Streit am Strand – Selbige Sendung kann man sicher irgendwann im Netz anschauen.
Es tut sich etwas auf ehemaligen Zonenterritorium, das momentan im Westen nicht so einfach über die Bühne ginge. Wird alles noch kommen, wenn die Sozis das Ruder wieder in ihren Händen halten, es spielt dann auch keine Rolle, wer den Mehrheitsbeschaffer mimen wird, dunkelrote Neobolschewisten oder die grünliche Variante. Beide Haufen haben schließlich ihre Berührungsängste lange verdrängt, was den Schmusekurs mit dem Kapital betrifft.
Gemeinsam verschleudern sie deshalb liebend gern Tafelsilber, oder eben mal Gewässer…
So manche Volks(ver)treter wollen nicht mehr daran erinnert werden, dass sie als Heranwachsende noch Kitt aus den Fenstern fraßen…
Mittlerweile in „demokratischen Sphären“ gelandet, sind deshalb einige Personen heute in der Lage, gleichermaßen traumatisierte Emporkömmlinge entsprechend zu versorgen – da bleibt wenigstens alles in der Familie.
Und die Masse von Betroffenen lassen es einfach so geschehen, wenn Kleingeister, die sich nur über Knete definieren, ringsumher Lebensqualität meucheln…
In diesem Zusammenhang füge ich noch ein Bildchen bei, ist schon älteren Datums.
Es stammt von den „Yorkbrücken“ in Schöneberg.
Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES
ZDFinfokanal – MOJO
Walldorfer Weekender – hier trifft sich die Rock-‘n’-Roll-Szene. Sehen und gesehen werden ist hier angesagt – Motor des Rock \’n\’ Roll
IFA – Berlin, 3. – 8. September
Richtig spannend waren für mich nur die Leipziger Buchmessen. Wegen der Bücher die sich zu Zonenzeiten dort weg finden ließen.
Später im Westen, besuchte ich auf der „Grünen Woche“, mit Freikarte, nur den Stand eines Bekannten. Füllte mir den Ranzen mit seinem Mex-food, knallte mir die Birne mit Tequila, sowie Mezcal (dieses Wässerchen mit dem “Engerling” drin) voll und verschwand anschließend durch den Notausgang in Richtung Heimat. Der Rest dieser riesigen Fressmesse interessierte mich nie.
In den 80ern veranlassten mich Freikarten ebenfalls zum Gang auf die IFA. Damals zeigten sie noch die Teile der Cannes-Rolle, dies war der eigentliche Grund. Weil besagter Stand von einer alten Bekannten betreut wurde, von RIAS-Rosa, einer Kommilitonin aus vergangenen Neckermann-Abitur-Zeiten am Berlin Kolleg.
Ging dann aber mit einem Kumpel aber noch quer rüber, um Boxen zu testen! Einige überstanden unsere Versuchsreihen nicht, angefangen bei Autoradios, bis hin zu recht teuren Ausführungen von s.g. Markenfirmen.
Dabei spielte eine Audio-Kassette mit „Knock out“ von Charly Antolini eine gewisse Rolle.
Irgendwann hatten wir Security-Knechte an der Backe, die uns nicht abnahmen, dass wir nur zukünftige Verbraucher warnen wollten, vor dem Scheiß den man dort zur Schau stellte…
Hier folgen noch einige Hinweise zu gelungenen Trommlereinsätzen, wobei es sich bei Silly Sally mehr um eine elektronisch Spielerei handelt.
Irgendwann schnitt ich mal einige Schlagzeug-Soli zusammen. Jene liefen öfters voll power im Tischtennisraum der WG, der in solchen Momenten nur mit sehr reduzierter Lichtorgel und seitlich von einem Stroboskope illuminiert wurde.
Ganz nebenbei, mit unseren Schwarzen Afghanen, Roten Linbanesen oder Grünen Türken gab es nie Migrationsprobleme – aber schon recht lustig Situationen, wenn man mit der ausländischen Hilfe und den Lichtblitzen versuchte, einen vollständigen Satz zu spielen…
Hier noch einige Trommelstücke aus jenen Tagen:
Cream-toad
GUEM et ZAKA – AFRIQUE TANGO – L\’Abeille
Free Form Funkafide Filth von Santan&Buddy Miles
Jimis letzter großer Gig – Feature 04.09.2010 · 18:05 Uhr – bei El Fielitz entdeckt
Das Festival auf der Isle of Wight (Ursendung) Von Volker Skierka
Da Hendrix so früh den Abflug machte, ist er für uns immer jung geblieben, wie all die anderen. Drei Wochen später gesellte sich auch Janis Joplin dazu, ein Jahr später Jim Morrison…
Die Kommunisten haben es aber nicht gerafft, uns in dem seichten Schleim von Lutz der Erdbeere, Bärbel Wachholz oder eines Frank „Brrrrrr“ Schöbel und seiner dümmlichen Alten zu ertränken…
Löw schwächelt und stärkt Ballack – Neuer im Tor
Löw stärkt und schwächt Ballack – Neuer im Tor
Ich habe eins sehr viel – ganz wenig Ahnung! Deshalb melde ich mich als Fußballexperte mal
zu Wort. Großen Dank an Herrn Löw, den Präsidentenoberschefftrainer, dass er sich nach sehr viel wenn und aber und aBERs und wENNs, ganz spontan dazu entschloss, Ballack als Caudillo UNSERER Nazionalmannschaft, wieder auf den Schild heben zulassen und Herr Lahm musste dabei helfen, in diesem Moment konnte der wenigstens nichts sagen.
Jogis „einstiger Führungsspieler“ darf sich wieder mit der „Kapitänswürde“ schmücken, allerdings nicht mit so einem großen Mützchen und riesiger Kokarde. Ein bunter Lappen am Ärmel des Trikots macht ihn quasi zum Kanzler UNSERER Naziolnaldreiundzwanzig, man könnte ihn deshalb als männliches Pendant der Frau Bundeskanzler bezeichnen, aber nur auf einer Planstelle.
Herr Lahm gefällt mir in der Rolle als Vizekanzler auch wesentlich besser. Wie sagt Guida Schwesterwelle immer: „Leistung muss sich wieder lohnen!“
Wenn Lahmy diese großen Worte beherzigt, dann könnte er sehr schnell wieder Duce werden. Seine grenzenlose Eitelkeit sollte Jogi aber in Betracht ziehen und sich zu einem Deal entschließen.
Nie wieder Interviews, dafür an beiden Armen sehr breite „Käpt´n-Binden“, von den Schultern bis zu den Handgelenken…
Digitaler Müll aus Thüringen – Teil (II) – ohne große Worte
Zu Statler und Waldorf muss ich noch etwas ablassen. Jeder hat sie tausendmal gesehen und niemand kennt ihre Namen, deshalb hier die Auflösung.
Auf einem Thing der Nostalgie – Teil (I) – 28. August
Mit etwas Mühe habe ich meinen Finger aus der Perforierung meiner Gesäßfalte gezogen und heute morgen den Bootleg vom letzten Samstag leicht bearbeitet. Einen Oskar erhalte ich dafür nicht, höchstens den „Relaxenden Suffgnom“.
Da sich einige erkundigten, was mit den Aufnahmen geschehen würde und sie auch Interesse bekundeten, kippe ich diesen digitalen MP3-Müll ins Netz. Verbunden mit einigen Sätzen zum Wochenende.
Gemeinsam mit Manu und Herrn M. (dem ehemaligen „Knuff-Trommler) gings am späten Vormittag über die Piste in Richtung Mittelgebirge, durch momentan noch bewaldete Steppen von Südbrandenburg, an meiner kalten Heimat vorbei. Dieses Stückchen Mitteldeutschland nennen sie heute: „Das Land der Frühaufsteher“. Keine Ahnung wer auf diese bescheuerte Idee kam und sie auch noch als witzig verkaufen konnte. Mit was für einen Scheiß mag dieser Werbeknechte sein Näschen gepudert haben, bis diese kolossale Eingebung durch seine Hirnwindungen schossen?
Weiter ging es in das „Land der Ausgeschlafenen“! Hinter Jena runter vom Beton, auf der „Bier und Burgenstrasse“, durch
auf die Höhen des östlichen Ilmtales.
Vom Anwesen des Gastgebers ein gigantischer Blick von Ost nach West, dort am Horizont, hinter vielen Erhebungen der „Kickelhahn“.
(Jemand ließ mal ab, dass auch folgende Zeilen dort entstanden:
Matte Fliegen, wie sie rasen, wie sie summsend überkeck,
träufeln ihren Fliegendreck auf Tyrannennasen.)
– Suchte bei „Google“ den korrekten Text, fand dabei nur mit Fragezeichen versehen: „Matte Fliegen, wie sie rasen. Wie sie summsend über eck.“
Klasse, was da ein ungebildeter Fachidiot von Programmierer verzapft hat, damit letztendlich so etwas herauskommt.
– Kindheitserinnerungen wurden bei dieser Weite wach.
Was dort der Entfernung zum „Gickelhahn“ entsprach, waren damals ungefähr 12 Kilometer zum „K(i)ffhäuserdenkmal“. Stundenlang konnte ich oben, von meinem Zimmerfenster aus, alte 2000 Ω Kopfhörer auf den Lauschern (natürlich mit den Klängen von AFN-Frankfurt), im südwestlichen, fast endlosen Tal von 35 km, durch die Goldene Aue, den Sonnenuntergang zwischen Kyffhäusergebirge und den südlichen Ausläufern des Harzes beobachten. Ebenso interessant, wenn nicht sogar spannender, waren aufkommende Unwetter…
– Schon seit Jahrzehnten muss ich direkt bis zum Fenster latschen, nur um ein Fetzen Himmel zu erblicken. Kann mich allerdings auch nicht über eine der vielen Wohnungen beklagen, die ich in den letzten 35 Jahren bewohnte, jede Butze hatte ihre ganz besonderen Vorzüge.
Etwas Wehmut kam trotzdem auf…
…denn Häuserschluchten sind doch nicht das Gelbe vom Ei, bei allem Konsum der ringsherum gedeiht, der mich: „GsD!“ – nicht besonders tangiert…
Irgendwann nachmittags musste ich mich etwas verkrümeln.
Ständig wurden mit Neuankömmlingen diverse Krankheitsbilder durchgehechelt.
Brrrrrrrrr. Mit Krankheiten verhält es sich wie mit Geld. Entweder man besitzt welches, oder hat keins – aber geredet wird darüber nicht! Weiterlesen
Weimar
Für alle Gaffer: Von den verschütteten Bergleuten in Chile gibt es ein erstes Video.
In unseren Breiten kratzte man im ausgehendem Sommer noch eine Kuhle, die sogenannte Sommermulde und alle Welt versucht sie mit Sarazzins Hilfe aufzufüllen. Von mittig halbrechts, den noch „demokratischen“ fast Schwarzen, bis hin zur linken Seite, aber von ganz weit links abgegrenzt, grünlich schimmernd – dazwischen die extreme, gelbe Mitte – überbieten sich fast alle und benutzen die Medien als Bedürfnisanstalten (sehr frei nach G. Schramm) und leeren dort wollüstig ihre Sprechblasen.
Morgens blätterte ich im Café die ersten Seiten von „MoPo“, „TAGESSPITZEL“ und der „BZ“ durch, die Schülerzeitung liegt in unserem Kiez nirgends herum. Ich vermute mal, dass sie von frischer Druckerschwärze trieft.
Ob den dort zitierten Leuten überhaupt bekannt ist, was ihre Redeschreiber oder Medienlakaien verbalisieren und schließlich im Ticker versenken?
Was ließ Frau Bubimi A. Schavan (cdu) ab?
“Ich teile die Auffassung von Herrn Sarrazin überhaupt nicht; kann sie auch nicht nachvollziehen, wenn ich bedenke, dass er jahrelang politische Verantwortung getragen hat”…
Woher kennt sie überhaupt die Auffassung von TiSa? Die Dame hockt in ihrem Elfenbeinturm, düst manchmal mit ihrer gepanzerten Karosse durch die Botanik, ansonsten wird sie doch immer von ihren Bodyguards total abgeschirmt.
Nur der runde Obersozi lehnte sich etwas weiter aus dem Fenster, ließ aber nichts neues ab, das dürfen in der nächsten Zeit Hinterbänkler und auserwähltes Fußvolk, die momentan noch Witterung aufnehmen, um nur nichts falsch zumachen, da sie sich ganz nebenbei Startlöcher für höhere Weihen kratzen.
Vor ganz langer Zeit wurde Teutonia als das Land der Dichter und Denker bezeichnet, allerdings konnte Heine schon damals nicht richtig pennen, wenn er an Deutschland dachte.
“Alles Schleeft, Einar wacht”, hieß es kurz in den 80ern des letzten Jahrhunderts. Nun ist E.S. vor neun Jahren bereits aus dem Traum seines unruhigen Lebens erwacht (von Percy Shelly geklaut) und ruht auf ewig am Arsch der Welt, in der Erde seiner hassgeliebten Geburtsstadt…
Wo sind all jene unruhigen Geister abgeblieben, denen man zutrauen könnte, sich mit Sarazzins „provokanter“ Thematik auseinanderzusetzen, ohne gleich netten, politisch korrekten Linxwixern oder rechten Flachzangen auf den Leim zugehen? Weiterlesen
Die folgenden Sätze widme ich dem kleinen Elektriker aus Leipzig und Herrn Fischtaler
ZEITonline – aus einem Interview der letzten Tage. Na, wessen Antworten werden es wohl sein?
…Woher wissen Sie denn, dass diejenigen, die »unten« sind, im Durchschnitt weniger intelligent sind? Das würde ja bedeuten, dass unsere Gesellschaft perfekt auswählt und die, die intelligent sind, stets nach oben befördert.
– Es gibt relativ viele Menschen von überaus mäßiger Intelligenz, die es bis in sehr hohe Positionen schaffen. Das durfte ich immer wieder beobachten. Sicherlich gibt es genauso viele kluge Menschen, die aus Gründen des persönlichen Lebenspechs ihr Dasein als Hilfsarbeiter oder Taxifahrer fristen. Es geht aber nicht um den Einzelfall, sondern um den statistischen Zusammenhang. –
…folgender Satz stammt scheinbar aus einer anderen Fragestunde – BZ, 26.08.20010
– Über naive Politiker: “In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung.”
Beide Sätze werde ich nun vermanschen. Weiterlesen


























































