Die Idee zu dem Lied kam im Zug namens “City of New Orleans“.
Archiv des Autors: ede
Der größte schwäbische Rhetoriker, Langnase und EU-Digitaloberpräsidenthauptkommissar Günther Oettinger (CDU), hat mal wieder analog zugeschlagen
Das digitale Scheffchen hat sich entschuldigt, da sein Dampfgeplauder „nicht so respektvoll war, wie sie hätte sein sollen“. „I was frank and open – it was not a speech read-out, but ‘frei von der Leber’ as we say in German“, hieß es in der Erklärung.
“An and peach is he heavy on wire, as we say in German!“
Nach der umstrittenen Rede von Günther Oettinger hat SPD-Generalsekretärin Katarina Barley seine Eignung als künftiger EU-Haushaltskommissar in Frage gestellt. „Jemand, der offene rassistische und homophobe Ressentiments bedient, disqualifiziert sich für politische Spitzenposten“, sagte sie „Spiegel Online“. „Günther Oettinger sollte mal dringend sein Weltbild überprüfen. Ein EU-Haushaltskommissar mit solchem Gedankengut könnte der ganzen EU Schaden zufügen.“
Kaum geht Oleg Popov nicht mehr einkaufen, schon versucht Katarina Barley (SPDlerin) in seine Fußstapfen zu hüpfen…
Allerdings ging sie da mit mächtig desolaten Pointe hausieren. Von wegen Weltbild – traut sie ihm etwa die Reste einer gewissen christlichen Grundeinstellung noch zu? Und dann, welchen Schaden soll denn die EU noch nehmen? Highknees seiner Preislage irren doch massenhaft in Brüssel herum, das ist doch die unbändig bumsfidele Seite jenes Vereins.
Mach weiter, Oetti! Mach einfach so weiter, klappern gehört bekanntlich zum Handwerk! Ansonsten ist ja nichts weiter von Dir zu vernehmen, billiger kann man schließlich nicht von den Medien hofiert werden.
Vielleicht erhältst Du gerade für solche implodierenden Sprechblasen mal den Grimmepreis oder das Bundesverdienstblech am Bande…
Geradliniger Blues ist allemal besser, als die irrwitzigen Luftnummern in Brüssel – DIE Belgier tun mir langsam leid…
Herbst
Es fällt von den Bäumen buntes Laub.
Woanders aus gepanzerten Friedenstauben Bomben und hier fallen auch noch massenhaft Feigenblätter!
Bisweilen, unter größtmöglicher provinzieller Anteilnahme, kaschiert als „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels“, dann wiedermal etwas internationaler, sogar in doppelter Ausführung, der „EU-Friedenspreis“.
Und die herbeigeeilte Prominenz darf sich dann im Schatten der Ausgezeichneten froh gelaunt sonnen…
Fußnote: Bei der abgehakte Quotenvielfalt aller Preisgekröntinnen, besaß Carolin Emcke eindeutig die besseren Karten!
Hier noch etwas patriotischer Senf vom Herrn Bundes-Gauck: Und was ist mit der Nation, Frau Emcke?
Schulz zu den CETA-Verhandlungen
Nach „arte“, war jener Beitrag eine traurige Lachnummer, für denen Pointe man eine riesige Brechstange benötigt!
Fand alles in der Mediathek: “Wir haben die Diskussionen gewollt” (Hi, hi, hi..)
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz zu den Chancen einer CETA-Einigung, aus den heutigen tagesthemen, 22:15 Uhr, 24.10.2016
Während meiner Suche fand ich den folgenden Artikel, bebildert mit den Politsternchen der neuen (Ist alles schon etwas älter!) EU-Führung: Juncker, Tusk, Mogherini, Schulz, das übermackerte Dreigestirn mit Quotentante…
Wobei Tusk und Mogherini als lernfähige Probierpolitiker dargestellt wurden, na ja, alles gut und schön, nur irren Leute auf UNSERER Erdenscheibe herum, die es nie lernen, egal welche Mühe sie sich dabei auch geben: Sie werden sich bemühen, die übertragenen Aufgaben zu erfüllen! Allerdings darf man deren einstudierten politisch korrekten Verrenkungen, auf dem Trampolin der Seilschaften, nicht nach Qualität beurteilen! Weiterlesen
Arte – Vom Kämpfen und Sterben der Internationalen Brigaden
Hatte leider nur die letzte halbe Stunde mitbekommen, fand aber alles, was ich dort sah, gut recherchiert.
Es handelt sich um eine DOKU, die Jahrzehnte zu spät über den Sender ging, denn heute interessieren die komplizierten Verwicklungen jenes Krieges sowieso keinen mehr.
Dabei war Spanien nur der Beginn von vielen weiteren gewaltsamen Befriedungen der Interessen des Kapitals nach demokratischen Wahlen, die weltweit im letzten Jahrhundert stattfanden, ein Ende wird nie absehbar sein.
Leider schauen sich solche Filme ohnehin nur Interessenten an, welche über jene Verwicklungen bereits informiert sind. Muss mir den gesamten Streifen noch mal aus der Mediathek fischen, bin mir aber sicher, dass auch in dem Streifen geklittert wurde. Da Belege existieren, dass so manche der dort genannten Kämpen, auf Seiten der Republik, ebenso bestialisch ins Geschehen eingriffen und wie man die Rolle Stalins darstellte.
Mir fiel noch auf, die Macher scheinen große Fans von Robert Capa zu sein…
Dorotheenstädtischer Friedhof Berlin
Abschiedsbrief von Norbert -Knofo- Kröcher, der am 16. September 2016 freiwillig sein Leben zurückgab
Chuck, der Methusalem des Rock´n Roll´s, kann heute seinen 91sten Geburtstag feiern!
Was soll man zu dem göttlichen R´n R-Fossil eigentlich noch ablassen?
Zigmal habe ich ihn während der 1970 + 80ern in den verschiedensten Berliner Hütten erlebt und zu Konzerten, mit den unterschiedlichsten Kollegen. Der olle Knabe schien immer lustig und witzig drauf zu sein, bis auf einmal!
Weiß noch noch, Ende 1977 oder Anfang 78, war es etwas anderes. Da schimpfte er zu Beginn seines Konzertes im „Roxy“, dem späteren „La Belle“, wie ein Rohrspatz, weil das Publikum ihn ungerechtfertigt anmachte, weil er fast anderthalb Stunden zu spät erschien. Dies lag aber an den uniformierten Witzbolden an irgendeiner verschlossenen Tür, da man den recht bunten Tour-Bus nicht über den Korridor nach Westberlin fahren lassen wollte.
Scheinbar haben die Jungs dann Kohle rüber geschoben und es kam zu einem Kompromiss, sie mussten dann in der Dunkelheit, ohne einen Stop im Intershop oder dem siffigen Interpiss, über die Transitstrecke huschen… Weiterlesen
“Terror”: Das interaktive und internationale Fernsehereignis am 17. Oktober im Ersten
Mann, nervte mich die Scheffin während ihrer beiden Rauchpausen, wobei sie mir permanent die Lauscher anknabbern wollte. Hatte wirklich andere Probleme, denn ich war beim Kochen von Quittenmarmelade – „ein wirklich toller Film!“ Was konnte dies schon für ein Schmarren sein, wenn sämtliche Medien jenes ficktiefe Terrorlustspiel so hypten? War nämlich nebenher wieder dabei etwas auszuprobieren. Auf vier Liter Pampe kam ein gehäufter Esslöffel Madras Curry powder hot und dazu noch eine Prise Bin Jolokia Chili…
Endlich ward alles geschafft und es ging vor die Glotze, dort liefen die letzten Minuten der glanzvollen Betroffenheitsschmonzette.
Anschließend wollte sich Madame aber noch die Diskussion anschauen, Gott nochmal, dort lief Plasberg!
Er kündigte eine illustre Runde an, sogar mit einer Himmelskomikerin als Quotenmäuschen…
Wieder kam mir die Frage, welche Vorstellung haben die Redakteure der ARD, ihr Verbaldomteur und die eingeladenen Eksperten*(hätte fast die -In vergessen!) eigentlich von Journalismus? Streitkultur schien keiner von ihnen vermittelt bekommen zu haben, da sie ewig respektlos übereinander herfielen, vornweg Guru Plasberg.
Mit einer Rauchpause hielten wir es eine ganze Weile aus.
Mir soll nun niemand mehr erzählen, dass die AfD sich populistisch verkauft.
Hinterher, nach einem Blick ins Netz, wurde mir nicht ganz klar, was hat sich Baldurs Enkel eigentlich bei dieser fragwürdigen Terror-Posse gedacht hatte. Knete und weiterer Ruhm werden wohl nicht die Triebfeder gewesen sein, was dann?
Welche abstrakten Gedankengänge der innere Zerrissenheit sollten damit beim mündigen Pöbel überhaupt angestachelt werden? Deren Informationsbegehren, seit den Tagen, wo WIR UNSERE FREIHEIT auch am Hindukusch verteidigen lassen müssen (u.a., jener irrwitzige Spruch wuchs auf dem Mist des ehemaligen Sozis Struck!), von einer auf Hochtouren laufende Medienmaschinerie nur noch ansatz- und tröpfchenweise befriedigt wird. Allerdings können WIR uns täglich an vollkommen undurchsichtigen Desinformation, deren Dementis und scheinheiligen aber politisch korrekten Anti-Gegenargumenten, demokraturisch überfressen und mit Hilfe solcher Filmchen noch die restlichen Gehirnwindungen verkleistern lassen!
Heraus kam bei der Abstimmung fast ein Volkskammerergebnis…
Sind sie nicht toll gewesen, die interaktiven und internationalen Fernsehereignis-Freaks? Weiterlesen
Privatparty gerät völlig außer Kontrolle – 100 Polizisten vor Ort
Jener vollkommen unterbelichteter Grottenolm, der verblödenden i-Pad-Generation, ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein degenerierter Ableger eines sog. Promis – Der Veranstalter kam ungeschoren davon: “Er konnte ja nichts dafür”, sagte ein Sprecher der Polizei.
Darunter findet man etwas über den Stierkampf-“Pirat” José Padilla…
Eigentlich schade, dass dieses edle Tier ihm nicht zu einer weiteren Augenklappe verholfen hat…
How Berlin Got The Blues – mal wat jescheited von zurechnungsfähijen Amis!
Ein Film über den kalten Krieg, den Blues und Berlin: Die unglaubliche Geschichte des EB Davis
– Vor mehreren Wochen suchte ich in einem meiner vielen Photo-Dia-Negativ-Bermudadreiecke nach ganz bestimmten Ablichtungen, dabei fiel mir ein Teil der Sammlung sporadischer Programmhinweise von Eb Davis in die Hände.
Kurz darauf erreichte mich die Anfrage aus dem Prenzelgebirge, ob ich nicht Lust hättet, demnächst mir jenen Film und das anschließende Konzert, im Babylon-Kino, einzuziehen. Keine Frage, natürlich erfolgte zu der gemeinsamen Unternehmung digital-postwendend mein OK.
Muss zu meiner Schande gestehen, dass ich wiedermal den Finger nicht aus dem Arsch bekam, um den Schrieb fertigzustellen.
Werde den nun schon später eingestellten Anfang noch irgendwann beenden.
Nur soviel sei schon gesagt, den Film fand ich geil und die anschließende Mucke natürlich auch…

