Archiv für den Monat: März 2015

Heute nur aufgewärmte Kost und keine vernünftige Panikmeldung

Was würden die Medien wohl veranstalten, wenn es never-come-back-fly 4U9525 nicht gegeben hätte? Ticken denn sämtliche sensationsheischenden Dackel nicht mehr richtig?
Wie seit Tagen alles abläuft, da kommt es mir im Nachhinein vor, als hätten sie ansonsten für jenen Quoten fördernden Hype einen Freiwilligen suchen müssen.
GMX titelt stündlich etwas anderes, gerade eben: Flugzeugabsturz bei Germanwings hat „Parallelen zu einem Amoklauf“
Dazu taucht für mich der eher vollkommen unbekannte Seelenklempner, Herr Stefan Röpke, wie Kai aus der Kiste auf. Nach der ersten Antwort klickte ich weg, sie begann: Ein gesunder Mensch mit einer gesunden Psyche macht so etwas nicht; dass er das Flugzeug selbstständig zum Absturz gesteuert hat. Wenn…
Unisono vernehme ich aus allen Ecken, „ich kann das nicht mehr hören!“
Mutig stocherte ich aber im Netz herum und wurde fündig: Germanwings-Flug 4U9525: Es begann als klassische Pilotenkarriere. Dort stand u.a.: In seinem verhängnisvollen Sinkflug – immer schnurgeradeaus – kam der Airbus auch Europas größtem Atomforschungszentrum in Cadarache relativ nahe. Es ist eine strategisch wichtige Einrichtung, in der mehrere tausend Mitarbeiter die militärische und zivile Anwendung des Atoms erforschen…
Soll jener Satz etwa als Tip für das nächste Rien ne va plus gelten, vielleicht für eine Pilotin?
Irgendwann kam fettgedruckt: Luftraum muss Lubitz bekannt gewesen sein
Gott nochmal, wenn der Knabe seinen Jet gegen den Berg knallen wollte, muss ihm doch nicht zwangsläufig der Luftraum bekannt gewesen sein. Schließlich haben die Alpen doch andere Dimension als z.B. Hügel vom Hohen Fläming im Brandenburgischen…
Wollte bereits aufgeben, da wurde es zum guten Schluss noch richtig witzig, dabei schoss Herr Bundes-Gauck den dicksten Broiler ab. Ehe man solch merkwürdiges Gestammel ablässt, wäre es vielleicht angebracht, vorher bestimmte Sektoren der grauen Zellen zu aktivieren. Beim besten Willen, ich steige nicht dahinter, was der Mann eigentlich vermitteln wollte, ob die Macher von „n24“ es mir vielleicht erklären können? (Habe den peinlichen Schnipsel vorsichtshalber kopiert.) Weiterlesen

17. April 2015 – Merkwürdiger Event in der Hauptstadt der Jecken

Morgens lief auf Info-Radio jene Meldung, dass in drei Wochen Honeckers allerletzte Rache in Köln erwartet wird.
Am Elektrobriefkasten fand ich unter „Verschiedenes“ wiedermal einen ganz wichtigen Artikel, dessen Headline wie folgt lautete: Flugzeugabsturz Germanwings: Technischer Fehler nicht auszuschließen
Das übliche Geschreibsel – alles Ergebnisse durcheinandergewürfelter Kaffesatzlesereien, garniert mit indifferenten Statements irgendwelcher Eksperten. Nun sind manche dieser Leute wirklich keine kleinen Dummen, diplomierte und promovierte Zeitgenossen darunter, aber…
So mancher Unbekannte wird sich auch bei GMX seine ersten Sporen verdienen, um später an medialen Brennpunkten endlich dünnflüssigen Senf verspritzen zu können und beim Rabatz der anwesenden Claqueure multiple Orgasmen erheischen…
(sist/dpa) © dpa, lässt mittendrin ab: Im Kölner Dom soll am 17. April mit einem Gottesdienst und einem staatlichen Trauerakt der Opfer des Flugzeugabsturzes vom Dienstag gedacht werden. Erwartet werden dazu neben Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auch Vertreter aus Frankreich, Spanien und anderen Ländern, aus denen die Opfer der Flugkatastrophe stammten.
Ist ja alles ganz gut und schön, wenn man Wochen danach solch einen Event steigen lassen will. Nun erinnere ich mich aber schwach daran – der Kölner Dom ist doch ein riesiger hohler Steinklotz – da könnte man doch wenigstens die Verwandten, Freunde und Bekannten der Opfer auch dazu einladen, oder nicht?
„Emma“ irritiert mit Kommentar zur Germanwings-Katastrophe, weshalb eigentlich?
Noch nicht kapiert, dass ihr die hohlen Sprechblasen jener Tante noch weiter aufpumpt?
Lieschen Pusch schlug mal wieder zu, na und?!
Leute, bringt doch auch ihr gegenüber mal eine bisschen Toleranz aufs Trapez oder ignoriert sie einfach! (Hat überhaupt mal jemand daran gedacht, ihre Arbeit, in deren Folge sie das vermeintliche Eitelkeitskürzel erhielt, auf eine Plagiatierung abzuklopfen?)
Was ist eigentlich unter Feminismus zu verstehen?
Nach einem kurzen Blick in mein Nähkästchen, muss ich zur Begründung jener Anschauung, lediglich die Verhaltensmuster der Mutter meiner Schwestern anführen. Sie verstand sich nämlich als Reinkarnation jener weiblichen Eingebung und letztlich kam auch nur heraus, dass Mutti sämtliche Schnitzer der Männchen ebenso verinnerlichte und sie lediglich mit Hilfe einer etwas anders gearteten geschlechtsspezifischen Prägung auslebte…
Will hier und jetzt Luise Professorin Dr?! Pusch mal in die Seite treten. Natürlich bin auch ich für eine Damenquote in allen Lebenslagen, allerdings treibt mich eine ganz andere Intension!
Hat eigentlich jemals eine der momentanen Quotenverbalwixerinnen darüber nachgedacht, wie viele Quotenheinze überall in Politik und Wirtschaft umherirren? Und warum fallen diese Individuen nicht weiter auf? Ganz einfach, weil sie in Massen irgendwo untertauchen können und mit ihrer Anwesenheit jegliches Qualitätsniveau allseitig nach unten korrigieren. Deshalb entspräche es nämlich einem Selbstschutz, wenn recht viele Frauen auch Posten besetzten, wo sie das angesagte Chaos noch weiter forcieren dürfen und zu diesem Zweck ihre geschlechtsspezifischen Varianten mit einfließen lassen können. Genauso, wie von ihren Müttern abgeschaut, mit pathologischen Harmoniebedürfnissen und ebenso gearteten Helfersyndromen…
Als sich UNSER Familienblondchen letztens hinstellte und trällerte, sie sei stolz eine Quotenfrau zu sein, da vergaß sie ganz, dass es sich nur um einen Gnadenakt handelte und sie letztlich nur mit Hilfe der männlichen Runde auf ihren Posten geschoben wurde. Bei näherer Betrachtung bleibt von ihrem eingebildeten Stolz nicht viel übrig!
Es geht auch anders, man betrachte in Europa den Aufstieg von Marine Le Pen, leider agiert sie auf der falschen Seite.
Hahhh, existiert heute überhaupt noch eine richtige politische Flanke?
Letztlich taugen Pusch Lieschen Thesen lediglich für Stammtischrunden, deshalb sollten sie in den Resten von seriösen Medien auch nicht noch breitgelatscht werden.
Hier noch eine Ablichtung von Frau Professorin, die ich im Netz fand, man betrachte dabei ihre sinnliche Fingerhaltung am entsprechenden Symbol Weiterlesen

Wo kommt überhaupt das Desinteresse für jegliche schrägen Lebensumstände her?

Heute zwang ich mich mal wieder und registrierte nebenher die neuesten Faktensammlungen zu den 20-Uhr-“Nachrichten“.
Beginne bei der Präsentation solcher irrwitzigen Daten. Langsam kommt es mir so vor, dass die Medien mit dem vergangenen Ereignis, „9/11“ der Amis toppen wollen. Ganz scheint es aber nicht zu gelingen, es beginnt beim Anchorman der ARD. Wenn man seine Vortragsweise etwas genauer ableuchtet, er trägt sie ja so steif vor, wie ein Klassenprimus auf der Penne. Mich deucht, der Hofer würde über ein flachgefahres Karnickel auf der hiesigen Stadtautobahn, mit dem selben starren Blick gen die Kamera, gleichermaßen empfindungslos berichten. Fast 10 Minuten dauerte Jans Vorstellung, bis hin zu dem nicht bewiesenen Webfehler des Co-Piloten – nach vier Tagen hat der sogar ein Gesicht und seinen Namen erhalten.Nun kann endlich die Hatz in seiner ehemaligen Umgebung beginnen…
Zwischendurch gab es noch andere Statements, z.B. kam ein Luftfahrt-Pücholoche zu Wort, Herr Bundesgauck durfte auch etwas ablassen. Dabei kommt der mir immer am unglaubwürdigsten vor, schließlich muss ein gelernter Pope zu jeder Tageszeit und zu allen Vorkommnissen in der Lage sein, irgendeinen Spruch aus dem Ärmel zu schütteln. Natürlich auch die absolut passenden Gestiken parat haben – das hat er nun wirklich ganz perfekt drauf und damit schon lange den Bruder Johannes überrundet!
Weshalb überhaupt die ganzen „Promi-Betroffenheits-Shows“? Sollen wir eigentlich mal wieder zu einem kollektiven Handeln der besonderen Art getrimmt werden? Außer, bei Angehörigen und Freunden, sind die Opfer sowieso in kürzester Zeit vergessen, für ganz bestimmte Leute haben sie dann nämlich ihren Zweck erfüllt. Ich erinnere an die zerdrücken Raver in Duisburg, nach fünf Jahren ist immer noch keiner der Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen worden…
Gleich nach der unsäglichen Meinungsmache ging es zum Rauchen auf die Terrasse, denn für die letzten fünf Minuten war sowieso keine vernünftige Panikmeldeung mehr zu erwarten! Anschließend ward mir klar, dass Leben geht weiter, denn aus der Glotze erschallte nun ein zum Gott erbarmendes lustiges Liedchen von ABBA.

Ach so, fast vergessen!
Bei eBay werden noch keine Erinnerungsstücke von Flug 4U9525 zu Höchstpreisen offeriert!

wg. AVATAR u.a.

8-ung!
…hier folgt jetzt eine notierte Moppelkotze, bei der ich wiedermal nicht weiß, wie alles vermengt werden soll, deshalb wird mit einem x-beliebigen Satz begonnen.
Hatte nach langer Zeit mal wieder dem lieben Gott viel Zeit gestohlen und dies geschah vor der Laterne der Verblödung, ausgerechnet bei einem der Schweinekanäle…
Fast die Hälfte jener Schmonzette wurde verpennt, allerdings war ich zu jedem Werbeblock sofort hellwach und zappte herum, allerdings nur zwischen ARD und dem Kanal der Einäugigen, nebenher fielen mir immer wieder zusammenhangslose Gedankensplitter der letzten Tage ein.
⇒ Im 1. lief, dem Zeitgeist entsprechend, eine merkwürdige Abendunterhaltung, die mich verdammt an jenen spießig/kleinbürgerlichen „Blauen Bock“ der „Güldenen ´50er und ´60er Jahre“ erinnerte. Im II. schaffte sich eins der Plapperlieschen, es ging dort um den abgeschmierten Jet. Schade, kein einziges mal erlebte ich den Müllermeister & Verkehrsminister a.D., den Herrn Dr.!? Ramsauer, in Action.
– Zwischendurch gingen mir oft Gedankensplitter vom vergangenen Wochenende durch die Gehirnwindungen, waren wir doch zu der genialen Ausstellung über das Werk von Oskar Schlemmer, nach Sturgardt, gepeest. Der Kultur nicht genug, ging es gestern noch für zwei Stunden zum „Kloster Lorch“, am Museumsfreien Tag stand bereits „Kloster Adelberg“ auf der Agenda(!)… (Schnell nochmal geschichtsträchtige Orte ansehen, bevor irgendwelche Schwachköpfe auch hier beginnen solche Zeugen UNSERER Vergangenheit in die Luft zu jagen. Niemand sollte sich dem Trugschluss hingeben, dass solch Frevel hier nicht möglich wäre.)
Die Rücktour entpuppte sich als ein richtiger Gülletrip, vom Musterländle bis weit nach Franken rein, tschechische und polnische Trucks, aufgefädelt wie auf einer Perlenkette…
Hinzu kam, bereits zum Start gab plötzlich die Heizung den Geist auf und unserer Möhre ward zu einer rollenden Sauna, da total heiße Luft in den Innenraum waberte…
Mal zum Film retour! Was sollte mir der hochgelobte Avatar-Schinken überhaupt sagen?
⇒ Irgendwann nölte Gröhnefax herum, beim Tantchen Illner drehten sich die Leute immer noch im Kreis
⇒ Wieder Movietime
⇒ Später im Ersten, die Larve vom süßen Wuschelköpfchen
⇒ Im ZDF schaffte sich öfters eine Pücholochin nebst Betroffenheit, dann merkwürdige Erklärungsversuche
⇒ Avatar
⇒ Werbepause – AC/DC, auch merkwürdig, dass ausgerechnet diese Jungs sich dort fröhlich prostituierten, demnächst werde ich den Konsum ihrer Hits auch etwas drosseln – außerdem liefen sie in den letzten Wochen sowieso fast täglich
⇒ Dann eierte die Ekspertin abermals herum. Was könnte dazu geführt haben, dass der Flugzeuglenker freiwillig sein Leben zurückgab und darauf Wert legte, ein Haufen Unbeteiligte daran teilnehmen zulassen. In der folgenden Reklamepause kam die Variante aufs Trapez, dass solch ein Vorgang gewissermaßen absolut nicht möglich wäre! Scheinbar nur, weil nicht sein kann, was nicht sein darf!
Möglicherweise handelte es sich ja lediglich um ein Protestakt, der die Nützlichkeit aller Forderungen von den Piloten bekräftigt…
Was nun sämtliche Medien daraus machen, hat eine Qualität angenommen, die weit über gequirlten Dünnschiss hinausgeht, da verblasst sogar jener gramvolle Trip vom Genossen Steinmeier und sein anschließendes Salbadern, ganz zu schweigen von der deutsch/französischen/spanischen Betroffenheitstriole. Bei ihr kommt nun wieder hinzu, hätte jenes Leidensgipfeltreffen nicht stattgefunden, sämtliche Medienknechte wären doch wegen einer eventuellen Missachtung sofort auf die Barrikaden gehüpft! Weiterlesen

Paragraph 1 – jeder macht seins!

Deutsche Hilfe für Athen?!
Ist es etwa der vorläufigen ökonomischen Präpotenz im Restreich deutscher Nation (mehr der westliche Part) zu verdanken, dass jene, mit viel politischer Korrektheit gedeckelten Ressentiment gegen DIE reichen und arroganten Bundesgermanen – nun Ost und West gemeinsam – wieder aufgeköchelt werden?
Kein Wunder, denn immer mehr ganz wichtige, vom Bodensatz der hiesigen demokraturischen Konstellationen angeschwemmten Hinterbänkler, die oft durch Intrigen und Seilschaften zu arrivierten Politstaren mutierten, versuchen nun despektierlich und verbissen ins weltpolitische Gespräch zu gelangen, sonnen sich dabei medienträchtig im Schatten ihrer eigenen Ergüsse.
Nun geht es DEN Griechen ja nicht mehr 100pro um Reparationszahlungen, allerdings wollen sie liebend gern, für jene im freiwilligen Muss entstandene pekuniäre Spende an das Deutsche Reich, die geliehenen Knöppe mit Zins und Zinseszins endlich mal zurückhaben. Gewissermaßen beharren sie dabei auf eine in Bankkreisen üblichen Regelung der gesamten Angelegenheit.
Und was schwebt nun dem Sozi Oppermann vor? Er will scheinbar DEN Griechen reinen Wein in ollen Schläuchen überlassen, indem er vorschlug, deutsche Verwaltungsfachleute nach Griechenland zu schicken, „erfahrene Leute aus den Kommunen“, die aufbauen sollen, was es nach deutschem und europäischem Verständnis dort nicht gibt: einen Staat, der den Namen verdient.
Kann es sein, dass er damit eine neuerliche, allerdings weichgespülte Besetzung von Griechenland im Schilde führt, um sie letztlich als 17tes Bundesland heim in den Bund zu führen?
Doch im 25. Jahr nach der deutschen Einheit hat Oppermanns Idee noch eine ganz andere Seite. Er wird sich gesagt haben: Wenn die deutsche Einheit blühende Landschaften schuf, warum nicht auch die europäische? Wenn schon im Osten, warum nicht auch im Süden?
Im Hinblick auf blühende Landschaften, müsste Jasper von Altenbockum mal kurz erklären, was er darunter versteht und in welchen östlichen Landstrichen er sie eigentlich vermutet.
Nun greife ich mal JvA´s Interpretation auf, offenbar meint ja Oppermann sinngemäß wirklich etwas Geistesverwandtes, was sein ureigenes Verständnis für blühende Landschaften angeht und denkt dabei an das Wüten der Treuhandgesellschaft im Osten, dann bräuchte Griechenland aber auch die Euronen nicht mehr…
Abschließend noch eine Frage!
Weshalb benötigt das Oppermännchen eigentlich immer einen Erklärer? Im Rahmen der Edaty-Affäre ging es doch ähnlich ab…

Jut jeschnackt, is halb jewonnen!

Mehr aber auch nicht!
Schon witzig, was Herr Bundesgauck in der Andenrepublik abließ. Einem historisch gesehenen recht tragischeschen Staatsgebilde, bereits mit Kulturen gesegnet, da kloppten sich die Barbaren in Mitteleuropa noch gegenseitig ihr Schädel ein.
Wesentlich später, ab Mitte letzten Jahrtausends, erfuhren jene Landstriche heftige Wandlungen. Heutzutage ist es fast umgekehrt, allerdings nur oberflächlich betrachtet!
Schon Merkwürdig, dass kein Peruanischer Politstar auf die Idee kam den Gast daran zu erinnern – ehe er andere Weltenbürger weiterhin mit Ratschlägen nerven sollte – doch bitte schön, seinen erigierten Zeigefinger (Nix MITTLEREN) schnell wegklappen müsste und endlich vor der eigenen Haustüre mit Kehrversuchen zu beginnen. Das wäre mal eine wirklich bemerkenswerte Tat und ganz nebenbei könnte man bei dem Herrn wirkliche polit/moralische Größe erkennen…
Wie soll eigentlich der Wert seines Ausfluges eingeschätzt werden, wenn auf seiner wichtigen Tour sogar Präsident Ollanta Humala, kein Interesse aufkommen lässt?
Vereint im Kampf gegen die Drogen, wie soll dies vonstattengehen?
Wenn der Bupräsi in dem Metier eingreifen will, dann muss er ebenso HIER beginnen, da der Drogenhandel bekanntlich auch nur marktwirtschaftlichen Gegebenheiten unterliegt! Denn Peruanische Drogenkaiser versuchen lediglich, hemmungslose Bedürfnisse nach unauslöschlichen Sinnestäuschungen zu stillen – die im Überfluss vorhandenen Moneten dafür, kann man kontinuierlich aber nur in boomenden Demokratien abschöpfen, denn – „No Dope, No Hope!“
Aber so weit darf es nie kommen, denn die momentan entstehende riesige Wirtschaftsblase wollen WIR schließlich noch einige Zeit genießen und implodiert sie dann endlich, soll wenigstens ein Weilchen jenes Gefühl anhalten, dass alles fulminant über die Bühne ging…

Tempel der Lust: Das Geschäft mit der käuflichen Liebe

Da kann man seine scheintote Oma verwetten, wann es wieder an der Zeit ist und die BILD-Zeitung für Intellektuelle mal wieder mit ganz großen Neuigkeiten über die Prostitution nervt.
Demnächst wird Adolf der Gütige dran glauben müssen, denn Spiegelredakteure haben mit großer Wahrscheinlichkeit in Moskauer Archiven herausgefunden, dass der KGB zu Propagandazwecken jene Fehlinformation herausgab, Deutschlands Führer besäße nur eine Klöte – denn in Wirklichkeit waren es nämlich drei!

Für die nächsten Tage geht es erst mal um das horizontale Gewerbe, welches in dem Vijo unter käuflicher Liebe firmiert. Was darunter zu verstehen sein soll, weiß der Deibel! Denn, wer sich in die zarten oder harten Fänge einer Spermatherapeutin begibt, der löhnt doch für eine mehr oder weniger gelungenen Dienstleistung und für nichts anderes!
Warum das älteste Gewerbe UNSERER Erdenscheibe ausschließlich als Prostitution bezeichnet wird, ist auch recht zweifelhaft. Schließlich muss sich jedes, auch noch so kleines Rädchen im ausufernden Geflecht des Kapitals, doch irgendwie prostituieren, wenn er oder sie zur breiten Masse des Lohngesindels gehört und zwangsläufig entfremdeter Arbeit huldigt.
Es sei, man versucht seine Kohle mit einer gezogenen Knarre einzutreiben, was aber in UNSERER Gesellschaft als verwerflich gilt, während es bei Bank- und Börsengeschäften schon wieder ganz anders aussieht, deren unterschiedliche Deutungen allerdings ganz im Sinne des Betrachters liegen.
Viel Spaß bei den bewegten Bildern! Keine 10 Minuten zog ich mir ein, Gott nochmal, es handelt sich wirklich um die übliche Spiegel-TV-Flachwixerei, deshalb ein Text mit Hand und Fuß, allerdings etwas älteren Datums, nebst Buchhinweis.

BR – Fernsehprogramm des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen

quer …durch die Woche mit Christoph Süß
Vor einigen Jahren stellten einige Fernsehstationen ihre analogen Sendungen ein, u.a. auch die Bajuwaren. Wir waren darüber stinksauer, haben uns aber trotzdem keine neue Verblödungskiste zugelegt. Durch Zufall kam mir heute Nachmittag mal wieder „quer“ vor meine Sehschlitze und davon auch nur die letzte Halbzeit. Im Netz musste ich feststellen, dabei handelte es sich auch um die interessantesten Minuten. Richtig gut war eigentlich nur das letzte Drittel.
Hier zwei Tippppppps zur Gentechnik, deren Folgen und dem entsprechendem Kontra, auf der anderen Seite die entsprechende Lobhudelei, wobei sich Christiane Nüsslein (Bindestrich) Volhard als Hardcorewissenschaftlerin verkauft. Schon merkwürdig, was Akademiker immer wieder für Sachen ausknautschen, wo sie anfangs oft ihre grenzenlose Eitelkeit genießen können, egal welcher Nutzen solche immens teuren Entwicklungen überhaupt für die Menschheit bringen.
Geht letztlich die ganze Sache den Bach hinunter, interessieren übelsten Nachwirkungen hinterher sowieso keine Sau mehr, oft scheren sich noch nicht mal die unmittelbaren Opfer darum..
Manche janusköpfigen Wissenschaftler geben für zweifelhaften Ruhm und entsprechende Ehre wirklich alles her. Forschungsergebnisse können sich als noch so pervers und destruktiv herausstellen, es kommt anschließend niemand auf die Idee, solche pathologisch veranlagten Kreaturen irgendwann mal zur Verantwortung zuziehen – weil dauerhafte Kollateralschäden von vornherein eingeplant werden und die gehören zum zweifelhaften Fortschritt einfach dazu.
Wo gehobelt wird, da fallen halt Späne!

Polizei: „4000 hemmungslose Straftäter aktiv“ (Wer sündigt, der schläft nicht!)

Aufruhr in Bankfurt-City
Die Blockupy-Organisatoren verweigern eine „pauschale Distanzierung“ von den Krawallmachern. Auch die Berliner Organisatoren zeigen Verständnis. Die Frankfurter Polizei zieht eine verheerende Bilanz.
Wie jeder aus der anfänglich fettgedruckten Einschätzung entnehmen kann, hatten doch scheinbar alle etwas davon…
Will mich nicht groß über das erfolgte Remmi-Demmi auslassen, möchte aber etwas zu bedenken geben. Es kann sich ja jeder noch in Erinnerung rufen – wenn es die Bambulen in Brockdorf, Gorleben, Wackersdorf usw. nicht gegeben hätte, sondern nur den demokratischen Mummenschanz, dazwischen Lichterkettenhanseln, währen jene Leute anlässlich ihrer unablässigen und ganz friedlichen Proteste irgendwann lediglich verhungert und es hätte sich absolut nichts geändert.
Auch in Berlin gab es im Winter 1976/1977 Aktion gegen den Bau des Kraftwerks Oberhavel am Oberjägerweg im Spandauer Forst. Wenige Jahre später, mittlerweile regierte ein Blaublüter als Berliner Oberdorfschulze (Später agierte selbiger irgendwann sogar als ein Nachfolger von Heinrich Lübke.), der sich immer geschickt im Hintergrund hielt, dafür seinen bärbeißigen Hofhund „Lummi“ an die Front scheuchte, allein dessen provozierende Anwesenheit führte zu vielen haarigen Aktionen und anschließend wurde die Bullerei auch nicht mit Kerzenstummel bombardiert.
Muss nochmals an ältere Tage in Frankfurt erinnern.
Dem einen oder anderen wird bestimmt noch das kurze und rundliche Muttersöhnchen* aus jenem Dorf etwas sagen. Über ihn musste irgendwann mal die Erleuchtung gekommen sein – immer nur linkslastiger provinzieller Klassenkrampf bringt doch nüscht! Wenn du so schon nichts weiter drauf hast, versuch es doch einfach in der Politik, kommst dann schließlich weiter umher als bei den langweiligen Taxitouren. Geschickt angestellt, werden sich auch genügend Narren finden, von denen man sich auf den Schild der Macht hieven lassen kann, sei es nur als Scheffchen der ewigen Mehrheitsbeschaffer. Und viel später springt irgendwann auch ein fetter BMW bei raus, mit den eigenen Initialen auf dem Nummernschild…
Trotz der durchgängigen Salbaderei im Online-Text ist nicht von der Hand zuweisen, dass es neben der konsumorientierten und verblödenden iPad-Generation, doch junge Menschen gibt, die letztlich keinen anderen Ausweg mehr sehen und deshalb entsprechend reagierten… Weiterlesen