Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Obama: Russland auf „falscher Seite der Geschichte“

Konflikt um die Krim
Sollte man Mr. President nicht mal etwas auf die Sprünge helfen, was sein Langzeitgedächtnis angeht. Da finde ich es schon ganz schön dreist, wenn er den Satz ablässt:Russland kann nicht straffrei seine Soldaten einsetzen und die Grundprinzipien verletzen, die rund um die Welt anerkannt werden!“ Und jener Spruch fällt zudem auch noch im Beisein des Israelischen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu…
Wie mag Товарищ Владимир Владимирович Путин wohl auf soviel Wortwitz reagiert haben?
So richtig steige ich nicht hinter den heutigen Scherz, entweder handelt es sich um einen Lesben-Witz oder er klemmt so sehr, dass man für die Pointe eine Brechstange benötigt. Merkwürdig, dabei hat Heinz Obama schon wesentlich lustigere Gags unters Weltvolk gebracht…

Gregor Gysi: Mein Alltag als Single

Bewundernswert, wo der Genosse überall seine Claqueure sitzen hat, wenn es sein muss – sogar im Springerverlag. Schon klar, auch meine Zeilen tragen zur Aufwertung bei.
Man kann ihn lieben oder hassen, an ihm vorbei kommt man nicht: Gregor Gysi (66)…
Mich trifft es so jedenfalls nicht, werde ich seiner ansichtig, fehlt mir oft ein Papst in unmittelbarer Nähe.
Machen Sie den Haushalt alleine?
Ich kaufe alles selbst ein. Nur beim Saubermachen lasse ich mir helfen, das schaffe ich nicht…
Ist doch eine erwähnenswerte Leistung, wenn man selber einkaufen geht – dies muss doch mal gesagt werden!
…beim Saubermachen lasse ich mir helfen…, hat sich der Genosse da eventuell zu weit vorgewagt? Kann es sein, dass er möglicherweise pani Justyna Polanska im Schatten werkeln lässt und sie auch noch mit Zinsen eines dunklen Kontos entlohnt? Ist doch heute fast alles möglich – gerade bei Berufsmoralisten bin ich immer sehr skeptisch!

Bekanntlich stirbt die Hoffnung ganz zum Schluss!
Vielleicht entdeckt jener Knabe, der den kriminellen Deal in Sachen Steuersünder-Daten-CD mit hiesigen Regierungsstellen einfädelte, irgendwann noch seine Faible für weitere Veröffentlichungen und möchte sich auch noch als Whistleblower versuchen. Viele meiner Bekannten (Darunter sogar noch praktizierende Demokraten) hätten absolut nichts gegen einen digitalen Pranger und finden es ungerecht, weil nur tröpfchenweise mal ein Name durchsickert – bin auch für “Ente oder Trente”!
So wie es jetzt läuft, kommt freiliche die allseitige Häme wesentlich besser hoch. Weiterlesen

Sehnsucht nach Größe der Vergangenheit in aller Landen

Hätte mir ja nie träumen lassen, dass der diesjährige 100ste Geburtstag des I.Weltkrieges so wirklichkeitsnah begangen werden soll – zur Abwechselung mal in umgekehrter Richtung…
Am besten gefällt mir momentan der Vitalie Klitschko, scheint wohl auf seine Landleute sauer zu sein, da sie ihn letztens ignorierten. Meine damit die Show auf dem Maidan, als die Plebse sich anschickten und den Platz mit dem Rütli gleichsetzten, dabei allerdings viele historische Kleinigkeiten vollkommen übersahen…
Über kurz oder lang werde WIR ja im Netz auch eine vacuumverpackten Protestgrußadresse, gewürzt mit viel geschockter Betroffenheit, von Herrn Ban Ki-moon vorfinden können. Wie er das einzig und allein immer anstellt, dass seine eckigen Sprechblasen (fast) nie zu toppen sind auf UNSERER Erdenscheibe und so toll implodieren…
Benny Frandsen würde sie bestimmt nur mit „Skide godt“ kommentieren!

Krim – Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen

War damals schon lustig, dass ausgerechnet ein Ukrainer mit russischem Migrationshintergrund, wirtschaftlich-machtpolitische Interesse geltend machte und deshalb 1954 die Krim „verschenkte“. Vielleicht war die ganze Mischpoke mächtig besoffen, deshalb setzte Никита Сергеевич Хрущёв jene Insel irgendwann beim Dominospiel und verlor sie anschließend…
Seit der Antike wurden dortige Bewohner unaufhörlich geknechtet von irgendwelchen streitbaren Haufen, die gerade mal wieder auftauchten.
Vor über 230 Jahren, hat Григорий Александрович Потёмкин, seines Zeichens Beschäler der Katharina von Zerbst, ihr dieses Stückchen Land besorgt.
Nun sind ja seit Menschengedenken Gründungen von irgendwelchen späteren Staaten immerwährend mit blutigen Hauen, Stechen und ganz beiläufigen Genoziden einhergegangen,  ähnliche Aktionen werden heute noch angewandt, trotz weltweiter „Proteste“ und sogar unter den Augen von bewaffneten UN-Soldaten…
Dies war etwas weiter nordwestlich der Krim, vor über tausend Jahren, auch nicht anders. Als sich dort langsam etwas entwickelte, woraus viel später Russland entstand, folglich könnte vom urrussischen Stammland gesprochen werden, was in UNSEREN Tagen nun wieder hervorgekramt wird.
Wo aber fängt man bei historisch verbürgten Entstehungsgeschichten an und wo hört man letzten Endes dann auf? Wie verhält man sich, wenn plötzlich x-beliebige Chauvinisten oder Separatisten auf der Matte stehen und sich mit Hilfe der Plebse profilieren wollen? Das Problem ist nämlich, so eine Prise faschistoider Tatendrang schlummert doch latent in jedem Erdling, entscheidend ist aber sein ganz persönlicher Umgang mit diesem Handicap. Dessen ungeachtet ist es das reinste Kinderspiel für irgendwelche Scharlatane, alles darauf anlegen und gerade diese menschliche Schwäche für ihre Machenschaften gnadenlos auszunutzen. Im gleichen Tempo, wie die breite Masse sich Begeisterungsfähig wähnt, kann jenes trügerische Gefühl wieder abebben, in der Regel stellt sich die anschließende Ernüchterung sogar wesentlich schneller ein…
Was permanent im weiteren Verlauf abgeht, sollte im Prinzip bekannt sein.
Welche unredlich Handlungsweise will man in der jetzigen Situation DEN Russen eigentlich ankreiden?
In den letzten Wochen haben unvermittelt irgendwelche EU-Eksperten mit fadenscheinigen Argumentationen im Geltungsbereich von Putin rumgemehrt und dabei geflissentlich übersehen, dass die Ukraine als strategische Pufferzone galt. Sogar ich kann mir vorstellen, dass die wenigsten Russen potentielle Vasallen von irgendwelchen militärischen Bünden und Organisationen aus dem Westen in ihren Vorgärten haben wollen, dafür sprechen ja nun deren ganz speziellen Erfahrungen aus den letzten 200 Jahren. Ebenso scheinen sie kein Interesse zu hegen, dass irgendwann die Ostgrenze der EU bis nach Wladiwostok verschoben wird – dafür scheinen sie doch ein zu stolzes Volk zu sein…
Wenn ich mir vorstelle, was mir tagtäglich für ein Unsinn an meine Horchwaffeln knallt, nicht nur aus den Medien, sondern aus meiner Umgebung, da bin ich schier platt. Da sind nun die Demokratiebewegungen des Korangürtels von Nordafrika, bis nach Osteuropa geschwappt und hier freuen sich allen Ernstes Leute – die ich für keine kleinen Dummen halte – ein zweites Loch in ihre fetten Ärsche, weil der laue Wind of Change (Heute könnte es ein Hauch des Todes werden…) endlich die Ukraine erreicht hat. Dabei wird der ahnungsvolle Trip in Richtung blühender Konsumlandschaften, mit dem Befreiungskrampf für Volksherrschaft gleichgesetzt, die WIR natürlich unterstützen müssen. Dabei gehören solche Zeiten längst der Vergangenheit an, wo man unbedarfte Wilde mit farbigen Glasperlen missionieren konnte, heute ist die Masse viel anspruchsvoller! Es werden Milliardenkredite von IWF und EZB erwartet, dass die auch mal zurückgerubelt werden müssen, daran scheint dort niemand zudenken, hier aber auch nicht. Letztlich muss das Lohngesindel der EU dafür gerade stehen, wenn die vielen Mäuse wieder in den Taschen von korrupten Demokratieeliten versickern.
Mensch, bin ich wieder abgedriftet!
Es ging doch um die Krim!
Falls russisches Militär da unten eingreifen sollte, geht es doch nur darum, alte Sachverhalte wieder herzustellen. Schließlich war es russisches Gebiet, soll es wieder werden und auch bleiben… Irgendwie scheint es doch IHR „gelobtes Land“ zu sein

Berlin arm, aber sexy – leistet sich trotzdem einen kreativen Kulturstaats-Experiment-Sekretär

Im heutigen „rbb AKTUELL“ wurde der Neue präsentiert. Gleich anschließend meldeten sich mehrere Lobhudler die ihm Hosianna bliesen. Zu Wort kam ebenso eine Art Chris Pfeiffer UNSERER Berliner Kunstszene. Weshalb er aber diese merkwürdige Verquickung von Theater, Oper und Konzerten zur Person von Tim (Tim ist für mich kein Name, sondern eine Diagnose.) R. herstellte, ist schon merkwürdig.
Mich interessiert ebenso wenig, dass der kunstbeflissene Typ “zwischen Barenboim und Berghain(Diese Ansicht ist der von Joschka sehr ähnlich) steht, er hätte aber zumindest zum „Berghain“ etwas ablassen sollen! Möglicherweise entwickelte sich dort, zwischen seinem Spezi und ihm, die Idee von der neuen Kulturmaloche
Hat irgendwie ein Gschmäckle, dafür spricht auch sein ganz frisches Parteibuch, darin ist noch nicht mal die Signatur richtig getrocknet.
Wir werden sehen, sprach der Blinde zum Tauben – 100 pro hat er den Job ja noch nicht.
Zweimal ließ Cathrin Böhme recht komische Sachen ab. Alles begann mit ihrer Ansage: „Nachfolger, Renner ist der neue Schmitz!“ Da stellt sich doch sofort die Frage, will er lediglich als Probierpolitiker für Kultur einsteigen oder hat er auch irgendwo eine schwarze Kasse stehen?
…er ist eben einer, der große Erwartungen weckt“. Wie, wo und in welchen Lebenslagen?
In Eigenwerbung vom Sender wird Folgendes kundgetan: „… rbb verstärkt Kulturberichterstattung aus Berlin – Maria Ossowski wird Korrespondentin
Nun hat man in der online-Ausgabe ihr heutiges Salbadern entfernt, es begann so:
Wenn man nun den Satz vom Kultur-Eksperten Raue noch anhängt, da kann einem wieder Angst und bange werden. Er meinte: „…er hat nun zwei Jahre Zeit sich zu profilieren.“ Das ist verdammt lange, da kann er einen Haufen Bockmist verzapfen. Fügt man nun auch noch die Einschätzung von Frau Korrespondentin hinzu, ich meine, wo sie vom „Experiment und dem Schuss Provokation“ spricht…
Madame, Kulturpolitik ist wirklich kein Champagnercocktail oder ein Caipirinha, wenn ihnen schon die Traute fehlt, gewissen Leuten wenigsten verbal mal kräftig in ihre Sitzwangen zutreten oder ihnen auf ihre Vorderläufe zu hauen, dann lassen sie wenigstens solche Sprüche.
Das arme, aber sexy Berlin hat bereits genug miese Barkeeper und Alchimisten, die UNSER Dorf als politische Spielwiese ansehen, da muss nicht noch ein frischer Homunkulus antreten, der sich in Kultur versuchen will!
Gleich anschließend ging es weiter mit einem Comedian, zu dem mir nichts mehr einfallen will…

Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote

Diese Meldung wurde bestimmt im Gesundheitsministerium* geboren.
Bei hunderttausenden von täglichen Kiffern, sind doch zwei Verblichene in den letzten Jahrzehnten, ein nicht erwähnenswerter Kollateralschaden!
Ungleich anders sieht es bei Volksdrogenabhängigen aus! Unter besonderer Betrachtungsweise von exzessiven C2H6O-Junkies (jährlich rund 15 000 Tote), die während ihres Trips, oft nicht nur ihrer Umgebung gefährden, sondern auch immer wieder vollkommen Unbeteiligte mit ins Jenseits befördern und dies sind täglich sogar mehr als zwei…
Bin ich froh (Eigentlich nicht! Außerdem kommt immer Gelächter auf, wenn ich auf das kreisende Hörnchen verzichte und den Grund dafür nenne.) dass mich seit einigen Jahren bereits, meine THC-Allergie vom Genuss dieses „Rauschgiftes“ abhält. Mit dem Anschwellen der Tränensäcke auf halbe Größe von Tischtennisbällen, könnte ich ja noch leben. Aber gleichzeitig für mehrere Stunden dieses Fremdkörpergefühl in den Augen, was mit ganz schönen Schmerzen verbunden ist – nee, nee. Alles erinnert an feinen Sand in den Guckerchen oder anders ausgedrückt, bestimmte Metallhandwerker kennen diese peinigenden Beschwerden ebenso, die nach optimalen Verblitzen der Augen beim E-Schweißen enstehen und hinterher auftreten… Weiterlesen

Wo steckt Janukowitsch?

Zu den abhanden gekommenen Sekundärtugenden gehört auch die Glaubwürdigkeit, damit man sich am gesprochenen Wort und den daraus resultierenden Handlung orientieren kann und zwar solange, wie eine allgemeingültige Absprache nicht widerrufen wurde. Allerdings sollten gerade politische Vorgaben ein etwas längeres Verfallsdatum inne haben und etwas mehr Wert besitzen, als das recycelte Papier auf dem solche Sprechblasen fixiert werden.
Schon recht lustig was UNSERE Politstare, Pardon, jene Turbowendehälse heutzutage drauf haben.
Mir ist deshalb auch klar, weshalb es unter den weltweit ganz wichtigen Volksvertreter, keine Stotterer gibt. Wenn solche ein gehandikapter Rhetoriker seine These auf den Punkt bringen will und einen elementaren Satz im Stakkato eines alten Maxim-Maschinengewehrs vorträgt, kann es nämlich sein, dass sich am Satzende ohnehin alles erledigt hat!  Was in der heutigen schnellebigen Zeit, sogar bei unsereins mit etlichen Schwierigkeiten verbunden ist, da man die rasant wandelnden Eindrücke gar nicht so schnell verarbeiten mag. Ein im richtigen Augenblick ausgesprochenes Statement, kann bereits nach wenigen Minuten an der Kernaussage vorbeirauschen, weil sich der politische Luftzug bereits wieder gedreht hat…
Die Ukraine ist ein Beispiel dafür. Noch vor einigen Tagen wollten Fra-Wa Steinmeier (D), Laurent Fabius (F) und Donald Tusk (PL) noch Віктор Федорович Янукович überreden, dass er sein eigenes Todesurteil sofort unterschreibt – da lagen aber schon über 40 Demonstranten in Kisten…
Was sollte diese Wichtigtuerei jener drei Politiker überhaupt?
Es war zu dem Zeitpunkt schon lange klar, eine Rot-Chinesische Lösung würde es nicht geben, weil das Land mehr als pleite ist. Denn solche Aktionen erfordern durchdachte Logistik und ein Haufen Knete, um sich hinterher mit allem Drum und Dran über Wasser halten zu können.
Momentan geht es dem Ex-Präsi wie Dr. Kimble – er ist auf der Flucht. Weiterlesen

BAIZ macht nur eine kurze Verschnaufpause

Manchmal fragte ich mich schon, was der TAGESSPITZEL je unter „liberal“ verstand?
Zu meinen Anfangsjahren in den Coca-Cola-Sektoren, war mir dies sowieso schnurzegal. Montags wurde „Spiegel“, „FAZ“ oder „SZ“gelesen und die restlichen Tage das „Spandauer Volksblatt“ – irgendwann erfolgte gezwungenermaßen der Umstieg. Setzte dann aber mehrere Jahre aus, nachdem mal in einer Ausgabe die Larve von „das Diepchen“, wenn ich mich richtig erinnere, in 16facher Ausführung dort erschien.
Mittlerweile wird fast ein Drittel überblättert wegen der vielen Boulevardscheiße, hinzu kommen ganz bestimmte Artikel von Leuten, die für meine Begriffe ein merkwürdiges Verhältnis zum Motto – rerum cognoscere causas – der Postille haben, verstehe auch deren Art nicht, wie sie „Den Dingen auf den Grund gehen“. So manche scheinen auf eine recht merkwürdige Art im Trüben zu fischen, mal als Claqueure, dann wieder als grässliche Hofberichterstatter, als Betroffenheitslyriker, Heuchler und sonst was…
In jener Schublade steckt auch Jörn Hasselmann, wo er auch bleiben wird!
Hier einiges zum BAIZRBBTAGESSPITZEL

Zebrano-Theatere: Samstag, 01.03.2014, 19:30 Uhr – wüstes Rock’n’Roll-Konzert

Tonträger: „Leiser Lärm“ „Tonträger sind abgefahren, grandios, phantastisch. Die Jungs sprühen vor Energie, ihre Texte sind klug und gut gereimt und die Musik macht unglaublich viel Spaß.“ (Bodo Wartke)
Spielortadresse: Sonntagstraße 8 (durch die Zebrano-Bar), 10245 Berlin-Friedrichshain
Eintritt: 16 Euro / 11 Euro (erm.), Dienstagspropheten 7 Euro
Die Abendkasse öffnet an Veranstaltungstagen um 19:00 Uhr. Bitte beachten Sie, dass freie Platzwahl besteht.
Kartenreservierungen/Kartenverkauf
Telefonisch (0 30) 290 494 11 (auf AB sprechen) oder unter (0 30) 449 78 05 oder per E-Mail karten@zebrano-theater.de, sowie unter www.eventim.de, an der Abendkasse des Zebrano-Theaters oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Freie Platzwahl. Bei Vorauszahlung per Überweisung garantieren wir Ihnen auf Wunsch einen Platz im Parkett.
Anreise:
S-Bahn: Ostkreuz (S3, S5, S7, S8, S9, S41, S42, S75, S85) oder Bus/Tram: Neue Bahnhofstraße (Bus 240, Tram M13, M21)