als ob nichts weiter übriggeblieben ist…
Ganz „wichtige“ Leute mit erigierten Zeigefinger bringen zwar noch immer gleichlautende  Worthülsen unter das Volk und sonst?
Ach so, parallel dazu wabert auch „Betroffenheit“ durch die Gegend und nebenher werden dann Statistiken vermeldet, wie heute in der BZ geschehen – „Jeder Fünfte Jugendliche kann mit dem Begriff Auschwitz nichts anfangen!“ und deshalb gibt es auch Ein „Pladoyer“ für das Erinnern!
Wo stammt denn diese Statistik her? Mir schwant sie sehr geklittert.
Da es schon lange fast keinen mehr interessiert was vor 90 Jahren schleichend begann, wo sollen die künftigen tragenden Säulen der Gesellschaft denn ihr Wissen her beziehen?  Etwa von der Micky-Maus-Geschichtsvermittlung aus der Glotze?
Im letzten Jahr besuchte ich zweimal mit jungen Bekannten, der zweiten und der dritten Generation nach mir, das KZ Sachsenhausen. Alles aufgeschlossene und politisch interessierte Menschen, bei allen führten die Präsentation der damaligen Grauen zu reichlichen Irritationen, zumal ich dort den Scout tätigte.
Beim letzten Besuch war ein Kabarettist mit bei, wir mussten oft lachen, denn viele Darstellungen sind einfach nur peinlich. Ähnliche Empfindungen kamen mir vergangenen Dezember in Dachau hoch – aber wie soll man der fetten, geistig trägen Fun Generation jenen Lifestyle der damaligen Zeit anschaulich rüber bringen?
Wir hatten auf unserem Rundgang einige Ideen entwickelt, da würden politisch korrekte Gutmenschen der älteren Generationen die Welt nicht mehr verstehen, ab die Kids vielleicht…
Bringe demnächst etwas mit Bildern zu diesem Thema.
Heute will ich es bei einem Anhang belassen, in dem einige Passagen schon länger schmorten, darin geht es auch um „Mahnmale“ und die Schilderungen meiner Erlebnisse, von vor übergestern…
¿Mahnmale? Weiterlesen

GMX war dabei – Gericht verbietet Veröffentlichung von „Mein Kampf“

Finde es recht eigenartig was Peter McGee mit seiner merkwürdigen Wochenzeitung:  „Zeitungszeugen“ für einen Staub aufwirbelt – 66 Jahre nachdem auf Anweisung aller vier Alliierten „Mein Kampf“ aus deutschen Haushalten verschwinden musste.
Was natürlich nicht an dem war. In meinem Leben las ich dieses Druckwerk dreimal, mit 13 und 23 Jahren im Osten, über zehn Jahre später im Westen nochmals, allerdings als Begleittext zu John Tolands Hitlerbiographie, anlässlich eines Seminars am OSI.
Nach der Bibel das meist verlegteste Buch im deutschsprachigem Raum. Allerdings könnte es endlich auch im Guinessbuch der Rekorde erwähnt werden, nämlich als das Buch, welches bei seiner riesigen Auflage in 20 Jahren, auch in Anspruch nehmen kann, dass es am wenigsten gelesen wurde. In den meisten teuschten Haushalten stand es oft gut platziert, für alle sichtbar herum, das war es dann aber auch.
(Diese Tatsache erinnert mich immer an den Bücherschatz in der Wohnküche eines Kumpels. Auf einem Winzbord befand sich zwischen zwei Bierseideln eingekeilt, Ostrowskis „Wie der Stahl gehärtet wurde“ und ein dünner Schmöker – „Das Kommunistische Manifest“…)

Der Freistaat Bayern hat wiedermal einen Prozess gewonnen, wenn ich mich richtig erinnere, lief es vor Jahren bereits ähnlich. Hatte damals der Freistaat nicht eine Verlängerung der Urheberrechte des gleichen Buches erstritten?
Was passiert überhaupt mit den 15 oder 20 Millionen EU, die durch jährliche Veröffentlichungen auf der ganzen Welt nach München fließen. In der heutigen Zeit, wo Notwahrheiten ganz selbstverständlich an der Tagesordnung sind, bin ich mir fast sicher, dass es wesentlich mehr Knete ist, die mit den gesamten Druckwerken aus dem ehemaligen Zentralverlag der NSDAP verdient werden…
Was lässt ein Christsozialist in der „dpa-Meldung“ recht zweideutig ab?
…Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) begrüßte die Entscheidung. „Es ist gut, dass es dem Verlag jetzt gerichtlich verboten ist, diese Hetzschrift zu verbreiten“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. „Der Freistaat Bayern wird auch in Zukunft sein Urheberrecht verteidigen.“ Das Ministerium hat als Rechtenachfolger des Eher-Verlags der Nationalsozialisten die Urheberrechte an „Mein Kampf“ geerbt.(dpa)
Welchem Verlag wurde denn die Verbreitung dieser „Hetzschrift“ verboten? Es muss sich doch um eine staatliche Institution handeln, wenn Bayern weiterhin sein „Urheberrecht“ verteidigt und eine recht ansehnliche Summer dafür einstreicht. Da müsste eine Oma aber verdammt lange für stricken und ganz nebenher das Alter von Methusalem erreichen, um annähernd auf diese Summe zu kommen…
Nebenbei fand ich die Heimatseite vom Dealer für „Böse Bücher“. Dort verblüffete mich eine Sache, weshalb existieren preislich solche Unterschiede zwischen diesen recht simplen „Kampfesfibel“ und dem eigentlichem Standardwerk des Dritten Reiches von Alfred Rosenberg – „Der Mythus des 20. Jahrhunderts“?
Das hängt bestimmt nur mit der Rangordnung zusammen. Für die eigentlich nichtssagende Dünndruck-Tornisterausgabe vom α-Tier werden 95 EU aufgerufen und den „Mytus“ von Rosenberg (dieser Name klingt sehr jüdisch*) gibt´s ohne Schutzumschlag bereits für 25 EU auf dem Schnäppchentisch – Das verstehe, wer will.
Ganz nebenbei, allein diese beiden Bücher erreichten bereits in den „demokratischen“ Zeiten von Weimar sehr hohe Auflagen…
Andere „ Rassen-Theoretische-Standartwerke“ kamen bereits Ende des 19. Jahrhundert  auf den Mark, Sachen von Ernst Henrici, Adolf Stöcker, Max Liebermann von Sonnenberg und Theodor Fritsch („Handbuch der Judenfrage“)…
Die muss man gar nicht käuflich erstehen, ist alles im Netz zu finden, nebst dessen „Kampf“ und und und…
Eigentlich ist dieses neuerliche Feigenblatt, an dem sich wieder alle nur saisonbedingt aufgeilen können, schlicht zum Kotzen!
Auch KULTURZEIT ist auf diesen Zug aufgesprungen. Morgen Abend gibt es auch bei denen noch etwas mehr über „Adolf dem Gütigen“ am Kiosk!

Ich hasse Werbung wie ein Feuerteufelchen das Wasser

Web.de verdient seine Knete bekanntlich durch das Verscherbeln von Adressen und dann kommt so etwas an: „Michael Huber“ <redaktion@feurigerliebhaber.com.> So wird ein müder Penis sofort HART wie STAHL
– Mit der Mentalität von Sieglinde Geisel – freie Journalistin – müsste ich Herrn Huber prompt einen faschistoiden Touch unterstellen. HART wie STAHL – scheinbar meinte er KRUPPSTAHL!
Der Knabe wird aber die Realität im Leben verpennt haben. Er hätte nur mal eine Frau fragen sollen, sie hätte ihm bestätigen können, dass ein Männerschwanz noch nicht mal so hart wird, wie sich das tägliche Leben darbietet und er verspricht nur 74 Minuten kalte Kruppstahlhärte.
Dabei dachte ich immer, eine richtige Frau braucht 73 Minuten (laut Kinsey-Report?) zum Warmlaufen, dann wird es ja doch nur eine Karnickelnummer.
Und Jungs, immer daran denken – DUR’OMAX 1000 ganz schnell schlucken, sonst gibt es lediglich einen steifen Hals, denn das eigentliche Corpus Delicti erreicht dann gerade mal die Vickershärte (nicht Fickershärte!) von 0,9 und jener Wert entspricht der Konsistenz einer Leberwurst bei Zimmertemperatur…
„Auto-Tester“ <newsletter@b2cmail14.com> Klaus, Infiniti lädt Sie zu einer exklusiven Testfahrt ein
– und ausgerechnet auf einem spießigen Reiskocher…
„Zalando News“ <mail@newsletter.dealpost.de> Mode-Highlights jetzt entdecken
Der Firma wird nicht bekannt sein, dass mich nur Menschen beleidigen können!

ORTSZEIT: POLITISCHES FEUILLETON, d-radio

Morgens dudelte üblicherweise d-Radio…
Viel blieb nicht hängen – „Wie ein Kurator durch gezielte Provokation Aufmerksamkeit gewinnt“ und natürlich etwas über das Wulffchen…
Das „Feuilleton“ sah ich mir dann nochmal auf der Heimatseite vom Sender an.
Artur Zmijewski ist momentan angesagt mit „seiner“ 7. Berlin Biennale und die Eidgenossin Sieglinde Geisel packt die Gelegenheit beim Schopfe und fährt prompt auf seiner Pisse Kahn.
Bezeichnenderweise begibt sie sich genau auf die Pfade, deren Lustwandelungen sie bei anderen kritisiert und beginnt gleich mit einem merkwürdigen Rundschlag.
„Wer auf deren Website geht, wird von einem Logo in martialischem Fascho-Look empfangen…“
Madame muss für meine Begriffe recht merkwürdig drauf sein, wenn sie sofort über einen Fascho-Look stolpert.
Für mich drückt dieses simple Logo lediglich aus, dass es sich um eine fette „7“ handelt, die dreifach sehr akkurat durchgestrichen wurde. Wo bitte schön, soll ich darin etwas faschistoides erkennen? An dem weißen Hintergrund weil er einen Kreis darstellt? Möchte behaupten, jene geometrische Darstellung existiert seit der Zeit, als die Menschheit begann vom eckigen Rad Abschied zunehmen…
Da Siegi in jungen Jahren scheinbar irgendwelchen humanistischen Gefühlsduseleien verfiel, war „Himmelskomik“ als Zweitfach angesagt, sie hätte lieber „Geschichte“ studieren sollen!
In Europa wurden bereits nach dem I.Weltkrieg keine dauerhaften Schlussfolgerungen gezogen und nach dem II. gab es im geteilten Restreich gesplittete Aufarbeitung der NS-Vergangenheit, im Westen wurde schlicht ignoriert, im Osten verdrängt.
Was sollten die nachfolgenden Generation schließlich weitergeben?
Deshalb tauchen immer wieder Nasen auf, wie selbige „freie Journalistin“, die sich heute mit irgendwelchem Lexikonhalbwissen darin gefallen, ewig mit beiden erigierten Zeigefingern herumfuchteln zu müssen.
Dabei ist der Zug schon lange abgefahren.
Wenn vom Geschichtsverständnis lediglich überbleibt, dass sich gewisse Politiker zu irgendwelchen Jahrestage auf Schlachtfeldern die Händchen halten und dabei medienträchtig mit Betroffenheitslarven in Kameras glotzen, ich weiß nicht…
Da finde ich es nur legitim, wenn ein noch recht junger Pole sich das Recht herausnimmt um zu provozieren in dieser UNSEREN Demokratur… Weiterlesen