Archiv des Autors: ede

Berliner geht heute unbedingt zum Volksentscheid!

Bis zum gestrigen Tage trickste der Berliner Senat herum, was die Offenlegung der geheimen Verträge mit den Wasserwerken betrifft. Ich hoffen nicht, dass der Regierende vom hundeverschissenen Bundeshauptdorf hinterher triumphieren kann, wenn die entsprechende Stimmenanzahl nicht erreicht wird.
Leute! Lasst es nicht zu, dass er sich ein zweites Loch in seinen Arsch freut…
Honi soit qui mal y pense!
Mir soll aber bitte niemand unterstellen, ich würde in diesem Moment auf gewisse Neigungen dieses Funpolitikers anspielen!
Es ist einfach widerlich, er handelte mit der Christenpartei einen Kontrakt aus und für die daraus resultierende Zeche müssen wir bluten.
Seine vermeintliche Anbiederung ans Kapital ist nebenbei noch ein Zacken schärfer als der weitverbreitete Lobbyismus, den man eigentlich als die seichte, demokratische Form von Korruptheit bezeichnen könnte…

Wetten, dass ..?”: Gottschalk tritt im Sommer ab

Oh mein Gott, welch Drohung!
Jener selbstverliebte Knabe wird doch niemals von der Mattscheibe verschwinden. Es kommt bestimmt noch schlimmer, denn dieser Quotenheinz wird mit seinem spießigen Cocktail-Smalltalk weiterhin versuchen, uns noch mehr auf die Eier oder Eierstöcke zugehen, vielleicht im Gespann mit Pocher…
Was nervt ist die Tatsache, dass sein Gesülze in der Primetime läuft. Eigentlich interessiert es mich gar nicht und ist wiederum nicht so schlecht. Treffe ich beim Zappen in den unteren Kanälen auf eine zusätzliche Larve seiner Gewichtsklasse, werden augenblicklich die 230 Volt an der Glotze unterbrochen… Weiterlesen

Was bedeutet Mubaraks Rücktritt?

11. Februar 2011 20.68 Uhr, Lothar Matthäus analysiert, welche Rolle die Ereignisse in Kairo für seine Sicherheit spielen. Bin mir nicht ganz sicher, habe mich scheinbar mit dem Loddar vertan.
Micha F. versucht es auch noch. Kann man ihn aber mit diesem Blick für voll nehmen? Was mag er bei der Größe seiner Pupillen genascht haben? Seine Sätze muten recht merkwürdig an, zumal er sie als Analyse unters Volk streut… Weiterlesen

Die bekannte “Bild”-Zeitungs-Feministin mauzte heute mal wieder

„…Kachelmanns Verteidiger Johann Schwenn wollte Schwarzer zu ihren Kontakten zum Therapeuten der Ex-Geliebten befragen…“
Vermutet der etwa ein horizontales Techtelmechtel?
Einige Kommentare zu der klassenkämpferischen Aktion von Frollein S.
#wendyknife
Heute, vor 3 Minuten
@ grumelfix frau schwarzer ist halbjude
#kadibi
Heute, vor 4 Minuten
Frau Schwarzer ist nur eine Selbstdarstellerin,sie sollte es mal mit harter Arbeit probieren,anstatt sich nichts wissend über andere Leute zu urteilen
#terry011
Heute, vor 6 Minuten
Ja, ja die Alice im Wunderland….
#castingprofi
Heute, vor 7 Minuten
Frau Schwarzer kann sich super verkaufen. Während bei Gericht nur die Späsen gezahlt werden, reicht schon ein Artikel von der Dame in der Bild, für ein 4 stelliges Honorar.
#hossa90
Heute, um 17:58 Uhr
Aber eins steht fest, hochgeschlafen hat sie sich mit Sicherheit nicht.
Meint “hossa90” mit“hochschlafen”etwa“ficken”?
Wat die Leute so allet interessiert…

Nauen, Brieselang, F-see und Spandow

Gestern musste ich feststellen, dass „Fisherman´s Partner“  im Umziehen begriffen sind, suchte deshalb anschließend noch “Rod´s World” die Berliner Anglerapotheke auf und wurde nicht fündig.
Deshalb ging es heute nach Nauen zu: „Angelsport Moritz GmbH” Fand dort gut sortiert recht brauchbare Klamotten nicht nur für die Angelei. Meine erstandene Weste (29 EU)  muss noch etwas abgeändert werden…
Anschließend ging es quer durch die Pampa heimwärts, weile ich nebenbei noch ökologische Rückstände von 1 PS Hafermotoren brauchte. 5 EU wurden auf einem Reiterhof in der Kaffeekasse versenkt, dafür gab es 150 Liter gut abgelagerte Äpfel. Im westliche Teil des Speckgürtels entstand nebenbei noch digitaler Müll.

Neues aus der Anstalt

Ich verstehe nicht, wieso massenhaft hohle Brote ganz legal irgendwelchen Stuss ablassen dürfen und sich dazu auch noch vor Kameras produzieren können. Wobei sie ihre nichtssagenden Aktionen auch noch vergütet bekommen.
1. Siehe den ZDF-Beitrag
2. Der folgernde Schnippsel ist kein Deut besser
In den 17 Uhr-Nachrichten ließ ein Demonstrant erstmalig etwas ab, was ich nachvollziehen konnte. Leider fand ich diese Szene nirgendwo im Netz. Der Typ ließ etwas in der Richtung ab, „…Man muss alle Verantwortlichen exekutieren…“
1989 hatten Leute in Rumänien damit begonnen, allerdings auch sofort damit aufgehört – warum eigentlich?
In anderen Ostblockländern wurde jener radikale Schnitt noch nicht mal in Erwägung gezogen…
Dabei schwimmt feste Scheiße immer oben, auch nach veränderter politischer Wetterlage und immer weiter mitten im Strom…

Hoffentlich tut sich bald etwas in Ägypten

Wobei es mir vollkommen schnuppe ist, wie man sich dieses “Ehrenmannes” entledigt. Darüber scheinen noch nicht mal die Heinze, Pardon, die Alis am Nil einhelliger Meinung zu sein. Selbst Mubarak Obama schwankt wie ein Rohr im Wind.
Scheinbar haben nur Dr. Markus Mustermann und Otto Normalverbraucher einen konkreten Plan, den sie Abend für Abend, während bei ihrer permanenten Luftkämpfen am Tresen ständig modifizieren und damit ihre zechende Umgebung nerven.
Dabei fällt mir auf, letztlich endet es immer bei den steigenden Spritpreisen und noch etwas anderes nehme ich wahr. Wie viele Leute das Land der Pharaonen „kennen“, zumindest mal dort waren. Hier in den Flieger hopsten, dort unten irgendwohin verfrachtet wurden, meistens in diese gestapelten Betonfickzellen eines all-inclusive Tourie-KZs, möglichst mit deutschem Buffets und deutschem Allohol. Wo man schon morgens die Kante gibt und anschließend in Air-conditioned Gefilden die auftretenden, täglichen Leiden mit „Alka-Seltzer® classic“ auskurieren kann. Sich dort richtig heimisch fühlt, weil alles an die vergangenen Jahre auf „Malle“ erinnert.
Mit einem kleinen Unterschied, denn das dortige Tourismusmanagement ist sehr pfiffig, haben es nicht nur mit Kultur, sie wird auch vermittelt, damit dem Verbraucher auch klar wird, dass er sich nicht an der Costa del Urinal, irgendwo in Spanien befindet.
Immer wieder stolpert der interessierte mitteleuropäische Reisende im Hotel über Plastik-Replikate vom Ramses, Tut-Ench-Amun, den Göttern Anubis, Geb, Isis und Osiris – Made in China. Manch einer ist bekannt aus Kreuzworträtseln, außerdem hängt zu Hause ein Poster von der geklauten Nofretete im nicht entspiegelten IKEA-Rahmen an der Sitzecke…
In solchen Momenten wird mir immer wieder klar, wie wichtig es ist, in bestimmten Regionen Despoten zu instrumentalisieren. Sei es nur, damit der Hard Workin´ dort friedlich seinen Arsch in der Sonne grillen kann, um anschließend, frisch gestählt als Arbeitnehmer und Konsument seinen MannIn stehen kann…
Wo soll sich denn demnächst das Prekariat entspannen, wenn der gesamte arabische Gürtel flach fällt? Frage mich, warum nebenher Milliarden für diverse Schlapphutgangs in den Demokratien rausgeschmissen werden, wenn diese „ganz wichtigen“ Leute nur pennen und vor lauter politischer Korrektheit die Zeichen der Zeit missdeuten. Es erweist sich wieder, dass es sträflich ist, wenn man im richtigen Augenblick vergisst, ehemals „nützliche“ Tyrannen über die Klinge springen zu lassen…
Ente oder Trente – dies sollte man schon in Betracht ziehen, wenn man in keinster Weise bereit ist, von vornherein andere Wege zu beschreiten.
Sieht es etwa so aus, dass es mit der Schonzeit in den Demokraturen vorbei ist und ab jetzt andere Möglichkeiten einer Befriedung der Menschheit ausgelotet werden? Wird etwa in Betracht gezogen, da nach 100 Jahren Kommunismus Statistiker vorsichtig mehr als 120 Millionen Tote verzeichneten, ein latenter Nachholbedarf angepeilt wird, wegen einer anderen Idee?
Solange regierende Lakaien immer wieder lauwarme Appelle an die Vertreter des Kapitals blasen, irgendwo Despot kreieren, sie hofieren und entsprechend ausnutzen, wird überall auf dem Planeten unsere Lebensqualität rasant schwinden. Zum Positiven hin, niemals wieder etwas ändern, den Rest werden einige Ökodiktatoren mit ihren hörigen Bütteln erledigen. So mancher Genosse, dem Renegatentum nichts Fremdes anhaftet, der seine ersten Sporen in einer Kaderpartei verdiente, wird dort auch wieder ein warmes Plätzchen finden…
– Hier noch etwas aus einer ganz anderen Liga, nicht von oberhalb des Stammtisches, sondern sehr weit drunter.
In jener Ballade mit regionalem Bezug, befasst sich ein Gossen-Poet (Kein Anwärter für den Literaturnobelpreis oder Güldener Camera!) mit der Problematik von Ramses, vor über drei tausend Jahren im Nildelta.
Als Kind schnappte ich bereits die meisten Verse auf, im Laufe der Zeit kamen noch einige Zeilen hinzu. Politisch inkorrekter kann man sicher nicht daherkommen, deshalb ist der Text auch nichts für unter 18-jährige! Weiterlesen