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Günther Jauch nimmt Giovanni di Lorenzo in Schutz

Im Gegensatz zu di Lorenzo, mag ich den populistische Oberlehrer nun gar nicht!
Für jenes Statement bei “Bild” wird sich Giovanni bestimmt bedanken, da ausgerechnet Günni ihm nun zur Seite steht.
Aber, „Hallo die Waldfee“, ganz anders wird nämlich ein Schuh draus.
Verstehe überhaupt nicht, weshalb sich der “Zeit”-Chefredakteur kurz nach der europäischen „Wahl“-Farce, mit einem Nebensatz so interessant machen musste. Bei Jauch ist mir klar, weshalb dieser Gastbetrag nachgeschoben werden musste, womit er seinen Freund aber noch mehr beschädigte. Mag ja alles den Tatsachen entsprechen, zumal GdL offenkundig nach der Devise handelte: „Doppelt hält besser!“ – …ohne Argwohn in meiner Sendung erzählte. Di Lorenzo habe seinen Fehler eingesehen und sich entschuldigt.
Damit hat sich dieses „kleine Vorkommnis“ aber nicht erledigt, gerade bei einem Medienmann seiner bisherigen Qualität, der sich wahrlich oft darin gefällt, bei Nichtigkeiten augenblicklich mit der Moralkeule herum zu wedeln…
Den Herrn TV-Moderator hat diese Petitesse fassungslos gemacht, das tut mir aber leid!
Wie geht es dann weiter? Er kenne di Lorenzo “seit über 30 Jahren als ebenso aufrechten Journalisten wie aufrichtigen Menschen” – und frage sich nunmehr, ob “wir die Maßstäbe für Schuld oder Unschuld, für Vorsatz oder Fahrlässigkeit, für Wichtiges oder vergleichsweise Nichtiges völlig verloren” hätten.
In den letzten Jahren konnte doch jeder Zeitgenosse feststellen, dass gewisse „Petitessen“ von „Promis“ mittlerweile inflationäre Größenordnung angenommen haben. Durch die Bank weg meinen jene Leute auch noch, ob ihres nicht vorhandenen Unrechtsbewusstseins, es genügt dann getürktes (Ich weiß, selbiger Begriff ist “fremdenfeindlich”,  aufgrund dessen auch noch politisch vollkommen inkorrekt) „Einsehen“ nebst einer halbseidenen „Entschuldigung“, alles unter Regieanweisungen eines §§Heinzes. Als zusätzliche Steigerung geben Krokodilstränen vor laufenden Kameras auch immer sehr viel her… Weiterlesen

Die Pilzsaison hat begonnen…

In dem Zusammenhang wurde mir am letzten Samstag ein Erlebnis der besonderen Art zuteil.
Seit Jahren wachsen in unserem Gärtchen zu Beginn des Wonnemonats ewig Pilze, die an Champignons erinnern, zumindest sind es aber keine Knollenblätterpilze. Beim entsprechenden Stichwort kam von der Mutter unserer Nachbarin, „das sind Maipilze und die können sie ohne Bedenken essen, da gibt es keine giftigen Sorten.“
„Nee, nee! Ich bin sehr misstrauisch, deshalb sammle und esse ich nur Pilze, die ich auch wirklich kenne!“
„Sie können es mir glauben, jene Sorte ist vollkommen ungiftig!“
„Ich lasse mir doch kein Kind in den Bauch reden, schaue mal im Netz nach und such gleich mal nach “Pilzsachverständigen!“
Die alte Dame wurde leicht ungehalten,“dass sie mir einfach nicht glauben wollen…“
Fand im Netz sehr schnell eine Seite für „Maipilze“, allerdings waren von vier abgebildeten Schwammerln – drei giftig!“
MehrerePilzberatungen kamen mir auch noch unter, wählte dann am Montag jene vom Botanischen Museum.
Meine Mitbringsel entpuppte sich als „Karbol-Champignon“, von einer Giftigkeit, die aber nicht ausreicht, um jemand unauffällig in die ewigen Jagdgründe zuschicken…
Nach dem Anschneiden kam es an der Schnittstelle zu einer schwachgelben Verfärbung und ganz leichtem Karbolgeruch. Seit Kindheitstagen erinnert mich selbiger Duft an die Poliklinik, zu jenen Zeiten existierte auch noch der Ausdruck: „Karbolmäuschen“… Weiterlesen

Über G´schmäckle streite ich mich nicht…

Deshalb fast kommentarlos der Artikel eines ehemaligen Restaurantkrrritikers, welcher vermeintlich zum Wasserträger des Kapitals mutierte. UNSER Lokalreporter Bernd Matthies tippte zum Thema „Zukunft der Kolonie Oeynhausen“ folgende Zeilen und titelte: „In Berlin will niemand für billiges Wohnen Opfer bringen“.
Wer ewig von billigem Wohnraum schnackt, meint doch damit lediglich Köder zur Beruhigung der Plebse, denn die fetten Fische der zu erwartenden Renditen ziehen bekanntlich andere an Land…

Anlage Oeynhausen in Wilmersdorf gerettet, wirklich?!?

Was das ehemalige Tempelhofer Flughafengelände betrifft, steht erst mal die Devise an: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Aber das ist doch vorerst auch etwas.
Als Zweckpessimist finde ich es sehr erfreulich, dass viele Berliner und besonders die Lokalpatrioten aus Wilmersdorf doch noch ihre Finger aus dem Arsch gezogen haben, denn die wurden schließlich für das entsprechende Kreuzchen machen, dringend benötigt. Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher, ob beide Bürgerentscheide so ausgehen würden. Wenn ich an mache demokratische Nase in meiner Umgebung denke, besonders jenes ältere Berliner Urgestein, das sich traditionell noch immer der extremen Mitte unter den Sozis behaftet fühlt, da konnte man wirklich verzweifeln.
Auf der anderen Seite war ich heute, kurz nach High Noon, doch sehr angenehm überrascht, als ich mich im Wahllokal plötzlich in einer längeren Schlange eingekeilt wiederfand…
Eigentlich gings es mir letztlich nur um die vielen Markierungen hinsichtlich der Bürgerentscheide, denn mit dem Gewurstel in den Straßburger und Brüsseler Parlamentshütten kann ich beim besten Willen oft nichts anfangen. Hinzu kommt, dort irren mir zu viele abgehalfterte Probierpolitiker herum. Außerdem hat so manches Gremium, mit den dort werkelnden Gerontokraten (Hast du einen Opa, schick´ ihn nach Europa!), für mich lediglich den Flair des Obersten Sowjets unter Леони́д Ильи́ч Бре́жнев. Wie diese Schar damals dauerhaft improvisierte und was letztlich brauchbares herauskam, sollte eigentlich bekannt sein…
Beginne mal mit einemLink zur BZ, der im Gegensatz zum TAGESSPITZEL kurz gefasst ist, allerdings mit einer wichtigen Ziffer aufwartet. Allerdings wurde in beiden Artikeln eine Kleinigkeit unterschlagen, nämlich der Quadratmeterpreis und der lag bei 6,5 Euronen, was bei einer Fläche von rund 12 ha gerade eine dreiviertel Millionen ausmachte.
Da ich schon oft erlebte, dass man bei Netzartikeln irgendwann wichtige Argumente entfernt, wird hier zitiert!
22.49 Uhr: Noch mehr gute Nachrichten in der Kleingarten-Kolonie Oeynhausen: Am späten Abend tritt Christian Otto auf, er ist Jurist am Institut für Stadt- und Regionalplanung der Technischen Universität (TU). Die Entschädigungssumme für die Investoren, die der Bezirk zuvor auf 25 Millionen beziffert hat, liege wesentlich niedriger, sagt er. Otto geht von einer Million aus, im Höchstfall vom 2,5 Millionen. Das ist ein Zehntel der Summe ursprünglich veranschlagten Summe. Die Gutachten seien überholt, als Stichtag dürfe man auch nicht von 2014 ausgehen. Als das Grundstück 2008 verkauft wurde, sei es noch kein Baugrundstück gewesen.
Weshalb in beiden Artikeln weder Ross noch Reiter genannt werden, ist typisch für diese senatsnahen Postillen, der Baugroßunternehmer Klaus Groth will sich dort billig einklinken. Außerdem müssen die Verantwortlichen dieses Deals geoutet werden, da sie zum Schaden von Berlin, jenes Grundstück für einen Preis verscherbelten, den die Investoren mit einem Griff in die Portokasse beglichen, und UNSERE Volks(ver)treter hinterher dafür sorgten, dass alles in Bauland umgewandelt wurde.
OB es unseriös ist, wenn man KG & Co. als Spekulanten bezeichnet und deren angestrebte Forderung nach einer Entschädigungssumme von 25 000 000 Euronen als hochgradig sittenwidrig einschätzt?
Fußnote

Auftritt in Deutschland: Kölner OB nennt Erdogan-Besuch “Provokation”…

schon merkwürdig, da lag das Kind aber bereits im Brunnen!
Zwei Dinge verstehe ich gar nicht, weshalb Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) scharfe Kritik an dem konservativen Regierungschef übte und weshalb auch er die politische Situation in der Türkei, die nicht nur mit der Person Edogan in Verbindung steht, lediglich mit den Auseinandersetzungen nach dem schweren Grubenunglück kaschierte und nun dessen Auftritt als eine gewisse Provokation bezeichnete…
Letztlich hängt wohl alles mit gelebter bundesgermanischen Demokratie zusammen, dass man diesem demagogisch angehauchten Herrn aus Ankara hier kostenlos eine Spielwiese bot. Da konnte der Wolf sogar seinen Schafspelz zu Hause hängen lassen. Noch billiger ging es überhaupt nicht, dass die latent bereits vorhandene Polarisation zwischen Anhängern und Gegnern des türkischen Ministerpräsidenten eine ganz neue Qualität erhalten durfte und beide Gruppierungen nun ihren Stenz auch auf deutschem Boden ausfechten dürfen.
WIR müssen UNS allerdings keine Sorgen machen, schließlich leben WIR doch in einer wehrhaften Demokratur. UNSER taffer Innenminister, der in seiner vorherigen Position scheiterte, wird mit großer Wahrscheinlichkeit Mittel und Wege finden und zu UNSERER Zufriedenheit alles nachhaltig regeln. Üblicherweise werden gut ausgerüstete Polizeieinheiten wieder damit beginnen und die heißen Kartoffeln aus dem Feuer holen müssen, als Folge jener irrwitzigen Entscheidung, dass man diesem Politstar (Weiß nicht woher es kommt, aber der Typ erinnert mich irgendwie an “Chevalier Berlusconi”…) hier die Landeerlaubnis erteilte.
Und wiedermal scheinen sich gewisse Kreise hiesiger Christenheit in der Rolle zugefallen, um als Wegbereiter für weitere schleichende Missionierungen im Sinne des Propheten in die Annalen einzugehen, wie sie es bereit vor Jahren im Koran-Gürtel von Nordafrika taten…
Schließlich ist es heutzutage schon lange Usus, dass weltweit Stellvertreterkriege fast immer unter dem Deckmäntelchen von konfessionellen Auseinandersetzungen geführt werden

FDGO – „Es gibt nichts Beständigeres als ein Provisorium“ – q.e.d.

Versuche mal plagiierend etwas zur Verfassung abzulassen…
Also, wie war das denn?
Die “freiheitlich demokratische Grundordnung” (auch fdGO abgekürzt) wird schon seit geraumer Zeit als Verfassung der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet, entwickelt wurde alles lange nach dem (vorerst) letzten Weltkrieg. Dem Parlamentarischen Rat blieb nichts anderes übrig und nahm den Gesetzestext an, jener wurde anschließend von den drei Militärgouverneuren der westlichen Besatzungszonen abgesegnet, wobei denen wiederum einiges nicht ganz koscher vorkam.
Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz verkündet, einen Tag später (heute vor 65 Jahren) trat es in Kraft und gleichzeitig ward damit die Bundesrepublik Deutschland geboren, an selbigem Akt waren damals vier Mütter und 68 Väter beteiligt.
“Grundgesetz” deshalb, da es nur solange provisorisch gelten sollte, weil man nach Unterzeichnung eines Friedensvertrages und dem Zusammenschluss mit der SBZ, dann eine neue gesamtdeutsche “Verfassung” basteln wollte. Nach der friedlich-demokratischen Eingemeindung Mitteldeutschlands nebst seiner Bewohner, …entschied man(*) sich das Grundgesetz das sich gut bewährt hatte beizubehalten und nannte es fortan Verfassung.
Zur FDGO (Verfassung) gehören vor allem die Garantie der Grundrechte das Wahlrecht aller Staatsbürger sowie die Sicherstellung der Gewaltenteilung zwischen Legislative ( Parlament Volksvertretung ) Exekutive ( Regierung ) und Judikative ( Rechtsprechung ).
Dieser Verfassungsanspruch muss jedoch immer wieder auf seine Gültigkeit und Durchsetzungsfähigkeit in der Realität (Verfassungswirklichkeit) überprüft werden.
Das Bundesverfassungsgericht definierte die FDGO (Verfassung) als eine Ordnung die unter Ausschluss jeglicher Gewalt- und Willkürherrschaft eine rechtsstaatliche Herrschaftsordnung auf der Grundlage der Selbstbestimmung des Volkes nach dem Willen der jeweiligen Mehrheit und der Freiheit und Gleichheit darstellt…
Alles in fetter Kursivschrift wurde weggefunden bei: uni-protokolle.de
(*) Wer sich hinter „man“ verbirgt, habe ich nicht herausfinden können!
Die haben doch im Reichstag bestimmt auch die dritte Strophe geträllert

 

 

Der Versuch eines ausufernden Fernsehabends…

…damit habe ich meine persönliche Statistik vor der Glotze total durch einander gebracht.
Dabei ist meine infantile Fernsehunterhaltungsphase schon etwas länger abgeschlossen. Damals ging es noch darum, mir irgendwo heimlich Abenteuer unter WasserAm Fuß der blauen Berge oder Sprung aus den Wolken reinzuziehen…
Wegen der permanenten Absenkung vom Niveau des Fernsehprogramms reduzierte sich in den letzten Jahrzehnten mein Konsum von Unterhaltung und Informationen drastisch. Nun gab es heute dafür wieder den Beweis, dass kein Ende abzusehen ist.
Dabei bin ich extra nach Hause gegangen, um mir KLARTEXT spezial: Park oder Stadt? – Streit um das Tempelhofer Feld“ einzuziehen.
Da nur noch wenige Minuten blieben für etwas Mümmelei aus dem Kühlschrank, wurde prophylaktisch erst die analoge Bandmaschine angeworfen.
Irgendwann interessierte mich das ganze Gesülze nicht mehr so richtig, legte schließlich mehr Wert darauf, die Körpersprache der agierenden Leute zu beobachten – schauerlich!
Griff dann zur Gitarre und übte nebenher Fingerpicking. (Letzten Samstag hatte ich nämlich beim Effendi eine gut klingende bundreine Konzertklampfe für ein paar Euronen erstanden. Allerdings mein halbes Leben kein solches Teil mehr richtig in der Hand gehabt. Da der Bast erst wieder wachsen muss, wurde das Instrument nach 10 Minuten beiseite gelegt.)
Danach gings Zappen los, nirgends lief aber etwas berauschendes, dann hatte „KLARTEXT“ fertig!
Mit Hilfe des schnellen Vorlaufs wollte ich nun die fehlenden Sequenzen des Vijos rausklauben, unter erschwerten Bedingungen gelang es mir auch. Im Filmchen gaben noch zwei Arschitektenstare – nein, stimmt nicht keine Stare (Dabei handelt es sich ja um einen Medien-Titel). Die beiden Herren durften mit staatlich sanktionierten Titeln kokettieren, einer war Prof. Architekturkrrritiker, der andere Prof. Architekt + Stadtplaner…
Die beiden Herren erinnerten mich an einen Genossen ihrer Gilde, der damals im Auftrag von Frau Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rita Süssmuth den „Platz der Republik“ umgestaltete.
Vorher lebte jene riesige Wiese vor dem Reichstag, dort gingen Menschen ewig ihren sportlichen Betätigungen nach oder relaxten einfach. Pop- und klassische Konzerte fanden statt, André Heller fackelte Ende letzten Jahrhunderts sein riesiges Feuerwerk dort ab, leider quatschte er die ganze Zeit irgendwelchen humanistisch-traumtänzerischen Unsinn…
Plötzlich erstrahlte dieser Platz im kleingärtnerischen Flair und der verantwortlich Arschitekt erklärte mit funkelnden Augen vor der Abendschaukamera, nun sein endlich der amöboide Charakter des Platzes beseitigt!
Man schaue sich heute mal das Werk jener Umgestaltung an, die Gegend ist rottig und tot.
Tschuldigung, bin mal wieder abgedriftet! Weiterlesen

Joe Cocker feiert 70. Geburtstag

Joe Cocker wird 70
Beide Ansagen sind schlicht falsch!
Erstens feiert der alte Sheffielder seinen 71sten Geburtstag, schließlich wurde er am 20. Mai 1944 geboren und dann vollendet er gegenwärtig sein 70stes Lebensjahr…
Wer hätte das wiedermal gedacht?
(O.K., diese Korintenkackerei wegen der 70/71 bringt sowieso nichts, letztlich zählt nur die „sieben“ vor der Null.)
Fast vierzig Jahre ist es her, da hätte ich keinen Pfennig darauf verwettet, dass er überhaupt das halbe Jahrhundert irgendwie voll kriegt. Damals hatten wir ihn alle schon abgeschrieben, nach diesem merkwürdigen „Woodstock Revival“ in der hiesigen Eissporthalle.
Jenes Konzert war totale Scheiße, was aber nicht nur etwas mit dem heutigen Jubilar zu tun hatte! Weiterlesen

Deutschlandradio – Kommentar Deutsche Bank-Katar

– Zu den unmöglichsten Gelegenheiten kommen mir immer wieder Erleuchtungen.
So z. B., wenn ich, während eines verbalen Luftkampfes am Tresen, plötzlich meinen Hamster melken muss.
Vor vielen Jahren war es noch nicht so, man stand da vor diesem Becken, hielt sich an seinem Jogi fest und las nebenher die neusten Ergüsse an der Wand.
Is´ nich mehr!
Scheinbar sind die Leute so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass ihnen während jener sinnlichen Erleichterung nichts mehr einfällt, was sie anschließend irgendwo hinkritzeln könnten…
Eigentlich geht es mir ähnlich, aber oft fallen mir gerade dort ersatzweise sehr zynische Kommentare ein, die hinterher nicht immer gut ankommen… Weiterlesen