Archiv für den Monat: September 2018

Fonds Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990, nix Номер один – NUMBER ONE!

August 2018, Brief an eine Mitarbeiterin besagter Sondervermögensverwaltung
Hallo Frau N.,
ich habe nicht zurückgerufen, weil aufkommende Wut zu einem Haufen Unverständnis, welche nach Ihrem letzten Anruf hochkam, ein schlechter Ratgeber für mich gewesen wäre.
Sie verwalten ein finanzielles Feigenblatt, welches oftmals vollkommen an den Bedürfnissen der Betroffenen vorbeigeht.
Es begann damit, zu verstehen welche merkwürdigen Bedingungen mit der Auszahlung der Gelder verbunden sind. Bin während verschiedener Wartezeiten in der Fregestraße mit anderen betroffenen Leuten ins Gespräch gekommen, fast einhellig kam es zu identischen Schlussfolgerungen. Die unabhängig davon, auch von meiner Gattin geteilt wurden, dass der gesamte Auszahlungsmodus mit einer unverständlichen Bevormundung verbunden ist. Was aber nicht nur ich, mit jener Herangehensweise von staatlicher Seite in Verbindung bringe, als ob man nachträglich mit Geld noch irgendwelche damaligen Traumatisierungen abgelten kann. Eine weitverbreitete Einstellung in dieser Republik und in allen möglichen Situationen Betroffene angeht…
Bereits beim ersten Treffen mit Frau R., wurde mir klar, wie weit die anschließenden pekuniäre Handhabung an meinen Bedürfnissen vorbeiging. Eine Barauszahlung hätte mich nämlich fast von allen meinen finanziellen Verbindlichkeiten befreit.
Immer wieder hörte ich in dem Zusammenhang, oftmals würden viele Leute dann dieses Geld vollkommen unsinnig ausgeben, vielleicht sogar versaufen! Gott nochmal, wenn ihnen Jahrzehnten später, nach deren Erlebnissen ihrer Kind- und Jugendzeiten, für den Rest ihres Lebens alles aus dem Ruder lief, sie endlich für kurze Zeit wenigstens einen gewissen Lustgewinn verspürt hätten, weshalb gönnt man es ihnen nicht?
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Missbrauch in der Katholischen Kirche

Kardinal Marx bittet um Entschuldigung für Vertuschung
Nehme diese neuerlichen Feigenblätter lediglich als Aufhänger, für zwei Sachen, die mich betreffen, welche aber erst im Schrieb des nächsten Tages auftauchen werden!
Meine Opferproblemchen sind außerdem meilenweit entfernt von den Machenschaften gewisser Analerotiker und Schwanzlutscher aus Kreisen katholischer Würdenträger!
Bringe zum Thema etliche Zitate aus unterschiedlichsten Quellen und deren Links dazu.
Also, da bittet eine netter (Nett ist das kleine Geschwisterkind von Scheiße!) Himmelskomiker der oberen Ebene um Entschuldigung für Vertuschungen. Welche aber nur die 68 Jahre, von 1946 bis 2014 betreffen – ist doch lustig, oder?
Werden die letzten vier Jahre bis in die heutige Zeit, etwa weiterhin unter irgendwelche Tische, Altäre, Taufbecken und sonst wo hin gekehrt?
Es ist doch alles mehr als nur zum Kotzen!
Beginne mit einem Bonmot, welches seit Jahren bereits, Winston Churchill angedichtet wird. Ist auch egal, ob der Satz wirklich von ihm stammte, er klingt aber immer noch gut! – „Ich glaube nur den Statistiken, die ich selbst gefälscht habe.“
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Bildungssenatorin Sandra Scheeres – Ich wurde als Schülerin missbraucht

Am späten Nachmittag hockte ich vor der Kneipe und schlürfte eine Gerstenkaltschale, in der Erwartung, dass ein bestimmter Bekannter noch auftauchte.
Wollte allerdings nicht versacken.
Na ja, eine halbe Stunde bindest du ans Bein, wenn er nicht auftaucht, haust du ab. Liest halt in deinem Schmöker weiter, etwas von E. A. Poe – Die Maske des Roten Todes – selbiger steckte aber in meiner Feldjacke, die hing zuhause wegen der aufgekommenen Wärme…
In meiner Not wurde zum KURIER gegriffen, dem östlichen Pendant zum Westberliner Revolverblatt aus dem Hause Springer, der BZ.
Stattdessen wäre doch die Berliner Zeitung eine bessere Ergänzung, angeblich würde selbiges Blatt in ihrer Kneipe aber nicht gelesen…
Warum ausgerechnet diese Tante, Senatorin für das Ressort Bildung/Jugend wurde, weiß der Deibel, ging wohl nur um den Parteienproporz. Möglicherweise gab es auch einen anderen Grund, es musste sich jedenfalls um eine Person mit Menstruationshintergrund handeln, allerdings sollte scheinbar niemand diesen Posten zugeschanzt bekommen, der sich intellektuell wesentlich höher vom Oberdorfschulzen abhob…
Jedenfalls war es eine gelungene Wahl!
Jene Genossin ist nett, politisch korrekt, entsprechend angepasst und verkörpert erfolgreich die von ihr erwartete Nummer im Geflecht des momentanen Senatsgebildes.
Diese graue Maus kann daher keinen größeren innerparteilichen Schaden anrichten und deshalb ihrem bedeutsamen начальник nicht in die Parade fahren.
Dementsprechend fällt mir auf Anhieb nichts erwähnenswertes ein, was ich auch nur ansatzweise mit ihr in Verbindung bringen könnte, schon gar nichts mit nachhaltig positivem Touch…
Nun preschte sie plötzlich vor und stellte die Initiative: „Schule gegen sexuelle Gewalt“ vor.
Was mir nun wieder so vorkam, es handle sich letztlich nur um einen Vorwand, um etwas ganz anderes loszuwerden, womit sie endlich ganzseitig auf der Titelseite prangen konnte, zwar auf dem Cover einer Boulevard-Postille und nicht auf dem vom Rolling Stone Magazin…
Hinzu kommt, beim bereits monatelang laufenden Outing, wurden bisher vollkommen identische Begebenheiten, aus dem ersten sozialistischen Schlaraffenland der Arbeiter und Bauern auf deutschem Boden, wiedermal vollkommen ignoriert.
Kurze Reaktion während des letzten Klassentreffens im vergangenen Jahr.
Hockte mit vier ältlichen Mädel zu Rauchen im Kneipenhof, als das Gespräch auf die vielen Lehrer kam, alles mit deren Namensnennung, die ewig an ihnen herum tatschten…
Eine unterbrach alsbald den Redeschwall, „Leute, wir gehen jetzt auf die 70 zu, es muss doch alles endlich aufhören…“
Damit hatte sich dieses Thema, der speziellen Vergangenheitsbewältigung, auch erledigt, trotz vollem Unverständnis der anderen Anwesendinnen! Weiterlesen

Wat issen überhaupt Demokratie?

Schon mal darüber nachgedacht, dass Kauder kein Ton abgelassen hat, als ein anderer auch seine Begehrlichkeiten anmeldete?
Überall und rund um die Uhr vergehen sich Politiker schon pathologisch mit politisch korrekter Verbalhurei an dem Begriff der hiesigen Regierungsform, und tun so, als ob sie das Rad neu erfinden müssten.
Plötzlich taucht aber eine Art Hinterbänkler auf, keiner weiß so richtig, weshalb er sich gegen die lange eingeschliffene Form des üblichen Abwinkens stellte, und tat dies sogar vollkommen demokratisch – schließlich belebt Konkurrenz auch das mittlerweile vollkommen miese Geschäft mit der Politik. Welches die ehemalige dunkelrote Ost-Zecke auch formvollendet beherrscht. Denn sie hatte schließlich genügend Zeit, jene Feinheiten, unter ihrem ehemaligen Herrn und Gebieter als sein Mädchen, detailgetreu zu studieren…
Wiedererwarten klappte es sogar – „w. z. b.w.“!
Allerdings mit einer, sich rasant ausbreitenden, selbstzerstörerischen Gesinnung!
Natürlich ward Mutti hinterher sonnenklar, was für sie die Stunde geschlagen hatte.
In irgendeinem Revolverblatt kam mir eine Ablichtung unter, nicht nur, dass dort jeder Madames Bürde nach dieser Pleite, erahnen konnte, hatte sie doch vorher fast inständig gebettelt, unbedingt ihren Multifunktionshandlanger wieder zu wählen. (Seine Wandlungsfähigkeit hat mich des öfteren total verblüfft, mal trat er als Minenhund, dann wieder als Wadenbeißer, Blindenhund, Schoßhündchen oder als ganz gewöhnlich nette Teppichratte auf…)
Denn ihr schienen gefühlte fünfzig Jahre mehr auf dem Buckel zu lasten, was sich extrem in ihren sehr ausgeprägten Marionettenfalten widerspiegelten.
Mich erinnerte diesmal aber alles mehr an die untere Fressleiste eines griesgrämig dreinschauenden Nussknackers aus dem Erzgebirge…
Jedenfalls gebühren Meister Kauder, mindesten zehn große Bienchen, dass er die für ihn prekäre Situation, wie ein Mann durchstand!
Will in dem Zusammenhang Frau Antje Sirleschtov etwas auf die Sprünge halfen, da sie viele merkwürdigen Charakterzüge ihrer neufünfländischen Landsmänninnen und Landmänner beliebig ausblendet.
Leider finde ich das Foto von der Leipziger Demo nicht mehr, wo Jungs trunken vor Einheitswillen, ein riesiges Transparent trugen, mit dem Slogan: Helmut nimm uns an die Hand, zeig uns den Weg ins Wirtschaftswunderland!
(Hier die viermalige Gemeinschaftsproduktion Leipzig/Berlin, aus dem Jahr 1990. Nach der Heim-ins-Reich-Holung von Neufünfland, lief dann nichts mehr, die D-Märker wurden anderweitig benötigt. Außerdem wollte der gelernte Ossi, nun keinen Spiegel mehr vorgehalten bekommen, weil er meinte, dass er ab sofort in blühenden Landschaften lustwandeln durfte. Zumindest haben später, einige ehemalige Hallenser Landsleute von mir, der Bundesbirne ihren speziellen Kommentar angedeihen lassen – Danke!
Noch etwas zu Eierwürfen! Bei Zimmertemperatur gelagerte Eier in kaltes Wasser legen, dabei aufpassen, wenn das Wasser zu kochen beginnt, sofort von der Wärmequelle nehmen und die Flüssigkeit abgießen. Alles 30 Sekunden nachhaltig abkühlen lassen, danach die Teile mit kaltem Wasser abschrecken. Nun ist der Dotter im leicht erstarrten Eiweiß fixiert, dadurch wird anschließend ein zielgenauer Wurf garantiert, weil dieses Hühnerprodukt nicht mehr herumtrudelt!)
Einige Jahr später geht den Ossis alles viel zu langsamund sie beginnen abgehalfterte Politiker und Manager herzzerreißend zu beknien, ihnen ebenso dringen zu helfen!
Werde mich immer noch zusammenreißen und keine Namen nennen, von etlichen gescheiterten Existenzen, auch aus meinem Bekanntenkreis – haufenweise zweite und dritte Garnitur darunter – die im Westen nie ihre Gehwarzen richtig auf den Boden bekommen hätten, denen rollte man kilometerweit rote Teppiche aus. Weiterlesen

Sturm im Wasserglas der CDU-“Erneuerung“

Aber nicht doch, der Ausgang dieser Wahl ist wirklich kein Misstrauensvotum gegen das Merkel gewesen!
Allerdings wollen politische Kaffeesatzleser bereits erkannt haben, dass UNSERER Frau Kanzler jetzt auch in der eigenen Fraktion ein Sturm entgegen bläst. Dabei windet es schon seit Monaten!
Um ihr im Vorfeld bereits stützend entgegenzukommen, steht die Fraktion ganz fest hinter Angela Merkel, frei nach Ralph Brinkhaus, ihrem neuerlichen Handlanger.
Fakt ist aber trotzdem, Doña Quixota von der Uckermark, verlor ihren wichtigsten Knappen, den treu ergebenen Sancho Panzer, vulgo Don Kauder.
Wenn man mich fragen sollte, ich bin richtig traurig darüber, denn der Volker hatte es fast immer drauf, sich mit ganz wichtiger Mine der ellenlangen Dampfplauderei hinzugeben, fand deshalb immer wieder, sein Markenzeichen war doch: viel reden und dabei nichts sagen.
Eigentlich schade, dass ich auf seine Pausenfüllerei nun verzichten muss.
Wer ist der neue Mann überhaupt?
Eine Art Phönix aus den hinteren Bankreihen des Plenarsaales?
Öfters tauchte er ja in Muttis Nähe auf, erinnere mich zwar an seine fleischfarbene Badekappe und die vordere Zahnlücke, könnte ansonsten aber nichts darüber ablassen, in welcher Erscheinungsform er mir dabei haften geblieben sein sollte.
Egal wie er sich nun verkauft, irgendwie hat er doch etwas von einem Brutus…
Nee, nee, dies wäre zu haarig, mehr so in Richtung netter Küster, der nebenher begann, dass Ende der Ära Merkel einzuläuten!
Da kann er demnächst auf eine Menge Mitstreiter zählen.
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#icke.och

Zweite Frau wirft Kavanaugh sexuellen Übergriff vor
Will der Knallcharge Trump absolut kein Recht geben, allerdings ist es auch meine Meinung, was er in dem Bezug mit seinem Gezwitscher abließ. Bin auf der anderen Seite aber auch froh, wenn es in dieser verlogenen Gesellschaft die einzige Möglichkeit ist, solch Flachzange von erzkonservativen Richter auszubremsen, dann soll es auch geschehen!
Allerdings sollte man dabei auch in Betracht ziehen, welch merkwürdigen Gepflogenheiten auf beiden Seiten zum Tragen kommen, wenn es zu dergleichen Machenschaften kommt. Schließlich erblühen in solchen Situationen die frühkindlichen pädagogischen Defizite beider Handelnden, welche dann entsprechend agieren. Der eine, dem es fern liegt, irgendwelche moralischen Grenzen zu akzeptieren, der anderen, die nie gelernt hat sich zu wehren. Es ist ja noch viel schlimmer, dass den meisten Leuten nicht klar ist, zu welchiger Art Opferrolle sie eigentlich im Elternhaus dressiert wurden, wobei sie verdammt sind dieses unsägliche Feeling bis zur Urne mit sich herumzuschleppen. Weil ihnen nie vermittelt wurde, sich gleich, besser gesagt, bereits im Vorfeld entsprechend zu wehren. Zeitlebens als Opfer durch die Weltgeschichte zu irren, dies muss man wirklich gelernt haben. Als solches Beispiel kann meine Schwester zählen, die ewig ein Faible für prügelnde Typen zuhaben schien.
Komme mal mit einer drastischen Metapher!
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Personalie Hans-Georg Maaßen

Die Koalition quälte sich zum Kompromiss!?!
Nun muss man nur noch dahinter steigen, was dies für die nächsten paar Tage bedeuten soll!
Hinzu kommt ja auch, dass sich zu jenem verwendeten Ausdruck, bereits lange dessen Begrifflichkeit verändert hat. Der bedeutete doch mal, es wurde zwar gekungelt und einige Fetzen flogen nebenher, aber letztlich verließen alle daran Beteiligten den Ort des Geschehens aufrechten Ganges und jeder konnte hinterher sein Gesicht wahren…
Warum ist es heute nicht mehr möglich?
Wahrscheinlich deshalb, weil bei den visionsresistenten, beliebig austauschbaren Emporkömmlingen und turbowandlungsfähigen Marionetten, nicht nur des Kapitals, an jener Stelle, wo sich eigentlich das Gesicht befinden sollte, permanent, je nach populistisch angesagter Tagesform, die entsprechende Maske prangt.
…Unter besonderem Druck war dabei die SPD-Vorsitzende gekommen. Nahles hatte schließlich am Freitag auf Neuverhandlung des Deals bestanden. Es sei den Menschen nicht zu vermitteln, hatte Nahles gesagt, dass ein Verfassungsschutzchef, der nicht mehr das Vertrauen der gesamten Koalition besitzt, zum Staatssekretär im Innenministerium befördert werden soll und auch noch mehr Geld verdient…
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be LIGHT, im Natur-Park Schöneberger Südgelände

Hatte nur nebenbei registriert, dass die Schefffin mit einer Freundin dort aufschlagen wollte, allerdings mit dem Radeln. Schloss mich den beiden an, da die Umweltkarte frei war und fuhr deshalb den größten Teil mit der S-Bahn.
Alles recht unterhaltsam, was dort geboten wurde. Glücklicherweise hielten die Wetterkapriolen des Tages, so manchen von dem abendlichen Trip ab.
Gott sei Dank!
Es gab Licht, Klang, Zauber und trockenes Wetter für die Unternehmung.
Nach etwas mehr als zwei Stunden drehte ich bei, schlürfte im Wirtshaus noch ein Bier, trollte mich danach aber gleich, da kein Vernünftiger Co-Alki anwesend war…
Hockte mich vor die Glotze und einem Zufall war es zu verdanken, dass ich bei Alpha genau zur Ankündigung der Sendung landete, hatte nämlich die falsche Taste betätigt.
Eigentlich gingen mir die Beatles immer sonst wo vorbei, hinsichtlich ihrer Songs war es ähnlich, besonders bei der „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“!
Nach wenigen Sekunden tauchte dann Howard Goodall auf, wegen ihm lief eigentlich alles weiter, und fand abschließend jene Doku richtig geil – sie hängt noch eine Woche in der Mediathek herum!
Hier gleich noch der Hinweis zum Beatles-Museum in Halle )Saale(, es liegt ziemlich zentral und manchmal gibt es sogar legale Parkplätze in unmittelbarer Nähe!
Mit seinen zeitgenössischen Background, sehr empfehlenswert, auch für Anti-Beatles!
In einem Räumchen wird an die Mittsechziger Jahre in Lichtenberg erinnert, als Der Eulenspiegel sich der dortigen Gammler annahm. Mit einer Umwegkarte, sie kostete drei Mark für Stifte, landete ich auf Heimreisen von Warnemünde ins Mansfelder Land, fast regelmäßig auch dort…
Das waren Zeiten!
Muss aber zu dem einführenden Text noch etwas ablassen.
…Das Museum wurde 1989 in Köln gegründet. Aus Platzgründen wurde nach mehreren Jahren deutschlandweit ein neuer Standort gesucht. Nachdem mehrere Städte auf der Suche nach einem neuen Haus kontaktiert wurden, fiel die Wahl auf Halle (Saale). Im April 2000 wurde das Beatles-Museum hier wiedereröffnet.
Der erste Satz entspricht fast den Tatsachen, der Rest ist wiedermal geklittert, da alles etwas anders ablief!
Weshalb ich in jenen längst vergangenen Tagen nicht zur Eröffnungsfeier kam, dazu schweige ich lieber…

Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln – dazu etwas von HuffPost Deutschland

Beginne mit ihrem Screenshot
Der, die, das HuffPostler schien jene Meldung noch recht gefasst betrachtet zuhaben, allerdings doch etwas verblüfft.
Hielt im ersten Moment auch alles für einen Hoax, wurde nach der Betrachtung des weiteren Inhaltes, allerdings eines Besseren belehrt und fand nichts lustiges daran!
Bereits vor einigen Monaten, als Mr. 100%, hinterher fast größenwahnsinnig durchdrehte, kam mir bereits der Gedanke, dass auch seine dummgeilen Wähler irgendwie nicht richtig tickten.
Nun wird aber der Hund in der Pfanne ganz verrückt!
Zwar handelt es sich bei mir um keinen ausgebufften Verschwörungstheoretiker, wobei mir in jene Richtung langsam doch einiges schwant.
Mir kommt das Team, der kleine Würseler und seine Momentane Schefffin, langsam wie U-Bote der AfD vor. Besser ausgedrückt, Genossin Nahles mehr als Kommandantin eines solchen tauchenden Schwimmteils, allerdings sehe ich im trocknen Buchkrämer a.D. mehr einen Moses.
Was haben die beiden eigentlich vor?
Mit welchem Stoff umnebeln sie ihre Hirnwindungen überhaupt?
Bereitet Andrea Maria etwa unbewusst einen lustvollen Seppuku für ihren gesamten hellroten Verein vor, der einher geht mit einer Taktik der verbrannten Erde?
Wenn es so weiter geht, endet alles mit einer Bruchlandung im Orkus der jüngsten Geschichte…
Irgendwie auch komisch, dass die bekennende Katholen-Soze zwar bei fast jedem ihrer Auftritte irgendwie leichte Veitstänze aufführt, dazu eine fast irre aussehende Physiognomie an den Tag legt, nun einen Bettelbrief verfassen ließ mit einem nicht nachvollziehbaren Inhalt, in zweifacher Ausführung. Schreit dabei herum, bindet in ihrem Redeschwall ihre beiden Kumpane mit ein, sie hätten sich geirrt!
Kennen wir doch, kann jedem mal passieren, ist schließlich ein Privileg von Probierpolitikern. Irren ist menschlich, sagte der Igel, als er von der Klosettbürste stieg!
(…ansonsten gäbe es ja noch die Bescheinigung einer verminderte geistige Leistungsfähigkeit aufgrund einer Unterzuckerung oder mal wieder einen Blackout...)
Dabei hegte unsereins immer noch so etwas wie ein Hoffnungsschimmer, dass man von denen erwarten konnte, dass sie wenigstens etwas ähnliches veranstalteten, was mit viel Phantasie doch noch an ein Quäntchen Politik erinnern würde.
Scheibenkleister, die drei scheinen uns alle vorgeführt zuhaben, als ob sie letztens nur eine Runde Lügenmäxchen ausgewürfelt hätten.
Da will man sich doch Fragen, allerdings auch sehr schnell eine Antwort darauf bekommen, was eigentlich in Genossin Nahlesvorgeht und ob sie wirklich noch Herrin ihrer vermeintlich eingestaubten Sinne ist?

hIER NOCH DIE mELDUNGEN VON hUFFpOST:
Brief an Merkel,
Nach der Nahles-Wende
So reagieren Union,

Bei der total übermackerten EU-Masturbationsperformance sind sie immer noch mit dem Vorspiel zugange…

…dies besteht aus viel Selbstdarstellungen für die halbe Milliarde Untertanen – einem fetten Gruppenfoto, wobei Frau Kanzler mit ihrer obligatorischen Fingerfotze zusehen ist – und anhaltenden Prachtfeuerwerken aus implodierenden Sprechblasen.
Mir fiel in dem Zusammenhang etwas ein, wobei es letztlich um Verteilungsquoten der angelandeten Flüchtlinge geht. Und warum ich viele Einwände von recht frischen EU-Mitgliedern sogar nachvollziehen kann.
Beginne mal mit Hinweisen für Lerninhalt verschiedenster Fächern für schulpflichtige Heranwachsenden der 28 Staaten, von Grundschultagen bis hin zur Hochschulreife.
Alles müsste in entsprechende Textaufgaben angeboten werden!
Da könnten im heimatsprachlichen Unterricht sämtliche aufgeführten Länder alphabetisch geordnet werden, es betrifft folgende Staaten: Portugal, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Deutsches Reich, Niederlande, Belgien, Italien und der Türkei, als Nachfolger des Osmanischen Reiches.
In Geographie ließen sich unendlich viel neuzeitliche Fragen Stellen!
Nun folgt allerdings etwas recht kompliziertes, eigentlich ein Konglomerat ganz unterschiedliche Richtung des Unterrichtsstoffes, in Mathe und Politische Bildung. Die folgenden beiden Fächer, Geographie und Geschichte verzahnen sich in entsprechenden Teilmengen. Hier sollte beim ausgehenden Mittelalter begonnen werden – welches Historikern allerdings recht unterschiedlich ansetzen – bis einschließlich jener weitreichenden Folgen in die heutige Zeit und darüber hinaus!
Nenne nur eine Jahreszahl: 1492! (Wobei die zweihundert Jahre vorher stattgefundenen lustvoll marodierenden Kreuzfahrertouren heutzutage fast vergessen sind. Weil es sich scheinbar nur um sehr brauchbare lokale Ereignisse handelte, die letztlich als Wegbereiten für alle nachfolgenden Exzessen gelten können, die im christlichen Abendland ihren Ausgang fanden…)
Es war die Geburtsstunde jenes globalen pathologischen Großmachtstrebens, von inhumanen kleingeistigen Potentaten, in Wirtschaft und Politik! Alles verbunden mit unendlicher Gier nach Macht und Reichtum, in deren Folge der unmenschliche Sklavenhandel erblühte, millionenfache Völker- und anderweitige Massenmorde legitimiert wurden. Zwischendurch, der damit verbunden Fortschritt, sich auch immer wieder gegen jegliche aufkeimende Vernunft richtete und weiterhin unsägliches Leid verbreitet…
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