Beckenbauer will mit Ermittlern reden
Für das folgende Geschreibsel werde ich nur recht lustlos meine Lieblingsschublade mit den vielen Ressentiment, welche Muttersöhnchen betreffen, etwas öffnen.
Mache deshalb alles ganz kurz – seit Kindheitstagen verachte ich diese Pfeifen abgrundtief. Möchte auch nicht weiter auf meine Beobachtungen im Umgang mit solchen Luschen eingehen, noch weniger langjährige westentaschenpücholochische Erkenntnissen hervorkramen.
Schon mal aufgefallen, dass man haufenweise Muttis überbehütete Schisser unter Kickern und Politikern findet? Bei den Balltretern ist es mir relativ egal, da ich mich der Angelegenheit recht gut entziehen kann, ausgenommen die hohlen Nervereien vom Bundestrainer, der in den Nachrichtensendungen Hand an sich legen darf um anschließend Stuss zu ejakulieren…
Wer hat dem Beckenbauer überhaupt den Titel eines „Kaisers“ verliehen? Kann doch nur BILD gewesen sein. War bestimmt ein Witzbold der sich an „Herrn Kaiser“ orientierte, diesem sehr netten und agilen Treppenterrier der Hamburg-Mannheimer.
Denn meines Wissens nach, gab es doch unter den großen Herrschern z.B: Otto I. den Großen oder Kaiser Barbarossa wirklich niemand der schon hinter einer Lederkugel her hechelte. Lag sicher daran, dass es damals noch keine FIFA gab. Muss hier noch einfließen lassen, Mannschaftssportarten interessierten mich niemals! Fußball schon gar nicht, weil man sich da immens viel bewegen muss. Außerdem war ich niemals an solcher Art Teamwork interessiert, wo immer nur all jene Punkte sammeln, die auf dem Spielfeld ihre sportbegeisterten Knechte drangsalieren. Auf der anderen Seite, jener Masochismus zahlt sich mitunter sogar aus. Du kannst Weiber bis zum Abwinken aufreißen, falls du hinterher die entsprechende Norm noch schaffst, saufen bis zum get no und mancher verdient dabei auch noch Millionen… Weiterlesen
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Akif Pirinçci, der große Sofa-Tiger-Kriminalautor
Muss mal bei mir beginnen, da mich auch die Scheffin häufiger belegt, ich würde fortlaufend alles nur schwarz/weiß sehen. In der heutigen Zeit, wo nach Stand der Dinge, politische Sachverhalte des alltäglichen Lebens immer mehr ins bräunliche bis dunkelbraune abgleiten, sehe ich als Zweckpessimist, darin lediglich einen momentan noch möglichen Selbstschutz. Nach meine Sicht der Dinge ist es die einzige mir geblieben Möglichkeit, jene Kackfarbe noch nicht so tief dunkel zu registrieren. Manchmal nehme ich es schon zu Herzen und versuche ganz bestimmte Situationen positiv zusehen. Jener Hinweis dringt nämlich öfters an meine Lauschtüten. Also betrachte ich Akif Pirinçci Effendi in seiner Gesamtheit sehr positiv und und tätige darüber hinaus eine Verbindung zum gerade vergangenen Zwischenfall.
Dem Zeitgeist entsprechend hat Passgermane Pirinçci in den letzten Jahren, doch einen recht passablen Wandel hingelegt und kann so, mit seinem Migrationshintergrund, von nun an, in gewissen bundesdeutschen Annalen als Vorbild einer absolut gelungenen Integration gelten.
Ist er deshalb vom Pegida-Anti-Refugee-Movement auf ihr Schild gehoben worden? Gilt er so gesehen als vermeintlicher Renommier-Kanake oder handelt es sich bei Akif vielleicht um ein U-Boot der „Milliyetçi Hareket Partisi“ von Alparslan Türkeş?
Leid tun mit in dem Zusammenhang eigentlich nur all jene gutmenschelnden Fans seiner sog. Katzenkrimis, die sich jetzt von seinen Druckerzeugnissen trennen. Eigentlich sind sie ja selber Schuld, was mussten sie auch solchen Schwachsinn erstehen.



Kann aber für jene Klientel mit einem Tip für einen anderen Schreiber dienen: William Faulkner, unbedarfte Leser können ja mit der Diogenes-Ausgabe beginnen – aber 8ung! In seinen köstlichen Schriften taucht sogar das Wort Nigger auf! Allerdings braucht niemand Angst zuhaben, dass W.F. irgendwann mal in Dresden als Gastredner auftaucht. Ich kann alle misstrauisch gewordenen Leseratten beruhigen, der US-amerikanische Herr geht schon lange nicht mehr einkaufen!
Nochmal auf Pirinçci zurück zukommen, wenn seine Katzen-Literatur so einschlug, werde ich vielleicht demnächst mal einen Krimi verzapfen der sich von und mit einem Rudel Dammwild* befasst!
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Schupelius-Kolumne, Grüne und Linke kämpfen gegen den Verfassungsschutz
Könnte man in dem großen Meister nicht manchmal einen weichgespülten Demagogen vermuten?
Oder ist GuSchu lediglich jemand, der deshalb als banaler Meinungsmacher bei Springer agieren darf, um Myriaden von Leuten entsprechende Wege aufzuzeichnen, da ihre Köpfe mehrheitliche sowieso nur dazu taugen, dass es in die Hälse nicht hinein regnet? Besagter Schreiber, lediglich aus jenem Grund vorgekaute Banalitäten offeriert, weil die drögen Plebse entsprechende Denkversuche lediglich mit Hilfe sehr großer Karos bewerkstelligen und er dafür Sorge trägt, damit auch wirklich sämtliche abgestumpften Gemüter ihre täglichen Winzorgasmen erfahren dürfen, weil von ihm unermüdlich heraussprudelt, was sie auch schon immer wussten, vor allen dingen fühlten…
In seiner heutigen Kolumne kommt der vorletzte Satz echt komisch rüber. So etwas kann nur jemand ablassen, der von einem Wolkenkuckucksheim das politische Geschehen beobachtet und dafür auch noch Knete erhält. Zum letzten Satz fällt mir nur ein: Oui, d’accord! Allerdings habe ich hunderte andere Gründe, weshalb mir die Chlorophyllmarxisten seit Jahren bereits mächtig auf den Zünder gehen.
Unter der Spalte dürfen lesekundige BZ-ler sogar noch voten, wegen der Schupeliussischen Rechthaberei – ganz toll! Weiterlesen
Ich verstehe wiedermal den ganzen Aufruhr wirklich nicht
Gott noch mal, da hat die Hamburger BILD-Zeitung für Intellektuelle (FJS, ehm. CSU – der auch schon lange nicht mehr einkaufen geht, hatte sie einst als “linke Kampfpresse” tituliert), umsatzfördernd eine weltweit ganz normale und gängige Belanglosigkeit ausgebuddelt und vollkommen unbedeutende Leutchen stürzen sich jetzt auf diesen Quotenhype und holen sich dabei verbal einen runter.
Schon als Kind wurde mir durch den Großvater beigebracht, dass gut fährt, wer gut schmiert und daraus resultierendes Vitamin-B bewirkt anschließend immer unschätzbare Wunder!
Wenn nun der global agierende Konzern namens: Fédération Internationale de Football Association es ebenso tätigte, finde ich es vollkommen legitim, schließlich wurden dadurch viele Arbeitsplätze gesichert, besonders die von den oberen Knallchargen.
Wenn solche Operationen über die Union des Associations Européennes de Football bis hin zu den Landesverbänden des Deutschen Fußball-Bundes e.V. als ganz natürlich angesehen wurden, handelte es sich doch nur um eine logische Schlussfolgerung, denn: „Wie der Herre, so´s Gescherre!“ Weiterlesen
„Steuererhöhungen sind nicht notwendig und wären kontraproduktiv“
Alles klar auf der Andrea Doria, meine damit natürlich UNSERE Republik. Habe den ersten Satzteil nur benutzt, da er sich so scheeen reimt und wer mit dem Schicksal jenes Passagierkahns etwas anfangen kann, wird vielleicht verstehen, was ich damit ausdrücken will.
Schon glasklar, es wird natürlich keine Steuererhöhungen geben! Schließlich kann man sämtliche Politiker unseres Universums bedenkenlos beim Wort nehmen!
Ist doch so, oder?
Mutti hat letztens schon gesagt, es wird keine Steuererhöhungen geben und damit BASTA!
Alles bekam einen leichten Knacks, als der Freiburger Ökonom Bernd Raffelhüschen etwas anderes in die Welt setzte. Er tauchen bekanntlich öfters als Eksperten in den Medien auf, wobei seine Ausflüchte nicht ewig schlüssig rüber kommen. Für mich steht er als Wissenschaftler auf unterschiedlichen Ebenen, mal so, dann wieder so. Aber immer wieder in nicht ganz astreiner Regierungsnähe, allerdings jetzt gebärdet er sich berechtigterweise als Contra.
Vom DIW-Cheffchen Marcel Fratzscher ist nun nichts anderes zu erwarten, wenn er seinem Kollegen betreffs der anstehenden Folgen zum langfristigen Flüchtlingschaos heutzutage widerspricht. Zusätzlich noch mit der Floskel hausieren geht, dass „Der deutsche Staat mehr als ausreichende Überschüsse macht, um die Mehrausgaben zu stemmen.“ An diese eckige beschwichtigungslügenhafte Sprechblase glaubt aber auch nur ein Blinder mit Krückstock, der zudem seine Hose mit der Kneifzange anzieht.
Allerdings wird er ebenso wie das Merkelchen Recht behalten, Steuererhöhungen wird es selbstverständlich niemals geben – sicher nur etwas in Richtung von sehr vielen kleinen Flüchtlingswillkommennotgroschen…
Promi-Parties – Drei Orte, drei Partys: Feiern gegen den Wetter-Frust
Im Tipi am Kanzleramt und in der Station trafen sich die Promis zu Charity-Events. Im Kosmos drehte sich alles um Mode und Musik.
Im Tipi am Kanzleramt wurde bei der Diabetes-Gala für den guten Zweck gesammelt. Prominente wie Matthias Steiner, Christoph Daum, Bernhard Brink öffneten ihre Portemonnaies.
Oh Fuck, wer sind denn die Herren Steiner und Brink? Etwas weltbewegendes für den Erhalt der menschlichen Spezies scheinen die beiden nicht auf die Reihe bekommen zuhaben, da mir deren Namen niemals unterkamen. Wenn Chrissi Daum in dem Trio seine Geldkatze öffnete, kann es da nicht sein, dass lediglich ein Dealer auf der Bildfläche erschien?
Möglicherweise geschah es doch aus einem ganz anderen Grund, klar, wegen der Diabetes-Gala! Weiß der Deiwel, was sich nun wieder dahinter verbirgt. Jedenfalls hatten alle Teilnehmer auf den angedeuteten Feten warme Ärsche, dies sollen demnächst auch Flüchtlingen angedient werden. Allerdings wird es beim langanhaltenden Flüchtlingschaos nicht so nobel zugehen und wenn die Jungs und Mädels in der ehemaligen Sparkassenzentrale ihre Geldbörsen öffnen, dann würden sie gern ein paar Ficksechser dort hineinpacken wollen…
Nun lasse ich noch einige Fragen und Betrachtungen ab.
Neuankömmlinge erhalten in ihren Unterkünften oder LAGeSo Wartenummern und ein Armband, auf dem der Tag vermerkt ist, an dem sie mit Bussen zur Anmeldung abgeholt werden. Wer auf eigene Faust kommt ohne Wartenummer und Datumsbändchen, wird am Eingang in der Bundesallee abgewiesen und zurück ins Wohnheim oder ins LAGeSo befördert.
Das ganze Kuddelmuddel wird zusätzlich durch recht merkwürdige Handlungsweisen von Senatsseite noch forciert, scheinbar nur wegen der Medien! Deshalb war ein rund 15minütiger Trip vom LAGeSo Turmstraße, mit sechs Stationen, zur Berliner Straße den Neuankömmlingen auch nicht nicht zumutbar. (Die Fahrzeit ist mir deshalb bekannt, da ich mehrfach im Jahr an der Ecke Stromstraße, meine indisch/pakistanischen Leckerlis erstand.)
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charlie hebdo mohammed karikaturen Und Der Galgen Von Dresden
Weshalb soll man eigentlich einen großen Unterschied erkennen zwischen den teilweise sehr respektlosen Mohammed-Karikaturen und jener hölzernen Persiflage in Dresden oder auch in dem Modell einer Fallschwertmaschine, welche vergangenen Samstag im Berliner Anti-TTIP-Demonstrationszug mitgeführt wurde?
Wie kommt es eigentlich, dass Bobbele Dombrowski in seinem Text sämtliche angesprochenen Personen durchgängig mit Ziffern versah? Anfangs dachte ich, dabei handelt es sich bestimmt um die Dauer der entsprechenden Parteizugehörigkeiten, aber dann kam es mir doch!
Durch Meinungsfreiheit ist dies nicht gedeckt. Zwar hat laut Grundgesetz jeder das Recht, “seine Meinung in Wort, Schrift und Bild – Wie sieht es aber bei dreidimensionalen Darstellungen aus? – frei zu äußern und zu verbreiten”, selbst in polemischer Form und in überspitzter Formulierung. Die Würde von Personen darf dabei jedoch nicht angetastet werden. Schmähkritik ist nicht statthaft.
Ob es wirklich die BZ-Leser interessiert, dass der Schneemann für seine Anal yse mit dem Urschleim begann? Außerdem schaut er auf dem Bildchen sehr merkwürdig in die Runde…
Wie mir scheint, haben beide Texter nix mit Kunst (Die bekanntlich alles darf!) am Hut.
Spätestens seit dem NSU-Prozess wissen wir: Nazis sind auch terroristisch organisiert. Ob Meikel im Text bewusst den ‘Pluralis Majestatis’ einsetzte? Dann sicher nur, weil er die vorangegangene Zeit offenbar schlicht verpennt hat. Hinzu kommen ja die vielen Stunden, als ihm lustbetontere Perioden wesentlich wichtiger erschienen…
Mit keinem Wort wurde darüber hinaus das Fallbeil (Ein optisch auch recht gelungenes Objekt!) im Anti-TTIP-Demozug erwähnt, aber bestimmt nicht aus Sympathie zur demokratischen Bewegung.
Zumindest ein Satz zur Orthographie wäre wirklich angebracht gewesen: “!PASS! blos auf SIGMAR”
Radfahrer getötet – Lkw-Lenker erhält Geldstrafe
Radfahrer getötet – Lkw-Lenker erhält Geldstrafe
Mahnwächlein gegen Gerichtsurteil in Berlin
Anfangs waren vielleicht 50 Hanseln anwesend, die sich aber ziemlich schnell wieder verkrümelten. Schon erstaunlich, wie §§Heinze und Heinzelinen seit den letzten Jahren die vermeintliche Unabhängigkeit der deutschen Justiz manifestieren. Keine 6 Mille war der Tote wert, klingt fast nach dem Griff in die Portokasse zum Begleichen der Schuld…
Man muss ja alles im Zusammenhang beäugen und sollte es anschließend nur positiv für sich verarbeiten! Schließlich wird z. B. die Wahrheitsfindung im NSU-Prozess seit langer Zeit schon mit Lichtgeschwindigkeit vorangetrieben…
Hardheim: Benimmregeln für Flüchtlinge voller Klischees und Vorurteile
Von „Spiegel online“ nett interpretiert…
Leider finde ich meine ganz olle Ausgabe (Ende des 19. Jahrhunderts) vom Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge gerade nicht, um mal seine merkwürdigen Klischees und Vorurteile unters Volk zubringen.
Irgendwann gab es ewig beliebige Benimmrichtlinien für Heranwachsende, in jüngster
Vergangenheit unter Adolf dem Gütigen ebenso, besonders taten sich da der Reichsjugendführer Baldur v. Schirach und Kurt Eggers hervor. Genauso gab es Regeln für die heranwachsenden sozialistischen Persönlichkeiten in der Zone…
Nun gehen bekanntlich gewisse Eigenheiten allein von Zeitgenossen aus Europa und die der deutschen Gründlichkeit doch sehr weit auseinander – siehe z. B. solche in Griechenland, die ich gar nicht so verkehrt finde! Über total abweichende Lebensgewohnheiten von Orientalen oder Afrikanern will ich mich da nicht weiter auslassen.
Meine Problemchen beginnen hier sogar schon bei Hardcore-Christen aus Süddeutschland, deren xenophobieschen Anwandlungen gegenüber anderen Religionen kann doch jeder selbst beobachten…
Dass diese Deppen in Hardheim nun ausgerechnet mit solch gestelzten und teilweise doch sehr dümmlichen Anweisungen vorpreschten, vereinfacht die gesamte Angelegenheit für die Zukunft nun überhaupt nicht. Positiv kommt eins dabei zur Geltung, weil keiner in Richtung Heimatkunde getrimmt werden soll und auch nicht die dritte Strophe UNSERER Nationalhymne erst mal pauken muss, als Beweisführung, dass hinterher, zumindest rein äußerlich, ein guter und ansatzweise demokratisch gestylter Passgermane dabei herauskommt. Denn es ist vollkommen illusorisch anzunehmen, dass jemand ganz schnell bereit ist und seine traditionelle Sozialisation über den Haufen schmeißen will, wie total löchrige Klamotten! Dies wird sich auch für folgende Generationen als aussichtslos herausstellen! Weiterlesen
Ewig kam über die Ätherwellen der Hinweis zum heutigen Großereignis – Mutti bei Will
Mehrfach hielt ich mich heute nach 19 Uhr kurz vor der Glotze auf. Dabei wurden folgende Sachverhalte registriert:
Buimi de Misere scheint nach Muttis Backpfeife zum Regierungssprecher mutiert zu sein…
Für sämtliche Parlamentarier in Straßburg hatte man offenkundig eine Hocketse-Prämie ausgeschüttet, weil wirklich jedes Plätzchen besetzt schien. Ob alle Anwesenden tatsächlich echt waren und dort keine Füllkräfte herumhingen, konnte ich ja nun nicht überprüfen. Außerdem hat Frau Kanzlerin lediglich wieder einen phototechnischen Auftritt absolviert. Denn bei GMX hieß es dazu: Im EU-Parlament legt die Kanzlerin einen symbolträchtigen Auftritt an der Seite des französischen Präsidenten hin. Dagegen schien sich ‘monsieur le president’ übermäßig echauffiert
zu haben. Hollande hat aber nur vor einem “totalen Krieg” gewarnt und nicht die weitergehende Frage gestellt, wie weiland der großdeutsche Hinkefuß: Wollt ihr den totalen Krieg? Wollt ihr ihn, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt erst vorstellen können? – Gott sei Dank, ist dies nicht geschehen!
Beide setzen sich für einen Sinneswandel in der Flüchtlingskrise ein – Welchiger Art denn bitteschön?!!
In Berlin schafft Merkel schon politische Tatsachen. Jenes Geheimnis wird sie vielleicht abends bei der Talktante lüften. Wie dies vonstatten gehen soll, steht in den Sternen, da die Sendung wie üblich in Wills Produktionsfirma vorproduziert wurde, das heißt doch lediglich, dass Nummer 3 viele eckige Sprechblasen aufsteigen lässt.
Zur gleichen Zeit laufen die Rotationsmaschinen an, damit Frau Nobelpreisträgerin in spe (Dies käme wiedermal einer beträchtlich Abwertung jenes Preises gleich.) auf den morgendlichen Titelblättern weiterhin hochjauzend erscheinen darf.
– Na ja, jeder soll halt nach seiner Fasson glücklich werden – aber an der Flüchtlingssituation wird das trotzdem nichts ändern. Weiterlesen
